DE3002874A1 - Vorrichtung zum verbinden eines stiefels mit einem ski, insbesondere zum langlaufskifahren - Google Patents
Vorrichtung zum verbinden eines stiefels mit einem ski, insbesondere zum langlaufskifahrenInfo
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Description
S.A. Ets. Francois Salomon et FiIs 28. Januar 1980
Chemin de la Prairie Prolonge S 1680
74O11 Annecy, Frankreich
Beschreibung
Vorrichtung zum Verbinden eines Stiefels mit einem Ski, insbesondere zum Langlaufskifahren
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden eines Stiefelendes mit einem Ski.
Obwohl die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung gegebenenfalls als eines der Elemente verwendet werden
kann, welches das Vorderende und/oder das Hinterende des Stiefels beim Pistenskifahren verbindet, ist die Vorrichtung
im Rahmen der vorliegenden Erfindung besonders als Bindung konzipiert, welche nur das Vorderende des Stiefels
mit dem Ski verbindet, wobei der Absatz frei angehoben werden kann, wie dies beim Skilanglauf oder Tourenlauf geschieht.
Die vorliegende Erfindung schlägt eine Verbindungsvorrichtung vor, bei welcher der Stiefel in seiner Längsrichtung
^ ein Einhakelement aufweist, das starr mit dem Stiefelende verbunden ist und einen Arm aufweist, der quer zur Längsachse
des Stiefels verläuft und fest im Verhältnis zu diesem Ende und im Abstand von diesem angeordnet ist, und bei
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welcher ein Unterstützungselement für das Stiefelende mit dem Ski verbunden ist und zwischen dem Querarm des Einhakelementes
und dem Stiefelende in Eingriff bringbar ist, wobei das Unterstützungselement auf der Stiefelseite einen
Anschlagbereich für das Stiefelende aufweist, und bei welcher schließlich ein beweglicher Riegel vorgesehen ist, um
auf das Einhakelement eine Belastung auszuüben, welche die Abstützung des Stiefelendes gegen den Anschlagbereich des
Unterstützungselementes gewährleistet.
Vorteilhafterweise besteht das Einhakelement aus einem Stahldrahtbügel, z.B. mit kreisförmigem Querschnitt, dessen
Querarm parallel zur Oberseite des Skis verbleibt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausfuhrungsform der vorliegenden
Erfindung erstreckt sich das Unterstützungselement im wesentlichen senkrecht zur Oberseite des Skis und quer zur
Längsachse des Skis, während das Einhakelement die Form eines Bügels hat, derart, daß die Positionierung des Fußes
vor der Verriegelung durch eine vertikale Bewegung von oben nach unten des Vorderendes des Fußes bewirkt wird,
. wobei das Unterstützungselement in das Einhakelement eingeführt wird. Demzufolge gibt es beim Anschnallen keine
Gleitgefahr des Skis auf dem Schnee, wie dies der Fall ist, wenn der Eingriff in einer Ebene parallel zum Ski erfolgt.
Das Unterstützungselement kann im Verhältnis zum Ski starr oder auf einem Biegeelement befestigt oder im Verhältnis
zum Ski schwenkbar gelagert sein.
Wie im Vorhergehenden angedeutet worden ist, wird das Vorderende des Stiefels gegen das Unterstützungselement mit
Hilfe der Wirkung eines Riegels gehalten. 35
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung besteht der Riegel aus einem angelenkten Bügel und einem beweglichen Element, das an dem Bügel angelenkt
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ist und mindestens eine Drucknase aufweist, welche dazu bestimmt ist, mit dem Arm des Einhakelementes zusammenzuwirken,
wobei das Element zwischen einer inaktiven und einer aktiven Position verschoben werden kann, in welcher
die Drucknase elastisch gegen den Arm des Einhakelementes gedrückt wird aufgrund des unter Spannung Bringens eines
elastisch verformbaren Teils des Riegelsystems.
1f. Die Elastizität des Riegels, welche seine Verriegelung ermöglicht,
kann auf verschiedene Weise verwirklicht werden, z.B. durch Verwendung eines elastisch verformbaren Bügels,
der gegebenenfalls von einem U-förmig gebogenen Stab gebildet wird, dessen Mittelglied als Gelenk für das Druckele-
-|c ment (das daher ein starres Element sein kann) und dessen
Seitenglieder derart geformt sind, um sich elastisch in ihrer Längsrichtung zu verformen; oder durch Verwendung
eines aus angelenkten, aber unverformbaren Schwingarmen
bestehenden Bügels, wobei ein Teil des Druckelementes ela-
2Q stisch verformbar ist; oder indem gleichzeitig dem Bügel
und dem Druckelement ein elastische Verformbarkeit gegeben wird. Es kann auch vorgesehen sein, daß eine von dem Bügel
unabhängige Feder die Belastung verursacht.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist der Vorderbereich des Stiefels, der sich
gegen das Unterstützungselement abstützt, eine verbindende bzw. einfügende Bahn im Verhältnis zum Unterstützungselement
auf. Um eine gute Halterung des Vorderendes des Stiefels im Verhältnis zum Unterstützungselement zu erzielen,
ist es erforderlich, jede Drehmöglichkeit des Stiefels
um den Querarm des Einhakelementes zu verhindern.
