DE3001649C2 - Verbauvorrichtung für Gräben - Google Patents
Verbauvorrichtung für GräbenInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D17/00—Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
- E02D17/06—Foundation trenches ditches or narrow shafts
- E02D17/08—Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbauvorrichtung für Gräben mit deren Seitenwände sichernden Verbaubohlen, die an seitlichen Führungsschienen vertikaler
Profilstützen gehalten sind, welche gegeneinander mittels Steifen abgestützt sind, und die jeweils einen
oberen Stützenteil mit seitlichen Führungsschienen für die oberen Verbaubohlen und wenigstens einen unteren
Stützenteil aufweisen, der mit seitlichen Führungsschienen für die unteren Verbaubohlen versehen ist und
in einer Führung des oberen Stützenteils verschiebbar geführt ist
Eine derartige Verbauvorrichtung ist aus der DE-AS 02 053 bekannt. Dort weist der obere Stützenteil an
seiner grabeninneren Seite eine Führungsnut für die Steifen auf, welche gleichzeitig die Führung für den
unleren Stützenteil bildet, der seinerseits an seiner grabeninneren Seite eine Führungsnut für Steifen
aufweist Dadurch ist es z. B. möglich, die Profilstützen im zusammengeschobenen Zustand ihrer Stutzenteile in
den Boden einzutreiben und die oberen Stutzenteile mit den den Grabenrand sichernden oberen Verbaubohlen
zu bestücken. Hierbei können die unteren Stützenteile paarweise beidseitig des Grabenrandes einander gegenüberliegender Profilstutzen durch in die Führungsnut
der unteren Stützenteile eingesetzte Steifen von vorncherein verspreizt sein oder verspreizt werden,
sobald eine gewisse Grabentiefe erreicht ist, bis zu welcher die Grabenwände noch standfest sind. Wenn
danach jedoch die unteren Stützenteile im Zuge des Ausbaggerns des Grabens auf größere Grabentiefen
abgesenkt werden, so daß die in ihnen eingesetzten Steifen für die oberen Stützenteile mehr und mehr
unwirksam werden, ist ein Umspindeln der Steifen im Bereich der oberen Verbaubohlen erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrurde, das ίο Umspindeln der Steifen im Bereich der oberen
Verbaubohlen bei einer Verbauvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu vermeiden, wenn der untere
Stützenteil abgesenkt werden soll.
an der Grabeninnenseite des oberen Stützenteils ein
geführten Teilstützen besteht, und daß die Abstützfläche
für die Steifen an der Grabeninnenseite des Doppelfüh
rungsprofiis ausgebildet ist.
verspreizt sind, so daß auch größere Grabentiefen
problemlos erreicht werden können.
Aus der US-PS 31 59 977 ist zwar eine Verbauvorrichtung bekannt, welche teleskopisch in Vertikalrichtung
verlängerbare Bauteile aufweist. Diese Bauteile sind jedoch vertikale Profilleisten, die gemeinsam die
Verbauverschalung der Steifenwände des Grabens bilden.
In einer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Teilstützen jeweils ein in der Führung angeordnetes
Kzstenprofil und ein daran angesetztes, aus der Führung herausragendes T-Profil auf, dessen T-Schenkel eine
Trägerplatte bilden, an der zwei parallele Führungsschienen für die unteren Verbaubohlen ausgebildet sind.
Dadurch können an jeder der Teilstä'tzen zwei untere
Verbaubohlen unabhängig voneinander abgesenkt werden. Es kann daher ein Graben bis zu einer Tiefe von
drei ganzen Verbaubohlen ausgebaggert werden.
In einer weiteren Ausgesteltung der Erfindung sind
am oberen Ende des oberen Stützenteils eine mit dem Grabenrand zusammenwirkende Anschlagplatte angeordnet und am unteren Ende der Teilslützen jeweils
eine Schutzplat'e angeordnet, deren Querschnitt größer als der der Teilstütze ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer AusfUhrungsform erläutert, die aus der Zeichnung
ersichtlich ist
Der fertige Grabenverbau weist drei Ubereinanderliegende horizontale Verbaubohlen 13 auf, die an ihren
Seitenrändern mit Führungsnuten bzw. Führungsfedern versehen sind und mit diesen an entsprechend als
Nutfeder bzw. Nutschiene ausgebildeten Führungsschienen 7,8 vertikaler Profilstützen beidseitig geführt
und gehalten sind. Die Profilsägen sind teleskopartig verlängerbar aus einem feststehenden oberen Stützentejj I und einem unteren Stützenteil ausgebildet, der aus
zwei Teilstutzen 10 gebildet ist, die in Längsrichtung verschiebbar an dem oberen Stützenteil 1 geführt sind.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das Profil des es oberen Stützenteils 1 zusammengesetzt aus einem
Kastenprofil rechteckigen Querschnitts und einem an der grabeninneren Kastenwand desselben angesetzten,
als Doppel-C-Profil ausgebildeten DoppelfOhrungs-
profil 9, dessen Steg 4 in der Quermitte der grabeninneren Kastenwand senkrecht zu dieser verläuft.
