DE3001012A1 - System zum erzeugen eines servosteuerungssignals - Google Patents
System zum erzeugen eines servosteuerungssignalsInfo
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- DE3001012A1 DE3001012A1 DE19803001012 DE3001012A DE3001012A1 DE 3001012 A1 DE3001012 A1 DE 3001012A1 DE 19803001012 DE19803001012 DE 19803001012 DE 3001012 A DE3001012 A DE 3001012A DE 3001012 A1 DE3001012 A1 DE 3001012A1
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Description
Mg IUI
bitte angeben
KÖLN, den 11e1o1980
Magic am Inc., Hollywood/California (V. St. A.)
System zum Erzeugen eines Servosteuerungssignals
Die Erfindung betrifft ein System gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1, 10, 16 und 18. Sie ist besonders geeignet zur
Lagesteuerung einer Kamera gemäß in zeitlicher Folge gespeicherter Digitalinformation, und sie wird unten anhand dieser
Anwendung erläutert. Es wird aber hervorgehoben, daß die Erfindung nicht hierauf beschränkt ist, sondern mit Vorteil
Anwendung bei verschiedenen Arten ferngesteuerter Geräte finden kann, wobei die Momentanstellung des Ausgangs- oder
Verbraucherteils einer Servovorrichtung genau zu steuern ist, ohne daß mechanische Verbindungsgestänge bzw. -getriebe
benutzt werden müßten und ohne einer entsprechenden, gleichzeitig bewegten Haupt- oder Muttervorrichtung folgen zu müssen.
BAD ORIGINAL
Bei herkömmlichen Servosystemen und ferngesteuerten Vorrichtungen
wird die Lage und/oder die Geschwindigkeit durch ein Eingangs-iezugssignal gesteuert. So ist es bei fotografischen
Systemen bekannt, den Vordergrund und den Hintergrund durch getrennte Kameras aufzunehmen und ein zusammengesetztes
Bild oder Videosignal durch fotografische oder elektronische Verbindung des Vordergrundes mit dem Hintergrund
herzustellen. Derartige Systeme sind in den Uo-"J 3 902 793 und 3 91^ 540 beschrieben, auf deren Offenbarung
hiermit Bezug genommen wird. Bei diesen beiden Systemen wird
eine Vordergrundkaraera auf einem geeigneten Vagen zur Aufnahme
des Vordergrundes bewegt, der gewöhnlich von einer Schauspieler-Szenerie gebildet wird. Urn die Aufnahme mit
einer entsprechenden Hintergrundszene benutzen zu können,
ist es notwendig, daß die Hintergrundkamera entsprechend der Bewegung der Vordergrundkamera bewegt vird, wobei Ji--Größenunterschiede
der Szenerien und die Halterungsgeometric der beiden Kameras in Betracht gezogen verdon müssen.
Für kombinierte Aufnahmen dieser Art ist es in der Praxis
meist notwendig, daß die Kameras koordini'-rt bewegt werden,
damit die gewünschten End-Filmeffekte erzielt werden. Die
Koordination zwischen den beiden Kameras ist beim Einsatz für das Fernsehen nicht so kritisch wie bei der Verwendung
des Systems für Lreitwand-Tinoflime mit hoher optischer Auflösung.
Auf alle Fälle besteht ein beträcht ι icher ledarf an
der Entwicklung eines Systems, mit dem die Folge- oder
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BAD-ORIGINAL
'/'-0!HO
Ψ" 3001
ITintergrundkainera entsprechend der Vordergrundkaraera steuerbar
ist, ο Im«. 'ΊλΒ es erf-jrdr-?1 ich wäre, beide Kameras gemeinschaftlich
oder Ruch gleichzeitig zu betreiben. Die Verwendung
eines Steuertdil.? auf der Vordergrundkamera, der ein
Γοι-η-ο steuerte ε Sc rvoger'it auf der Ilintcrgrundkamera steuert,
stellt dai-'Cir rjiolii ir» jeder Kincicbt zufrieden, obgleich das
System gut funktioniert und vielte Verbi'situng gefunden hat.
IUs ist ein vichtiges Ziel d~r Erfindung, ein Sy et em der
eingangs gen-innten Art ^u schäften, bei dem eine direkte
Verbindung zwischen der Servovorrichtung und einer Hair^t-
oder Uuttervo^richtung nicht benötigt wird und mit dem eine
genaue Fornoteuerur..£; insbesondere in Abhängigkeit von einer
iJollgeschwincigkeit und der Istntellung der Vorrichtung
gernäii einen! 'ro^ramm möglich ist, das bevorzugt digital aufgebaut
sein und aus aufeinanderfolgenden codierten Binärwörtern bestehen kann. lüin solches System soll ferner Digitalschaltungen
besitzen, uin den Analogeingang tier Servovorrichtung
datenabhängig zu steuern, vorzugsweise mittels eines während aufeinanderfolgender, kurzer Zeiträume extern erzeugten
Steuersignals.
Die Erfindung sieht ein System zum Erzeugen eines Steuer-Bezugssignals
für eine elektrische oervovorrichtung mit einem beweglichen Ausgangsteil, dessen Geschwindigkeit und/oder
Stellung durch den betrag des Steuer-Lezugssignals gesteuert
werden, vor. Von herkömmlichen Systemen unterscheidet sich
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BAD &BIG1NAL
das erfindungsgemäße dadurch, daß von einer Mutterverrichtung
unabhängige Mittel vorgesehen sind, um ein erstes festes Analogsignal, zu erzeugen, das während eines vorgewählten
gesteuerten Zeitraums einer bekannten oder Soll-Geschwindigkeit
des beweglichen Ausgangsteils entspricht. Dieser Zeitraum kann mit der Dauer eines Teilbildes eines kinematografisehen
Films oder beliebig anderen, sehr kurzen Realzeiten koordiniert werden. Das System umfaßt eine koordinierte Einrichtung, mit
der im Anschluß an das feste Analog-Geschwindigkeitssignal
ein zeitbezogenes Sollstellungsprofil gewonnen werden kann, das im Verlaufe des Zeitraums abzufahren ist. Zur Abtastung
des zeitbezogenen Iststellungsprofils des während des vorgewählten
Zeitraums bewegten Ausgangsteils kann beispielsweise eine Codiereinrichtung vorgesehen sein. Die beiden
Profile können daher verglichen werden, so daß zu den verschiedensten Zeitpunkten während des betreffenden Zeitraums
ein zweites Analogsignal gewonnen werden kann, das allgemein der algebraischen Differenz zwischen den zeitbezogenen SoIl-
und Iststellungsprofilen proportional ist. Anschließend werden die beiden Analogsignale verglichen, beispielsweise in einer
herkömmlichen Summierschaltung oder einem Summierverstärker, und es wird ein gesteuertes Ausgangs-Bezugssignal erzeugt,
vorzugsweise als lineare Funktion sowohl der Geschwindigkeit als auch der Stellungsversetzung des gesteuerten Gerätes.
Zweckmäßig ist das erste Analogsignal der Soll-Geschwindigkeit und das zweite Analogsignal der algebraischen Differenz
zwischen Soll- und Iststellung des Servoausgangsteils proportional .
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BAD .ORIGINAL ;
nz
Dank dieser Anordnung können Digitalwörter, wie sie in einem Digitalrechner gespeichert und der Reihe nach ausgegeben
v/erden, zur Steuerung der Soll-Geschwindigkeit und der Sollstellung
während der in einem gegebenen Falle verfügbaren kurzen Zeiträume dienen. Im jeweils nächsten Zeitraum kann
da5 nächste Digitalwort erzeugt v-erden, das die Geschv/indiglreitsunl
Stellungssigna!s dann steuert. Indem derartige Geschwindigkeits- und Stellungsversetzungssignale aufeinanderfolgend
in sehr kurzen Zeiträumen erzeugt v/erden, wird ein ferngesteuertes Gerät, dem ein Steuersignal zugeführt wird,
gemäß einer Anzahl von nacheinander binär gespeicherten Datenwörtern bewegt. Gespeicherte Daten dieser Art können
auf einem Band, einer Platte oder einer anderen Anordnung in Form von Zahleneinheiten oder durch Momentanablesung der
Steuerfunktion eines früher betätigten Gerätes erzeugt werden, beispielsweise einer Vordergrundkamera eines kombinierten
Filmsystems gemäß den oben erwähnten US-Patentschriften.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung umfaßt das System eine Digitalzelle für die Speicherung einer Digitalzahl, die
der Soll-Geschwindigkeit in irgendeinem gegebenen Zeitraum entspricht. Diese Digitalzahl kann von Zeitraum zu Zeitraum
Änderungen erfahren, so daß das System gemäß nacheinander erzeugten Digitalsignalen gesteuert wird, welche in Analogsignale
umgewandelt und summiert werden.
