DE2514564C2 - Buchse zur Stromentnahme bei einer Sammelschiene - Google Patents
Buchse zur Stromentnahme bei einer SammelschieneInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Buchse zur Stromentnahme bei einer Sammelschiene nach dem Oberbegriff der
Patentansprüche 1 und 2.
Eine derartige Buchse ist aus der GB-PS 11 59 378 bekannt.
Für die Stromentnahme an Sammelschienen, die in einem Schutzgehäuse angeordnet sind, ist es allgemein
bekannt, Kupfer und/oder Zinn auf den Verbindungsbereich aufzubringen und darauf Verbindungselemente
aufzuklemmen, oder eine Anschlußbuchse über eine Zwischenlage von Leitfett mittels Schraubverbindung
an der Stromschiene zu befestigen, wobei ein Verbindungsstecker in die Anschlußbuchse gesteckt wird.
Weiter ist es bekannt (GB-PS 11 53 378), die Stromschienen aus zwei parallelen Blechen zu bilden, welche an der Entnahmestelle so profiliert werden, daß eine Buchse entsteht, die das Einführen eines Abnahm iestekkers gestattet, oder auf eine einteilige Schiene ein entsprechend profiliertes Band so aufzulegen, daß ebenfalls eine derartige Buchse gebildet wird. Die beiden Stromschienenteile werden durch entsprechende Federklammern zu beiden Seiten der Buchse zusammengehalten, b?.w. wird das profilierte Band über derartige Federklammern mit der Stromschiene verbunden. Eine derartige Ausbildung einer Entnahmebuchse erfordert eine relativ aufwendige Bearbeitung der Stromschiene an der Entnahmestelle, die also vor dem Einbau der Stromschiene selbst zu erfolgen hat, und ist bei Stromschienen größeren Querschnittes, insbesondere bei derartigen Aluminiumschienen kaum ausführbar.
Weiter ist es bekannt (GB-PS 11 53 378), die Stromschienen aus zwei parallelen Blechen zu bilden, welche an der Entnahmestelle so profiliert werden, daß eine Buchse entsteht, die das Einführen eines Abnahm iestekkers gestattet, oder auf eine einteilige Schiene ein entsprechend profiliertes Band so aufzulegen, daß ebenfalls eine derartige Buchse gebildet wird. Die beiden Stromschienenteile werden durch entsprechende Federklammern zu beiden Seiten der Buchse zusammengehalten, b?.w. wird das profilierte Band über derartige Federklammern mit der Stromschiene verbunden. Eine derartige Ausbildung einer Entnahmebuchse erfordert eine relativ aufwendige Bearbeitung der Stromschiene an der Entnahmestelle, die also vor dem Einbau der Stromschiene selbst zu erfolgen hat, und ist bei Stromschienen größeren Querschnittes, insbesondere bei derartigen Aluminiumschienen kaum ausführbar.
Bei einer weiteren bekannten Anschlußvorrichtung an Sammelschienen (DE-OS 23 32 739) werden die Sammelschienen
mit Einschnitten versehen, die als Steckbüchsen für nach außen federnde Anschlußklammern
dienen. Dadurch wird der Querschnitt der Stromschiene an den Abgreifstellen entsprechend verringert, so daß
diese Lösung für hochbeanspruchte Sammelschienen nicht brauchbar ist
Ferner ist es zum Anschließen von Verschleißteilen an Aluminiumwicklungen von elektrischen Maschinen
bekannt (DE-OS 19 49 957), an die Aluminiumleiter ein
gebogenes Blechteil anzuschweißen, das an der dem Aluminiumleiter zugewendeten Seite aus Aluminium, an
der abgewendeten Seite aus Kupfer besteht Dabei wird die Aluminiumseite unter Zwischenlage einer Kunfergaze
mit dem Aluminiumleiter verschweißt An der von dem Aluminiumleiter abstehenden SpUe des gebogenen
Blechteils kann dann durch Weichlöten die aus Kupfer bestehende Zuleitung des Verschleißteils angelötet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine leicht an beliebigen Stellen von Aluminium-Stromschienen
anbringbare Anschlußbuchse zur Stromentnahme mittels
eines Steckers zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Buchse der eingangs genannter Gattung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1.
