DE3016108C2 - Spannungsprüfschaltung - Google Patents
SpannungsprüfschaltungInfo
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Description
2. Spannungsprüfschaltung nach Anspruch 1, da- Spannung fest und schaltet das Anzeigeelement aus.
durch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Dies wiederholt sich, so daß die gesamt Schaltung zum
pn-Obergangskreis (24,28) jeweils eine in Durchlaß- Schwingen kommen kann. Um dieses Problem einer
richtung geschaltete Diode enthält 35 solchen Schwingung zu vermeiden, ist die Detektor-
3. Spannungsprüfschaltung nach Anspruch 1, da- schaltung bei der bekannten Spannungsprüfschaltung
durch gekennzeichnet daß der erste und zweite mit einem weiteren Anschluß ausgestattet an dem ein
pn-Übergangskreis (44,48) jeweils eine in Sperrich- Ausgangssignal mit einer Phase verfügbar ist die zu
tung geschaltete Zenerdiode enthält derjenigen des Signals des ersten Anschlußes entgegen-
4. Spannungsprüfschaltung nach einem der An- 40 gesetzt ist und daß an den weiteren Anschluß eine Last
spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der angeschlossen ist deren Widerstandswert praktisch
erste und zweite Stromquellenkreis (20, 26) jeweils gleich demjenigen des Anzeigeelements ist
ein Widerstandselement enthält Die bekannte Spannungsprüfschaltung enthält in
5. Spannungsprüfschaltung nach einem der An- einem ihrer beiden Zweige eine Reihenschaltung aus
spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der 45 einem Widerstand und mehreren Dioden und in ihrem
erste und zweite Stromquellenkreis (60, 66; 70, 76) zweiten Zweig einen ohmschen Spannungsteiler mit
jeweils eine Konstantstromquelle enthält zwei Widerständen und eine dazu in Reihe geschaltete
6. Spannungsprüfschaltung nach einem der An- Anordnung von drei Dioden. Die Dioden des ersten
spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der Zweiges und die Dioden des zweiten Zweiges sind
Komparatorkreis (34) ein Ausgangssignal erzeugt so jeweils an einem Anschlußende miteinander verbunden
wenn er feststellt daß die seinem ersten Eingangsan- bzw. mit einem Anschluß einer Stromversorgungsquelle
schluß zugeführte Spannung kleiner ist als die verbunden. Bei dieser bekannten Spannungsprüfschalseinem zweiten Eingangsanschluß zugeführte Span- tung müssen nicht nur die Diodenkreise, sondern auch
nung. die Widerstände des Spannungsteilers sehr sorgfältig
55 aufeinander abgestimmt werden, was nur dadurch
erreicht werden kann, daß entweder die Widerstandswerte der Widerstände des Spannungsteilers mit der
erforderlichen hohen Genauigkeit ausgewählt werden
Die Erfindung betrifft eine Spannungsprüfschaltung oder wenigstens einer der Widerstände des Spannungsmit zwei Stromversorfungsklemmen, einem ersten 60 tellers als veränderbarer Widerstand ausgeführt ist was
Spannungserzeugerkreis mit einem ersten pn-Über- jedoch dann einen aufwendigen Abgleich der Brückegangskreis, der an einem Anschlußende an die erste zweige bedeutet
Stromversorgungsklemme angeschlossen ist, und einem Aus der DE-OS 25 18 038 ist in Verbindung mit einer
ersten Stromquellenkreis, der zwischen das andere elektronischen Uhr eine Batterie-Spannungsdetektor-Anschlußende des ersten pn-Übergangskreises und die 65 schaltung zur Feststellung der Batteriespannung bezweite Stromversorgungsklemme geschaltet ist und am kannt, wobei die Batterie-Spannungsdetektorschaltung
Verbindungspunkt zwischen erstem pn-Übergangskreis einen Feldeffekttransistor aufweist durch dessen
und erstem Stromquellenkreis eine Ausgangsspannung Schwellenwertspannung das Unterschreiten einer vor-
gegebenen Grenzspannung der Batterie feststellbar ist -Dabei werden jedoch nicht von zwei Punkten einer
Brfickenschaltung Spannungen an den Eingang einer
Vergleichstufe geführt, so daß diese bekannte Batterie-Spanciungsdetektorschaltung temperaturempfindlich s
ist, da Spannungsänderungen aufgrund von Temperatureinflüssen nicht nach dem Differenzprjnzip kompensiert werden.
