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DE2531466A1 - Skibremsvorrichtung - Google Patents

Skibremsvorrichtung

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Publication number
DE2531466A1
DE2531466A1 DE19752531466 DE2531466A DE2531466A1 DE 2531466 A1 DE2531466 A1 DE 2531466A1 DE 19752531466 DE19752531466 DE 19752531466 DE 2531466 A DE2531466 A DE 2531466A DE 2531466 A1 DE2531466 A1 DE 2531466A1
Authority
DE
Germany
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ski
braking device
brake arm
brake
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752531466
Other languages
English (en)
Other versions
DE2531466C2 (de
Inventor
Guenter Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salomon SAS
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH986374A external-priority patent/CH580434A5/de
Priority claimed from CH47875A external-priority patent/CH584555A5/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2531466A1 publication Critical patent/DE2531466A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2531466C2 publication Critical patent/DE2531466C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
    • A63C7/1006Ski-stoppers
    • A63C7/1013Ski-stoppers actuated by the boot
    • A63C7/102Ski-stoppers actuated by the boot articulated about one transverse axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position

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Description

2504
Günter Schwarz, Zürich
Skibremsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Skibremsvorrichtung mit zwei durch Federkraft an beiden Seiten des Skis nach unten über die Unterseite des Skis hinaus in eine Bremsposition schwenkbaren Bremsarmen, die beide zusammen mit dem zugehörigen Federteil aus demselben Federdraht gebildet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Skibremsvorrichtung dieser Art so auszubilden, daß sie sich aus wenigen Einzelteilen auf einfache Weise herstellen läßt und dabei noch eine besonders zuverlässige Bremsung des Skis ergibt, wenn sich dieser vom Skistiefel löst.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich an jeden Bremsarm über eine rechtwinklige Abbiegung ein die Schwenkachse bildender, parallel zur Skioberfläche und senkrecht zur Skilängsrichtung verlaufender Drahtabschnitt
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anschließt, der auf dem Ski gelagert ist und dessen dem Bremsarm gegenüberliegendes Ende über eine Abbiegung in einen Federbügel übergeht, dessen Ende abgebogen und in Skilängsrichtung mit Abstand zum Ski angeordnet ist und der sich in Bremsposition des Bremsarmes über die Skioberfläche nach oben erstreckt und das Betätigungsorgan der Bremsvorrichtung zum Halten der Bremsarme in Fahrposition und Freigeben in die Bremsposition bildet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann entweder so ausgeführt sein, daß jedem Bremsarm ein eigener Federbügel zugeordnet ist oder daß beide Bremsarme einen gemeinsamen Federbügel haben, indem das abgebogene Endteil jedes Bremsarmes den die Schwenkachse bildenden Drahtabschnitt des andern Bremsarmes bildet.
Um zu erreichen, daß der in Bremsposition des Bremsarmes afch nach oben erstreckende Federbügel ausreichend gegenüber der Skioberfläche geneigt ist, so daß er sich beim Einsetzen des Skistiefels in die Bindung leicht auf die Skioberfläche pressen läßt, ist das abgebogene Ende des Federbügels von der Skispitze aus gesehen vorzugsweise vor dem die Schwenkachse bildenden Drahtabschnitt angeordnet.
An dem äußeren Ende jedes Brerasarmes kann eine um das msarmende um einen Winkel von 90° : schwenkbare Schaufel vorgesehen sein.
Bremsarmende um einen Winkel von 90° in Bremsposition
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist an der Innenseite des Bremsarmes eine Erhebung vorgesehen, die beim Schwenken des Bremsarmes mit dem Ski in Berührung kommt und so den Bremsarm vom Ski wegdrückt. Diese Erhebung kann auf einfache Weise durch eine zum Ski gerichtete Ausbiegung des den Bremsarm bildenden Drahtabschnitts gebildet sein.
