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DE3000994A1 - Schieberlueftung - Google Patents

Schieberlueftung

Info

Publication number
DE3000994A1
DE3000994A1 DE19803000994 DE3000994A DE3000994A1 DE 3000994 A1 DE3000994 A1 DE 3000994A1 DE 19803000994 DE19803000994 DE 19803000994 DE 3000994 A DE3000994 A DE 3000994A DE 3000994 A1 DE3000994 A1 DE 3000994A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
ventilation
base body
slider
ventilation openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803000994
Other languages
English (en)
Inventor
Julius 7000 Stuttgart Maus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gretsch Unitas GmbH
Gretsch Unitas GmbH Baubeschlaege
Original Assignee
Gretsch Unitas GmbH
Gretsch Unitas GmbH Baubeschlaege
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gretsch Unitas GmbH, Gretsch Unitas GmbH Baubeschlaege filed Critical Gretsch Unitas GmbH
Priority to DE19803000994 priority Critical patent/DE3000994A1/de
Priority to EP80107810A priority patent/EP0032207A1/de
Priority to YU328280A priority patent/YU328280A/xx
Priority to JP82681A priority patent/JPS56142988A/ja
Priority to ES1981255440U priority patent/ES255440Y/es
Priority to BE0/203441A priority patent/BE887020A/fr
Publication of DE3000994A1 publication Critical patent/DE3000994A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/10Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
    • F24F13/12Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of sliding members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Ventilation (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

