DE2330680A1 - Schleifbuerstenhalter fuer kleine elektrische maschinen - Google Patents
Schleifbuerstenhalter fuer kleine elektrische maschinenInfo
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Description
R. 1517
8.6.1973 Sa/Μη
8.6.1973 Sa/Μη
Anlage zur Patent und
Gebrauchsmuster-HiIfsanmeldung
Gebrauchsmuster-HiIfsanmeldung
Schleifbürstenhalter für kleine elektrische Maschinen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schleifbürstenhalter für kleine elektrische Maschinen, insbesondere Kleinmotoren,
mit an einem Tragteil verankerten, bandförmigen, aus elektrisch leitendem Material bestehenden Federelementen,
an deren freien Enden jeweils eine Schleifbürste befestigt ist.
Bei einem bekannten Schleifbürstenhalter dieser Art ist jede Schleifbürste in nicht näher beschriebener Weise mit
einer Fläche an einer ebenen Fläche des Federelementes gehalten. Verbindungsmittel sind bei diesem Schleifbürstenhalter
nicht erkennbar, so daß möglicherweise die Befestigung der Schleifbürste mittels eines Klebers erfolgt. Eine
solche Klebeverbindung wäre jedoch insbesondere bei Wärmeentwicklung in der Maschine zu unsicher, weil die sich dann
lösende Schleifbürste zwischen die stehenden und beweglichen Maschinenteile gelangen und die Zerstörung der Maschine bewirken
könnte. Es muß bei einer solchen Ausführung nach Abnutzung der Bürste auch das Federelement mit ausgetauscht
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Schleifbür-
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stenhalter so weiterzubilden, daß die Schleifbürste auf einfache Weise und insbesondere unabhängig von TTemperatureinflüssen
unverlierbar mit dem Federelement verbunden ist.
Gemäß der Erfindung ist dies dadurch erreicht, daß die freien
Enden der Pederelemente jeweils einen Durchbruch aufweisen, in dem die den Federelementen zugeordneten Schleifbürsten mit
einem einstückig mit ihnen verbundenen Ansatz passend sitzen, dessen Querschnitt kleiner ist als der Querschnitt der Schleifbürste.
Die Schleifbürsten sind also formschlüssig mit den Federelementen verbunden, so daß Temperaturänderungen ohne Einfluß
auf die Verbindung zwischen Federelement und Schleifbürste bleiben. Weiter wird die Schleifbürste durch die gegen den Maschinenkollektor
gerichtete Federbewegung des Federelements in ihrem Durchbruch unverlierbar gesichert. Schließlich braucht
die abgenutzte Schleifbürste nur aus dem Durchbruch des Federelementes gelöst und durch eine neue Bürste ersetzt zu werden,
die mit ihrem Ansatz lediglich in ihre Aufnahme eingesetzt zu werden braucht. Dazu ist lediglich das Federelement genügend
weit von dem Maschinenkollektor wegzubiegen. ■
Eine besonders sichere Verbindung zwischen Federelement und Schleifbürste ist gegeben, wenn in Weiterbildung der Erfindung
das Federelement wenigstens einen im spitzen Winkel zur und in Einsteckrichtung verlaufenden federnden Lappen hat, der in unbelastetem
Zustand in den Durchbruch für die Schleifbürste ragt. Beim Einstecken des Ansatzes von der Kollektorseite des Federelementes
her lenkt der Lappen federnd aus dem Durchbruch und drückt seitlich gegen den Ansatz der Schleifbürste, so daß dieser
sowohl vom Rand des Durchbruchs als auch von dem federnden Lappen geführt ist. Weiter verhindert die an den Ansatz angedrückte
Kante des Lappens ein unbeabsichtigtes Lösen der Bürste aus dem Durchbruch, weil diese Kante wie ein Widerhaken wirkt.
Eine weitere Verbesserung der Schleifbürstenbefestigung im Durchbruch
ist gewährleistet, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
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dem federnden Lappen ein weiterer federnder Lappen zugeordnet ist, der dem ersten Lappen gegenüberliegt.
Mit Vorteil hat das andere Ende des Federelementes eine Aussparung
zum Kontaktieren einer Stromzuführungsleitung. Wenn nach der Erfindung weiter das Federelement in seinem mittleren
Bereich in einem Aufnahmeschlitz des Tragteils gehalten iet, wobei der in dem Aufnahmeschlitz befindliche Bereich des Federelements
durch Federmittel an eine Wand des Schlitzes angelegt ist, ergibt sich eine besonders einfache und montagefreundliche
Befestigung des Schleifbürstenhalters an dem Trag-.teil.
