DE3005557A1 - Keramischer heizkoerper fuer zigarettenanzuender - Google Patents
Keramischer heizkoerper fuer zigarettenanzuenderInfo
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-
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Description
GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER
Kabushiki Kaisha Tokai Rika Denki Seisakusho,
1, Aza Kamisuiri, Oaza Shimootai, Nishi Biwajima-cho,
Nishi Kasugai-gun, Aichi-ken, Japan
Keramischer Heizkörper für Zigarettenanzünder
PATENTANWÄLTE
ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
RICHARD GLAWE
DFHNG.
DFHNG.
WALTER MOLL
DIPL-PHYS. DR. RER. NAT.
ÖFF. BEST. DOLMETSCHER
DIPL-PHYS. DR. RER. NAT.
ÖFF. BEST. DOLMETSCHER
8000 MÜNCHEN 26
POSTFACH 162
LIEBHERRSTR. 20
TEL. (089) 226548
TELEX 5 22 505 SPEZ
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MÜNCHEN
A 38
KLAUS OELFS DIPL-ING.
ULRICH MENGDEHL DIPL-CHEM. DR. RER. NAT
HEINRICH NIEBUHR DIPL-PHYS. DR. PHIL HABIL.
2000 HAMBURG 13 POSTFACH 25 70 ROTHENBAUM-CHAUSSEE 58 TEL (040) 4102008
TELEX212921SPEZ
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zigarettenanzünder
und insbesondere ein elektrisches Heizelement aus Keramik, welches in einen Stecker, der in eine Fassung am
Armaturenbrett eines Autos eingedrückt werden kann, einge-5 baut ist und so einen Zigarettenanzünder bildet.
Bekannte, einen Zigarettenanzünder bildende Stecker mit in den Autos vorgesehenen Fassungen weisen elektrische Heizelemente
aus Metall auf.
Gemäß einem neuen Trend wurde versucht, anstatt der elek-10
trischen Heizelemente aus Metall mehrere keramische Materialien, die elektrisch leitend sind, in Folge ihrer Feuerbeständigkeit
und Oxidationsbeständigkeit als Werkstoff für
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ORIGINAL
die elektrischen Heizelemente zu verwenden. Die beschriebenen Versuche zur Einführung von Keramikmaterialien der
oben beschriebenen Art haben jedoch nicht zur praktischen Anwendung geführt, da sie noch verschiedene Probleme mit
sich bringen.
So wurde beispielsweise bereits ein derartiger Stecker vorgeschlagen, bei dem ein äußerer Umfang eines scheibenförmigen
Heizelementes aus Keramikmaterial in einem Heizgehäuse aufgenommen und elektrisch mit diesem verbunden
ist, während der Hauptteil des Heizelments über eine metallische Elektrode an eine elektrische Stromquelle angeschlossen
ist. Ein derartiger Stecker der oben beschriebenen Art hat im wesentlichen den Fehler, daß, wenn die Keramikmaterialien
der oben beschriebenen Art auf eine so hohe Temperatur von 1700 0C erhitzt werden können, die Metallelektrode
und insbesondere ihr Teil, der am Heizelement angeschlossen oder mit diesem verbunden ist, durch fortgesetzte
Erregung zuerst überhitzt und <iann in einen elektrisch nicht leitenden Zustand gebracht wird. Da es zusätzlich, wie
2.0 allgemein bekannt, bei PreJßpulvern von Keramilcmaterial
schwierig ist, eine homogene Zusammensetzung zu erzielen, wird häufig eine ungleichförmige entsprechende Beschaffenheit
der Produkte erzielt. Dem gemäß neigt bei derartigen Keramik-Heizelementen der elektrische Strom, dessen Weg
nicht eigens bestimmt ist,dazu, in den relativ homogen zusammengesetzten
Teilen zu fließen, was zu einer außerge-
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wohnlichen Überhitzung in und um die unerwarteten Teile
herumführt. In Folge der oben beschriebenen lokalen Überhitzung kann der lokale Wärmeausdehnungskoeffizient von
mehreren Teilstücken des Heizelementes unterschiedlich sein, was zu einer Bildung von Bruchstellen oder Rissen
führen kann. Bezugnehmend auf ein derartiges Heizelement, welches einen Hauptteil mit relativ kleinem Querschnitt
aufweist, wird genauer gesagt häufig entweder der Abbau des, den Hauptteil blldeiden Materials oder die. Bruchstellen
im und um den Hauptteil bewirkt, da der Hauptteil als erster einer außergewöhnlich hohen Temperatur ausgesetzt
ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein billig herstellbares Keramik-Heizelement, welches in einem
Stecker aufgenommen ist, der durch Einstecken in eine 'am Armaturenbrett eines Autos befindliche Fassung als
Zigarettenanzünder dient, mit kompakter Größe und großem Wirkungsgrad im Gebrauch zu schaffen, bei dem die oben beschriebenen
Nachteile der bereits bekannten Keramik-Heizelemente beseitigt sind.
