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DE3001664B2 - Vorrichtung zum Befestigen eines Siebbodens an einem Tragrahmen - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen eines Siebbodens an einem Tragrahmen

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Publication number
DE3001664B2
DE3001664B2 DE19803001664 DE3001664A DE3001664B2 DE 3001664 B2 DE3001664 B2 DE 3001664B2 DE 19803001664 DE19803001664 DE 19803001664 DE 3001664 A DE3001664 A DE 3001664A DE 3001664 B2 DE3001664 B2 DE 3001664B2
Authority
DE
Germany
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sieve bottom
bracket
support frame
sieve
clamping
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803001664
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English (en)
Other versions
DE3001664C3 (de
DE3001664A1 (de
Inventor
Erich Gleisdorf Neuhold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Binder und Co AG
Original Assignee
Binder und Co AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Binder und Co AG filed Critical Binder und Co AG
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Publication of DE3001664B2 publication Critical patent/DE3001664B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3001664C3 publication Critical patent/DE3001664C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines Siebbodens an einem Tragrahmen, wobei der Siebboden gegen den Tragrahmen festklemmbar ist.
Die Siebboden bekannter Siebmaschinen werden üblicherweise in einem Tragrahmen eingesetzt und an diesem Rahmen mit Hilfe von besonderen Profilen festgeklemmt, gleichviel, ob die Siebboden aus Lochblechen oder siebgeweben bestehen. Die Klemmbefestigung erfolgt dabei über Nut-Federverbindungen oder über in entsprechende Bohrungen eingesetzte Bolzen, was geringe Herstellungstoleranzen erfordert und bereits bei der Herstellung des Siebbodens bzw. des Tragrahmens berücksichtigt werden muß. Außerdem ist es bei diesen Befestigungsarten kaum möglich, die Siebboden im Bedarfsfall rasch und ohne Beschädigung auszutauschen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und eine Vorrichtung zum
Befestigen eines Siebbodens an einem Tragrahmen zu schaffen, die einfach aufgebaut ist, keine Maßnahme am Siebboden selbst erfordert und ein rasches und zerstörungsfreies Auswechseln von Siebböden ohne Verwendung spezieller Werkzeuge ermöglicht.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Tragrahmen hinterschnittene Nuten aufweist, in die winkelartige Bügel mit einem Schenkel formschlüssig eingreifen, und daß zwischen dem anderen den Siebboden übergreifenden Bügelschenkel und dem Siebboden jeweils ein den Siebboden gegen den Tragrahmen drückendes Klemmstück lösbar eingeschoben ist Da zufolge dieser Maßnahmen der Siebboden lediglich durch ein Klemmstück gegen den Tragrahmen gedruckt wird, sind am Siebboden selbst keinerlei Vorbereitungen zu treffen, so daß die Befestigungskonstruktion auch uneingeschränkt auf alle Siebbodenarten angewandt werden kann. Wegen der in den hinterschnittenen Nuten gehaltenen Bügel braucht auch die Lage der einzelnen Klemmstellen nicht von vornherein festgelegt zu werden, weil ja eine unterschiedliche Anzahl von Bügeln in die Nuten des Tragrahmens eingesetzt und über die Nutenlänge beliebig verteilt werden können. Durch das formschlüssige Eingreifen in die hinterschnittenen Nuten bilden die winkelartigen Bügel ausreichend feste Widerlager für die Klemmstükke, so daß über die Klemmstücke tatsächlich eine allen Anforderungen entsprechende Klemmbefestigung der Siebboden am Tragrahmen von Siebmaschinen gewährleistet wird. Das Lösen der Klemmstücke ist außerdem durch ein einfaches Herausschlagen der Klemmstücke möglich, wobei keine Beschädigungsgefahr für den Siebboden besteht, so daß auch hinsichtlich dieser Forderungen die erfindungsgemäße Vorrichtung entspricht.
Das Einsetzen der Bügel in die Nuten des Tragrahmens kann durch entsprechende Ausnehmungen erfolgen. Günstiger ist es jedoch, wenn der in die hinterschnittene Nut formschlüssig eingreifende Schenkelkopf der Bügel in einer Querstellung durch die Nutenöffnjng in die Nut einsetzbar ist, weil in einem solchen Fall einerseits die mögliche Bügelanordnung durch die Ausnehmungen in den Nuten nicht beeinträchtigt wird und andererseits eine völlige LJnabhängigkeit von der Einsetzstelle angegeben ist, was diese Befestigung nicht nur zum Festklemmen der Siebboden im Randbereich geeignet macht. Die Bügel brauchen ja lediglich durch eine Sieböffnung hindurch in eine Rahmennut eingesetzt und quergedreht zu werden, um mit Hilfe eingeschobener Klemmstücke den Siebboden an dieser Stelle gegenüber dem Tragrahmen festspannen zu können. Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich, daß die Sieböffnungen ausreichend groß sind.
