[go: up one dir, main page]

DE3016108C2 - Spannungsprüfschaltung - Google Patents

Spannungsprüfschaltung

Info

Publication number
DE3016108C2
DE3016108C2 DE3016108A DE3016108A DE3016108C2 DE 3016108 C2 DE3016108 C2 DE 3016108C2 DE 3016108 A DE3016108 A DE 3016108A DE 3016108 A DE3016108 A DE 3016108A DE 3016108 C2 DE3016108 C2 DE 3016108C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
voltage
power supply
battery
terminal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3016108A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3016108A1 (de
Inventor
Masao Kawasaki Kaizuka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE3016108A1 publication Critical patent/DE3016108A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3016108C2 publication Critical patent/DE3016108C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/165Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values
    • G01R19/16533Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application
    • G01R19/16538Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application in AC or DC supplies
    • G01R19/16542Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application in AC or DC supplies for batteries
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/165Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values
    • G01R19/16504Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the components employed
    • G01R19/16519Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the components employed using FET's
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C10/00Arrangements of electric power supplies in time pieces
    • G04C10/04Arrangements of electric power supplies in time pieces with means for indicating the condition of the power supply

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
  • Tests Of Electric Status Of Batteries (AREA)

Description

2. Spannungsprüfschaltung nach Anspruch 1, da- Spannung fest und schaltet das Anzeigeelement aus. durch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Dies wiederholt sich, so daß die gesamt Schaltung zum pn-Obergangskreis (24,28) jeweils eine in Durchlaß- Schwingen kommen kann. Um dieses Problem einer richtung geschaltete Diode enthält 35 solchen Schwingung zu vermeiden, ist die Detektor-
3. Spannungsprüfschaltung nach Anspruch 1, da- schaltung bei der bekannten Spannungsprüfschaltung durch gekennzeichnet daß der erste und zweite mit einem weiteren Anschluß ausgestattet an dem ein pn-Übergangskreis (44,48) jeweils eine in Sperrich- Ausgangssignal mit einer Phase verfügbar ist die zu tung geschaltete Zenerdiode enthält derjenigen des Signals des ersten Anschlußes entgegen-
4. Spannungsprüfschaltung nach einem der An- 40 gesetzt ist und daß an den weiteren Anschluß eine Last spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der angeschlossen ist deren Widerstandswert praktisch erste und zweite Stromquellenkreis (20, 26) jeweils gleich demjenigen des Anzeigeelements ist
ein Widerstandselement enthält Die bekannte Spannungsprüfschaltung enthält in
5. Spannungsprüfschaltung nach einem der An- einem ihrer beiden Zweige eine Reihenschaltung aus spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der 45 einem Widerstand und mehreren Dioden und in ihrem erste und zweite Stromquellenkreis (60, 66; 70, 76) zweiten Zweig einen ohmschen Spannungsteiler mit jeweils eine Konstantstromquelle enthält zwei Widerständen und eine dazu in Reihe geschaltete
6. Spannungsprüfschaltung nach einem der An- Anordnung von drei Dioden. Die Dioden des ersten spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der Zweiges und die Dioden des zweiten Zweiges sind Komparatorkreis (34) ein Ausgangssignal erzeugt so jeweils an einem Anschlußende miteinander verbunden wenn er feststellt daß die seinem ersten Eingangsan- bzw. mit einem Anschluß einer Stromversorgungsquelle schluß zugeführte Spannung kleiner ist als die verbunden. Bei dieser bekannten Spannungsprüfschalseinem zweiten Eingangsanschluß zugeführte Span- tung müssen nicht nur die Diodenkreise, sondern auch nung. die Widerstände des Spannungsteilers sehr sorgfältig