Insbesondere bei elektronischen Uhren ist es zur Vermeidung einer fehlerhaften Arbeitsweise oder eines
Stehenbleibens der Uhr notwendig, den Abfall der Batteriespannung auf einen vorbestimmten Pegel
festzustellen und zu diesem Zeitpunkt die Batterie durch eine neue Batterie zu ersetzen. Zu diesem Zweck enthält
die Schaltung einer üb'ichen elektronischen Uhr eine beispielsweise in Fig. 1 dargestellte Spannungsprüfschaltung.
Die Spannungsprüfschaltung gemäß Fig. 1 umfaßt einen mit der Plusklemme einer Batterie 4 verbundenen
variablen bzw. Regelwiderstand 2 und einen n-Kanal-Feldeffekttransistor (FET) 6, der eine zwischen den
Regelwiderstand 2 und die Minusklemme der Batterie 4 eingeschaltete Stromstrecke (current path) und eine mit
der Plusklemme der Batterie 4 verbundene Gate-Elektrode aufweist Weiterhin enthält diese Schaltung eine
über die Batterie 4 geschaltete Reihenkombination aus Widerständen 8 und 10. Die Spannung Vl an der
Verzweigung zwischen dem Regelwiderstand 2 und dem Feldeffekttransistor 6 sowie die Spannung V2 an
der Verzweigung zwischen den Widerständen 8 und 10 werden an erste bzw. zweite Eingangsklemmen eines
Komperators 12 angelegt
Wenn die Ausgangsspannung der Batterie 4 gemäß F i g. 2 ausreichend hoch ist, ist die an der Verzweigung
zwischen dem Regelwiderstand 2 und dem Feldeffekttransistor 6 gemessene Spannung Vl höher als die
Bezugsspannung V2 an der Verzweigung zwischen den Widerständen 8 und 10, so daß der Komparator 12
gemäß Fig.3 ein Ausgangssignal niedrigen Pegels liefert Wenn die Ausgangsspannung der Batterie 4
unter eine vorbestimmte Größe abfällt, wird die Meßspannung Vl aufgrund der Verringerung des
Widerstands des Feldeffekttransistors 6 kleiner als die Bezugsspannung VZ Infolgedessen liefert der Komparator 12 gemäß F i g. 3 ein Ausgangssignal hohen Pegels,
welches den Benutzer davon unterrichtet, daß die Batterie 4 bereits stärker erschöpft ist
Bei der Spannungsprüfschaltung gemäß F i g. 1 ist die anfängliche Einstellung der Meßspannung V f auf eine
zweckmäßige Größe gegenüber der durch die Widerstände 8 und 10 bestimmten Bezugsspannung V2
wichtig. Sofern die anfängliche Einstellung der Meßspannung Vl nicht genau erfolgt, kann die Spannungsprüfschaltung den Abfall der Ausgangsspannung der
Batterie 4 unter den vorbestimmten Pegel nicht mit hohem Zuverlässigkeitsgrad feststellen. Aus diesem
Grund muß die Einstellung des Widerstandes 2 durch den Hersteller erfolgen.