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Die Erhebung ermöglicht die anzustrebende nahe Anordnung der am Ende des Bremsarmes befindlichen Schaufel am Ski, ohne daß sich die Schaufel beim Abwärtsschwenken in die Bremsposition an der Skioberseite festhaken kann, wie es insbesondere bei einem verbogenen Bremsarm leicht möglich wäre. Beim Bremsen des Skis kann die Erhebung zudem in einer Bremsrichtung als Anschlag bzw. Hindernis dienen, wodurch ein zu starkes Ausweichen des elastischen Bremsarmes verhindert wird. Dieser Vorteil ist besonders von Bedeutung, wenn die Bremsvorrichtung in der Nähe der Fersenhalterung bzw. der Fersenautomatik am Ski zu befestigen ist, da dann die Bremsarme in Bremsposition schräg nach hinten weisen. Weiterhin lassen sich beide Skier durch die Erhebung an jedem Bremsarm leicht mit ihren Laufsohlen gegeneinanderklemmen, indem die Bremsarme eines Skis unter Spannung den anderen Ski und dabei auch dessen Bremsarme umklammern, so daß sich je zwei Bremsarme überkreuzen. Diese gegenseitige Transportverklammerung der Skier kann noch gegen ein Längsverschieben der Skier zueinander durch eine besondere Ausbildung der Befestigungsplatte der Bremsvorrichtung verbessert werden, indem die Befestigungsplatte seitliche, über die Skioberfläche hinausragende Fortsätze erhält, zwischen denen ein Bremsarm einrasten kann. Die Fortsätze befinden sich beispielsweise an einer plattenförmigen Verlängerung der Befestigungsplatte, der bei der Hontage der Bremsvorrichtung am Ski unter dem Kopfteil der Bindung zu liegen kommen kann, so daß sich die Fortsätze zu beiden Seiten des Kopfteils befinden.
Bei einigen Skibindungen ist die Anordnung der betreffenden Skibremsvorrichtung am Kopfteil der Bindung auf Grund der erwähnten Fortsätze nachteilig. Um die gleiche Skibremsvorrichtung jedoch auch in diesem Fall ohne Nachteil leicht in der Nähe der Fersenhalterung der Bindung befestigen zu können, kann zwischen der die Fortsätze tragenden Verlängerung der Befestigungsplatte und deren übrigem Teil eine Sollbruchstelle
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vorgesehen sein, beispielsweise in Form einer quer Ober die Befestigungsplatte verlaufenden Kerbe.
Weitere Ausgestaltungsnöglichkeiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung in den Figuren dargestellter AusfOhrungsformen hervor. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Skibremsvorrichtung mit in Bremsposition befindlichen Bremsaraen,
Fig. 2 eine Seitenansicht der gleichen Bremsvorrichtung in Bereitschaftsstellung mit auf die Skioberfläche gepreßten Federbtigeln,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die gleiche Bremsvorrichtung in der Bereitschaftsstellung nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung mit einem für beide Bremsarme gemeinsamen Federbügel,
Fig. 5 und 6 je eine Darstellung entsprechend Fig. 3 von weiteren Ausführungsformen,
Fig. 7 eine am Ende eines Bremsarmes befestigte Bremsschaufel,
Fig. 8 eine Seitenansicht einer Weiterbildung der Skibremsvorrichtung der in den Figuren 1-3 gezeigten Art mit nach oben in Fahrposition geschwenkten Bremsarmen,
Fig. 9 eine Draufsicht auf die in Skilängerichtung gesehen rechte Hälfte dieser Bremsvorrichtung,
Fig. 10 eine Draufsicht auf ein Bremsarmende vor der Befestigung der Schaufel,
Fig. 11 eine Unteransicht der zugehörigen Befestigungsplatte und
Fig. 12 einen Querschnitt durch die Befestigungsplatte entlang der Linie H-II der Fig. 11.
