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DE3002591C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3002591C2
DE3002591C2 DE19803002591 DE3002591A DE3002591C2 DE 3002591 C2 DE3002591 C2 DE 3002591C2 DE 19803002591 DE19803002591 DE 19803002591 DE 3002591 A DE3002591 A DE 3002591A DE 3002591 C2 DE3002591 C2 DE 3002591C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
curve
control curve
carriage
gripper control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803002591
Other languages
English (en)
Other versions
DE3002591A1 (de
Inventor
Hans Zimmermann
Hartmut Ddr 8252 Coswig Dd Nagel
Fritz Ddr 8122 Radebeul Dd Pieper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KBA Planeta AG
Original Assignee
Polygraph Leipzig Kombinat Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polygraph Leipzig Kombinat Veb filed Critical Polygraph Leipzig Kombinat Veb
Publication of DE3002591A1 publication Critical patent/DE3002591A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3002591C2 publication Critical patent/DE3002591C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Greifersteuerkurve in Bogenaus­ legern von bogenverarbeitenden Maschinen, insbesondere Druck­ maschinen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Durch die DE-AS 20 40 670 ist eine Greifersteuerkurve an Bo­ genauslegern von Druckmaschinen bekannt. Die Kurve ist geteilt. Sie besteht aus einer Greiferöffnungs- und einer Greifer­ schließkurve, wobei die Greiferöffnungskurve als eine über den Großteil der Länge geradlinige Koppel eines dreigliedrigen Kurbelbetriebes mit gleichlangen Kurbelarmen ausgebildet ist.
Durch eine derartige Anordnung der Greiferöffnungskurve soll ein möglichst langer Verstellweg unter Beibehaltung eines konstanten Anlaufwinkels gewährleistet werden.
Nachteilig an dieser Kurve ist, daß Öffnungs- und Schließ­ kurve nicht aus einem Stück bestehen, sondern geteilt sind. Die Kurve weist somit keine in sich geschlossene Laufbahn auf. Durch die unterbrochene Lauffläche zwischen Öffnungs- und Schließkurve treten Sprünge im Kurvenverlauf auf, wodurch ein erhöhter Verschleiß an Kurvenrolle und Lauffläche auftritt. Darüber hinaus wirkt eine unterbrochene Kurvenbahn geräusch­ fördernd.
Der Verschleiß wird außerdem dadurch erhöht, daß im Übergangs­ bereich von Öffnungs- und Schließkurve die Kurvenrolle nur auf eine um ca. 50% reduzierte Laufflächenbreite abrollt, wobei in diesem Bereich die Greifer maximal geöffnet sind, d. h., durch die Greiferöffnungsfeder wirken die maximal im System auftretenden Kräfte auf die Kurvenrolle und damit auf die Kurve.
Es tritt bei verringerter Lauffläche demnach eine erhöhte Flächenpressung auf.
Nachteilig wirkt sich auch die Ausbildung der Öffnungskurve als Koppel aus. Dadurch ist die Öffnungskurve nicht direkt, sondern nur über Zwischenglieder am Maschinengestell angeord­ net. Die Lagerpunkte zwischen Koppel und Hebelarmen werden bei jedem Rollenanlauf belastet, was zu einer Vergrößerung des Lagerspiels führt und somit Verschleiß und Geräusch fördert. Außerdem ist die Herstellung der Greifersteuerkurve mit großem Aufwand verbunden.
Des weiteren ist aus der DE-AS 11 19 300 eine Greifersteuer­ kurve bekannt, deren Krümmungsradius stetig veränderlich aus­ geführt ist. Die Greifersteuerkurve besteht aus einer horizon­ tal verstellbaren Auflaufkurve, welche mit einer gebogenen Kurve gelenkig verbunden ist und die bei Verstellung der Auf­ laufkurve um einen Festpunkt geschwenkt wird.
Nachteil der Greifersteuerkurve ist, daß diese aus zwei Teilen besteht und für deren Verstellung ein komplizierter und auf­ wendiger Mechanismus erforderlich ist. Des weiteren verbleibt die Auflaufkurve bei Verstellung nur annähernd in derselben Lage. Bei Verschiebung des Greiferöffnungszeitpunktes wird der Anlaufwinkel zwischen Rolle und Kurve verändert, was sich wie ausgeführt durch ein Klopfen der Rolle bemerkbar macht.
Des weiteren ist durch die GB-PS 4 07 879 eine Greiferöffnungs­ kurve bekannt, welche konzentrisch zur Wagenumlenkbahn ange­ ordnet ist und aus einer in sich geschlossenen Laufbahn be­ steht.
Nachteil dieser Kurve ist, daß diese fest angeordnet ist und selbst dann, wenn diese geschwenkt werden soll, wird kein gleichbleibender Anlaufwinkel zwischen Rolle und Kurve ge­ währleistet.
Aufgabe der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Greifersteuerkurve mit einem einfachen Aufbau unter Realisierung eines großen Ver­ stellbereiches zu schaffen, die ein gutes Geräuschverhalten aufweist und darüber hinaus verschleißfest ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die aus der Anlauf- und der Ablaufkurve bestehende Greifersteuerkurve einstückig ausgebildet ist, wobei die Anlaufkurve dem Gesetz einer Trochoide folgt und daß die Greifersteuerkurve als um den Mittelpunkt der kreisbogenförmigen Greiferwagenumlenkbahn schwenkbare Schwinge eines Koppelgetriebes ausgebildet ist.
Des weiteren ist dem Koppelgetriebe ein aus Handhebel, Stell­ welle und Schneckengetriebe bestehendes Verstellgetriebe vor­ geordnet.