Diese Aufgabe wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung durch ein Keramik-Heizelement
wie im folgenden beschrieben, gelöst. Das Heizelement aus Keramikmaterial, wie beispielsweise SiC, (La, Sr)
(Co,Cr)O, oder der gleichen, welches ein Heizteil in Form
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eines nicht geschlossenen Ringes mit paarweisen Enden aufweist, wobei ein schlitzförmiger Abschnitt zwischen den
beiden Enden und zwei Elektrodenteilen gebildet wird, und an jedem der beiden Enden eine der beiden Elektroden im
wesentlichen nach unten parallel zur Mittelachse des Heizteils ragen. Im Heizteil ist einemtttige Durchgangsbohrung
so angeordnet, daß ihr Umfang viel kleiner als der übliche Zigarettenumfang ist. Obwohl der Heizteil und die paarweisen
Elektrodenteile einstückig geformt sind, sind die entsprechenden Querschnittsabmessungen, durch die der elektrische
Strom fließt, so ausgebildet, daß das Verhältnis von Heizteilquerschnitt zu Elektrodenquerschnitt entweder
1 : 2 oder ein 1 : 3 beträgt.
Durch die Anordnung wie vorstehend beschrieben, wird die Stromdichte im Heizteil viel größer als die Stromdichte
in einer der beiden Elektroden, wobei bezüglich der Wärmestromdichte oder der Geschwindigkeit der Wärmeerzeugung pro
Flächeneinheit das Verhältnis von letzterem zum ersterem angenähert entweder 1 : 2 oder 1: 3 wird. Demgemäß wird
sowohl 'der Abbau der Auflagen an den entsprechenden Elektro-
den, als auch die unerwünschten Hitzeffekte auf den metallischen Elektroden, die jeweils in einem Teil einer jeden
Elektrode eingebaut sind, gut verhindert, wodurch der unerwünschte Zustand des nicht elektrisch leitend seins, der
sonst häufig aufgrund einer schlechten Verbindung von Metallelektrode zu Elektrodenteil auftrat, verhindert werden
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kann. Da der Weg des Stroms durch das Heizteil so geführt ist, daß dieser einen vergleichsweise kleinen Querschnitt
aufweist und vergleichsweise lang ist, wird zusätzlich der elektrische Strom in geeigneter Weise gedrosselt, wodurch
sowohl ein örtliches, außergewöhnliches Aufheizen am Heizteil als auch ein unerwünschtes Auftreten von Bruchstellen
oder Rissen im und um den Heizteil herum verhindert wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht ein Stecker, in den das vorliegende Heizelement eingebaut werden kann,
aus einem Keramik-Heizelement der oben beschriebenen Art; einem Heizergehäuse aus elektrisch leitfähigem Material,
dessen Boden teilweise ausgeschnitten ist, so daß sich das Elektrodenpaar nach unten durch den Boden erstrecken kann;
einer elektrisch isolierenden Platte zwischen dem Heizteil und dem Boden des Heizergehäuses; einem Isolierglied mit
einer Niete aus elektrisch leitfähigem Material; einem ersten Umfassungsglied aus elektrisch leitfähigem Material
zur Aufnahme eines der Elektrodenteile mit einer ersten Schraube aus elektrisch leitfähigem Material, welches an
der Rückseite des Heizergehäusebodens mit seinem oberen Rand befestigt ist, während ein unterer Teil an dem elektrischen
Isolierglied befestigt ist; und einem zweiten Umfassungsglied aus elektrisch leitfähigem Materi al zur Aufnahme
des anderen Elektrodenteils mit einer zweiten Schraube aus elektrisch leitfähigem Material, dessen unterer Teil
am elektrischen Isolierglied befestigt ist, während ein
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Teil des Unterteils durch das elektrische Isolierglied geführt und nach innen gebogen ist, wodurch eine Befestigung
an der Rückseite des elektrischen Isoliergliedes mit der Niete möglich ist.