Es wird angemerkt, daß Schutz sowohl für den Stiefel allein
als auch für die Bindung allein und für die Kombination des Stiefels mit der Bindung beansprucht wird.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der
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-ΙΟΙ
vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.1 eine Seitenansicht einer ersten Ausfuhrungsform einer
Vorrichtung gemäß der Erfindung beim Anschnallen,
Fig.2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig.1 vor
der Verriegelung,
Fig.3 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß den Fig.1
und 2 in der verriegelten Position beim Skifahren,
Fig.4 eine Draufsicht der Fig.3,
Fig.5 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß
den Fig.1 bis 4 beim Anschnallen,
Fig.6 eine perspektivische Ansicht der Gesamtheit in der
verriegelten Position gemäß Fig.3,
Fig.7, 8 und 9 Teildarstellungen in vergrößertem Maßstabe,
welche näher zeigen, wie die Verriegelung erfolgt und in welchen
Fig.7 die Anfangsphase des Anschnallens,
Fig.8 die Phase der Kniehebelpassage und
Fig.9 die verriegelte Position zeigt,
Fig.10, 11 und 12 verschiedene Ausführungsformen des Riegels,
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Fig.13, 14 und 15 verschiedene Ausführungsformen des Unterstützungselementes
und des Vorderendes des Stiefels, wobei der Riegel nicht dargestellt ist,
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Fig.16 bis 22 abgewandelte Ausführungsformen der Vorrichtung
gemäß der Erfindung,wobei
Fig.16 einen Längsschnitt einer abgewandelten Ausführungsforin,
Fig.17 einen Längsschnitt einer anderen abgewandelten
Ausfuhrungsform,
Fig.18 eine perspektivische Ansicht des in der Ausführungsform gemäß Fig.17 verwendeten Stiefelendes,
Fig.19 einen Längsschnitt einer anderen Ausführungsform,
Fig.20 eine perspektivische Darstellung des in der Ausführungsform
gemäß Fig.19 verwendeten Stiefelendes,
Fig.21 eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform
jQ des Unterstützungselementes gemäß Fig.19 und
Fig.22 eine andere Ausführungsform in Seitenansicht zeigt,
Fig.23 bis 30 Ausführungsformen, wie die Montage des Unter-Stützungselementes
im Verhältnis zum Ski verwirklicht werden kann, insbesondere
Fig.23 und 24 eine erste Ausführungsform, bei welcher das
Unterstützungselement starr am Ski befestigt ist, wobei
Fig.23 eine Teilseitenansicht und
Fig.24 eine allgemeine Seitenansicht in kleinerem Maßstab
ist, in welcher gezeigt ist, wie das Anheben des Absatzes erfolgt, 35
Fig.25 bis 28 eine zweite Ausführungsform, bei welcher
das Unterstützungselement einstückig mit einem Biegeelement verbunden ist, wobei
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Fig.25 eine Teilseitenansicht,
Fig.26 eine allgemeine Seitenansicht in verkleinertem Maßstab,
in welcher gezeigt ist, wie das Anheben des Absatzes erfolgt,
Fig.27 eine perspektivische Ansicht, die eine vorteilhafte
Ausfuhrungsform der Montageanordnung des Biegelementes
zeigt, und
Fig.28 eine Seitenansicht ist, die zeigt, wie das Anheben
des Absatzes erfolgt,
Fig.29 und 30 eine dritte Ausführungsform, bei welcher
das Unterstutζungselement schwenkbar um eine Querachse
gelagert ist, wobei
Fig.29 eine perspektivische Ansicht und 20
Fig.30 eine Seitenansicht ist, die zeigt, wie das Anheben
des Absatzes erfolgt,
Fig.31 und 32 Seitenansichten des Unterstützungselementes
gemäß anderen Ausführungsformen der zweiten Verbindungsaus f uhrungs form,
Fig.33, 34 und 35 Seitenansichten anderer Ausführungsformen
des Riegels,
30
30
Fig.36 eine perspektivische Ansicht einer abgewandelten
Ausführungsform für die Montage des Zurückhaltesystems,
Fig.37 eine perspektivische Ansicht einer anderen AUSfÜh-OJ
rungsform des Unterstützungselementes,
Fig.38 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform
des Unterstützungselementes für den Stiefel,
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Fig.39 eine schematische Darstellung, die zeigt, wie die
Abstützung des Vorderendes des Stiefels erfolgt,und
Fig.40 eine Seitenansicht, die zeigt, wie die Wirkung des
Unterstützungselementes auf das Einhakelement gerichtet ist.
