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DE3001873A1 - Lautsprecher und magnet hierfuer - Google Patents

Lautsprecher und magnet hierfuer

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Publication number
DE3001873A1
DE3001873A1 DE19803001873 DE3001873A DE3001873A1 DE 3001873 A1 DE3001873 A1 DE 3001873A1 DE 19803001873 DE19803001873 DE 19803001873 DE 3001873 A DE3001873 A DE 3001873A DE 3001873 A1 DE3001873 A1 DE 3001873A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnet
loudspeaker
air gap
magnet according
membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803001873
Other languages
English (en)
Inventor
Otto 6951 Billigheim Ehmann
Hans 6927 Bad Rappenau Schüle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EHMANN ELEKTROTECH
Original Assignee
EHMANN ELEKTROTECH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EHMANN ELEKTROTECH filed Critical EHMANN ELEKTROTECH
Priority to DE19803001873 priority Critical patent/DE3001873A1/de
Priority to DE19803007115 priority patent/DE3007115A1/de
Publication of DE3001873A1 publication Critical patent/DE3001873A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/24Structural combinations of separate transducers or of two parts of the same transducer and responsive respectively to two or more frequency ranges
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/02Details
    • H04R9/025Magnetic circuit

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description

  • Lautsorecher und Magnet hierfür
  • Die Erfindung betrifft zunächst einen Lautsprecher mit einer Membran mit Schwingspule, wobei radial innerhalb der Membran eine weitere Membran mit Schwingspule angeordnet ist. Bei einer bekannten derartigen Lautsprecherkomblnatlon ist innerhalb des durch die etwa trichterförmige Membran eines Tieftonlautsprechers begrenzten konusförmigen Raums mittels einer am Korb der Tieftonmembran angreifenden Tragkonstruktion ein Hochtonlautsprecher aufgehängt. Dessen Membran befindet sich somit auf der dem Magnet des Tieftzonlautsprechers abgewandten Seite der Membran in einem Abstand vor der Stelle des engsten QuerschnLtts der Membran des Tleftonlautsprechers. Es können in Abhängigkeit von der jeweiligen Stelle, an der der Hochtonlautsprecher innerhalb der Tieftonlautsprechermembran montiert ist, unterschiedliche störende Interferenzen und Richtungsabweichungen bei der Schallabstrahlung auftreten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lautsprecher der eingangs geschilderten Art zu schaffen, bei dem diese Nachteile vermieden sind. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der der jeweiligen Schwingspule am nächsten liegende Ort der Schallerzeugung für die Membranen etwa in der gleichen senkrecht zur Achse der Schwingspulen verlaufenden Ebene liegt.
  • Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Schallerzeugung bei den vorzugsweise zwei schallerzeugenden Systemenetwa in der gleichen Ebene beginnt und dadurch die Abstrahicharakteristiken gleichmäßiger gestaltet werden können. Vorzugsweise befinden sich die Schwingspulen der Systeme auf der gleichen Seite der soeben genannten Ebene der Schallerzeugung. Dadurch werden Störungen in der Schallabstrahlung der Tiftonmembran verhindert, die bei dem bekannten Lautsprecher durch den vor der Tieftonmembran aufgehängten Hochtonlautsprecher, der ein Hindernis für die von der Tieftonmembran abgestrahlten Schallwellen bildet, verursacht werden.
