DE3005667A1 - Vorrichtung zum auswechseln eines von einem halter getragenen oberwerkzeugs an revolvertellern von revolverschneidpressen - Google Patents
Vorrichtung zum auswechseln eines von einem halter getragenen oberwerkzeugs an revolvertellern von revolverschneidpressenInfo
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Description
DIPL.-ING. HORST ROSE * T' DIPL-ING. PETER KOSEL
unsere Akten-Nr.: 29Q4/7 D-3353 Bad GandersheifTi/ 14. F#bru«T 19βΟ
C. Behrens AG
Vorrichtung zum Auswechseln eines von einem Halter getragenen Oberwerkzeugs
an Revolvertellern von Revolverschneidpressen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auswechseln eines von einem Halter getragenen Oberwerkzeugs,
insbesondere von Stempeln, an Revolvertellern von Revolverschneidpressen, bei denen der mit einem Halterkopf
versehene Halter axial nach oben herausziehbar, jedoch gegen Verdrehen gesichert in dem Revolverteller gehalten
ist.
Bei den bekannten Revolverschneidpressen ist es bisher üblich, die Werkzeuge vollständig manuell auszuwechseln,
und zwar auch die von einem Halter getragenen jeweiligen Oberwerkzeuge, insbesondere die Stempel derartiger
Pressen. Beim Auswechseln derartiger Stempel wird bisher im allgemeinen folgendermaßen vorgegangen:
Der Stempelhalter wird mit dem eingebauten Stempel von Hand aus dem oberen Revolverteller herausgezogen. Nur
bei Maschinen mit hoher Druckkraft, bei denen also die Stempelhalter sehr schwer sind, wurden gelegentlich zum
herausziehen der Stempelhalter einfache Hebezeuge eingesetzt, also als gesonderte, nicht maschineneigene Vorrichtungen.
Nach dem Auswechseln des Stempels aus dem Stempelhalter wurde in entsprechender Weise von Hand der
Stempelhalter in die Bohrung des oberen Revolvertellers zurückgeschoben. Da der Stempelhalter mit relativ engem
Spiel im oberen Revolverteller geführt ist, traten hierbei
häufig Schwierigkeiten auf, die auch zu Beschädigungen der Bohrung im oberen Revolverteller führen konnten.
Die geschilderte manuelle Auswechslung brachte
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ferner erheblichen Arbeits- und damit Zeitaufwand mit
sich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Auswechseln eines von einem Halter getragenen Oberwerkzeugs
und insbesondere eines Stempels zu mechanisieren und zu vereinfachen und dadurch zu beschleunigen, und zwar mit
maschineneigenen Mitteln, um so den geschilderten Aufwand und die geschilderten Schwierigkeiten zu verringern
bzw. zu vermeiden und die geschilderte Gefahr von Beschädigungen zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird mit Hilfe einer Vorrichtung erfindungsgemäß gelöst, die vor allem dadurch gekennzeichnet
1st, daß oberhalb des Revolvertellers in einer Auswechselposition eine Wechselvorrichtung mit einem
koaxial zur Längsachse des Halters auf und ab beweglichen, gegen Verdrehen gesicherten Führungsglied an dem
Pressengestell angeordnet ist und das Führungsglied an seinem dem Halterkopf zugewandten unteren Ende mit einem
Greifelement versehen ist, das mit dem Halterkopf verbindbar
ist, und daß in der Auswechselposition der Halterkopf von einem aus der und in die Stützposition bewegbaren
am Pressengestell angeordneten Stützglied abstützbar ist. Hierdurch wird erreicht, daß der Halter des Oberwerkzeugs
und insbesondere ein Stempelhalter an der Maschine selbst mit maschineneigenen Mitteln in exakter Ausrichtung aus
dem Revolverteller herausgezogen und eingesetzt werden kann. Der Revolverteller wird in die gemäß der Anordnung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung am Pressengestell vorgesehene Auswechselposition gedreht, bis das Führungsglied
und der Halter miteinander koaxial ausgerichtet sind. Danach wird das Führungsglied abgesenkt und der
Halterkopf mit dem Greifelement erfaßt. In dieser Auswechselposition
wird der Halterkopf von dem Stützglied sicher in der Greifposition gehalten. Hat das Greif-
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element den Halterkopf erfaßt, dann wird das Stützglied aus seiner Stützposition herausbewegt und gibt den
Halter frei. Durch Aufwärtsbewegen, des Führungsglieds mit Hilfe maschineneigener Mittel, insbesondere eines
zugeordneten Antriebs, wird dann der Halter in dieser definierten Lage aus dem Revolverteller herausgezogen.
