DE3000374C2 - Brennkraftmaschine mit Zylinderabschaltung im Teillastbereich - Google Patents
Brennkraftmaschine mit Zylinderabschaltung im TeillastbereichInfo
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Description
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsfarm anhand der Zeichnungen näher eingegangen werden
wird. Es zeigt
Fig.! eine schematische Darstellung eines 6-Zylindermotors
mit Zylinderabschaltung im Teillastbetrieb nach dem Stand der Technik;
Fig.2 eine zu Fig. 1 gleichartige schematische
Darstellung eines 6-ZyIindermotors gemäß einem
Ausführungsbeispiel;
Fig.3 eine vergrößerte, teilweise geschnittene
Perspektivansicht des den zweiten Abgas-Teilkanal absperrenden Ventils.
Die F i g. 1 zeigt einen dem Motor nach der DE-PS 29 00 953 ähnlichen Motor zum Stand der Technik.
Dieser Motor hat einen Motorblock 10, der mehrere is
Zylinder aufweist, die in eine erste Gruppe (Nr. 1 bis 3) und eine zweite Gruppe (Nr. 4 bis 6) aufgeteilt sind. Ein
Luftansaugkanal 12 ist mit einer Drosselklappe 14 versehen und stromab von dieser in einen ersten und
zweiten Ansaug-Teilkanal 12a bzw. 126unterteilt, wobei der erste Teilkanal 12a der ersten Gruppe von Zylindern
Nr. 1 bis 3 und der zweite Teilkanal 126 der z-veiten
Gruppe von Zylindern Nr. 4 bis 6 zugeordnet ist Ein Abgaskanal 16 ist stromauf von dem in ihm befindlichen
katalytischen Konverter 22 in einen ersten und zweiten Abgas-Teilkanal 16a bzw. 166 durch eine Trennwand 18
geteilt, wobei der erste Teilkanal 16a der ersten Gruppe von Zylindern Nr. 1 bis 3 und der zweite Teilkanal 166
der zweiten Gruppe von Zylindern Nr. 4 bis 6 zugeordnet ist. Ein Absperrventil 20 ist am Eintritt in jn
den zweiten Ansaug-Teilkanal i2b vorgesehen, um eine Luftzufuhr in diesen Teilkanal 126 zuzulassen oder zu
unterbinden. Zwischen dem zweiten Abgas-Teilkanal 16b und dem zweiten Ansaug-Teilkanal 12fc ist ein
Abgas-Rückführkanal 24 angeordnet, durch den die r> Zylinder Nr. 4 bis 6 im Teillastbetrieb mit Abgas gespült
werden können. Ein Abgas-Rückführventil 26 ist im Abgas-Rückführkanal 24 vorgesehen, um diesen zu
öffnen bzw. zu schließen.
Die Brennkraftmaschine hat einen Steuerkreis 28 für ao
die Brennstoffeinspritzung, dem von einem Ansaug-Luftfühler 30 und einem Motordrehzahlfühler 32
Eingänge zugeführt werden, um synchron mit der Motordrehzahl Einspritzimpulse mit einer Impulsbreite
zu liefern, die von der in den Motor eingeführten j>
Luftmenge abhängig ift. Das Brennstoffeinspritzsignal wird unmittelbar einer ersten Gruppe von Einspritzventilen
A 1 bis A 3 der Zylinder Nr. 1 bis 3 und auch einer Laststeuerung 34 zugeführt, die auf Motorlastzustände
anspricht, um den Steuerkreis 28 für die Brennstoffein- so spritzung mit einer zweiten Gruppe von Einspritzventilen
A 4 bis A 6 zu verbinden, d'e den Zylindern Nr. 4 bis
6 zugeordnet sind. Bei hoher Last wird Brennstoff in alle Zylinder eingeführt, bei niedriger Last unterbricht die
Laststeuerung 34 dit Brennstoffeinspritzung in die Zylinder Nr. 4 bis 6. Die Steuerung 34 liefert auch ein
erstes Steuersignal, durch das das Absperrventil 20 geöffnet, das Abgasrückführventil 26 geschlossen
werden, wenn ein Betrieb mit hoher Last vorliegt, und ein zweites Steuersignal, durch das bei niedriger Last
das Absperrventil 20 geschlossen und das Abgasrückführventil 26 geöffnet werden.
