DE3005883A1 - Fahrzeug-signalleuchte - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S43/00—Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
- Fahrzeug-Signalleuchte.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeug-Signalleuchte, bestehend aus einer in etwa in der Karosseriekontur verlaufenden farblosen, mit lichtstreuenden Mitteln versehenen Abdeckscheibe, deren mittlere Flächennormale im Winkel zu der Fahrtrichtung verläuft, aus einem zwischen Abdeckscheibe und Lichtquelle angeordneten Farbfilter, aus einer zwischen Abdeckscheibe und Farbfilter angeordneten lichtundurchlässigen, mehrere Lochblenden aufweisenden Lochblendenscheibe und aus einer zwischen der Lichtquelle und der Lochblendenscheibe eingesetzten Optikscheibe, die mit aneinandergrenzenden Sammellinsen besetzt ist, die jeweils in einem solchen Abstand einer Lochblende zugeordnet sind, daß das gesamte auf die Sammellinsen auftreffende und vorher parallelgerichtete Licht durch die Lochblenden hindurchtritt.
- In der DE-AS 16 55 784 ist eine Signalleuchte vorbeschrieben, bei der in die farblos gehaltene Abdeckscheibe ein streifenförmiges lichtundurchlässiges Gitter eingelegt und der Abdeckscheibe eine mit Sammellinsen besetzte Optikscheibe vorgeschaltet ist und die Anordnung der Lichtquelle, Abdeckscheibe mit Streifengitter, und der Optikscheibe so getroffen ist, daß möglichst das gesamte auf die Optikscheibe auffallende Licht zwischen den Gitterstäben der Abdeckscheibe austritt. Eine derartig ausgebildete Signalleuchte hat jedoch den Nachteil, daß sie im nicht eingeschalteten Zustand trotz der farblos gehaltenen Abdeckscheibe zumindest aus einigen Betrachtungsrichtungen farbig erscheint. Zum anderen bringt eine solche Signalleuchte, auch wenn die farblose Abdeckscheibe noch mit zusätzlichen lichtrichtenden Mitteln versehen ist, in vielen Fällen nicht mit Sicherheit die vorgeschriebene Lichtverteilung.
- Die in der DE-OS 28 11 654 vorbeschriebene Signalleuchte erscheint zwar im ausgeschalteten Zustand aus jeder Blickrichtung farblos, jedoch bringt diese Leuchte insbesondere dann nicht die gewünschte Lichtverteilung, wenn sie im Ubergangsbereich der Fahrzeugkarosserie von der Bug- bzw. Heckfläche zur Seitenfläche sitzt. Bei einer solchen Anordnung der Leuchte ist es häufig schwierig, die erforderliche Lichtintensität in den vorgeschriebenen großen Winkelbereichen zu erhalten. Siese Winkelbereiche betragen von der Fahrtrichtung aus gesehen zur Fahrbahnseite hin 800 und zur Fahrbahnmitte hin 45°.
- Aufgabe der Erfindung ist es, Signalleuchten der eingangs beschriebenen Gattung so abzuändern, daß insbesondere in den Außenbereichen der vorstehend beschriebenen Streuwinkel Licht mit relativ hoher Lichtintensität austritt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender Merkmale gelöst: a) die optische Achse des aus der Lichtquelle, den das Licht parallelrichtenden Mitteln, den Sammellinsen und den Lochblenden bestehenden optischen Systems, verläuft horizontal und senkrecht zur Fahrtrichtung, b) zwischen Abdeckscheibe und Lochblendenscheibe ist in den Strahlengang ein Umlenkspiegel eingesetzt, dessen Flächennormale zumindest in etwa die Winkelhalbierende von der optischen Achse des optischen Systems und der Fahrtrichtung ist, c) der Umlenkspiegel ist höchstens.so groß ausgeführt, daß mindestens aus einigen Lochblenden Licht direkt auf die Abdeckscheibe auftrifft.
- Bei der erfindungsgemäßen Leuchte fällt das aus den Lochblenden austretende und unmittelbar auf die Abdeckscheibe auftreffende Licht in einem solchen Winkel auf die Abdeckscheibe, daß es auch für den bis zu 800 von der Fahrtrichtung zum Fahrbahnrand hin reichenden Bereich nicht mehr durch Prismen umgelenkt, sondern lediglich noch gestreut werden muß. Von dem von dem Spiegel umgelenkten Licht fällt ein Teil bereits zur Fahrbahnmitte hin gerichtet auf die Abdeckscheibe auf, so daß auch dieser Teil des Lichts nicht mehr gerichtet, sondern lediglich noch wegen der besseren Lichtverteilung gestreut zu werden braucht.
