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DE3000696A1 - Landwirtschaftliches kraftfahrzeug - Google Patents

Landwirtschaftliches kraftfahrzeug

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DE3000696A1
DE3000696A1 DE19803000696 DE3000696A DE3000696A1 DE 3000696 A1 DE3000696 A1 DE 3000696A1 DE 19803000696 DE19803000696 DE 19803000696 DE 3000696 A DE3000696 A DE 3000696A DE 3000696 A1 DE3000696 A1 DE 3000696A1
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DE
Germany
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motor vehicle
support tube
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driver
cab
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DE19803000696
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Otto Steyr Schneider
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Steyr Daimler Puch AG
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Steyr Daimler Puch AG
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Description

  • Landwirtschaftliches Kraftfahrzeug
  • Die Erfindung betrifft ein landwirtschaftliches Kraftfahrzeug mit einem Vorder- und Hinterachse starr verbindenden Tragrohr, wobei das Hinterachsgehäuse gegebenenfalls das Schalt getriebe aufnimmt und der Motor mit quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufender Kurbelwelle in Nähe des Hinterachsgehäuses angeordnet ist.
  • Bei einem bekannten Kraftfahrzeug dieser Art (DE-PS 964 907) ist der Fahrersitz um die etwa in der Mitte des Tragrohres angeordnete Lenksäule schwenkbar, so daß der Fahrer je nach Fahrtrichtung stets vorwärts schauen kann. Da aber die Fahrzeugenden von der Lenksäule ziemlich weit entfernt sind, ergeben sich in beiden Fahrtrichtungen ungünstige Sichtverhältnisse. Darüber hinaus ist der Schwerpunkt des Fahrzeuges ziemlich weit hinten angeordnet, so daß es leicht zu einem Aufbäumen kommt, wenn mit Anbaugeräten gefahren wird, zumal keine Maßnahmen zur Aufnahme von Ballastgewichten im Bereich der Vorderachse getroffen sind. Außerdem handelt es sich um ein vergleichsweise leichtes Dreiradfahrzeug, das für viele landwirtschaftliche Arbeiten ungeeignet ist.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein landwirtschaftliches Kraftfahrzeug der eingangs geschilderten Art zu schaffen, das dem Fahrer optimale Sichtverhältnisse nach vorne und hinten bietet, für alle in Frage kommenden landwirtschaftlichen Arbeiten eingesetzt werden kann, bei dem die Gefahr des Aufbäumens beseitigt und eine kompakte Konstruktion erzielt ist.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß das Tragrohr eine Längs führung für einen den Fahrersitz mit allen Bedienungselementen samt der Lenkung aufnehmenden verschiebbaren und in verschiedenen Stellungen fixierbaren Untersatz trägt und Auflagen für im Bereich der Vorderachse wahlweise aufsetzbare Ballastgewichte aufweist.
  • Da der Motor mit quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufender Kurbelwelle in Nähe des Hinterachsgehäuses angeordnet ist, kann der Untersatz genügend weit hinten vorgesehen werden, so daß dem Fahrer zunächst einmal gute Sicht nach hinten geboten ist. Dabei kann trotz des Motorgewichts im Bereich der Hinterachse das Aufbäumen durch die Anordnung der Ballastgewichte im Bereich der Vorderachse verhindert werden. Sollen Arbeiten durchgeführt werden, bei denen der Fahrer gute Sicht nach vorne benötigt, braucht nur der Untersatz auf den Längsführungen nach vorne geschoben und dort fixiert zu werden. Für alle Bedienungselemente samt Lenkung müssen dabei selbstverständlich hydraulische oder elektrische Einrichtungen vorgesehen werden, um die Verschiebbarkeit des Untersatzes nicht zu beeinträchtigen. Durch die Verwendung eines Motors mit quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufender Kurbelwelle ergibt sich zusammen mit dem Schaltgetriebe und dem Hinterachsegetriebe ein sehr kompaktes Aggregat, bei dem gegebenenfalls die Antriebsverbindung zwischen dem Motor und dem Schaltgetriebe über einen Riementrieb erfolgen kann.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung besteht die Längsführung aus beiderseits des Tragrohrs angeordneten Schienen, auf denen im Untersatz gelagerte Rollen geführt sind, wobei der Untersatz beidseitig Kragträger für die elastische Lagerung einer Fahrerkabine besitzt. Es ist also der Untersatz sehr leicht verschiebbar und der Fahrer in einer Kabine gegen Witterungseinflüsse geschützt untergebracht, wobei sich durch die elastische Lagerung-der Kabine der Fahrkomfort erhöht.