Die Laststeuerung 34 kann so ausgebildet sein, daß sie die Motorlast in Abhängigkeit von der Impulsbreite der
Brennstoffeinspritzsignale aus dem Steuerkreis 28 oder fe5
in Abhängigkeit vom Öffnungsgrad der Drosselklappe 14 feststellt.
Der in Fig. I gezeigte Motor hat Nachteile insofern,
als während des Teillastbetriebs die von der zweiten, abgeschalteten Zylindergruppe Nr, 4 bis 6 umgewälzten
Gase allmählich bei ihrer Rückführung abgekühlt und mit den Abgasen vermischt werden, die von der ersten,
aktiven Zylindergruppe Nr. 1 bis 3 abgegeben werden. Dadurch wird die Temperatur der Abgase, die durch den
3-Wege-Katalysator 22 strömen, herabgesetzt, so daß dessen Leistung in bezug auf die Gasreinigung
verschlechtert wird, wobei aber auch bei Vorhandensein eines Sauerstoffühlers die Genauigkeit der Regelung
des Luft/Brennstoff-Verhältnisses herabgesetzt wird.
Die in F i g. 2 gezeigte Brennkraftmaschine gemäß einem Ausführungsbeispiel, wobei zu F i g. 1 gleiche
Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, weist ein Absperrventil 40 auf, das in dem zweiten Teilkanal
166 des Abgaskanals 16 stromab von der Mündung des Abgas-Rückführkanals 24, jedoch stromauf vom Ende
der Trennwand 18 im zweiten Abgas-Teilkanal 166 angeordnet ist, um diesen Teilkanal 166 zu öffnen bzw.
zu schließen. Das Absperrventil 40 wird durch ein Betätigungsorgan 42 betrieben, das eint -iin Gehäuse in
zwei Kammern unterteilende Membran, e.,ne Betätigungsstange
42a, die mit ihrem einen Ende an der Membran befestigt und mit dem anderen Ende
antriebsseitig mit Absperrventil 40 verbunden ist, sowie eine Fedei aufweist, die innerhalb der einen Kammer
des Gehäuses untergebracht ist und auf die Membran einen Druck in der Öffnungsrichtung des Absperrventils
40 ausübt Die Betätigungsstange 42a ist über einen Hebelarm 44 mit der Welle 40a des Absperrventils 40
verbunden, wie F i g. 3 zeigt.
Die die Feder aufnehmende Kammer des Betätigungsorgans 42 ist mit der dritten Öffnung eines als
3-Wege-Magnetventil ausgebildeten Stellglieds 46 verbunden,
welches eine zweite Öffnung, die an eine Unterdruckquelle VP angeschlossen ist sowie eine erste
Öffnung, die zur Atmosphäre APoffen ist, aufweist. Das
Stellglied (Magnetventil) 46 spricht auf das erste Signal (hohe Motorlast) von der Laststeuerung 34 an, um seine
erste und dritte öffnung zu verbinden, so daß Atmosphärendruck auf die Membran des Betätigungsorgans 42 aufgebracht wird, wodurch das Absperrventil
40 den zweiten Abgas-Teilkanal 166 öffnet. Fehlt dieses Signal, was eine niedrige Motorlast kennzeichnet, so
verbindet das Stellglied 46 seine zweite und dritte Öffnung, so daß ein Unterdruck auf die Membran des
Betätigungsorgans 42 wirkt, wodurch das Absperrventil 40 in die den zweiten Abgas-Teilkar.al 166 verschließende
Stellung bewegt wird.
Das Absperrventil 20 im Ansaug-Teilkanal 126 wird von einem Betätigungsergan 48, das zum Betätigungsorgan
42 gleichartig ausgebildet ist, betrieben. Die die auf die Membran wirkende Feder aufnehmende Kammer ist
mit eier uri-.ten Öffnung des Stellglieds 46 verbunden.
Somit wird die Membran mit Atmosphärendruck beaufschlagt und damit das Absperrventil 20 geöffnet,
wenn ein Betrieb mit hoher Last vorliegt, während der bei niedriger Last auf die Membran wirkende
Unterdruck zum Schließen des Luftabsperrventils 20 führt.