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Jede der gezeigten Bremsvorrichtungen hat zwei Bremsarme 1 und 2, die sich von der Skioberfläche 3 zwischen dem nicht dargestellten Kopf- und Fersenteil auf beiden Seiten des Skis 4 über seine Unterseite 5 hinaus nach unten erstrecken, wenn sie sich in der in Fig. 1 dargestellten Bremsposition befinden. In dieser Position sind die Bremsarme etwas nach vorn geneigt, d.h. in Richtung zur Skispitze. Diese Richtung ist in den Figuren 1 bis 4 durch den Pfeil 6 angedeutet. Durch die Vorwärtsneigung der Bremsarme bohren diese sich bei Vorwärtsbewegung des Skis leichter in den Schnee ein, und die Bremskraft kann sie nicht über die Vertikale hinaus nach hinten biegen. Bei nur einem Bremsarm könnte sich der Ski um den Bremsarm drehen, so daß nur dessen geneigte Rückseite 7 eine Bremskraft ausüben würde.
Bei jeder der dargestellten Ausführungsformen einer Bremsvorrichtung schließt sich an die Bremsarme 1 und 2 über eine rechtwinklige Abbiegung 8 ein die Schwenkachse des Armes bildender Drahtabschnitt 9 bzw. 10 an.
Dieser Drahtabschnitt 9 bzw. 10 verläuft, wie gezeigt, parallel zur Skioberfläche 3 und senkrecht zur Skilängsrichtung (Pfeil 6). Er kann unmittelbar auf der Skioberfläche aufliegen oder in einer Befestigungsplatte wie z.B. 11, allseitig eingeschlossen sein. Jedenfalls ist er um seine Längsachse drehbar, jedoch auf dem Ski festgelegt.
Das dem Bremsarm gegenüberliegende Ende des Drahtabschnitts 9 bzw. 10 geht über eine Abbiegung 12 in einen Federbügel 13, 14 bzw. 15, 16 bzw. 17, 18 bzw. 19 oder 20 über, der sich in der Bremsposition des zugehörigen Bremsarmes 1 bzw. 2 von der Skioberfläche 3 nach oben erstreckt, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Die Enden 21, 22 bzw. 23 bzw. 24, 25 bzw. 26 bzw. 26' des Federbügels sind in einer parallel zur Richtung des Drahtabschnitts 9 bzw. 10 laufenden Richtung abgebogen und in Skilängsrichtung mit Abstand vom Ski oder versetzt angeordnet,
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so daß sie sich in Skilängsrichtung gesehen (Figuren 1 bis 4 sowie 6) vor bzw. (Figuren 4 und 5) hinter den Drahtabschnitt 9 bzw. 10 befinden and somit eine Steigung aufweisen· Sie können in der gleichen Befestigungsplatte 11 wie der Drahtabschnitt eingeschlossen sein, so daß sie sich relativ zum Ski nicht verschieben können.
Die Anordnung des abgebogenen Bügelendes vor den Drahtabschnitt 9 bzw. 10 führt im Vergleich zu einer hinteren Anordnung asu einer flacheren Neigung des Federbügels relativ zur Skioberfläche, so daß er bei» Einsetzen des Skistiefels in die Bindung leichter nach unten gedrückt werden kann. Dies ergibt sich anschaulich aus der Fig. 1, in der eine hintere Anordnung des abgebogenen Bügelendes und entsprechend auch des zu diese« hinlaufenden BügeIschenkels 27 gestrichelt angedeutet ist.
