[go: up one dir, main page]

DE3001978C2 - Prüfvorrichtung für die Batteriespannung einer Batterie - Google Patents

Prüfvorrichtung für die Batteriespannung einer Batterie

Info

Publication number
DE3001978C2
DE3001978C2 DE3001978A DE3001978A DE3001978C2 DE 3001978 C2 DE3001978 C2 DE 3001978C2 DE 3001978 A DE3001978 A DE 3001978A DE 3001978 A DE3001978 A DE 3001978A DE 3001978 C2 DE3001978 C2 DE 3001978C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
battery
test device
voltages
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3001978A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3001978A1 (de
Inventor
Osamu Tokyo Maida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nikon Corp
Original Assignee
Nippon Kogaku Tokyo KK
Nippon Kogaku KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kogaku Tokyo KK, Nippon Kogaku KK filed Critical Nippon Kogaku Tokyo KK
Publication of DE3001978A1 publication Critical patent/DE3001978A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3001978C2 publication Critical patent/DE3001978C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/145Indicating the presence of current or voltage
    • G01R19/155Indicating the presence of voltage
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/165Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values
    • G01R19/16533Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application
    • G01R19/16538Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application in AC or DC supplies
    • G01R19/16542Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application in AC or DC supplies for batteries
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/36Arrangements for testing, measuring or monitoring the electrical condition of accumulators or electric batteries, e.g. capacity or state of charge [SoC]
    • G01R31/385Arrangements for measuring battery or accumulator variables