  • Bei einer Ausfuhrungsforin der Erfindung, bei der der Magnet des Lautsprechers in an sich bekannter Weise als Topfmagnet ausgebildet ist und einen Luftspalt für eine Schwingspule aufweist, ist vorgesehen, daß an der gleichen Seite des Magneten, an der der genannte Luftspalt sich befindet, ein weiterer Luftspalt mit gegenüber dem erstgenannten Luftspalt größerem Durchmesser, der den erstgenannten Luftspalt umgibt, angeordnet ist. Es sei angenommen, daß es sich hierbei lediglich um zwei Luftspalte handelt, die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Anzahl beschränkt. Der Vorteil dieser Ausführung liegt darin, daß für die beiden Schwtngspulen und somit für die beiden in der gleichen Richtung den Schall abstrahlenden Membranen nur ein einziger Magnet erforderlich ist. Diese Ausfkrungsform der Erfindung ISt auch unabhängig von den Merkmalen der eingangs geschilderten Erfindung anwendbar. In der vorliegenden Anmeldung wird auch für den beim erfindungsgemäßen Lautsprecher vorgesehen nen, neuartig ausgebildeten Magneten allein, also unabhSngig vom Vorhandensein beispielsweise der Schwingspulen oder Membranen, Schutz beansprucht.
  • Bevorzugt sind die im Querschnitt üblicherweise kreisfc>rmigen Luftspalte koaxial und liegen gemäß einer bevorzugten Ausführungsform in der gleichen Ebene. Hierdurch wird die Fertigung des Magneten und Lautsprechers vereinfacht und es ergeben sich für die Schallabstrahlung genau definierte Verhältnisse.
  • Es versteht sich, daß der kreisförmige Luftspalt mit dem größeren Durchmesser zweckmäßigerweise der Membran für die tieferen Frequenzen zugeordnet wird, wogegen der Luftspalt mit dem kleineren Durchmesser der Membran für die höheren Frequenzen zugeordnet wird, beispielsweise einer Mitteltonmembran oder Hochtonmembran. Die beiden Schwingspulen werden im allgemeinen, wie bekannt, titer eine Frequenzweiche mit einem Tonfrequenzverstärker verbunden.
  • Die Luftspalte können bei einer Ausführungsform der Erfindung magnetisch seriell angeordnet sein. Bei einer anderen Ausfshrungsform der Erfindung sind die Luftspalte magnetisch parallel angeordnet. Diese Ausführungsform dürfte häufig wegen des geringeren wirksamen magnetischen Widerstands im magnetischen Kreis bevorzugt werden.
  • Das von zwei Luftspalten begrenzte ringförmige plattenförmige Teil, das bei Ausführungsformen der Erfindung selbst in einen radial inneren und einen radial äußeren Teil, zwischen denen ein relativ hoher magnetischer Widerstand besteht, unterteilt sein kann, ist zweckmäßigerweise am Boden des Topfmagneten abgestützt. Diese Abstützung kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung mit nichtmagnetishem Material, beispielsweise Kunststoff oder Keramik vorgenommen sein. Diese Ausführungsform eignet sich besonders für eine magnetisch serielle Anordnung der Luftspalte.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist zum Abstützen der ringförmigen Platte weichmagnetisches Material verwendet. Diese Ausführungsform wird zweckmäßig dann verwendet, wenn gemäß einer weiteren Ausfhrungsform der Erfindung sowohl in der Achse des im wesentlichen rot.ationssymetrischen Magneten ein permanenter Stabmagnet angeordnet ist, als auch zwischen der den äusseren LuCtspalt außen begrenzenden Pol platte und dem Boden des Magneten ein permanenter Ringmagnet angeordnet ist. Durch geeignete Auswahl der zuletzt genannten Permanentmagnete kann die induktion in den beiden Luftspalten passend eingestellt werden Bekanntlich verändert auch eine Änderung der Breite des Luftspaltes die Induktion im Luftspalt.
  • Bei einer anderen Ausführungsforin der Erfindung ist die ringförmige Platte durch einen permanenten RXngmagneten abgestützt. Bevorzugt ist dieser Ringmagnet der einzie Permanentmagnet des Lautsprechermagneten. Wenn jedoch gemäß der oben geschilderten Ausführungsform die ringförmige Platte in zwei Ringe unterteilt ist, wodurch im Zusammenhang mit der Abstützung auf einem permanenten Ring ebcnfalls die Feldstärke in den beiden Luftspalten den Erfordernissen gemäß eingestellt werden kann, kann es zweckrnhßig sein, auch den permanenten Ringmagnet in konzentrische Teile zu unterteilen, von denen jeder zum AbstUtzen genau eines der genannten Teile der ringförmigen Platte dient.