Bei einem wie vorstehend beschriebenen Stecker verläuft der Stromweg bei Einstecken des Steckers in eine Fassung
am Armaturenbrett eines Autos, um hierdurch das Heizergeläuse mit den, in der Fassung vorgesehenen Elektrodengliedern,
beispielsweise Bimetallkontakten, elektrisch zu kontaktieren und mit der elektrischen Stromquelle zu verbinden,
wie im folgenden beschrieben. Der Stromweg ist ein Serienschaltkreis aus dem Heizergehäuse, dem ersten Umfassungsglied
zusammen mit der ersten Schraube, einem der Elektrodenteile des Keramik-Heizelements, dem Heizteil,
dem anderen Elektrodenteil des Keramik-Heizelements, dem zweiten Umfassungsglied zusammen mit der zweiten Schraube
und der Niete, die zweckmäßigerweise mit einer der beiden Elektroden der elektrischen Spannungsquelle in bekannter
Art und Weise verbunden ist, wodurch das Keramik-Heizelement Wärme erzeugen kann.
Da das Elektrodenpaar des Keramik-Heizelements so angeordnet ist, daß die Elektrodenteile im wesentlichen an der
Rückseite des Heizteiles nach unten ragen und wie vorstehend beschrieben !parallel zueinander liegen, kann demgemäß der
Stecker in einem relativ einfachen Arbeitsschritt montiert
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werden und hat weiterhin eine ziemlich kompakte Bauweise annäherungsweise in Form eines Zylinders.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der
folgenden Figuren beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein Keramik-Heizelement zur Verwendung in Zigarettenanzündern gemäß der vorliegenden
Erfindung.in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 das Keramik-Heizelement gemäß Fig. 1 in der schematischen Seitenansicht;
Fig. 3 ein Stecker gemäß der vorliegenden Erfindung,
teilweise auseinander genommen, in schematischer perspektivischer Ansicht;
Fig. 4 der Stecker gemäß Fig. 3 in der Draufsicht;
Fig. 5 der Stecker im Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 4;
Fig. 6 der Stecker gemäß Fig. 3 in der Ansicht von unten;
Fig. 7 der Stecker im Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 4;
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Fig. 8 eine andere Ausführungsform eines Heizelementes als in Fig. 1 in schematischer perspektivischer
Darstellung;
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform des Heizelementes nach Fig. 1 in schematischer perspektivischer
Darstellung.
Anzumerken ist, daß in den Figuren gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet wurden.
In den Fig. 1 und 2 ist eine bevorzugte Ausführungsfoim
eines elektrischen Heizelementes aus keramischen Material gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, welches in
einen Stecker einbaubar ist, welcher in eine Fassung am Armaturenbrett eines Autos eingesteckt werden kann, um dabei
einen Zgarettenanzünder zu bilden. Das Keramik-Heizelement 1 ist einstückig als ein Teil aus einem der elektrisch
leitfähigen Materialien wie beispielsweise SiC, (La, Sr) (Co, Cr)O, und dergleichen, geformt. Das Keramik-HeisLement
1 umfaßt einen Heizteil 2 in Form eines Ringes mit im wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit einer
mittleren Bohrung 5 und einem radialen kleinen Spalt 4, der in einem Teil radial ausgebildet ist, und dabei zwei
eina.nder gegenüberlxegende Enden 3a und 3b bildet, und zwei
Elektrodenteile 6a und 6b, die jeweils einen kreissektorförmigen
Querschnitt haben und im wesentlichen am Heiz-
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teil 2 nach unten und parallel zur Achse O des Heizteils
2 sich erstrecken.
Wie an den beiden Endteilen 6a und 6b zu sehen ist, ist der Querschnitt des Ringteils 2, der relativ zur
Kreisfläche des Ringsteils 2 über Eck abgeschnitten ist, ein Quadrat oder Rechteck. Weiterhin ist im Ringteil 2 eine
mittlere Durchgangsbohrung 5 so ausgebildet, daß ihr Durchmesser ausreichend klein verglichen mit dem Durchmesser
einer üblichen Zigarette ist. Die Elektrodenteile 6a und 6b sind entsprechend behandelt oder mit einer Silberpaste
7 an ihren äußeren Umfangflächen beschichtet und weisen entsprechende Aussparungen 8a und 8b auf, in denen metallische
Elektroden eingesetzt werden können.