3UUÜ994
DIPL.-ING. DR.-ING DIPL.-PHYS. BERTHOLDSCHMID GERHARDBIRN HEINRICHQUARDER FALBENHENNENSTRASSE 17 · 7000 STUTTGART 1 · FERNSPRECHER (0711) 608893 UNSER ZEICHEN
13 68o B/bm
Gretsch-Unitas GmbH Baubeschlagfabrik Johann-Maus-Str. 3
7257 Ditzingen
Schieberlüftung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schieberlüftung rait einem Lüftungsöffnungen aufweisenden Grundkörper und einem Abdeckstege für die Grundkörper-Lüftungsöffnungen, besitzenden Schieber. Schieberlüftungen dieser Art sind an sich bereits bekannt, wobei die verschiedenartigsten Antriebsmechanismen zur Anwendung kommen. Mit Hilfe des letzteren kann man den Schieber entweder direkt über
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ein beispielsweise drehbares Betätigungsorgan oder aber indirekt über ein Gestänge in die Schließ- oder Freigabestellung bringen. Die Schieber haben ebenso wie die Grundkörper ein im wesentlichen leiterartiges Aussehen. Am gebräuchlichsten sind rechteckförmige Lüftungsöffnungen, deren seitlicher Abstand etwa der Breite der Lüftungsöffnüngen entspricht. Gleiches gilt auch für die Lüftungsöffnungen und Abdeckstege des Schiebers. Letzterer ist in der Regel in Führungen des Grundkörpers verschiebbar gelagert und mit Hilfe von streifenförmigen, im Grundkörper gehaltenen Dichtungen abgedichtet.
Insbesondere bei schallgedämmten Schieberlüftungen ist es üblich, den Schieber nicht von Hand sondern mittels eines Elektromotors zu verstellen. Dies birgt jedoch die Gefahr in sich, daß einem spielenden Kind ein Finger in die Lüftungsöffnung eingeklemmt wird oder daß ein im Luftzug flattender Vorhang vom Schieber erfasst wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht infolgedessen darin, eine Schieberlüftung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche eine erhöhte Sicherheit gegen Einklemmen von Gliedmaßen, Vorhängen u. dgl. bietet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorge-
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schlagen, daß die Schieberlüftung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechend dem kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs ausgebildet ist. In der Lüftungsstellung dieser Schieberlüftung steht der Lüftungsöffnung des Grundkörpers jeweils eine gelochte Fläche gegenüber, deren zwischen den Lochungen gelegenen Stege vorteilhafterweise in der gleichen Ebene liegen wie ihre Abdeckstege. Aufgrund der geringen Größe der Löcher der gelochten Schieberteile ist ein Hineinfassen in die Schieberlüftung in keiner der möglichen Stellungen oder Zwischenstellungen des Schiebers möglich. Dadurch entfällig sowohl die Verletzungsgefahr, welcher hauptsächlich Kinder ausgesetzt sind, als auch die Gefahr eines Einklemmens oder gar Zerreißens von Vorhängen. Andererseits kann man aber die Stege zwischen den einzelnen Löchern der Lochung od. dgl. so klein wählen, daß der Querschnittsverlust für den Luftdurchtritt völlig vernachlässigt werden kann. Erfahrungsgemäß ist der Luftdurchtritt durch derartige Schieberlüftungen ohnehin so groß, daß sie vielfach nur zu einem Teil geöffnet werden. Insofern ist also die Verwendung von gelochten Schieberteilen völlig ohne Nachteil.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die gelochten od. dgl. ausgebildeten Schieber
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teile einstückig mit dem übrigen Schieber gefertigt sind. Weil auch bei den vorbekannten Schieberlüftungen die Lüftungsöffnungen des Schiebers mittels eines Stanzvorgangs erstellt werden» entstehen bei gleicher Fertigungsart; des Schiebers der erfindungsgemäßen Schieberlüftung keinerlei Materialmehrkosten. Da man die Lochung der einzelnen gelochten Schieberteile mit einem entsprechend ausgeführten Werkzeug ebenfalls in einem Arbeitsgang durchführen kann, entstehen auch hinsichtlich des Arbeitsvorgangs selbst keine zusätzlichen Kosten. Dafür erhält man aber einen wesentlich steiferen und stabileren Schieber.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Losgröße etwa derjenigen eines Fliegengitters entspricht. Diese Ausgestaltung bringt eine echte Einsparung mit sich, weil man einerseits auf die Verwendung eines zusätzlichen, in der Regel aber üblichen, Fliegengitters verzichten kann und andererseits der Arbeitsgang des Einbaus dieses Fliegengitters entfällt. Desweiteren kann man beim Fehlen eines separaten Fliegengitters ggfs. auch eine einfacher gestaltete Dichtung verwenden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich jedoch dadurch, daß man durch den Wegfall des losen Fliegengitters diese Schieberlüftung einfacher reinigen kann als bisher. Die Reinigung kann nunmehr vom Rauminnern her erfolgen, während
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bei der bisherigen Anordnung die Lüftung hierfür abgenommen werden mußte.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Krfindung kennzeichnet sich dadurch, daß zumindest der Schieber aus Kunststoff gefertigt ist. In diesem Falle Irann raan eventuell die Lochung beim Spritzen des Schiebers unmittelbar anformen.
Selbstverständlich besteht auch bei der erfiiulungsgeiuäßeii Schieber lüftung die Möglichkeit, den Grundköder und den Schieber·aus Abschnitten von sogenannter 'letervare oder Lagerlänge - meist etwa sechs Meter lange Stangen - zu fertigen.' Außerdem bringt der Schieber aus Kunststoff aufgrund seiner geringen Wärmeleitfähigkeit den Vorteil eines reduzierten Warneverlustes mit sich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der -Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Pi;:. ' 1 perspektivisch eine abgebrochene! Darstellung der Schieberlüftung in geschlossenen Zustand und
Fig. 2 dieselbe Schieberlüftung geöffnet.
In einer oberen Führungsnut 1 und einer unteren Führungsnut 2 des Grundhörpers 3 der Schioberlüftung ist ein Schieber
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im Sinne des Doppelpfeils 5 hin und her verschiebbar gelagert, Zu diesem Zwecke ist er beispielsweise an seinem rechten, nicht gezeigten Ende mit einem Schieberantrieb verbunden, wobei es sich um einen Hand- oder Motorantrieb handeln kann.· In weitere Nuten 6 und 7 des Grundkörpers 3 sind Streifendichtungen 8 bzw. 9 eingesprengt, die, wie die Zeichnung zeigt, einen etwa S-förmigen Querschnitt haben.
Der beispielsweise aus Leichtmetall oder Kunststoff hergestellte Grundkörper 3 besitzt vorzugsweise rechteckige, im gleichen seitlichen Abstand angeordnete Grundkörper-Lüftungsöffnungen 1o. Zwischen diesen befinden sich Grundkörper-Stege 11 etwa gleicher Größe. Der aus ebenem Material gefertigte Schieber 4 besitzt Abdeckstege 12, deren Größe etwa der Größe der GrundkÖrper-Lüftungsöffnungen Ip entspricht. Wenn sich diese Abdeckstege 12 unmittelbar hinter den Lüftungsöffnungen 1o befinden, ist die Schieberlüftung in bekannter Weise geschlossen.
Erfinduhgsgemäß befinden sich zwischen den Abdeckstegen des Schiebers 4 gelochte Schieberteile 13. Auch ihre Größe entspricht insgesamt etwa der Größe der Grundkörper-Lüftungsöffnungen Io, wie Figur 2 der Zeichnung deutlich zeigt. Die einzelnden Löcher 14, die nicht notwendigerweise kreisrund
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sein müssen, werden ausgestanzt oder in anderer bekannter Weise erstellt. Welche Herstellungsweise man wählt, hängt wesentlich auch vom verwendeten Werkstoff ab. Das Ausgangsmaterial für den Schieber kann beispielsweise Aluminium, Kunststoff od. dgl. sein. Bevorzugt werden rostfreie Werkstoffe. Die Lochgröße kann man so bestimmen, daß sie etwa derjenigen eines Fliegengitters entspricht, so daß man auf ein Fliegengitter verzichten kann und trotzdem eine fliegensichere Schieberlüftung hat.
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Claims (4)