  • Der Permanentmagnet ist an seiner den Luftspalten zuge Rand ten Seite in seiner Breite begrenzt. Bei einer Ausfilhrangsform der Erfindung nimmt seine Breite in Richtung auf die Bodenplatte zu. Dadurch ist es möglich, das von dem Permanentmagneten eingenommene Volumen zu vergrößern und dadurch wegen der größeren magnetomotorischen Kraft des Permanentmagneten die Induktion in den Luftspalten zu vergrößern. Im allgemeinen wird eine möglichst große Induktion in den Luftspalten angestrebt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die den äußeren Luftspalt außen begrenzende Polplatte mit der Bodenplatte des Topfmagneten durch weichmagnetisches Material verbunden. Die Polplatte selbst und die Bodenplatte bestehen ebenfalls aus weichmagnetischem Material. Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß das Streufeld des Magneten auf seiner den Luftspalten abgewandten Seite sehr stark verringert ist. Ein unter Verwendung dieses Magneten aufgebauter Lautsprecher mit zwei Membranen, der somit beispielsweise einen Tieftonlautsprecher in Kombination mit einem Hochtonlautsprecher bildet, eignet sich besonders gut zum Einbau in Fernsehgeräte, bei denen eine magnetische Kopplung mit dem Zeilentransformator nach Möglichkeit verhindert werden muß. Auch der geringe Platzbedarf dieser Lautsprecherkombination macht sie für den Einbau in Fernsehgeräte besonders gut geeignet, in denen für den Einbau eines Lautsprechers häufig nicht viel Platz zur Verfügung steht. Daher können mit dem erfindungsgemäßen Lautsprecher auch Fernsehgeräte mit einer akustisch hochwertigen Lautsprechekombination ausgerüstet werden.
  • Die dem inneren Luftspalt zugeordnete Membran, die vorzugsweise als Kalottenmembran ausgebildet ist, ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung auf der oben beschriebenen, zwischen den Luftspalten angeordneten ringfönnigen Platte befestigt. Diese ringförmige Platte kann ftir diesen Zwecke Gewindebohrungen zum Aufnehmen von Befestigungsschrauben aufweisen.
  • Zum Befestigen der mit dem radialäussersten Luftspalt zusammenwirkenden Membran ist gemäß einer Ausfiihrungsform der Erfindung die diesen Luftspalt außen begrenzende Polplatte vorgesehen, die ebenfalls hierzu mit Ctwindelöchern versehen sein kann.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung er geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfind zngswesentliche Einzelheiten zeigt und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer AusfUhrungsform der Erfindung verwirklicht sein. Es zeigen: Fig. 1 einen veranfachten Radialschnitt durch einen erfLndungsgemäßen Lautsprecher mit zwei Membranen, fiir den ein erfindungsgemäßer Magnet verwendet ist, Fig. 2 einen der Fig. 1 ähnlichen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel eines erfind ungsgemäßen Magneten, Fig. 3 eine Aufsicht auf den Magneten gemäß Fig. 2 in Richtung des Pfeils III, Fig. 4 einen Schnitt durch ein drittes Ausflihrungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Magneten, teilweise abgebrochen, Fig. 5 einen Schnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Magneten.
  • Die Anordnung nach Fig. 1 weist eine hier einfach als Magnet 1 bezeichnete Baugruppe auf, die weichmagnetische Teile und ein permanentmagnetisches Teil ent-hält. Ein weichmagnetischer Topf weist eine Bodenplatte 3, einen in der Achse des rotationssymetrischen Magneten 1 angeordneten Kern 4, eine Seitenwand 5 und eine mit dieser einstückig ausgebildete in Fig. 1 nach oben weisende Polplatte 6 auf.