Obwohl, wie vorstehend beschrieben, der Heizteil 2 und die beiden Elektrodenteile 6a und 6b einstückig ausgebildet
sind, sind die entsprechenden Querschnittabmessungen, durch die der elektrische Strom fließt, so angeordnet, daß das
Verhältnis der Querschnittfläche des Heizelementes 2 zu der des Elektrodenteils 6a oder 6b entweder 1:2 oder
1:3 ist. Bezugnehmend auf Fig. 2 ist genauer gesagt die rechteckige Querschnittfläche des Heizteils 2, die rechtwinklig
entlang der Linie A-A im Schnitt liegt, wesentlich kleiner als jede der fächerförmigen Querschnittsflächen oder
die Elektrodenteile 6a und 6b, die dementsprechend quer
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entlang der entsprechenden Linien B-B und C-C geschnitten sind. Durch die Anordnung der Querschnitte wie vorstehend
beschrieben, wird die für den Heizteil 2 spezifische Stromdichte wesentlich höher als die Stromdichte des Elektrodenteils
6a oder 6b. Demgemäß wird der elektrische Widerstand des Heizteils 2 relativ größer als jeder der beiden Elektrodenteile
6a und 6b, wobei in bezug auf die Geschwindigkeit der Hitzeerzeugung das Verhältnis von letzterem zu ersterem
entweder 1 : 2 oder 1 : 3 wird. Als Ergebnis wird sowohl der Abbau der Pastenbeschichtung auf den entsprechenden
Elektroden 6a und 6b als auch die unerwünschten Heizeffekte an den Metallelektroden (nicht dargestellt), die wie vorstehend
beschrieben, jeweils in eine Aussparung eingesetzt sind, woraus ein unerwünschtes nicht leitend sein resultiert,
was sonst häufig durch eine schlechte Verbindung der Metallelektrode zum Elektrodenteil erfolgen kann, vermieden ist.
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Vorteilen sind die Stromwege beider Teile relativ lang in bezug auf ihre vergleichsweise
kleinen Konfigurationen. Genauer gesagt ist der Fluß des elektrischen Stromes auf geeignete Art und
Weise eingeschränkt, da der Stromweg des Heizteils 2 so angeordnet ist, daß er einen vergleichsweise kleinen Querschnitt
aufweist und vergleichsweise lang ist, wodurch sowohl die außergewöhnliche lokale Hitzerzeugung im Heizteil
2 als auch das unerwünschte Auftreten von Bruchstellen oder Rissen in und um den Heizteil 2 herum vermieden ist.
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In den Fig. 3 Ms 7 ist eine bevorzugte Ausführung form
eines Steckers gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, in dem ein Keramik-Heizelement 1 aufgenommen ist.
Neben dem Keramik-Heizelement umfaßt der Stecker ein |ft»5 Heizergehäuse 10, an dessen Boden insbesondere eine Hälfte
abgeschnitten ist, eine Isolierplatte 12, die zwischen dem Heizteil 2 und dem Boden 11 des Gehäuses 10 angeordnet ist,
ein im wesentlichen C-förmiges Trägerteil 13a aus elektrisch leitfähigem Material, welches das Elektrodenteil 6a umschließt,
und dieses dabei trägt, ein anderes ungefähr C-förmiges Glied 13b aus elektrisch leitfähigem Material,
welches das Elektrodenteil 6b umschließt und dabei dieses trägt, und ein Isolierelement 15 mit einer Anschlußschraube,
einer Niete 14 oder dergleichen in der Mitte.