Dabei können die Federmittel vorzugsweise durch eine aus dem Federelement herausgescherte, federnde Zunge und das Tragteil
durch ein die Maschine umgebendes Gehäuseteil gebildet sein.
Als Vorteil hat es sich erwiesen, wenn das Federelement vorzugsweise
aus Tombak gefertigt ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Schleifbürstenhalter in Seitenansicht,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht des Federelementes gemäß Fig. 1 von oben gesehen bei entfernter Schleifbürste,
Pig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittdarstellung des Bereiches des
Federelementes, indem die Schleifbürste befestigt ist.
Sine nicht näher dargestellte elektrische Maschine hat ein Gehäuseteil
10, an dem ein Schleifbürstenhalter 11 gehalten ist.
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Der Schleifbürstenhalter 11 ist durch ein bandförmiges, aus
elektrisch leitendem Material, vorzugsweise aus Tombak bestehenden Federelement gebildet, das im wesentlichen U-förmig
gebogen ist. Der Schleifbürstenhalter 11 hat zwei ungleich lange Schenkel von denen der eine, kürzere Schenkel 12 eine
Aussparung 13 für eine Stromführungsleitung lh aufweist. Nahe
dem freien Ende des längeren Schenkels 15 des Schleifbürstenhalters 11 ist eine Schleifbürste 16 an dem Schenkel befestigt,
wobei der wie eine Blattfeder wirkende längere Schenkel 15 des Schleifbürstenhalters 11 die Schleifbürste 16 an einem in
Fig. 1 strichpunktiert dargestellten Maschinenkollektor 17 anr
gelegt hält. Nahe dem freien Ende des längeren Schenkels 15 des Schleifbürstenhalters 11 ist ein Durchbruch 18 vorgesehen
(Fig. 2), in dem die Schleifbürste 16 befestigt ist. Dazu weist die Schleifbürste an ihrem, dem Schenkel 15 zugewandten Ende
einen Ansatz 19 auf, dessen Querschnitt dem Querschnitt des Durchbruchs entspricht, so daß die Schleifbürste 16 mit ihrem
Ansatz 19 sauber in den Durchbruch 18 paßt. Wesentlich für den Ansatz 19 ist die Tatsache, daß sein Querschnitt kleiner ist
als der Querschnitt der Schleifbürste 16, so daß die Schleifbürste 16 mit einer Schulter 20 an der einen unteren Fläche des Schenkels
15 zur Anlage kommt. Aus fertigungstechnischen Gründen kann es von Vorteil sein, wenn der Ansatz 19 einstückig mit der Schleifbürste
16 verbunden ist. In den Durchbruch 18 des Schenkels ragen zwei einander gegenüber angeordnete federnde Lappen 21.
Die federnden Lappen 21 sind dadurch gebildet, daß in den Durchbruch 18 Vorsprünge ragen, die durch vergleichsweise weit in das
Material des Schenkels 15 eingescherte Trennschnitte 22 federnd ausgebildet sind. (Fig. 2).
Um die Schleifbürste 16 in dem ihr zugeordneten Durchbruch 18 zu befestigen, wird sie von der einen Seite her mit ihrem Ansatz
19 in den Durchbruch 18 gesteckt. Dabei lenken die federnden Lappen 21 entlang den in Fig.,*! dargestellten gestrichelten
Linien 23 in Einateckrichtung (Pfeil 21I) aus, biß die in
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Pig. 4 dargestellte Endlage erreicht ist. In dieser Endlage
liegt die Schleifbürste l6 mit ihrer Schulter 20 an der Unterseite des langen Schenkels 15 an und die unteren, scharfen Kanten
25 der federnden Lappen 21 liegen federnd an den einander gegenüberliegenden Seitenflächen des Ansatzes 19 an. Dabei wirken
diese Kanten 25 wie Widerhaken, die ein unbeabsichtigtes
Lösen der Schleifbürsten 16 aus dem Schleifbürstenhalter 11 verhindern, weil sie in einem spitzen Winkel zur und in Einsteckrichtung
2k verlaufen.