Bei der ersten Ausfuhrungsform weist ein Stiefel 1 an seinem
Vorderteil ein Einhakelement 3 auf, das übergeformt
und daher starr mit dem Stiefel verbunden ist. Dieses Element verlängert das Vorderende des Stiefels. Das Einhakelement
besteht vorteilhafterweise aus einem zylindrischen, ringförmig geformten Stahldraht (vgl. Fig.4). Das Einhakelement
weist einen Querarm 4 und zwei Seitenarme 4a und 4b auf, die am Stiefel z.B. durch Uberformen befestigt
sind. Der Querarm ist entfernt vom Vorderende des Stiefels angeordnet und verlängert diesen, um ein Auge bzw. eine
Öffnung 5 (Fig.5) zu bilden, die auf ein Unterstützungselement
6 beim Anschnallen des Skis paßt, das durch vertikales Verschieben des Stiefels erfolgt,wie es in den gestrichelt
und durchgezogen dargestellten Positionen in ■ Fig.1 erkennbar ist. Das Unterstützungselement 6 hat vorteilhafterweise
ein vorspringendes Profil, das sich quer
»c über der Oberfläche des Skis 2 erstreckt. Das Unterstützungselement
ist mit dem Ski 2 entweder unbeweglich zu diesem (Fig.23, 24) oder elastisch (Fig. 25 bis 28) oder
schwenkbar auf dem Ski (Fig.29, 30) verbunden.. In den
Fig.1 bis 22 ist das Unterstützungselement fest mit dem
ο« Ski 2 dargestellt, aber es ist klar, daß alle Unterstützungselemente
der verschiedenen Ausführungsformen mit dem Ski verbunden werden können entsprechend den in den Fig.2
bis 30 dargestellten Anordnungen.
Das Unterstützungselement 6 hat die allgemeine Form eines vorspringenden Profils in Form eines umgekehrten V und
erstreckt sich zwischen dem Arm 4 und dem Vorderende des
Stiefels, wobei es in der hierfür vorgesehenen öffnung 5
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Platz nimmt. Das Unterstützungselement erstreckt sich quer zwischen den Armen 4a und 4b des Einhakelementes, wodurch
die seitliche Halterung des Stiefels durch Zusammenwirken ^ der Arme mit den Seitenflächen 7 und 8 sichergestellt wird.
Das Unterstützungselement hat einen Anschlagbereich 9, der mit einem entsprechenden Abstützungsbereich 10 des Vorderendes
des Stiefels zusammenwirkt. Auf der anderen Seite weist das Unterstützungselement eine Rampe oder einen Unter-IQ
Stützungsbereich 11 auf, welcher dazu bestimmt ist, mit dem
Querarm des Einhakelementes zusammenzuwirken. Die beiden Stützungsbereiche' 9 und 11 sind vorteilhafterweise ebene
Flächen und bilden zwischen sich ein V.
Der Stiefel wird im Verhältnis zum Unterstützungselement mit Hilfe eines Zurückhalte- oder Riegelsystems gehalten, das
einen angelenkten Bügel 12 und ein am Bügel angelenktes
Druckelement 13 aufweist. Der Bügel besteht aus einem im allgemeinen U-förmigen Bügel, der aus einem zylindrischen
Stahldraht besteht. Dieser Bügel weist zwei seitliche Teile bzw. Glieder 14 auf, welche durch ein querverlaufendes Teil
oder Glied 15 verbunden sind, an dem das Druckelement 13
drehbar gelagert ist. Die freien Enden 16 der Seitenglieder
14 sind gekrümmt und stehen in drehbarem Eingriff mit Bohrungen mit einer geometrischen Achse 17, die in vorteilhafterweise
in dem Unterstützungselement 6 ausgenommen sind. Wie aus den Figuren hervorgeht, sind die Seitenglieder 14
ausgebaucht, um dem Bügel eine für die Verriegelung notwendige elastische Verformungsmöglichkeit zu geben.Das bewegliehe
Druckelement weist einen Druckteil oder eine Drucknase 18 auf, welche dazu bestimmt ist, mit dem Querarm 4
des Einhakelementes 3 zusammenzuwirken.
Die Nase 18 erstreckt sich vorteilhafterweise in Querrich-35tung,
wie aus Fig.6 hervorgeht. Darüber hinaus weist das Druckelement eine Bohrung 19 auf, welche eine geometrische
Achse 20 für das Querglied 15 des Bügels verwirklicht.
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Es wird angemerkt, daß in den Fig. 10 und 11 abgewandelte
Ausführungsformen der Drucknase des beweglichen Druckelementes dargestellt sind. Jenseits der Achse 20 weist das
Druckelement eine Verlängerung 21 auf, welche als Hebel für die Betätigung des Elementes dient. Das bewegliche Element
ist dazu bestimmt, das Einhakelement zurückzuhalten, um das Vorderende 10 des Stiefels gegen das Abstützelement
zu drücken. Um diese Zurückhaltung sicherzustellen, ist das Zurückhalte- oder Riegelsystem ein Kniehebelsystem,
das von dem Bügel 12 und dem beweglichen Element 13 gebildet wird. Diese Vorrichtungsart erlaubt es, für einfache
elastische Systeme, welche eine relativ geringe Energie präsentieren, erhöhte Drücke zu erzielen.