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BAD ORIGINAL"
Sine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß das zeitbezogene Sollstellungsprofil, mit welchem das zeitbezogene
Ist Stellungsprofil der ferngesteuerten Vorrichtung
verglichen wird, mittels eines zweisinnigen Digitalzählers vom Typ des Vor-RUckwärtszählers erzeugt v/Ird. Dieser wird
während des betreffenden Zeitraums reriodiöch hinauf- oder
heruntergorückt, um die Solistenung mit dem _etrag des
Geschwindigkeitssignals zu leoordinieren, das für die fernsteuerung
des oervogeräts benutzt wird. An letzterem wird
das zeitbezogene Iststellungsrjrofil abgetastet, da? in einem
zweisinnigen Zähler zum Vergleich mit dem ebenfalls in einem solchen Zähler gespeicherten Sollr-rofil festgehalten v/erden
kann. Bewegt sieh nun der Ausgangs- oder Verbrauchert&il des
ferngesteuerten Gerätes in einer Richtung, su VJuft der zveisinnige
Iststellungszähler in einer Richtung; Lei 2-e-we&nrc
des Ausgangsteils in entgegengesetzter Richtung zählt auch der Is'tstellungazähler entgegengesetzt. Daher können herkömmliche
Vor-Rückwärts-Digitalzäh"! er zur genauen Angabe
der jeweiligen Iststellung eines fernensteuerten Verbrauchers
benutzt v/erden. Um dessen Lage aufgrund der im IrtotelIuH0S-zähler
enthaltenen Zahl bestimmen zu können, lassen κ ich verschiedene
Arten von Codiereinrichtungen an den Verbraucher anschließen.
Die Richtung der Geschwindigkeit und die Richtung der Differenz der Stellungsprofile kann durch ein algebraisches Vorzeichen
entsprechend der Servogerät-Richtung gekennzeichnet v/erden,
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indem man einen Digital/Analog-Wandler mit 2e:-rgänzung
genutzt. Das dor oollgeschv-andigkeit entsprechende Analogsignal
kann daher zu dem der Iststellungsversetzung entr.^rnchenden
Analogsignal algebriicch addiert werden, um
die Eewegungogeschv/inüigkeit des gesteuerten Servogerrites
cu steuern.
Oeuiüß einem Terminal der Erfindung wird eine Anzahl von Zeiträumen
eingeteilt bzw. festgestellt, in denen ein codiertes
Digitalsign?,! verwendet wird, um das i-ezugssignal für eine
ferngesteuerte oder Servovorrichtung zu steuern. Jeweils
im gleichen Zeitraum wird ein weiteres Analog-Steuersignal
erzeugt, dsz allgcmeir:-. cie-n Unterschied zwischen der 3ollstelluur
du:· Ccrvogcrätr: und seiner Iststellung entspricht.
Tiitirl.i-i he;.tent eine Ausgestaltung der Erfindung darin, daß
das Vtic 1 og-L't:-?lluorü-Di r.ferenz3i£,i«'l durch ».ine Digital-nc"'
<altunj .i.l', ' u 3a. cn^ea Zähler erzeugt ''/ird, um das J)oll-•rofil
v;'Uirc.in-3 einen gf;gel;Wrieii Zeitraums zu gewannen, vobei
oin zveiter Z^bl^r eic Is-tsteilung· des ferngostcii-crten Geräte
orX'ißt, leir>"i :lr.wt"ise uatt-3'a eiuor geeigneten Realzeit-Jod
i -.? r c i ι·) r i c 1 ■ tung.
!•lan er':em.t, daß die Erfindung eine v/escntliche Verbesserung
der ÜOrnst.-uerung rl ektrischer Geräte durch Verwendung gespeicherter
Dater ermöglicht, im Gegensatz zu den gebräuchlichen
Folgesteuerungen. Durch das erfindungsgemäße System wird ditt öynchi'üni^ierung des ferngesteuerten Geräts stark
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BAD ^'
verbessert. Dieses kann zu einer anderen Zeit oder an einem
von dein Gerät fernen Ort benutzt bzw. betätigt werden, welches die Sollstellungs-Information für die ferngesteuerte Vorrichtung
erzeugt. Hierbei ist von L;edeutung, daß das System
kurze Zeiträume benutzt xrnö die Eev/egung des ferngesteuerten
Gerätes durch verschiedene Gignalgrößen während aufeinanderfolgender
Zeiträume steuert. Von besonderem Vorteil ist die Verwendung digitaler Schaltungen, um je ein festes und ein
veränderliches Analogsignal zu erzeugen, die gemeinsam zur Gewinnung eines Steuersignals für das ferngesteuerte Gerät
benutzt werden. In aufeinanderfolgenden Zeiträumen, in denen Digitalwörter gespeichert werden, können also letztere zur
Steuerung von Analogsignalen dienen. Mit dem erfindungsgemäßen System ist es möglich, die Sollstellung eines ferngesteuerten
Gerätes während eines Zeitraums zu verändern, während die Soll-Geschwindigkeit der Vorrichtung gleichbleibt, so daß das
System einer geschwindigkeitsgesteuerten Servovorrichtung mit einem modulierenden oder dämpfenden Stellungssignal folgt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 ein schematisiertes Blockschaltbild zur
Darstellung gewisser Betriebseigenschaften des erfind-ungsgemäßen Systems,
Fig. 2 ein schematisiertes Blockschaltbild in
Verbindung mit einer schematisierten Schrägansicht zur Darstellung einer bevorzugten
Ausführungs- und Anwendungsform der Erfindung,
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BAD QBIGINAL'
Fig. 3 ein schematisiertes Blockschaltbild und eine schematisierte Cchrägansicht zur Darstellung
einer Ausführungs- und Anwendungsform der
Erfindung in Verbindung mit der Anordnung von Fig. 3 oder einer anderen Datenquelle,
Fig. 4 allgemein riockschaltbilder zur Erläuterung
'' - ' vercchiedener Aucführungs- und Anv.-endungsformen
der Erfindung,
Fig. SA ein kombiniertes, zum Teil ins Einzelne
unu ό ^e
^ Blockschaltbild einer bevorzugten
:.usiuLrungsform der Erfindung,
Fig. 9 ο in vereinfachtes Flußdiagramm zur Angabe von
Vorgängen beim Betrieb der bevorzugten AusführuiioSforin
gemäß Fig. 8,
Fig. 10 in kombination: ein Iinpulsdiagramrp und ein
"Blockschaltbild ."Tür eine Codiereinrichtung,
vae sie im System der Fig. 8 benutzt wird,
Fig. 11 ein vereinfachtes Teilschaltbild zur Darstellung von Phasen- und Impulsbeziehungen im System
gemäß Fig. 8,
Fig. 12 ein Schaubild mit einer Anzahl zugeordneter Impulsdiagramme und
Fig. 13 ein weiteres vereinfachtes Teilschaltbild.
Das in Fig. 1 allgemein mit A bezeichnete System umfaßt ein ferngesteuertes Gerät bzw. eine Servovorrichtung B mit zumindest
teilweise herkömmlichen Bestandteilen oder Bauelementen und einen Steuerkreis oder -modul C, wobei der Übersichtlichkeit
halber nur ein Teil dargestellt ist. Das ferngesteuerte Gerät B weist einen Gleichstrommotor M auf, der
einen Verbraucher bzw. eine Last L in entgegengesetzten
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BADÖRR3INÄL
Richtungen antreiben kann, sei 03 in Drehbewegung, linearbewegung
oder Kombinationen beider ~ :.uogungc-n. DIo .-Io torv/c] Ie.
treibt zugleich ein Tachometer T an, dessen οΊ e'.t.ric-cber Au3-gang
der Drehzahl des Kotorc; W -.Toncrtional let. Diese Anordnung
entspricht herkömmlichen J^rvovorriclitun^en. r.ir-r-Optov/elien-Codiereinrichtung
L gibt rechteckige -teilung y,-
£3chrittimr>ulse ab, wenn ein Teil de^ Codiererc durch die V.elie
des Motors K in Umdrehung versetzt wird. Im Modul 'J dienen
diese Impulse dazu, eine Istste^lufjs-Angabe zu erzeugen, vio
weiter unten im einzelnen "beschrieben wird.
Im wesentlichen liefert der Codierei" ^ Inforurtiün über die
Stellung des Kotors M und des Verbrauchers L cn oin Loit,unw Z-C
Ein Servo-Fehlervorverstär-ror 10 verstärkt die Dirfereriz
zwischen der Soll-Servogeschwinai^eii in Γοι·:;; eines au"
der Leitung 12 stehenden ÄncilogaignalG und der Ist-3ervogeschwindigkeit,
die gesteuert durch Tachometer T alö
Analogsignal auf der Leitung 14 auftritt. Die Differenz
zwischen diesen beiden Analogsignalen wir;! einem ilutoropei^·)-verstärker
20 zugeführt, der herkonünlicher Ar·! zein 'Mnn und
die Drehzahl des Motors I-I steuert. Der Tachometer- ausgang
schließt den Regelkreis, so daß der /eruraucher L gemäß der
auf der Eingangsleitung 12 anstehenden Analogspannung bewegt
wird. Diese dient als Lezugspegel im Vorverstärker 10 und
wird in der Schaltungsanordnung C für jede bewegung erzeugt,
die einer entsprechenden Außenlant L erteilt werden coil.
