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DE3002004C2 - Kontrastmittelemulsion für die Angiographie - Google Patents

Kontrastmittelemulsion für die Angiographie

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Publication number
DE3002004C2
DE3002004C2 DE3002004A DE3002004A DE3002004C2 DE 3002004 C2 DE3002004 C2 DE 3002004C2 DE 3002004 A DE3002004 A DE 3002004A DE 3002004 A DE3002004 A DE 3002004A DE 3002004 C2 DE3002004 C2 DE 3002004C2
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DE
Germany
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percent
emulsion
contrast medium
perfluoro
angiography
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DE3002004A
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English (en)
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DE3002004A1 (de
Inventor
Toshinari Tokyo Itaoka
Juro Wada
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WADA JURO TOKYO JP
Original Assignee
WADA JURO TOKYO JP
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Publication date
Application filed by WADA JURO TOKYO JP filed Critical WADA JURO TOKYO JP
Publication of DE3002004A1 publication Critical patent/DE3002004A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K49/00Preparations for testing in vivo
    • A61K49/04X-ray contrast preparations
    • A61K49/0433X-ray contrast preparations containing an organic halogenated X-ray contrast-enhancing agent
    • A61K49/0447Physical forms of mixtures of two different X-ray contrast-enhancing agents, containing at least one X-ray contrast-enhancing agent which is a halogenated organic compound
    • A61K49/0461Dispersions, colloids, emulsions or suspensions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2202/00Special media to be introduced, removed or treated
    • A61M2202/04Liquids
    • A61M2202/0468Liquids non-physiological
    • A61M2202/0476Oxygenated solutions
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Röntgenkontrastmittel ermöglichen eine morphologische und funktionell Röntgenstrahlendiagnose von inneren Organen, da sie einen Unterschied in der Durchlässigkeit für Röntgenstrahlen zwischen den zu beobachtenden Organen und dem umgebenden Gewebe verursachen. Hierzu gehören positive und negative Röntgenkontrastmittel, wobei für die Angiographie zur Zeit vorwiegend die erstgenannten eingesetzt werden. Vorwiegend werden dabei Präparate mit einem Gehalt an organischen Jodverbindungen als Hauptbestandteile verwendet. Unerläßliche Eigenschaften von Kontrastmitteln für die Angiographie sind chemische Stabilität, wirksame Ausscheidung aus dem System, gute Verträglichkeit der zu verabfolgenden Dosen, geringe Viskosität, geringe Reizwirkung auf die Blutgefäße, geringe Störung von Leber und Nieren und insbesondere eine starke Absorption von Röntgenstrahlen. Es wurden eine Reihe von Kontrastmitteln für die Angiographie entwickelt, die sich in bezug auf Kontrast und Sicherheit bei der Anwendung als relativ günstig erweisen. In letzter Zeit werden häufig Derivate von Trijodbenzoesäure fiir diesen Zweck eingesetzt. Es wurden aber auch neben verschiedenen anderen Verbindungen entsprechende Dijod- und Monojodverbindungen entwickelt. Bei Verwendung derartiger Kontrastmittel treten aber viele Nebenwirkungen auf, die ernsthafte Probleme verursachen, wie Gefäßschmerzen (Brennen) in den von der Injektion betroffenen Blutgefäßen, Brennen im Mund, bitterer Geschmack, systemische Fiebererscheinungen, Rötungen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Herzklopfen, Beklemmungsgefühle im Thorax und Ausschläge. Vor allem wurden in fast allen Fällen Gefaßschmerzen und damit im Zusammenhang stehende Bestrahlungsschmerzen festgestellt Obgleich diese Schmerzen vorübergehender Natur sind, sind sie für den Patienten doch sehr lästig. Auch Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen treten in 8 bis 10 Prozent der FIHe als nicht zu vernachlässigende, starke Nebenwirkungen auf.