Das Anschnallen der Vorrichtung erfolgt durch Einfügen des Einhakelementes 3 auf dem Unterstützungselement 6 (Fig.1),
wobei das Unterstützungselement zwischen dem Querarm 4 und dem Vorderende 10 des Fußes in der öffnung 5, welche
hierfür vorgesehen ist, Platz nimmt. Anschließend wird das bewegliche Druckelement 13 und insbesondere die Drucknase
18 (Fig.2) in die Nähe des Armes 4 geführt. Anschliessend wird die Vorrichtung (Fig.3) verriegelt, indem der
Hebel 21 nach hinten längs des Pfeiles F belastet wird.
Die Fig. 7, 8 und 9 zeigen das Prinzip dieser Verriegelungsart.
Fig.7 zeigt in vergrößertem Maßstab die in Fig.2 dargestellte
Position, wobei die momentane Drehachse des beweglichen Elementes 13 mit 22 gekennzeichnet ist. Es wird festgestellt,
daß sich die Achse 22 der Drucknase rechts von der durch die Achsen 20 und 17 definierten Ebene befindet, wenn man
die Figur betrachtet. Der die Achsen 20 und 17 trennende
Abstand "a0" ist kürzer als die Summe ("b" + "c") der Ab-
stände, welche die 'Drehachse 22 einerseits von der Achse 20 und andererseits von der Achse 17 trennen.
In Fig.8 ist eine Zwischenposition dargestellt, d.h. die
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Totpunktposition des Kniehebelsysterns gegen die Wirkung des
elastischen Systems, das bei der dargestellten Ausführungsform durch den Bügel gebildet wird. In dieser Position ist
"aι" (Abstand zwischen den Achsen 17 und 20) größer als
"a^1 und "a-j" = "b" + 11C1", wobei 11C1" im wesentlichen gleich
"c" ist. In dieser Position befindet sich die Achse 22 in der durch die Achsen 20 und 17 definierten Ebene. Das Zurückhaltesystem
befindet sich im instabilen Gleichgewichts-
lf. zustand. Für die Verriegelung genügt es, den Hebel 21 nach
hinten längs des Pfeiles F zu verschwenken, um ihn in die Position der Fig.9 zu bringen. In dieser Position befindet
sich die Achse 22 links von der durch die Achsen 20 und 17 bestimmten Ebene (wenn man die Zeichnung betrachtet) und
,r die Fläche 23 des Elementes 13 stützt sich auf der Fläche
11 des Unterstützungselementes ab, d.h. das Element 13 ist in einer Gleichgewichtsposition.
In dieser Position belastet das vom Bügel 12 gebildete elastische Element das bewegliche Element 13 in Richtung
des Pfeiles F1 ( nach unten). Die Drucknase 18 steht im Anschlag
einerseits mit dem Querarm 4 des Einhakelementes und andererseits mit der Fläche 11 des Unterstützungselementes.
Im Berührungspunkt 24 zwischen der Nase 18 und dem Arm 4 belastet das Druckelement 13 den Arm 4 in Richtung des
Pfeiles F_, der zum Vorderende des Skis und zum Ski geneigt
ist.
Die horizontale Komponente der Belastung F„, welche vom
Pfeil F_ dargestellt ist, verläuft parallel zum Ski und erstreckt sich in Längsrichtung des Stiefels in Richtung des
Skiendes, das in Verlängerung des Einhakelementes angeordnet ist, d.h. zum Vorderende des Skis bei den dargestellten
Ausführungsformen. Diese Komponente F_ erzeugt daher ein Vorschieben des Stiefels, wodurch das Vorderende des
Stiefels gegen das Unterstützungselement gedrückt und demzufolge die Vorderseite 10 des Stiefels gegen die Seite 9
des Unterstützungselementes gelegt wird. Andererseits ver-
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keilt die vertikale Komponente F5 der Beanspruchung F„ das
Unterstützungselement in der öffnung 5, wobei das Unterstützungselement
als Keil dient.
In Fig.10 ist eine andere Ausführungsform des beweglichen
Zurückhalteelementes oder des Riegelelementes 13 gezeigt.
Bei dieser Ausfuhrungsform hat die Drucknase ein querverlaufendes
Hohlprofil 25, das insbesondere beim Anschnallen -in mit dem Arm 4 zusammenwirkt.
In Fig.11 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher
das bewegliche Element eine Rolle 13 ist, welche drehbar am Bügel gelagert ist und mehrere Drucknasen 18 aufweist.
Ein Betätigungshebel 210 ist einstückig mit dem Bügel verbunden .
In Fig.12 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher sich
der Betätigungshebel 21 des beweglichen Zurückhalte- oder Riegelementes auf einem Teil 26 des Stiefels abstützt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Anschlagfläche
des Unterstützungselementes eben und bildet mit der Oberfläche des Skis einen Winkel o( zwischen 0 und 9O ,
während die Fläche oder Rampe 11 des Unterstützungselementes ebenfalls eben ist und mit der Oberfläche des Skis (vgl.
