DE19712883A1 - Siebboden für Siebmaschinen - Google Patents
Siebboden für SiebmaschinenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/46—Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
- B07B1/48—Stretching devices for screens
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Siebboden für Siebmaschinen, mit einem aus
Drahtgewebe gefertigten Siebgewebe, der mittels Spannelementen an definierten
Randbereichen festgelegt ist.
Der in Rede stehende Siebboden wird in vielen Bereichen eingesetzt, u. a. in der
Aufbereitungstechnik für die Klassierung oder für die Entwässerung von Schüttgü
tern. Das Siebgewebe wird je nach Bauart der Siebmaschine entweder in Längsrich
tung und/oder in Querrichtung gespannt bzw. bei Rundsiebböden rundum, wobei als
Längsrichtung die Flußrichtung des Siebmaterials angesehen wird. Im Normalfall sind
die Siebböden entweder kreisrund oder viereckig gestaltet. Die Auslegung des Sieb
bodens richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzzweck, wobei die Spannelemente auf
die Siebmaschine abgestimmt sind.
Insbesondere bei feinmaschigen Siebgeweben mit einer Maschenweite von bei
spielsweise unter einem Millimeter ist es schwierig, über die gesamte Breite bzw.
Länge eine gleichmäßige Spannung des Siebgewebes zu erreichen. Durch un
gleichmäßige Spannungen innerhalb eines Siebbodens bzw. eines Siebelementes
kann es bereichsweise zu einer nicht mehr zulässigen Spannung kommen, so daß es
zum Riß der Drähte oder zu einer zu geringen Spannung und somit zu den soge
nannten Flatterbrüchen kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Siebboden der eingangs näher be
schriebenen Art in konstruktiv einfacher Weise so zu gestalten, daß insbesondere bei
feinmaschigen Siebgeweben sichergestellt ist, daß dieses unter einer im wesentli
chen gleichbleibenden Spannung innerhalb der Siebmaschine steht.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem zumindest ein Randbereich des Siebge
webes durch ein Zugkräfte aufbringendes Pufferelement aus einem flexiblen Material
mit dem zugehörigen Spannelement verbunden ist.
Durch diese äußerst einfache, jedoch geschickte Gestaltung des Siebbodens wird
nunmehr erreicht, den Siebboden auf der Siebmaschine so zu spannen, daß dieser
beulen- und knitterfrei aufliegt, da eine flexible Verbindung zwischen dem Siebge
webe und dem Spannelement bzw. den Spannelementen hergestellt ist. Demzufolge
wird eine gleiche oder im wesentlichen gleiche Zug kraft auf das Siebgewebe über die
gesamte Länge bzw. Breite übertragen. Dadurch wird die Standfestigkeit wesentlich
erhöht, so daß die Siebmaschine auch wesentlich wirtschaftlicher betrieben werden
kann. Durch die höhere Standfestigkeit werden die Intervalle für das Wechseln des
Siebbodens größer, so daß auch die Stillstandszeiten verringert werden. Obwohl es
durchaus ausreichend sein kann, wenn an einer Seite des Siebbodens ein Puffer
element angeordnet wird, ist bevorzugt vorgesehen, daß alle festgelegten Randbe
reiche durch Zugkräfte aufbringende Pufferelemente aus einem flexiblen Material mit
den zugehörigen Spannelementen verbunden sind.
Eine einfache Lösung wird erreicht, wenn das Pufferelement aus einem elastisch
verformbaren Kunststoff besteht. Dieses Pufferelement ist als Streifen ausgebildet, in
dem der Rand des Siebgewebes eingebettet ist. Die Spannelemente können ver
schiedenartig ausgebildet sein. So ist gemäß einer ersten Ausführung vorgesehen,
daß an das Pufferelement ein Spanngewebe angesetzt wird, welches in einem soge
nannten U-förmig ausgebildeten Spannkante eingesetzt ist.
Gemäß einer anderen Ausführung ist vorgesehen, daß der dem Siebgewebe gegen
überliegende Randstreifen des Pufferelementes zwischen zwei Profilstangen einge
spannt ist. Die eine Profilstange könnte beispielsweise ein Vierkantrohr sein und die
andere Profilstange eine mit dem Vierkantrohr verbundene Klemmleiste mit einem
flachen oder winkelförmigen Querschnitt sein. Eine solche Ausführung ist für runde
und viereckige Siebböden geeignet, die an zwei, vier Seiten oder rundum einge
spannt werden.