  • Der Untersatz ist mittels die Rollenachsen durchsetzender lösbarer Querbolzen am Tragrohr fixierbar, so daß sich einfache Manipulationen für das Befestigen und Lösen der Kabine ergeben.
  • Die Fahrerkabine weist oben zwei Lagerstellen auf, die in der hinteren Kabinenendstellung mit einem an sich bekannten Sturzbügel über elastische Zwischenglieder verbindbar sind. Bei schweren Arbeiten ist die Kabine in der Regel in ihrer hinteren Endstellung fixiert. Um ihr dabei Übrschlagschutz zu gewähren und Schwingungen zu verhindern, wird sie mit dem Sturzbügel verbunden.
  • Ein übliches Instrumentenbrett würde die Sicht nach vorne behindern. Es sind daher die Anzeigegeräte sowie Schalter od.dgl. oberhalb der Windscnutzscheibe im schräg abwärts führenden Kabinendach angeordnet, wo sie vom Fahrer zumindest genauso gut erreichbar bzw. überschaubar sind.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die in an sich bekannter Weise auf den Hinterachstrichtern sitzenden Kotflügel durch eine den Motor hinten abdeckende Querwand verbunden. Diese Querwand ergibt zusammen mit der vor dem Motor liegenden Fahrerkabine einen günstigen Schallschutz.
  • -Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Tragrohr als Kraftstoffbehälter ausgebildet ist und gegebenenfalls seitliche Zusatzbehälter besitzt. Das Tragrohr erhält dadurch eine weitere Aufgabe, wird also besser ausgenützt; es wird auch der Schwerpunkt herabgesetzt und eine günstige Achslastverteilung erzielt, wobei zusätzliche Anbauten entfallen. Außerdem kommt dann der Einfüllsutzen für den Kraftstoff in eine bequeme Höhe, die das Einfüllen erleichtert.
  • Um das Tragrohr noch besser auszunützen, nimmt es in an sich bekannter Weise die Antriebswelle für die Vorderachse und gegebenenfalls für eine Frontzapfwelle auf, wobei die Antriebswellen in Schutzrohren geführt sind, so daß sie nicht mit dem Kraftstoff in Berührung kommen.
  • Erfindungsgemäß sind die Ballastgewichte hintereinander reiterartig auf das Tragrohr aufsetzbar und schräg vorwärts abgewinkelt, wobei die abgewinkelten Teile aufeinander liegen, sich das jeweils erste Ballastgewicht an einem Abschlußbock abstützt und das letzte Ballastgewicht durch eine versetzbare Pratze gehalten wird. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß sich die einzelnen Ballastgewichte gegenseitig in ihrer Lage halten und nur das jeweils letzte die Pratze zur Verankerung benötigt. Die Anzahl der Ballastgewichte kann den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend geändert werden, da ja die Pratze versetzbar ist. Der Abschlußbock ,an dem sich das erste Ballastgewicht abstützt, kann gleichzeitig die Scheinwerfer od.dgl. und gegebenenfalls ein Kupplungsmaul tragen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 ein landwirtschaftliches Fahrzeug in Seitenansicht bei rückversetzter Fahrerkabine, Fig. 2 bei vorversetzter Fahrerkabine und Fig. 3 - 5 Querschnitte nach den Linie III-III, IV-IV und V-V der Fig. 1 in größerem Maßstab.
  • Das Landwirtschaftliche Kraftfahrzeug weist ein die Vorderachse 1 und die Hinterachse 2 starr verbindendes Tragrohr 3 auf. Das Hinterachsgehäuse 4 nimmt das nicht näher dargestellte Schaltgetriebe auf, und der Motor 5 besitzt eine quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Kurbelwelle und ist in unmittelbarem Anschluß an das Hinterachsgehäuse 4 angeordnet. Das Tragrohr 3 trägt eine Längsführung 6 für einen den Fahrersitz 7 mit a llen Bedienungselementen samt der Lenkung aufnehmenden verschiebbaren und in verschiedenen Stellungen fixierbaren Untersatz 8. Die Längsführung 6 besteht aus am Tragrohr 3 angeschweißten Schienen, auf denen im Untersatz 8 gelagerte Rollen 9 geführt sind. Der Untersatz weist beidseitig Kragträger 10 auf, auf denen über Gummikörper 11 die Fahrerkabine 12 elastisch gelagert ist.
  • Die Rollen 9 sind gemäß Fig. 3 auf Achsbüchsen 13 gelagert, durch die Querbolzen 14 steckbar sind, um den Untersatz 8 am Tragkörper 3 fixieren zu können. Soll der Untersatz 8 mit der Fahrerkabine 12 verstellt bzw. verschoben werden, so werden die querbolzen 14 gelöst, der Untersatz wird an die entsprechende Stelle verschoben, und die Querbolzen 14 werden in am Tragrohr 3 vorgesehene Gewindebohrungen neuerlich eingeschraubt.