Danach kann das jeweilige obere Werkzeug, insbesondere der Stempel, ausgewechselt werden. Darauf wird das
Führungsglied ebenfalls in genau definierter Ausrichtung abgesenkt und der Halter erneut in die zugehörige
Bohrung des Revolvertellers eingeschoben. Da bei der jeweiligen Bewegung des Führungsglieds der Halter und das
Führungsglied als eine koaxiale Einheit betrachtet werden können, ist es möglich, eine exakte Bewegung des
-J5 Halters im Revolverteller zu erzielen, so daß die geschilderten
Schwierigkeiten und insbesondere Beschädigungen ganz vermieden werden. Die Bewegung der geschilderten
Teile kann mit geeigneten Antrieben vorgenommen werden, insbesondere mit pneumatischen oder
hydraulischen Antriebseinheiten. Insgesamt wird somit der Auswechselvorgang praktisch vollständig mechanisiert
und somit vereinfacht und beschleunigt.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung ist das Greifelement als eine unter Federwirkung gegen den Halterkopf bewegbare und diesen untergreifende
Greifkralle ausgebildet. Eine derartige Greifkralle kann leicht gesteuert werden und den Halterkopf
durch eine einfache, z.B. Schwenkbewegung untergreifen bzw. freigeben und ist besonders für eine günstige und
einfache bauliche Anordnung am Führungsglied geeignet. Zweckmäßig ist dabei nach einer weiteren Ausbildung der
Erfindung die Greifkralle schwenkbar am Führungsglied angelenkt und an ihrer dem Halterkopf zugewandten Seite
mit einer auf dem Halterkopf unter Auslenkung gegen die
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Federwirkung gleitbaren Steuerkurve und einer sich an diese Steuerkurve anschließenden, den Halterkopf untergreifenden
Haltefläche versehen. Beim Absenken des Führungsglieds wird daher die Greifkralle über die
Steuerkurve selbsttätig ausgelenkt und kann beim Erreichen der untersten Position des Führungsglieds unter
der Federwirkung den Halterkopf untergreifend erfassen. Eine Freigabe des Halterkopfs nach dem erneutem Einsetzen
ist durch einen einfachen Schwenkvorgang der Greifkralle gegen die Federwirkung möglich.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn in weiterer Ausgestaltung dieser Erfindung die Greifkralle zwei sich
neben dem Halterkopf in Richtung auf das Stützglied erstreckende Schenkel aufweist, gegen deren freie Enden
sich das Stützglied in seiner Stützposition anlegt und die Greifkralle in ihre Freigabestellung bewegt. Hierdurch
wird erreicht, daß bereits durch das Einführen des Stützglieds in seine Stützposition die Greifkralle selbsttätig
in die Freigabestellung verschwenkt wird, wonach das Führungsglied ohne den Halter in seine obere Ausgangsposition
zurückbewegt werden kann.
Für eine exakte Führung des Führungsglieds und seinen Antrieb ist es vorteilhaft, wenn in weiterer Ausbildung
der Erfindung das Führungsglied in einem am Pressengestell angeordneten Gehäuse gleitbar ist und an seinem
oberen Ende eine am Pressengestell angeordnete doppeltwirkende Antriebsvorrichtung für seine Längsbewegung angreift.
Das Gehäuse kann das Führungsglied auf einem erheblichen Teil seiner Länge erfassen, wobei zugleich,
insbesondere durch eine Paßfeder, eine Sicherung gegen Verdrehen erzielt werden. Die gesdilderte Anordnung der
Antriebsvorrichtung führt zu einer einfachen Bauweise und zu einer sicheren störungsfreien Bewegung des Führungsglieds.
