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DE3006679A1 - Geraet zum elektrischen beheizen von rundkolben aus glas o.dgl. - Google Patents

Geraet zum elektrischen beheizen von rundkolben aus glas o.dgl.

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Publication number
DE3006679A1
DE3006679A1 DE19803006679 DE3006679A DE3006679A1 DE 3006679 A1 DE3006679 A1 DE 3006679A1 DE 19803006679 DE19803006679 DE 19803006679 DE 3006679 A DE3006679 A DE 3006679A DE 3006679 A1 DE3006679 A1 DE 3006679A1
Authority
DE
Germany
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housing
reflector
carrier part
flask
support
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803006679
Other languages
English (en)
Other versions
DE3006679C2 (de
Inventor
Helmut 6980 Wertheim Antlinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANTLINGER H WITEG GLASGERAETE
Original Assignee
ANTLINGER H WITEG GLASGERAETE
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Publication date
Application filed by ANTLINGER H WITEG GLASGERAETE filed Critical ANTLINGER H WITEG GLASGERAETE
Priority to DE19803006679 priority Critical patent/DE3006679C2/de
Publication of DE3006679A1 publication Critical patent/DE3006679A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3006679C2 publication Critical patent/DE3006679C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L7/00Heating or cooling apparatus; Heat insulating devices
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/54Heating elements having the shape of rods or tubes flexible
    • H05B3/58Heating hoses; Heating collars

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)

Description

  • Gerät zum elektrischen Beheizen von Rundkolben aus
  • Glas oder dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum elektrischen Beheizen von Rundkolben aus Glas oder dgl., insbesondere zur Verwendung in chemischen Laboratorien, mit einem Trägerteil für den Rundkolben, das einen kugelkalottenförmlgen hohlen Abschnitt zur passenden Aufnahme des zu beheizenden Teils des Rundkolbens aufweist, einem im gleichmäßigen radialen Abstand vom Trägerteil nach außen angeordneten Reflektor für die Wärmestrahlung, einer zwischen dem kugelkalottenförmigen Abschnitt des Tragerteils und dem Reflektor vorgesehenen elektrischen Heizeinrichtung und einem das Trägerteil, die Heizeinrichtung und den Reflektor aufnehmenden Gehäuse.
  • Ein derartiges Gerät Ist durch die DE-OS 2 201 6Q4 bekanntgeb worden. Bei diesem Heizgerät ist auf der dem Reflektor zugekehrten Seite des kugelkalottenförmigen hohlen Abschnitts des Trägerteils eine Heizschicht aufgetragen, welche beim Anlegen einer elektrischen Soannung Wärme zur Beheizung der im Rundkolben befindlichen Flüssigkeit erzeugt. Das Trägerteil ist dabei zusammen mit den übrigen Komponenten des Geräts fest in dem Gehäuse eingebaut und ferner ist das Trägerteil in der Form dem zu beheizenden Rundkolbenabschnitt eng angepaßt. Dies hat zur Folge, daß ein bestimmter Gerätetyp nur jeweils zur R.eheizung einer Rundkolben-Größe geeignet ist un@ für unterschiedlich große Rundkolben demzufolge entsprechend zahlreiche Geräte mit unterschiedlichen Trägerteil@n benötigt werden. Dies ist jedoch unwirtschaftlich.
  • Den gleichen Nachteil wejsen auch jene Heizgeräte auf, deren Heizeinrichtung aus elektrischen Widt;rstandsdrähten basteht, welche mit Glasfäden umsponnen spiralig in eine Schalenform gewickelt sind, die einen Rundkolben bestimmter Größe passend aufnehmen kann.
  • Zwar hat man das an erster Stelle genannte Heizgerät u.a. zur Lösung des Problems entwickelt, eine ungleichmäßige Erhitzung des Rundkolbens bzw. örtliche 0berhitzung desselben zu vermeiden. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß dieses Ziel mit dem eingangs genannten Heizgerät nicht einwandfrei gelöst werden konnte.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zum elektrischen Beheizen von Rundkolben aus Glas oder dgl. zu schaffen, welches auf einfache Welse unter Beibehaltung seiner wesentlichen Baukomponenten an Rundkolben unterschiedlicher Größe angepaßt werden kann und somit äußerst wirtschaftlich ist.