Diese hintere Anordnung ermöglicht eine Ausführungsform der Skibremsvorrichtung, bei der das Bügelende sich lediglich auf der Skioberfläche 3 oder einer nicht dargestellten Platte abstützt, so daß es beim Niederdrücken des Federbügels 16 auf der Skioberfläche bzw· dieser Platte nach vorn gleiten kann. Die Federkraft des Federbügels 16, die im wesentlichen auf einer Torsion des die beiden Bügelschenkel 27 und 28 verbindenden Bügelquerteiles 29 beruht, ähnlich wie bei einem Windungsabsehnitt einer Schraubenfeder, bewirkt, daß nach dem Niederdrücken des Federbügels auf die Skioberfläche 3 gemäß Fig. 2 der Bfigelschenkel 27 bestrebt ist, in die in Fig. 1 gestrichelt angedeutete Position zurückzufedern, so daß sich der Bügel wieder aufstellt und damit den Bremsarm nach unten schwenkt. Dabei stützt sich das abgebogene Ende 26 dieses Schenkels 27 bzw. des Federbügels auf der Skioberfläche ab. Bei den Ausführungsformen der Skibremsvorrichtung jedoch, bei denen sich das abgebogene Bügelende vor dem Drahtabschnitt 9 bzw. 10 befindet, ergibt sich eine umgekehrte Kraftverteilung,
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indem die Federkraft des Bügels in seiner niedergedrückten Position (Fig. 2) bewirkt, daß der Drahtabschnitt 9 auf die Skioberfläche drückt, während an dem zu dem abgebogenen Bügelende hin verlaufenden Bügelschenkel 28 eine Zugkraft wirkt. Es versteht sich deshalb, daß bei den letztgenannten Ausführungsformen ein Abheben des Bügelendes von der Skioberfläche verhindert werden muß. Dies kann durch eine Befestigungsplatte 11 ereicht werden, die an ihrer Unterseite Aufnahmerillen für das Bügelende sowie für den Drahtabschnitt 9 bzw. 10 hat und die über diesen Teilen der Bremsvorrichtung auf dem Ski mittels Schrauben 29* befestigt wird.
Bei allen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Skibremsvorrichtung ist es erforderlich, daß entweder der die Schwenkachse bildende Drahtabschnitt 9 bzw. 10 oder das abgebogene Ende des Federbügels am Ski unverrückbar befestigt ist. Es können jedoch, wie gesagt, auch beide, z.B. mittels der erwähnten Befestigungsplatte 11, am Ski befestigt sein.
Die beiden Federbügel 13 und 14, 15 und 16 bzw. 17 und können unterschiedlich geformt und geführt sein, wie die verschiedenen Ausführungsbeispiele nach den Figuren 3, 5 und 6 zeigen. Die Ausführungsform nach Fig. 3 hat gegenüber der in Fig. 5 gestrichelt angedeuteten den Vorteil, daß sich längere, die Schwenkachse der Bremsarme bildende Drahtabschnitte 9 und 10 und auch längere abgebogene Bügelenden 21 und 22 ergeben, die in der Befestigungsplatte 11 oder einem entsprechenden Befestigungselement entgegen der Federkraft und der Bremskraft zu halten sind.
Die beiden Federbügel der Bremsvorrichtung nach den Figuren 3, 5 und 6 können über ihre abgebogenen Enden zu einem Stück miteinander verbunden sein, wie durch die gestrichelten Linien 30 und 31 in den Figuren 3 und 6 angedeutet ist. Eine getrennte Ausführung hat den Vorteil, daß sich
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beide Bremsarrae 1 und 2 unabhängig voneinander bewegen können und damit eine höhere Zuverlässigkeit der Bremsvorrichtung ergeben. Dabei können die gegeneinandergerichteten abgebogenen Bügelenden 21 und 22 an ihrem freien Ende hakenförmig nach oben abgebogen sein, so daß der hakenförmig abgebogene Teil 46 (Fig. 2) sich nach oben durch eine Öffnung in der Mitte der Befestigungsplatte erstreckt und damit das Federbügelende 21 bzw. 22 zusätzlich in Richtung quer zum Ski verankert. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß der Federbügel mit einer in seiner Ebene und quer zum Ski wirkenden Federkraft den Bremsarm unter Vorspannung an die Außenseite des Skis oder dessen seitlich überstehende Laufkante ziehen kann. Auch kann sich der Abstand zwischen beiden Bremsarmen federnd unterschiedlichen Breiten verschiedener Skier anpassen.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung, bei der den beiden Bremsarmen 1 und 2 ein gemeinsamer Federbügel 19 bzw. 20 zugeordnet ist, in dem das abgebogene Ende des Federbügels zugleich den die Schwenkachse bildenden Drahtabschnitt 9 bzw. 10 des andern Bremsarmes bildet. Diese Ausführungsform bedingt, daß einer der Bremsarme sich um den Abstand der beiden Schwenkachsen weiter vorn am Ski befindet. Sie ist zwar einfacher, aber ermöglicht keine unabhängige Funktion beider Bremsarme, so daß beim Verbiegen und Verklemmen eines Bremsarmes die gesamte, zweiarmige Bremsvorrichtung unwirksam wird, überdies hat die Ausführungsform mit zwei quer zum Ski nebeneinander angeordneten Federbügeln den Vorteil, daß beide Federbügel beim Aufsetzen des Skistiefels und Niederdrücken der Federbügel eine symmetrische Abstützung für den Schuh bilden, so daß dieser nicht so leicht seitlich vom Ski bzw. aus der Bindung weggleiten kann, bevor die Bindung geschlossen ist.