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Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
ist das Stützglied als ein am Pressengestell geführter, senkrecht zur Halterlängsachse verschiebbarer und von
einer Antriebsvorrichtung angetriebener Schieber ausgebildet, dessen dem Halter zugewandtes Ende in der Stützposition
den Halterkopf untergreift und das Greifelement bzw. die Greifkralle in die Freigabestellung bewegt. Ein
solcher Schieber kann besonders einfach angeordnet und geführt werden und läßt sich mit einfachen Mitteln antreiben
und kann zugleich als Freigabeantrieb für das Greifelement ausgenutzt werden. Eine besonders günstige
Antriebsmöglichkeit für den Schieber ergibt sich in weiterer Ausbildung der Erfindung dadurch, daß die Antriebsvorrichtung
für den Schieber an dem Gehäuse des Führungsglieds gelagert und an einem Schenkel eines am
Pressengestell angelenkten Winkelhebels angreift, dessen anderer Schenkel an dem Schieber angreift. Das für das
Führungsglied vorgesehene Gehäuse trägt damit zugleich den Antrieb für den Schieber, und es wird die Antriebsbewegung
in besonders zweckmäßiger Weise über einen einfachen Winkelhebel unmittelbar auf den Schieber übertragen.
Sämtliche Bauteile einschließlich der Antriebe der Vorrichtung nach der Erfindung sind somit einander
zugeordnet, so daß sich auf besonders zweckmäßige Weise eine Revolverschneidpresse mit einer Vorrichtung nach
der Erfindung ausrüsten läßt.
Weitere besonders vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen.
Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und werden ferner in der
nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. In der
Zeichnung sind nur die zur Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teile einer Revolverschneidpresse bzw. des
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oberen Revolvertellers einer solchen Presse wiedergegeben. Es zeigen
Fig. 1 in teilweiser Schnittansicht eine Seitenansicht der Vorrichtung nach der Erfindung mit einem in den
oberen Revolverteller eingesetzten Stempelhalter in der Auswechselposition, jedoch in Ruhestellung der Vorrichtung
,
Fig. 2 eine Ansicht entsprechend Fig. 1 nach dem Absenken
des Führungsglieds auf den Stempelhalter, jedoch bei noch durch das Stützglied abgestütztem Halterkopf
und vor dem Erfassen des Halterkopfs durch die Greifkralle,
Fig. 3 eine Ansicht entsprechend Fig. 1 nach dem Zurückziehen des Stützglieds und dem Untergreifen des Halterkopfs
durch die Greifkralle,
Fig. 4 eine Ansicht entsprechend Fig. 1 mit aus der Stellung gemäß Fig. 3 nach oben bewegtem Führungsglied
und somit aus dem oberen Revolverteller herausgezogenem Stempelhalter,
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 3,
Fig. 6 eine vergrößerte, im wesentlichen geschnittene Teilansicht des Verbindungsbereichs zwischen dem unteren
Ende des Führungsglieds und dem Stempelhalter,
Fig. 7 eine Schnittansieht entlang der Linie B-B in
Fig. 6.
Gemäß Fig. 1 bis 5 ist in einer Auswechselposition einer Revolverschneidpresse eine Vorrichtung zum Auswechseln
eines von einem Halter getragenen Stempels angeordnet. Der obere Revolverteller 1 weist eine Bohrung
8 auf, in die der Stempelhalter 2 mit dem Stempel 30 gegen Verdrehen gesichert eingeschoben ist. Der Stempel-
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halter 2 weist an seiner Oberseite einen in Querschnitt
T-förmigen Halterkopf 6 auf, der somit eine untere Ringfläche 7 bildet.
In dieser dargestellten Auswechselposition 1st koaxial zur Längsachse des Stempelhalters 2 ein Führungsglied 4 auf und ab beweglich und über die Paßfeder 28
gegen Verdrehen gesichert in einem Gehäuse 27 angeordnet. Das Gehäuse 27 ist über eine konsolenartige Halterung 27a
an der Außenwand 29 des C-förmigen Maschinengestells der Revolverschneidpresse befestigt. Das Führungsglied 4
trägt an seinem dem Halterkopf 6 zugewandten unteren Ende ein Greifelement in Form einer Greifkralle 5, deren
Anordnung und Ausbildung im folgenden anhand Fig. 6 und 7 noch näher beschrieben wird. Die Greifkralle 5 ist mit
dem Halterkopf in der unteren Stellung des Führungsglieds 4 verbindbar, und zwar untergreift die Greifkralle 5 den
Halterkopf 6 an seiner Ringfläche 7. Für die Auf- und Abwärtsbewegung des Führungsglieds 4 ist über eine
Halterung 9a an der Außenwand 29 des Maschinengestells eine als pneumatische Zylindereinheit 9 ausgebildete Antriebsvorrichtung
vorgesehen, die hier koaxial oberhalb des Führungsglieds 4 angeordnet ist und an diesem angreift.