  • Koaxial zum Kern 4 und mit Abstand von diesem ist im inneren des Topfes ein permanenter Ringmagnet 8 angeordnet und auf der Innenseite der Bodenplatte 3 festgekelbt. Der Ringmagnet 8 weist eine zylindrische zentrale Aussparung 10 auf, an seiner radial nach außen weisenden Seite verbreitert er sich in Richtung auf die Bodenplatte 3 zu, im Bereich der Bodenplatte 3 weist er also einen größeren Querschnitt auf als im Bereich des der Bodenplatte 3 abgewandten Endes. Auf der Oberseite 12 des Ringmagneten 8 ist eine rotationssymetrische ringförmige Polplatte 14 in Gestalt einer gleichmäßig dicken Kreisringscheibe aus weichmägnetischem Material konzentrisch zum Kern 4 aufgeklebt. Die ringförmige Polplatte 14 überragt an ihrer radial innen liegenden und radial außen liegenden Seite jeweils etwas die Oberseite 12 des Ringmagneten 8. Die ringförmige Polpiatte 14 hat die gleiche Dicke wie die zum MagNettopf gehörige Polplatte 6. Die Oberseiten der Polplatte 6, der ringförmigen Polplatte 14 und des Kerns 11 liegen in der gleichen Ebene 16. Zwischen den einander zugewandten zylindrischen Flachen des Kerns 4 und der ringförmigen Polplatte 114 besteht ein erster ringförmiger Luftspalt 18, zwischen den einander zugewandten zylindrische Begrenzungsflchen der Pol platte 6 und der ringfFrmigen Polplatte 14 besteht ein zweiter Luftspalt 20. Die Luftspalte sind inden Figuren mit einer stark Ubertriebenen Breite dargestellt. In den ersten Luftspalt taucht der Spulenträger 22, dessen Schwingspule nicht dargestellt ist, einer Kalottenmembran 24, die mittels Schrauben 25, die in Gewindebohrungen 26 der ringförmigen Pol platte 14 eingrei Sen, an dieser Polplatte unter Zwischenlage eines Klemmt rings 27 befestigt ist. Die Membran 24 weist in an sich bekannter Weise einen kalottenförmigen mittleren Teil 29 auf, an dessen äusseren Rand sich der Spulenträger 22 anschließt, und radial außerhalb vom Spulenträger 22 einen sickenförmigen Teil 32.
  • In den zweiten Luftspalt 20 taucht der Spulenträger 36 einer weiteren Schwingspule 38, die mit einer konusförmigen Membran 40, die sich vom Magnet 1 weg trichterförmig erweitert, verbunden ist. Zur Befestigung der Membran 40 am Magnet 1 ist an der Polplatte 6 ein Korb 42 aus unmagnetischem Metall, z.B. Aluminium, durch Schrauben 44 befestigt.
  • Auf einem dem Magnet 1 zugewandten Absatz 46 des Korbs ist eine die Schwingspule 38 zentrierende Zentriermembran 148 durch Kleben befestigt, der äussere Rand 50 der Membran 40 ist ebenfalls am Korb 42 festgeklebt. Der Korb 42 weist Befestigungslöcher 52 zum Anschrauben des ganzen Lautsprechersystems an einer Schallwand auf.
  • Die Membran 40 mit ihrer Schwingspule 38 und den mit dieser zusammenwirkenden Teilen des Magneten 1 bildet einen Tieftonlautsprecher. Radial innerhalb von diesem, und zwar etwa in der Ebene des engsten Querschnitts der konusförmigen Membran 40 befindet sich die Kalottenmembran 24, die den Teil eines Mitteltonlautsprechers oder Hochtonlautsprechers bildet. Die Schwingspule dieser Kalottenmembran 24 liegt radial innerhalb der Schwingspule 38. Beide Schwingspulen haben von der Bodenplatte 3 des Magneten 1 etwa den gleichen Abstand.