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

Die Erfindung, bezieht sich auf eine Prüfvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art
Wenn die Filmtransportgeschwindigkeit bei einem Motorantrieb einer Kamera vergrößert oder wenn mit einer Kinokamera Zeitlupenaufnahmen gemacht werden sollen, erfordern diese Kameras eine Spannung, die höher als die gewöhnlich benutzte Spannung ist Gewöhnlich werden diese Kameras mit Batterien gespeist. Es ist daher üblich, zwei Batterien mit unterschiedlichen Nennspannungen in bestimmten Gehäusen unterzubringen und jedes dieser Gehäuse auswechselbar an einem Gerät anzubringen, wie einer Kinokamera bzw. ihrem Motorantrieb.
Bei einer aus der DE-AS 27 07 569 bekannten Prüfvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art wird mit Hilfe einer Leuchtdioden aufweisenden Anzeigeeinrichtung die von der Batterie abgegebene Speisespannung mit Hilfe der durch eine Kippschaltung gegebenen Spannungserfassungseinrichtung überwacht, wobei die Schwellwertspannung der Kippschaltung auf die von der Batterie abgegebene Nennspannung eingestellt ist.
Ähnliche Prüfvorrichtungen sind auch aus der DE-OS 23 52 732 und aus der Zeitschrift Electronic Engineering, May 1978, Heft 607, Seite 11, bekannt, wobei die von einer den Verbraucher speisenden Batterie abgegebene Batterienennspannung mit Hilfe eines Spannungsteilers und eines nachgeschalteten elektronischen Vergleichers überwacht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Prüfvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs I genannten Art so weiterzubilden, daß diese auch bei solchen Geräten wirksam ist, bei denen unterschiedliche Batterien mit unterschiedlichen Nennspannungen den Verbraucher bei unterschiedlichen Betriebsweisen speisen.
Bei einer Prüfvorrichtung der genannten Art ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung ist die Spannungserfassungseinrichtung aus mehreren, unterschiedlichen Batterienennspannungen zugeordneten und auf entsprechende Erfassungspegel jeweils ansprechenden Detektoreinrichtungen gebildet, um die jeweilige Batteriespannung von unterschiedlichen Batterien überwachen zu können, die in Batteriegehäusen angeordnet sind, die mit dem den Verbraucher enthaltenden Gerät wahlweise zu verbinden sind. Jedes der unterschiedlichen Batteriegehäuse hat dabei ein Betätigungselement, das beim Verbinden des jeweiligen Batteriegehäuses mit dem Gerät an dieses und damit die Prüfvorrichtung ein bestimmtes Signal gibt, das auf in der Prüfvorrichtung vorgesehene Schalt- oder Steckeinrichtungen einwirkt, damit diese die dem jeweiligen Batteriegehäuse zugeordnete Detektoreinrichtung wirksam schaltet. Das Betätigungselement ist dabei vorzugsweise eine mechanische Einrichtung, die z. B. einen die Schalt- oder Steckeinrichtung der Prüfvorrichtung bildenden Schalter formschlüssig betätigt, der wiederum elektrisch die jeweilige Detektoreinrichtung wirksam schaltet. Die unterschiedlichen Detektoreinrichtungen benutzen vorzugsweise eine Amishl von Bauelementen gemeinsam, indem z.B. aus mehreren Widerständen gebildete Spannungsteiler benutzt werden, bei denen z. B. einer der Widerstände durch den Schalter kurzgeschlossen wird, um eine andere Detektoreinrichtung zu bilden, wenn der Spannungsteiler bei nicht kurzgeschlossenem Widerstand eine erste Detektoreinrichtung bildet Andererseits können zusätzlich zu den Spannungsteilern eine bestimmte Vorspannung erzeugende Bauelemente, wie z. B. Zenerdioden, vorgesehen sein, die mit Hilfe des Schalters wirksam und unwirksam geschaltet werden können, um unterschiedliche Detektoreinrichtungen zu bilden. Die Vorspannung bzw. Zenerspannung der Bauelemente bzw. Zenerdioden wird dabei vorzugsweise so gewählt, daß sie gleich der Differenz zwischen zwei zu überwachenden Batterienennspannungen ist, damit z. B. ein mit diesen Bauelementen verbundener Spannungsteiler bei beiden unterschiedlichen Batteriespannungen in einem im wesentlichen gleichen Spannungsbereich arbeitet, d. h. eine am Spannungsteiler abgegriffene Teilspannung unabhängig von der jeweils wirksamen Batterienennspannung bei Abgabe der vollen Batterienennspannung im wesentlichen gleich ist. Diese Teilspannung wird dann z. B. direkt oder aber über eine Halbleiterschaltung zur Speisung einer lichtemittierenden Diode benutzt, deren Aufleuchten dem Benutzer der Prüfvorrichtung angibt, daß von der jeweils mit dem Gerät verbundenen Batterie die volle Batterienennspannung abgegeben wird. Mit Hilfe des am jeweils mit dem Gerät verbundenes Batteriegehäuse vorgesehenen Betätigungselementes findet beim Verbinden des jeweiligen Batteriegehäuses mit dem Gerät selbsttätig ein Wirksamschalten der jeweils diesem Batteriegehäuse zugeordneten Detektoreinrichtung statt, so daß auch ein Bedienungsfehler ausschließender Betrieb der Prüfvorrichtung gewährleistet ist.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigen
