DE20301115U1 - Sicherheitsaufbau eines steckbaren, elektrischen Feuertopfes - Google Patents
Sicherheitsaufbau eines steckbaren, elektrischen FeuertopfesInfo
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Description
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SICHERHEITSAUFBAU EINES STECKBAREN,
ELEKTRISCHEN FEUERTOPFES
HINTERGUND DER ERFINDUNG
1) UMFANG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft den verbesserten und sicheren Aufbau eines elektrischen Feuertopfes. Dieses Produkt ist insbesondere für die Anwendung kleinerer Feuertöpfe geeignet, um dem Verbraucher eine sichere und einfache Bedienung zu gewährleisten.
2) BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSFORM
2) BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSFORM
Im Allgemeinen werden die kleineren Feuertöpfe, die normalerweise auf dem Markt zu finden sind, mit Gas oder einer elektrischen Heizplatte betrieben. Solche Vorrichtungen können für den Endverbraucher jedoch eine unmittelbare Gefahr sein. Auch wenn der Feuertopf durch einen Heizwiderstand erhitzt wird, wird keine optimale Hitze erzielt, zudem läßt sich nur schwer die Heizstärke regulieren. Hinzu kommt, dass der Feuertopf nur schwer zu reinigen ist.
ZUSSAMMENFASUNG DER ERFINDUNG
ZUSSAMMENFASUNG DER ERFINDUNG
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Feuertopf
herzustellen, an dessen Bodensatz eine Anwendung eingebaut ist, die die gewünschte Leistung regeln läßt. Es handelt sich hierbei um mehrere,
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kreisförmige Heizeinheiten, die vom eigentlichen Topf wasserdicht gehalten werden. Eine weitere Aufgabe des Produktes ist ein stabiler Aufbau des Feuertopfes. Daher befinden sich ebenfalls am Bodensatz mehrere elektrische und leitfähige Verbindungsstecker, die einen einfachen, elektrischen Kontaktkopf haben, und somit einen sicheren Aufbau des steckbaren Feuertopfes erzielen.
Die verschiedenen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung sollen anhand der nachstehenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform sowie der beigelegten Zeichnungen näher erläutert bzw. Veranschaulicht werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung des Feuertopfbodens und die einzelnen Bauteile nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 gibt eine schematische Darstellung des Feuertopfbodens anhand der verbesserten Ausführungsform zu erkennen;
Fig. 3 stellt eine schematische Darstellung des Feuertopfaufbaus nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar;
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORM
Der Aufbau des steckbaren, elektrischen Feuertopfes wird insbesondere
Der Aufbau des steckbaren, elektrischen Feuertopfes wird insbesondere
fur die kleineren elektrischen Feuertöpfe verwendet. Das Besondere an dem neuen Aufbau sind die Verbindungsstecker für den Kontakt mit den elektrischen Leitplatten. Die Stecker und Leitringe befinden sich am Bodensatz des Feuertopfes, die von einem extra Deckel fest verschlossen werden. Der komplette Boden weißt elektrische Kontakte auf, die abgesehen von der elektrischen Stromstärke verschiedene Leitmethoden verwenden. Dieser Topf ist einfach zu bedienen und außerdem leicht zu säubern. Vor allem jedoch ist er sehr sicher.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, befindet sich die eigentliche Verbesserung des Feuertopfes am Topf selber. Um den Topf herum wurde in dessen Mitte ein Ring 11 angebracht. Am Bodensatz befindet sich ein Wärmeisolier-Stoff 13 mit einigen Anpassungspunkten. Am Bodentopf wird eine Heizvorrichtung 2 sowie ein Bodensatz 3 angebracht. Zwischen dem Topf 1 und dem Bodensatz 3 wird ein wasserdichter Stoff 30 eingesetzt. Die Heizvorrichtung 2 besteht aus einem keramischen Heizwiderstand (PTC) 20, der durch eine Isolierung befestigt wird. Auf diesem Heizwiderstand (PTC) 20 ist eine Art Rahmen 23 angebracht, der zur Befestigung dient. Unter dem Heizwiderstand (PTC) 20 befinden sich zwei Elektrodenplatten 21A und 2IB, die die gewählte elektrische Leistung einstellen können. Unter diesen Elektrodenplatten 21A und 2IB ist eine weitere Platte 24 zwischen zwei Isolierplatten 27 angebracht. Diese Platten üben eine
elastische Druckkraft auf die Bauteile 210 aus. Diese Kraft wird dann gleichzeitig zu den Elektrodenplatten 2IA, 2IB sowie vom Heizwiderstand 20 bis zur oberen elektrischen negativen Elektroplatte 22 weitergeleitet. Die ganzen Bauteile sind im unteren Bereich des Topfes zusammengepresst. Somit erhält man einen wärmeleitfähigen und gleichzeitig aufgrund der Isolierplatte 27, isolierenden Topfboden.
