DE3001164C2 - - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/42—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats
- B60N2/427—Seats or parts thereof displaced during a crash
- B60N2/42727—Seats or parts thereof displaced during a crash involving substantially rigid displacement
- B60N2/42745—Seats or parts thereof displaced during a crash involving substantially rigid displacement of the back-rest
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- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B60N2/4207—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces
- B60N2/4214—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces longitudinal
- B60N2/4228—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces longitudinal due to impact coming from the rear
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- Seats For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verstellen einer
Sitzlehne, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannte Vorrichtungen zum Verstellen einer Sitzlehne weisen auf je
der Seite einen Gelenkbeschlag mit einer Sperrvorrichtung auf. Damit
beim Verstellen der Sitzlehne durch Betätigen eines der Gelenkbe
schläge die Bewegung auf den zweiten Gelenkbeschlag übertragen wird,
ist zwischen beiden Gelenkbeschlägen eine entsprechende Verbindung
notwendig. Aus der DE-AS 11 27 731 ist beispielsweise ein Gelenkbe
schlag für Kraftfahrzeugsitze mit einer verstellbaren Sitzlehne be
kannt, der aus zwei Paaren von gelenkig und feststellbar miteinander
verbundenen Gelenkteilen besteht, von denen je ein Gelenkteil ein
Zahnsegment mit einem in dieses eingreifenden Ritzel aufweist, wobei
die beiden Ritzel durch eine gemeinsame Welle, die gleichzeitig das
zum Eingriff einer Sperrvorrichtung bestimmte Zahnrad trägt, mitein
ander verbunden sind. Derartige Vorrichtungen bedingen einen hohen
Bauaufwand und sind deshalb in der Herstellung teuer.
Aus der DE-AS 10 14 440 ist ein Fahrzeugsitz bekannt, bei dem zwi
schen dem Sitzgestell und der Sitzlehne ein hydraulisch arbeitender
Stoßdämpfer wirkt. Dieser dient dazu, daß die unter Überwindung einer
Federkraft neigbare Sitzlehne beim Lösen der Verrastung nicht in die
etwa senkrechte Stellung zurückschnellen kann, sondern daß diese Be
wegung gedämpft erfolgt. Bei Einsatz eines solchen, dem Komfort die
nenden Stoßdämpfers bei derartigen Fahrzeugsitzen mit je einem
Gelenkbeschlag auf jeder Seite, ändert sich jedoch nichts in bezug
auf deren Bauaufwand, wenn die Verstellbewegung eines Gelenkbeschla
ges auf den zweiten Gelenkbeschlag übertragen werden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung zum Verstellen einer Sitzlehne eines Kraftfahrzeugsitzes zu
schaffen, bei der ein Gelenkbeschlag einen besonders einfachen Aufbau
aufweist und außerdem die Verbindung zwischen beiden Gelenkbeschlägen
entfallen kann.
Die Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht demnach aus einem bekannten
Gelenkbeschlag, der mit einer Verstell- und Sperrvorrichtung ausge
stattet ist und einem mit dem ersten Gelenkbeschlag nicht verbundenen
zweiten Gelenkbeschlag, der mit einer bei einer Lehnenverstellung üb
lichen Geschwindigkeit ungehindert bewegt werden kann, jedoch bei
plötzlich auftretenden Kraftspitzen (Aufprall) während dieser sehr
kurzen Zeit blockiert. Dieses Verhalten wird durch einen mit dem Ge
lenkbeschlag verbundenen Verdrängungskörper bewirkt, welcher in einer
mit Flüssigkeit oder einem halbfesten Stoff gefüllten Kammer beim
Verstellen der Sitzlehne bewegt wird. Als halbfester Stoff wird bei
spielsweise kompressibles Festmaterial verstanden, wie es etwa in der
US-PS 39 76 287 in Verbindung mit einem Stoßfänger-Pralldämpfer be
schrieben ist. Die Wahl des Mediums und der Abmessungen von Verdrän
gungskörper und Kammer sind dabei so gewählt, daß beim Verstellen der
Sitzlehne von Hand oder durch einen Motor der mit dem einen Gelenk
teil verbundene Verdrängungskörper ohne großen Widerstand in der ge
füllten Kammer bewegt werden kann. Neben dem verwendeten Medium kann
das gewünschte Verhalten durch eine Anpassung der Durchtrittsquer
schnitte (Abstand Verdrängungskörper-Kammerwand oder z. B. durch
Öffnungen im Verdrängungskörper) erzielt werden. Die Übertragung der
Verstellbewegung beim Verstellen des mit einer Verstell- und Sperr
vorrichtung versehenen Gelenkbeschlages auf den, mit dem Verdrän
gungskörper verbundenen Gelenkbeschlag erfolgt über die Sitzlehne, so
daß ein separates Gestänge zwischen beiden Gelenkbeschlägen entfallen
kann.