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Steuerkreise bzv. lioduln C führen gemäß Fig. 1 auf einer
Leitung 22 eiir öoll-Geschviindigkeitssigrial, das periodisch
von einem Zeitraum bzv/. Zeiträumen zum nächsten wechselt.
In aufeinanderfolgenden Zeiträumen kann dasselbe Geschv/indig-'-eitssignal
anstehen, wenn dies der Sollbevregung des fernge? teuer 1C'jii Geräts Z ente "rieht. Leitung 22 führt also ein
feet3ε Λ:ΐοΊ ognigna!1 , das aΠ arding..-: von Zeitraum zu Zeitraum
veränderbar ist. Dar. Auflösungsverraögen οοε System f. kann
durch Linsttillun^ der Lür.^e des Zeitraums gesteuert werden.
Bei Verwendung in einem iZinofilmsys tem hat beisnielswt-ise
der Zeitraun eine Dzver, die dem Zeitabstand der einzelnen
Film-Teilbilder entspricht. F>'u· die Fern&eh-Anwendung liann
das Auriösvuugoveinnögen davon orheV.ich abweichen; allgemein
Let der Zeitranmcn bzw. der Zeitraum jedoch kürzer als etwa
30 i-:. 3pinn Dauer kann in weiteru Z^rc-ich T-'erändert werden,
um die Collhev/cguii^ des Verbrau ehe r.e:. L abhängig vom letrieb
der, 3teuerkreir»es C zu bov/irkon.
Das vv:ihivuu einc-G -^e^ehenon '.Leitr^uzic bzv/. Zeitrahinens einer
ΐΌΠ-Gescbv/indigkeii. cnt/:,;r·'7.ireride /αιο] ogsignal vrird einem
'Jurnmierkreic. biuv. -verstärker L zugeführt, der herkömmlicher
..rt Gciij. k.'um vi\c dem von einem Digitul-Differenzkreis 30 her
auf fiiv-r ί i'itunr 24 ain zweites ^ingangs-Anal ogsignal zugeführt
v.'erdnn kann. Der la'c-iu JO v:ird weiter unten anhand von
Fig. 8 im einzelnen erläutert, wo er in zwei bestandteile
30a und 30b geg"! ledert ist, in denen oixio digitale Differenz
e^uichnr?·!- and in ein Analogisigna? zur Verv/endung auf
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BAD ORIGINAL
η<1
Leitung 24 umgewandelt wird. Der Diffei^cnzn:rein s>0 v.'ird mil;
zwei Digita?-eingängen beaufschlagt. Der erste Digital einrennt"
ist eine Sollstellung, weiche während jedes Ze j tränkenκ bzw.
Zeitraums Änderungen erfährt oder erfahren ^ann und allgemein
der Sollstellung dos Yt:rl~rauchcrs Ι.· ζυ verschiedenen Zeitpunkten
innerhalb des jeweiligen Z .itrsuinG entspricht. .1Oi-=.0''-?
Sollstellungs-Signal für den Vertraue her L v/ird dem '-'rir
über einen. L·= itungn strang 32 zugeführt, v;o] ober der J-infachheit
halber als Einzelleitung gezeichnet ist. in ähnlicher
Vfeise wird der Ausgang des Codierers E, der die Iststellun^
des Verbrauchers L abtastet, digital erfaßt und dem Differenzkreis
30 über einen Leitungsütrang 3^ zugeführt, der sie
Einzelleitung gezeichnet ist. liithin ist ein auf der Leitung 2k
dem oummierkreis S zugeführtes Analogsignal repräsentativ für
die Differenz zwischen der jeweiligen Iststellung des Verbrauchers L und seiner Sollstellung, die im Kreis 30 unabhängig
vom ferngesteuerten Gerät B speicher- und veränderbar ist. Diese Merkmale der Erfindung werden anhand von Fig. 8 noch
im einzelnen erläutert.
Der Steuerkreis bzw. Modul C kann durch digitale Speicherdaten gesteuert werden, im Gegensatz zu den üblichen Hauptvorrichtungen,
die zur Folgesteuerung herkömmlicher Servovorrichtungen dienen. Die vom Kreis C zu verarbeitenden Daten
können auf verschiedene Weise gewonnen werden. Eine geeignete Anordnung ist in Fig. 2 dargestellt. Sie entspricht allgemein
dem Vordergrundkamera-System gemäß den US-PS 3 902 798 und
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BAD ORIGINAL
3 91 h 54c, auf deren Offenbarung hiermit .bezug genommen wird.
Gemäß beiden Patentschriften wird eine Vordergrundkamera dazu verwendet, auf einer farbmaskierten Bühne eine Schauspielszene
als Bestandteil einer Kombinationsaufnahme zu filmen. Dabei werden elektrische Signale erzeugt, die der Bewegung verschiedener
Elemente entsprechen, welche mit der Stellung der Kamera zur Bühne in Zusammenhang stehen. Derartige elektrische
Signale können in Digitaldaten umgewandelt und zur Verwendung im Steuerkreis C der vorliegenden Erfindung gespeichert werden.
Die Speicherdaten lassen sich verändern, um geometrische und Größen-Unterschiede zwischen der Vordergrund- und der
Hintergrundkamera auszugleichen. Digitalinformation könnte allerdings auch numerisch erstellt oder mit anderen Anordnungen
gewonnen oder für System benutzt werden, die nicht zur Kamera-Koordination dienen.
Gemäß Fig. 2 hat eine Bühne 50 eine nicht zur Aufzeichnung gelangende Farbe. Ein Schauspieler oder Darsteller 52 tritt
auf der Bühne 50 auf. Eine Vordergrundkamera 54 ist auf einem Wagen 56 von einem Ausleger 58 gehaltert. Ein Kameramann 60
steuert die Kamera 54 und mithin die Bewegung von Ausleger 58,
Kamera 54 und Wagen 56. Elektrische Signale, die diesen
Bewegungen entsprechen, werden einem geeigneten Steuerkasten oder "Anpasser" 64 zugeführt, der die Information in eine
Folge von Geschwindigkeitswörtern verwandelt, welche auf einem geeigneten Speicher festgehalten werden, beispielsweise
einem Band, einer Platte o.dgl. Leitung 66 deutet schematisch
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BAD ORfQINAL
den Informations-Übergang vom Steuerlasten 64 zu einem
Datenspeicher 68 an. Beispielsweise in herkö.nnilicher Art
kann eine Videoleitung 70 die Video-Information einein
Videosteuergerät 72 zuführen, das die Wiedergabe auf einem
Wiedergabegerät 74 und/oder die ^ufna'iM·? auf einen '"-. naaufnahmegerät
76 steuert.
Gemäß der vorstehenden feachreiburi- en 's.'T-ir.lit ;;i- i- T;rv!'o
s^eicher 68 vorhandene Information der rewsgünj, "*^r ~':r.>.\p.v\
in bezug auf die r-üTine 50. Hierbei sind gemäß der rf ■Γ·;·!:·1. i
in den erwähnten 1JS-Patentschriften gewisse geometrisch?
Anpassungen vorzunehmen. Das bis hieihin erläut.p-ite System
ist eine mögliche Quelle für die Di^italinformation, die
erfindungsgemäß in einem System nach Art von Fig. 1 und insbesondere
Fig. 8 verwendet werden kanu.
Werden die Steuerungssignale von einer Vordergrundl'auera
eines kouibinierten Filmsystems gemäß Fig. 2 gev/onnen, so
können sie zur Steuerung einer Hintergrunduamurci 80 dienen,
die auf einem Steuerpult 32 beweglich und initLels eines
Periskops 83 auf eine verkleinerte ^Jzene 84 gerichtet ist
(Fig. 3). Die Kamera 80 ist in drei zueinander orthogonalen Richtungen X, Y, Z beweglich; sie kann in bezug auf die
Szene 84 gemäß früher aufgenommenen Daten gekirot oder geschwenkt werden, die der Bewegung der Vordergrundkatnera 5^
entsprechen. Jede Bewegung der Kamera 80 wird durch einen separaten Modul C gesteuert, so daß Vielfach-IeiLungen 12,
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entsprechend der gewünschten Anzahl von Γ ewegungen der
Kamera 80 gegenüber der Szene 84 vorzusehen sind. Nach einem
weiter unten beschriebenen Verfahren wird geeignete Digitalinfarmation
vom Verbraucher 90 in den Steuerirreis C eingegeben.
".Ifci;3fielsv/eise kann Information vom Verbraucher 90 aus dem
Da t-irnspeicher CiS stammen und aus einer Reihe von Digitalvörtürii
bestehen, v^.-lche der ,joll-Geachv/indigkeit der Kamera
.v'ihi'iind ^aufeinanderfolgender, vorgewählter Zeiträume entsprechen,
„ascb andere Anordnungen können zum Erzeugen von
oollsteuerungs-Jignaleii uder -Wörtex'u vorgesehen und erfindungsgeinäß
verarbeitet werden, wie weiter unten beschrieben wird. - iJine Videoleitung 92 führt zu einem Videosteuergerät Sk,
das die beispielsweise vom landaufnahmegerät 76 stammende
Aufnahme über das Wiedergabegerät 96 abspielt und mit dem
Videosignal auf der Leitung 92 verbindet, um auf dem Bildschirm 98 eine Kombinations-wiedergabe bzw. im Aufnahmegerät
99 eine Kornbinations-Aufriahm^ zu ex-möglichen.