Die Kraftrichtung einer an der Greifersteuerkurve und am Ma­ schinengestell befestigten Zugfeder und die Richtung der von der Kurvenrolle auf die Greifersteuerkurve aufgebrachten Grei­ feröffnungskräfte wirken annähernd parallel. Die Greifer­ steuerkurve ist direkt am Maschinengestell gelagert.
Eine derartige Ausgestaltung und Anordnung der Greifersteuer­ kurve weist den Vorteil auf, daß sie eine geschlossene Kurven­ bahn besitzt, wodurch Unstetigkeiten im Kurvenverlauf und so­ mit erhöhte Verschleißerscheinungen an Kurvenbahn und Rolle vermieden werden. Die geschlossene Kurvenbahn gewährleistet ein geräuscharmes Abrollen der Kurvenrolle auf die Bahn. Der stetig veränderliche Kurvenverlauf der Anlaufkurve mit einem vorzugsweise dem Verlauf einer Trochoide entsprechenden Kurvengesetz gewährleistet einen stetig gleichbleibenden An­ laufwinkel der Greifersteuerkurve, d. h. für alle Greiferöff­ nungspunkte.
Die Anordnung der Greifersteuerkurve als Schwinge und die daraus resultierende direkte Anordnung am Maschinengestell verringert das Lagerspiel und überträgt die Greiferöffnungs­ kräfte direkt auf das Maschinengestell. Durch die Verringe­ rung der Lagerrollen reduziert sich der Verschleiß.
Die Greifersteuerkurve ist einfach im Aufbau und sie läßt sich mit einfachen Mitteln um den Lagerbolzen verschwenken.
Ausführungsbeispiel
An einem Ausführungsbeispiel soll nachfolgend die Erfindung näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 Teil des Bogenauslegers mit der Greifersteuerkurve.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines Bogenauslegers einer Druckma­ schine mit dem Auslegerstapel 1 und der Greiferwagenbahn 2, in der im konstanten Abstand zueinander Greiferwagen 3 ge­ führt werden. Der Greiferwagen 3 besteht aus dem Greifer 5 und dem Rollenhebel 6 mit der Kurvenrolle 7. Am Ausleger­ stapel 1 sind vordere Bogenanschläge 8 befestigt.
Im Bereich der Bogenfreigabe durch den Greiferwagen 3 ist an einem Lagerbolzen 11 eine Anlaufkurve 10.1 und eine Ablauf­ kurve 10.2 aufweisende Greifersteuerkurve 10 angeordnet. Über eine Koppel 12 und einen Hebel 13 ist die Greifersteuer­ kurve 10 mit der im Maschinengestell gelagerten Querwelle 14 verbunden.
Hebel 13, Koppel 12 und Greifersteuerkurve 10 sind mittels Bolzen 15 in der genannten Reihenfolge antriebsmäßig verbun­ den. Die genannten Elemente bilden ein Koppelgetriebe 13, 12, 10, bei dem die Greifersteuerkurve 10 als Schwinge ausgebildet ist. Auf der Querwelle 14 ist ein Schneckenrad 16 befestigt, in das eine auf einer Stellwelle 17 angeordnete Schnecke 18 ein­ greift. Schneckenrad 16 und Schnecke 18 bilden ein Schnecken­ getriebe 16, 18.
Die Stellwelle 17 ist im Maschinengestell gelagert und mit einem Handhebel 20 versehen.
Zur Vermeidung aller Lagerspiele aus dem Koppelgetriebe 13, 12, 10 und dem Schneckengetriebe 16, 18 ist an der Greifer­ steuerkurve 10 eine am Maschinengestell befestigte Zugfeder 4 angeordnet, deren Kraftrichtung annähernd parallel zur Richtung der von der Kurvenrolle 7 auf die Greifersteuerkurve 10 aufge­ brachten Greiferöffnungskräfte ist.
Im Ausführungsbeispiel ist der Greiferwagen 3 direkt am Ketten­ kreis angeordnet. Es ist jedoch auch möglich, den Greiferwagen 3 auf einer separaten Wagenbahn zu führen und über Koppeln am Kettenkreis anzulenken.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Der vom letzten nicht dargestellten Druckwerk vom Greifer 5 des Greiferwagens 3 übernommene Bogen 21 wird über den Aus­ legerstapel 1 gefördert, vom Greifer 5 freigegeben und auf dem Auslegerstapel 1 abgelegt.
Die Freigabe des Bogens 21 wird durch das Auflaufen der Kurven­ rolle 7 auf die Anlaufkurve 10.1, wodurch der Rollenhebel 6 ge­ schwenkt und der Greifer 5 geöffnet wird, bewirkt. Der Greifer 5 wird im gesamten Bereich des Auslegerstapels 1 an der Bogen­ freigabestelle offengehalten, bis die Kurvenrolle 7 von der Ablaufkurve 10.2 abläuft und der Greifer 5 durch eine nicht dargestellte Greiferfeder wieder schließt.
Notwendige Veränderungen des Greiferöffnungspunktes, beispiels­ weise bei Verarbeitung eines anderen Bedruckstoffes, werden durch Schwenken der Greifersteuerkurve 10 um den Lagerbolzen 11 erreicht, wobei ein Rechtsschwenk eine zeitigere und ein Links­ schwenk eine spätere Öffnung des Greifers 5 bewirkt.
Die Schwenkbewegung der Greifersteuerkurve 10 wird über den Handhebel 20, die Stellwelle 17 und das Schneckengetriebe 16, 18 auf die Querwelle 14 eingeleitet und von dieser über den Hebel 13 auf die Koppel 12 auf die Greifersteuerkurve 10 übertragen.
Bezugszeichenaufstellung
1 Auslegerstapel
2 Greiferwagenbahn
3 Greiferwagen
4 Zugfeder
5 Greifer
6 Rollenhebel
7 Kurvenrolle
8 Bogenanschläge
9 Greiferwagenumlenkbahn
10 Greifersteuerkurve
10.1 Anlaufkurve
10.2 Ablaufkurve
11 Lagerbolzen
12 Koppel
13 Hebel
13, 12, 10 Koppelgetriebe
14 Querwelle
15 Bolzen
16 Schneckenrad
17 Stellwelle
18 Schnecke
16, 18 Schneckengetriebe
20 Handhebel
21 Bogen