Kontrastmittel für Gefäße müssen je nach dem zu untersuchenden Bereich in entsprechender Weise gewählt werden. Muß beispielsweise eine Kontrastwirkung im Bereich der Koronararterien erzeugt werden, kann ein Verbleiben des Kontrastmittels nur für einige Sekunden hingenommen werden. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen auf das Herz sind Arrhythmien und ein Nachlassen der Herztätigkeit Diese
is Nebenwirkungen scheinen darauf zurückzuführen zu sein, daß der-Patient aufgrund einer durch das Kontrastmittel hervorgerufenen Anoxie einen H-.x-zstillstand oder einen kritischen Schockzustand erleidet. Es wird berichtet, daß derartige gefährliche Nebenwirkungen in 0.35 Prozent der Fälle zum Tode führen. Daher ist vor einer Verabfolgung eines Kontrastmittels eine gründliche vorbereitende Untersuchung des Patienten erforderlich.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß herkömm-
2j liehe Röntgenkontrastmittel trotz zahlreicher Neuentwicklungen starke und nicht zu vernachlässigende Nebenwirkungen aufweisen und eine Reihe von ungelösten Schwierigkeiten mit sich bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kon-
jo trastmittelemulsion für die Angiographie bereitzustellen, die sich gegenüber herkömmlichen Kontrastmitteln dadurch auszeichnet, daß sie geringere Nebenwirkungen aufweist, in höheren Dosen verträglich ist und über längere Zeiträume hinweg verabfolgt werden kann. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1. Der Anspruch 2 betrifft die Verwendung bestimmter Perfluorkohlenstoffverbindungen zur Herstellung von organischen Jodverbindungen als Röntgenkontrastmittel ent-
■><> haltenden Emulsionen für die Angiographie.
Für die erfindungsgemäßen Kontrastmittelemulsionen können beliebige organische Jodverbindungen verwendet werden, die herkömmlicherweise als Kontrastmittel fiir die Angiographie eingesetzt werden, sofern
■»* sichergestellt ist, daß sie einen hohen Jodgehalt pro Molekül, eine hohe Löslichkeit in Wasser, eine hohe intravaskuläre Stabilität und Löslichkeit, eine geringe Viskosität, eine rasche Ausscheidungsgeschwindigkeit durch die Nieren, keine oder nur sehr geringe Wirkungen auf den Kreislauf und eine geringe Tendenz zur Vereinigung mit Plasmaproteinen aufweisen. Beispiele für entsprechende handelsübliche Kontrastmittel sind in Tabelle I zusammengestellt. Diese Kontrastmittel sind im allgemeinen in Form von wäßrigen Lösungen
™ erhältlich, die ein wasserlösliches Salz einer organischen Jodverbindung, beispielsweise ein Natriumsalz, ein Methylglucaminsalz oder ein Gemisch dieser Salze, enthalten. Derartige wäßrige Präparate weisen einen Jodgehalt von 250 bis 500 mg/ml, eine Viskosität von 5
w) bis 11 Cp bei 37eC und einen Gehalt an der Jodverbindung von 20 bis 85 Prozent auf.