Fig.12) einen Winkel β im Bereich zwischen 0 und 90 bildet.
In Fig.13 ist eine Ausführungsform des Unterstützungselementes
gezeigt, bei welcher <X = 90 und ß zwischen 0
und 90° ist.
In Fig.14 ist eine andere Ausführungsform gezeigt, bei
welcher <*, zwischen 90 und 180° und N zwischen 0 und
ist.
In Fig.15 ist eine noch weitere Ausführungsform gezeigt,
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bei welcher o( zwischen 90 und 180° und l-i = 90° ist.
Es wird angemerkt, daß die Vorderseite 10 des Stiefels gegen die Fläche 9 des Unterstützungselementes trifft und daher
ι die gleiche Neigung im Verhältnis zum Ski aufweisen sollte.
Es wird angemerkt, daß o< und /O gleich und insbesondere
beide 90 sein können.
In Fig.16 ist eine abgewandelte Ausfuhrungsform der Fig.12
dargestellt, bei welcher sich das bewegliche Zurückhalte- oder Riegelelement 13 auf dem Querarm 4 und außerdem auf
dem Stiefel abstützt, und zwar am Vorderende des Stiefels ,c und seitlich beiderseits des Unterstutζungselementes an
der Stelle 27.
In Fig.17 ist eine andere Ausführungsform des fest mit dem
Stiefel verbundenen Einhakelementes dargestellt. Bei dieser
on Ausführungsform verlängert sich der Bügel vertikal im Bereich
27 und seitlich im Bereich 28, um eine öffnung 5 zu bilden, die sich vertikal erstreckt, wobei die Gesamtheit
ein integrierter Teil des Stiefels, wie dargestellt, sein kann. Das bewegliche Verriegelungselement stützt sich auf
dem Stiefel im Bereich 26, wie in Fig.12, und im Bereich 29 auf dem Einhakelement unter Zwischenschaltung eines Nokkens
30 ab, der auf dem Zurückhalteelement 13 vorgesehen ist.
In den Fig. 19, 20 und 21 ist eine andere Ausführungsform
gezeigt, bei welcher das Unterstützungselement 6 eine im wesentlichen pyramidenförmige Form aufweist. Es wird angemerkt,
daß sich das bewegliche Element entweder im Bereich 26 oder im Bereich 261 abstützen kann.
In Fig.22 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher
das Unterstützungselement zwei Abstützungsbereiche 9 und für den Stiefel aufweist. Die Kraft F2 des Zurückhalte-
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oder Riegelelementes 13 auf den Arm 4 hat eine horizontale
Komponente F_ und verursacht die Verschiebung des Stiefels nach vorn längs des Pfeiles F., um das Vorderende des Stiefels
gegen das Unterstützungselement in den Bereichen 9 und 91 zu drücken.
Es wird angemerkt, daß der Arm 4 aufgrund der nach unten gerichteten Kraft F„ mit der Fläche 32 des Unterstützungselementes
in Berührung steht. Der Arm 4 wird auf die Fläche 32 in Richtung einer Kraft F1. gedrückt (F^ ist die vertikale
Komponente von F2). Die horizontale Komponente F_ ist die
Kraft, welche das Vorderende des Stiefels gegen das Unterstützungselement drückt.
In den Fig.23 und 24 ist eine erste Verbindungsmöglichkeit
zwischen dem Unterstützungselement und dem Ski gezeigt. Bei diesen Anordnungen ist das Unterstützungselement 6 starr
und fest z.B. mit. Hilfe von Schrauben wie in Fig.23 mit dem nn Ski 2 verbunden. Das Anheben der Ferse bzw. des Absatzes
in Richtung des Pfeiles Ffi erfolgt daher durch Biegung des
Stiefels im Bereich 34 (Fig.24).
In den Fig.25, 26, 27 und 28 ist eine andere Verbindungsmöglichkeit
zwischen dem Unterstützungselement und dem Ski gezeigt. Bei dieser zweiten Möglichkeit ist das Unterstützungselement
unter Zwischenschaltung eines Biegelementes mit dem Ski verbunden. Das Unterstützungselement 61 ist
einstückig mit einem Biegeelement 35 ausgebildet, das mit 3Q Hilfe von Schrauben 33 am Ski befestigt ist. Hierzu weist
das Biegeelement 35 Löcher 36 für den Durchgang der Schrauben 33 auf, vorgesehen an einem dem Unterstützungselement 61 entgegengesetzten Ende. Das Anheben des Absatzes
des Stiefels in Richtung des Pfeiles Ffi erfolgt durch Biegung
des Biegeelementes 35, wobei sich das Unterstützungselement von der Oberfläche des Skis abhebt (Fig.26 und 28).
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_ 20 ι
Vorzugsweise bestehen das Unterstützungselement 61 und das Biegeelement 35 aus einem Stück aus elastischem Material.
Dies ist aber nicht notwendigerweise der Fall. So kann z.B. - das Unterstützungselement aus Metall bestehen und auf einer
dünnen Stahlbiegeplatte 351 befestigt sein (Fig.31). Darüber hinaus kann eine metallische Einlage 351' in dem oben
angeführten elastischen einstückigen Aufbau vorgesehen sein (Fig.32).