Eine solche Buchse ist aus einem Stanzzuschnitt aus
Eine solche Buchse ist aus einem Stanzzuschnitt aus
so einem Aluminiumblech mit einseitiger Kupferauflage leicht durch Umbiegen herzustellen und kann durch
Punktschweißen an beliebiger Stelle an der Aluminiumsammeischiene unabhängig von deren Querschnittsgröße
befestigt werden. Die Einführung des Steckers erfolgt dabei durch eine der so entstehenden offenen Seiten
der Hülse. Die außerhalb des Hülsenbereiches an der Sammelschiene anliegende Fläche kann durch entsprechende
Ausführung gegenüber der oberen Fläche verlängert ausgeführt sein, um dort die Befestigungsbereiche
zu bilden, die durch Punktschweißen mit der Sammelschiene verbunden werden können. Diese Ausführungsform
ist besonders für kleinere Stecker vorteilhaft, die dann so eingesteckt werden, daß sie nicht bis zu
den Befestigungsbereichen eingeschoben werden können. Die obere Hülsenfläche, welche die nicht an der
Sammelschiene anliegende Kontaktfiäche trägt, kann durch Sicken oder Rippen verstärkt sein.
Die Aufgabe wird auch gelöst durch eine Buchse der
eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmaien des Anspruchs 2.
Bei dieser Lösung, die sich insbesondere für größere
Stecker eignet, sind auch im inneren der Hülse Befestigungsbereiche
vorgesehen; um eine Trennung des Kontaktbereiches von dem Befestigungsbereich oder den
Befestigungsbereichen sicherzustellen, kann der Stekker
entweder in der durchgehenden Lücke, oder aber, bei seitlicher Einführung, durch entsprechende Ausgestaltung
der Einführöffnung in einer Seitenwand geführt werden. Die beim Umbiegen des Stanzzuschnittes verbleibende
durchgehende Lücke bietet Raum für die thermische Ausdehnung bei den unterschiedlichen Betriebstemperaturen
und sie !aßt größere Toleranzen bei der Herstellung der Stanzzuschnitte zu. Die erfindungsgemäße
Stromentnahmebuchse kann auch nachträglich an beliebiger Stelle einer Aluminiumsammeischiene angebracht
werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; in dieser
zeigt
F i g. 1 eine bevorzugte Ausführungsforrr' einer Stromabnahmebuchse in Draufsicht und Schnitt, mit
Darstellung eines damit verwendbaren Steckerelernentes,
F i g. 2 und 3 perspektivische Darstellungen abgewandelter Ausführungsformen der Stromentnahmebuchsen,
und
F i g. 4 einen Stanzzuschnitt zur Herstellung einer Aufnahmebuchse gemäß F i g. 1 in Draufsicht und Querschnitt
In F i g. 1 ist eine Sammelschiene 1 aus Aluminium mit daran befestigter Stromentnahmebuchse 2 gezeigt, in
die ein Entnahmestecker 3 eingeführt werden kann.
Die Stromentnahmebuchse 2 wird durch Biegen des in Fig.4 dargestellten Stanzzuschnittes längs der gestrichelten
Linien hergestellt. Es ist in F i g. 4 zu sehen, daß das Ausgangsmaterial für die Buchse aus einem
Aluminiumblech 4 mit aufgebrachter Kupferschicht 5 besteht.
Durch das Biegen des Stanzzuschnittes wird die Stromentnahmebuchse so gebildet, daß die Kupferschicht
5 im Buchseninneren liegt. Die Buchse 2 nach F i g. 1 besitzt zwei Bereiche, nämlich den Befestigungsbereich 6, der den ungehinderten Zugang für Schweiß-
elektroden 7 bietet, die in Richtung des Pfeiles Fl angesetzt
werden, um einen Schweißpunkt 8 zur Befestigung der Buchse 2 an der Sammelschiene 1 auszubilden, und
den Kontaktbereich 9, der durch die Hülse 10 gebildet wird, deren Innenfläche aus der Kupferschicht 5 besteht
und in die ein Entnahmestecker 3 in Richtung des Pfeiles F2 eingesteckt werden kann. An der Innenseite des
Kontaktbereiches 9 sind die Kontaktflächen 11 und 12
benachbart zu dem Befestigungsbereich mit den Schweißpunkten 8 gebildet, und zwar so, daß der Stekker
3 nicht in den Befestigungsbereich 6 gelangt.
Das Umbiegen des Stanzzuschnittes wird so ausgeführt, daß die beiden freien Abschnitte 13 und 14 einander
bis auf eine durchgehende Lücke 15 angenähert werden.
Die im Kontaktbereich 9 ausgebildete Hülse 10 besitzt auf ihrer Außenseite eine ungeteilte vordere Wand
16, die parallel zur gegenüberliegenden Hülsenfläche 17 liegt. Die Ränder der dem Befestigungsbereich 6 gegenüberliegenden
Einführungsöffnung 19 der Hülse können, um das Einführen des Steckers 3 zu erleichtern,
aufgebogen sein. Zur Verfestigung der Hülse, die dem
zur Entnahme hoher Ströme relativ hohen Anpreßdruck des federnden Steckers 3 widerstehen muß, kann
eine Sicke 18 zur Verstärkung der ungeteilten vorderen Wand 16 vorgesehen sein.