Tabelle I
Common name
Strukturformel und Bezeichnung Gehalt und Dosisform
Methiodalnatrium NFUSP NNR 1952
J odopy racetd i ethanolaminsalz USP
BP
Jodopyracetmethylglucaminsalz (Jodopyracetmethylgluminsalz)
Natriumacetrizoat BP
NND 1964
Natriummetrizoat
J CH2SO3Na
Natrium-jodmethan-sulfonat; wäßrige Lösung
CH2COOH2N
C2H4OH
C2H4OH
S.S-Dijod^-pyridon-N-essigsäure-diäthanolamin CH2(CHOH)4CH2OH
CH2COOH2N
«I \
CH3
^,S-DijeJ^-pyridon-N-essigsäure-N'-methylgljcp.minsalz; wäßrige Lösung
NHCOCH3
COONa
NatriumO-acetylamino^Aö-trijodbenzoat; wäßrige Lösung
CH3
H3COC-N Y NHCOCH3 γ Ca-SaIz = 69 : 2,5 : 3,5
Λ A
J I j Ca-SaIz= 10,1 : 65,7 : 1.13
COONa
NatriumO-acetamido^Ao-trijod-SN-methyl- 59,1 : 1,13
acetamidobenzoat
Triodil
Na-SaIz : Mg-SaIz :
Isopaque 370
Na-SaIz : Mg-SaIz :
Isopaque 280
Mg-SaIz : Ca-SaIz =
wäßrige Lösung eines Gemisches aus Mcthylglucaminsalz und Natriumsaiz von Acetrizoesiiure Na-SaIz : MeG-SaIz = 1:4 Injektionsfiüssigkeit 20% 10 ml
njektionsfl üssigkeit 70% 5 ml 70% 30 ml 35% 30 ml
Injektionsflüssigkeit 45% 10 ml 60% 20 ml 80% 10 ml 80% 20 ml
Injektionsflüssigkeit 30% 25 ml 70% 25 ml
Injektionsflüssigkeit 75% 20 ml 76% 20 ml 60% 20 ml
Injektionsflüssigkeit 60% 20 ml 75% 20 ml
Tabelle I (Fortsetzung)
Common name
Strukturformel und Bezeichnung Gehalt und Dosisform
Natriumdiatrizoat
NND 1964
Meglucammdiatrizoat
Natrium-Jothalamat
USP
Meglucamin-JothalatTUU
H3COCHN
NHCOCH3
COONa
Natrium-3,5-diacetamido-2,4,6-trijodbenzoat; wäßrige Lösung
H3COCHN
NHCOCH3
CH2(CHOH)4CHjOH
MethyIglucamin-3,5-diacetamido-2,4,6-trijodbenzoat; wäßrige Lösung
wäßrige Lösung mit einem Gehalt an Methyl-
glucamin und Natriumdiatrizoat
Na-SaIz : Meg-Salz = 10 :
Hypague M:
Na-SaIz: Meg-Salz =1:2
Na-SaIz : Meg-Salz = 40 :
Na-SaIz: Meg-Salz= 10:66
H3COCHN
CONHCH3
COONa
Na'.rium-S-acetoamido-N-methyl^Ao-trijodisophthalamat; wäßrige Lösung
H3COCHN
CONHCH3
J j J CH3
COO = N+H2
CH2(CHOH)4CH2OH
Methylglucamin-S-acetamido^Ao-trijod-isophthalamat; wäßrige Lösung
Injektionsflüssigkeit 50% 30 ml
InjeLtionsflüssigkeit 85% 50 ml
In;-iitionsflüssigkeit 65% 10 mi 65% 20 ml 65% 50 ml
Injektionsflüssigkeit 60% 20 ml 60% 100 ml 76% 20 ml
Injektionsflüssigkeit 56% 25 ml 60% 20 ml 75% 20 ml
Injektionsflüssigkeit 80% 20 ml 66,8% 20 rnl
Injektionsflüssigkeit 60% 20 ml 30% 220 ml
Tabelle I ι lortscl/mm)
Common n.inu
StmkiLirlorniel und He/eichnunn Cichilli und Dosisfnrm
Megluciimm-Jodaniid
CH1COHN
CH,NHCOCH,
j-Acetamido-mcthyl-S-acetamid^^.o-trijodben/oesaure
Methylglucaminsalz von Jodamid; wäßrige Lösung eines Gemisches aus Methylglucaminsalz und Natriumsalz von Jodamid im Verhältnis 86 : 14
Injektionsllüssigkcit
64.')"'.. 20 ml
6-4.9"-n 100 ml
Injektionsflüssigkeit
32.45"/» 200 ml
Injek'.ionsllüssigkeil
80"/;, 20 ml
Die Konirastmittelemulsionen der Erfindung lassen sich herstellen, indem man eine entsprechende Jodverbindung, beispielsweise eine der in Tabelle I aufgeführten Verbindungen, direkt einer Emulsion eines Gemisches der im Anspruch 1 aufgeführten Perfiuorkohlenstoffe einverleibt.