  • Die Heizeinrichtung des Geräts soll ferner so ausgelegt sein, daß eise gleichmäßige Erwärmung des im Rundkolben befindlichen Guts erzielt wird, und zwar unabhängig von der jeweiligen Kolbengröße.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Gerät der eingangs bezeichneten Art dadurch gelöst, daß die elektrische Heizeinrichtung in Form einer spiralig gewendelten, der Kugelkalottenform des Reflektors folgenden Infrarothei7schlange Uber dem Reflektor starr angeordnet und das Trägerteil als auswechsebares Elamen ausgebildet und angeordnet ist, und ferner zwischen dem Geräte-Gehäuse und dem Trägerteil Zentrie mittel vorgesehen sind, um das Trägerteil gegenüber der Infrarot-Heizschlange und em Reflektor stets im gleichen Abstand (mittig) zu positionieren. Dadurch, daß die Erfindung den Weg der Trennung zwischen Heizeinrichtung und Trägerteil einschlägt.
  • und das Trägerteil als auswechselbares Element gestaltet ist, können vorteilhaft für unterschiedlich große Rundkolben entsprechend zahlreiche; Trägerteile bereitgestellt werden deren kugelkalottenförmigen hohlen Abschnitte jeweils dem Durchmesser des zu beheizenden Teils der Rundkolben angepaßt sind. Diese unterschiedlichen Trägerteile können vorteilhaft einfach gegeneinander ausgewechselt und dabei stets mit den gleichen Grundbauelementen des Geräts verwendet werden, nämlich der Heizeinwichtung, dem Reflektor und dem tragenden Gehäuse. Die zwischen dem Geräte-Gehäuse und dem Trägerteil vorgesehenen Zentriermittel gewährleisten dabei, daß das jeweilige Trägerteil stets einwandfrei gegenUber der Heizeinrichtung un dem Reflektor mittig positioniert ist. Dadurch, daß ferner als elektrische Heizeinrichtung eine Infrarotheizschlange mit der erfindungsgemäßen Raumform verwendet wird, erreicht @an zuverlässig eine gleichmäßge Beheizung der Rundkolben bzw. des in diessn befindlichen zu erhitzenden Guts Mit anderen Worten, ö@tliche Oberhitgzungen der Rundkolben wer@sn beim erfindungsgemäßen Gerät infolge der Verwendung einer Strahlungsheizquelle mit Sicherheit ausgeschlossen.
  • Weitere Ausgestaltungen de@ Erfindung genen aus den Unte@ansprUchen hervor, So wird das Auswechseln eines Trágerteils gegen ein anderes zur Beheizung einer anderen Rundkolben-Größe dadurch erleichtert, daß das Trägerteil einen als Grifftoil ausgebildeten, radial nach außen ragenden Halteflansch aufweist, mit dem das Trägerteil auf dem oberen Rand des to fförmigen Geräte-Gehäuses aufgelagert ist. Der Halteflansch erfüllt somit vorteilhaft zwei funktionen.
  • Wenn ferner der Reflektor in dem Gerätegehäuse @eihängend angeordnet und das Geräte-Gehäuse als Doppelmantelgehäuse mit einem der Warmluftabfuhr dienenden Zwischenraum ausgebileet ist, kann man vorteilhaft auf eine Wärmeisollerung im Hchlreum @wischen dem Reflektor und der Inr.enseite des Gehäuse verzichten, so daß auch die in manchen Fellen unerwUnschte Wärmespeicherung nicht auftreten kann. Eine solche Wärmespeicherung kann nämlich ein Nachheizen der im Kolben befindlichen Flüssigkeit bewirken, was in gewissen Fällen höchst unerwünscht ist, z.B. bei der Ätherdestillation. Während der Reflektor den größten Teil der Strahlungswärme in Richtung des zu beheizenden TeIls des Rundkolbens lenkt wird der relativ kleinere Wärmefluß in umgekehrter Richtung durch das Doppelmantelgehäuse soweit aufgefangen und abgefUhrt, daß der äußere Gehäusemantel nur noch auf einen akzeptablen Wert erwärmt wird, so daß Verletzungen des Bedienungspersonals durch Verbrennungen am äußern GehXusemantel mit Sicherheit ausgeschlossen werden können.