Üblicherweise ist es möglich, den Einstellhereich des Widerstandes 2 durch Erhöhung der Fertigungsgenau- so
igkeit der einzelnen Schaltungselemente zu verkleinern. In diesem Fall ist es jedoch ebenfalls erforderlich, die
Meßspannung Vl auf eine Größe in der Nähe der Bezugsspannung V2 einzustellen. Aus diesem Grund
wurde bereits vorgeschlagen, mehrere Widerstände mit geeigneten Widerstandswerten auf einem Halbleitersubstrat auszubilden und diese Widerstände bei der
Ersteinstellung der Meßspannung Vl zweckmäßig
miteinander zu kombinieren. Dieses Verfahren, bei dem
zahlreiche Widerstände auf einem einzigen Halbleiter-Chip geformt werden müssen, ist jedoch auch mit dem
Nachteil behaftet, daß diese Widerstände die Fläche des Chips vergrößern und selektiv miteinander gekoppelt
oder voneinander getrennt werden müssen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Spannungsprüfschaltung mit zwei Stromversorgungsklemmen der eingangs definierten Art derart
zu verbessern, daß sie ohne die Notwendigkeit einer Justierung oder Verwendung eines veränderbaren
Widerstandes realisiert werden kann, jedoch dennoch eine sehr genaue Spannungsüberwachung gewährleistet
Ausgehend von der Spannungsprüfschaltung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der zweite pn-Obergangskreis mit einem Anschlußende direkt mit der zweiten
Stromversorgungsklemme verbunden ist und mit dem anderen Anschlußende direkt mit einem Eingangsanschluß des Komparatorkreises verbunden ist, wobei
dieses andere Anschlußende mit dem zweiten Stromquellenkreis verbunden ist
Die Ausgangsspannung der zu überprüfenden Batterie hängt im wesentlichen von den elektrischen
Eigenschaften des ersten und des zweiten pn-Übergangskreises ab. Diese können jedoch ohne weiteres als
im wesentlichen als konstante Größen betrachtet werden. Darüber hinaus benötigt die Schaltungsanordnung nach der vorliegenden Erfindung auch keinerlei
Hochpräzisionswiderstände wie bei der geschilderten bekannten Schaltungsanordnung.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Ansprüche 2 bis 6.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und im Vergleich zum Stand der
Technik unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild einer bisherigen Spannungsprüfschaltung,
Fig.2 eine graphische Darstellung der Betriebslebensdauer einer Batterie, bezogen auf die Batteriespannung,
Fig.3 eine graphische Darstellung der Pegeländerung eines Ausgangssignals der Spannungsprüfschaltung nach F ig. 1,
Fig.4 ein Schaltbild einer Spannungsprüfschaltung
mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig.5 eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen Anoden- und Kathodenspannungen zwei bei der Schaltung gemäß Fig.4 vorgesehener Dioden
einerseits und der Batteriespannung andererseits,
Fig.6 eine graphische Darstellung der Pegeländerung eines von der Schaltung nach F i g. 4 entsprechend
der Änderung der Batteriespannung erzeugten Ausgangssignals,
F i g. 7 bis 9 Schaltbilder abgewandelter Ausführungsformen der Spannungsprüfschaltung mit Merkmalen
nach der Erfindung, und
Fig. 10 bis 12 Schaltbilder spezifischer Schaltkreiskonstruktionen der Spannungsprüfschaltung gemäß
Fig.4.
Die Fig. 1 bis 3 sind eingangs bereits erläutert
worden.
Fig.4 veranschaulicht eine Ausführungsform der Spannungsprüfschaltung mit Merkmalen nach der
Erfindung, die einem mit der Plusklemme einer Batterie
' 22 verbundenen Widerstand 20, eine in Durchlaßrichtung
zwischen den Widerstand 20 und die Minusklemme der Batterie 22 eingeschaltete Diode 24, einen an die
Minusklemme der Batterie 22 angeschlossenen Widerstand 26 und eine in Durchlaßrichtung zwischen den
Widerstand 26 und die Plusklemme der Batterie 22 geschaltete Diode 28 umfaßt Die Verzweigung 30
zwischen dem Widerstand 20 und der Diode 24 sowie die Verzweigung 32 zwischen dem Widerstand 26 und
der Diode 28 sind mit einer ersten bzw. einer zweiten Eingangsklemme eines !Comparators 34 verbunden.