Claims (4)

1. Greifersteuerkurve in Bogenauslegern von bogenverarbeiten­ den Maschinen, insbesondere Druckmaschinen, bei denen die an einem Greiferwagen angeordneten Greifer durch Auflaufen einer Kurvenrolle auf die Greifersteuerkurve geöffnet und geschlossen werden, mit einer um den Mittelpunkt der kreis­ bogenförmigen Greiferwagenumlenkbahn angeordneten Anlauf- und einer Ablaufkurve, wobei der Greiferöffnungspunkt ein­ stellbar und der Anlaufwinkel zwischen Kurvenrolle und An­ laufkurve für alle Greiferöffnungspunkte konstant ist, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Anlauf- und der Ablaufkurve (10.1, 10.2) bestehende Greifersteuerkurve (10) einstückig ausgebildet ist, wobei die Anlaufkurve (10.1) dem Gesetz einer Trochoide folgt und daß die Greifer­ steuerkurve (10) als um den Mittelpunkt der kreisbogen­ förmigen Greiferwagenumlenkbahn (9) schwenkbare Schwinge eines Koppelgetriebes (13, 12, 10) ausgebildet ist.
2. Greiferwagensteuerkurve nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Koppelgetriebe (13, 12, 10) ein aus Handhebel (20), Stellwelle (17) und Schneckengetriebe (16, 18) bestehendes Verstellgetriebe (20, 17, 16, 18) vorgeordnet ist.
3. Greiferwagensteuerkurve nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftrichtung einer an der Grei­ fersteuerkurve (10) und am Maschinengestell befestigten Zugfeder (4) und die Richtung der von der Kurvenrolle (7) auf die Greifersteuerkurve (10) aufgebrachten Greifer­ öffnungskräfte annähernd parallel wirken.
4. Greifersteuerkurve nach einem der Ansprüche 1-3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Greifersteuerkurve (10) direkt am Maschinengestell gelagert ist.
DE19803002591 1979-03-15 1980-01-25 Greifersteuerkurve in bogenauslegern von bogenverarbeitenden maschinen Granted DE3002591A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21160679A DD141664A1 (de) 1979-03-15 1979-03-15 Greifersteuerkurve in bogenauslegern von bogenverarbeitenden maschinen

Publications (2)

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DE3002591A1 DE3002591A1 (de) 1980-09-25
DE3002591C2 true DE3002591C2 (de) 1989-09-28

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DE19803002591 Granted DE3002591A1 (de) 1979-03-15 1980-01-25 Greifersteuerkurve in bogenauslegern von bogenverarbeitenden maschinen

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Also Published As

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Legal Events

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