Eine einfachere Ausführung für die zuvor beschriebenen Siebböden wird erreicht, in
dem jedes Spannelement aus einem entsprechend ausgelegten Klemmprofil besteht,
welches an der dem Siebgewebe zugewandten Seite mit einem Längsschlitz für das
Pufferelement versehen ist. Dieses Klemmprofil kann so ausgelegt sein, daß ohne
weitere Befestigungselemente das Pufferelement durch Klemmdruck festgelegt wird.
Es können jedoch auch zusätzliche Klemmelemente, wie z. B. Klemmschrauben
verwendet werden. Bei beiden Ausführungen können die Pufferelemente und somit
auch das Siebgewebe durch Verschiebung der Profilstangen bzw. des Klemmprofils
gespannt werden. Sofern bei einem viereckigen Siebboden das Siebgewebe nur an
zwei einander gegenüberliegenden Seiten gespannt werden soll, können die Spann
elemente aus mit Längsschlitzen versehenen Rohren bestehen. In den Längsschlitz
wird dann das dem Siebgewebe abgewandt liegende Ende des Pufferelementes ein
gesetzt. Durch Drehung des Rohres wird dann das Pufferelement gespannt. Die An
ordnung kann so ausgebildet sein, daß das Rohr vollständig oder teilweise von dem
Pufferelement umschlungen wird.
Je nach Einsatzzweck kann das Siebgewebe aus einer oder aus mehreren Lagen
bestehen, wobei die Maschenweiten gleich oder unterschiedlich sein können. Außer
dem kann der Siebboden auch ein unterhalb des Siebgewebes liegenden Stützkör
per, z. B. aus Drahtgewebe aufweisen. Üblicherweise ist dann die Maschenweite des
Stützgewebes größer als die des Siebgewebes. Außerdem sind die Durchmesser der
Drähte größer als die des Siebgewebes.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsbeispiele
dargestellt sind, wird die Erfindung noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Rand eines erfindungsgemäßen Siebbodens mit einer Spann
kante und einem Stützgewebe in einer Schnittdarstellung und
Fig. 2-4 drei verschiedene Ausführungen der Festlegung des Pufferelemen
tes mittels Spannelementen.
Die Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Siebbodens 10 im Teilschnitt, der aus
einer Lage eines Siebgewebes 12 und einer darunter liegenden weiteren Lage eines
Stützgewebes 13 besteht. Die Festlegung des Siebgewebes 12 erfolgt mittels eines
Spanngewebes 14, welches innerhalb einer Spannkante 11 liegt. Die einander zuge
wandten Ränder des Siebgewebes 12 und des Spanngewebes 14 sind durch ein
nach Art eines Streifens gestaltetes Pufferelement 15 aus einem elastischen Mate
rial, beispielsweise aus Kunststoff miteinander verbunden.
Der das Spannelement bildende Spannfalz 11 ist aus einem Blechstreifen U-förmig
geformt, wobei der dem Siebgewebe 12 abgewandte Schenkel nochmals nach
außen umgebogen werden kann, so daß ein Kragen entsteht.
Bei der Ausführung nach der Fig. 2 besteht das Spannelement aus zwei Profilstan
gen 16, 17, zwischen denen der dem Siebgewebe 12 abgewandte Rand des Puffer
elementes 15 eingespannt ist. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel stützt sich der
Rand des Pufferelementes 15 auf einem Vierkantrohr ab. Die andere Profilstange ist
im Querschnitt winkelförmig ausgebildet und durch Schrauben 18 mit dem Vierkant
rohr 16 verbunden. Anstelle eines Winkelprofils könnte die Profilstange 18 auch aus
einem Flachstahl gefertigt sein.
Bei der Ausführung nach der Fig. 3 wird als Spannelement für das Pufferelement 15
ein Klemmprofil 19 verwendet. Dieses Klemmprofil ist an der dem Siebgewebe 12
zugewandten Seite mit einem Längsschlitz 20 versehen, in den der Rand des Puffer
elementes 15 eingreift. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Klemmprofil aus
zwei Profilen hergestellt, welche mittels einer Klemmschraube 23 den zur Fest
setzung des zwischen die Profile 19 eingeführten Pufferelementes 15 notwendigen
Klemmdruck aufbringt.
Bei der Ausführung nach den Fig. 2 und 3 wird das Siebgewebe 12 gespannt, indem
die Profilstangen 16, 17 bzw. das Klemmprofil 19 beispielsweise durch Spann
schrauben verfahren wird, wie durch den Pfeil A in der Fig. 2 und 3 angedeutet.