.,'ährend die Anordnungen von Fig. 2 und 3 nur zur beispielhaften
Erläuterung von Anwendungen des erfindungsgemäßen Systems dienen sollen, zeigt Fig. 4 schematisch ein Blockschaltbild
eines erfiridungsgemäßen Systems. In einem Datenspeicher 100 kann Information in Form einer Anzahl von
DigitalWörtern gespeichert sein, die der Soll-Geschwindigkeit
eines Verbrauchers L entsprechen, der als entlang einer Achse X bewegte Kamera dargestellt ist. Ein beispielsweise
herkömmlicher Digitalrechner 102 übernimmt die Speicherdaten
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und gibt sie nacheinander sowie parallel an den Steuerkreis C
ab, der in aufeinanderfolgenden Zeiträumen oder -abschnitten die Kamera L in bezug auf einen geeigneten Gegenstand 104
entlang der Achse X bewegt.
Während Fig. 4 eine Steuerung für eine Eine-Achsen-Bewegung
darstellt, sind im System gemäß Fig. 5 zwei Steuerkreise
C1, C2 für die erfindungsgemäße Steuerung von zwei getrennten ferngesteuerten Verbrauchern L1, L2 vorgesehen. Im Beispiel
der Fig. 6 dienen drei getrennte Steuerkreise C3, C4, C5 zur Steuerung von drei Verbrauchern L3, L4, L-5 für verschiedene
Bewegungen eines Gerätes, beispielsweise einer Kamera 110, die einen Gegenstand 104b aufnimmt. Man erkennt, daß ein
erfindungsgemäß ausgebildeter Steuerkreis C für die Fernsteuerung von Körpern bzw. Geräten Verwendung finden kann.
Soll mehr als ein Gegenstand oder Körper bewegt werden, so ist es möglich, für jeden jeweils einen Steuerkreis bzw.
-modul vorzusehen. So läßt sich etwa für die Bewegung eines Einzelelements jeweils ein Steuermodul bzw. -kreis C für
jede Achse und/oder Richtung verwenden. Auch eine Drehung oder Schwenkung des Geräts ist möglichjwie in Fig. 7 schematisch
veranschaulicht ist, wo der Verbraucher L eine auf einen Gegenstand 104c gerichtete Kamera ist. Zum Drehen bzw.
Schwenken der Kamera L in Pfeilrichtung dient das Fernsteuergerät B in gleicher Weise wie bei der linearen Kamerabewegung
gemäß Fig. 4. Bevorzugt sind die einzelnen Steuerkreise bzw. -moduln C so ausgebildet, wie nachfolgend anhand von Fig. 8
im einzelnen erläutert wird.
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BADORiGfNAL"
,„,in: bevorzugte Auoff1hrun^rfor;r; -.l·:^: Lrxiiioung ist in Fig. 8iL
und 81 dar^t-tt-nt. Vo-u I>
ten speicher- 100 werden nacheinander
Dir, it-λ ld at ε η abgerufen und dem steuerfreie tzvr. -modul C zugeführt,
αεί1 bei3~i&l£v.cirs aus einer Leiterplatte oder aus
mehreren Jteckeinheiten "bestchsn λ^ηη. Im gezeichneten
li-eic- iel umfaßt der iJteuerkreis- C ein /.nlagensteuergerät 200,
dar. eine Folge von Signalen erzeug4;, väe in Fi£j. 12 Lev;. 13
gazeigt. Solche Signale können auch· direkt von einem Rechner
erstellt v/erden, beis^:.elsv;eise im Falle von ■;"rogrammierbaren
'.1'ilageii.fttpuer'geräter oder ir Verbindung mit einem Programmierer.
Gn'-icJ:;gültig aus weicher Quelle v/erden durch gemeinschaftliche
Wirkung dec Rechners 102 und des Anlagensteuergeräts 200,
gegebenenfalls mit notwendigen bzw. ohnehin vorhandenen, auch herkömmlichen Bauteilen bzw. -gruppen und wenigstens
einem Zeitgeber Steuerimpulse erzeugt. Diese werden gemäß der Erfindung mit deren Kitteln verarbeitet.
In Fig. 8A links unten sind gewisse Grundfunktionen der bevorzugten
Erfindungs-Ausführungsform angegeben. Hierzu gehört ein
Rückstellimpuls auf einer Leitung 210a für einen numerisch gesteuerten Oszillator 210, einen Löschungsimpuls auf einer
Leitung 212a für eine Iststellungszelle (Register oder Zähler) 212, ein Setzimpuls auf einer Leitung 214a für eine Sollstellungszelle
(Register oder Zähler) 214 und ein Setzimpuls auf einer Leitung 218 für eine Geschwindigkeitszelle 216.
Diese Impulse dienen zur Folgesteuerung gemäß der Erfindung in der nachstehend beschriebenen Weise.
030029/0890
BAD ÖRlÖfNAL
BAD ÖRlÖfNAL
Der numerisch gesteuerte Oszillator 210, v/elcher durch einen
Impuls auf der Leitung 21Oa zurückgestellt wird, empfängt
jeweils in einem Zeitraum oder Zeitrahmen ein Digit--.ilwort,
das der Geschwindigkeit bzw. dei1 Oe1- t~. stellung ent:? -rechen
kann. Anschließend vird au Γ einer Ausg'-ingslaitung 25- eine
Impulsfolge erzeugt, die ia binärer '-."eise zum Inhalt- der
Gollstellungszelle 21^· ecldiert V2? . vor, Uiu subtrahiert wir
Die Iststellungszelle 212 ist ein 20-"-it-A^gi^ter -i it ^r
Möglichkeit der Vor- oder RückwärtssähTung. hi?. Oi^i+-"1--darstellun^.·
dc-r Istste"1.lung wix^d durch Imnulc-e νο·η Codierer ..'
dec ferngesteuerten Geräts Γ. gesteuei't und Jeweils auf den
neuesten otand gebracht. Die erwähnte Sollstallungszell^
iot ebenfalls ein als 20-i"-it-Register ausgebildeter Voi·-
Rüc'.U'/ärtszähier, beisoielsweise von herköinmlfcher /.rt. Durch
Zoreitstellunc von 2er-2rgänzung5-Informotion in der ."^cIlstellungsz-elle
214 kann als Xonr;ar?rtor 230a ein üblicher
20-r,it-Digitaladdierer benutzt v/erden, volchc-r die Iststellung
zum 2er-Komplement der Sollstellung addiert, so daß
eine Differenz gebildet wird, die dem Absolutwert bzv;. dem algebraischen Stellungsfehler in Digitalform entspricht.
Auch andere Digital-Vergleicher können Verwendung finden.
Statt der 2er-Srgänzung kann ein direkter Digitalvergleich
mit verschiedenen Systemen erfolgen, beispielsweise einem Metzwerk aus Vergleicher-Gattern, um den Differenzbetrag
zwischen der in einer Zelle gespeicherten Iststellung des
Verbrauchers L und der in einer anderen Zelle gespeicherten Sollstellung· zu ermitteln.
030029/089 Π
.QBa
IT: gezeichneten AusiUbrungsbeisOiel der Iirfiridung wird
während eines Zeitraums oder -rahmens in der 12-Tit-GonchvindigVreitszolle
2^0 sin Digitalcode gespeichert,
-0"1C1COi' der ^olTötellangs-iinclerunr: entspricht. "Während des
gleichen Z-titraumr. bringt der nami-riach gesteuerte Oszillator
210 bem^3 betrag un.d Vorzeichen de;:· gespeicherten Geschwindig-'^iu^CiJo;:
1.1" Gellste1 lung auf -εη neuesten V.'ert. Dies bewirkt
ii? j^^e:.) Zaiti^u.r, hz\;. -r-irraen einen r.. ie de rauf bau der
Abtac-tung. Ja: J-arc^abweichungssignal v/ird geändert, v,rährend
im gleichen Zeitraum ein allgemein festes Geschwinoigkeitssignal
dein Gumraierverstärker S zugeführt wird. In dieser
'„"si.".; bcv.'ir^t der numerisch gesteuerte Oszillator 210 die
Aklualioicrung eier digitalen Verglcicherschnltung v/ährend
einec Zeiti'aurr.3, dessin Dauer durch Impulse von dem Anlageni»teufcr'g£räi
200 lestiaimt v/ird. Die ^-lit-Geschv/indigkeitszelle
21c- et\th--l'!: ir jeden· Zeitraum nur einen einzigen Geschv.rindigkeitscode,
so daß das Geschwindigkeitssignal auf Leitung 232 konstant bleibt.