  • Eine besonders wirkungsvolle Ausgestaltung des Doppelmantelgehäuses ist dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Gehäusemantel im Gegensatz zu dem mit zahlreichen Warmluft-Eintrlttsöffnunge versehenen inneren Gehäusemantel allseitig geschlossen ist und sein oberer, umlaufender Rand gegenüber dem oberen, umlaufenden Rand des inneren Gehäusemantels etwas nach unten ersetzt ist, um einen Austrittsspalt für die Warmluft zwischen dem oberen Rand des äußeren Gehäusemantels und dem UbergreRfenden Halteflansch des Trägerteils auszubilden. Dadurch kann die Warmluft aus dem Zwischenraum des Doppelmantel gehäuses nach oben und seitlich nach außen entweichenJ während zugleich der oben offene Zwischenraum durch den übergreifenden Halteflansch des Trägerteils z.B. gegen umherspritzende Flüssigkeit geschützt ist.
  • Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet. daß in dem Halteflansch Paßbohrungen für den Eingriff von Zentrierstiften und/oder Gewindebolzen vorgesehen sind, die Flügelmuttern oder dgl. zur lösbaren Befestigung des Trägerteils am Geräte-Gehäuse tragen.
  • Das erflndungsgemäße Gerät behält zusätzlich zu den vorstehend aufgefUhrten Vorteilen auch jene bei, die dem eingangs genannten Heizgerät eigen sind. Dies sind im einzelnen folgende: Das Gerät kann "trocken oder naß betrieben werden. Dies bedeutet, daß in dem Spalt zwischen dem Trägerteil und dem Rundkolben entweder eine gut wärmeleitende Flüssigkeit, z.B. U1 oder ein entsprechend kugelkalottenähnlich geformtes Glasfasergespinst bzw. Vlies eingebracht werden kann.
  • Ein hoher Wirkungsgrad des Heizgeräts ist dadurch gewährleistet daß durch den Reflektor ein Teil der von der Infrarotheizschlange ausgehenden Wärmestrahlung in Richtung Rundkolben umgelenkt und dadurch dem Wärmefluß zugeführt wird, der in das zu beheizende Gut im Rundkolben gelangt.
  • Möglicherweise aus dem Rundkolben (auch bei einem Bruch des Rundkolbens) austretende zu beheizende Flussigkeit wird vom Trägerteil aufgefangen.
  • Die Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnung ven AusfUhrungsbe1spielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten AusfUhrungsform des erfindungsgemäßen Geräts, zur Hälfte im Schnitt mit einem eingesetzten Rundkolben; Fig. 2 eine Draufsicht der in Fig. 1 gezeigten Anordnung; Fig. 3 eine Querschnittsansicht eines Trägerteils für den Rundkolben, das in das Gerät der Fig. 1 eingesetzt werden kann; Fig. 4 eine Draufsicht des Trägerteils der Fig. 3 in vielen Linien mit einem ringförmigen Halteflansch, wobei in gestrichelten Linien ein alternativer rachteckiger Halteflansch für ein Gehäuse mit er,tsprechend rechteckigem Grundriv angg deutet ist; Fig. 5 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Geräts mit eingesetztem Rundkplben, zur Hälfte geschnitten; Fig. 6 eine Draufsicht der in Fig. 5 gezeigten Anordnung und Fig. 7 eine Einzelheit im Bereich von x in Fig. l.
  • Das in den Fig. 1 und 2 gezeigte Gerät 10 zur elektrischen Beheizung eines Rundkolbens lt weist ein kreisrundes Doppelmantelgehäuse 12 als z.B. Stahlblech auf. Am inneren Genäussmantel 13 ist z.B. mittels Stiften 14 ein Reflektor 15 aufgehängt, der einen Teil der von einer Infrarot-Heizschlange 16 erzeugten Strahlungswärme in Richtung Rundkolben 11 umlenkt.
  • Die Infrarot-Heizschlange 16 ist der Kugelkalottenform des Reflektors 15 angepaßt entsprechend spiralig gewendelt und Im verhältnismäßIg geringen Abstand Uber dem Reflektor 15 durch nicht gezeigte Halterungen befestigt.