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Die aus Federdraht, d.h. einem Draht mit hoher Elastizität und Festigkeit gebildeten Bremsarme haben einen Durchmesser von mindestens 2 mm und vorzugsweise von 4 mm, um eine genügend große Bremskraft aufnehmen zu können, ohne sich wesentlich nach hinten abzubiegen. Um auch bei verhältnismäßig großem Drahtdurchmesser ein leichtes Niederdrücken der Federbügel in die in Fig. 2 dargestellte Position zu ermöglichen, kann die Bremsvorrichtung, wie gesagt, in der Nähe des Köpfteils der Skibindung angeordnet werden, so daß sich ein günstiges Hebelverhältnis ergibt, wenn zuerst die Spitze des Skistiefels in die Bindung eingeführt wird.
Der Federdraht der Bremsarme allein würde beim Bremsen bzw. Eingriff in den Schnee zumeist keinen genügenden Widerstand erzeugen, weshalb ihr Ende gewöhnlich mit einer Schaufel versehen wird. Um zu verhindern, daß eine solche in der Fahrposition der Bremsarme seitlich vom Ski absteht und somit hinderlich ist, kann die Schaufel erfindungsgemäß um das Ende des Bremsarmes um einen Winkel von 90° quer zur Skilängsrichtung schwenkbar sein. Fig. 7 zeigt eine solche Schaufel, 32, und die Art ihrer Befestigung und Lagerung. Sie hat an ihrer äußeren bzw. unteren Stirnseite 33 ein zylindrisches Loch 34, das sich parallel zu dem Bremsarm jedoch zu dessen Hauptabschnitt versetzt in die Schaufel hinein erstreckt und der Aufnahme des hakenförmig nach oben bzw. vorne abgebogenen äußeren Bremsarmendes 35 dient, welches auch in Fig. 1 dargestellt ist. Um dieses Loch ohne Schwierigkeiten vorsehen zu können, ist die Schaufel vorzugsweise entlang ihrer Mittelachse verdickt ausgeführt.
Das Bremsarmende 35 bildet die Schwenkachse der Schaufel 32. Um zu erreichen, daß sich die Schaufel beim Eingraben in den Schnee, d.h. beim Bremsen des Skis, quer zur Bewegungsrichtung stellt, ist das das Bremsarmende 35 lose umschließende Loch 34 außermittig in der Schaufel angeordnet. Damit sind zwei verschieden große Bremsflächen 36 und 37 vorhanden, die
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sich auf beiden Seiten der Drehachse der Schaufel befinden. Die auf die größere Bremsfläche 36 einwirkende größere Bremskraft bewirkt, daß die Schaufel in Richtung des Pfeiles 38 schwenkt. Zur Begrenzung der Schwenkbewegung auf einen Winkel von ca. 90° ist eine Abkröpfung 39 des Bremsarmes quer zur Schwenkachse der Schaufel durch einen Ausschnitt 40 in deren oberer Stirnseite geführt, so daß sich diese Abkröpfung zwischen zwd. senkrecht zur Schaufelebene um die Dicke des Drahtes versetzten Teilen 41 und 42 der Schaufel befindet. Diese Versetzung der beiden Teile 41, zueinander ermöglicht die in Fig. 7 dargestellte Position der Schaufel, in der die Schaufelebene parallel zur Skilängsrichtung bzw. der Schwenkebene der Bremsarme 1 und 2 verläuft. Dabei liegen die in Fig. 7 sichtbare vordere Fläche des Schaufelteils 41 und die hintere Fläche des Schaufelteils 42 an der Abkröpfung 39 an. Außerdem liegt die in Fig. 7 hintere Seite der größeren Bremsfläche 36 an dem Bremsarmteil 43 an, der die Abkröpfung 39 mit dem nach oben gebogenen äußeren Bremsarmende 35 verbindet.