Das Spannelement gemäß der Fig. 4 besteht aus einem mit einem Längsschlitz 22
versehenen Rohr 21, welches zum Spannen des Siebgewebes 12 im dargestellten
Ausführungsbeispiel in Richtung des Pfeiles B gedreht werden kann, da in den
Längsschlitz 22 der dem Siebgewebe 12 abgewandt liegende Rand des Pufferele
mentes 15 eingesteckt ist. Dieser Rand ist abgewinkelt und kann entsprechend der
Ausführung nach der Fig. 3 durch Rückstellkräfte festgesetzt werden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Rohr 21 vollkommen vom Pufferele
ment 15 umgeben. Es ist jedoch auch denkbar, daß es nur teilweise umschlungen ist,
wenn der Rand des Pufferelementes 15 in anderer Form festgelegt wird.
Bei der Spannung des Siebbodens 10 wird das Pufferelement 15 Zugspannungen
unterworfen. Dadurch werden Zugkräfte über die gesamte Länge des Pufferelemen
tes 15 auf das Siebgewebe 12 übertragen. Demzufolge steht das Siebgewebe 12 auf
der gesamten Länge bzw. Breite unter einer Spannung, die als gleichbleibend be
zeichnet werden kann, selbst wenn geringe Schwankungen auftreten. Es kommt je
doch nicht zu einem Überschreiten einer höchstzulässigen Spannung, so daß ein Riß
von Drähten des Siebgewebes 12 ausgeschlossen werden kann. Die Gefahr der Ent
stehung von Beulen oder sonstigen Verformungen, die zu den sogenannten Flatter
brüchen führen, wird wesentlich reduziert.
Aus Gründen der vereinfachten Darstellung ist in den Fig. 1 bis 4 das Siebgewebe 12
aus einer Lage eines Drahtgewebes gezeichnet. Je nach Einsatzzweck kann das
Siebgewebe 12 auch aus mehreren Lagen bestehen. Die Maschenweiten können
entweder gleichen oder auch voneinander abweichen.
Die Spannmöglichkeiten nach den Fig. 1 bis 4 sind beispielhaft zu sehen, da der er
findungsgemäße Gedanke in der gleichmäßigen Spannung des Siebgewebes 12
durch das Pufferelement 15 zu sehen ist.
Claims (10)
1. Siebboden für Siebmaschinen, mit einem aus Drahtgewebe gefertigten Sieb
gewebe, das mittels Spannelementen an definierten Randbereichen festgelegt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Randbereich des
Siebgewebes (12) durch ein Zugkräfte aufbringendes Pufferelement (15) aus
einem flexiblen Material mit dem zugehörigen Spannelement (11, 16, 17, 19,
21) verbunden ist.
2. Siebboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle festgelegten
Randbereiche durch Zugkräfte aufbringende Pufferelemente (15) aus einem
flexiblen Material mit den zugehörigen Spannelementen (11, 16, 17, 19, 21)
verbunden sind.
3. Siebboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pufferele
ment (15) aus einem elastisch verformbaren Kunststoff besteht.
4. Siebboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an das Puffer
element (15) an der dem Siebboden (10) abgewandten Seite ein Spannge
webe (14) angesetzt ist, welches in einem Spannfalz (11) festgelegt ist.
5. Siebboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannele
ment aus zwei Profilstangen (16, 17) besteht, zwischen denen der dem Sieb
gewebe (12) abgewandte Rand des Pufferelementes (15) eingespannt ist.
6. Siebboden nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Profil
stange aus einem Vierkantrohr (16) besteht, und daß die andere Profilstange
ein Flach- oder Winkelprofil (17) ist, welches mit dem Vierkantrohr (16) ver
schraubt ist.
7. Siebboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannele
ment aus einem Klemmprofil (19) besteht, welches an der dem Siebgewebe
(12) zugewandten Seite mit einem Längsschlitz (20) für das Pufferelement
(15) versehen ist.
8. Siebboden nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmprofil
(19) aus zwei Profilstücken besteht, die mittels Klemmelementen (23) mitein
ander verbunden sind.
9. Siebboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannele
ment aus einem Rohr (21) mit einem kreisringförmigen Querschnitt gebildet
ist, daß das Rohr (21) vorzugsweise mit einem Längsschlitz (22) versehen ist,
in den der dem Siebgewebe (12) abgewandt liegende Rand des Pufferele
mentes (15) eingesteckt ist.
10. Siebboden nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebgewebe (12) aus einer Lage eines
Drahtgewebes oder aus mehreren Lagen eines Drahtgewebes mit gleicher
oder unterschiedlicher Maschenweite hergestellt ist.
Priority Applications (3)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| EP0867235A3 (de) | 1999-08-04 |
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Legal Events
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