55 aufeinander abgestimmt werden, was nur dadurch
erreicht werden kann, daß entweder die Widerstandswerte der Widerstände des Spannungsteilers mit der erforderlichen hohen Genauigkeit ausgewählt werden
Die Erfindung betrifft eine Spannungsprüfschaltung oder wenigstens einer der Widerstände des Spannungsmit zwei Stromversorfungsklemmen, einem ersten 60 tellers als veränderbarer Widerstand ausgeführt ist was Spannungserzeugerkreis mit einem ersten pn-Über- jedoch dann einen aufwendigen Abgleich der Brückegangskreis, der an einem Anschlußende an die erste zweige bedeutet
Stromversorgungsklemme angeschlossen ist, und einem Aus der DE-OS 25 18 038 ist in Verbindung mit einer ersten Stromquellenkreis, der zwischen das andere elektronischen Uhr eine Batterie-Spannungsdetektor-Anschlußende des ersten pn-Übergangskreises und die 65 schaltung zur Feststellung der Batteriespannung bezweite Stromversorgungsklemme geschaltet ist und am kannt, wobei die Batterie-Spannungsdetektorschaltung Verbindungspunkt zwischen erstem pn-Übergangskreis einen Feldeffekttransistor aufweist durch dessen und erstem Stromquellenkreis eine Ausgangsspannung Schwellenwertspannung das Unterschreiten einer vor-
gegebenen Grenzspannung der Batterie feststellbar ist -Dabei werden jedoch nicht von zwei Punkten einer Brfickenschaltung Spannungen an den Eingang einer Vergleichstufe geführt, so daß diese bekannte Batterie-Spanciungsdetektorschaltung temperaturempfindlich s ist, da Spannungsänderungen aufgrund von Temperatureinflüssen nicht nach dem Differenzprjnzip kompensiert werden.
Insbesondere bei elektronischen Uhren ist es zur Vermeidung einer fehlerhaften Arbeitsweise oder eines Stehenbleibens der Uhr notwendig, den Abfall der Batteriespannung auf einen vorbestimmten Pegel festzustellen und zu diesem Zeitpunkt die Batterie durch eine neue Batterie zu ersetzen. Zu diesem Zweck enthält die Schaltung einer üb'ichen elektronischen Uhr eine beispielsweise in Fig. 1 dargestellte Spannungsprüfschaltung.
Die Spannungsprüfschaltung gemäß Fig. 1 umfaßt einen mit der Plusklemme einer Batterie 4 verbundenen variablen bzw. Regelwiderstand 2 und einen n-Kanal-Feldeffekttransistor (FET) 6, der eine zwischen den Regelwiderstand 2 und die Minusklemme der Batterie 4 eingeschaltete Stromstrecke (current path) und eine mit der Plusklemme der Batterie 4 verbundene Gate-Elektrode aufweist Weiterhin enthält diese Schaltung eine über die Batterie 4 geschaltete Reihenkombination aus Widerständen 8 und 10. Die Spannung Vl an der Verzweigung zwischen dem Regelwiderstand 2 und dem Feldeffekttransistor 6 sowie die Spannung V2 an der Verzweigung zwischen den Widerständen 8 und 10 werden an erste bzw. zweite Eingangsklemmen eines Komperators 12 angelegt
Wenn die Ausgangsspannung der Batterie 4 gemäß F i g. 2 ausreichend hoch ist, ist die an der Verzweigung zwischen dem Regelwiderstand 2 und dem Feldeffekttransistor 6 gemessene Spannung Vl höher als die Bezugsspannung V2 an der Verzweigung zwischen den Widerständen 8 und 10, so daß der Komparator 12 gemäß Fig.3 ein Ausgangssignal niedrigen Pegels liefert Wenn die Ausgangsspannung der Batterie 4 unter eine vorbestimmte Größe abfällt, wird die Meßspannung Vl aufgrund der Verringerung des Widerstands des Feldeffekttransistors 6 kleiner als die Bezugsspannung VZ Infolgedessen liefert der Komparator 12 gemäß F i g. 3 ein Ausgangssignal hohen Pegels, welches den Benutzer davon unterrichtet, daß die Batterie 4 bereits stärker erschöpft ist