Der oben beschriebene Stecker wird wie folgt zusammengebaut. Soweit das Keramik-Heizelement 1 betroffen ist, wird
der Heizteil 2 zuerst im Inneren des Heizergehäuses 10 so aufgenommen, daß die zwei Elektrodenteile 6a und 6b im wesentlichen
nach unten durch eine Öffnung 11a, die durch Ausschneiden des Bodens 11, wie oben beschrieben, erzeugt
ist, ragen, wobei der Heizteil 2 auf dem Boden 11 positioniert ist. Wie vorstehend beschrieben, ist die elektrische
Isolierplatte 12 zwischen den Boden 11 und den Heizteil 2 gelegt, um den Heizteil 2 elektrisch vom Heizergehäuse zu
isolieren, wenn das Keramik-Heizteil in seiner oben be-
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schriebenen Position liegt. Weiterhin weist die Umfangsfläche des Heizteils einen Spalt zur inneren Umfangsfläche
des Heizergehäuses 1.0 auf, so daß diese nicht einander berühren. Das im wesentlichen C-förmige Glied 13a ist mit
seinem oberen Rand an der Rückseite des kreisförmigen StreiferB
40 des Bodens 11 befestigt. Der untere Teil des im wesentlichen C-förmigen Gliedes 13a ist im Isolierglied 15
eingebettet, während ein Teil des unteren Teils, wie oben beschrieben, durch das Innere des Isolators 15 geführt und
dann nach innen gebogen ist, um so eine Befestigung an der Rückseite des Isolators 15 zu ermöglichen (siehe Fig. 6).
Bei der oben beschriebenen Anordnung ist das Heizergehäuse 10 selbst folgerichtig am Isolator 15 mit dem C-förmigen
Element 13a befestigt. An der Umfangsfläche des im wesentliehen C-förmigen Elementes 13a ist eine Gewindedurchgangsbohrung
vorgesehen, deren Position mit der Aussparung 8a im Elektrodenteil 6a bei zusammengebautem Stecker übereinstimmt.
Das Vorderende einer Schraube 16a wird zuerst in
die Aussparung 8a durch die Gewindebohrung eingeführt und
dann im Inneren der Aussparung 8a des Elektrodenteils 6a festgeschraubt, wodurch der Elektrodenteil 6a zusammen mit
dem Heizteil 1 im wesentlichen C-förmigen Trägaelement 13a aufgenommen und befestigt ist.
Auf der anderen Seite ist, wie vorstehend bereits beschrieben,
ebenfalls ein im wesentlichen C-förmiges Trägerelement 13b der Metallelektrode vorgesehen, welches eben-
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falls am Isolator 15 befestigt ist. Ahnliah wie bei der Anordnung
des im wesentlichen C-förmigen Trägerelementes 13a ist beim oben beschriebenen Element 13b eine Gewindedurchgangsbohrung
vorgesehen, durch die das Führungsende einer Schraube 16b zuerst in die Aussparung 8b des Elektrodenteils
6b eingesetzt und dann im Inneren der Aussparung 8b des Elektrodenteils 6b eingeschraubt wird, wodurch das Elektrodenteil
6b zusammen mit dem Heizteil 2 im C-förmigen Trägerelement 16b aufgenommen und befestigt ist. Soweit das im
wesentlichen C-förmige Trägerelement 13b betroffen ist, ist jedoch der obere Teil nicht mit dem Heizergehäuse 10
verbunden, wodurch es nicht mit dem Heizergehäuse 10 elektrisch leitend verbunden ist (siehe Fig. 3), während der
untere Teil des im wesentlichen C-förmigen Trägerelementes
13b ebenfalls in den Isolator 15 eingebettet oder eingesetzt ist. Ein Teil des unteren Teils des oben beschriebenen
Elementes 13b ist jedoch durch das Innere des Isolators 15 geführt und dann nach innen entlang der Rückseite des Isolators
15 gebogen. Der nach innen gebogene Teil 17 ist am Isolator 15 mit der Anschlußschraube 14 verbunden (siehe
Fig. 6) . Zusätzlich zu der Anschlußanordnung, wie oben beschrieben, kann alternativ jeder der Elektrodenteile und
sein zugehöriges Trägerelement mit jedem anderen verbunden sein, indem der äußere Umfang des Elektrodenteils und der
innere Umfang des Trägerteils miteinander verlötet sind.