Wird bei den herkömmlichen Fahrzeugsitzen auf einen zweiten Gelenkbe
schlag mit einer Sperrvorrichtung verzichtet, dann erfordert dies
eine wesentlich verstärkte und damit schwerere Sitzlehne, um die auf
tretenden Verwindungskräfte beim Aufprall aufzunehmen. Diese Sicher
heits- und Gewichtsgründe sind es deshalb auch, weshalb bisher einer
Ausführung mit zwei Gelenkbeschlägen der Vorzug gegeben wurde. Die
vorliegende Erfindung zeigt einen Weg auf, wie eine Vorrichtung die
ser Art besonders einfach und gewichtssparend ausgebildet werden
kann.
Der aus der DE-AS 10 14 440 bekannte Komforteffekt bei Einsatz eines
hydraulisch arbeitenden Stoßdämpfers ist ohne Mehraufwand auch bei
dem Fahrzeugsitz gemäß der Erfindung gegeben, wenn dort eine an sich
bekannte Feder zum Rückstellen der Sitzlehne Verwendung findet.
Besonders vorteihaft ist eine Ausführung, bei der die Kammer Bestand
teil des zweiten Gelenkteiles ist, welches mit dem ersten, den Ver
drängungskörper steuernden Gelenkteil über die Schwenkachse verbunden
ist. Somit stellt der Gelenkbeschlag eine kompakte, leicht montier
bare Baugruppe dar.
Die Ansprüche 3 und 4 kennzeichnen vorteilhafte Ausführungsformen des
die Kammer beinhaltenden Gelenkteiles und des Verdrängungskörpers.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
kann ein am schwenkbaren Gelenkteil ausgebildeter Ansatz form
schlüssig in verschiedene Winkelstellungen in die Schwenkachse
einführbar und mit dieser verbindbar sein. Durch diese Ausbil
dung ist es möglich, denselben Gelenkbeschlag für verschiedene
Sitze, wie beispielsweise für Fahrer- und Beifahrersitz, zu ver
wenden. Zweckmäßig ist es dabei, den Gelenkbeschlag so auszubil
den, daß das dem Sitzkissen zugeordnete feste Gelenkteil die
Kammer aufnimmt, der Verdrängungskörper an der in diesem Gelenk
teil gelagerten Schwenkachse und das schwenkbare
Gelenkteil, dessen Ansatz in verschiedenen Winkelstellungen mit
der Schwenkachse verbindbar ist, an der Sitzlehne befestigt ist.
Je nach baulichen Gegebenheiten kann es auch vorteilhaft sein,
wenn der Verdrängungskörper durch einen Kolben gebildet wird,
welcher über ein mit dem beweglichen Beschlagteil verbundenen
Gestänge in einem geschlossenen Zyinder bewegbar ist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen Fahrzeug
sitz mit zwei Gelenkbeschlägen,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Gelenkbeschlag, be
stehend aus zwei Gelenkteilen, die über eine
Schwenkachse miteinander verbunden sind,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in
Fig. 1 und
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem
der Gelenkbeschlag über ein Gestänge mit
einer Zylinder-Kolben-Einheit verbunden ist.