Fig. IA und IB perspektivisch ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung, wobei auch ihr Stromlaufplan gezeigt ist.
Fig. 2 einen Stronilaufplan eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindupgsgemäßen Prüfvorrichtung und
Fig,3 bis 6 Stromlaufpläne von dritten bis sechsten Ausführungsbeispielen der Erfindung. Bei einem Ausführungsbeispiel wird angenommen, daß zwei Batteriegehäuse, die jeweils eine Batterie zum Abgeben einer hohen Spannung und eine Batterie zum Abgeben einer niedrigen Spannung enthalten, auswechselbar mit dem Gehäuse eines Gerätes verbunden und benutzt werden können.
ίο Wie in Fig. IA gezeigt ist, hat das Gehäuse t eines Motorantriebs einer Kamera Anschlüsse a und b, denen eine Speisespannung von außen zugeführt wird, und eine Batterie 7 mit hoher Nennspannung zum Speisen einer elektrischen Schaltung 8, die einen Motor oder dgl aufweist, die in dem Gehäuse 1 vorgesehen ist, ist in einem Batteriegehäuse 2 enthalten. Wie in Fig. IB gezeigt ist, ist eine Batterie T niedriger Spannung in einem Batteriegehäuse 2* enthalten. Ap. dem Batteriegehäuse 2 ist ein Betätigungselement zum Identifizieren einer hohen Spannung, nämlich ein hervorstehender Stift 3, an einer Stelle vorgesehen, da·» der er mit dem Gehäuse 1 in Eingriff gelangen kann. Die Gehäuse 2 und 2' sind jeweils mit Ausgangsarischlüssen a' und b' versehen, die in Kontakt mit den Anschlüssen a und b des Gehäuses 1 gelangen können, wenn diese Gehäuse mit dem Gerätegehäuse verbunden werden. Das
Gerätegehäuse 1 umfaßt eine Prüfschaltung 9, die
parallel zur elektrischen Schaltung 8 gespeist wird.
Wenn das Gehäuse 2 mit dem Gerätegehäuse 1
verbunden ist, beaufschlagt der hervorstehende Stift 3 über eine Öffnung 4, den beweglichen Kontakt 5 eines die Schalt- oder Steckeinrichtung bildenden Wahlschalters Si, der einen festen Kontakt 6 und den beweglichen Kontakt 5 aufweist, wodurch der Wahlschalter S\ geöffnet wird. Wie aus F i g. 1B zu erkennen ist, ist der hervorstehende Stift 3 an dem Gehäuse 2' nicht vorhanden.
Andererseits weist die Prüfschaltung 9 eine lichtemittierende Diode 17 auf, die anzeigt, daß die Batteriespan- nung ausreichend hoch ist, enthält einen Prüfschalter Si, Z^nerdioden It, 12 zum Teilen der Ausgangsspannungen der Batterien, Widerstände 13, 14 und einen Transistor 15, mit dem die unterteilten Spannungen zu erfassen und zu vergleichen sind. Die lichtemittierende Diode 17 wird von der elektrischen Schaltung 8 über einen Widerstand 18 gespeist, so daß sie eine Warnung bei der Beendigung des Films oder bei einer Beendigung des Rückspulens im Motorantrieb anzeigen kann. Ein Widerstand 10, der von den Batterien gespeist ist, bildet
so einen Nachbildungswiderstand, der so ausgebildet und angeordnet ist, daß durch ihn ein Strom fließt, der im wesentlichen gleich dem Betriebsstrom der elektrischen
Schaltung 8 während des Prüfens der Batterie ist. Wenn der Prüfschalter Si bei angeschlossenem
Gehäuse 2, d. h. geöffnetem Wahlschalter S1, geschlossen wird, so sind die Zenerdioden 11 und 12 in Reihe geschaltet, wodurch eine Spannung, die sich durch Subtrahieren der Summe der beiden Zenerspannungen von der Batteriespannung 7 ergibt, durch die Widerstän de 13 und 14 geteilt »nd an die Baiis des Transistors 15 gegeben wird.
Wenn diese geteilte Spannung größer als die Basis-Emitter-Schwellwertspannung Vbe is'., wird der Transistor 15 leitend und die lichtemittierende Diode 17,
f>5 die Speisung über einen Widerstand 16 eriiält, strahlt Licht ab, wn anzuze:gen, daß die Batteriespannnng ausreichend hoch ist.
Wenn das Batteriegehäuse 2' angeschlossen ist, das
eine niedrigere Spannung abgibt, bleibt der Wählschalter Sx geschlossen und die Zenerdiod; 11 ist kurzgeschlossen, da dieses Gehäuse 2' keinen hervorstehenden Stift 3 hat. In diesem Fall wird die Spannung an dem Priifpunkt um eine Größe herabgesetzt, die der Zenerspannung der Zenerdiode 11 entspricht. Das heißl, die Zenerdiode M kann so ausgebildet und angeordnet sein, daß ihre Zenerspannung der Differenz zwischen der Nennspannung der zu verbindenden Batterie 7 hoher Spannung und der Nennspannung der Batterie T niedriger Spannung entspricht.