Bei der Schaltung gemäß Fi g. 4 ist zu beachten, daß
in der Reihenschaltung aus dem Widerstand 20 und der Diode 24 die Kathode der Diode 24 so mit der
Minusklemme der Batterie 22 verbunden ist, daß die is
Anodenspannung dieser Diode 24 als Bezugsspannung Vx abnehmbar ist, während in der Reihenschaltung aus
der Diode 28 und dem Widerstand 26 die Anode der Diode 28 an die Plusklemme der Batterie 22
angeschlossen ist, so daß die Kathodenspannung dieser Diode als Meßspannung V32 am Komparator 34 anliegt
In der graphischen Darstellung von F i g. 5 sind die Beziehungen von Bezugs- und Prüfspannung zur
Ausgangsspannung der Batterie 22 durch die ausgezogenen bzw. gestrichelten Linien dargestellt Wenn
gemäß F i g. 5 die Ausgangsspannung Vx der Batterie 22
höher ist als der Durchlaß-Spannungsabfall Vf über die
Diode 24, bleibt die Bezugsspannung V30 praktisch auf
Vp Wenn die Ausgangsspannung Vx der Batterie 22
höher ist als der Durchlaß-Spannungsabfall Vf über die
Diode 28, ist außerdem die Meßspannung V32 praktisch gleich einer Spannung (Vx — Vf). Dies bedeutet, daß
dann, wenn die Batteriespannung Vx zu 2 Vf wird, die
Bezugsspannung V30 und die Meßspannung V32 einander praktisch gleich werden. Mit anderen Worten: die
Meßspannung Vj2 ist größer als die Bezugsspannung
V30, wenn die Batteriespannung Vx höher ist als 2 Vn
während sie kleiner wird als die Bezugsspannung V30,
wenn die Batteriespannung V*unter2 V>liegt
Die Spannungsprüfschaltung gemäß Fig.4 kann
somit so ausgelegt werden, daß beispielsweise eine Beziehung Vxc — 2 Vrgegeben ist wenn eine Abnahme
der Batteriespannung Vx auf eine kritische Größe Vxc
festgestellt wird. Während in diesem Fall die Batteriespannung Vx höhe ist als die Schwellenwertspannung
Vxc d. h. 2 Vr ist die Meßspannung V32 — wie erwähnt
— höher als die Bezugsspannung V30. In diesem Fall
liefert der Komparator 34 gemäß F i g. 6 ein Ausgangssignal hohen Pegels. Wenn die Batteriespannung Vx bei
allmählicher Erschöpfung der Batterie 22 unter die so
kritische Spannung Vxc abfällt wird die Meßspannung
V32 kleiner als die Bezugsspannung V30, so daß der
Komparator 34 gemäß F i g. 6 ein Äusgangssignai mii niedrigem Pegel erzeugt Durch Ankopplung einer nicht
^dargestellten Alarmeinrichtung an die Spannungsprüf-Schaltung, um diese Einrichtung in Abhängigkeit von der
Pegeländerung des Ausgangssignals des Komparator 34 an Spannung zu legen, ist es somit möglich,
zuverlässig den richtigen Zeitpunkt für das Auswechseln der Batterie 22 zu bestimmen.
Bei der Schaltung gemäß Fig.4 werden die
Bezugsspannung Vx und die Meßspannung V32 durch
die elektrischen Eigenschaften bzw. Kennlinien der Dioden 24 und 28 und die Ausgangsspannung der
Batterie 22 bestimmt, so daß im Gegensatz zur es bisherigen Schaltung kein variabler bzw. Regelwiderstand
für die Einstellung der Meßspannung nötig ist Außerdem können nach den derzeitigen Halbleiter-Fertigungsverfahren
Dioden mit den gewünschten elektrischen Eigenschaften mit vergleichsweise hoher Präzision
gefertigt werden, so daß die gewünschte kritische Spannung Vvcsicher festgelegt werden kann.
F i g. 7 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Spannungsprüfschaltung mit Merkmalen nach der
Erfindung, welche derjenigen nach Fig.4 mit dem Unterschied entspricht daß anstelle der Dioden 24 und
28 Zener-Dioden 34 und 38 vorgesehen sind. Wenn bei
der Schaltung gemäß F i g. 7 die Zener-Spannungen der Zener-Dioden 44 und 48 mit Vz 1 und Vz2 bezeichnet
werden, ergibt sich die Bezugsspannung Vx an der
Verzweigung 50 zwischen Widerstand 20 und Zener-Diode 44 praktisch zu Vz 1, während sich die ;
Meßspannung V52 an der Verzweigung zwischen der; Zener-Diode 48 und dem Widerstand 26 praktisch als
(Vz 1+ 2) eingestellt wird, kann der Komparator^ ein
Ausgangssignal niedrigen Pegels zu einem Zeitpunkt abgeben, zu welchem die Batteriespannung Vx auf die
kritische Spannung Vxc abfällt und zwar auf dieselbe i; Weise wie bei der Schaltung nach Fig.4, so daß der
richtige Zeitpunkt für das Auswechseln der Batterie 22 bestimmt werden kann.