In den Fig.27 und 28 ist dargestellt, wie die Montage des
Biegeelementes vorteilhafterweise durchgeführt werden kann. Hierfür ist ein Metallrahmen mit zwei seitlichen vertikalen
umgebogenen Rändern 37 und 38 vorgesehen, um das Biegeelement 35 seitlich zu halten und das Anheben, wie in Fig.28
dargestellt, zu erlauben. Darüber hinaus sind zwei Laschen 39 und 40 des Metallrahmens horizontal zurückgebogen, um
die Schrauben 33 fester zu halten. Es kann darüber hinaus eine dritte Schraube 37 vorgesehen sein,· die hur den Rahmen
am Ski befestigt, wobei die beiden Schrauben 33 gleichzeitig den Rahmen und das Ende des Biegeelementes 35 halten.
In den Fig.29.und 30 ist eine andere Verbindungsmöglichkeit
des Unterstützungselementes gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist das Unterstützungselement 6 drehbar um eine Querachse
42 mit dem Ski verbunden. Hierfür weist der Lagerbock eine Grundplatte 43 auf, die mit Hilfe von Schrauben 33 am
Ski befestigt ist, und zwei vertikale Laschen 44 und 45, die für den Durchgang der Achse 42 durchbohrt sind. Das Unter-Stützungselement
weist andererseits zwei untere und nach vorn gerichtete Verlängerungen 46 und 47 auf, welche für
den Durchgang der Achse 42 durchbohrt sind. Um die Achse 42 ist eine Torsionsfeder 48 montiert mit zwei Enden, wobei
sich das eine Ende 49 auf der Grundplatte 43 und das andere Ende 50 auf der Fläche 11 des Unterstützungselementes abstützt.
Die Feder belastet daher das Unterstützungselement 6 in Richtung des Pfeiles F_. Die Achse 42 kann an den
beiden Enden 51 vernietet sein.
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Bei den Ausfuhrungsformen der Fig.25 bis 30 neigt der Hinterteil
des Skis aufgrund der Wirkung der Feder 4 8 dazu, sich in Richtung des Pfeiles Ffi (Fig.30) aufzurichten, um sich
ς unter dem Absatz des Stiefels zu plazieren.
In den Fig.33, 34 und 35 sind zwei Ausführungsformen des
vom Riegel 13 gebildeten Kniehebels dargestellt. Bei diesen Ausführungsformen sind die elastischen Glieder 14 der
,Q vorher beschriebenen Ausführungsformen durch starre Schwingarme
141 ersetzt. Die für die Verriegelung erforderliche Elastizität erfolgt mit Hilfe eines anderen Elementes als
den Schwingarmen. In Fig.33 wird die Elastizität mit Hilfe einer Feder 52 bewirkt, die in einem Kanal 53 des Elemente
tes 13 angeordnet ist und den Querteil 15 der Schwingarme 141 belastet, auf welchem das Druckelement verschwenkbar
ist.
Bei der Fig.34 rührt die Elastizität vom Element 13 selbst
her, das eine Ausnehmung 54 aufweist, welche der Drucknase 18 die erforderliche Biegsamkeit mitteilt, wenn diese in
Berührung mit dem Einhakelement ist.
Bei der Fig.35 ist eine Feder 520 in dem Unterstützungselement
6 angeordnet und belastet den oder die Teile 160 der Schwingarme 141.
In Fig.36 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher
die Achsen 16 sich nicht im Unterstützungselement drehen, sondern in einem Zwischenelement 56, wobei die aus dem Unterstützungselement
und Zwischenelement bestehende Gesamtheit auf dem Ski 2 mit Hilfe einer Biegeplatte 35 oder
drehbar um eine Achse 42 gelagert ist.
Bei den bevorzugten Ausführungsformen sind die Abstützungsbereiche
9 und 11 des Unterstützungselementes vorteilhafterweise
eben. Dies kann jedoch auch anders sein, wie insbesondere in Fig.37 dargestellt ist, wo die Abstützung auf
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zwei im wesentlichen vertikalen Anschlägen 58 und 59 erfolgt. Diese Anordnung kann für die Fläche 9 oder für die
Fläche 11 oder für beide vorgesehen sein.Bei einer abgewandelten
Ausfuhrungsform, wie dies in Fig.38 dargestellt
ist, können die Anschläge horizontal verlaufen.
Es wird angemerkt, daß das bewegliche Druckelement ein oder mehrere Löcher aufweisen kann, damit die Betätigung
mit dem Skistock möglich ist, wie dies in Fig. 36 dargestellt ist.
Wie weiter oben präzisiert worden ist, ist es für eine gute Halterung des Vorderendes des Stiefels erforderlich,
das Unterstützungselement mit dem Stiefel in wirksamer Weise fest zu verbinden. Es muß daher verhindert werden,
daß sich der Stiefel insbesondere um den Querarm 4 dreht. Hierfür sollte der Abstützungsbereich des Stiefels,
der sich auf dem Unterstützungselement abstützt, eine im Verhältnis zum entsprechenden Anschlagbereich des Unterstützungselementes
passende Bahn aufweisen.