Die Verwendung von Perfluorkohlenstoffverbindungen wird erst in neuester Zeit als Blutersatz diskutiert; vgl. Römpps Chemie-Lexikon, 7. Auflage, 1974, Spalte i« 2552.
Die Perfluorkohlenstoffe enthaltenden Emulsionen lassen sich herstellen, indem man die im Anspruch 1 aufgeführten Verbindungen im angegebenen Mischungsbereich in Gegenwart eines hochmolekularen, η nicht-ionogenen Tensids und/oder eines Phospholipids als Emulgator und gegebenenfalls in Anwesenheit einer Fettsäureverbindung (in Form der freien Säure, eines Alkalimetallsalzes oder Monoglycerids) mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen als Hilfsemulgator zu einer Teilchengröße von 0.3 -i oder weniger emulgiert. Eine ausführliche Beschreibung derartiger Emulsionen findet sich in folgenden Literaturstellen: JP-OS 69 219/1975 und 96 722/1977. US-PS 39 62 439 und GB-PS 14 45 925 und 15 49 038. ,·.
Vorteilhaft sind Kontrastmittelemuisionen, die Perfluordecalin und/oder Perfluormethyldecaline als Hauptbestandteile und Perfluor-tert.-amine als untergeordnete Bestandteile enthalten und bei Zusatz von Plasmaexpandern, wie Dextran. Hydroxystärke und modi- v> fizierter Gelatine (vgl. JP-OS 96 722 und GB-PS 15 49 038) keine Fällung ergeben.
Bei den Emulgatoren handelt es sich um hochmolekulare, nicht-ionogene Tenside mit einem Molekulargewicht von etwa 2000 bis etwa 20 000, wie Polyoxyäthyien-PoIyoxypropylen-Copolymerisate, Polyoxyäthylenalkyläther und Polyoxyäthylenalkylaryläther, und/oder Phospholipide, wie Eigelblipide und Sojabohneniipide.
Bei den als Hilfsemuigatoren verwendeten Fettsäureverbindungen handelt es sich um Fettsäuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen und physiologisch verträgliche Natrium- und Kaliumsalze oder Monoglyceride. Beispiele dafür sind Caprylsäure, Caprinsäure, Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitjnsäure, Stearinsäure, Behensäure, Palmitoleinsäure, Ölsäure, Linolsäure, Arachidonsäure sowie die Natrium- oder Kaliumsalze oder Monoglyceride davon. Diese Fettsäureverbindungen werden entweder allein oder im Gemisch aus 2 oder mehr Bestandteilen eingesetzt.
Erfindungsgemäü wird eine F.mulsion mit einem Gehalt an 95 bis 50 Gewichtsteilcn Perfiuordecalin und/oder Perfluormethyldecalinen und 5 bis 50 Gewichtsteik^ Perfluor-N-alkylpiperidinen mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen im Alkylrest, Perfluor-N-alkylmorpholinen mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkylrest, Perfluor-tert.-alkylamjnen mit 9 bis 11 Kohlenstoffatomen und/oder Perfluoradamantan verwendet. Vorteile bieten Emulsionen mit einem Gehalt an 95 bis 50 Gewichtsteilen Perfiuordecalin oder Perfluormethyldecaline und 5 bis 50 Gewichtsteilen eines Perfluov-tert.-amins aus der Gruppe Perfluor-N-(C4-C,,)-alkylpiperidine, Perfluor-N-iCs-C-l-alkylmorpholine und Perfluor-tert.-(C5-C7)-alkylamine oder Perfluoradamantan. Zur Herstellung einer wäßrigen Emulsion werden beispielsweise 10 bis 50 Gewichtsprozent (Gew./Vol.) des Gemisches der Perfluorkohlenstoffverbindungen, 2,0 bis 5 Prozent (Gew./Vol.) eines Emulgators und gegebenenfalls 0,1 bis 1,0 Prozent (Gew./Vol.) eines Phospholipids und 0,004 bis 0,1 Prozent (Gew./Vol.) einer Fettsäureverbindung als Hilfsemulgator mit einer physiologisch verträglichen wäßrigen Lösung, wie einer stark tonischen Elektrolytlösung mit einem Gehalt an 3 bis 7 Prozent NaCI, 0,15 bis 0,4 Prozent CaCI2, 0,1 bis 0,5 Prozent MgCl2, 0,7 bis 2,0 Prozent D-Glucose, 0,3 bis 0,5 Prozent KCl, 2 bis 4 Prozent NaHCO5 und gegebenenfalls mit einem Plasmaexpander, um uie Emulsion physiologisch isoton zu machen, vermischt. Gegebenenfalls wird die erhaltene Emulsion weiter mit einem Puffer eingestellt, um eine Mischung mit einem Kontrastmittel möglich zu machen, wobei der EDTA-Gehalt des Kontrastmittels berücksichtigt wird.