Nach Schwenken der Schaufel in Richtung des Pfeiles 38 um 90° stützt sieh die Innenkante 44 des Schaufelteils 41 bzw. eine Kante des Ausschnittes 40 an der Abkröpfung 39 ab, so daß die Schaufel quer zur Bewegungsrichtung des Skis in ihrer Bremsposition gehalten wird. Beim Aufwärtsschwenken der Bremsarme durch Niedertreten der Federbügel dagegen schlägt die skiseitige Seite der kleineren Bremsfläche 37 gegen die Unterkante des Skis, wodurch die Schaufel in die in Fig. 7 dargestellte Position zurückschwenkt, in der sie parallel zur Seltenfläche des Skis liegt.
Die beschriebene Schaufel 32 bietet den weiteren Vorteil, daß sie dazu dienen kann, die Bremsarme 1, 2 entgegen der Federkraft der Federbügel in der nach oben geschwenkten Position nach Fig. 2 zu halten, wenn der Ski nicht benutzt bzw. transportiert wird. Hierzu ist es lediglich erforderlich,
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die Bremsarme von Hand leicht seitlich nach außen und oben zu schwenken und die äußere bzw. nach Fig. 7 vordere Seite der kleineren Bremsfläche 37 seitlich auf die Skioberfläche 3 aufzulegen. Dann nämlich liegt die Innenkante 45 des Schaufelteils 42 an der Abkröpfung 39 an und verhindert, daß die Schaufel bzw. der Bremsarm abkippen kann.
Die Hontage der Schaufel 32 am Ende eines Bremsarmes erfolgt durch einfaches Aufstecken auf das zunächst noch leicht nach außen gebogene äußere Bremsarmende (35 in Fig. 1) Durch anschließendes Einwärtsbiegen desselben in die ausgezogen gezeichnete Position ergibt sich eine dauerhafte Verbindung mit dem Bremsarmende, ohne daß die Schwenkbewegung behindert wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 hat die Befestigungsplatte 11 eine platte nformige Verlängerung 47 und die Schaufeln 48 sind fest mit dem Bremsarm 1 bzw. 2 verbunden, so daß sie in Fahrposition parallel zur Skioberfläche verlaufen. Trotzdem können sie selbst bei Schrägfahrten am Steilhang nicht hinderlich werden, da sie durch zwei Biegungen 49 und 50 parallel zum Hauptteil des Bremsarmes nach oben versetzt auftreten. Dabei befinden sie sich rechts und links neben dem nicht dargestellten Kopfteil der Bindung. In der Verlängerung 47 der Befestigungsplatte sind mehrere längliche Öffnungen 51 vorgesehen, durch welche die Befestigungsschrauben dieses Kopfteils hindurchgeführt werden können.
In seinem mittleren Bereich 52 befindet sich an jedem Bremsarm 1 eine nach innen bzw. zum Ski 4 gerichtete Erhebung 53, die im dargestellten Beispiel einfach von einer leichten bogenförmigen Ausbiegung des Bremsarmes gebildet wird. Diese Erhebung 53 bewirkt, daß beim Niedertreten des Federbügels 13, d.h. beim Einsteigen in die Skibindung,
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der Brems Ski seitl ein Verh" einem ver Festhaken Erhebung ren Berel im darges hindert, 11 seitli: hinausra dienen als beide Ski liegend zw
mit 'seSfißr Schaufel 48 zwangsläufig an dem
:h oben gleiten kann, d.h. ohne daß
ist, wie es sonst z.B. bei möglich wäre. Ein eventuelles rsöite würde ebenfalls durch die
doch ist eine Bewegung des mittlerme Über die Skioberfläche 3 hinaus durch Fortsätze 54 bis 56 ver-
gerung 47 der Befestigungsplatte -sind und über den Ski seitlich
zeigt. Die Zwischenräume 57, 58 äie Bremsarme des anderen Skis, wenn Transport mit ihren Laufsohlen aufeinandern di|r ©remsarme eingeklemmt werden.