In Fig.39 ist in vergrößertem Maßstab eine Seitenansicht
eines Unterstützungselementes 6 mit dem Vorderende des Stiefels und dem Querarm dargestellt. Mit Hilfe dieser
Figur wird festgehalten, was im Falle des Skilaufens passiert, d.h. wenn der Absatz des Stiefels angehoben wird.
Wenn man den Punkt 100 der Fläche 10 des Vorderendes des Stiefels betrachtet, stellt man fest, daß seine Kreisbahn
101 zentriert um den Punkt 400 (Mittelpunkt des Armes) mit dem Radius "ri00" die entsprechende Abstützungsflache 9
des Unterstützungselementes im Punkt B schneidet, was bedeutet, daß der Stiefel im Punkt B im Anschlag gegen das
Unterstützungselement verbleibt, ohne entschlüpfen zu können. Andererseits stellt man fest, daß der untere Punkt
des Vorderende des Stiefels eine Kreisbahn 201, zentriert um den Punkt 400 mit einem Radius "r200" aufweist, der sich
von der entsprechenden Abstützungsfläche 9 des Unterstüt-
030032/0725
_ 9^ __ 31302874
zungselementes entfernt. Es wird festgestellt, daß der
wirklich wirksame Abstützungsbereich zum Zurückhalten des Vorderendes des Stiefels der Bereich ab ist, der oberhalb
der Ebene liegt, welche durch die Achse des Querteils des Einhakelementes und senkrecht zur Abstützungsflache
(oder zur Tangente der Abstützungsflache, wenn diese gekrümmt ist) verläuft. Zusammenfassend wird festgestellt,
daß die Punkte eine verbindende Bahn im Verhältnis zum Unterstützungselement aufweisen müssen, um zu verhindern, daß
sich der Stiefel um den Querarm dreht, und um im Gegensatz zu gewährleisten, daß der Stiefel fest mit dem Unterstützungselement
verbunden ist.
In Fig.40 ist gezeigt, wie die horizontale Belastung des
Stiefels erfolgt, wenn die Riegelwirkung im wesentlichen vertikal ist. F.. sei diese vertikale Belastung. Unter die-
sen Bedingungen ist die Kraftwirkung der Fläche 11 des
Unterstützungselementes auf den Querarm 4 F_ mit der vertikalen Komponente Fn = Fc, aber mit umgekehrter Richtung.
y ο
Ffi ist die horizontale Komponente, welche den Stiefel nach
vorn beansprucht.
030032/0725
L e eTs e i t
Claims (28)
- Patentansprüche./ Vorrichtung zum Verbinden eines Skistiefelendes mit einem Ski, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiefel(1) in Längsrichtung ein Einhakelement (3) aufweist, das starr mit dem Stiefelende verbunden ist und einen quer zur Längsachse des Stiefels verlaufenden Arm (4) aufweist, der im Verhältnis zu diesem Ende fest und von diesem Ende beabstandet ist, daß ein Unterstützungselement (6) für das Stiefelende mit dem Ski(2) verbunden ist und zwischen den Querarm (4) des Einhakelementes und dem Stiefelende in Eingriff bringbar ist, wobei das ünterstützungselement auf der Stiefelseite einen Anschlagbereich (9) für das Stiefelende aufweist, und daß ein bewegbarer Riegel (12, 13) vorgesehen ist, um auf das Einhakelement eine Belastung auszuüben, wodurch die Abstützung des Stiefelendes (10) gegen den Anschlagbereich (9) des Unterstützungselementes (6) gewährleistet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Komponente der auf das Einhakelement(3) ausgeübten Beanspruchung parallel zum Ski (2) orientiert ist und sich in030032/0725Längsrichtung des Stiefels (1) in Richtung des Skiendes erstreckt, das sich in Verlängerung des Einhakelementes befindet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querarm (4) des Einhakelementes (3) sich auf einer Rampe (11) des Unterstützungselementes (6) abstützt, die zum Ski (2) hin geneigt und vom Stiefel entfernt angeordnet ist, wobei die auf das Einhakelement ausgeübte Beanspruchung im Berührungspunkt zwischen dem Arm undder Rampe des Unterstützungselementes eine Reaktionskraft der Rampe auf den Arm hervorruft, von der mindestens eine Komponente parallel zum Ski orientiert ist und sich ,,. in Längsrichtung des Stiefels in Richtung des Skiendes erstreckt, das in Verlängerung des Einhakelementes angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterstützungselement(6) sich im wesentlichen vertikal über dem Ski (2) und quer zur Längsrichtung des Skis erstreckt.
- 5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, nc dadurch gekennzeichnet, daß das Unterstützungselement(6) am Ski (2) befestigt ist.
- 6.. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (12, 13) an einem auf dem Ski befestigten Lagerbock gelagert ist.
- 7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (12, 13) auf dem Unterstützungselement (6) gelagert ist.