Wenn die Zenerdiode 11 so angeordnet ist. wird, selbsl wenn die Batterie 7 hoher Spannung oder die Batterie T niedriger Spannung angeschlossen ist, nur die Differenz zwischen den Nennspannungen dieser Batterien verschoben, wie dieses bereits beschrieben wurde, so daß die von den Widerständen 13 und 14 geleilte Spannung, die an die Basis des Transistors 15 gegeben wird, die Schwellwertspannung Vre des Transistors die Spannung der Batterie ausreichend hoch ist. beide lichtemittierenden Dioden 51 und 53 eingeschaltet werden, wenn die Spannung der Batterie etwas niedriger ist, eine der lichtemittiereiiden Dioden
ι eingeschaltet ist, und wenn die Spannung der Batterie noch niedriger ist, keine der beiden lichtemittierenden Dioden eingeschaltet ist.
Wenn das Gehäuse 2 mit der Batterie 7 hoher Spannung angeschlossen ist, ist der Wahlschalter S\
m umgeschaltet. Wenn der Prüfschalter .S^ geschlossen ist, wird der durch eine Zenerdiode 42 verschobene Spannungspege! an eine erste Spannungsteilerschaltung aus Widerstand η 45, 46 und an eine zweite .Spannungsteilerschaltung aus Widerständen 44, 47
i) gegeben. Diese Spannungsteilersch;iltungen unterscheiden sich in ihrem Spannungsteilerverhältnis, und, wenn die Spannung der Batterie 7 ausreichend hoch ist. übersteigen die beiden unterteilten Spannungen die Schwellwertspannung VV des Transistors. Daher leiten
-w%j uitu -T-/, vi«
beiden Batterien ausreichend hoch sind.
F i g. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel. In diesem Fall sind jedoch die Steckeinrichtung bildende Anschlüsse c, c'und d, d' anstelle des hervorstehenden Stiftes 3 und des Wahlschalters S1 jeweils einander gegenüberliegend an dem Gerätegehäuse 1 und dem Gehäuse 102' vorgesehen. Die eine niedrige Spannung zuführende Schaltung des Gehäuses 102' ist in der gezeigten Weise zwischen den Anschlüssen c' und d' immer kurzgeschlossen, während eine hier nicht gezeigte Schaltung eines Gehäuses, die eine hohe Spannung abgibt, zwischen den Anschlüssen c'und d' immer elektrisch offen ist. Durch Verwendung dieser Anschlüsse anstelle des Wahlschalters 5 1 des ersten Ausführungsbeispiels ist die Prüfung der Batteriespannungen wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel möglich.
Wenn bei der in Fig. 3 gezeigten Schaltung der Prüfschalter Si geschlossen wird, wird eine Bezugsspannung Vr von einer Zenerdiode 34 erzeugt. Widerstände 31, 32 und 33 ändern das Spannungsteilerverhältnis einer Spannungsteilerschaltung, die so aufgebaut ist, daß sie die Ausgangsspannungen der Batterien durch Öffnen und Schließen des Wahlschalters S1 unterteilen, wie dieses bei dem ersten Ausführungsbeispiel gezeigt ist. und die Bezugsspannung und die unterteilte Spannung werden mit Hilfe einer Vergleicherschaltung 35 verglichen, um die Einschaltung einer lichtemittierenden Diode 31 zu steuern. Das heißt, wenn die Batterie 7 hoher Spannung angeschlossen ist. wird der Wahlschalter S] durch den hervorstehenden Stift 3 geöffnet, wie dieses zuvor erläutert wurde, und die Widerstände 31 und 32 werden in Reihe geschaltet. Wenn die Batterie T niedriger Spannung angeschlossen ist, bleibt der Wahlschalter S\ geschlossen und damit wird der Widerstand 31 kurzgeschlossen. Die Werte der Widerstände 31, 32 und 33 können daher so bestimmt werden, daß, wenn jede der Ausgangsspannungen der Batterien 7 und T ausreichend hoch ist, die vorliegende unterteilte Spannung höher als die Bezugsspannung Vr ist.
Das in F i g. 4 gezeigte vierte Ausführungsbeispiel ist eine Schaltung, die nicht nur angibt, ob die Spannung der angescnlossenen Batterie ausreichend hoch ist oder nicht, sondern ihre im wesentlichen mittlere Spannung ebenfalls feststellt und anzeigt. Das heißt dieses Ausführungsbeispiel ist eine Schaltung, bei der zwei lichtemittierende Dioden so vorgesehen sind, daß, wenn UUCl UIC
Widerstände 50 und 52 an die lichtemittierenden Dioden 51 und 53 fließen kann, der diese beiden lichtemitticrenden Dioden einschaltet. Wenn die Spannung der Batterie unter die zuvor erwähnte Spannung fällt und 2) z. B. die unterteilte Spannung der ersten Spannungsteilerschaltung niedriger als VV wird, und die unterteilte Spannung der zweiten Spannungsteilerschaltung höher als VV wird, wird nur die lichtemittierende Diode 53 eingeschaltet. Wenn die Spannung der Batterie 7 weiter ίο abfällt, werden die beiden unterteilten Spannungen der ersten und zweiten Spannungsteilerschaltungen niedriger als VV, so daß keine der lichiemittierenden Dioden 51 und 53 eingeschaltet wird.