Die weiter abgewandelte Spannungsprüfschaltung gemäß F i g. 8 entspricht derjenigen gemäß F i g. 4 mit
dem Unterschied, daß anstelle der Widerstände 20 und 26 Konstantstromquellen 60 und 66 vorgesehen sind. \
Diese Schaltung arbeitet ebenfalls auf dieselbe Weise f und mit denselben Ergebnissen wie die Schaltung'
gemäß F ig. 4.
Die weiter abgewandelte Ausführungsform gemäß F i g. 9 unterscheidet sich von der Spannungsprüfschal- :.·
tung nach F i g. 7 dadurch, daß anstelle der Widerstände ' 20 und 26 Konstantstromquellen 70 und 76 verwendet ψ
werden. Arbeitsweise und Wirkung dieser Schaltung^ sind dieselben wie bei der Spannungsprüfschaltung §
gemäß F i g. 4. |
Die Fig. 10 bis 12 veranschaulichen spezifische if;
Beispiele für den genauen Schaltungsaufbau der ^ Spannungsprüfschaltung gemäß Fig.4. In diesen
Schaltbildern werden die jeweiligen Widerstände 20 und 26 bei der Schaltung nach F i g. 4 durch Feldeffekttransistoren
120 und 126 gebildet Die dabei vorgesehe- ?f
nen Komparatoren sind an sich bekannt so daß sie nur
kurz beschrieben zu werden brauchen. ;,
Bei der Schaltung gemäß Fig. 10 umfaßt derp
Komparator 34 p-Kanal- und n-Kanal-Feldeffekttrans- %
sistoren 130 bzw. 132, deren jeweilige Stromstrecken in ,f
Reihe über die Batterie 22 geschaltet sind, sowie %
p-Kanal- und n-Kanal-Feldeffekttransistoren 134 bzw. jf?
136, deren jeweilige Stromstrecken (Ebenfalle) in Reihe p über die Batterie 22 geschaltet sind. ||
Wenn bei dieser Schaltung die Batteriespannung Vx g
ausreichend hoch ist, besitzt der an seiner Gate-Elektro- \
de die Bezugsspannung empfangende Feldeffekttransistor 130 einen hohen Widerstand, während deafan seiner:
Gate-Eleketrode mit der Meßspannung beaufschlagte Feldeffekttransistor 134 einen niedrigen Widerstand
besitzt Dabei ist der Widerstandswert des Feldeffekttranssistors 136, dessen Gate-Elektrode mit der;
Source-Elektrode des Feldeffekttransistors 130 verbunden ist, hoch, während der Widerstandwert des mit
seiner Gate-Elektrode an die Source-Elektrode des Feldeffekttransistors 134 angeschlossenen Feldeffektransistors
132 niedrig ist Die Ausgangsspannung del; Komparator 34 liegt daher unter diesen Bedingungen
auf einem hohen PegeL Wenn die Batteriespannung V>
unter die kritische Größe Vxc abfällt, wird der
Widerstandswert der Feldeffekttransistoren 132 und 134 größer als derjenige der Feldeffekttransistoren 130
und 136, so daß der Komparator 34 ein Ausgangssignal niedrigen Pegels abgibt
Bei der Spannungsprüfschaltung gemäß F i g. 11
besteht der Komparator 34 aus p-Kanal-Feldeffekttransistoren 140 und 142 sowie n-Kanal-Feldeffekttransistoren 144 und 146, deren jeweilige Stromstrecken in Reihe
über die Batterie 22 geschaltet sind, und weiterhin aus to p-Kanal-Feldeffekttransistoren 154 und 156, deren
jeweilige Stromstrecken (ebenfalls) in Reihe über die Batterie 22 geschaltet sind.