  • Mit 17 ist ein Trägertell für den Rundkolben 11 bezeichnet.
  • das z.B, aus Feinkeramik, Glaskeramik, Glas oder V2A-V4A-Stahl bestehen kann. Das Trägerteil 17 enthält einen kugelkalottenförmigen hohlen Abschnitt 18 zur passenden Aufnahme des au beheizenden Teils des Rundkolbens 11 sowie einen Halteflansch 19. mittels dessen das Trägerteil 17 auf dem oberen umlaufenden Rand 20 des Rnneren Gehäusemantels 13 aufgelagert ist.
  • Damit das Trägerteil 17 gegenüber der Infrarotheiaschlange 16 bzw. dem Reflektor 15 stets in gleichem Abstand positioniert bzw. in bezug auf die zuletzt genannten Teile einwandfrei zentriert werden kann, sind fm Halteflansch 19 P 3bohrungen 21 vorgesehen, in welche im Ausführungsbeiel ein Zentrie@stift 22 bzw. ein Gewindebolzen 23 eingreift. D«r Zentrierstift 22 bzw. Gewindebolzen 23 sind oben an der inneren Seite des inneren Gehäusemantels 13 !befestigt. Bci dem Trägerteil 17 handelt es sich womit um ein auswechselbares Element, das in Einbaulage z,B. durch eine auf dem Gewinindebolzen 23 aufgedrehte Flügelmutter 24 gestchert werden kann. Der ringförmige Halteflansch 19 ist radial nach außen verbreitert und bb 5 nach unten gezogen, um ein Griffteil auszubilden, an dem das Trägerteil 17 zum Zwecke des Auswechselns bequem erfaßt werden kann. In der Praxis werden In der Regel drei bis vier unterschiedlich große Trägerteile 17 bereitgehalten; um eine entsprechende Zahl unterschiedlich großer Rundkolben mit ein und demselben Grundgeräteaufbau behe@zen zu können, Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist zwischen dem yu beheizenden Teil des Rundkolbens lt und dem Trägerteil 17 eine Schicht aus einer die Wärme gut leitenden Flüssigkeit 26 eingebracht, die den Wärmefluß vom Trägerteil 17 in R2chtung Rundkolben 11 verbessert. Anstelle einer solchen FlUssigkeitsschicht aus z.B. öl kann auch ein entsprechend schalenförmig ausgeformtes Glasfasergespinst bzw Vlies zwischen Trägerteil und Rundkolben eingebracht werden. Durch die Maßnahmen sowie durch eine entsprechende gegenseitige Beabstandung der Spiralen der Infrarotheizschlange 16 erreicht man eine einwandfrei gleichmäßige Beheizung von Rundkolben verschiedener Größe in entsprechend angepaßten Trägerteilen.
  • Im Ausführungsbeispiel nach den Fig 1 und 2 ist ferner der Raum zwischen dem Reflektor 15 und dem inneren Gehäusemantel 13 mit Luft gefüllt, die sich beim Betrieb des Geräts erwärmt.
  • Diese so erwärmte Luft kann durch zahlreiche Eintrittsöffnungen 27 im inneren Gehäusemantel 13 in einen Zwischenraum 28 des Doppelmantelgehäuses 12 gelangen, wo sie aufgrund der Kaminwirkung nach oben und schließlich seitlich nach außen strömt. Der äußere Gehäusemantel 29, der zur Ausbildung des Zwischenraums 28 durch Distanzstücke 30 mit dem inneren Gehäusemantel 13 verbunden ist, ist mit seinem oberen umlauf fenden Rand 31 gegenüber dem oberen Rand 20 des inneren Gehäusemantels 13 etwas nach unten zurückversetzt. L'adurch ist zwischen dem Halteflansch 19 des Trägerteils 17 und dem äußeren Gehäusemantel 29 ein durchgehender Austrittsspalt 33 für die Warmluft geschaffen, die im Zwischenraum 28 beim Betrieb des Geräts nach oben strönt. Aufgrund dieser Anordnung wird vermieden, daß der äußere Gehäusemantel 29 sich bei der Benutzung des Geräts zu stark erwärmt.