Das Vermischen des wasserlöslichen Röntgenkontrastmittel mit der Perfluorkohlenstoffemulsion kann unmittelbar vor der Anwendung erfolgen. Das Verhältnis der organischen Jodverbindung zum Perfluorkohlenstoff beträgt 0,17:1 bis 16:1. Die Konzentrationen beider Komponenten in der erfindungsgemäßen Kontrastmittelemulsion für die Angiographie beträgt 5 bis 80 Prozent (Gew./Vol.) für die organische Jodverbindung und 5 bis 30 Prozent (Gew./Vol.) für die Perfluorkohlenstoffverbindungen. Beispielsweise wird Urografin (76 Prozent) mit der Perfluorkohlenstoffemulsion (35 Prozent) in einem Verhältnis von 0,1 bis 9 (Urografin): 1 (Perfluorkohlenstoffemuision) und vorzugsweise
von 0,25 bis 4 :1 vermischt. Die Teilchengröße der I'erfluorkohlenstofle betrügt nach dem Vermischen 0,05 bis 0,3 y.m.
Vor der Verwendung wird lOOprozentig reiner Sauerstofl durch die erfindungsgemäße Kontrastmillelemulsion geblasen, um sie mit SauerstotTzu beladen. Bei der Di1'. teilung von !Iτ'•blulgcfii'Jjn von stark cyanotischeir Patienten, die beispielsweise an Störungen der Koronarartcrien, wie einem akuten Myokardinfarkt oder Angina pectoris, oder an anomaler Drainage der-Lungenvenen leiden, wircl die Konzentration der Emulsion der FluorkohlenstolTverbindung aufein Verhältnis von 0,1:1 erhöht. In diesem Fall wird die Abnahme der Kontrastwirkung, die durch die Abnahme des Anteils des Kontrastmediums hervorgerufen wird, durch eine erhrhte Dosierung ausgeglichen. In normalen Fällen wird im allgemeinen ein Verhältnis von etwa 9:1 an-HC«,i?ndot was eine ausreichende Sauerstoffzufuhr gewährleistet und Gefäßschmerzen verhindert. Das Verhältnis kann je nach der beabsichtigten Gefäßdarstellunj; stark innerhalb des angegebenen Bereichs variiert werden.
Die Art der Verabfolgung der crfindungsgemäßen KoiHrastmittelemulsion wird nachstehend erläutert.
Las Röntgenkontrastmittel wird für die Kontrastmittelemulsion je nach dem zu untersuchenden Bereich in entsprechender Weise ausgewählt. Die Art der Verabfolgung variiert ebenfalls mit dem zu untersuchenden Bersich. Bei der Darstellung von Arterien und Venen de- Extremitäten wird die Kontrastmittelemulsion in das Blutgefäß durch Hautpunktion injiziert. Zur Darstellung von Brust- und Bauchaorta oder Verzweigungen davon werden die Kontrastmittelemulsionen durch Hautpunktur oder durch Katheterisierung über die Femoralarterien in die Blutgefäße injiziert. Zur Darstellung von kardiopulmonalen Blutgefäßen erfolgt eine Injektion in die hllbogenvene durch kutane Punktur oder durch Herzkatheterisierung. Die Dosis beträgt jeweils 5 bis 100 ml und kann rasch innerhalb kurzer Zeit oder verzögert je nach den Erfordernissen (aber relativ unabhängig vom darzustellenden Bereich oder der zu verabfolgenden Menge) verabreicht werden.