Ein in Fig. 1 dargestellter Fahrzeugsitz 5 besteht aus einer
Sitzlehne 7, die über zwei Gelenkbeschläge 9 und 11 mit dem
Sitzkissen 13 des Fahrzeugsitzes 5 verbunden ist. Der Gelenkbe
schlag 9 weist eine bekannte und deshalb nicht näher beschrie
bene Sperrvorrichtung und ein Handrad zur Verstellung der Sitz
lehne 7 auf. Den Gelenkbeschlag 11, welcher mit dem Gelenkbe
schlag 9 nur über die Sitzlehne 7 verbunden ist, zeigen die
Fig. 2 und 3 als Einzelteil.
Der Gelenkbeschlag 11 setzt sich aus einem am Sitzkissen 13 an
geordneten festen Gelenkteil 15 und einem an der Sitzlehne 7 be
festigten schwenkbaren Gelenkteil 17 zusammen. Die Verbindung
beider Gelenkteile erfolgt über eine Schwenkachse 19, die in dem
festen Gelenkteil 15 gelagert ist. Das feste Gelenkteil 15 be
steht aus einem Gehäuse 21 und einem mit diesem fest verbundenen
Deckel 23. Wie aus Fig. 3 unmittelbar ersichtlich, bilden beide
Teile eine Kammer 25 und eine stabile Lagerung für die Schwenk
achse 19.
An der Schwenkachse 19 ist eine Platte 27 mit angeformt, welche
beim Verdrehen der Schwenkachse in der Kammer 25 zwischen den
Wänden 29 und 31 des Gehäuses 21 bewegbar ist. Durch einen Dicht
ring 33 zwischen der Schwenkachse 19 und einer Nut 35 im Deckel
23 wird die Kammer 25 abgedichtet.
Wird die Kammer 25 mit einer Flüssigkeit oder einem halbfesten
Stoff gefüllt - das geschieht in der Weise, daß in das Gehäuse
21 die Schwenkachse 19 eingesetzt, die Flüssigkeit in die Kam
mer 25 eingefüllt und letztlich der Deckel 23 mit dem Dichtring
33 auf das Gehäuse 21 aufgesetzt und mit diesem dicht verbunden
wird - dann kann die Schwenkachse 19 aufgrund der mit ihr verbun
denen beweglichen Platte 27 nur noch vorherbestimmbar schnell
bewegt werden. Diese maximale Geschwindigkeit (bei konstanter
Kraft) wird durch das verwendete Medium und durch den Verdrängungs
querschnitt der Platte 27 in bezug auf den Querschnitt der Kammer
25 bestimmt.
Dieses, die Kammer 25 aufnehmende Gelenkteil 15 bildet ein kom
paktes Bauteil, welches an dem Sitzkissen 13 vormontiert wird.
Das schwenkbare Gelenkteil 17 ist an der Sitzlehne 7 vormontiert
oder wird, je nach Art der Befestigung des zweiten Gelenkbeschla
ges 9 erst nachträglich mittels Schrauben, die durch die Befesti
gungslöcher 37 geführt werden, mit der Sitzlehne 7 verbunden. Wie
Fig. 3 zeigt, ist am Ende des schwenkbaren Gelenkteiles 17 ein An
satz 39 mit einem Zahnprofil angeformt. Dieser Ansatz 39 kann in
die mit einer entsprechenden Innenverzahnung 41 versehenen Schwenk
achse 19 eingeführt werden. Die Sicherung gegen ein Herausrutschen
des Gelenkteiles 17 erfolgt durch eine Schraube 43.