Wenn hierbei die Batteriespannung Kv ausreichend
hoch ist, besitzen die Feldeffekttransistoren 152 und 154 einen hohen bzw. einen iedrigen Widerstandswert, so
daß das Ausgsngssigna! des Komparators 34 auf einem
niedrigen Pegel liegt Infolgedessen besitzen die Feldeffekttransistoren 140 und 146 einen niedrigen bzw.
einen hohen Widerstandswert, so daß eine hohe Spannung an die Gate-EIeketorden der Feldeffekttransistoren 150 und 156 angelegt wird. Wenn die
Batteriespannung Vx unter die vorbestimmte Größe
Vxc abfällt, gehen die Feldeffekttransistoren 152 und 154 auf einen niedrigen bzw. hohen Widerstandswert
Ober, so daß der Komparator 34 ein Ausgangssignal hohen Pegels erzeugt Auf diese Weise wird bei dieser
Schaltung bei einem Abfall der Batteriespannung Vx
unter den kritischen Spannungswert Vxc ein Ausgangssignal hohen Pegels erzeugt, durch das eine nicht
dargestellte, an diese Schaltung angeschlossene Alarmeinrichtung angesteuert wird.
Bei der Spannungsprüfschaltung gemäß Fig. 12 umfaßt der Komparator 34 eine mit der Plusklemme der
Batterie 22 verbundene Konstantstromquelle 160, eine Reihenkombination aus einem p-Kanal-Feldeffekttransistor 166 bzw. 168, wobei diese Reihenkombinationen
zwischen die andere Klemme der Konstantstromquelle 160 und die Minusklemme der Batterie 22 eingeschaltet
sind. Weiterhin sind eine Reihenkombination aus einem p-und einem n-Kanal-Feldeffekttransistor 170 bzw. 172
sowie eine Reihenkombination aus einem p- und einem n-Kanal-Feldeffekttransistor 174 bzw. 176 vorgesehen,
wobei diese Reihenkombinationen über die Batterie 22 geschaltet sind. Die Gate-Elektode des Feldeffekttransi
stors 172 ist mit Gate- und Drain-Elektrode des
Feldeffekttransistors 164 sowie mit der Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors 168 verbunden, während die
Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors 176 mit der Drain-Elektrode des Feldeffekttransistors 168 und die
Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors 174 mit der Gate- und der Source-Elektrode des Feldeffekttransistors 170 verbunden ist
Wenn dabei die Batteriespannung Vx ausreichend hoch ist liegt an der Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors 166 eine hohe Spannung an, so daß der
Feldeffekttransistor 166 einen höheren Widerstandswert besitzt als der Feldeffekttransistor 162. Infolgedessen werden hohe bzw. niedrige Spannungen an die
betreffenden Gate-Elektroden der Feldeffekttransistoren 172 bzw. 176 angelegt, die infolgedessen einen
hohen bzw. einen iendrigen Widerstandswert besitzen, so daß der Komparator 34 ein Ausgangssignal hohen
Pegels abgibt Wenn die Batteriespannung Vx unter die kritische Spannung Vxc abfällt ist der Widerstandswert
des Feldeffekttransistors 162 größer als derjenige des Feldeffekttranssistors 166. Infolgedessen gehen die
Feldeffekttransistoren 172 und 176 auf einen hohen bzw. einen niedrigen Widerstandswert über, so daß der
Komparator 34 ein Signal niedrigen Pegels erzeugt
Wie aus den Schaltbildern von Fig. 10 bis 12 ersichtlich ist kann die Spannungsprüfschaltung auf
einem einzigen Chip ausgebildet werden, rährend die Dioden 24 und 28 so hergestellt werden können, daß s
sie die für die Einstellung einer gewünschten doder vorgesehenen Größe der kritischen Spannung Vxc
erforderlichen Eigenschaften besitzen.