Die Elektrodenplatten 21A und 2IB weisen zwei unterschiedliche Leitmethoden auf. In dem Bodensatz 3 befinden sich mehrere kleinere Löcher 32 sowie ein größeres Loch 31 in der Mitte der Platte. Durch diese Löcher kommen dann die von unten angepassten Leitringe 33, 34, 35. Dadurch wird der elektrische Strom zu den leitfähigen Bauteilen 25A, 25B, 25C weitergeleitet. Die Komponenten 25A, 25B, 25C werden von einer Isolierung 26 umgeben und reichen durch die Löcher der Isolierplatte 27 und der Druckplatte 24 bis hin zu den Elektrodenplatten 21A und 2IB hindurch. Diese elektrischen, leitfähigen Bestandteile besitzen eine Druckverbindung zueinander. Der elektronegative Strom wird von den Bauteilen 25A durch die Löcher 240, 270 und 230 hindurch bis zur negativ-elektrischen Elektrodenplatte 22 weitergeleitet. Somit gelangt der negative Strom bis auf die Oberfläche des Heizkörpers 20. Daraufhin leitet der Heizkörper 20 den Strom an die Elektrodenplatten 21A und 21 B weiter. Der Strom wird bis zu den
Komponenten 25 B und 25 C weitergeleitet, und gelangt daraufhin durch zwei Leitungen bis zu den Leitringen 34 und 35.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird der Bodensatz 3 des Feuertopfes 1 nun von unten dargestellt. Von außen gesehen befindet sich in der Mitte des Bodensatzes ein elektrisches Leitblech 35. Drum herum sind zwei elektrische Leitringe 34 und 33 angebracht. Der Leitring 33 ist elektrisch- negativ-leitend. Im Gegensatz dazu sind die Leitblech 35 und 34 positiv - leitend. Das bedeutet, dass während der elektrisch-negative Strom durch den Leitring 33 fließt, ein elektrisch - positiver Strom durch das Leitblech 35 oder den Ring 34 strömt.
Somit erhält der Heizkörper 20 entweder die komplette oder die selektive Stromstärke. Man kann den Strom auch getrennt fließen lassen. Dadurch entsteht eine zweistufige Stromstärke. Der Topf 1, bildet mit dem Heizkörper 20 und dem Bodensatz 3 eine Einheit, die direkt mit der Stromversorgungsbasis 5 verbunden ist.