Wenn das Gehäuse 2' mit der Batterie T niedriger Spannung angeschlossen ist, ist der Wahlschalter 5Ί geschlossen und die Zenerdioden 42 und 41 sind parallelgeschaltet. Da die Zenerspannung der Zenerdiode 41 einen Wert hat. der niedriger als die Zenerspannung der Zenerdiode 42 ist, fließt ein kleiner oder kein Strom an die Zenerdiode 42 und der durch die Zenerdiode 41 verschobene Spannungspegel wird an die ersten und zweiten Spannungsteilerschaltungen gegeben. Die Differenz zwischen den Zenerspannungen der Zenerdioden 41 und 42 kann daher gleich der Differenz zwischen den Nennspannungen der Batterien 7 und 7' gemacht werden. Das Einschalten und Abschalten der lichtemittierenden Dioden 51 und 53 findet in der beschriebenen Weise statt.
Bei einem in F i g. 5 gezeigten fünften Ausführungsbeispiel ist im Gegensatz zu den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen der hervorstehende Stift 3 an dem Batteriegehäuse 2' vorgesehen, das die Batterie T niedriger Spannung enthält, dieses ist ein Auslührungsbeispiel der Schaltung, bei der im Gegensatz zu den zuvor erwähnten Ausführungsbeispielen der Wahlschalter S\ geöffnet ist wenn das Batteriegehäuse 2' angeschlossen ist Dieses Ausführungsbeispie) benutzt positiv die Schwellwertspannung V>, das heißt den Durchlaßspannungsabfall, einer als Anzeige benutzten ω lichtemiitierenden Diode 66. Das heißt wenn das Batteriegehäuse 2' angeschlossen ist ist der Wahlschalter 5] geöffnet und Widerstände 64 und 65 werden in Reihe geschaltet während beim Anschluß des Batteriegehäuses 2 der Wahlschalter S\ geschlossen und der bi Widerstand 65 überbrückt ist Im Falle der niedrigen Spannung ist daher das Spannungsteilerverhältnis auf einen kleinen Wert durch Benutzung der Widerstände 63,64 und 65 gewählt und im Falle der hohen Spannung
ist das Spannungsteilervcrhältnis auf einen großen Wert durch Benutzung der Widerstände 63, 64 gewählt, wodurch selbst dann, wenn eine der Batterien hoher Spannung oder niedriger Spannung angeschlossen ist, und die Ausgangsspannting der angeschlossenen Batterie ausreichend hoch ist, diese abgeteilte Spannung immer höher sein kann, als die Schwellwertspannung Vf der lichtemittierenden Diode 66. Wenn die unterteilte Spannt.ig höher als V> ist, wird die lichtemittierende Diode 66 daher eingeschaltet. Die Zenerdiode 62 hat eine Zenerspannung, die niedriger als die Nennspannung der Batterie minus der Schwellwertspannung V> der lichtemittierenden Diode 66 ist.
F i g. 6 zeigt eine Schaltung, bei der ein Meßinstrument als Anzeigeeinrichtung benutzt wird. Der Wert der Zenerspannung der Zenerdiode 71 ist niedriger als der der Zenerdiode 72 und die Differenz zwischen den beiden Zenerspannungen ist gleich der Differenz zwischen den Nennspannungen der Batterie 7 hoher tet. Selbst wenn daher die Spannung der angeschlossenen Batterie unterschiedlich ist, die Spannung der Batterie jedoch ausreichend hoch ist, kann der Strom lg mit einem größeren Wert als ein bestimmter Wert ι zugeführt werden. Durch geeignete Einstellung des Wertes dieses Stromes lg mißt das Meßinstrument 73 die Batteriespannung. Bei dieser Schaltung wird die voreingestellte Spannung an den Widerstand 74 und das Meßinstrument 73 gegeben.
in Obwohl dieses bei den zuvor erwähnten Ausführungsbeispielen nicht gezeigt ist, können mehrere Zenerdioden od. dgl. ii Reihe mit der Basis oder dem Emitter des Transistors geschaltet werden, und der Wählschalter S\ kann so geschaltet sein, daß diese
ι) Dioden wahlweise kurzgeschlossen werden.
Außerdem ist bei diesen Auslührungsbeispielen der Wahlschalter S\ so geschaltet, daß er die voreingestellte Spannung ändert, das heißt, die Spannung der Spannungsverschicbungsschaltung verschiebt oder das
U(MlCl IC
t VCI ΙΙίΙΙΙΙΙΙΛ UCI
Wenn daher die Batterie 7 hoher Spannung angeschlossen ist, ist der Wahlschalter Si geöffnet, wie dieses zuvor erläutert wurde, und eine Reihenschaltung aus der Zenerdiode 72, einem Meßinstrument 73 und einem Widerstand 74 wird gebildet, durch die ein Strom lg fließt. Wenn die Batterie T niedriger Spannung angeschlossen ist, wird der Wahlschalter S\ geschlossen und die Zenerdioden 72 und 71 werden parallelgeschaltung in Abhängigkeit von dem angeschlossenen Batteriegehäuse ändert. Es kann jedoch auch eine Schaltung benutzt werder·. bei der die Bezugsspannung derart geändert wird, daß sie hoch wird, wenn die Batterie hoher Spannung angeschlossen ist, und niedrig wird, wenn die Batterie niedriger Spannung angeschlossen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche;