Durch den verzahnten Ansatz 39 ist es möglich, das Gelenkteil 17
in verschiedenen Winkelstellungen zu montieren. Die Platte 27
kann dadurch entsprechend einer vorbestimmten Neigung der Sitz
lehne 7 mehr oder weniger nahe an die Wand 29 bzw. 31 des Ge
häuses 21 gebracht werden. Somit läßt sich der mögliche Ver
stellbereich der Sitzlehne 7 beeinflussen und das Gelenkteil 17
als Gleichteil für beide Vordersitze verwenden. Je nach dem ge
wünschten Schwenkbereich der Sitzlehne 7 können die Wände 29 und
31 des Gehäuses 21 einen weit größeren als den hier gezeigten
Winkel von etwa 90° einnehmen, um beispielsweise den Gelenkbeschlag
11 als Liegesitzbeschlag zu verwenden.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 4 dar
gestellt. Dabei ist die mit Flüssigkeit oder einem halbfesten
Stoff gefüllte Kammer, in der ein Verdrängungskörper nur mit ge
ringer Geschwindigkeit bewegbar ist und der bei großer Kraftbe
aufschlagung (Aufprall) blockiert, nicht an einem der Gelenkteile
befestigt, sondern als separate Baueinheit ausgebildet. Diese
Baueinheit besteht aus einem mit Flüssigkeit gefüllten Zylinder 45,
in dem ein mit einem Gestänge 47 verbundener Kolben 49 bewegbar
ist. Da der Kolben 49 sehr dicht an der Zylinderinnenwand anliegt,
ist der Kolben 49 mit Bohrungen 51 versehen, die ein leichteres
Bewegen desselben gestatten. Das Gestänge 47 ist an einem mit dem
schwenkbaren Gelenkteil 53 verbundenen Arm 55 angelenkt. Das
schwenkbare Gelenkteil 53 ist wie bei dem ersten Beispiel an der
Sitzlehne, das feste Gelenkteil 57 am Sitzkissen des Fahrzeugsitzes
befestigt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verstellen einer Sitzlehne, insbesondere
eines Kraftfahrzeugsitzes, bestehend aus je einem Gelenk
beschlag an jeder Seite des Sitzes, wobei jeder Gelenkbe
schlag ein dem Sitzkissen zugeordnetes festes Gelenkteil
und ein der Sitzlehne zugeordnetes schwenkbares Gelenk
teil umfaßt, beide Gelenkteile über eine Schwenkachse
miteinander verbunden sind und einer der Gelenkbeschläge
eine Sperrvorrichtung aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit einem Gelenkteil (17, 53) des anderen Gelenk
beschlages (11) ein Verdrängungskörper verbunden ist,
welcher in einer mit Flüssigkeit oder einem halbfestem
Stoff gefüllten Kammer (25) beim Verstellen der Sitzlehne
bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kammer (25) Bestandteil des zwei
ten Gelenkteiles (15) ist, welches mit dem ersten, den Ver
drängungskörper steuernden Gelenkteil (17) über die Schwenk
achse (19) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich das die Kammer (25) beinhalten
de Gelenkteil (15) aus zwei Gehäusehälften zusammensetzt
und jede Gehäusehälfte ein Lager für die Schwenkachse (19)
bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Verdrängungskörper durch
eine mit der Schwenkachse (19) verbundene Platte (27) gebil
det ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Ge
lenkteil (17) mit einem Ansatz (39) versehen ist, welcher
formschlüssig in verschiedenen Winkelstellungen in die Schwenk
achse (19) einführbar und mit dieser verbindbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Verdrängungskörper durch einen
Kolben (49) gebildet ist, welcher über ein mit dem bewegli
chen Beschlagteil (53) verbundenen Gestänge (47) in einem
geschlossenen Zylinder (45) bewegbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803001164 DE3001164A1 (de) | 1980-01-15 | 1980-01-15 | Vorrichtung zum verstellen einer sitzlehne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803001164 DE3001164A1 (de) | 1980-01-15 | 1980-01-15 | Vorrichtung zum verstellen einer sitzlehne |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3001164A1 DE3001164A1 (de) | 1981-07-16 |
| DE3001164C2 true DE3001164C2 (de) | 1988-06-16 |
Family
ID=6092039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803001164 Granted DE3001164A1 (de) | 1980-01-15 | 1980-01-15 | Vorrichtung zum verstellen einer sitzlehne |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Also Published As
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Legal Events
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