Ein vorspringender unterer Schenkel 27b der Halterung 27a trägt auf seiner Unterseite als Stützglied für den
Stempelhalter 2 einen senkrecht zur Halterlängsachse verschiebbaren,
angetriebenen Schieber 3, dessen dem Halter 2 zugewandtes Ende in der in Fig. 1 und 2 dargestellten
Stützposition den Halterkopf 6 an seiner Ringfläche 7 untergreift und somit den Stempelhalter 2 in seiner Gebrauchslage
abstützt. Der Schieber 3 ist in geeigneter, hier nicht im einzelnen dargestellter Weise an der
Halterung 27a bzw. 27b gehalten und geführt. Zu seinem Antrieb ist eine Antriebsvorrichtung in Gestalt einer
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pneumatischen ZyIIndereinheit 14 vorgesehen, die an dem
Gehäuse 27 bei 14a angelenkt ist. Das Antriebselement der
Antriebsvorrichtung ist seinerseits am oberen Schenkel eines Winkelhebels 15 angelenkt, der bei 18 ebenfalls an
der Halterung 27a und somit an der Außenwand 29 des Pressengestells schwenkbar gelagert ist. Der untere
Schenkel 16 des Winkelhebels 15 ragt in eine Bohrung 17
des Schiebers 3 hinein, der somit entsprechend der Schwenkbewegung des Winkelhebels 15 verschoben wird.
Weitere Einzelheiten der Verbindung zwischen Führungsglied 4 und Stempelhalter 2 sind in Fig. 6 und 7
wiedergegeben. Die Greifkralle 5 ist an einem Schwenkhebel angeordnet, der in einer Ausnehmung 4a im unteren
Ende des Führungsglieds 4 bei 5a gelagert ist und an dem eine in der Ausnehmung 4a angeordnete Schraubendruckfeder
19 angreift. An ihrer dem Halterkopf zugewandten Seite ist die Greifkralle 5 mit einer auf dem Halterkopf 6 gegen die
Wirkung der Feder 19 gleitbaren Steuerkurve 12 und einer sich an diese Steuerkurve anschließenden, den Halterkopf
6 auf seiner Ringfläche 7 untergreifenden Haltefläche 13 versehen. Wie Fig. 6 zeigt, wird dadurch eine Art Haltehaken
gebildet. Ferner weist die Greifkralle 5 zwei sich neben dem Halterkopf 6 in Richtung auf den Schieber 3 erstreckende
Schenkel 31 auf, gegen deren freie Enden sich der Schieber in seiner Stützposition anlegt und dadurch
die Greifkralle 5 in ihre Freigabestellung bewegt, wie
Fig. 2 zeigt und im einzelnen noch erläutert wird. Ferner trägt das Führungsglied 4 an seinem unteren Ende einen
koaxialen Fangstift 20, der, wie Fig. 6 zeigt, bei seiner Abwärtsbewegung in eine koaxiale Fixierbohrung 21 im
Halter 2 eintritt. Auch trägt das Führungsglied 4 an seinem unteren Ende einen außermittig angeordneten Vorsprung
in Gestalt eines radial angeordneten Stiftes 22, der bei Abwärtsbewegung des Führungsglieds 4 am Ende in
eine komplementäre Ausnehmung 23 am Halterkopf 6 eintritt.
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Schließlich ist der zylindrische Halter 2 gemäß Flg. 6 an seinem unteren Ende leicht konisch ausgebildet, wie
bei 25 dargestellt ist. Fig. 6 zeigt auch den vom Stempelhalter getragenen Stempel 30.