  • In einem konkreten Ausführungsbeispiel beträgt die Höhe des Rlngmagneten 8 etwa 15 mm. Die Dicke der Polplatte 6 und der ringförmigen Polplatte 14 beträgt etwa 3 mm, der maximale Außendurchmesser des Magneten 1 beträgt etwa 65 mm, der erste Ringspalt 18 hat eine Breite von etwa 0,6 mm und der zweite Ringspalt 20 hat eine Breie von etwa 0,8 mm.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Lautsprecherkombination weist zwei Lautsprecher mit getrennten Membranen und getrennten Schwingspulen auf, bei denen lediglich der Magnet für beide Lautsprecher gemeinsam ist. Die beiden Lautsprecher sind wegen der getrennten Schwingspulen elektrisch voneinande unabhängig.
  • Die Fig. 1 ist in ihrem rechten Teil zur Platzersparnis abgebrochen. Der fehlende Teil kann leicht ergänzt werden, weil die ganze Anordnung nur Symetrieachse 54 rotationssymmetrisch ist, Durch die Seitenwand 5 und die Bodenplatte 3 des weichmagnetischen Topfes des Magneten 1 wird eine gute magnetische Abschirmung nach rückwärts, in Fig. 1 nach unten, erzielt.
  • Der in Fig. 2 in einem der Fig. 1 entsprechenden Schnitt dargestellte Magnet 60 kann bei einer Lautsprecheranordnung gemäß Fig. 1 anstatt des dort vorgesehen Magneten 1 verwendet werden. Die Geometrie der Luftspalte 18 und 20 ist gegenüber Fig. 1 unverändert. Die wesentlichste Änderung gegenüber Fig. 1 besteht darin, daß der Ringmagnet 8 der Anordnung nach Fig. 1 durch einen weichmagnetischen Ring 62 ersetzt ist, und daß der weichmagnetische Kern 4 und die weichmagnetische Seitenwand 5 der Anordnung nach Fig. 1 durch einen permanentmagnetischen Kern 64 und einen permanenten ringförmigen Magneten 66 ersetzt sind. Wie in Fig. 2 angedeutet, ist die Polarität der beiden Permanentmagneten gleich, im Ausführungsbeispiel ist der Nordpol der weichmagnetischen Bodenplatte 68 abgewandt. Bei diesem Ausfihrungsbeispiel ist auf dem Kern 64 noch eine weichmagnetische Kopfplatte 70 angeordnet, deren zylindrische AußenflE-che die innere Begrenzung des ersten Luftspalts 18 bildet.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 2 erzwingen die beiden Permanentmagneten 64 un 66 einen Magnetfluß durch die Luft spalte 18 und 20 und den weichmagnetischen Ring 62, der auch mit der ringförmigen Kopfplatte 14 einstückig ausgebildet sein könnte. Falls gewünscht, können auch bei dieser Ausf;Shrungsform der Permanentmagnet 64 und/oder der Permanentmagnet 66 einen nach unten zur Bodenplatte 68 hin zunehmenden Querschnitt aufweisen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Induktion in den Luftspalten 18 und 20 einerseits von deren Abmessungen abhängig, andererseits beeinflußt die Stärke des Permanentmagneten 64 jedoch fast ausschließlich nur die Induktion des ersten Luftspalts 18 und nicht die des zweiten Luftspalts 20; dies gilt entsprechend auch für den Permanentmagnet 66.
  • Fig. 3 zeigt die Aufsicht auf den Magneten 60. Es versteht sich, daß die in Fig. 1 vorgesehen Gewindebohrungen auch hier vorgesehen sein können. Die Draufsicht der Fig. 3 ist im wesentlichen auch für den Magneten 1 in Fig. 1 gültig.