- Da die vorderen Signalleuchten häufig in unmittelbarer Nachbarschaft der Scheinwerfer angeordnet sind und angestrebt wird, daß das Gesamtbild von Scheinwerfer und Leuchten einheitlich gehalten ist, sollten die auf der Abdeckscheibe der Signalleuchte aufgebrachten optischen Mittel denen der Scheinwerferabdeckscheibe entsprechen. Letztere sind in der Regel als vertikal verlaufende Prismen oder Zylinderlinsen ausgeführt. Dieses gilt insbesondere für Nebelscheinwerfer.
- Um diese weitere Aufgabe erfüllen zu können, ist der Umlenkspiegel mit Wellen versehen, deren Längs achsen horizontal verlaufen. Diese in den Spiegel eingebrachten Wellen sorgen bei Verwendung von vertikal verlaufenden Zylinderlinsen in der Abdeckscheibe für die erforderliche Höhenstreuung. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Umlenkspiegel lediglich in dem an der Abdeckscheibe angrenzenden Bereich mit horizontal sich erstreckenden Wellen versehen ist. Denn bei einem zu weit im Leuchteninneren liegenden Streuort würde ein großer Teil des Lichts nicht auf die Abdeckscheibe, sondern auf die Gehäusewandung auftreffen.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung nehmen die vertikal verlaufenden Zylinderlinsen der Abdeckscheibe von der an den Umlenkspiegel angrenzenden Seitenfläche ausgehend zu der gegenüberliegenden Seite hin in ihrer Streuwirkung zu. Dadurch erfährt das von dem Umlenkspiegel ohne oder nur mit geringer Höhenstreuung reflektierte Licht eine größere Seitenstreuung.
- Weiterhin ist die Lochblendenscheibe mit einem vor- oder rückspringenden Raster versehen, das die gleichzeitig als Farbfilter ausgebildete Linsenscheibe gegenüber den schräg durch die Lochblenden hindurchtretenden Strahlen abschirmt.
- Diese schräg durch die Lochblenden hindurchtretenden Strahlen könnten unter Umständen von dem Reflektor so zurückgeworfen werden, daß sie wieder durch die Lochblenden hindurchtreten und die Signalleuchte im ausgeschalteten Zustand farbig erscheinen lassen. Dieses Raster ist in Anpassung an die vertikal verlaufenden Zylinderlinsen in der Abdeckscheibe und an die vertikal verlaufenden Sammellinsen sowie an die als vertikal verlaufenden Schlitze ausgebildeten Lochblenden als vertikal verlaufende Stege ausgebildet.
- Die Zeichnung veranschaulicht ein vorteilhaftes AusfUhrungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt Figur 1 einen horizontalen Mittelschnitt durch die Leuchte, während Figur 2 einen Teilschnitt nach der Linie A-A darstellt.
- Die Zeichnung veranschaulicht eine vordere Blinkleuchte, die im seitlichen Anschluß der Streuscheibe 1 des rechten Fahrzeugscheinwerfers angeordnet ist. Der Pfeil X gibt die Fahrtrichtung an. Die Abdeckscheibe 2 der Signalleuchte ist in der Karosseriekontur im uebergang von dem an der Frontseite angeordneten Scheinwerfer 1 zu der Seitenfläche 3 der Karosserie angeordnet. Die Abdeckscheibe 2 der Signalleuchte ist, um das Erscheinungsbild von Scheinwerfer und Signalleuchte zu vereinheitlichen, ebenso wie die Scheinwerferstreuscheibe 1 glasklar ausgeführt und mit vertikal verlaufenden Zylinderlinsen 4 versehen. Diese Zylinderlinsen 4 entsprechen im Erscheinungsbild den Zylinderlinsen 5 der Streuscheibe 1, die in einer solchen Ausführungsform in der Regel als Abdeckung von Nebelscheinwerfern Verwendung findet.