Die Arbeitsweise der beschriebenen und dargestellten Auswechselvorrichtung, die auch als eine Ausziehvorrichtung
für Stempelhalter betrachtet werden kann, ist die folgende:
Der Stempelhalter 2, der aus dem oberen Revolver- -|0 teller 1 entfernt werden soll, dessen Stempel 30 also
ausgewechselt werden-soll, wird durch Drehen des Revolvertellers 1 in die Auswechselposition gebracht, nämlich
koaxial zum Führungsglied 4 eingestellt und in dieser Stellung fixiert. Die hierfür erforderlichen üblichen
Mittel sind der Einfachheit wegen nicht in der Zeichnung dargestellt. Diese Stellung zeigt Fig. 1. Durch Beaufschlagen
der Druckseite der doppeltwirkenden pneumatischen Zylindereinheit 9 mit Druckluft wird das
Führungsglied 4 abgesenkt, wie in Fig. 2 dargestellt ist, und zwar so weit, bis die untere Fläche 10 des Führungsglieds
4 auf der oberen Fläche 11 des Halterkopfes 6 aufliegt. Die Greifkralle 5 wird dabei durch die Steuerkurve
12 aus ihrer senkrechten Lage verschwenkt, so daß sie mit der Haltefläche 13 die Ringfläche 7 des Halterkopfes
6 untergreift. Diese in Fig. 6 dargestellte Lage der Greifkralle 5 kann Jedoch erst dann erreicht werden,
wenn die Druckseite der pneumatischen Zylindereinheit für den Schieberantrieb mit Druckluft beaufschlagt wird.
Dadurch wird der Winkelhebel 15 derart verschwenkt, daß sein Schenkel 16 über die Bohrung 17 des Schiebers 3
diesen zurückschieben kann. Die Schraubendruckfeder 19 drückt dann die Greifkralle 5 in die in Fig. 3 und Fig.
dargestellte Lage. Durch Beaufschlagen der Zugseite der Zylindereinheit 9 mit Druckluft wird danach der Stempel-
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halter 2 aus der Bohrung 8 des Revolvertellers herausgezogen und in die in Fig. 4 dargestellte Lage gebracht.
Wenn man auch den Stempelhalter 2 entnehmen will, kann die Greifkralle 5 manuell zurückgezogen werden, so daß
der Stempelhalter 2 vom Fangstift 20 nach unten abgezogen werden kann.
Nach Auswechseln des Stempels 30 gegen einen anderen wird der Stempelhalter 2 in umgekehrter Reihenfolge wieder
in den Revolverteller 1 eingeschoben. Der einzusetzende Stempelhalter 2 wird mit seiner Fixierbohrung 21 auf den
Fangstift 20 aufgeschoben. Dabei muß darauf geachtet werden, daß die Ausnehmung 23 den Stift 22 aufnimmt, so
daß sichergestellt ist, daß die Paßfeder 24 in die Paßfedernut 26 des oberen Revolvertellers 1 hineingleitet.
Durch die Greifkralle 5 wird der Stempelhalter 2 mit dem
Führungsglied 4 verbunden. Dadurch daß die Fixierbohrung 21 des Stempelhalters 2 mit nur ganz geringem Spiel auf
den Fangbolzen 20 des Führungsglieds 4 aufgeschoben wird, sind der Stempelhalter 2 und das säulenförmige Führungsglied
4 als eine Einheit zu betrachten, wodurch es möglich ist, durch eine gezielte Abwärtsbewegung, die durch Beaufschlagen
der Druckseite der Zylindereinheit 9 eingeleitet
wird, den Stempelhalter 2 zügig in die Bohrung 8 des oberen Revolvertellers1hineinzuschieben, was durch
den Einführkonus 25 am unteren Ende des Stempelhalters begünstigt wird. Dabei sollte der in Fig. 6 dargestellte
Winkel alpha möglichst klein gehalten sein. Bevor die Verbindung zwischen dem Stempelhalter 2 und dem Führungsglied
4 gelöst wird, wird der Schieber 3 durch Beaufschlagen seiner Zylindereinheit 14 mit Druckluft wieder
in die in Fig. 1 dargestellte Lage bewegt. Der Schieber stößt mit seinem vorderen Ende dabei gegen die beiden
Schenkel 31 der Greifkralle 5. Dadurch wird die Greifkraue
so weit zurückgeschoben, daß die Haltefläche 13 den
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Stempelhalterkopf 6 freigibt, so daß nach Beaufschlagen der Zugseite der Zylindereinheit 9 mit Druckluft das
Führungsglied 4 wieder in die obere Lage zurückgeführt werden kann, die wiederum Fig. 1 zeigt. Durch Drehen des
Revolvertellers 1 kann der eingesetzte Stempelhalter 2 nun mit dem neu eingesetzten Werkzeug in Arbeitsstellung
gebracht werden.
Im Ausführungsbeispiel sind als Antriebe für das Führungsglied 4 und den Schieber 3 bzw. den Winkelhebel
15 pneumatische Zylindereinheiten beschrieben. Es können
jedoch mit gleicher Wirkung hydraulische Zylindereinheiten verwendet werden oder auch Motoren, insbesondere
Elektromotoren, deren drehende Bewegung mit Hilfe von Gewindespindeln oder Zahnstangen in die jeweils gewünschte
translatorisehe Bewegung umgewandelt werden
kann.