Bei der Spannungsprüfschaltung gemäß F i g. 1 ist die anfängliche Einstellung der Meßspannung V f auf eine zweckmäßige Größe gegenüber der durch die Widerstände 8 und 10 bestimmten Bezugsspannung V2 wichtig. Sofern die anfängliche Einstellung der Meßspannung Vl nicht genau erfolgt, kann die Spannungsprüfschaltung den Abfall der Ausgangsspannung der Batterie 4 unter den vorbestimmten Pegel nicht mit hohem Zuverlässigkeitsgrad feststellen. Aus diesem Grund muß die Einstellung des Widerstandes 2 durch den Hersteller erfolgen.
Üblicherweise ist es möglich, den Einstellhereich des Widerstandes 2 durch Erhöhung der Fertigungsgenau- so igkeit der einzelnen Schaltungselemente zu verkleinern. In diesem Fall ist es jedoch ebenfalls erforderlich, die Meßspannung Vl auf eine Größe in der Nähe der Bezugsspannung V2 einzustellen. Aus diesem Grund wurde bereits vorgeschlagen, mehrere Widerstände mit geeigneten Widerstandswerten auf einem Halbleitersubstrat auszubilden und diese Widerstände bei der Ersteinstellung der Meßspannung Vl zweckmäßig miteinander zu kombinieren. Dieses Verfahren, bei dem zahlreiche Widerstände auf einem einzigen Halbleiter-Chip geformt werden müssen, ist jedoch auch mit dem Nachteil behaftet, daß diese Widerstände die Fläche des Chips vergrößern und selektiv miteinander gekoppelt oder voneinander getrennt werden müssen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Spannungsprüfschaltung mit zwei Stromversorgungsklemmen der eingangs definierten Art derart zu verbessern, daß sie ohne die Notwendigkeit einer Justierung oder Verwendung eines veränderbaren Widerstandes realisiert werden kann, jedoch dennoch eine sehr genaue Spannungsüberwachung gewährleistet
Ausgehend von der Spannungsprüfschaltung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der zweite pn-Obergangskreis mit einem Anschlußende direkt mit der zweiten Stromversorgungsklemme verbunden ist und mit dem anderen Anschlußende direkt mit einem Eingangsanschluß des Komparatorkreises verbunden ist, wobei dieses andere Anschlußende mit dem zweiten Stromquellenkreis verbunden ist
Die Ausgangsspannung der zu überprüfenden Batterie hängt im wesentlichen von den elektrischen Eigenschaften des ersten und des zweiten pn-Übergangskreises ab. Diese können jedoch ohne weiteres als im wesentlichen als konstante Größen betrachtet werden. Darüber hinaus benötigt die Schaltungsanordnung nach der vorliegenden Erfindung auch keinerlei Hochpräzisionswiderstände wie bei der geschilderten bekannten Schaltungsanordnung.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüche 2 bis 6.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und im Vergleich zum Stand der Technik unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild einer bisherigen Spannungsprüfschaltung,
Fig.2 eine graphische Darstellung der Betriebslebensdauer einer Batterie, bezogen auf die Batteriespannung,
Fig.3 eine graphische Darstellung der Pegeländerung eines Ausgangssignals der Spannungsprüfschaltung nach F ig. 1,
Fig.4 ein Schaltbild einer Spannungsprüfschaltung mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig.5 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen Anoden- und Kathodenspannungen zwei bei der Schaltung gemäß Fig.4 vorgesehener Dioden einerseits und der Batteriespannung andererseits,
Fig.6 eine graphische Darstellung der Pegeländerung eines von der Schaltung nach F i g. 4 entsprechend der Änderung der Batteriespannung erzeugten Ausgangssignals,
F i g. 7 bis 9 Schaltbilder abgewandelter Ausführungsformen der Spannungsprüfschaltung mit Merkmalen nach der Erfindung, und
Fig. 10 bis 12 Schaltbilder spezifischer Schaltkreiskonstruktionen der Spannungsprüfschaltung gemäß Fig.4.
Die Fig. 1 bis 3 sind eingangs bereits erläutert worden.
Fig.4 veranschaulicht eine Ausführungsform der Spannungsprüfschaltung mit Merkmalen nach der Erfindung, die einem mit der Plusklemme einer Batterie
