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DE2533163A1 - Elektrischer aufnehmer fuer ein musikalisches saiteninstrument, wie beispielsweise eine gitarre - Google Patents

Elektrischer aufnehmer fuer ein musikalisches saiteninstrument, wie beispielsweise eine gitarre

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DE2533163A1
DE2533163A1 DE19752533163 DE2533163A DE2533163A1 DE 2533163 A1 DE2533163 A1 DE 2533163A1 DE 19752533163 DE19752533163 DE 19752533163 DE 2533163 A DE2533163 A DE 2533163A DE 2533163 A1 DE2533163 A1 DE 2533163A1
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Willi Lorenz Stich
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NORLIN MUSIC Inc
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Description

DR. ING. EJ. HOFFMANN · DIPL. ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN
PATENTANWÄLTE
D-8000 MDNCHEN 81 · ARABELLASTRASSE 4 ■ TELEFON (0811) 911087
27 O67/8
Norlin Music, Inc., Lincolnwood, 111./ USA
Elektrischer Aufnehmer für ein musikalisches Saiteninstrument, wie beispielsweise eine Gitarre
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Aufnehmer für ein musikalisches Saiteninstrument, wie beispielsweise eine Gitarre.
Gewöhnlich wird eine Spule vorgesehen, die unter den Saiten einer Gitarre liegt, wobei sich die Achse der Spule senkrecht zur Oberseite der Gitarre und senkrecht zu den Saiten erstreckt. Diese Anordnung bedingt ein Brummen, wenn sich in
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der Nähe magnetische Störungsfelder befinden, wie sie beispielsweise von einem Verstärkungsumformer, von fluoriszierendem Licht oder dergleichen ausgehen.
Zur Behebung dieses Nachteils wurde schon vorgeschlagen, einen zweiten, koaxialen Aufnehmer unterhalb des Hauptaufnehmers anzuordnen, der von letzterem durch ein magentisches Schild getrennt ist. Mit einem solchen Aufnehmer lässt sich das Brummen wirksam ausschalten, doch ist damit der Nachteil verbunden, dass sich der elektrische Widerstand der Drahtsystems verdoppelt, durch den das Signal hindurchgeleitet wird, so dass das Signal abgeschwächt wird.
Auch wurde schon vorgeschlagen, einen Aufnehmer mit zwei Seite an Seite liegenden Spulen, deren Achsen sich parallel erstrecken, vorzusehen. Anordnungen dieser Art schalten ebenfalls das Brummen aus, doch weisen sie den Nachteil auf, dass sie Saitenvibrationen nicht an einer eng begrenzten Stelle der Saite sondern längs eines eher grösseren Bereichs der Saitenlänge empfangen werden. Beide Spulete.- können die Grundschwingungen aufnehmen oder empfangen, doch Jcäüin bei höheren Frequenzen die Phasendifferenz in den Signalen, die in den voneinander in Abstand liegenden Spulen induziert werden, eine teilweise oder sogar vollständige Auslöschung Aer Signale bei solchen Frequenzen bedingen. Diese Aufnehmer weisen daher eine gute Wiedergabe der Grundschwingungen oder Wellen auf, während sie bei der Wiedergabe von Obertönen schlecht sind und manchmal einen Resonanz- oder Verstärkungseffekt im Mittelfrequenzbereich besitzen.
Ziel der Erfindung ist es daher, einen Aufnehmer mit zwei Spulen zu schaffen, der das Auftreten von Brummen auschaltet, wobei die Spulen Jsdöch beide aktiv sind und ein aus der Verwendung der zweiten Spule resmltierender Signalverlust vermieden wird.
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Die aus zwei in Abstand voneinander liegenden Spulen resultierenden Verstärkungs- und Auslöschprobleme sollen weiter verhindert werden, indem die Saitenschwingung an einer ziemlich engen Stelle an der Saite aufgenommen wird.