  1. A 13
    Ansprüche
    f 1. ) Schieberlüftung mit einem Lüftungsöffnungen aufweisenden Grundkörper und einem Abdeckstege für die Grundkörper-Lüftungsöffnungen besitzenden Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Abdeckstegen (12) des Schiebers (4) gelochte, gitterartige, netzartige od. dgl. ausgebildete Schieberteile (13) befinden, deren Größe ebenfalls etwa derjenigen der Grundkörper-Lüftungsöffnungen (To) entspricht. . .
  2. 2. Schieberlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelochten od. dgl. ausgebildeten Schieberteile (13) einstückig mit dem übrigen Schieber (4) gefertigt sind.
  3. 3. Schieberlüftung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochgröße derjenigen eines Fliegengitters entspricht.
  4. 4. Schieberlüftung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Schieber (4) aus Kunststoff gefertigt ist.
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DE19803000994 1980-01-12 1980-01-12 Schieberlueftung Withdrawn DE3000994A1 (de)

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DE19803000994 DE3000994A1 (de) 1980-01-12 1980-01-12 Schieberlueftung
EP80107810A EP0032207A1 (de) 1980-01-12 1980-12-11 Schieberlüftung
YU328280A YU328280A (en) 1980-01-12 1980-12-26 Ventilation by a coulisse
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ES1981255440U ES255440Y (es) 1980-01-12 1981-01-09 Dispositivo de corredera para ventilacion
BE0/203441A BE887020A (fr) 1980-01-12 1981-01-09 Dispositif d'aeration a tiroir

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BE (1) BE887020A (de)
DE (1) DE3000994A1 (de)
ES (1) ES255440Y (de)
YU (1) YU328280A (de)

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ES255440Y (es) 1981-11-16
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JPS56142988A (en) 1981-11-07

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