' 22 verbundenen Widerstand 20, eine in Durchlaßrichtung zwischen den Widerstand 20 und die Minusklemme der Batterie 22 eingeschaltete Diode 24, einen an die Minusklemme der Batterie 22 angeschlossenen Widerstand 26 und eine in Durchlaßrichtung zwischen den Widerstand 26 und die Plusklemme der Batterie 22 geschaltete Diode 28 umfaßt Die Verzweigung 30 zwischen dem Widerstand 20 und der Diode 24 sowie die Verzweigung 32 zwischen dem Widerstand 26 und der Diode 28 sind mit einer ersten bzw. einer zweiten Eingangsklemme eines !Comparators 34 verbunden.
Bei der Schaltung gemäß Fi g. 4 ist zu beachten, daß in der Reihenschaltung aus dem Widerstand 20 und der Diode 24 die Kathode der Diode 24 so mit der Minusklemme der Batterie 22 verbunden ist, daß die is Anodenspannung dieser Diode 24 als Bezugsspannung Vx abnehmbar ist, während in der Reihenschaltung aus der Diode 28 und dem Widerstand 26 die Anode der Diode 28 an die Plusklemme der Batterie 22 angeschlossen ist, so daß die Kathodenspannung dieser Diode als Meßspannung V32 am Komparator 34 anliegt
In der graphischen Darstellung von F i g. 5 sind die Beziehungen von Bezugs- und Prüfspannung zur Ausgangsspannung der Batterie 22 durch die ausgezogenen bzw. gestrichelten Linien dargestellt Wenn gemäß F i g. 5 die Ausgangsspannung Vx der Batterie 22 höher ist als der Durchlaß-Spannungsabfall Vf über die Diode 24, bleibt die Bezugsspannung V30 praktisch auf Vp Wenn die Ausgangsspannung Vx der Batterie 22 höher ist als der Durchlaß-Spannungsabfall Vf über die Diode 28, ist außerdem die Meßspannung V32 praktisch gleich einer Spannung (Vx — Vf). Dies bedeutet, daß dann, wenn die Batteriespannung Vx zu 2 Vf wird, die Bezugsspannung V30 und die Meßspannung V32 einander praktisch gleich werden. Mit anderen Worten: die Meßspannung Vj2 ist größer als die Bezugsspannung V30, wenn die Batteriespannung Vx höher ist als 2 Vn während sie kleiner wird als die Bezugsspannung V30, wenn die Batteriespannung V*unter2 V>liegt
Die Spannungsprüfschaltung gemäß Fig.4 kann somit so ausgelegt werden, daß beispielsweise eine Beziehung Vxc — 2 Vrgegeben ist wenn eine Abnahme der Batteriespannung Vx auf eine kritische Größe Vxc festgestellt wird. Während in diesem Fall die Batteriespannung Vx höhe ist als die Schwellenwertspannung Vxc d. h. 2 Vr ist die Meßspannung V32 — wie erwähnt — höher als die Bezugsspannung V30. In diesem Fall liefert der Komparator 34 gemäß F i g. 6 ein Ausgangssignal hohen Pegels. Wenn die Batteriespannung Vx bei allmählicher Erschöpfung der Batterie 22 unter die so kritische Spannung Vxc abfällt wird die Meßspannung V32 kleiner als die Bezugsspannung V30, so daß der Komparator 34 gemäß F i g. 6 ein Äusgangssignai mii niedrigem Pegel erzeugt Durch Ankopplung einer nicht ^dargestellten Alarmeinrichtung an die Spannungsprüf-Schaltung, um diese Einrichtung in Abhängigkeit von der Pegeländerung des Ausgangssignals des Komparator 34 an Spannung zu legen, ist es somit möglich, zuverlässig den richtigen Zeitpunkt für das Auswechseln der Batterie 22 zu bestimmen.
Bei der Schaltung gemäß Fig.4 werden die Bezugsspannung Vx und die Meßspannung V32 durch die elektrischen Eigenschaften bzw. Kennlinien der Dioden 24 und 28 und die Ausgangsspannung der Batterie 22 bestimmt, so daß im Gegensatz zur es bisherigen Schaltung kein variabler bzw. Regelwiderstand für die Einstellung der Meßspannung nötig ist Außerdem können nach den derzeitigen Halbleiter-Fertigungsverfahren Dioden mit den gewünschten elektrischen Eigenschaften mit vergleichsweise hoher Präzision gefertigt werden, so daß die gewünschte kritische Spannung Vvcsicher festgelegt werden kann.