Erfindungsgemäss wird dieses Ziel gelöst durch Vorsehen eines Paars axial in Abstand voneinander liegender Spulen, deren Achsen sich in derselben Richtung wie die Instrumentensaite erstrecken, wobei ein ferromagnetisch.es Polstück in den Spulen angeordnet ist und den Zwischenraum zwischen diesen überbrückt; dieses Polstück weist einen Bereich zwischen den Spulen auf, der zu jeder Instrumentensaite vorsteht; an gegenüberliegenden Seiten der Spulen sind Permanentmagnete angeordnet, die ein magnetisches Feld mit einer einzigen magnetischen Polarität in das Polstück von dessen gegenüberliegenden Seiten aus richten.
Mit der Erfindung ist daher ein verbesserter Aufnehmer für ein musikalisches Saiteninstrument geschaffen worden. Aufgrund der erfindungsgemässen Aufnehmerkonstruktion wird das Brummen ausgeschaltet, ohne dass dabei die Signalstärke beeinträchtigt wird. Des weiteren weist der Aufnehmer eine im wesentlichen gleichförmige Ansprechcharakteristik über den gesamten Frequenzbereich des Instruments auf.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Querschnittsansicht des erfindungsgemäss aufgebauten Aufnehmers,
Fig. 1a eine geschnittene Teilansicht des Aufnehmers nach Fig. 1 mit Darstellung einer bevorzugten Befestigungseinrichtung für den Aufnehmer,
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Fig. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf den Aufnehmer nach Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Ansicht der Verbindung der Spulen, und
Fig. 4 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform für die Befestigungseinrichtung.
Die Erfindung ist insbesondere verwendbar, wenn sie bei einem elektrischen Aufnehmer für ein musikalisches Saiteninstrument, wie beispielsweise einer Gitarre, angeordnet wird. Der in Fig. 1 gezeigte Aufnehmer weist das allgemeine Bezugszeichen 1o auf. Der Aufnehmer 1o enthält ein Paar axial in Abstand voneinander liegende Spulen 11, 12, die jeweils einen Spulenkörper 13 besitzen, der mit einer geeigneten Anzahl an Windungen eines Drahtes von nachfolgend erläuterter, geeigneter Abmessung versehen ist. Die Spulen 11, 12, weisen Achsen auf, die konzentrisch zueinander liegen und sich daher längs der Länge einer Instrumentsaite 14, bei denen es sich um mehrere, wie dargestellt, handeln kann, erstrecken. Ein Polstück 15 aus ferromagnetischem Material erstreckt sich von der linken Kante der Spule 11 zur rechten Kante der Spule 12 und überbrückt damit den Raum zwischen den Spulen 11, 12 und ist in diesem Raum angeordnet. Das Polstück 15 hat einen Bereich 16 zwischen den Spulen 11, 12, der sich zur Saite 14 erstreckt. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist der Bereich 16 eine Einstellschraube aus ferromagnetischem Material auf, die so angeordnet ist, dass sie bei Einbau am Instrument zum Zwecke der Einstellung zugänglich ist. Auf diese Weise kann der Abstand zwischen der Schraube 16 und der Saite 14 eingestellt werden, so dass das gewünschte Ausmass an klangmässigem Ausgleich für die verschiedenen einzelnen Saiten 14 erzielt wird.
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Der Aufnehmer 1o weist ferner eine Permanentmagnetenanordnung auf, die hier aus zwei Permanentmagneten 17, 18 besteht, die an gegenüberliegenden Seiten der Spulen 11, 12 angeordnet sind und ihre magnetischen Felder in das Polstück 15 von dessen gegenüberliegenden Seiten aus richten. Wie dargestellt, ist nur eine magnetische Polarität - in der Zeichnung beispielsweise der Nordpol - auf das Polstück 15 gerichtet. Jeder Magnetpol mit nördlicher Polarität ist von jedem Magnetpol mit südlicher Polarität weg gerichtet, wobei diese Ausrichtung oder Zuwendung längs der Länge der Saite
14 vorliegt.