Die in den F i g. 2 und 3 gezeigten Ausführungsformen sind grundsätzlich ähnlich aufgebaut wie die Ausführungsform
nach F i g. 1.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 sind zwei Befestigungsbereiche
20 und 20' für die Anschweißstellen vorgesehen, die auf Verlängerungen der durch die Innenflächen
der freien Abschnitte 13 und 14 gebildeten Kontaktfläche ausgeführt sind. Dabei ergeben sich die
Verlängerungen 20 bzw. 20' durch Abbiegen von Ausschnitten der Seitenwände 21 bzw. 22 der Hülse 10.
In der oberen Hülsenwand, entsprechend Wand 16 in
F i g. 1, können Durchbrüche 23 und 24 vorgesehen werden, um dort das Aufsetzen von Schweißelektroden zu
ermöglichen. Dabei sind diese Öffnungen so angeordnet, daß die dort entstehenden Schweißpunkte außerhalb
des Kontaktbereiches 9 liegen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. "i ist die Hülse 10
in Längsrichtung der Schiene aufgesc^t. so daß die
durchgehende Lücke 15 hier in Schienenl-angsrichtung liegt Durch entsprechende Ausgestaltung des Stanzzuschnittes
sind hier außerhalb der Hülse vier äußere Befestigungsbereiche 25, 26, 27 und 28 gebildet, die durch
weitere Befestigungsbereiche im inneren der Hülse ergänzt werden können, die dann mit der Schweißelektrode
durch Öffnungen 29,30,31 und 32 zu erreichen sind. Damit in diesem Fall ein Einführen des Stromentnahmesteckers
3 von der Seite her möglich ist, ist in der einen Seitenwand 34 eini entsprechend gestaltete Öffnung 33
ausgebildet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Buchse zur Stromentnahme bei einer Sammelschiene mittels eines Steckers, wobei die Buchse mittels
eines an der Sammelschiene befestigten profilierten Blechstreifens gebildet ist und einen von zwei
einander zugewendeten, vom Stecker kontaktierbaren Kontaktflächen gebildeten Kontaktbereich sowie
sich neben dem Kontaktbereich erstreckende Befestigungsbereiche aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß als Buchse (2) eine aus vier Flächen gebildete prismatische Hülse (10) aus Aluminium
vorgesehen ist, deren Kanten parallel zur Steckrichtung verlaufen, deren Innenfläche durch eine
Kupferschicht (5) gebildet ist und deren zur Befestigung an der Aluminium-Sammelschiene (1) vorgesehene
rückseitige Fläche (17) eine zu den beiden von der Sammelschiene (1) abstehenden Seitenwänden
parallele durchgehende Lücke (15) aufweist, an ihrer Innenseite eine der beiden zueinander parallelen
Kontaktflächen (11,12) trägt und in eben an die stromschienenseitige Kontaktfläche (11) anschließende,
sich außerhalb der Hülse erstreckende Befestigungsbereiche (6) übergeht
2. Buchse zur Stromentnahme bei einer Sammelschiene mittels eines Steckers, wobei die Buchse mittels
eines an der Sammelschiene befestigten profilierten Blechstreifens gebildet ist und einen von zwei
einander zugewendeten, vom Stecker kontaktierbaren Kontaktflächen gebildeten Kontaktbereich sowie
sich neben dem Kontaktbereich erstreckende
Befestigungsbereiche auiwcist, dadurch gekennzeichnet,
daß als Buchse (2) einv aus vier Flächen gebildete prismatische Hülse (10) aus Aluminium
vorgesehen ist, deren Kanten parallel oder senkrecht zur Steckrichtung verlaufen, wobei bei senkrecht
zur Steckrichtung verlaufenden Kanten eine Öffnung (33) zur Einführung des Steckers (3) in einer
Seitenwand (34) vorgesehen ist, daß die Innenflächen der Hülse durch eine Kupferschicht (5) gebildet
ist und ihre zur Befestigung an der Aluminiumsammeischiene (1) vorgesehene rückseitige Fläche (17)
eine zu den beiden von der Sammelschiene (1) abstehenden Seitenwänden (21,22; 34) parallele durchgehende
Lücke (15) aufweist, an ihrer Innenseite eine der beiden zueinander parallelen Kontaktflächen
(11,12) trägt und in eben an die stromschienenseitige
Kontaktfläche (11) anschließende, sich innerhalb der
Hülse, jedoch außerhalb des Kontaktbereiches (9) erstreckende und in sich außerhalb der Hülse erstreckende
Befestigungsbereiche (20, 20'; 25, 26, 27, 28) übergeht, und daß die vordere Fläche der Hülse
(10) gegenüber den inneren Befestigungsbereichen öffnungen (23,24; 29,30,31,32) aufweist.
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