PatentanwSUe
Dlpl.-Ing. Horst Rose Dipl.-Ing. Peter Kosel
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Leerseite
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Auswechseln eines von einem Halter getragenen Oberwerkzeugs, insbesondere eines
Stempels, an Revolvertellern von Revolverschneidpressen, bei denen der mit einem Halterkopf versehene Halter
axial nach oben herausziehbar, jedoch gegen Verdrehen gesichert in dem Revolverteller gehalten ist, dadurch
gekennzeichnet, daß oberhalb des Revolvertellers (1) in einer Auswechselposition eine Wechselvorrichtung mit
einem koaxial zur Längsachse des Halters (2) auf und ab beweglichen, gegen Verdrehen gesicherten Führungsglied (4) an dem Pressengestell (29) angeordnet ist und
das Führungsglied (4) an seinem dem Halterkopf (6) zugewandten unteren Ende mit einem Greifelement (5) versehen
ist, das mit dem Halterkopf verbindbar ist, und daß in der Auswechselposition der Halterkopf (6) von einem aus
der und in die Stützposition bewegbaren, am Pressengestell (29) angeordneten Stützglied (3) abstützbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifelement als eine unter Federwirkung
(19) gegen den Halterkopf (δ) bewegbare und diesen untergreifende Greifkralle (5) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Greifkralle (5) schwenkbar am Führungsglied (4) angelenkt ist und an ihrer dem Halterkopf (6)
zugewandten Seite mit einer auf dem Halterkopf unter Auslenkung gegen die Federwirkung gleitbaren Steuerkurve
(12) und einer sich an diese Steuerkurve anschließenden, den Halterkopf (6) untergreifenden Hältefläche (13) versehen
ist.
130034/0493 rö/hu
300566?
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifkralle (5) zwei sich neben
dem Halterkopf (6) in Richtung auf das Stützglied (3) erstreckende Schenkel (31) aufweist, gegenderen freie
Enden sich das Stützglied in seiner Stützposition anlegt und die Greifkralle in ihre Freigabestellung bewegt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (4) in
einem am Pressengestell (29) angeordneten Gehäuse (27) gleitbar ist und an seinem oberen Ende eine am Pressengestell
(29) angeordnete, doppeltwirkende Antriebsvorrichtung (9) für seine Längsbewegung angreift.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied als ein am
Pressengestell (29, 27b) geführter, senkrecht zur Halterlängsachse verschiebbarer und von einer Antriebsvorrichtung
(14) angetriebener Schieber (3) ausgebildet ist, dessen dem Halter (2) zugewandtes Ende in der StUtzpositim
den Halterkopf (6) untergreift und das Greifelement bzw.
die Greifkralle (5) in die Freigabestellung bewegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung für den Schieber (3)
an dem Gehäuse (27) des Führungsglieds (4) gelagert (14a) und an einem Schenkel eines am Pressengestell (29) angelenkten
(18) Winkelhebels (15) angreift, dessen anderer Schenkel (16) an dem Schieber (3) angreift (17).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (4) an seinem
unteren Ende einen koaxialen Fangstift (20) trägt, der bei seiner Abwärtsbewegung in eine koaxiale Fixierbohrung (21)
im Halter (2) eintritt.
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9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (4) an
seinem unteren Ende einen außermittig angeordneten Vorsprung (22) trägt, der bei seiner Abwärtsbewegung in eine
komplementäre Ausnehmung (23) am Halterkopf (6) eintritt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifkralle (5) an einem
Schwenkhebel angeordnet ist, der in einer Ausnehmung (4a) am unteren Ende des Führungsglieds (4) gelagert ist und
an dem eine in der Ausnehmung angeordnete Feder (19) angreift.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Halter (2)
an seinem unteren Ende leicht konisch (25) ausgebildet ist.
Patentanwälte D!pl.-lng. Horst Rose Dipl.-Ing. Peter Kosel
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Priority Applications (5)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803005667 DE3005667A1 (de) | 1980-02-15 | 1980-02-15 | Vorrichtung zum auswechseln eines von einem halter getragenen oberwerkzeugs an revolvertellern von revolverschneidpressen |
Publications (2)
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