Die Klemmwirkung kann über einen Keilspalt zwischen dem Siebboden und dem den Siebboden übergreifenden Bügelschenkel erreicht werden, wobei die Klemmkraft von der Einschlagweite des Klemmstückes in den Keilspalt abhängt. Es ist aber auch möglich, den Bügel federnd auszubilden, so daß die Federkraft des Bügels gegebenenfalls zusätzlich zur Keilwirkung ausgenützt werden kann.
Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich, wenn die Klemmstücke jeweils aus einer auf die den Siebboden übergreifenden Bügelschenkel aufsteckbaren Spannhülse bestehen, die wenigstens eine Auflagerplatte für den Siebboden trägt. Durch die auf den Bügelschenkel aufgesteckte Spannhülse wird nämlich der Bügel gegenüber dem Siebgut abgedeckt und
zusätzlich geführt, wodurch ein Ausbiegen des in die Spannhülse eingreifenden Bügelschenkels ausgeschlossen ist Über die Auflageplatte wird dabei eine günstige Abstützung am Siebboden sichergestellt.
Damit die Klemmkraft über die Spannhülse richtig aufgebracht werden kann, kann die Spannhülse vorteilhaft aus einer U-förmigen Profiknhiene bestehen, deren Schenkel durch einen Querbolzen verbunden sind und die Auflagerplatte tragen. Über den Querbolzen kann sich zufolge dieser Ausbildung das Klemmstück in vorbestimmier Weise am Bügel abstützen, wobei durch die ein Aufbiegen des freien Schenkelendes verhindernde Profilschiene ein Moment auf den Bügel ausgeübt wird, das ein Verkanten des Bügels in der Nut verhindert
Zum Lösen der Klemmverbindung muß das Klemmstück in Richtung des freien Schenkelendes unter dem Bügel herausgeschlagen werden. Damit durch die Siebbewegung ein ungewolltes Lösen des Klemmstükkes mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, kann das Klemmstück gegen ein solches Verschieben in Richtung des den Siebboden übergreifenden Bügelschenkels gesichert sein. Diese Sicherung kann dabei in einfache/ Weise dadurch erfolgen, daß das Klemmstück einen gegen den Siebboden vorspringenden, in eine Sieböffnung eingreifenden Ansatz aufweist. Dieser Ansatz wird vorteilhafterweise durch eine Abwinkelung der Auflagerplatte gebildet.
Um das Eindringen von Schmutz oder Siebgut in die Nuten des Tragrahmens zu verhindern, werden diese Nuten abgedeckt, wobei zum Einsetzen der Bügel die Abdeckung mit den Bügeln einfach durchstoßen wird. Liegt der Siebboden auf den Nuten auf, so wird die Abdeckung mit Vorteil als elastische Auflage für den Siebboden ausgebildet werden, um eine Schwingungsdämpfung für den Siebboden zu erreichen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen mit Hilfe einer erfindungsgemäßen Vorrichtung an einem Tragrahmen befestigten Siebboden,
Fig.2 einen Querschnitt durch ein als Spannhülse ausgebildetes Klemmstück nach der Linie H-II der F i g. 1 und
F i g. 3 ein Klemmmstück nach F i g. 2 irr Bereich des freien Endes des Bügelschenkels in Draufsicht.
Wie aus F i g. 1 unmittelbar entnommen werden kann, weist der durch Stegbleche 1 gitterartig ausgesteifte Tragrahmen 2 für den Siebboden 3 hinterschnittene Nuten 4 auf, die im Ausführungsbeispiel durch die aus gebogenen Blechen zusammengeschweißten Rahinenschenkel 5 gebildet werden. Diese Nuten 4 sind durch eine elastische Auflage 6 abgedeckt, die nicht nur das Eindringen von Schmutz oder Siebgut in die Nuten 4 verhindert, sondern auch eine schwingungsdäTipfende Auflage für den Siebboden 3 ergibt.