  • vn Fig 4 ist in gestrichelten Linien ein rechteckförmiger Halteflansch 19' für das Trägerteil 17 angedeutet, der den ringförmigen Halteflansch 19 ersetzen kann, wenn das Geräts Gehäuse einen entsprechend rechteckigen Grundriß aufweist.
  • Das in den Fig. 5 und 6 gezeigte Ausführungsbeispiel entspricht in seinem grundsätzlichen Aufbau demjenigen der Fig.1 und 2 und gleiche Teile sind daher nilt den gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet. Im Gegensatz zur Ausführungsform nach den Fig. t und 2 hat das DoppelmantelgehEuse 12a jeduch einen rechteckigen Grundriß, und ebenso der Halteflansch 19a das Trägerteils 17 für den Rundkolben 1i. Ferner ist das Gerät 10a nach den Fig. 5 und 6 für jene Fälle ausgelegt, bei welchen 3ine Wärmespeicherung erwünscht ist und eine damit verbundene Nachheizung des im Kolben 11 befindlichen Guts keine Rolle spielt. Zu diesem Zweck ist in traditioneller Weise der Hohlraum zwischen dem Reflektor 15 und dem inneren Gehäusemantel 13 mit einem thermischen Isolierstoff 32, z.B. Steinwolle, Glaswolle oder dgl. ausgefüllt.
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Gerät zum elektrischen Beheizen von Rundkolben aus Glas oder dgl. insbesondere zur Verwendung in chemischen Laboratorien, mit einem Trägerteil für den Rundkolben, das einen kugelkalottenförmigen hohlen Abschnitt zur passenden Aufnahme des zu beheizenden Teils des Rundkolbens aufweist, einem im gleichmäßigen radialen Abstand vcm Trägerteil nach augen angeordneten Reflektor fUr die WErmestrahlung, einer zwischen dem kugelkalottenförmigen Abschnitt des Trägerteils und dem Reflektor vorgesehenen elektrischen Heixzeinrichtung und einem das Trägerteil, die Heizelnrichtung und den Reflektor auf nehmenden Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizeinrichtung in Form einer spiralig gewendelten, der Kugelkalottenform des Reflektors (15) folgenden Infrarotheizschlange (t6) Uber dem Reflektor (15) starr angeordnet und das Trägerteil (17) als auswechselbares Element ausgebildet und angeordnet ist, und daß zwlschen dem Geräte-Gehäuse (r2) und dem Trägerteil (17) Zentriermittel (21 - 23) vorgesehen sind, um das Trägerteil (17) gegenüber der Infrarotheizschlange (16) und dem Beflektor (15) stets im gleichen Abstand zu positionieren.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennze@chnet, daß das Träg@rteil (17) einen als Griffteil ausgebildeten, radial nach außen ragenden Halteflansch (19) aufweist mit dem das Trägerteil (17) auf dem oberen Rand des topfförmigen Geräte-Gehäuses (12) aufgelagert ist*
  3. 3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (tE) In dem Geräte-Gehäuse (12) freihängen@ angeordnet und das Geräte-Gehäuse als Doppelmantelgehäuse (12) mit einem der Warmluftabfuhr dienenden Zwischenraum (28) ausgebildet ist.
  4. 4 Gerät nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daD der äußere Gehäusemantel (29) im Gegensatz z zum mit zahlreichen Warmluft-Eintritsöffnungen (27) versehenen inneren Gehäusemantel (13) allseitig geschlossen ist und sein oberer, umlaufender Rand (31) gegenüber dem oberen, umlaufenden Rand (20) des inneren Gehäusemantels (13) etwas nach unten versetzt ist. um einen Austrittsspalt (33) für die Warmluft zwischen dem oberen Rand (31) des äußeren Gehäusemantels (29) und dem übergreifenden Halteflansch (19) des Trägerteils (17) auszubilden.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Halteflansch (19) Paßbohrungen (21) für den Eingriff von Zentrierstiften (22) und/oder Gewindebolzen (23) vorgesehen sind, die Flügelmuttern (24) oder dgl. zur lösbaren Befestigung des Trägertails (17) am Geräte-Gehäuse (12) tragen.
DE19803006679 1980-02-22 1980-02-22 Gerät zum elektrischen Beheizen von Rundkolben aus Glas o.dgl. Expired DE3006679C2 (de)

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