Xtii gezeichneten Aus führung sbeis'oiel bildet das Anlarensteuergerät
200 ausgangsseicig einen Zeitgeber 220 zur Takt-Eingabe
für den numerisch gesteuerten Oszillator 210. In ähnlicher V/eise erzeugt das Anlagensteuergerät 200 den Zeitmaßstab in
Form eines Verstärkungspegel- oder Multiplikations-Analogsignals
auf Leitung 222 für einen Digital-Analog-Wandler 240, der ein herkömmliches 12-Lit-Element zur Multiplikation
von 2er-2rgänzungen sein kann. Dieses Analogsignal und die
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BAD: OFIfGlNiAt
BAD: OFIfGlNiAt
Zeitgabe werden \rom Anlagensteuergerät 200 unmittelbar so
koordiniert, daß mit rascherer Zeitgabe des Verstärkungs-Analogsignal
auf Leitung 222 proportional anwächst. Ferner ist die Anordnung so getroffen, daf? r.ie zeitlichenjAbstände
zwischen den Anlauf- oder Setz-Impulsen auf Leitung. 21S zur
Zelle 216 umgekehrt proportional zu diesen beiden Signalen des Anlagensteuergeräts 200 sind. Dieses empfängt aus einer
Speicherzelle 224 Information bezüglich der Dauer des momentan im System A verfügbaren bzv. verarbeiteten Zeitraums oder
-rahmens. ¥ird letzterer verkürzt, so steigt das Signal zum
Wandler 240 an und auch die Frequenz der Zeitgabe-Impulse an den Oszillator 210 nimmt zu. Man erkennt, daß irn System A
nun eine Veränderung stattfindet, um den Betrieb zu anderen durch das Anlagensteuergerät 200 koordinierten Zeiträumen zu
ermöglichen. Deren Dauer wird allgemein von Zeitraum zu Zeitraum verändert. Ist eine genauere Bewegungssteuerung notwendig, so benutzt das System A einen kürzeren Zeitraum bzw.
-rahmen.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß das digitale 12-Eit-Deltastellungssignal der Geschwindigkeitszelle 216 aus dem Rechner 102 zugeht, welcher die Information
aus dem Datenspeicher 100 erhält. Weil bei dieser Anordnung die 2er-Ergänzungs-Codierung verwendet wird, liefert das
Bit höchster Wertigkeit das Vorzeichen oder die Richtungsangabe für die Steuerung während eines gegebenen Zeitraums.
Betrag und Vorzeichen der Geschwindigkeitscodierung für den
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BAD. OBlGlNAL
betreffenden Zoi trieur. v;erd~r dem v'andler 2-'O zugeführt, der
ein vci'ocvrihlteG fectes Ana logs irnal cuf die Leitung 22 gibt,
jer „<°tr--:-.g dieses oi^n^ls hänjt von der Digitelcodierung der
Goi:cbv;indxg\eitsbits so>«;i^ von der Verst3.rl:ungs steuerung auf
Lf-itune 222 ab, vie cis-s hei derartigen T."--ndlern üblich ist.
T-iitbin si eht ein f ecte." ooll-Geschwindigkeits-Analogsignal
ö(-r I tituiit Γ2, während ein gegebener Zeitraum abläuft.
In dieser·] v/iixi r-ui: geniiiß eine-O '-"er-'aal der iirfincun^; der
,-uminivi'^erstyrirer ό durch cie Differenz zur Iststellung des
Verbrauchers 1. ü.oäulif rJ:, ulso v-yhrend des in der Zelle 212
gesreieherten Zeiträume und im Vorgleich zur systemerzeugten
^peijhtrun^ in dex· Sollstellungszelle 21^. Irgendeine geeignete
Digital-VergleiohertGchni!-: kann benutzt werden, um die Digital-Ists'-.cllungsinforpvation
der Zelle 212 mit der vom Steuermodul C ±ώ der Zelle 214 erzeugten Sollstellungsinformation
zu vergleichen.
",vährend des betreffenden Zeitraums verändert sich die Digital-
^ollstellungsinformation mit der Geschwindigkeit bzw. in dem
Maße, wie sich der Betrag der Geschwindigkeitscodierung in der Zelle 216 verändert. Das Vorzeichen der Änderung wird
durch das lit höchster Wertigkeit des Geschwindigkeitscodes
in der Zelle 216 gesteuert. Der Inhalt, die Digitalßollstellungsinformation, wird mithin entsprechend dem
Vorzeichen und in dem Maße anwachsen bzw. abnehmen, das durch die Geschwindigkeitscodierung in dem gegebenen Zeitraum
bestimmt ist. Für den Digitalvergleich lassen sich ver-
Ö30029/089Ö
BAD ORIGINAL
schiedene Anordnungen benutzen. 7;eil f'ir -"lie D-.'."Vane1 lor
und die Rechner im vorlielenden System jedoch der· 2er-Ergänzungs-Code
bevorzugt wird, wird das system do zu verwcmdet,
2er-Ergänzungs-Z3hlenfol£en zu "•'■erarbeiten. Im
Steuerkreis bzw. -modul C dient eine Dißit^l-jjio/'driunr, ?ur
Angabe einer Geschwindigkeit in einest sehr !airzon Ziürauui,
und äiise Geschwindigkeit dient .-ils iezucorigrr-l für den
Servo-Fehlervorverstärker 10 des ."ernger/LeuHrten O-vr-Mts 1;.
Um während des betreff en de η Zeitraums O.az Cignal auf if.r
Leitung 12 abzuschneiden oder zu dämpfen, wird die aktualisierte
Digital-Sollstellungsinformation der Zelle £1': mit
der in der Zelle 212 befindlichen Digital-Ists^ellungsinfornnation
für den Verbraucher I. verglichen, so daf? Veränderungen
im augenblicklichen Ecvegungsablouf des Gex*-:iti; ι
erkennbar werden. Diese geringen Veränderungen werden dazu benutzt, auf der Leitung 24 ein Analog-Differenzsignan zu
erzeugen, das zu dem Analog-Geschvindigkeitssignal auf
Leitung 22 addiert wird, um endlich das oteuer-Analogsign;%n
auf Leitung 12 zu gewinnen.
Die Digitalanordnung zur Steuerung dec Gepch auf der Leitung 22 wird in; folgenden näher erläutert. Grundbestandteil
ist die Geschwindigkeitszelle 216, die ein 12-.. .It-Register
sein kann, das 2er-Ergänzungs-Information auf zwölf
Datenleitungen erhält, die als einziger Leitungüstrang
gezeichnet sind. Zu Eeginn eines Zeitraums oder -r-aimens setr.t
je ein vom Funktions-Decodierer kommender Impuls auf Leitung
D30029/0890
die aus zwölf Bits bestehende 2er-!Irgünzungs~Information in
die Zelle 216. Deren Ausgang hat zwölf als einzelner Leitungsstrang 232 gezeichnete Leitungen. Das Bit höchster Wertigkeit
auf die.-era Leifcungsstrang liefert das Vorzeichen bzw. die
FoxlrUmgsangobe, welche nach Lmkehi'ung in einer Umkehrstufe
23'; auf der Leitung 232a auftritt. Das Signal auf dieser leitung Γ:3?'<
mit cem J it höchster Wertigkeit steuert das
vorzoieherj eier. Gteusrkreises C wrihrsnd des betreffenden Zeitr.-U!:iiE
und l".uft in den üblichen B1-Anschluß des Wandlers 240
sin. Dieser '.üschlu''] ist "bekannt]ich ein Vorzeichen- oder
Po.chtunes'U'nchluß für das auf die Leitung 22 gelangende
Analogsignal. £ei Yerwendung der 2er-Ergänzungs-Codierung
hat das Lit höchster Wertigkeit einen betrag, der festlegt-,
ob die Zahl positiv oder negativ ist. üine negative Geschwindigkeit
gibt an, daO der ilotor M in einem Drehsinne- läuft,
v/ogegen eine rositive Geschwindigkeit angiVit, daß der IJolor M
in eixugegengeaetz'utr i^ichtung laufen gjII. Die Verstärkung ε-odor
^ezugsleitung 222 vom steuergerät 200 und die dein
v.andler 240 zugeführte Gecchx\rLnc3igkeios-rit-Information
hestinimt den Fetrae; des Annlog-Geacbwindigkeitssignals auf
der Leitung 22 während jedes Zeitraums zwischen Impulsen auf
der Leitung 213. Durch das auf der Leitung 232a stehende Signal wird das Vorzeichen bzw. die Richtung gesteuert. ¥enn
der nächste Impuls auf der Leitung 218 ankommt, wird eine
neue Codierung auf dem Datenspeicher 100 entnommen und über die Leitungen 230 der Zelle 216 zugeführt, während eines
einzelnen Zeitraums wird somit auf die Leitung' 22 ein vorge-
030029/0890
BAD ORIGINAL,,.
schriebenes Analogsignal gegeben, des in diesem Zeitraum
konstant bleibt. Coil der Zeitraum bzw. -rahmen eine andere
Dauer hauen, so gibt die Sreisezelle 224 übei· das oteuc-rgerät
200 eine entsprechende Codierung aus, welche die Verstärkung auf der Leitung 222 sowie die Zeitgabe auf Leitune
wie beschrieben verändert. Durch d;;s Setzen der Geschvandigkeitszelle
21 £ wird diese Veränderung der Dauer des betreffenden Zeitraums nicht beeinflußt. Anzumerken ist, daß zur
Digitalstauerung des Analogsignals auf der Leitung 22 auch
andere /Anordnungen benutzt werden können.