Obgleich sich die Erfindung mit einer einzelnen Saite betreiben und anwenden lässt, wird der Aufnehmer vorzugsweise so ausgebildet, dass die Spulen 11, 12, die Magneten 17, 18 und das Ristück 15 in einer Richtung quer zur Länge der Saite 14 verlängert sind, so dass eine Vielzahl von parallelen Saiten erfasst wird. Die Magneten 17 und 18 sollten eine ausreichende Länge aufweisen und so angeordnet sein, dass sie ein im wesentlichen gleichförmiges magnetisches Feld einer einzelnen magnetischen Polarität durch das Polstück erzeugen.
Nach Fig. 2 weist das magnetische Polstück vier Schultern 19 auf, gegen die die Spulenkörper 13 der Spulenanordnungen 11, anstossen. Nach Anordnung der Spulen 11, 12 auf dem Polstück
15 wirken die Magneten 17, 18, die an dem Polstück anliegen, so kräftig auf das Polstück, dass die Bauteile in dem zusammengefügten Zustand eingekapselt und gehalten werden. Wenn erwünscht, kann jedoch auch ein Band vorgesehen werden, insbesondere um sicherzustellen, dass die Bauteile ihren Zusammenhalt beibehalten, bis sie mit einer Umhüllung versehen sind.
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Eine Bauart für die Umhüllung ist in Fig. 1 und 1A gezeigt. Danach weist die Umhüllung ein mit Flanschen versehenes Grundteil 2o auf, das das Polstück 15 mittels der Schrauben 21 und der Distanzhülsen 22 (vgl. Fig. 1A) trägt. Ein Deckel 23 ist mit dem Grundteil 2o verbunden und bei 24 mit geeigneten Öffnungen versehen, so dass ein Zugang zu den einstellbaren Magnetschrauben 16 vorliegt.
Anstelle der Anordnung nach Fig. 1A kann ein in Fig. 4 gezeigtes, extrudiertes Kunststoffgrundtexl 25 verwendet werden, welches teilweise hohl ist, so dass es wie ein Nest die ansonsten in Fig. 1 gezeigte Anordnung aufnimmt. Die-Verwendung eines ExtrusionsStückes zur Schaffung eines teilweise hohlen Befestigungsgrundteils führt zu einer äusseren Konfiguration mit gleichförmigem Querschnitt, an der der Deckel 23 befestigt werden kann.
Die Spulen 11, 12 sind identisch, wobei das linke Ende jeder Spule nach Fig. 3 das Eingangsende der Windung bezeichnet, wobei sie,wie dargestellt, in phasenverschobener Beziehung zueinander miteinander verbunden sind. Eine Spule ist im Zusammenhang mit der Induktion von Signalen so wirksam wie die andere, wobei sie jedoch an einer einzigen Stelle für jede Saite (das Ende der betreffenden Schraube 16) aufgrund der gesamten Konstruktion des Aufnehmers empfangen.
Bei einem Ausführungsbeispiel wurden 4.25o Windungen aus einem Draht Nr. 42 pro Spule vorgesehen. Dies führte zu einer Impedanz, die sich für die meisten,gegenwärtig üblichen Gitarrenverstärker eignete. Falls eine grössere oder geringere Impedanz gewünscht wird, ist die Anzahl an Windungen entsprechend zu erhöhen oder zu verringern.