Fig. 3 stellt wiederum eine direkte Steckverbindung des Bodensatzes (3) des Topfes (1) mit der Stromversorgungssteckbasis (5) dar. Diese Stromversorgungssteckbasis 5, die eine direkte externe Stromverbindung 56 hat, wird mit den Leitringen 33, 34, 35 des Bodensatzes (wie bereits in Fig. 1 erwähnt) in Verbindung gebracht, wodurch die Kontaktpunkte 51, 52, 53 entstehen. Diese Kontaktpunkte 51, 52, 53 werden durch den Schalter 54
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aktiviert, durch den sich die Stärke des Stromeinflusses regulieren läßt. Gleichzeitig läßt sich durch diesen Schalter auch die Leistungsstärke für den Feuertopf einstellen. Zwischen dem Topf 1 und der Stromversorgungssteckbasis 5 gibt es ein Gestell 4, welches eine viereckige Form hat. In der Mitte des Gestells 4 befindet sich ein passender Durchgang fur den Topf 1, damit der Topf 1 bis zur Stromversorgungssteckbasis 5 gelangen kann. Die Seitenflügel 41 des Gestells 4 sowie der Seitenring 11 des Topfes schränken die Tiefe des Topfes ein. Für die präzisere Position des Topfes ist die Stützplatte 43 zuständig, damit erreicht man ein Zweipunktstützsystem.
Zwischen den Seitenflügeln 41 befinden sich kleine Öffnungen 44, die dazu dienen den Seitenring 11 des Topfes besser bewegen beziehungsweise besser halten zu können. Das Gestell wird von Seitenwänden 42 umgeben. Auch diese weisen Öffnungen auf, die dazu dienen den heißen Feuertopf besser transportieren zu Können. Auf der Höhe des Schalters 54 befindet sich eine passende Halböffnung 46 des Gestells. Der Bodensatz der Basis 55 bildet mit dem Bodensatz des Gestells 4 eine eben-horizontale Fläche. Damit läßt der Bodensatz 3 des Topfes 1 auf der Stromversorgungssteckbasis 5 um zu erhitzen durch elektrischen Strom.
Das Gestell 4 wird von mehreren Seitenflügeln umgeben, die aus Seitenwänden und Stützplatten bestehen. Dadurch wird die Warme isoliert und
man kann dafür Holz verwenden. Für den Aufbau des Gestells, kann man sogar Holz verwenden, das nicht mehr gebraucht wird. Die Bauteile des Gestells sind zudem meist klein. Wie bereits oben erwähnt, befinden sich zwischen den Seitenflügeln 41 und in den Seitenwänden des Gestells bestimmte Öffnungen 44 und 45 für die Finger, um den Topf 1 beziehungsweise das Gestell 4 besser tragen zu können. Solche Aufbaukombinationen haben den Vorteil, daß das Material effektiv genutzt wird, und man das Gerät bequem nutzten kann. Durch die Seitenflügel 41 des Gestells 4 und der Unterstützung der Stützplatte 43 erreicht man ein stabiles System um den Topf gut zu befestigen. Dadurch, das das Gestell 4 einen breiteren Bodensatz hat, befindet sich der Topf mit dem Deckel (nicht im Bild erschienen) in einer stabilen Lage, dadurch wird vermieden, dass der Topf leicht umfallen kann.
Der Topf 1 selbst ist aus Metall angefertigt, im Inneren des Topfes befinden sich dünne Fasern. Um diese Fasern abzudecken, wird eine Schicht aus Teflon 14 verwendet (wie in Fig. 1 gezeigt). Nach vorliegender Erfindung wird die Warme von einem keramischen Heizwiderstand erzeugt, somit wird eine Temperatur von 50° C bis 280° C erreicht. Solche hohen Temperaturen können das Material Teflon nicht beschädigen.
Die Teflonschicht dient im Allgemeinen zur Antihaftbeschichtung. Um dies herzustellen, sollte zuerst die Teflonschicht auf die Oberfläche des Topfes
aufgetragen werden. Danach wird der Topf bei einer Temperatur von ca. 7800C gebrannt damit sich die Schicht richtig auf dem Topf festsetzten kann. Die Frage ist jedoch, warum fällt bei so vielen Kochtöpfen oder Pfannen, die eine Teflonschicht haben, diese Schicht ab? Wird beim Erhitzen Gas verwendet, steigt die Temperatur meist bis zu ungefähr 6000C an. Diese Topftemperatur liegt sehr nahe an der Grenze der Behaftungstemperatur. Außerdem werden beim Kochen meist kalte Nahrungsmittel in den stark erhitzten Topf reingetan. Daher entstehen große Temperaturveränderungen, wodurch die innere Molekülstruktur der Teflon-Schicht verschlechtert wird.