Fig. 10 zeigt, wie, ^ie Schaufel 48 an abgebogenen Ende
des Brems zylindrisc bogene Ar ende nach Fig. 9 ers linige
der Schaufe
befestigt wird. Die Schaufel hat ein t Loch 59, in das zuerst das um ca. 180° abgesteckt wird. Anschließend wird das Armanschließenden Armteil 61 in die aus
liehe,Position gebogen, so daß dieser gerad-
in e
Nut 62 entlang einer Längskante
zu liegen kommt.
Die Atislädjtdung dfr JBefestigungsplatte 11 des zuletzt be-
i
schriebenenV Zwischen sowie der plattenfö eine quer so daß die falls für Skibindung wird.
fr i
ispiets^st aus^Piguren 11 und 12 ersichtlich,
Befestigung der Drahtabschnitte 9 und 10 lenden\2i und 22 dienenden Teil 63 und der η Verl&n§erung 47 der Befestigungsplatte ist die i|33|tt& verlaufende Kerbe 64 vorgesehen, längerun§'lB3 leicht abgebrochen werden kann,
im Bereich des Fersenhalters der der 1FeSl 63 der Befestigungsplatte benötigt
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Aus den Darstellungen ach Fig. 11 und 12 ist weiterhin ersichtlich, daß die Aufnahmerille 65 für die Drahtabschnitte 9, 10 in Plattenlängsrichtung wesentlich breiter ist als die Aufnahmerille 66 für die Bügelenden 21 und 22. Diese Ausbildung ermöglicht die mit der Schwenkbewegung der Bremsarme verbundene Verlagerung der als Drehachse dienenden Drahtabschnitte 9 und 10. Im mittleren Bereich der Aufnahmerille 65 sind Nocken 67 vorgesehen, an denen die Drahtabschnitte 9 und 10 anliegen und die ihre Drehachse festlegen. Auf diese Weise ergibt sich ein Mchteres Niederdrücken des Federbügels 13 asur Bewegung der Bremsvorrichtung in die Fahrposition ebenso wie eine ungehinderte Auslösebewegung.
- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. 25-3U66
    - 14 -
    ·■■:■ -:■>:
    Patentansprüche
    I- ·
    mit zwei durch Federkraft an beiden
    unten über die Unterseite hinaus in on schwenkbaren Bremsarmen, die beide F zugehörigen Federteil aus demselben t gebiläit sind, dadurch gekennzeich-Jeden Bremsarm (1, 2) über eine recht-
    die Schwenkachse bildender, parallel und senkrecht zur Skilängsrichtung Ö^ft|i|abschn±tt (9, 10) anschließt, der auf jjs.'t and dessen dem Bremsarm gegenüberf;r eine Äbbiegung (12) in einen Fe der-
    eht, dessen Ende (21 - 26, 26*) Skilängsrichtung mit Abstand zum Ski (4) d, der sich in Bremsposition des Brems-
    rf lache nach oben erstreckt und das . Bremsvorrichtung zum Halten der sation und Freigeben in die Brems-
    nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ,,,,daß sich an das abgebogene Ende (21, 22; des Federbügels (13, 15; 17, 19; 20) Cl) in einem Stück der Federbügel (14; anderen Bremsarmes (2) anschließt.
    nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -
    t , daß jedem Bremsarm (1, 2) ein (13, 14; 15, 16; 17, 18) zugeordnet ist.
    -15-
    253U66
    4. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Federbügel (13, 14; 15, 16; 17, 18) beider Bremsarme quer zur Skilängsrichtung nebeneinander angeordnet sind.