Die erfindungsgemäße Kontrastmittelemulsion für die Angiographie erlaubt die Verabfolgung von großen Mengen eines Röntgenkontrastmittel über einen langen Zeitraum hinweg, wobei der Patient vor einem Organstillstand (beispielsweise Herzstillstand) oder vor dem Auftreten von schweren Schockzuständen aufgrund von Anoxie durch eine Zufuhr von Sauerstoff mittels der Perfluorkohlenstoffverbindungen bewahrt wird.
Beispiel 1
Eine Perfluorkohlenstoffemulsion folgender Zusammensetzung wird hergestellt und durch thermische Einwirkung sterilisiert: 30,4 Prozent Perfluordecalin, 5 Prozent Perfluortripropylamin, 3,4 Prozent Polyoxyäthylen-Polyoxypropylen-Copolymerisat (Pluronic F68; durchschnittliches Molekulargewicht 8350), 0,6 Prozent Hühnereigelb-Lipid, 0,004 Prozent Kaliumoleat, 6 Prozent NaCl, 2,1 Prozent NaHCO3, 0,336 Prozent KCl, 0,427 Prozent MgCl2, 0,356 Prozent CaCI2 und 1,8 Prozent D-Glucose. Die durchschnittliche Teilchengröße beträgt0,09 bisO,l am. Die Emulsion erweistsich als sehr stabil und zeigt nach ornonatiger Lagerung bei 4°C keine Zusammenballung der Teilchen. Das Vermischen der Emulsion mit dem Röntgenkontrastmittel wird vorher oder unmittelbar vor der Verwendung durchgeführt. Als Röntgenkontrastmittel wird eine handelsübliche wäßrige Lösung (Urografin. 76prozentige Lösung) verwendet, die ein Gemisch aus Natrium- und Methylglucamin-diatrizoat enthält (Jodgehalt 37,03 ". Prozent, Viskosität 7,3 Cp bei 37°C. spezifisches Gewicht bei 20°C 1,422, pH-Wert 7,2 bis 7,6, Gehalt pro
. ImI: 597,30 mg Amidotrizoat (wasserfrei), b,29 mg Natriumhydroxid und 159,24 mg Meglumin). 5 Volumteile dieser Lösung und 2 Volumteile der vorerwähnten
in Perfluorkohlensloffemulsion werden vermischt und homogenisiert. Man erhält eine klinisch einsetzbare Kontrastmittelemulsion.
Beispiel 2
Gemäß Beispiel 1 wird eine Kontrastmittelemulsion
hergestellt, wobei die Emulsion ein Gemisch aus 17,5 Prozent Perfluordecalin und 17,5 Prozent Perfluoradamantan anstelle von 30,4 Prozent Perfluorüecaiin
.•ο und 5 Prozent Perfluortripropylamin enthält.
Beispiel 3
Eine Kontrastmittelemulsion wird gemäß Beispiel I
r> hergestellt, wobei die Emulsion 3,4 Prozent Polyoxyäthylenoctyläther mit einem Molekulargewicht von 3500 anstelle von 3,4 Prozent Polyoxyäthylen-Polyoxypropylen-Copolymerisat enthält.
ίο Beispiel 4
Gemäß Beispiel 1 wird eine Kontrastmittelemulsion hergestellt, wobei die Emulsion 35 Prozent Perfluordecalin und 3,4 Prozent Hühnereigelb-Lipid anstelle η von 30,4 Prozent Perfluordecalin, 5 Prozent Perfluortripropylamin, 3,4 Prozent Polyoxyäthylen-Polyoxypropyien-Copulyrnerisai und 0,6 Prozent Hühnereigelb-Lipid enthält.
Beispiel 5
Gemäß Beispiel 1 wird eine Kontrastmittelemulsion hergestellt, die anstelle von Perfluordecalin Perfluormethyldecalin enthält.
