DE3002426C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L27/00—Adjustable joints; Joints allowing movement
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16L9/14—Compound tubes, i.e. made of materials not wholly covered by any one of the preceding groups
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- Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)
- Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Rohr zum Transport von Strömungs
mitteln unter Druck aus einem Innenmantel aus einem gegenüber
dem Strömungsmittel durchlässigen flexiblen Kunststoff und ei
nem gegenüber diesem undurchlässigen Außenmantel.
Die Erfindung betrifft weiter einen Verbinder zum Verbinden
von solchen Rohren mit
- 1. einer Hülse,
- 2. einer in dieser angeordneten und eine Axialbohrung auf weisenden Druckplatte zum Befestigen des Außenmantels eines zu verbindenden Rohres,
- 3. einem in der Hülse axial innerhalb der Druckplatte lie genden Block aus federnd verformbarem Material mit paral lelen Stirnseiten, von denen eine an der Druckplatte an liegt, und mit einer durchgehenden und mit dem Innenmantel eines zu verbindenden Rohres in Verbindung stehenden Axial bohrung,
- 4. einer in der Hülse angeordneten, den Block umschließenden und dessen Verformung in Radialrichtung begrenzenden Man telfläche.
Eine in Verbrennungskraftmaschinen zu verwendende Leitung für
Kraftstoffe aus einem Innenmantel aus Superpolyamid und einem
Außenmantel aus Metall ist bekannt (DE-AS 12 03 046). Bekannt
ist auch ein Rohr aus einem aus Bändern aus Polytetrafluor
äthylen gewickelten Innenmantel und einem über diesen gescho
benen Außenmantel aus Stahl (DE-OS 25 51 704). Bei diesen be
kannten Rohren ist der aus Kunststoff bestehende Innenmantel
gegenüber einer großen Zahl von Substanzen chemisch inert. Da
mit können diese Rohre mit Erfolg auch in Labors und in der
chemischen Industrie verwendet werden. Unglücklicherweise sind
viele für die Innenmäntel verwandten Kunststoffe gegenüber Ga
sen und Dämpfen porös. Außerdem haben die Innenmäntel nur eine
beschränkte Druckfestigkeit. Aus diesen Gründen weisen die
Rohre über dem Innenmantel aus Kunststoff einen Außenmantel
aus einem gasundurchlässigen und druckfesten Werkstoff, zum
Beispiel Stahl, auf. Bekannt ist auch ein Verbinder der ein
gangs genannten Gattung (DE-OS 27 25 070). Mit diesem Verbin
der werden Rohre der eingangs genannten Gattung mit einem
Rohrstutzen oder dergleichen oder mit Rohren der gleichen Gat
tung verbunden. Der Druck zwischen Dichtflächen oder der Ab
dichtdruck wird bei diesem bekannten Verbinder ausschließlich
durch Ineinanderschrauben von Teilen und durch die Elastizität
des aus einem federnd verformbaren Material bestehenden Bloc
kes erzeugt.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, die bekannten Rohre und die bekannten Ver
binder zu verbessern. Insbesondere sollen das Betriebsverhal
ten und die Dichtigkeit der Verbindung zwischen dem Rohr und
dem Rohrverbinder bei schwankenden Temperaturen und Drücken
erhöht werden. Die Lösung für diese Aufgabe ergibt sich bei
dem Rohr der eingangs genannten Gattung dadurch, daß der In
nenmantel in dem Außenmantel im Gleitsitz aufgenommen ist. In
dem Rohrverbinder werden Innen- und Außenmantel an verchiede
nen Stellen durch verschiedene Verbinderelemente erfaßt. Bei
schwankenden Temperaturen und auch Drücken können sich der In
nen- und der Außenmantel durch verschiedene Temperaturkoeffi
zienten und aus anderen Gründen gegeneinander verschieben.
Durch den Gleitsitz zwischen Innen- und Außenmantel werden
hierdurch entstehende Spannungen ausgeglichen bzw. an ihrem
Entstehen gehindert. Dadurch wird das kraftschlüssige Erfassen
von Innen- und Außenmantel durch verschiedene Elemente in dem
Verbinder verbessert. Die erfindungsgemäß in dem Verbinder
vorgesehene Feder drückt die beiden Dichtflächen, die durch
die Stirnseiten der aneinander anliegenden Blöcke gebildet
werden, elastisch gegeneinander. Dies sichert einen ausrei
chenden Anpreßdruck auch bei schwankenden Temperaturen und In
nendrücken im Rohr.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung
bilden den Gegenstand von Unteransprüchen.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen
von Rohr und Verbinder wird die Erfindung nun weiter beschrie
ben. In der Zeichnung ist
Fig. 1 ein Schnitt durch einen Verbinder mit eingesetz
ten Rohren, wobei die links liegenden Bauteile im Schnitt und
die rechts liegenden Bauteile in der Ansicht dargestellt sind,
Fig. 2 eine Stirnansicht auf den Verbinder bei einge
setztem Rohr und
Fig. 3 eine Ansicht entlang der Schnittlinie III-III
in Fig. 1.