Zur Ausbildung der sich an diese anschließenden Flansche des Doppelführungsprofils 9 sind die beiden
parallel zum Steg 4 verlaufenden Seitenwände 2 des Kastenprofils etwas über deren grabeninnere Kastenwand
hinaus verlängert. An diesen Seitenwänden 2 ist jeweils eine der Führungsschienen 7,8 angesetzt, die an
der einen Seitenwand 2 als Nutfeder 7 und an der anderen Seitenwand als Nutschiene 8 ausgebildet sind.
Die Nutschienen 8 bestehen jeweils aus zwei mit ihren Flanschen einander zugewendeten L-Profilstäben.
Von dem Doppeiführungsprofil 9 sind jeweils durch dessen C-Profilräume zwei Führungen 3 abgegrenzt, in
denen die beiden Teilstützen 10 geführt sind, die jeweils is
aus einem innerhalb der ihnen zugeordneten Führung 3 angeordneten Kastenprofil und einem daran angesetzten
T-Profi! 11 bestehen, dessen Steg an der dem Steg 4
des Doppelführungsprofils 9 abgewendeten Profilwand des Kastenprofils der Teilstütze 10 senkrecht zu dieser
Profilwand angesetzt ist und durch den Schlitz zwischen den C-Flanscnen des Doppeiführungsprofiis H nach
außen ragt, und dessen T-Flansche eine Trägerplatte 12
bilden, an deren Außenseite zwei Führungsschienen 7,8
angeformt sind, von denen die eine als Nutfeder 7 und die andere als Nutschiene 8 ausgebildet sind. Je zwei der
beschriebenen, an gegenüberliegenden Grabenwänden angeordneten, vertikalen Profilstützen bilden zusammen
mit der entsprechenden Anzahl von Steifen den Stützrahmen.
Die Verbauvorrichtung wird folgendermaßen benutzt, wobei die einzelnen Arbeitsphasen in der
Zeichnung von links nach rechts fortschreitend gezeigt sind. Der in der beschriebenen Weise aufgebaute und
zusammengesetzte Stützrahmen wird in den vorher J5 ausgeschachteten Graben eingesetzt, welcher die
erforderliche Breite und eine von der Standfestigkeit des Bodens abhängende Tiefe aufweist. Es ist darauf zu
achten, daß der Stützrahmen lotrecht steht. Auf jeder Seite des Grabens wird nun eine Verbaubohle 13 in die
an dem oberen Stützenteil I befindlichen Führungsschienen 7 bzw. 8 eingesetzt. Die noch freien
Seitenränder der Verbaubohlen 13 werden mit einem weiteren, in der beschriebenen Weise zusammengesetzten
Stützrahmen abgeschlossen. Im Schutz der nun bereits bestehenden Verstrebeinheit kann mit dem
weiteren Vertiefen des Grabens begonnen werden.