    \, Prüfvorrichtung innerhalb eines einen elektrischen Verbraucher enthaltenden Gerätes für die Batteriespannung einer den Verbraucher speisenden Batterie mit einer Spannungserfassungseinrichtung zum Feststellen, ob die dem Verbraucher zugeführte Batteriespannung ausreichend hoch ist, und mit einer Anzeigeeinrichtung für den festgestellten Zustand, dadurch gekennzeichnet, daß die Span- m nungserfassungseinrichtung mehrere, unterschiedlichen Batteriespannungen zugeordnete und auf entsprechende Erfassungspegel ansprechende Detektoreinrichtungen (11 bis 15;31 bis 35; 41 bis49r62 bis 65; 71 bis 74) hat, die mit Hilfe von Schalt- oder !5 Steckeinrichtungen (Si; c, d) wahlweise wirksam geschaltet werden, die jeweils von ihnen individuell zugeordneten Betätigungselementen (3; c', d') betätigt werden, die ihrerseits jeweils an unterschiedlichen, auswechselbar mit dem Gerät verbundenen Batteriegehäusen (2, 2') vorgesehen sind, deren Speiseanschiüsse jeweils die unterschiedlichen Batteriespannungen abgeben.
  2. 2. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtungen jeweils eine von der Batteriespannung gespeiste Spannungsteilerschaltung (3> bis 33; 62 bis 65) mit einem Spannungsteilerverhältnis, das mit Hilfe der Schalt- oder Steckeinrichtungen (Si) änderbar ist, und Bauelemente (34; 62) zum Erzeugen einer solchen Vorspannung aufweisen, daß die unterteilte Spannung ;'sr Spannungsteilerschaltungen eine fest voreingestellte Spannung ίη einem bestimmten Bereich ungeachtet der Differenz zwischen den Batterienennspannungen ist (F Ig. 3 und 5).
  3. 3. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtungen jeweils eine Halbleiterschaltung (15; 48,49) und ein Bauelement (14; 46, 47) zur Erzeugung einer Bezugsspannung aufweisen, die gleich der Schwellspannung der Halbleiterschaltung ist (Fig. 1, 2 und 4)·
  4. 4. Prüfvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung jeweils eine von der Batteriespannung gespeiste Spannungsteilerschaltung (13,14; 44,45,46,47) mit einem änderbaren Spannungsteilerverhältnis und Bauelemente (II, 12; 41, 42) zum Erzeugen einer solchen Vorspannung aufweisen, daß die unterteilte Spannung der Spannungsteilerschaltung als eine fest M voreingestellte Spannung in einem bestimmten Bereich wirkt (Fig. 1,2 und 4).
  5. 5. Prüfvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (11,12; 41,42; 71, 72) zum Erzeugen der Vorspannung und die Bauelemente (14; 46, 47) zum Erzeugen der Bezugsspannung das Spannungsteilerverhältnis der Spannungsteilerschaltung oder die Bezugsspannung mit Hilfe der Schalt- oder Steckeinrichtungen (Si) ändern, so daß, wenn die Spannung der Batterie des angeschlossenen Batteriegehäuses (2, T) ausreichend hoch ist, die voreingestellte Spannung höher wird als die Bezugsspannung, ungeachtet der Differenz zwischen den Batterienennspannungen.
  6. 6. Prüfvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (17; 51, 53; 76,73) nach einem Vergleich der voreingestellten Spannung mit der Bezugsspannung gespeist wird, wenn die voreingestellte Spannung höher als die Bezugsspannung ist, um anzuzeigen, daß die Batteriespannung ausreichend hoch ist,
  7. 7. Prüfvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalt- oder Steckeinrichtung (Si) ein Schalter ist, der in einem Teil (1) des Gerätes vorgesehen ist, der mit dem Batteriegehäuse (2, 2*) in Eingriff gelangt und von dessem Betätigungselement (3) betätigbar ist
  8. 8. Prüfvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement einen hervorstehenden Stift (3) aufweist und daß der Schalter (S 1) einen Kontakt (5) hat, der von dem hervorstehenden Stift beim Anschluß des Batteriegehäuses (2,2*) verschiebbar ist
  9. 9. Prüfvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (11, 12; 34; 41, 42; 62; 71, 72) zum Erzeugen der Vorspannung mehrere Zenerdioden (71, 72) mit unterschiedlichen Zenerspannungen sind, deren Differenz gleich der Differenz zwischen den ■ unterschiedlichen Batterienennspannungen der unterschiedlichen Batteriegehäuse (2, 2') ist, und daß diese Vorspannung an die Reihenschaltung aus einem Widerstand (74) und einem Meßinstrument (73) gegeben wird (Fig. 6).
DE3001978A 1979-02-01 1980-01-21 Prüfvorrichtung für die Batteriespannung einer Batterie Expired DE3001978C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1979010749U JPS55112262U (de) 1979-02-01 1979-02-01