Um eine günstige und montagefreundliche Befestigung des Schleifbürstenhalters
zu gewährleisten, ist an dem Gehäuseteil 10 ein Aufnahmeschlitz 26 vorgesehen, von dessen offener Seite her· ■
der Schleifbürstenhalter 11 mit seinem mittleren Bereich eingeführt
ist. Damit dieser mittlere Bereich des Schleifbürstenhalters 11 an der Wand des Schlitzes 26 angelegt ist, ist aus dem
Schleifbürstenhalter 11 eine federnde Zunge 27 herausgeschert (Pig. 3), die sich an der einen Wand des Schlitzes 26 abstützt
und den mittleren Bereich des Schleifbürstenhalters 11 an der gegenüberliegenden Wand des Schlitzes 26 gegen unbeabsichtigtes
Lösen gesichert angelegt hält.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Schleifbürstenhalters ist einmal eine sichere Befestigung der Schleifbürste im Halter
gewährleistet und gleichzeitig auch eine vorteilhafte Befestigung des Schleifbürstenhalters an seinem Tragteil gebildet.
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Claims (9)
1.) Schleifbürstenhalter für kleine elektrische Maschinen, insbesondere
Kleinmotoren, mit an einem Tragteil verankerten, bandförmigen, aus elektrisch leitendem Material bestehenden Federelementen,
an deren freien Enden jeweils eine Schleifbürste befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden
der Federelemente (11) jeweils einen Durchbruch (18) aufweisen, in dem die den Federelementen. (11) zugeordneten Schleifbürsten
(16) mit einem einstückig mit ihnen verbundenen Ansatz (19) passend sitzen, dessen Querschnitt kleiner ist als der
Querschnitt der Schleifbürste (16).
2. Schleifbürstenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (11) wenigstens einen im spitzen Winkel
zur und in Einsteckrichtung (24) verlaufenden federnden Lappen (21) hat, der in unbelastetem Zustand in den Durchbruch (18)
für die Kohlenbürste (16) ragt.
3. Schleifbürstenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem federnden Lappen (21) ein weiterer federnder Lappen
(21) zugeordnet ist, der dem ersten Lappen. (21) gegenüberliegt.
4. Schleifbürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende (12) des Federelementes (11)
eine Aussparung (13) zum Kontaktieren einer Stromzuführungslei-
• tung (14) hat.
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5. Schleifbürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Pederelement (11) in seinem mittleren Bereich in einem Aufnahmeschlitz (26) des Tragteils (10) gehalten
ist.
6. Schleifbürstenhalter nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
daß der in den Aufnahmeschlitz (26) befindliche Bereich des Federelementes (11) durch Federmittel (27) an eine Viand des
Schlitzes (26) angelegt ist.
7. Schleifbürstenhalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel durch eine aus dem Federelement (11) herausgescherte,
federnde Zunge (27) gebildet sind.
8. Schleifbürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil durch ein die Maschine umgebendes
Gehäuseteil (11) gebildet ist.
9. Schleifbürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (11) vorzugsweise aus
Tombak gefertigt ist.
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Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732330680 DE2330680A1 (de) | 1973-06-16 | 1973-06-16 | Schleifbuerstenhalter fuer kleine elektrische maschinen |
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| IT2382774A IT1014936B (it) | 1973-06-16 | 1974-06-11 | Portaspazzole di contatto per pic cole macchine elettrich |
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Family Applications (1)
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| DE19732330680 Pending DE2330680A1 (de) | 1973-06-16 | 1973-06-16 | Schleifbuerstenhalter fuer kleine elektrische maschinen |
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| FR (1) | FR2233737A1 (de) |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2940599A1 (de) * | 1978-10-09 | 1980-04-17 | Mabuchi Motor Co | Haltevorrichtung fuer schleifbuersten |
| US4574215A (en) * | 1982-08-20 | 1986-03-04 | Mabuchi Motor Co., Ltd. | Brushgear for miniature motors |
| DE10207406A1 (de) * | 2002-02-21 | 2003-09-11 | K Tec Gmbh | Halterung für eine Kohlebürste |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US4195242A (en) * | 1977-04-28 | 1980-03-25 | Mabuchi Motor Co., Ltd. | Brush device |
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| EP2226907A1 (de) * | 2009-03-06 | 2010-09-08 | Atlanta-Elektrosysteme GmbH | Kohlebürste |
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1973
- 1973-06-16 DE DE19732330680 patent/DE2330680A1/de active Pending
-
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- 1974-05-28 FR FR7418437A patent/FR2233737A1/fr active Granted
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| DE10207406A1 (de) * | 2002-02-21 | 2003-09-11 | K Tec Gmbh | Halterung für eine Kohlebürste |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2233737A1 (en) | 1975-01-10 |
| IT1014936B (it) | 1977-04-30 |
| FR2233737B3 (de) | 1977-03-25 |
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