  • Das Tragrohr 3 besitzt seitliche Zusa.tzbehälter 15 und ist als Kraftstoffbehälter ausgebildet, wobei im Tragrohr 3 die Antriebswelle 16 für die Vorderachse 1 und eine Welle 17 für eine vordere Zapfwelle innerhalb je eines Schutzrohres 18 angeordnet sind. Vor der Vorderachse 1 befindet sich ein Abschlußbock 19, in dem auch die Scheinwerfer 20 u.dgl. angeordnet sind. Nimmt die Fahrerkabine 12 ihre hinterste Stellung ein (Fig. 1), so können vor ihr auf das Tragrohr 3 reiterartig Ballastgewichte 21 aufgesetzt werden. Dabei sind die Ballastgewichte 21 schräg vorwärts abgewinkelt, und die abgewinkelten Teile liegen aufeinander. Das erste Ballastgewicht stützt sich am Abschlunbock 19 ab,und das letzte Ballastgewicht wird durch eine verstellbare Pratze 22 gehalten.
  • Die auf den Hinterachstrichtern sitzenden Kotflügel 23 sind durch eine den Motor 5 hinten abdeckende Querwand 24 miteinander verbunden. Das Kraftfahrzeug ist mit einem Sturzbügel 25 versehen, und die Fahrerkabine 12 besitzt oben Lagerstellen 26, die in der hinteren Kabinenendstellung über elastische Zwischenglieder 27 mit dem Sturzbügel 25 verbindbar sind. Die Anzeigegeräte und Schalter od.dgl. sind oberhalb der Windschutzscheibe im schräg abwärts führenden Kabinendach 28 angeordnet.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Landwirtschaftliches Kraftfahrzeug mit einem Vorder- und Hinterachse starr verbindenden Tragrohr, wobei das Hinterachsgehäuse gegebenenfalls das Schaltgetriebe aufnimmt und der Motor mit quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufender Kurbelwelle in Nähe des Hinterachsgehäuses angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (3) eine Längsführung (6) für einen den Fahrersitz (7) mit allen Bedienungselementen samt der Lenkung aufnehmenden verschiebbaren und in verschiedenen Stellungen fixierbaren Untersatz (8) trägt und Auflagen für im Bereich der Vorderachse (1) wahlweise aufsetzbare Ballastgewichte (21) aufweist.
  2. 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsführung aus beiderseits des Tragrohres (3) angeordneten Schienen (6) besteht, auf denen im Untersatz (8) gelagerte Rollen (9) geführt sind, wobei der Untersatz (8) beidseitig Kragträger (10) für die elastische Lagerung einer Fahrerkabine (12) besitzt.
  3. 3. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz (8) mittels die Rollenachsen (13) durchsetzender, lösbarer Querbolzen (14) am Tragrohr (3) fixierbar ist.
  4. 4. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrerkabine (12) oben zwei Lagerstellen (26) aufweist, die in der hinteren Kabinenendstellung mit einem an sich bekannten Sturzbügel (25) über elastische Zwischenglieder (27) verbindbar sind.
  5. 5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigegeräte sowie Schalter u.dgl. oberhalb der Windschutzscheibe im schräg abwärts führenden Kabinendach (28) angeordnet sind.
  6. 6. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise auf den Hinterachstrlchtern sitzenden .Kotflügel (23) durch eine den Motor (5) hinten abdeckende Querwand (24) verbunden sind.
  7. 7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (3) als Kraftstoffbehälter ausgebildet ist und gegebenenfalls seitliche Zusatzbehälter (15) besitzt.
  8. 8. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (3) in an sich bekannter Weise die Antriebswelle (16) für die Vorderachse und gegebenenfalls für eine Frontzapfwelle aufnimmt, wobei die Antriebswellen (16, 17) in Schutzrohren (18) geführt sind.
  9. 9. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballastgewichte (21) hintereinander reiterartig auf das Tragrohr (3) aufsetzbar und schräg vorwärts abgewinkelt sind, wobei die abgewinkelten Teile aufeinander liegen, sich das jeweils erste Ballastgewicht an einem Abschlußbock (19) abstützt und das letzte Ballastgewicht durch eine versetzbare Pratze (22) gehalten wird.
  10. 10. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußbock (19) die Scheinwerfer (20) od. dgl.
    und gegebenenfalls ein Kupplungsmaul trägt.
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