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3001978A1 DE3001978A1 (de) 1980-08-07
DE3001978C2 true DE3001978C2 (de) 1983-02-10

Family

ID=11758950

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3001978A Expired DE3001978C2 (de) 1979-02-01 1980-01-21 Prüfvorrichtung für die Batteriespannung einer Batterie

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4310606A (de)
JP (1) JPS55112262U (de)
DE (1) DE3001978C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3801952A1 (de) * 1988-01-23 1989-07-27 Vdo Schindling Ueberwachungseinrichtung fuer eine elektronische verarbeitungseinheit

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3175769D1 (en) * 1981-08-26 1987-02-05 Caterpillar Ind Inc Battery voltage monitoring and indicating apparatus
FR2555759B1 (fr) * 1983-11-24 1986-04-25 Ducellier & Cie Dispositif de controle statique de regulateurs electroniques
US4577145A (en) * 1984-10-11 1986-03-18 General Electric Company Charging system having electromagnetic field means for distinguishing between primary and secondary batteries
US4577144A (en) * 1984-10-11 1986-03-18 General Electric Company Battery charging system including means for distinguishing between rechargeable and non-rechargeable batteries
US4628243A (en) * 1984-10-11 1986-12-09 General Electric Company Battery charging system having means for distinguishing between primary and secondary batteries
DE3605627A1 (de) * 1986-02-21 1987-08-27 Elektron Bremen Verfahren und vorrichtung zur uebertragung der daten einer spannungsquelle (batterie) auf eine datenverarbeitungsanlage
DE8815659U1 (de) * 1988-12-16 1989-02-02 HAGEN Batterie AG, 4770 Soest Steckverbinder
US5105180A (en) * 1990-02-12 1992-04-14 Asahi Research Corporation Combination light unit and battery monitor device
US5130658A (en) * 1990-02-28 1992-07-14 Display Matrix Corporation Apparatus and method for indicating state of charge of a battery
US5206097A (en) * 1991-06-05 1993-04-27 Motorola, Inc. Battery package having a communication window
DE4420087C2 (de) * 1994-06-09 1998-11-19 Dieter Lueken Einrichtung zur Kenntlichmachung eines vorbestimmten Ladungszustandes von Primär- oder Sekundärelementen
DE19539492C2 (de) * 1995-10-24 1999-06-10 Braun Gmbh Verfahren und Schaltung zur Festlegung eines Schwellwerts der Klemmenspannung einer Batterie
US6049141A (en) * 1997-05-21 2000-04-11 Aer Energy Resources, Inc. Device and a method allowing multiple batteries to share a common load
US6953630B2 (en) * 2001-07-25 2005-10-11 Ballard Power Systems Inc. Fuel cell anomaly detection method and apparatus
US20030022036A1 (en) * 2001-07-25 2003-01-30 Ballard Power Systems Inc. Fuel cell controller self inspection
US6979504B2 (en) * 2001-07-25 2005-12-27 Ballard Power Systems Inc. Fuel cell system automatic power switching method and apparatus
US7707434B2 (en) * 2004-06-29 2010-04-27 Broadcom Corporation Power control bus for carrying power control information indicating a power supply voltage variability
US7925906B2 (en) * 2004-06-29 2011-04-12 Broadcom Corporation Multi-voltage multi-battery power management unit
KR101813262B1 (ko) * 2011-05-17 2018-01-02 삼성전자주식회사 히스테리시스를 사용하여 과전압, 과전류 및 과온도로부터 무선-커플된 전력 장치들을 보호하는 장치 및 방법