    5. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die zu dem abgebogenen Ende (24, 25; 26; 26·) gerichteten Schenkel (z.B. 27) beider Federbügel (15, 16; 17, 18) sich oberhalb des mittlren Bereichs des Skis (4) befinden.
    6. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die zu dem abgebogenen Ende (21, 22) gerichteten Schenkel (28) beider Federbügel (13, 14) sich oberhalb quer zur Skilängsrichtung gegenüberliegenden Außenbereichen der Skioberfläche (3) befinden und die abgebogenen Enden beider Federbügel in einem gemeinsamen Stück (30) quer über den Ski verlaufen.
    7. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß beide Bremsarme (1, 2) einen gemeinsamen Federbügel (19; 20) haben, indem das abgebogene Ende jedes Bremsarmes den die Schwenkachse bildenden Drahtabschnitt (9, 10) des anderen Bremsarmes bildet (Figl 4).
    8. Skibremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet , daß sich das abgebogene Ende (21, 22; 24, 25; 26f) der Federbügel (13, 14; 15, 16; 17, 18) von der Skispitze aus betrachtet vor dem die Schwenkachse bildenden Drahtabschnitt (9, 10) befindet.
    9. Skibremsvorrichtung nach eintern der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß an dem äußeren Ende jedes Bremsarmes (1, 2) eine um einen Winkel von 90° in eine Bremsposition schwenkbare Schaufel (32) vorgesehen ist.
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    10. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , dad die Schaufel (32) auf das äußere Ende (35) des Bremsarnes (1, 2) drehbar aufgesteckt ist.
    11. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß das äußere Ende (35) des Bremsarmes (1, 2) hakenförmig um die Schaufel (32) herumgebogen ist.
    12. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet , daß eine Abkröpfung (39) des Bremsarms (1Ψ 2) sich durch einen Ausschnitt (40) der Schaufel (32) hindurch/erstreckt, der auf der Schwenkachse der Schaufel (32) liegt.
    13. Skibremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Bremsarme (1, 2) an ihrer Innenseite eine Erhebung (53) aufweisen, die beim Schwenken der Bremsarme mit dem Ski (4) in Berührung kommt und die Bremsarme vom Ski wegdrückt .
    14. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Erhebung (53) von einer zum Ski gexlchteten Ausbiegung des den Bremsarm (1, 2) bildenden Federdrahtes gebildet wird.
    15. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet , daß beide Bremsarme (1, 2) in der Fahrposition unter Vorspannung an dem Ski anliegen.
    16. Skibremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
    , dadurch gekennzeichnet , daß an der Befestigungsplatte (11) der Vorrichtung seitlich über den Ski (4) hinausragende Fortsätze (54, 55, 56) vorgesehen sind, zwischen denen die Bremsarme (1, 2) oder ihre Erhebungen (53) bei mit den Laufsohlen gegeneinandergelegten Skiern einrasten.
    509886/OA03
    253U66
    17. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Fortsätze (54, 55, 56) an einer Verlängerung (47) der Befestigungsplatte (11) befinden.
    18. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen dem der Halterung der die Schwenkachse bildenden Drahtabschnitte (9, 10) und/oder der Bügelenden (21, 22) dienenden Teil (63) der Befestigungsplatte (11) und deren Verlängerung (47) eine Sollbruchstelle (64) vorgesehen ist.
    19. Skibremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Breite zumindest einer (65) von zwei in der Befestigungsplatte (11) vorgesehenen Aufnahmerillen (65, 66) für den die Schwenkachse bildenden Drahtabschnitt (9, 10) bzw. die Bügelenden (21, 22) in Skilängsrichtung größer ist als der Durchmesser des betreffenden Federdrahts.
    20. Skibremsvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufnahmerille (65) für den die Schwenkachse bildenden Drahtabschnitt (9, 10) breiter ist und mindestens einen Anlagenocken aufweist, um den der darinliegende Drahtabschnitt (9, 10) so weit herumbiegbar ist, wie es die Breite der Aufnahmerille zuläßt.
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