Nach der vorliegenden Erfindung heizt der Heizkörper 20 mit einer Temperatur zwischen 2500C und 2800C. Der Abstand zum kritischen Punkt ist daher noch ziemlich groß. Daher entstehen weder Beschädigungen der Teflonschicht noch der anderen Bauteile durch zu hohe Temperaturunterschiede. Somit kann man die Garantie der vorliegenden Erfindung versichern.
Die vorliegende Erfindung hat aufgrund ihres Aufbaudesigns und ihrer Anwendungen viele Vorteile, beispielsweise fur kommerzielle, private oder Outdooruse- Zwecke. Der Heizkörper 20 dieser Erfindung, der einen PTC keramischen Heiz widerstand hat, braucht nur eine geringe DC Stromversorgung um eine gute Wirkung zu erzielen. Deshalb ist es auch für Outdooruse oder Indooruse geeignet.
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Nach der vorliegenden Erfindung werden die Heizvorrichtung 2 und der Heizkörper 20 mit dem Bodensatz des Topfes 3 sehr dicht und fest aneinander befestigt. Die Bauteile befinden sich in einer stabilen Lage und werden vom Topf wasserdicht gehalten um den Topf leichter reinigen zu können.
Die Heizvorrichtung 2 befindet direkt im Bodensatz des Topfes 1.
Die Heizvorrichtung 2 befindet direkt im Bodensatz des Topfes 1.
Dadurch wird der ganze Topf erhitzt. Außerdem wird durch den Heizkörper 2, der sich in der Heizvorrichtung 2 befindet, eine automatische Wärme geleitet. Während die Außenseite des Bodensatzes an Wärme verliert, wird der Topf von der Innenseite durch den Heizkörper wieder aufgewärmt. Somit wird der Topf automatisch erwärmt, sobald die Temperatur des Topfes anfängt zu fallen. Diese automatische Erwärmung wird durch den ganzen Topf geleitet. Aufgrund der selbstauslösenden Wärmezufuhr kann das Gerät selbst Strom an- oder abschalten.
Nach der Ausführung der Erfindung kann man in der Heizvorrichtung mehrere Heizkörper einsetzen, damit jede Einheit unterschiedliche Leitpunkte 25A, 25B, 25C hat. Dann kann der Schalter 54 die Leistungsstärke einstellen.
Auf der anderen Seite sind die Kontaktpunkte 51, 52, 53 der Stromversorgungssteckbasis 5 verdeckt, so daß man sie nicht anfassen kann. Dadurch wird eine bessere Sicherheit geboten.
Claims (3)
1. Der Sicherheitsaufbau eines steckbaren, elektrischen Feuertopfes, der einen Topf umfaßt, der am Bodensatz eine Heizvorrichtung hat, die mehrere keramische Heizwiderstände als Heizkörper umfaßt, wobei der äußerste Bodensatz des Topfes fest und wasserdicht zugedeckt wird, die Heizvorrichtung viele verschiedene Leitbauteile umfaßt, die nach außen eine Verbindung zu den Leitringen haben, die zu elektrischen Leitern der Kontaktpunkte der Stromversorgungssteckbasis werden, und durch den einstellbaren Schalter der Stromversorgungssteckbasis die Leitung geregelt werden kann.
2. Sicherheitsaufbau eines steckbaren, elektrischen Feuertopfes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen Topf und der Stromversorgungssteckbasis einen Gestell befindet.
3. Sicherheitsaufbau eines steckbaren, elektrischen Feuertopfes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper Gleichstrom anwenden kann.
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