- Das die nicht dargestellte Lichtquelle aufnehmende Gehäuse 9 ist im Bereich des Bodens als parabolförmiger Reflektor 6 ausgebildet, der die von ihm reflektierten Lichtstrahlen 7a, 7b, 7c und 8a, 8b, 8c parallel richtet. Dieses Licht trifft auf eine in das Gehäuse 9 eingesetzte Optikßcheibe 10, die an der Vorderseite mit vertikal verlaufenden und aneinandergereihten Zylinderlinsen 11 versehen ist, die das parallel verlaufend auf sie auftreffende Licht 7a, 7b, 7c, 8a, 8b, 8c bündeln Da im Bereich der optischen Achse 12 des optischen Systems wegen der Öffnung 13 für die Lichtquelle kein Licht vom Reflektor parallel verlaufend gebündelt wird, ist die Optikßcheibe 10 in diesem Bereich mit Prismen 14 versehen, die das direkt aus der Lichtquelle auf sie auftreffende Licht 15a, 15b parallel richten.
- Vor der Optikscheibe ist eine aus lichtundurchlässigem Material ausgebildete Lochblendenscheibe 16 angeordnet, welche schlitzförmige, in der Längsausdehnung vertikal verlaufende Lochblenden 17 aufweist. Jeweils eine der Lochblenden 17 ist einer Sammellinse 11 zugeordnet, und zwar in einem solchen Abstand, daß jeweils das gesamte von einer Sammellinse gebündelte Licht durch die Lochblende hindurchfällt.
- Vor der Lochblendenscheibe ist ein Umlenkspiegel so angeordnet, daß seine Flächennormale 19 die Winkelhalbierende von der optischen Achse 12 des Reflektors 6 und der Fahrtrichtung X ist. Die Lichtstrahlen werden von diesem Umlenkspiegel unter Beibehaltung ihrer durch die Zylinderlinsen 11 erfahrenen Streuung in die Fahrtrichtung X umgelenkt. Diese horizontale Streuung bewirkt bereits eine Ausleuchtung im großen Winkel beiderseits der Fabrtrichtung X, die auch gleichzeitig die Hauptsignalrichtung bildet. Der vom Gesetzgeber vorgeschriebene Streuwinkel des Lichts im horizontalen Bereich beträgt von der Hauptsignalrichtung zur Fahrbahnmitte hin 6 = 450 und zum Fahrbahnrand hin ß = 800. Der vorgeschriebene Streuwinkel & = 450 wird bei der hier dargestellten Leuchtenausbildung leicht erreicht, zumal die bereits in dieser Richtung abgelenkten Strahlen 7c, 15b und 8a durch die Zylinderlinsen 4 nochmals gestreut werden. Auch die in diesen Bereichen vorgeschriebene Lichtintensität wird leicht erreicht, da stark zur Fahrbahnmitte hin geneigte Strahlen aus einem großen Teil der Abdeckscheibe 2 austreten.
- Der Umlenkspiegel 18 ist nur so groß ausgebildet, daß mindestens aus einigen der Abdeckscheibe 2 benachbarten Lochblenden 20, 21 Lichtstrahlen 8b, 8c direkt auf die Abdeckscheibe auftreffen, und zwar in einem Winkel, der zumindest in etwa dem Winkel p = 800 nahekommt. Damit erzielt man auch in den dem Fahrbahnrand naheliegenden Außenbereichen des vorgeschriebenen Lichtstreuungswinkels 3 eine hohe Lichtintensität.
- In dem der Abdeckscheibe nahegelegenen Bereich ist der Umlenkspiegel 18 wellenförmig ausgebildet. Die Längsachsen der Wellen 22 verlaufen horizontal, so daß diese Wellen dem Licht, welches auf diesen Bereich des Umlenkspiegels 18 auftrifft, eine Höhenstreuung geben, die über das Maß hinausgeht, welches bereits durch die endliche Ausdehnung der Lichtquelle erzielt wird. Anstelle der wellenförmigen Ausbildung könnte der Umlenkspiegel in diesem Bereich auch eine einzige konkav- oder konvexgeformte Fläche aufweisen.
- Die Lochblendenscheibe 16 weist auf ihrer Innenseite vertikal verlaufende Stege 23 auf, welche das schräg durch die Lochblenden 17 in das Reflektorinnere einfallende Licht gegenüber der gleichzeitig als Farbfilter ausgebildeten Optikscheibe abschirmen.