- 8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß das Unterstützungselement (6) und der Riegel (12, 13) auf einem Trägerelement (35)030032/0725montiert sind, das im Verhältnis zum Ski (2) beweglich ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Trägerelement (35) an einem Ende längs eines quer zur Längsachse des Skis verlaufenden Bereichs mit dem Ski verbunden ist und an seinem freien Ende das Unterstützungselement (61) und den zugeordneten Riegel (12, 13) trägt, derart, daß das Trägerelement um das mit dem Ski verbundene Ende verschwenkbar ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (35) mindestens in dem Be-,P reich biegsam ist, der zwischen seinem mit dem Ski (2) verbundenen Ende und seinem das Unterstützungselement (61) tragenden Ende liegt.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich-2Q net, daß das Trägerelement (46, 47) starr ist und im Verhältnis zum Ski (2) um eine quer zur Längsachse des Skis verlaufende Achse (42) angelenkt ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (48) das Trägerelement zum Ski (2) hin belastet.
- 13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagbereich (9) des Unterstützungselementes (6) eine im Verhältnis zur Oberfläche des Skis (2) schräge Fläche ist.
- 14. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagbereich (9) des Unterstützungselementes (6) ein gekrümmtes Profil hat.
- 15. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis030032/0725-A-12, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagbereich (9) des Unterstützungselementes (6) von mindestens zwei Anschlägen (58, 59)gebildet wird.
- 16. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis15, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelgesamtheit (12, 13) ein Kniehebelsystem bildet.,-
- 17. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis16, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel von einem schwenkbaren Bügel (12) und einem am Bügel angelenkten Element (13) gebildet ist, das mindestens eine Drucknase (18) und einen Betätigungshebelarm (21) aufweist,,r wobei ein elastisches Element die elastische Verriegelung des Hebelarms in der Position gewährleistet, in welcher sich der Stiefel gegen den Anschlagbereich (9) des Unterstützungselementes (6) abstützt.2q
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element in den Bügel integriert ist, der elastisch verformbar ist, wobei die elastische Verformung die Verriegelung des angelenkten Hebels in der Zurückhalteposition des Stiefels gewährleistet, in wel-OC eher sich der Stiefel gegen den Anschlagbereich (9) des Unterstützungselementes (6) abstützt.
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine Feder (52) ist, die in dem Hebel (13) angeordnet ist und zwischen dem Hebel und dem Bügel (141) wirkt, der gegebenenfalls starr ist.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 17,dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine Feder (520) ist, die in dem Lagerbock (6) des Riegels angeordnet ist und zwischen diesem und dem Bügel (141), der gegebenenfalls starr ist, wirkt.030032/0725
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,daß das elastische Element durch eine Drucknase gebildet wird, die aus einem elastisch verformbaren Material besteht und sich elastisch an das Element anfügt, auf welchem sich die Nase abstützt.
- 22. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Riegel in der Verriegelungsposition auf dem Einhakelement (4, 3) des Stiefels (1) abstützt.
- 23. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet,daß sich der Riegel in derlf. Verriegelungsposition auf dem Unterstützungselement (6) abstützt.
- 24. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Riegel in derr>Q Verriegelungsposition auf dem Stiefel (1) abstützt.
- 25. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Abstützungsbereich (10) des Stiefels (1) eine eingreifende Bahn im Verhältnis zum entsprechenden Abstützungsbereich (9) auf dem UnterStützungselement (6) aufweist.
- 26. Verfahren zum Verbinden von zwei Elementen, insbesondere zum Verbinden eines Skistiefelendes mit einem Ski, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Elemente mit einem Abstützungsbereich und einem Einhakelement versehen ist, das vom Abstützungsbereich entfernt ist und den Stiefel verlängert, und daß das andere Element mit einer Befestigungseinrichtung versehen ist, die einen beweglichen Riegel und ein Unterstützungselement enthält, das einen Anschlagbereich aufweist und dessen Abmessungen derart sind, daß es mindestens teilweise zwischen das Einhakelement und den Abstützungsbereich030O32/0725des Stiefels beim Anschnallen eingeführt werden kann, und daß der bewegliche Riegel nach seiner Betätigung und Kontaktaufnahme mit dem Einhakelement auf dieses eine Belastung ausübt, welche den Abstützungsbereich gegen den Anschlagbereich drückt, um eine starre Verbindung zwischen den beiden Elementen zu gewährleisten.
- 27. Stiefel, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Stiefelende einen Abstützungsbereich (10) und ein Einhakelement (3) mit einem Arm (4) aufweist, der quer zur Längsachse des Stiefels (2) und im Abstand von dem Abstützungsbereich verläuft.
- 28. Bindung, insbesondere zur Durchführung des Verfahrensnach Anspruch26, gekennzeichnet durch ein Unterstützungselement (6) und einen beweglichen Riegel (12, 13), wobei das Unterstützungselement einen Anschlag- ~~ bereich (9) aufweist.03Q032/0725
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Owner name: SALOMON S.A., PRINGY, FR |
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