Aus Fig. 83 unten ist zu ersehen, daß die Geschvindigkeitscodierung
aus 12-Bit-Vörtern bestehen kann, die nacheinander vom Rechner 102 ausgegeben werden. Ein Steuenvort bzxvr. eine
Steuercodierung wird nach Bedarf bereitsgestellt; damit kann von Zeitraum zu Zeitraum oder beim Anlauf jeder beliebige
Steuervorgang bewirkt werden, beispielsweise das Rückstellen und Setzen gewisser Zellen, Der Steuercode kann außerdem die
Verstärkung und Zeitgabe angeben, die während eines gegebenen Zeitraums bzw. -rahmens verwendet werden soll.
Auf die Leitung 22 gibt also der Steuerkreis C ein Analogsignal,
das zu dem auf Leitung 2h anstehenden Analogsignal addiert wird, um den Fehlervorverstärker 10 für das ferngesteuerte
Gerät E zu steuern. Erfindungsgemäß führt die
Leitung 22 ein Analogsignal, das mit digitalen Schaltungsmitteln so gesteuert wird, daß es der Differenz zwischen
630029/0890
BAD ORIGINAL
der Iststellung des Motors Ii sowie seinem Verbraucher L
und einer Sollstellung entspricht, welche durch auf einer Leitung 250 während eiueε gegebenen Zeitraums bz\v. -rahmens
gelangende Impulse steuerbar ist. Richtung und Jinde rungsgeschwindigkeit
der Sollstellungsinformation werden in jedem einzelnen Zeitraum bzv. -rahmen durch die Geschwindigkeitscodierung
fectgeleg:,. Zu diesem Zweck lassen sich eine Anzahl
von Anordnungen verwenden. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel
vird d.?£ 2er-:''o:nr-lement einer .Sollstellungsinformation in
dis 20-£it-S"?eicherzelle 214 gesetzt und während des Zeitraums
durch Zählimpulse auf der Leitung 250 verändert. Die Zelle 214 ist ein Vor-r.ückwärtszähler, dessen Sollstellungs-Inhalt
dadurch aktualisiert wird, daß der numerisch gesteuerte Oszillator 210 die Geschwindig!'?: itscodierung auf dem Leitungsstrang 232 und die Zeitgabe über Leitung 220 vom Anlagensteuer^erät
200 empfängt. Geschwindickeitscodierung und Zeitgabe
bestimmen die Impulsfolgefrequenz auf der Leitung 250. Feste Zeitgabe vorausgesetzt, verändern sich die Impulse auf
der leitung 250 proportional zur Änderung der Geschwindigkeit. Eine Veränderung der Zeitgabefrequenz auf der Leitung 220
find-t't nur statt, utr. die Dauer des betreffenden Zeitraums
zu verändern.
Die Zählrichtung der Zelle 214 wird durch das Vorzeichensignal auf der Leitung 232a gesteuert, wie zuvor beschrieben. Infolgedessen
wird die Zählrichtung durch Impulse auf der Leitung während, eines gerade ablaiifenden Zeitraums durch das Vorzeichen
030029/0890
BÄÖ' ORIGINAL
der Ge3chwindig!;oitscodieru:ug gectauorΐ.. TVL die;.· ά:;·..^
Vorzeichen, so zählt die Zelle 214 in einer ;ächtun._; hat
die Oiischv-'indigVreit das onigegsngesotzx~ Vorzeichen, co zählt
auch die Zolle- 214 errtgegengesetzt. LotztPre 'cann α'ΐΐντ öi-j
:;ollstellung vom Auf "ng v*i£· zum i^nde ^ ine." ^aitraur: Cc etlegen,
in dew die Ge^ohvindiglcei^cadii-rung /otu Lc-.!-t 7 IcIV-' .
Dadurch v/ird dis T-ntßache Tserüc'-oi^-iti^c., :l· ß ,?.lch •.•".■'r-ip/
^ines Zeitraums mit festem GoGch-./in^i^I-- it3--t?uo-;·- It1-1 ---^o': ._·ϊ.
die otellung des I-'iotoi.; I" än'0"irt, -/oti-'-i <Ί^γ Di^;ii .'Ί U\h .It i.n
der Zelle 214 entoprechenc? ?i^£.e"ndert v.rird. ..ein „alauf \/1γ0
die Zelle 214 mit der Sollstcllun^sin/or-üetior. für den _ rvtrigides oj^stomc A besetzt. Dies ist ein 2er-^r/,;hizun/:s-Codicrungssi^nal,
das zu Le^inn eixies ..->t"uerzy]:lu3 dec
Cystoms L in die Zelle 214 eingegeben vird. Eine Tji^it.-l-'Jarstellung
der Iststellung des Vorbraucliers L v/j.rd in der
Iststellungszelle 212 gespeichert, die ein 20-Lit-llayistor
sein kann. Dessen Ausgang steuert den Zustand auf zwanzig
Leitungen, die als einzelner Leitungsstrang 34 gezeichnet
sind. Die entsprechenden l;its werden mit zwanzig :;its auf
dem zugeordneten Leitungsstrang 32 von der Liollstellungszelle
214 verglichen. Zußi '/ergleich von je zwei öchaltungr.-zuständen
dient eine geeignete Vorrichtung, die als Addierer 30a dargestellt ist. Zu einem ausgewählten ZeiLpunkt während
der lewegung des Verbrauchers L liefert der Codierer L' einen
Gehrittimpuls, mit dem die Relativstellung der ^"uLails zu
Beginn eines Steuerzyklus festgelegt wird. Auf diese ΐ/'ei:. e
kann beim Anlauf des Systems A die Solls bellung richtig gegenüber einer vorhandenen Iststellung gewählt v/erden.
030029/0890
BAD, ORIGINAL,
-JK-
Der Codierer Z liefert außerdem einen ^hasengleichen Impuls
DiCI auf Leitung 36a sovrie einen Rechtockimjnils IiKCQ
auf Leitung 36t*. Vom ferngesteuerten Gerät 1 laufen die.?.e
beiden Leitungen zu einem im Steuermodul C befindlichen
Decodierer £90. Lv bestimmt die .üeziehung zwischen Codieriu;.;ubsen,
-/odurch die ^evegungsrichlun^ des Verbrauchars L-durch
den "clor l-, festgelegt v/ii"d, wie schultisch in Fig.
ang^d-ute-t ist. Der Decodierer 230 erzeugt auch Impulse für
jeden Βθ'Γβ-un/jsschritt, die - falls gewünscht - die Impulse
auf f3er L'^ituu^ >oa ^ein lcönnen. In einem ^e^elnenen Zeitraum
v.'ird die lstt£veütmrprichtun£; durch das auf der Äusganis-Ieituns,
292 stehende oirnnl bestimmt. Diese Leitung steht
mit dem RichtunrsanachluC der Iststeilung;:zelle 212 in
Verbindung. Die Impulse laufen denn über den Zählanschluß C
der Zelle 212 vom Decodierer 290 über die Leitung 294. Dntsprecherid
der Iiitbcvra^un^srichiung dee VerLrc.uchas L gegenüber
einen, vorgegcl-eneri fee Lan re2ugs?un:-:t v.'ird also die
Zolle 212 vor- oder riJcI-:£-.cr:.tellt. Dem Steuermodul C vjerden
die Signale des Codierers über Treit-stufen 295 zugeführt.
Die Iststellung dec Verbrauchers I bzvr. des Motors M wird
mit dem Digit-ilinh^.lt der Zelle 214 verglichen, um auf
zwanzig Leitungen, din als einzelner Leitungsstrang 296
gezeichnet sind, die algebraische Differenz anzugeben. Die Codierung auf diesen Leitungen gibt die ctellungsabweichung
(Fehler) an. Der Gchaltungszustand auf den Leitungen 29o
wird durch einen üblichen 20-Eit-Digitalbeg-renzer 300' in
eine codierte 12-Lit-Darstellung des Differenzbetrages
030029/089Ö
BAEfÖÜiGINAlT ''
zwischen den digital in den Zellen 21 4 "bzw. 212 eingespeicherten
Soll- und Iststellungen. Diene 12-I-it-Differenzinformation
wird auf zwölf Leitungen abgegeben, die als einzelnei" Leitungsstrang 3011 gezeichnet sind» Das 2it
höchster ΐ/ertigkeit in der Differenzcodierung wird dem
31-Anschluß des Digital-Analog-Y/andlers 30b in Form von
zwölf' 2er-Srgänzungs-Bits zugeführt. Dieser '„'analer bildet
den Ausgang des Differenzkreises 30 (Fig. 1). -r erzeugt
auf der Leitung 24 ein Analogsignal, dessen betrag und
Vorzeichen dem Unterschied zwischen Soll- und Iststellung des Motors M am ferngesteuerten Gerät L entspricht.
In Fig. 9 ist ein vereinfachtes Flußdiagramm gezeichnet, um den allgemeinen Betriebsablauf d.es Systems A zu veranschaulichen.