Das Rohr 8 besteht aus einem Innenmantel 10 und einem Außen
mantel 12. Der Rohrverbinder ist gegenüber einer Mittellinie
III-III symmetrisch. Die rechts von der Mittellinie liegen
den Teile tragen die gleichen Bezugszeichen wie die entspre
chenden links liegenden Teile mit Zusatz eines Beistriches.
Der Außenmantel 12 liegt in einer Bohrung 14 eines Stopfens 16
mit Außengewinde und zwei Aussparungen 18 und 20 auf seiner
Außenseite. In diese läßt sich ein Werkzeug einsetzen. Damit
läßt sich der Stopfen 16 in den Rohrverbinder ein- oder aus
diesem herausschrauben. Der Hauptteil des Rohrverbinders be
steht aus einer zylinderförmigen Hülse 22. Sie weist einen
mittleren Abschnitt mit verringertem Durchmesser und an ihren
Enden Innengewinde auf. Der Außen- und der Innenmantel 12 und
10 stehen über das Innenende des Stopfens 16 über und treten
durch einen Stapel aus drei Federn 24 in Form von Scheiben
durch. Die Federn 24 sind zwischen der inneren Stirnseite des
Stopfens 16 und der äußeren Stirnseite einer Druckplatte 26
aus Metall eingeklemmt. Eine Mantelfläche 27 ist einstückig
mit der Druckplatte 26 ausgebildet. Die Druckplatte 26 weist
eine Axialbohrung 28 und eine ringförmige Aussparung 30 auf.
Diese umschließt das Austrittsende der Axialbohrung 28 in der
Stirnseite der Druckplatte 26. Die Aussparung 30 nimmt das In
nenende des Außenmantels 12 auf. Die von der Aussparung 30 ge
bildete Schulter stellt einen Anschlag dar, an dem der Außen
mantel 12 anliegt.
Die Druckplatte 26 ist zylindrisch. Ein ebenfalls zylindri
scher Block 32 aus PTFE ist in sie eingepaßt. Dieser weist
ein Axialbohrung 34 auf. Diese ist auf die Axialbohrung 28 in
der Druckplatte 26 ausgerichtet. Der Innenmantel 10 tritt
vollständig durch die miteinander ausgerichteten Bohrungen 28
und 34 durch. Sein Ende ist so abgeschnitten, daß er mit der
inneren Stirnseite des Blockes 32, die eine Sitzfläche 36 bil
det, abschließt.
In der Axialbohrung 28 ist ein ringförmiger zackenartiger Vor
sprung 38 ausgebildet. Dieser ragt so in die Axialbohrung, daß
der Innenmantel 10 von links nach rechts durch die Druckplatte
26 gezogen werden kann. Sobald der Innenmantel 10 jedoch in
umgekehrter Richtung (das heißt von rechts nach links) gezogen
wird, beißt sich der Vorsprung 38 in den Innenmantel 10 hinein
und verhindert, daß das gesamte Rohr in umgekehrter Richtung
gezogen wird.
In der Axialbohrung 28 ist ein ringförmiger zackenartiger Vor
sprung 38 ausgebildet. Dieser ragt so in die Axialbohrung, daß
der Innenmantel 10 von links nach rechts durch die Druckplatte
26 gezogen werden kann. Sobald der Innenmantel 10 jedoch in
umgekehrter Richtung (das heißt von rechts nach links) gezogen
wird, beißt sich der Vorsprung 38 in den Innenmantel 10 hinein
und verhindert, daß das gesamte Rohr in umgekehrter Richtung
gezogen wird.
Der Vorsprung 38 ist als ringförmig beschrieben worden. Mehr
als ein solcher ringförmiger zackenartiger Vorsprung kann ver
wendet werden. Ebenso können eine Vielzahl von zackenartigen
vorstehenden Zähnen in der Axialbohrung 28 angeordnet werden.
Diese müssen nicht zwangsläufig ringförmig angeordnet sein.
Sie können auch so angeordnet werden, daß sie sich in der
gleichen Weise in den Innenmantel 10 hineinbeißen, wie dies
für den ringförmigen zackenartigen Vorsprung 38 beschrieben
wurde.