  • Die in Fig. 4 gezeigte weitere Ausführungsform eines Magneten 70 weist im Unterschied zum Magneten 1 der Fig. 1 einen unterschiedliche Höhe der Luftspalte 71 und 72, und der der nicht dargestellten Bodenplatte abgewandte Rand der Luftspalte befindet sich bei dem radialinneren Luftspalt 71 in größerem Abstan von-der nicht dargestellten Bodenplatte als bei dem radial äußeren Luftspalt 72. Die unterschiedliche Höhe der Luftspalte wird durch eine unterschiedliche Höhe der zwischen den beiden Luftspalten angeordneten ringförmi gen Polplatte 74 im Bereich ihrer beide zylindrischen Begrenzungsflächen 75 und 76. bewirkt, der unterschiedliche Abstand von der Bodenpiatte durch eine im Querschnitt der Fig. 4 abgeknickte Form der ringförmigen Polplatte 74. Der unterschledlithe Abstand könnte auch in anderer Weise bewirkt sein, beispielsweise dadurch, daß die im wesentlichen eine gleiche Dicke aufweisende Pol platte 74 insgesamt trichterähnlich verformt ist Durch die unterschiedliche Höhe der Luftspalte kann die Induktion in diesen Luftspalt ten zusätzlich zur Beeinflußung durch änderung der Breite des Luftspaltes beeinflußt werden, und der unterschiedliche Abstand der Luftspalte von der Bodenplatte kann das Montieren des kompletten Lautsprechers erleichtern. Im Ausftihrungsbeispiel der Fig. 4 ist es beispielsweise möglich, zusätzliche Befestigungsteile für die nicht dargestellte Kalottenmembran innerhalb des strichpunktiert angedeuteten Raums 80 unmittelbar oberhalb der ringförmigen Polplatte 74 anzuordnenn ohne daß hierdurch die Gesamthöhe des Magnets 70 über die Höhe des kerns 82 hinaus vergrößert wird;!iie in Fig 4 obere Begrenzungsfläche des Kerns 82 hat den gleichen Abstand von der Bodenplatte wie die der Bodenplatte abgewandte Begrenzung der Zylinderfläche 7.
  • Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsforin ist der Magnet 90 eine Abwandlung des Magneten 1 der Fig. 1. Die ringförmige Polplatte 14 des Magneten 1 ist hier durch einen kreisförmigen Schnitt in zwei konzentrische ringförmige Platten 92 und 94 unterteilt, zwischen denen ein Abstand und somit ein hoher magnetischer Widerstand besteht. In der Verlängerung dieses Abstands 95 zwischen den Platten 92 und 94 ist auch der Ringmagnet in zwei koaxial ineinander liegende Ringmagnete 96 und 97 unterteilt. Der Ringmagnet 96 ist daher praktisch nur mit der Platte 92 gekoppelt und daher nahezu ausschließlich für die Induktion in dem inneren ringförmigen Luftspalt 18 verantwortlich, der äussere Ringmagnet 97 beeinflußt die Induktion im äusseren Luftspalt 20.
  • Alle Teile der in den einzelnen Figuren gezeigten Magnete können zweckmäßigerweise miteinander durch Kleben verbunden sein.
  • Wird die in Fig. 2 gezeigt Ausführungsform so abgewandelt, daß anstatt des weichmagnetischen Rings 62 unmagnetisches Material verwendet wird, beispielsweise ein Kunststoffring und wird der permanente Kern 64 mit umgekehrter Polarität in den Magneten 60 eingesetzt, so sind die beiden Luftspalte 18 und 20 im Gegensatz zur Anordnung der Fig. 2 magnetisch seriell angeordnet. Es versteht sich, daß diese magnetisch serielle Anordnung auch dann vorhanden ist, wenn in der Anordnung der Fig. 2 der Ring 62 durch nichtmagnetisches Material ersetzt wird und außerdem entweder der Kern 64 oder der ringförmige Magnet 66 durch weichmagnetisches Material ersetzt wird.