Gleichzeitig mit den*· Ausbaggern des Erdreiches werden die Verbaubohlen 13 mit dem Baggerlöffel nach
unten getrieben. Auch die Stützi ahmen werden, immer in dem erforderlichen Maße, durch Schläge mit dem
Baggerlöffel auf die am oberen Ende des Kastenprofils der oberen Stützenteile 1 angebrachte Anschlagplat'.e 5
in den Boden getrieben. In dieser Weise wird gearbeitet, bis die obere Kante der Verbaubohle 13 die
Erdoberfläche erreicht hat. Nun wird auf jeder Seite des Grabens neben den bereits abgesenkten Verbaubohlen
13 eine weitere Verbaubohle 13 in die zugeordnete Führungsschiene 7 bzw. 8 an den Trägerplatten 12 der
Teilstützen 10 eingesetzt und der Graben weiter ausgebaggert, bis die obere Kante der zuletzt
eingesetzten Verbaubohle 13 die untere Kante der zuerst eingesetzten Verbaubohle 13 erreicht hat. Auch
beim Absenken der zweiten Verbaubohle 13 müssen die Stützrahmen weiter in den Boden getrieben werden,
was zunächst jedoch nur bis zu dem Punkt möglich ist,
an welchem die Anschlagplatte ..-, die grabenwandseitig
von dem oberen Stützenteü 1 senkrecht absteht, auf
dem Rand des Grabens aufsitzt. Nun wird oben auf dem Kastenprofil der Teilstütze 10 ein Eintreib?tempel 14
aufgesetzt. Durch Schläge mit dem Baggerlöffel auf den Ein yeibstempel 14 wird die jeweilige Teilstütze 10 nach
unten getrieben. Nachdem sie die unterste Stellung der als zweite eingesetzten Verbaubohle 13 erreicht hat,
wird eine weitere Verbauboh'e 13 in die an den Trägerplatten 12 der Teilstützen 10 befindlichen letzte
freie Führungsschienen 7 bzw. 8 eingesetzt. Beim weiteren Vertiefen des Grabens werden wieder in der
beschriebenen Weise die Verbaubohle 13 und die Teilstützen 10 gleichzeitig nach unten getrieben. Die
einander gegenüberstehenden, aus dem oberen Stützenteil 1 nach unten herausgeschobenen Teilstützen 10
können, wenn es erforderlich ist, mit Hilfssteifen 15 gegeneinander abgestützt sein.
Gegebenenfalls kann durch entsprechende Gestaltung der teleskopartig verlängerbaren Profilstützen die
Anzahl der Verbaubohlen noch erhöht werden.
Beim Ausbau der Vorrichtung werden die einzelnen Teile mit Hilfe der an ihnen befindlichen (in der
Zeichnung nicht dargestellten) Haken in dem Maße herausgezogen, in dem der Graben wieder zugeschüttet
wird.
Claims (3)
1. Verbauvorrichtung für Gräben mit deren Seitenwände sichernden Verbaubohlen, die an
seitlichen Führungsschienen vertikaler ProRIstützen gehalten sind, welche gegeneinander mittels Steifen
abgestützt sind, und die jeweils einen oberen Stützenteil mit seitlichen Führungsschienen für die
oberen Verbaubohlen und wenigstens einen unteren Stützenteil aufweisen, der mit seitlichen Führungsschienen für die unteren Verbaubohlen versehen ist
und in einer Führung des oberen Stützenteils verschiebbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grabeninnenseite des
oberen Stützenteils (1) ein Doppelführungsprofil (9) angeordnet ist dessen beide Führungen (3) zueinander parallel, und in Grabsnlär>]srichtjng hintersinj.Tdsr
ausgerichtet sind, daß der untere Stützenteil aus zwei in jeweils einer der Führungen (3) geführten
Teilstützen {A) besteht und daß die Abstützfläche für die Steifen an der Grabeninnenseite des
Doppelführungsprofils (9) ausgebildet ist
2. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Teilstützen (10) jeweils ein
in der Führung (3) angeordnetes Kastenprofil und ein daran angesetztes, aus der Führung (3)
herausragendes T-Profil (11) aufweisen, dessen T-Schenkel eine Trägerplatte (12) bilden, an der zwei
parallele Führungsschienen (7, 8) für die unteren Verbaubohlen (13) ausgebildet sind.
3. Verbauv:-richtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß -?m oberen Ende des
oberen Stützenteils (1) eine mit dem Grabenrand zusammenwirkende Ansch'agplaue (5) angeordnet
ist und am unteren Ende der TeiUtützen (10) jeweils eine Schutzplatte (6) angeordnet ist, deren Querschnitt größer als der der Teilstützen (10) ist
Applications Claiming Priority (1)
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| HUHA001075 HU178562B (en) | 1979-02-02 | 1979-02-02 | Telescoplike timber frame for making farming of large panel |
Publications (2)
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| DE3001649C2 true DE3001649C2 (de) | 1982-07-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (3)
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| DE (1) | DE3001649C2 (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4413371A1 (de) * | 1994-04-19 | 1995-10-26 | Wilhelm Hes | Verbauvorrichtung |
Families Citing this family (1)
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-
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- 1980-01-23 AT AT34880A patent/AT373323B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4413371A1 (de) * | 1994-04-19 | 1995-10-26 | Wilhelm Hes | Verbauvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA34880A (de) | 1983-05-15 |
| DE3001649A1 (de) | 1980-08-07 |
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