F i g. 7 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Spannungsprüfschaltung mit Merkmalen nach der Erfindung, welche derjenigen nach Fig.4 mit dem Unterschied entspricht daß anstelle der Dioden 24 und 28 Zener-Dioden 34 und 38 vorgesehen sind. Wenn bei der Schaltung gemäß F i g. 7 die Zener-Spannungen der Zener-Dioden 44 und 48 mit Vz 1 und Vz2 bezeichnet werden, ergibt sich die Bezugsspannung Vx an der Verzweigung 50 zwischen Widerstand 20 und Zener-Diode 44 praktisch zu Vz 1, während sich die ; Meßspannung V52 an der Verzweigung zwischen der; Zener-Diode 48 und dem Widerstand 26 praktisch als
C*X — Vz ) tusSmeken UBl Wenn somit dk kritisch* Spimmg VXC auf i
(Vz 1+ 2) eingestellt wird, kann der Komparator^ ein Ausgangssignal niedrigen Pegels zu einem Zeitpunkt abgeben, zu welchem die Batteriespannung Vx auf die kritische Spannung Vxc abfällt und zwar auf dieselbe i; Weise wie bei der Schaltung nach Fig.4, so daß der richtige Zeitpunkt für das Auswechseln der Batterie 22 bestimmt werden kann.
Die weiter abgewandelte Spannungsprüfschaltung gemäß F i g. 8 entspricht derjenigen gemäß F i g. 4 mit dem Unterschied, daß anstelle der Widerstände 20 und 26 Konstantstromquellen 60 und 66 vorgesehen sind. \ Diese Schaltung arbeitet ebenfalls auf dieselbe Weise f und mit denselben Ergebnissen wie die Schaltung' gemäß F ig. 4.
Die weiter abgewandelte Ausführungsform gemäß F i g. 9 unterscheidet sich von der Spannungsprüfschal- :.· tung nach F i g. 7 dadurch, daß anstelle der Widerstände ' 20 und 26 Konstantstromquellen 70 und 76 verwendet ψ werden. Arbeitsweise und Wirkung dieser Schaltung^ sind dieselben wie bei der Spannungsprüfschaltung § gemäß F i g. 4. |
Die Fig. 10 bis 12 veranschaulichen spezifische if; Beispiele für den genauen Schaltungsaufbau der ^ Spannungsprüfschaltung gemäß Fig.4. In diesen Schaltbildern werden die jeweiligen Widerstände 20 und 26 bei der Schaltung nach F i g. 4 durch Feldeffekttransistoren 120 und 126 gebildet Die dabei vorgesehe- ?f nen Komparatoren sind an sich bekannt so daß sie nur kurz beschrieben zu werden brauchen. ;,
Bei der Schaltung gemäß Fig. 10 umfaßt derp Komparator 34 p-Kanal- und n-Kanal-Feldeffekttrans- % sistoren 130 bzw. 132, deren jeweilige Stromstrecken in ,f Reihe über die Batterie 22 geschaltet sind, sowie % p-Kanal- und n-Kanal-Feldeffekttransistoren 134 bzw. jf? 136, deren jeweilige Stromstrecken (Ebenfalle) in Reihe p über die Batterie 22 geschaltet sind. ||
Wenn bei dieser Schaltung die Batteriespannung Vx g ausreichend hoch ist, besitzt der an seiner Gate-Elektro- \ de die Bezugsspannung empfangende Feldeffekttransistor 130 einen hohen Widerstand, während deafan seiner: Gate-Eleketrode mit der Meßspannung beaufschlagte Feldeffekttransistor 134 einen niedrigen Widerstand besitzt Dabei ist der Widerstandswert des Feldeffekttranssistors 136, dessen Gate-Elektrode mit der; Source-Elektrode des Feldeffekttransistors 130 verbunden ist, hoch, während der Widerstandwert des mit seiner Gate-Elektrode an die Source-Elektrode des Feldeffekttransistors 134 angeschlossenen Feldeffektransistors 132 niedrig ist Die Ausgangsspannung del; Komparator 34 liegt daher unter diesen Bedingungen auf einem hohen PegeL Wenn die Batteriespannung V>
unter die kritische Größe Vxc abfällt, wird der Widerstandswert der Feldeffekttransistoren 132 und 134 größer als derjenige der Feldeffekttransistoren 130 und 136, so daß der Komparator 34 ein Ausgangssignal niedrigen Pegels abgibt
Bei der Spannungsprüfschaltung gemäß F i g. 11 besteht der Komparator 34 aus p-Kanal-Feldeffekttransistoren 140 und 142 sowie n-Kanal-Feldeffekttransistoren 144 und 146, deren jeweilige Stromstrecken in Reihe über die Batterie 22 geschaltet sind, und weiterhin aus to p-Kanal-Feldeffekttransistoren 154 und 156, deren jeweilige Stromstrecken (ebenfalls) in Reihe über die Batterie 22 geschaltet sind.