Durch die elastische Auflage 6 hindurch greifen in die Nuten 4 winkelartige Bügel 7, wobei der in die Nut eingreifende Schenkelkopf 8 durch eine entsprechende Abwinkelung in der Nut 4 formschlüssig gehalten wird. Da der Bügel 7 aus einem federnden Rundstab geformt ist, kann der Schenkelkopf 8 in ein?r Querstellung ohne Schwierigkeiten durch die Nutenöffnung eingesetzt werden. Nach einer 90°-Drehung wird dann der formschlüssige Sitz in der jeweiligen hinterschnittenen Nut 4 erreicht, wobei der freie Bügelsehenkel 9 den Siebboden 3 übergreift
Um nun den Siebboden 3 gegenüber dem Tragrahmen 2 festzuklemmen, sind Klemmstücke 10 vorgesehen, die eine Spannhülse 11 ergeben. Diese Spannhülse 11 besteht aus einer U-förmigen Profilschiene, deren Schenkel 12 durch einen Querbolzen 13 verbunden sind. Außerdem tragen die Schenkel 12 der Spannhülse 11 zwei Auflagerplatten 14, über die der Siebboden 3 gegen die Tragrahmenschenkel 5 gedruckt wird, wenn die Spannhülse 11 auf den BUgelschenkel 9 aufgeschoben wird. Dabei wird der Querbolzen 13 vom Bügelschenkel 9 gegen den Siebboden gedrückt, was wegen des Bügelverlaufes und seiner Federkraft eine entsprechende Klemmkraft bewirkt. Da der Bügelschenkel 9 zusätzlich in der Spannhülse 11 geführt wird, wie dies deutlich der F i g. 1 entnommen werden kann, kann der Bügelschenkel 9 durch das Einschieben des Querbolzens 13 zwischen dem Bügelschenkel 9 und dem Siebboden 3 nicht nach oben ausv^eichen, so daß die erforderliche Klemmkraft für den Siebboden mit Sicherheit erreicht wird. Ein Lockerwerden der Klemmstücke 10 kann in einfacher Weise durch eine Verschiebesicherung der Klemmstücke verhindert werden. Zu diesem Zweck ist die dem Schenkelkopf 8 abgekehrte Auflagerplatte 14 gegen den Siebboden hin abgewinkelt, so daß ein Ansatz 15 entsteht, der in eine Sieböffnung eingreift. Diese Abwinkelung ist besonders einfach herzustellen, wenn die entsprechende Auflagerpiatte 14 diagonal zur Spannhülse 11 angeordnet ist, wie dies die F i g. 3 zeigt.
Um die U-förmige Profilschiene für die Spannhülse 11 günstig herstellen zu können, ist es vorteilhaft, sie aus einem Winkeleisen zu biegen, was in F i g. 2 strichpunktiert angedeutet ist.
Zum Lösen der Klemmbefestigung des Siebbodens 3 brauchen lediglich die Klemmstücke 10 von den Bügelschenke^ 9 weggeschlagen zu werden, um nach einer Querdrehung der Bügel 7 die Bügel mit ihren Schenkelköpfen 8 aus den hinterschnittenen Nuten 4 herausnehmen zu können. Der Siebboden 3 liegt danach vollkommen frei am Tragrahmen 2 auf, so daß ein Austauschen der Siebboden ohne besondere Werkzeuge rasch und einfach durchgeführt werden kann. Das Festklemmen der Siebboden erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, wobei durch die in die Nuten 4 eingreifenden Bügel 7 die Anzahl und die Lage der Klemmstellen den jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Siebbodens an einem Tragrahmen, wobei der Siebboden gegen den Tragrahmen festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (2) hinterschnittene Nuten (4) aufweist, in die winkelartige Bügel (7) mit einem Schenkel formschlüssig eingreifen, und daß zwischen dem anderen den Siebboden (3) übergreifenden Bügelschenkel (9) und dem Siebboden (3) jeweils ein den Siebboden (3) gegen den Tragrahmen (2) drückendes Klemmstück (10) lösbar eingeschoben ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in die hinterschnittene Nut (4) formschlüssig eingreifende Schenkelkopf (8) der Bügel (7) in einer Querstellung durch die Nutenöffnung in die Nut (4) einsetzbar ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (7) federnd ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke (10) jeweils aus einer auf die den Siebboden (3) übergreifenden Bügelschenkel (9) aufsteckbaren Spannhülse (11) bestehen, die wenigstens eine Auflagerpiatte (14) für den Siebboden (3) beträgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (11) aus einer U-förmigen Profilschiene besteht, deren Schenkel durch einen Querbolzen (13) verbunden sind und die Auflagerplatte (14) tragen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (10) gegen ein Verschieben in Richtung des den Siebboden (3) übergreifenden Bügelschenkels (9) gesichert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (10) einen gegen den Siebboden (3) vorspringenden, in eine Sieböffnung eingreifenden Ansatz (15) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (15) durch eine Abwinkelung der Auflagerplatte (14) gebildet ist.
DE19803001664 1979-04-20 1980-01-18 Vorrichtung zum Befestigen eines Siebbodens an einem Tragrahmen Expired DE3001664C3 (de)

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DE3001664A1 DE3001664A1 (de) 1980-10-23
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DE3001664C3 DE3001664C3 (de) 1982-05-19

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