- Um das äußere Erscheinungsbild der bei Nichtbetrieb glasklar erscheinenden Signalleuchte dem Erscheinungsbild des Scheinwerfers, der eine chrombrillante Lichtaustrittsfläche aufweist, noch stärker anzupassen, ist die Lochblendenscheibe von der Außenseite her silberfarbig oder auch hochglänzend ausgeführt.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1, Fahrzeug-Signalleuchte, bestehend aus einer in etwa in der Karosseriekontur verlaufenden farblosen, mit lichtstreuenden Mitteln versehenen Abdeckscheibe, deren mittlere Flächennormale im Winkel zu der Fahrtrichtung verläuft, aus einem zwischen Abdeckscheibe und Lichtquelle angeordneten Farbfilter, aus einer zwischen Abdeckscheibe und Farbfilter angeordneten lichtundurchlässigen, mehrere Lochblenden aufweisenden Lochblendenscheibe und aus einer zwischen Lichtquelle und der Lochblendenscheibe eingesetzten Optikscheibe, die mit aneinandergrenzenden Sammellinsen besetzt ist, die jeweils in einem solchen Abstand einer Lochblende zugeordnet sind, daß das gesamte auf die Sammellinsen auftreffende und vorher parallelgerichtete Licht durch die Lochblenden hindurchtritt, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) die optische Achse (12) des aus der Lichtquelle, den das Licht parallelrichtenden Mitteln (6, 14), den Sammellinsen (11) und den Lochblenden (17) bestehenden optischen Systems verläuft horizontal und senkrecht zur Fahrtrichtung (X), b) zwischen Abdeckscheibe (2) und Lochblendenscheibe (16) ist in den Strahlengang ein Umlenkspiegel (18) eingesetzt, dessen Flächennormale (19) zumindest in etwa die Winkelhalbierende von der optischen Achse (12) eines optischen Systems und der Fahrtrichtung (X) ist, c) der Umlenkspiegel (18) ist höchstens so groß ausgeführt, daß mindestens aus einigen Lochblenden (20, 21) Licht (8b, 8c) direkt auf die Abdeckscheibe (2) auftrifft.
- 2. Fahrzeug-Signalleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkspiegel (18) mit Wellen (22) versehen ist, deren Längsachsen horizontal verlaufen.
- 3 Fahrzeug-Signalleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkspiegel (18) in dem an der Abdeckscheibe (2) angrenzenden Bereich mit horizontal sich erstreckenden Wellen (22) versehen ist.
- 4. Fahrzeug-Signalleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal verlaufenden Zylinderlinsen (4) der Abdeckscheibe (2) von der an dem Umlenkspiegel (18) angrenzenden Seitenfläche ausgehend zu der gegenüberliegenden Seite hin in ihrer Streuwirkung zunehmen.
- 5. Fahrzeug-Signalleuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinsen (11) in der Linsenscheibe (10) als vertikal verlaufende Zylinderlinsen und die nachgeschalteten Lochblenden (17) als vertikal verlaufende Schlitze ausgebildet sind.
- 6. Fahrzeug-Signalleuchte nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochblendenscheibe (16) mit einem vor- oder rückspringenden Raster (23) versehen ist, das die gleichzeitig als Farbfilter ausgebildete Linsenscheibe (10) gegenüber den schräg durch die Lochblenden (17) hindurchtretenden Strahlen abschirmt.
- 7. Fahrzeug-Signalleuchte nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Raster aus vertikal verlaufenden, zwischen den als Längsschlitze ausgebildeten Lochblenden (17) angeordneten und in das Leuchteninnere gerichteten Stegen (23) gebildet ist.
Priority Applications (1)
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| DE19803005883 DE3005883A1 (de) | 1980-02-16 | 1980-02-16 | Fahrzeug-signalleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19803005883 DE3005883A1 (de) | 1980-02-16 | 1980-02-16 | Fahrzeug-signalleuchte |
Publications (1)
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| DE3005883A1 true DE3005883A1 (de) | 1981-10-08 |
Family
ID=6094824
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803005883 Withdrawn DE3005883A1 (de) | 1980-02-16 | 1980-02-16 | Fahrzeug-signalleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3005883A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1980
- 1980-02-16 DE DE19803005883 patent/DE3005883A1/de not_active Withdrawn
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