Wenn hierbei die Batteriespannung Kv ausreichend hoch ist, besitzen die Feldeffekttransistoren 152 und 154 einen hohen bzw. einen iedrigen Widerstandswert, so daß das Ausgsngssigna! des Komparators 34 auf einem niedrigen Pegel liegt Infolgedessen besitzen die Feldeffekttransistoren 140 und 146 einen niedrigen bzw. einen hohen Widerstandswert, so daß eine hohe Spannung an die Gate-EIeketorden der Feldeffekttransistoren 150 und 156 angelegt wird. Wenn die Batteriespannung Vx unter die vorbestimmte Größe Vxc abfällt, gehen die Feldeffekttransistoren 152 und 154 auf einen niedrigen bzw. hohen Widerstandswert Ober, so daß der Komparator 34 ein Ausgangssignal hohen Pegels erzeugt Auf diese Weise wird bei dieser Schaltung bei einem Abfall der Batteriespannung Vx unter den kritischen Spannungswert Vxc ein Ausgangssignal hohen Pegels erzeugt, durch das eine nicht dargestellte, an diese Schaltung angeschlossene Alarmeinrichtung angesteuert wird.
Bei der Spannungsprüfschaltung gemäß Fig. 12 umfaßt der Komparator 34 eine mit der Plusklemme der Batterie 22 verbundene Konstantstromquelle 160, eine Reihenkombination aus einem p-Kanal-Feldeffekttransistor 166 bzw. 168, wobei diese Reihenkombinationen zwischen die andere Klemme der Konstantstromquelle 160 und die Minusklemme der Batterie 22 eingeschaltet sind. Weiterhin sind eine Reihenkombination aus einem p-und einem n-Kanal-Feldeffekttransistor 170 bzw. 172 sowie eine Reihenkombination aus einem p- und einem n-Kanal-Feldeffekttransistor 174 bzw. 176 vorgesehen, wobei diese Reihenkombinationen über die Batterie 22 geschaltet sind. Die Gate-Elektode des Feldeffekttransi stors 172 ist mit Gate- und Drain-Elektrode des Feldeffekttransistors 164 sowie mit der Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors 168 verbunden, während die Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors 176 mit der Drain-Elektrode des Feldeffekttransistors 168 und die Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors 174 mit der Gate- und der Source-Elektrode des Feldeffekttransistors 170 verbunden ist
Wenn dabei die Batteriespannung Vx ausreichend hoch ist liegt an der Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors 166 eine hohe Spannung an, so daß der Feldeffekttransistor 166 einen höheren Widerstandswert besitzt als der Feldeffekttransistor 162. Infolgedessen werden hohe bzw. niedrige Spannungen an die betreffenden Gate-Elektroden der Feldeffekttransistoren 172 bzw. 176 angelegt, die infolgedessen einen hohen bzw. einen iendrigen Widerstandswert besitzen, so daß der Komparator 34 ein Ausgangssignal hohen Pegels abgibt Wenn die Batteriespannung Vx unter die kritische Spannung Vxc abfällt ist der Widerstandswert des Feldeffekttransistors 162 größer als derjenige des Feldeffekttranssistors 166. Infolgedessen gehen die Feldeffekttransistoren 172 und 176 auf einen hohen bzw. einen niedrigen Widerstandswert über, so daß der Komparator 34 ein Signal niedrigen Pegels erzeugt
Wie aus den Schaltbildern von Fig. 10 bis 12 ersichtlich ist kann die Spannungsprüfschaltung auf einem einzigen Chip ausgebildet werden, rährend die Dioden 24 und 28 so hergestellt werden können, daß s sie die für die Einstellung einer gewünschten doder vorgesehenen Größe der kritischen Spannung Vxc erforderlichen Eigenschaften besitzen.
Auch können die bei den Ausführungsformen nach F i g. 4 und 8 zur Einstellung der kritischen Spannung "Vxc vorgesehenen zwei Dioden 24 und 28 jeweils durch eine Kombination von in Reihe geschalteten Dioden ersetzt werden. Selbstverständlich können augh die Zener-Dioden 44 und 48 gemäß F i g. 7 und 9 jeweils durch eine Reihenschaltung aus Zener-Dioden ersetzt werden.
Weiterhin ist es möglich, jede der Dioden 24 und 28 bei den Ausführungsformen gemäß F i g. 4 und 8 durch eine Zener-Diode und jeden der Widerstände 20 und 26 bei den Schaltungen nach Fig.4 und 7 durch eine Konstantstromquelle zu ersetzten.
Hierzu S Blatt Zeichnungen