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS4977969U (de) * 1972-10-23 1974-07-05
US4020243A (en) * 1974-03-22 1977-04-26 Oldford William G Electrical measuring system for testing electrical components
JPS603362Y2 (ja) * 1974-07-31 1985-01-30 日立建機株式会社 油圧タグラインの油圧回路
US3956720A (en) * 1974-10-04 1976-05-11 Vest Gary W Storage battery analyzer
JPS5327536U (de) * 1976-08-13 1978-03-09
DE2707569C3 (de) * 1977-02-22 1981-02-05 Auergesellschaft Gmbh, 1000 Berlin Gasmeßgerät
JPS5717688Y2 (de) * 1977-08-23 1982-04-13

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3801952A1 (de) * 1988-01-23 1989-07-27 Vdo Schindling Ueberwachungseinrichtung fuer eine elektronische verarbeitungseinheit
DE3801952C2 (de) * 1988-01-23 2000-05-11 Mannesmann Vdo Ag Elektronische Verarbeitungseinheit für Analogsignale mit einer Überwachungseinrichtung für eine Referenzspannung

Also Published As

Publication number Publication date
JPS55112262U (de) 1980-08-07
US4310606A (en) 1982-01-12
DE3001978A1 (de) 1980-08-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3001978C2 (de) Prüfvorrichtung für die Batteriespannung einer Batterie
DE3038538C2 (de) Batterieladevorrichtung
DE69026625T2 (de) Stabilisierte gabelstromversorgung
DE3942786B4 (de) Schalter-Betätigungs-Zubehöreinheit
DE2554208B2 (de) Anzeigebelichtungsmesser für einen Fotoapparat
DE2145491A1 (de) Anordnung zur Messung der Beleuchtungs starke fotografischer Objekte, insbesondere fur fotoelektrische Belichtungsmesser
DE3118240C2 (de) Blinkgeber
DE3016108C2 (de) Spannungsprüfschaltung
DE2818605C3 (de) Einrichtung zur Bestimmung des Blutalkoholgehalts
DE1130922B (de) Vorrichtung zur UEberwachung des oberen und unteren Grenzwertes eines Gleichspannungspegels
DE3605658C2 (de)
DE2732410C3 (de) Belichtungssteuerkreis für eine
DE2747416A1 (de) Elektronenblitzgeraet
DE2160720A1 (de) Elektronenblitzgerät
DE2715609A1 (de) Fenster-diskriminatorschaltung
DE2940524C2 (de) Isolationswiderstandsprüfer
DE3007600C2 (de) Belichtungssteuerschaltung für eine Kamera
DE2002013B2 (de) Impulslichtempfaenger mit gleichlichtkompensation
DE3930417A1 (de) Ausgangsschaltung fuer ein potentiometer
DE3806058C2 (de)
DE102019113139A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Stromsteuerung eines Aktuators
DE2348150C3 (de) Schaltungsanordnung für die Belichtungssteuerung und Belichtungsanzeige bei einer Kamera
DE2417999C3 (de) Vorrichtung zur Messung der Objekthelligkeit
DE3143740C2 (de) Elektrischer Komparator
DE2523543C3 (de) Belichtungszeitgeber

Legal Events

Date Code Title Description
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NIKON CORP., TOKIO/TOKYO, JP