- 13 03GÖ35/07S4
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Bei einem wie oben beschrieben aufgebauten Stecker verläuft der Stromweg, wie im folgenden beschrieben, wenn der
Stecker in eine Fassung am Armaturenbrett eines Autos eingesteckt wird, um dadurch das Heizergehäuse mit den Elektrodengliedern
in der Fassung zu kontaktieren und an die elektrische Stromquelle anzuschließen. Der Stromweg ist eine
Serienschaltung aus dem Heizergehäuse 10, dem Trägerlement
13a. zusammen mit der Elektrode 16a in Form einer Schraube,
dem Elektrodenteil 6a des Keramik-Heizelementes 1, dem Heizteil 2 des Keramik-Heizelementes 1, dem Elektrodenteil
6b des Keramik-Heiaä.ementes 1, dem Träger element 13b zusammen
mit der Elektrode 16b in Form eine Schraube und der Anschlußschraube 14, die zweckmäßigerweise weiterhin so
angeordnet ist, daß sie eine Serienschaltung mit den oben erwähnten Bauteilen in bekannter Art und Weise bildet, wodurch
das Keramik-Heizelement 1 Hitze erzeugt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung bezüglich des Steckers kann dieser durch einen ziemlich einfachen Arbeitsgang montiert
werden und weist weiterhin eine ziemlich kompakte Bauweise in Form eines Zylinders auf, da die beiden Elektroden
6a und 6b des Keramik-Heizelementes 1 so angeordnet sind, daß sie an der Rückseite des Heizteils 2 im wesentlichen
nach unten sich erstrecken und dabei parallel zur Achse £ des Heizteils 2, wie bereits beschrieben, liegen.
- 14 -
$30035/0764
30055B7
Ai
In den Fig. 8 und 9 sind abgeänderte Ausführungsformen
des Keramik-Heizelementes 1 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Das in der Fig. 8 gezeigte Keramik-Heizelement 21 unterscheidet sich von der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform
in den folgenden Punkten.
Das Keramik-Heizelement 21 ist mit zwei Elektroden 26a und 26b an beiden Enden des nicht geschlossenen Ringteils
2 versehen, wobei jede der Elektroden 26a und 26b am Außenumfang des Heizteils 2 vorsteht, während die oberen und
unteren Flächen der Elektroden in einer Ebene mit den oberen und unteren Flächen des Heizteils 2 liegen. Weiterhin
sind entsprechende Durchgangsbohrungen 28a und 28b in den Elektrodenteilen 26a und 26b jeweils in Richtung der Achse
von 0 vorgesehen. Die Metallelektroden in Form'Sehrauben werden
in die entsprechenden Durchgangsbohrungen 28a und 28b eingesetzt. Ähnlich der zuerst beschriebenen Ausführungsform
sind selbst bei dieser Ausführungäbrm die Querschnittabmessungen
des Heizteils 2 entlang- der Schnittlinie A-A sehr viel kleiner als jede der Querschnittsflächen der Elektrodenteil
26a und 26b entlang der entsprechenden Schnittlinien B-B und C-C. Dies ist der Fall, da alle Querschnittsflächen
senkrecht in bezug auf die Richtung, in der der Strom fließt, ausgerichtet sind. Demgemäß kann, wie bereits vorstehend
beschrieben, der Heizteil 2 die Hitze in gleich-
€30035/0764
mäßiger Art und Weise erzeugen, wobei die Entstehung von
lokaler außergewöhnlicher Hitze eliminiert ist. Weiterhin ist der Wärmefluß von jedem der Elektrodenteile 26a und
26b beschränkt und relativ kleiner als der des Heizteils Genauer gesagt ist die Temperatur in und um jeden der Elektrodenteile
relativ niedriger als die in und um den Heizteil.
Das in der Fig. 9 gezeigte Keramik-Heizelement 31 ist nicht wesentlich unterschiedlich zu dem Heizteil 21 der
Fig. 8 » Bei dieser Ausführungsform ist jedoch jeder der
Elektrodenteile 36a und 36b als eine Schulter an jedem Ende des Heizteils 2 ausgebildet.
Die Oberfläche jedes Elektrodenteils dieser Ausführungsform ist mit einer Silberpaste behandelt oder mit einer
Silberpaste bestrichen.
Obwohl die vorliegende Erfindung anhand der Beispiele und der begleitenden Figuren beschrieben ist, ist anzumerken,
daß zahlreiche Veränderungen und Modifikationen,die innerhalb des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung liegen,
für den Fachmann denkbar sind.