Bei Zyklusbeginn wird die Iststellung gegenüber dem vom Codierer E bereitgestellten Bezugspunkt festgelegt. Sodann
wird die Sollstellung für den ersten Zeitraum gewählt und in die Zelle 255 (Fig. 8A) eingegeben. Der auf der Leitung 214a
ankommende Impuls setzt anschließend, die Sollstellung in 2er-Ergänzungs-Codierung in die Zelle 214 und ein Imt>uls auf
der Leitung 212a löscht die Iststellungszelle 212» Hierdurch wird ein Anfangspunkt für den Zyklusbeginn so festgelegt, daß
Sollstellungs- und Iststellungszelle durch 2er-Ergänzungen korreliert werden und an der Ausgangsleitung 24 des Differenzkreises
30 praktisch die Differenz 0 steht. Sodann steuert das System A den Modul C durch die Zeiträume bzw. -rahmen
hindurch, von denen jeder eine Anordnung liefert, um eine
030029/0890 BAD ORIGINAL,
Geschwindigkeitscodierung aus dem Datenspeicher 100 zu entnehmen und in die Geschwindigkeitszelle 216 einzugeben,
während die Verstärkungs- und Zeitgabe-Information gleichzeitig abgetastet und in die Speicherzelle 224 eingegeben
wird, welche die Zeitraum-Parameter des Anlagensteuergeräts steuert. Nach Ablauf eines ausgewählten Zeitraums rückt die
Information für den nächsten Zeitraum weiter. Wenn eine vorgegebene Anzahl von Zeiträumen vorbei ist, wird der Zyklus
des Systems A angehalten.
\I±e erwähnt, kann jede beliebige Anzahl von Digitalschaltungen
verwendet werden, um ein Analog-Differenzsignal zu erzeugen,
das dein Unterschied zwischen der von einem Codierer festgelegten Iststellung und der von einem Zähler bestimmten Sollstellung
entspricht, welch letzterer während eines Zeitraums bzw. -rahmens durch den Betrag der gleichzeitig benutzten
Geschwindigkeit aktualisiert wird. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird für die Zelle 214 die 2er-Ergänzungs-Codierung
verwendet, so daß ein Addierer 30a dazu eingesetzt v/erden kann, das Differenzsignal zu erzeugen. Dank
dieser Anordnung kann der numerisch gesteuerte Oszillator für die Steuerung der Impulsfolgefrequenz auf der Leitung
so ausgebildet sein, wie das in Fig. 11 schematisch veranschaulicht
ist. ^an erkennt, daß die Aktualisierungsleitung
Zählimpulse fur das Vor- und für das Rückwärtszählen der
Zelle 214 führt. Eine beispielsweise aus drei Netzwerken bestehende bchaltungskaskade 260 ist mit einer Übertrag-
030029/0890 BAU ,OBIGJNAL
leitung 262 an einen Eingang eines Bxklusiv-ODER-Gatters 264
angeschlossen, das einen Ausgang 266 hat. 4er-Zwischenspeicher
270, 272, 274 führen die Ausgangssumme der Schaltungskaskade 260 zurück zu deren B-Anschlüssen, so daß ein
Zeitgabe-Impuls aus dem Zeitgeber 220 auf der Leitung 262 zu einem Überlauf führt, und zwar mit einer durch die Codierung
auf dem Leitungsstrang 232b bestimmten Geschwindigkeit bzw.
Frequenz. Dieser Leitungs strang führt die Geschv/indigkeitscodierung
mit dem Bit höchster Wertigkeit, das den Schaltzustand auf der Leitung 232a steuert. Während jedes Zeitgabe-Zyklus
bleibt die Summe jedes Summiernetzwerks an den B-Anschlüssen je eines Zwischenspeichers verriegelt, so
daß die Summiernetzwerke hochzählen, bis ein Zählungs-Überlauf stattfindet. Je größer - binär gesehen - die Anfangszahl ist, desto höher ist die Impulsfolgefrequenz am Übertraganschluß
C4 zur Ausgangsleitung 262. Deren Schaltzustand wird mit jenem der Leitung 232a im Gatter 264 vereinigt, um dessen
Ausgang 266 zu steuern. Er öffnet und schließt das NAND-Gatter 280, welches die Ausgangsimpulse für die Leitung 250 liefert.
Fig. 11 zeigt dieses allgemeine Schema zur Steuerung des Stellungs-Abweichungssignals durch die fortlaufend aktualisierte
Sollstellungszelle 214. Man erkennt, daß die Stellungsabweichung auf der Leitung 24 dort ein Analogsignal erzeugt,
das während eines gegebenen Zeitraums bzw. -rahmens zu einem festen Analogsignal addiert wird. Dadurch wird auf der Leitung
12 ein Moduliertes Steuer-Bezugssignal erzeugt, mit dem während des betreffenden Zeitraums die Servovorrichtung B ferngesteuert
wird.
D30029/089G
BAD (ORIGlNÄ;i
In Fig. 13 ist der Aufbau einer bevorzugten Ausführungsform des Anlagensteuergeräts 200 nach der Erfindung veranschaulicht.
Es kann in der Praxis mehr als einen Steuerkreis bzw. -modul bedienen. Zur Erzeugung der Zeitgabe-Impulse auf der
Leitung 220 für den Oszillator 210 ist ein querzgesteuerter Oszillator 300 vorgesehen, der Impulse über einen numerisch
gesteuerten Oszillator 302 codiert auf eine Reihe von Leitungen gibt, die als einzelner Leitungsstrang 304 gezeichnet
sind und die Ausgangsleitungen oder Anschlüsse einer Rückstellzelle 306 bilden. Diese empfängt eine Codierung,
welche der Dauer des betreffenden Zeitraums bzw. -rahmens entspricht» Die Impulse auf der Leitung 22 werden durch
einen Binärzähler 310 gezählt und gegebenenfalls über eine
Leitung 312 durch die Rückstellzelle 306 abgeschnitten bzw. beendet. Dadurch wird das Ende eines Zeitraums gemeldet, der
im allgemeinen aus einer festen Anzahl von Impulsen auf der Leitung 220 besteht, beispielsweise der Zählung l204S'. Entnimmt
nun die Zelle 306 einen Zeitrahmen von anderer Dauer, so wird die Zählung der Impulse auf der Leitung 220 verändert. Wie
oben erwähnt, verändert sich mit der Dauer des Zeitrahmens auch das Verstärkungssignal auf der Leitung 222. Dies geschieht
in der Praxis durch einen Digital-Analog-Wandler 314 der zuvor beschriebenen Art. Der während eines ausgewählten
Zeitraums in der Rückstellzelle 306 stehende Code steuert das Verstärkungssignal 222 zu dem erwähnten Zweck. Außerdem
erzeugt der Zähler 310 auf der Leitung 316 ein Signal, das dem Steuerkreis bzw. -modul C den Ablauf eines Zeitraums
030029/0890 ^BAD ORIGINAL
3t
anzeigt. ¥ird die Zeitraum-Dauer verändert, so geht das
gesteuerte Gerät mit einer vom Anlagensteuergerät 200 ausgewählten
Änderungsgeschwindigkeit in eine Stellung über, die von dem in der Zelle 216 stehenden Geschwindigkeitswort
bestimmt ist. Der Profil-Aufbau bleibt daher während des
Zeitraums bzw. -rahmens gleich. Für eine solche Zeitrahmen-Änderungsinformation können erfindungsgoniäß auch andere
Steuergeräte und Anordnungen benutzt werden.
Da in Fig. 1 und 8 veranschaulichte System A eröffnet die Möglichkeit, einen Geschwindigkeitsfehler auszugleichen.
Wie bei Servosteuerungen an sich bekannt, liefert das Servo-Dämpftachometer
T ein Rückkopplungssignal, das einen Geschwindigkeits-Schleppfehler einführen kann. Während eines
gegebenen Zeitraums ist das Signal der Leitung 22 auf konstantem Pegel. Es bildet einen Gehätzwert für die zeitliche
Bewegungsänderung, um das entsprechende Fehlersignal auf der Leitung 14 vom Tachometer auszugleichen. Das in Fig.
und 8 dargestellte System benutzt also das Geschwindigkeits-Schätzsignal
des Wandlers 240, um eine (schnellansnrechende) Breitbandß t&uerung für die Geschv/indigkeits-Fernsteuerun^
der Servovorrichtung B mit einem Digital-Korrektursignal auf
der Leitung 24 von geringerer Bandbreite (langsamer ansprechend) zu bewirken. Dank der Breitband-i.-ewegungsschätzungs-oteuerunc
des Signals auf der Leitung 22 sind im System A Schlep;?fehler·
bezüglich Geschwindigkeit, Beschleunigung und höheren zeitlichen Differenzierungen auf ein Minimum herabgedrückt,,
030029/0890
if er
in Fig. 11 dargestellte numerisch gesteuerte Oszillator
liefert, vie Fir. 12 erkennen läßt, Impulse mit gleich-
m „-.es tend, ier entweder beim Aufwärts- oder Abwärtszählen
entsprechend, der Ceschvmidigkeitscodierung und dem jeweiligen
Zeitrahmen Veränderungen unterliegt. An der Schnitt- oder Nahtstelle 2'---i sehen den einzelnen Zeitrahmen ist der Abstand
der Ir..i~ulce so eingestellt, daß der letzte Impuls des vorangehenden
Zeitrahmens und a~r erste Impuls des folgenden Zeitt'uhrnens
dicht aufeinanderfolgen. De ferner eine Rückstellung
auf der Leitung 210a nur zu Loginn einer Folge stattfindet,
wenn nur ein Teil-Zeitrahmen zur Verfugung steht bzw. verarbeitet
wird, hält der Oszillator 210 die Teilzählung bzw. -phase zur späteren Vervollständigung fest. Dank dieser
Eigenschaft der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist "/hacenlcohärenz von Zeitrahmen zu Zeitrahmen sichergestellt.