  • Leerseite

Claims (19)

  1. Patentansnrüche 1. Lautsprecher mit einer Membran mit SehwingspJle, wobcL radial innerhalb der Membran eine weitere Membran mit Schwingspule angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der der jeweilige Schwingspule (22,38) am nächsten liegende Ort der Schallerzeugung für die Membranen (24X40) etwa in der gleichen senkrecht zur Achse der Schwingspulen verlaufenden Ebene 1Legt.
  2. 2. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingspulen auf der gleichen Seite der b:bene liegen.
  3. 3 Lautsprecher, insbesondere nach Anspruch 1 oder ?, und Magnet hierfür, wobei der Magnet in an sich bekannter Weise einem Topf mit einem Luftspalt fir eine Schwingspule aufweist, dadurch gekennzeichnet, tier daß an der gleichen Seite des Magneten, an der der Luftspalt angeordnet ist, ein weiterer Luftspalt (£)0) mit gegenüber dem erstgenannten Luftspalt (18) abweichenden Durchmesser vorgesehen ist, wobei der Luftspalt mit größerem Durchmesser denjenigen mit Kleinerem Durchmesser umgibt.
  4. 4. Lautsprecher bzw. Magnet nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftspalte (18,20) zueinander koaxial sind.
  5. 5. Lautsprecher bzw. Magnet nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftspalte (18,20) in der gleichen Ebene liegen.
  6. 6. Lautsprecher bzw. Magnet nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftspalte magnetisch seriell angeordnet sind.
  7. 7. Lautsprecher bzw. Magnet nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauftspalte (18,20 71,72) magnetisch parallel angeordnet sind.
  8. 8. Lautsprecher bzw. Magnet nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Platte (14,74), deren radial innerer und/oder äusserer Rand einen Luftspalt (18,20 71,72) begrenzt, auf dem Boden (3) des Topfes abgestützt ist.
  9. 9. Lautsprecher bzw. Magnet nach Anspruch 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Platte durch nichtmagnetisches Material -abgestützt ist.
  10. 10. Lautsprecher bzw. Magnet nach Anspruch 7 und8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Platte (14) durch weichmagnetisches Material (62) angesetzt ist.
  11. 11. Lautsprecher bzw. Magnet nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Platte (14) durch einen permanenten Ringmagneten (8) abgestützt ist.
  12. 12. Lautsprecher bzw. Magnet nach Anspruch 8 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Luftspalten zwei im radialen Abstand angeordnete ringförmige Platten angeordnet sind, die auf einem einzigen permanenten Ringmagneten abgesetzt sind.
  13. 13. Lautsprecher bzw. Magnet nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Topfes enthaltener Permanentmagnet (8) in seiner Querschnittsfläche von der Ebene der Luftspalte (18,2()) in Richtung auf die Bodenplatte des Topfmagneten zunimmt.
  14. 14. Lautsprecher bzw. Magnet nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine den äussersten Luftspalt (20) außen begrenzende Pol platte (6) mit der Bodenplatte durch weichmagnetisches Material verbunden ist.
  15. 15. Lautsprecher bzw. Magnet nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftspalte (71,72) unterschiedlich hoch sind.
  16. 16. Lautsprecher bzw. Magnet nach einem der Ansprüche' 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß Ränder der Luftspalte (71,72) in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind.
  17. 17. Lautsprecher bzw. Magnet nach Anspruch 15 oder 16 und nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die AuBenfläche der ringförmigen Platte (74) gegenüber einer rechtwinklig zur Symmetrieachse des Magnets verlaufenden Ebene einen schrägen Verlauf hat oder abgestuft ist.
  18. 18. LaJtsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise als Kalottenmembran ausgebildete radialinnerste Membran auf der zwischen den Luftspalten angeordneten ringfdrmigen Platte (14) befestigt ist.
  19. 19. Lautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die radial äusserte Membran auf der den äußerten Luftspalt außen begrenzenden Polplatte (6) befestigt ist.
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