Die axial innen liegenden Stirnseiten der Blöcke 32 und 32′
sind mit Ringflanschen 39 und 39′ ausgebildet. Sie sind zwi
schen den abgeschrägten Innenenden der beiden Druckplatten 26
und 26′ eingeklemmt. Der durch die Federn 24 und 24′ ausgeübte
Axialdruck klemmt die beiden Ringflansche 39 und 39′ zusammen
und bildet zwischen diesen eine gute Dichtung aus.
Beim Zusammenbau des Rohrverbinders wird zuerst der Stopfen 16
auf den Außenmantel 12 aufgesetzt. Die Federn 24 werden dann
auf den Außenmantel 12 aufgeschraubt. Dieser ist kürzer als
der Innenmantel 10, so daß dieser um wenige Zentimeter über
steht, und sein vorstehendes Ende verjüngt sich. Hierzu ist er
zum Beispiel angespitzt und kann dann in die Axialbohrung 28
in die den Block 32 haltende Mantelfläche 27 eingeschoben wer
den. Der Innenmantel 10 wird durch die ausgerichteten Bohrun
gen in Druckplatte 26 und Block 32 gezogen, bis das Ende des Außen
mantels 12 in der Aussparung 30 aufgenommen und gehalten wird.
Das über die innere Stirnfläche 36 überstehende Ende des In
nenmantels 10 wird dann so geschnitten, daß es mit der Stirn
fläche 36 des Blockes 32 abschließt. Auf ähnliche Weise wird
der Außenmantel 12′ in dem in der Mantelfläche 27′ (nicht im
einzelnen bezeichnet) enthaltenen Block 32′ befestigt.
Obgleich eine Darstellung fehlt, kann auch ein Klebe-, Löt-
oder ein ähnliches Mittel zum Befestigen des Außenmantels 12
in der ringförmigen Aussparung 30 in der Stirnseite der Druck
platte 26 verwendet werden. Auf ähnliche Weise kann das ange
spitzte oder verjüngend zulaufende Ende des Innenmantels 10
mit einem Klebstoff bestrichen werden, bevor es in die Axial
bohrung 34 eingeführt wird, so daß das Rohr und der Block beim
Aushärten des Klebstoffes fest miteinander verbunden sind.
Die Druckplatte 26 wird nun in die Hülse 22 eingeschoben. Der
Stopfen 16 wird mit seinem Gewinde auf deren Innenseite aufge
setzt und so gedreht, daß er in diese eingeschraubt wird, da
bei die Federn 24 zusammengedrückt werden und auf die Rücksei
te der Druckplatte 26 ein axialer Druck ausgeübt wird.
Eine ähnliche Anordnung wird in das andere Ende der Hülse 22
eingesetzt. Der Stopfen 16′ wird in ähnlicher Weise gedreht
und aufgeschraubt, bis der zwischen den beiden aneinander an
liegenden Sitzflächen 36 und 36′ ausgeübte Druck ausreicht,
die Verbindung zwischen den beiden Rohren 8 und 8′ abzudichten
und damit deren Innendruck zu widerstehen.
Man sieht, daß die Erfindung die Verbindung von zwei Rohren
oder Innenmänteln aus Kunststoff unter mindestens teilweiser
Verwendung von Metallteilen ermöglicht. Dadurch ergibt sich
eine beträchtliche Festigkeit für den Rohrverbinder. Sowohl
auf die Verbindung als auch auf die Abdichtflächen wird ein
beträchtlicher Axialdruck ausgeübt. Für Leckagen verbleibt nur
wenig Raum.
Die Erfindung ermöglicht auch eine Variation des auf die Ab
dichtflächen zwischen den beiden Blöcken 32 und 32′ ausgeübten
Axialdruckes, so daß auf diese nur der gerade erforderliche
Druck ausgeübt wird, so daß den Drücken standgehalten wird,
denen der Rohrverbinder auszusetzen ist.
Fig. 2 ist eine Stirnansicht des Rohrverbinders nach dessen
Zusammenbau und zeigt den Stopfen 16, die beiden Aussparungen
18 und 20, den Außenmantel 12 und den Innenmantel 10, die
durch dessen Mitte durchtreten. Dabei wird der Stopfen 16 in
seinem in die Hülse 22 eingedrehten Zustand gezeigt, die in
diesem Fall Kreisquerschnitt aufweist. Sie muß Kreisquer
schnitt nicht aufweisen. Auch quadratische oder sechseckige
Flächen können mit Vorteil auf der Außenfläche mindestens über
einem Teil der Länge verwendet werden. Die Hülse läßt sich
auch dann noch fassen und wirkt beim Ausüben eines Drehmomen
tes auf die Stopfen 16 und 16′ mit.
Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1
und zeigt das Innenende des Innenmantels 10. Mit der Sitzflä
che 36 des Blockes 32, der in der Mantelfläche 27 gehalten
wird, ist er bündig geschnitten.
Ein enger Gleitsitz ist zwischen der Außenseite der Druckplat
te 26 und der Mantelfläche 27 und der Innenseite des einen
verminderten Durchmesser aufweisenden Abschnittes der Hülse 22
vorgesehen. Dadurch wird die Druckplatte 26 mit den übrigen
Teilen des Verbinders, wie zum Beispiel der angrenzenden
Druckplatte 26′, ausgerichtet. Auf diese Weise lassen sich die
durch die Innenmäntel 10 und 10′ gebildeten Strömungsmittelka
näle ausrichten.
Die Sitzfläche 36′ eines auf der rechten Seite der Hülse 22
eingesetzten Blockes 32′ kann durch eine feste ebene Stirnflä
che mit einer Öffnung ersetzt werden, die mit Leitungen in ei
nem Bauteil, wie zum Beispiel einem Ventil, einer Pumpe oder
dergleichen, verbunden ist. Das in Fig. 1 rechts gezeigte Ende
des Rohrverbinders wird dann überflüssig. Die Hülse 22 kann
dann einstückig mit dem Hauptteil des Bauteiles ausgebildet
werden oder auch ein Schraubteil sein, das die ebene Sitzflä
che und die Öffnung, an die das Rohr anzuschließen ist, um
gibt.
Claims (8)
1. Rohr zum Transport von Strömungsmitteln unter Druck aus ei
nem Innenmantel aus einem gegenüber dem Strömungsmittel
durchlässigen flexiblen Kunststoff und einem gegenüber die
sem undurchlässigen Außenmantel, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenmantel (10) in dem Außenmantel (12) im Gleit
sitz aufgenommen ist.
2. Verbinder zum Verbinden von Rohren nach Anspruch 1 mit
- 1. einer Hülse,
- 2. einer in dieser angeordneten und eine Axialbohrung auf weisenden Druckplatte zum Befestigen des Außenmantels eines zu verbindenden Rohres,
- 3. einem in der Hülse axial innerhalb der Druckplatte lie genden Block aus federnd verformbarem Material mit pa rallelen Stirnseiten, von denen eine an der Druckplatte anliegt, und mit einer durchgehenden und mit dem Innen mantel eines zu verbindenden Rohres in Verbindung ste henden Axialbohrung,
- 4. einer in der Hülse angeordneten, den Block umschließen den und dessen Verformung in Radialrichtung begrenzenden Mantelfläche,
gekennzeichnet durch
- 5. eine auf die axial außen liegende Stirnseite der Druck platte (26) einwirkende Feder (24), um den Block (32) mit einem mit ihm zusammenwirkenden zweiten Block (32′) in Anlage zu drücken.
3. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Block (32′) eine mit der Axialbohrung (34) in dem
zuerst erwähnten Block (32) ausgerichtete Axialbohrung
(34′) aufweist.
4. Verbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Block (32′) eine in der Hülse (22) angeordnete ebene
Sitzfläche (36′) aufweist.
5. Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Block (32′) ein dem zuerst erwähn
ten Block (32) ähnlicher zweiter Block aus federnd verform
barem Material ist, der in dichtender Anlage an einem in
einem Außenmantel (12′) enthaltenen Innenmantel (10′) eines
zweiten Rohres (8′) anliegt.
6. Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein zackenförmiger, Ringform aufweisender
Vorsprung (38) auf der Innenseite der in der Druckplatte
(26) vorgesehenen Axialbohrung angeordnet und so gerichtet
ist, daß er sich in die Wand des Innenmantels (10) des Roh
res (8) einbeißt, sofern dies in einer Richtung nach außen
gezogen wird.
7. Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Druckplatte (26) und die Mantelfläche
(27) die Basis und der zylinderförmige Abschnitt eines kap
penförmigen Gliedes sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB7902975 | 1979-01-29 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3002426A1 DE3002426A1 (de) | 1980-08-07 |
| DE3002426C2 true DE3002426C2 (de) | 1989-06-22 |
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ID=10502783
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803002426 Granted DE3002426A1 (de) | 1979-01-29 | 1980-01-24 | Rohre und rohrverbinder |
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Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808001904U Expired DE8001904U1 (de) | 1979-01-29 | 1980-01-25 | Rohrverbinder |
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| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (3)
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