Leim Ablauf einer gegebenen Folge kann daher der Zeitraum bzw. -rahmen verändert werden, etwa um die Belichtungszeit
einer Kamera bei Annäherung an den Aufnahmegegenstand zu verändern, wenn das System A zu Filmzwecken eingesetzt wird.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Peschreibung und der
Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als
auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
030029/0890 BAD ORIGINAL
Leerseite
Claims (1)
- Patentansprüche1.) System zum Erzeugen eines Steuer-J'ezugssignals für eine elektrische Gervovorrichtung mit einem beweglichen Ausgangsteil, dessen Geschwindigkeit und Stellung durch den Tetrag des Steuer-Bezugssignals gesteuert v/erden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Generator für ein erstes festes Analogsignal vorhanden ist, das einer bekannten Geschwindigkeit des beweglichen Ausgangsteils (L) während eines vorbestimmten Zeitraums entspricht, daß ein zeitbezogenes Sollstellungsprofil während dieses Zeitraums erzeugbar ist, daß im gleichen Zeitraum das zeitbezogene Iststellungsprofil des beweglichen Ausgangsteils (L) abtastbar ist, daß ein zweites Analogsignal erzeugbar ist,Ö30029/089Ödas zu einer Anzahl von Zeitpunkten während des vorbestimmten Zeitraums allgemein der algebraischen Differenz zwischen den zeitbezogenen Soll- und Iststellungsprofilen proportional ist, und daß in Abhängigkeit von den beiden Analogsignalen das Steuer-Bezugssignal herstellbar ist.2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (200, 220) vorhanden sind, mittels deren aufeinanderfolgende vorbestimmte Zeiträume einteil- oder festlegbar sind und das feste Analogsignal in jedem dieser Zeiträume veränderbar ist.3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator für das erste Analogsignal eine SOeicherzelle (216), in der eine der bekannten Geschwindigkeit im vorbestimmten Zeitraum entsprechende Digitalzahl süeicherbar ist, sowie einen Digital-Analog-Wandler (240) aufweist, mit dem die Digitalzahl in das erste Analogsignal umsetzbar ist.4. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des zeitbezogenen SoIlstellungsorofils ein Vor-Rückwärts-Zähler vorgesehen ist, der während des vorbestimmten Zeitraums mit einer durch die bekannte Geschwindigkeit bedingten Frequenz periodisch hinauf- oder herunterrückbar ist.Ö30029/089Ö5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abtasten des zeitbezogenen Iststellungsprofils ein weiterer Vor-Rückwärts-Zähler vorgesehen ist, der während des vorbestimmten Zeitraums entsprechend der Richtungs- und Stellungsänderung des beweglichen Ausgangsteils (L) periodisch hinauf- oder herunterrückbar ist.6. System nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzeugen des zweiten Analogsignals ein von den beiden Zählern (212, 214) gesteuerter Digitalkomparator (30a) sowie eine Einrichtung (30, 300') zum Erzeugen eines digitalen Differenzsignals vorgesehen sind, welches in das zweite Analogsignal umwandelbar ist.7· System nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Speicher (216) für aufeinanderfolgende Digitalwörter vorhanden sind, welche jeweils der Geschwindigkeit in einem der aufeinanderfolgenden Zeiträume entsprechen, und daß während letzteren das erste Signal durch die aufeinanderfolgenden Wörter beeinflußbar ist.Si System nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Analogsignal während eines gegebenen Zeitraums aus einem Binärcode und einem Bezugspegel multiplikativ steuerbar-BAD5-ORlGIiNJAL~k~ 300101?ist, daß bei der Erzeugung des zeitbezogenen Sollstellungs-■orofils eine Soll stellung in einem Vor-Rückwärts-Zähler (214) gespeichert und darin gemäß der bekannten Geschwindigkeit sowie der Frequenz eines Zeitgeber (220) hinauf- oder herunterrückbar ist und daß der Bezugspegel sowie die Frequenz direkt proportional steuerbar sind.9. Cystein nach Anspruch δ, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Vorzeichens des festen Analogsignals eine durch wenigstens ein Eit des Binärcodes betätigbare Binärschalteinrichtung (210, 260) dient, mittels deren das Hinauf- oder Herunterrücken des Zählers (214) wählbar ist.10. System zum Erzeugen eines Steuer-Bezugssignals für eine elektrische Servovorrichtung mit einem beweglichen Ausgangsteil, dessen Stellung durch den Betrag des Steuer-Bezugssignals gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein zeitbezogenes digitales Sollstellungsprofil mit Anfangs- und Endpunkt während eines vorgewählten gesteuerten Zeitraums erzeugbar ist, daß im gleichen Zeitraum das zeitbezogene Iststellungsprofil des beweglichen Ausgangsteils (L) abtastbar sowie in ein Digitalprofil umsetzbar ist und daß ein zu verschiedenen Zeitpunkten während des vorgewählten Zeitraums allgemein der algebraischen Differenz zwischen den zeitbezogehen Soll- und Iststellungsprofilen proportionales Analogsignal erzeugbar und abhängig von letzterem das Steuer-Bezugssignal herstellbar ist.050029/0890PAD GRlGfNAL11. System nach Anspruch 10, da durch gekennzeichnet, daß zum Erzeugen des Sollstellungsprofils ein Digitalzähler (214) und zur Zeitgabe an diesen während des gewählten Zeitraums mit vorgewählter, bekannter Frequenz ein Zeitgeber (220) vorgesehen sind.12. System nach Ansnruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitgabefrequenz veränderlich ist.13. System nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß dem Digitalzähler (21^) ein Taktsignal zuführbar ist, dessen Folgefrequenz veränderbar ist.14. System nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß wahl v/eise oder zusätzlich im zeitbezogenen Mittel die Anzahl von dem Digitalzähler (214) zugeführten Taktsignalen veränderbar ist.15. System nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (200, 210, 220) vorhanden sind, mittels deren aufeinanderfolgende Zeiträume so einteil- oder festlegbar sind, daß der Anfangspunkt des Sol]Stellungsprofils in einem Zeitraum jeweils im wesentlichen gleich dem Endpunkt des Sollstellungsprofils im vorhergehenden Zeitraum ist.030029/0890300101?16. System zum Erzeugen eines Steuer-Bezugssignals für eine elektrische Servovorrichtung mit einem beweglichen Ausgangsteil, dessen Geschwindigkeit und Stellung durch den Betrag des Steuer-Eezugssignals gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Generator für ein erstes festes Analogsignal vorhanden ist, das einem festen Digitalsignal während eines vorgewählten gesteuerten Zeitraums entspricht, daß während dieses Zeitraums ein zeitbezo^enes Sollstellungsnrofil in digitaler Form erzeugbar ist, daß im gleichen Zeitraum das zeitbezogene Iststellungsrirofil des beweglichen Ausgangsteils (L) abtastbar und in digitaler Darstellung erzeugbar ist, daß ferner ein zweites Analogsignal erzeugbar ist, das zu verschiedenen Zeitpunkten während des vorgewählten Zeitraums allgemein der algebraischen Differenz zwischen den zeitbezogenen digitalen LoIl- und Iststellungsprofilen proportional ist, und daß in Abhängigkeit von Oen beiden Analogsignalen das Steuer-Bezugssignal herstellbar ist.17. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ds. ti zeitbezo^ene digitale Sollstellungsprofil in algebraischer Hinsicht und allgemeiner Frequenz je nach Vorzeichen beziehungsweise Betrag des festen Digitalsignals veränderbar ist.18. System zum Erzeugen eines Steuer-Bezugssignals für eine elektrische Servovorrichtung mit einem beweglichen Ausgangsteil , dessen Geschwindigkeit durch den Betrag des Steuer-Bezugssignals gesteuert ward, dadurch g e 1: ε η η-zeichnet, daß eine Folge von Digitalsignalen erzeugbar ist, deren Codierung der bol!geschwindigkeit des beweglichen Ausgangsteils (L) während eine;- vorgewählten Zeitraums entspricht und von deneji in jedoir· der aufeinanderfolgenden Zeiträume jeweils eines soeicherbar ist, daß in einem gegebenen Zeitraum ein einem gesreicherten Signal entsprechendes Analogsignal erzeughar ist ur.d da? abhängig von letzterem in jedem dor Zeiträume ότι Ct^uer-Bezugssignal herstellbar ist.
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