Auch können die bei den Ausführungsformen nach F i g. 4 und 8 zur Einstellung der kritischen Spannung
"Vxc vorgesehenen zwei Dioden 24 und 28 jeweils durch eine Kombination von in Reihe geschalteten Dioden
ersetzt werden. Selbstverständlich können augh die Zener-Dioden 44 und 48 gemäß F i g. 7 und 9 jeweils
durch eine Reihenschaltung aus Zener-Dioden ersetzt werden.
Weiterhin ist es möglich, jede der Dioden 24 und 28 bei den Ausführungsformen gemäß F i g. 4 und 8 durch
eine Zener-Diode und jeden der Widerstände 20 und 26 bei den Schaltungen nach Fig.4 und 7 durch eine
Konstantstromquelle zu ersetzten.
Claims (1)
1. Spannungsprüfschaltung mit zwei Stromversor- zweiten Stromquellenkreis, die in Reihe zwischen der
gungsklemmen, einem ersten Spannungserzeuger- ersten und der zweiten Stromversorgungsklemme
kreis mit einem ersten pn-Obergangskreis, der an 5 geschaltet sind und eine Ausgangsspannung erzeugen,
einem Anschlußende an die erste Stromversor- die sich in Abhängigkeit von der Spannung zwischen
gungsklemme angeschlossen ist, und einem ersten erster und zweiter Stromversorgungsklemme ändert
Stromquellenkreis, der zwischen das andere An- und mit einem Komparatorkreis zum Vergleichen der
schlußende des ersten pn-Obergangskreises und die Ausgangsspannungen des ersten und des zweiten
zweite Stromversorgungsklemme geschaltet ist und io Spannungserzeugerkreises.
am Verbindungspunkt zwischen erstem pn-Ober- Aus der DE-AS 25 52 691 ist bereits eine Spannungsgangskreis und erstem Stromquellenkreis eine prüfschaltung mit einer einen ersten Anschluß aufwei-Ausgangsspannung liefert, mit einem zweiten senden Detektorschaltung bekannt, die feststellt, ob
Spannungserzeugerkreis mit einem zweiten pn- eine Versorgungsspannung oberhalb eines vorbestimm-Obergangskreis und mit einem zweiten Stromquel- 15 ten Wertes liegt, und die in Abhängigkeit von dieser
lenkreis, die in Reihe zwischen der ersten und der Feststellung ein Signal an einem ersten Anschluß
zweiten Stromveirorgungsklemme geschaltet sind erzeugt Mit dem ersten Anschluß ist ein Anzeigeele-
und eine Ausgangsspannung erzeugen, die sich in ment verbunden, das eingeschaltet ist, wenn es das
Abhängigkeit von der Spannung zwischen erster Signal empfängt, und das ausgeschaltet ist, wenn das
und zweiter Stromversorgungsklemme ändert, und 20 Signal nicht empfangen wird. Bei einer derartigen
mit einem Komparatorkreis zum Vergleichen der Spannungsprüfschaltung tritt das Problem auf, daß das
Ausgangsspannungen des ersten und des zweiten Anzeigeelement im allgemeinen viel Strom verbraucht
Spannungserzeugerkreises, dadurch gekenn- so daß dann, wenn die Versorgungsspannung bei
zeichnet, daß der zweite pn-Übergangskreis (28, belasteter Stromversorgungsquelle geprüft wird und
48) mit einem Anschlußende direkt mit der zweiten 25 eine etwas höhere Spannung als einen vorbestimmten
Stromversorgungsklemme verbunden ist und mit Wert erzeugt, das Anzeigeelement zunächst eingeschaldem anderen Anschlußende direkt mit einem tet wird. Dadurch wird jedoch der von der genannten
Eingangsanschluß des Komparatorkreises (34) ver- Schaltung verbrauchte Strom erhöht, wodurch wiederbunden ist, wobei dieses andere Anschlußende mit um die Versorgungsspannung abfällt, so daß sie unter
dem zweiten Stromquellenkreis (26; 66; 76) verbun- 30 Umständen den vorbestimmten Wert unterschreitet
den ist Die Prüfschaltung stellt daraufhin eine verringerte
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP5145479A JPS55143471A (en) | 1979-04-27 | 1979-04-27 | Battery voltage detecting circuit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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