Beispiel 6
Gemäß Beispiel 1 werden Kontrastmittelemulsionen hergestellt, die anstelle von Perfluortripropylamin in der Emulsion Perfluor-N,N-dibutylmonomethylamin,
so Perfluor-HN-diäthylpentylamin, Perfluor-N,N-dipropylbutylamin, Perfluortripropylamin, Perfluor-N,N-diäthylcyclohexylamin, Perfluor-N-pentylpiperidin, Perfiuor-N-hexylpiperidin, Perfluor-N-butylpiperidin, Perfiuor-N-pentylmorpholin, Perfluor-N-hexylmorpholin oder Perfluor-N-heptylmorpholin enthalten.
Beispiel 7
Gemäß Beispiel 1 wird eine Kontrastmitielemulsion hergestellt, die ein Polyoxyäthylen-Polyoxypropylen-
Copolymerisat mit einem Molekulargewicht von 15 800
anstelle des Produkts mit einem Molekulargewicht von 8350 enthält
ö5 - Beispiel 8
Gemäß Beispiel 1 werden Kontrastmittelemulsionen hergestellt, die anstelle von Urografin (76prozentige
Il
Lösung) die nachstehenden handelsüblichen Röntgen-■kontrastmittelpräparate enthalten: Meglucamin-jodiimid. Jodopyracet-methylglucamin-salz, Natriumaceirizoat. Natrium-metrizoat, Meglucamin-diairizoat, Natriumjothalamat und Meglucamin-jothalamat.
Beispiel 9
Gemäß Beispiel I wird eine Kontrastmittelemulsion hergestellt, wobei das Volumverhältnis von PerfluorkohlenstoH'emulsion zum Röntgenkontrastmittel 1:5 Volumteile beträgt.
Versuchsbeispiel
An männlichen Beagle-Hunden mit einem Körpergewicht von etwa 20 kg wird eine selektive Koronardarsiellung unter Verwendung der Kontrastmittelemulsion gemäß Beispiel 1. die mit Sauerstoff gesättigt worden ist, vorgenommen. Zur Kontrolle wird ein Röntgenkontrastmittel (Urografin, 76prozentig) allein verwendet. 50 ml der Kontrastmittelemulsion werden in einer Geschwindigkeit von 0,4 bis 0,6 ml/sec in die linke Koronararterie injiziert, wobei eine automatische Injektionsvorrichtung unter Anwendung von Preßluft eingesetzt wird. Beim Kontrollmittel entwickelt sich innerhalb einer Retentionszeit von 15 Sekunden ein perfektes Kammerflimmern, wonach sich der Herztod anschließt. Dagegen zeigt die erfindungsgemäße Kontrastmittelemulsion innerhalb einer Retentionszeit von 60 Sekunden keine Nebenwirkungen, was eine Darstellung über einen Zeitraum von mindestens 60 Sekunden gewährleistet. Dies entspricht mindestens einer Verlängerung der herkömmlichen Darstellungszeit um den Faktor 4. Das Elektrokardiogramm und der Blutdruck zeigen 30 Minuten nach der Injektion der Kontrastmitieiemuision keine bemerkenswerten Abnormaütaten. Akute Toxizität
Die akute Toxizität der Kontrastmittelemulsion gemäß Beispiel 1 wird an männlichen Mäusen vom DD-Stamm mit einem Körpergewicht von jeweils 18 bis 25 g untersucht. Die in Tabelle 11 angegebenen Dosen werden manuell einer aus 10 Mäusen bestehenden Gruppe in einer Geschwindigkeit von 2 ml/min in die Vena coccygea injiziert. Die Tiere werden nach der Injektion 1 Woche lang beobachtet. Die LD5|,-Werte sind in Tabelle H angegeben.