Claims (1)

ι 2 Patentansprache: liefert, mit einem zweiten Spannungserzeugerkreis mit einem zweiten pn-Übergangskreis und mit einem
1. Spannungsprüfschaltung mit zwei Stromversor- zweiten Stromquellenkreis, die in Reihe zwischen der gungsklemmen, einem ersten Spannungserzeuger- ersten und der zweiten Stromversorgungsklemme kreis mit einem ersten pn-Obergangskreis, der an 5 geschaltet sind und eine Ausgangsspannung erzeugen, einem Anschlußende an die erste Stromversor- die sich in Abhängigkeit von der Spannung zwischen gungsklemme angeschlossen ist, und einem ersten erster und zweiter Stromversorgungsklemme ändert Stromquellenkreis, der zwischen das andere An- und mit einem Komparatorkreis zum Vergleichen der schlußende des ersten pn-Obergangskreises und die Ausgangsspannungen des ersten und des zweiten zweite Stromversorgungsklemme geschaltet ist und io Spannungserzeugerkreises.
am Verbindungspunkt zwischen erstem pn-Ober- Aus der DE-AS 25 52 691 ist bereits eine Spannungsgangskreis und erstem Stromquellenkreis eine prüfschaltung mit einer einen ersten Anschluß aufwei-Ausgangsspannung liefert, mit einem zweiten senden Detektorschaltung bekannt, die feststellt, ob Spannungserzeugerkreis mit einem zweiten pn- eine Versorgungsspannung oberhalb eines vorbestimm-Obergangskreis und mit einem zweiten Stromquel- 15 ten Wertes liegt, und die in Abhängigkeit von dieser lenkreis, die in Reihe zwischen der ersten und der Feststellung ein Signal an einem ersten Anschluß zweiten Stromveirorgungsklemme geschaltet sind erzeugt Mit dem ersten Anschluß ist ein Anzeigeele- und eine Ausgangsspannung erzeugen, die sich in ment verbunden, das eingeschaltet ist, wenn es das Abhängigkeit von der Spannung zwischen erster Signal empfängt, und das ausgeschaltet ist, wenn das und zweiter Stromversorgungsklemme ändert, und 20 Signal nicht empfangen wird. Bei einer derartigen mit einem Komparatorkreis zum Vergleichen der Spannungsprüfschaltung tritt das Problem auf, daß das Ausgangsspannungen des ersten und des zweiten Anzeigeelement im allgemeinen viel Strom verbraucht Spannungserzeugerkreises, dadurch gekenn- so daß dann, wenn die Versorgungsspannung bei zeichnet, daß der zweite pn-Übergangskreis (28, belasteter Stromversorgungsquelle geprüft wird und 48) mit einem Anschlußende direkt mit der zweiten 25 eine etwas höhere Spannung als einen vorbestimmten Stromversorgungsklemme verbunden ist und mit Wert erzeugt, das Anzeigeelement zunächst eingeschaldem anderen Anschlußende direkt mit einem tet wird. Dadurch wird jedoch der von der genannten Eingangsanschluß des Komparatorkreises (34) ver- Schaltung verbrauchte Strom erhöht, wodurch wiederbunden ist, wobei dieses andere Anschlußende mit um die Versorgungsspannung abfällt, so daß sie unter dem zweiten Stromquellenkreis (26; 66; 76) verbun- 30 Umständen den vorbestimmten Wert unterschreitet den ist Die Prüfschaltung stellt daraufhin eine verringerte
DE3016108A 1979-04-27 1980-04-25 Spannungsprüfschaltung Expired DE3016108C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5145479A JPS55143471A (en) 1979-04-27 1979-04-27 Battery voltage detecting circuit