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Ein wie dargestellt aufgebauter Aufnehmer 1o empfängt die Vibration einer Saite nur an dem Polstückbereich 16 und erzeugt daher eine Schallansprechcharakteristik, die über den gesamten Frequenzbereich des Instrumentes im wesentlichen gleichförmig ist. (Die Bodenseite, die das untere Ende der-Schraube 16 darstellt, kann ebenfalls empfangsgleichphasig sein, doch wird sie bei der gezeigten Anordnung nicht verwendet.) Es sei darauf hingewiesen, dass jeder Magnet 17, so ausgerichtet ist, dass eine Seite zwischen den Polen, die neutral ist, anstelle eines Pols zur Saite 14 gewandt ist, so dass an diesen neutralen Zonen durch diese Magnete kein Empfang erfolgt. Daher nimmt der Aufnehmer tatsächlich nur an einer einzelnen Stelle bei jeder Saite auf.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    /[. Elektrischer Aufnehmer für ein musikalisches Saiteninstrument, gekennzeichnet durch ein Paar in Abstand voneinander liegende Spulen (11, 12), die so angeordnet sind, dass sich ihre Achsen längs der Länge einer Instrumentensaite (14) erstrecken; ein ferromagnetisches Polstück (15), das den Raum zwischen den Spulen überbrückt und sich in jede Spule hineinerstreckt, wobei das Polstück einen Bereich (16) zwischen den Spulen hat, der sich zu der Saite erstreckt; und eine Permanentmagnetenanordnung (17, 18) mit einer Polfläche, die zum Polstück gerichtet ist, wobei die Anordnung ein magnetisches Feld in das Polstück mit einer einzelnen magnetischen Polarität richtet.
  2. 2. Aufnehmer nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeic hnet, dass die Permanentmagnetenanordnung aus zwei Permanentmagneten (17, 18) an gegenüberliegenden Seiten der Spulen (11, 12) besteht, die in das Polstück (15) von dessen gegenüberliegenden Seiten aus Magnetfelder mit gleicher magnetischer Polarität richten.
  3. 3. Aufnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Permanentmagnetenanordnung zwei Polflächen mit entgegengesetzter Polarität besitzt und so ausgerichtet ist, dass nur eine neutrale Seite zwischen den Polen einer Instrumentensaite (14) zugewandt ist.
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  4. 4. Aufnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen (11, 12) in phasenverschobener Beziehung zueinander in Reihe miteinander verbunden sind.
  5. 5. Aufnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Spulen (11, 12) die Magneten (17, 18) und das Polstück (15) in einer Richtung quer zur Saitenlänge verlängert sind, so dass eine Vielzahl von parallelen Saiten erfasst wird.
  6. 6. Aufnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das Polstück (15) entgegengesetzt gerichtete Schultern (19) hat, die mit den Spulen (11, 12) in Eingriff stehen und so den axialen Abstand zwischen diesen definieren.
  7. 7. Aufnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der sich zu der Saite (14) erstreckende Bereich (16) eine Einstellschraube (16) ist, die bei Anordnung am Instrument zur Einstellung zugänglich angebracht ist.
  8. 8. Aufnehmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass er ein teilweise hohles Befestungsgrundteil (25) zur Aufnahme der Spulen (11, 12),der Magneten (17, 18) und des Polstücks (15) aufweist, wobei das Grundteil eine äussere Konfiguration mit gleichförmigem Querschnitt besitzt undein Deckel (23) zum Verschliessen des Grundteils vorgesehen ist.
  9. 9. Elektrischer Aufnehmer für ein musikalisches Saiteninstrument, gekennzeichnet durch ein Paar in axialem Abstand voneinander angeordnete Spulen (11, 12), deren Achsen sich längs der Länge einer Instrumentensaite (14)
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    erstrecken, wobei die Spulen phasenverschoben zueinander in Reihe miteinander verbunden sind; ein gemeinsames Polstück (15) für die Spulen, das so ausgebildet ist, dass es an nur einer einzelnen Stelle, die sich zwischen den Spulen befindet, nahe bei jeder Saite des Instrumentes liegt; und eine Einrichtung (17, 18) zur Schaffung eines Magnetfeldes mit einer einzigen magnetischen Polarität, die im wesentlichen gleichförmig über das Polstück ist.
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DE2533163A 1975-01-09 1975-07-24 Elektrischer Aufnehmer für ein Saiteninstrument, wie beispielsweise eine Gitarre Expired DE2533163C3 (de)

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US539650A US3916751A (en) 1975-01-09 1975-01-09 Electrical pickup for a stringed musical instrument

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DE2533163B2 DE2533163B2 (de) 1979-07-19
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JP (1) JPS542085B2 (de)
DE (1) DE2533163C3 (de)
GB (1) GB1470157A (de)

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