Die LD<|,-Werte der Perfiuorkohlenstoilemulsionen (mit einem Gehalt an 35 Prozent PerfluorkohlenstolT-verbindung) und von Urografin (76%) (eine Lösung mit einem Gehalt an einem Gemisch aus Meglucamin- und Natrium-diatrizoat beträgt 130 ml/kg (etwa 45,5 g Perfluorkohlenstoffverbindung pro 1 kg Körpergewicht) und etwa 19 g Gemisch aus Meglucamin- und Natriumdiatrizoat pro 1 kg Körpergewicht. Unter den hier angewendeten Versuchsbedingungen werden LD5,,-Werte für die PerfluorkohlenstolTverbindung von 45 g/kg Körpergewicht und für das Gemisch aus Meglucamin-und Natrium-diatrizoat von 17,5 g/kg Körpergewicht ermittelt.
Aus Tabelle Il ergibt sich ein LDio-VVert für die Kontrastmittelemulsion von 34,7 ml/kg Körpergewicht (d. h. 18,8 g Gemisch aus Meglucamin- und Natriumdiatrizoat pro 1 kg Körpergewicht). Dies zeigt, daß durch das Vermischen des Röntgenkontrastmittel mit der Perfluorkohlenstoffemulsion die akute Toxizität nicht erhöht wird. Ähnliche Versuche werden mit Meglucamin-jothalamat und Meglucamin-Jodamid durchgeführt. Durch die Vermischung mit der Perfluorkohlenstoffemulsion ergeben sich keine besonderen Veränderungen.
Tabelle II Ta? 2 3 4 5 6 7
Dosis 1 10/10 10/10 10/10 10/10 10/10 10/10
(ml/kg
Körper
gewicht)
10/10 9/10 9/10 9/10 9/10 9/10 9/10
20 10/10 6/10 6/10 6/10 6/10 6/10 6/10
24 8/10 4/10 4/10 4/10 4/10 4/10 4/10
28,8 5/10 3/10 3/10 3/10 3/10 3/10 3/10
34,6 3/10 1/10 1/10 1/10 1/10 1/10 1/10
41,5 2/10
49,8
Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich, daß die erfindungsgemäße Kontrastmittelemulsion für die Angiographie im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenkontrastmitteln geringere Nebenwirkungen aufweist, in größeren Dosen verträglich ist und eine längere Angiographiezeit ermöglicht, ohne daß im Elektrokardiogramm anormale Erscheinungen oder ein Abfall des Blutdrucks auftreten. Damit stellt die Kontrastmittelemulsion einen erheblichen Fortschritt auf dem Gebiet der Angiographie dar. Herkömmliche Röntgenkontrastmittel verursachen bei einer sofortigen Injektion von 5 bis 10 ml einen Abfall der Herztätigkeit, die zum Tode führen kann. Demgegenüber erlauben die Kontrastmittelemulsionen eine Darstellung von Koronararterien bei verzögerter Injektion für die Dauer von mindestens etwa 2 Minuten, da das Mengenverhältnis von Perfluorkohlenstoffverbindung und Röntgenkontrastmittel in Übereinstimmung mit dem Zustand der Koronararterien variiert werden kann.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Kontrastmittelemulsion für die Angiographie mit einem Gehalt an einer organischen Jodverbindung als Röntgenkontrastmittel, gekennzeichnet durch ein Gemisch aus 95 bis 50 Gewichtsteilen Perfluordecalin und/oder Perfluormethyldecalinen und 5 bis 50 Gewichtsteilen Perfluor-N-alkylpiperidinen mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen im Alkylrest, Perfluor-N-alkylmorphoIinen mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkylrest, Perfluor-tertalkylaminen mit 9 bis 11 Kohlenstoffatomen und/ oder Perfluoradamantan.
2. Verwendung eines Gemisches aus 95 bis 50 Gewichtsteilen Perfluordecalin und/oder Perfluormethyldecalinen und 5 bis 50 Gewichtsteilen Ferfluor-N-alkylpiperidinen mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen im Alkylrest, Perfluor-N-alkylmorpholinen mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkylrest, Perfluortert-alkylaminen mit 9 bis 11 Kohlenstoffatomen und/oder Perfluoradamantan zur Herstellung von organische Jodverbindungen als Röntgenkontrastmittel enthaltenden Emulsionen für die Angiographie.
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