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3016108A1 DE3016108A1 (de) 1980-10-30
DE3016108C2 true DE3016108C2 (de) 1982-11-04

Family

ID=12887371

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3016108A Expired DE3016108C2 (de) 1979-04-27 1980-04-25 Spannungsprüfschaltung

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS55143471A (de)
DE (1) DE3016108C2 (de)
GB (1) GB2051382B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3313087A1 (de) * 1982-04-24 1983-11-03 Satchwell Birka Regelungstechnik Gmbh, 5630 Remscheid Elektronisches zeitwerk

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2135845B (en) * 1983-03-16 1986-10-29 Robert Philp Supply-line controlled bistable switch construction
JPS6134471A (ja) * 1984-07-26 1986-02-18 Matsushita Electric Ind Co Ltd 電源電圧検出回路
JPH0288176U (de) * 1988-12-23 1990-07-12
US5994755A (en) * 1991-10-30 1999-11-30 Intersil Corporation Analog-to-digital converter and method of fabrication
WO1993009599A2 (en) * 1991-10-30 1993-05-13 Harris Corporation Analog-to-digital converter and method of fabrication
JP3753492B2 (ja) * 1997-01-29 2006-03-08 ローム株式会社 電源監視ic及び電池パック
DE19827878A1 (de) * 1998-06-23 1999-12-30 Dbb Fuel Cell Engines Gmbh Spannungsversorgungsschaltung sowie Spannungsmeßschaltung eines Brennstoffzellenverbundsystem

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS50104332A (de) * 1974-01-28 1975-08-18
GB1475841A (en) * 1974-04-24 1977-06-10 Suwa Seikosha Kk Electronic timepiece

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3313087A1 (de) * 1982-04-24 1983-11-03 Satchwell Birka Regelungstechnik Gmbh, 5630 Remscheid Elektronisches zeitwerk

Also Published As

Publication number Publication date
JPS55143471A (en) 1980-11-08
DE3016108A1 (de) 1980-10-30
GB2051382B (en) 1983-03-16
GB2051382A (en) 1981-01-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69005755T2 (de) Strommessschaltung.
DE2518038C3 (de) Elektronische Uhr
DE2821938C3 (de) Schaltungsanordnung zur Änderung der Ausdehnung (Skalierung) sowie zur Versetzung des Größenbereichs von aus einer Signalquelle stammenden Signalen
DE3001978C2 (de) Prüfvorrichtung für die Batteriespannung einer Batterie
DE69330689T2 (de) Schaltung zum automatischen Rücksetzen mit verbesserter Prüfbarkeit der übrigen Schaltung
DE202017106294U1 (de) Stromerfassungselement für stromgeregelte Schaltung und dergleichen
DE2933854C2 (de) Oszillatorschaltung
DE10245133B4 (de) Kalibrierungsanordnung
DE3017669C2 (de) Verstärkerschaltungsanordnung
DE3016108C2 (de) Spannungsprüfschaltung
DE4122029C1 (de)
DE2620282A1 (de) Nichtlinearer gleichspannungsverstaerker fuer messzwecke
DE3345297A1 (de) Schaltung zum erzeugen einer signalverzoegerung
DE4119917A1 (de) Ueberstromdetektoreinrichtung
DE2946000C2 (de) Integrierende Analog-Digitalwandlerschaltung
DE2453666C3 (de) Elektronische Uhr mit einer Zusatzeinrichtung zur Ausübung anderer Funktionen
DE2839459C2 (de) Schaltungsanordnung zur Signalpegelumsetzung
DE19844465A1 (de) Schaltungsanordnung zum Messen eines Stromes
DE4020187A1 (de) Ansteuerschaltung fuer eine transistorvorrichtung
DE10050706C2 (de) Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangsstromsignals in ein entsprechendes digitales Ausgangssignal
DE2732410C3 (de) Belichtungssteuerkreis für eine
DE3832378C1 (de)
DE10102791A1 (de) Elektrischer Messumformer
DE3245008A1 (de) Amplitudenregelsystem
DE2461576A1 (de) Analog-digital-konverter

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: HENKEL, G., DR.PHIL. FEILER, L., DR.RER.NAT. HAENZ

D2 Grant after examination
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP

8339 Ceased/non-payment of the annual fee