- 16 630035/0764
Leerseite
Claims (4)
- PatentansprücheKeramik-Heizelement zum Einbau in einen als Steckteil, in eine an einem Armaturenbrett eines Autos befindlichen Fassung einen steckbaren Zgarettenanzünder, g e kennzeichnet durch einen Heizteil (2) in 5 Form eines nicht geschlossenen Rings mit zwei Enden(3a und 3b) zwischen denen ein Schlitzausschnitt (^) gebildet ist, und zwei Elektrodenteilen (6a und 6b, 26a und 26b, 36a und 36b), die einstückig mit einem Ende (5a oder 3b) ausgebildet sind, wobei die entsprechenden Querschnitts-10 abmessungen, durch die der Strom fließt, so ausgebildet sind, daß die OuerSchnittfläche des Keizteils (2) kleiner als jede der Querschnittflächen der Elektrodenteile ist.030Ö3S/07S4BAD ORIGINAL. ,
- 2. Keramik-Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Elektrodenteile (6a und 6b) jeweils an einem Ende (3a und 3b) nach unten ragen und parallel zur Mittelachse (_0) des Heizteils liegen.
- 3. Keramik-Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß beide Elektrodenteile (26a und 26b) am Außenumfang des Heizteils (2) vorstehen.
- 4. In eine am Armaturenbrett eines Autos befindlicheer
Fassung einsteckbar', einen Zigarettenanzünder bildenderStecker gekennzeichnet durch ein Keramik-Heizelement (1) mit einem Heizteil (2) in Form eines nichtgeschlossenen Rings mit zwei Enden (3a und 3b), zwischen denen ein Schlitzausschnitt (4) gebildet ist und zwei Elektrodenteilen (6a und 6b) mit ersten und zweiten Elektrodenteilen, die im wesentlichen an je einem Ende (3a oder 3b) nach unten ragen und parallel zur Mittelachse (0) des Heizteils (2) liegen, mit einer öffnung (8a und 8b) zur Aufnahme einer Metallelektrode, wobei die entsprechenden Querschnittabmessungen, durch die elektrischer Strom fließt^ so ausgebildet sind, daß die Querschnittfläche des Heizteils (2) relativ kleiner als "jede der Querschnittflächen der Elektrodenteile (6a oder 6b) ist;-Z- 030U3570764. , . .-. κ BAD ORIGINAL005557ein Heizergehäuse (10) aus elektrisch ieitfähigem Material, dessen Boden (11) teilweise ausgeschnitten ist, damit die beiden Elektroden (6a und 6Td) nach unten, durch den Boden (11) hindurch ragen können; - eine elektrische Isolierplatte (12) zwischen dem Heizteil (2) und dem Boden (11) des Heizergehäuses (1O); ein elektrischer/tsolator (15) mit einer Niete (14) oder dergleichen aus elektrisch Ieitfähigem Material, die mit einer der Elektroden einer elektrischen Stromquelle verbunden ist;einem ersten Trägerelement (13a) aus elektrisch Ieitfähigem Material zur Halterung des ersten Elektrodenteils (a) mit einer ersten Schraube (i6a) aus elektrisch Ieitfähigem Material, die in die erste öffnung (8a) eingeschraubt ist, wobei das erste Trägerelement (13a) mit seinem oberen Rand an der Rückseite des Bodens (11) des Heizergehäuses (1O) befestigt ist, während sein unterer Teil am elektrischen Isolator (15) befestigt ist; einem zweiten TrägeaaLement (13b) aus elektrisch leitfähigem Material zur Halterung des zweiten Elektrodenteils (6b) mit einer zweiten Schraube (16b) aus elektrisch Ieitfähigem Material, die in die zweite Öffnung (8b) eingeschraubt ist, das zweite Trägerlement (13b) mit seinem unteren Teil (17) am elektrischen Isolator (15) befestigt ist, wobei der untere Teil (17) durch den Isolator (15) hindurchgeführt ist und dabei eine Befestigung030035/0764*'■ BAD ORIGINAL300S5B7des unteren Teils (17) an der unteren Seite des Isolators (15) mittels der Niete (14) ermöglicht, wodurch bei in die Fassung eingesetztem Stecker das Keizergehäuse (1O) mit den in der Fassung vorgesehenen Elektrode elektrisch kontaktiert und an die elektrische Stromquelle angeschlossen ist und so ein Serienschaltkreis gebildet ist.030035/0784BAD ORIGINAL
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| JP1683679A JPS55110829A (en) | 1979-02-15 | 1979-02-15 | Ceramic heat generating body for cigaret lighter |
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