Das Abgas-Rückführventil 30 wird von einem Betätigungsorgan 50 betrieben, das wieder oine
Membran in einem Gehäuse aufweist, die unter Federdruck steht, und die die Feder aufnehmende
Kammer ist mit der dritten Öffnung des Stellglieds (Magnetventil) 46 verbunden. Somit herrscht bei hoher
Last in der die Feder enthaltenden Kammer Umdrehungsdruck, wodurch das Abgas-Rückführventil 26 den
Abgas-RückfUhrkanal 24 schließt, und es herrscht in
dieser Kammer Unterdruck bui niedriger Last, so daß
das Abgas-Rückführventil 26 in diesem Fall öffnet und den Abgas-Rückführkanal 24 zum Spülen der inaktiven
Zylinder Nr. 4 bis 6 öffnet.
Im Betrieb läßt bei hoher Last die Laststeuerung 34 das Brennstoffeinspritzsignal vom Steuerkreis 28 für die
Brennstoffeinspritzung in die zweite Gruppe von Einspritzventilen A 4 bis A 6 durch, so daß alle Zylinder
Nr. 1 bis 6 mit Brennstoff gespeist werden. Die Laststeuerung 34 gibt zugleich ein Steuersignal an das
Stellglied (Magnetventil) 46. das darauf eine Verbindung zwischen seiner ersten und dritten Öffnung herstellt, so
daß auf die Membranen in den Betätigungsorganen 42, 48 und 50 Umgebungsdruck wirkt, womit das Luftabsperrventil
20 geöffnet wird und Frischluft in die zweite Zylindergruppe Nr. 4 bis 6 einströmt. Gleichzeitig
werden das Abgas-Rückführventil 26 geschlossen und das Absperrventil 40 geöffiiei, mj JaG einerseits eine
Abgasrückführung unterbunden ist, andererseits die Abgase der Zylinder Nr. 1 bis 6 gemeinsam zum
katalytischen Konverter 22 strömen.
Bei Umschaltung auf Teilzylinderbetrieb sperrt die Laststeuerung 34 das Brennstoffeinspritzsignal zur
zweiten Gruppe A4 bis A 6 der Einspritzventile ab.
Damit fehlt auch das Steuersignal am Stellglied 46, das umschaltet und eine Verbindung zwischen seiner
zweiten und dritten öffnung herstellt, so daß in den die
Federn aufnehmenden Kammern der Betätigungsorgane 42, 48 und 50 Unterdruck herrscht, wodurch das
Luftabsperrventil 20 sowie das Absperrventil 40 geschlossen werden, während das Abgasrückführventil
26 geöffnet wird. Bei diesem Teilzylinderbetrieb werden die Zylinder Nr. 4 bis 6 der zweiten Zylindergruppe, um
den Pumpverlust /ί unterdrücken, mit Gasen gespült. Da das Absperrventil 40 geschlossen ist. wird der
katalytische Konverter 22 nur von Abgasen, die eine hohe Temperatur haben, durchströmt, so daß er auf dem
hohen Tcinpcraturniveau gehalten wird, das für sein optimales Arbeiten erforderlich ist. Auch tritt keine
Änderung in der Sauerstoffkonzentration der Abgase 3üf die Ober
unrhiinrtpnpn
Sauerstoffühler strömen, was zu einer genaueren Regelung bzw. Rückkopplungssteuerung für das Luft/
Brennstoffgemisch führt.
Claims (3)
1. Brennkraftmaschine mit Zylinderabschaltung im Teillastbetrieb, mit einer ersten sowie zweiten,
jeweils wenigstens einen Zylinder enthaltenden Zylindergruppe, mit einem eine Drosselklappe
enthaltenden Ansaugkanal, der stromab von der Drosselklappe in einen ersten sowie zweiten, mit der
ersten bzw. zweiten Zylindergruppe verbundenen Ansaug-Teilkanal unterteilt ist, wobei im zweiten m
Ansaug-Teilkanal ein Absperrventil aufgenommen ist, mit einem einen katalytischen (Converter
enthaltenden Abgaskanal, der stromauf vom Konverter in einen ersten, von der ersten Zylindergruppe ausgehenden sowie einen zweiten, von der i·,
zweiten Zylindergruppe ausgehenden Abgas-Teilkanal unterteilt ist, mit einem Abgas-Rückführkanal,
dessen eines Ende im zweiten Abgas-Teilkanal, dessen anderes Ende im zweiten Ansaug-Teilkanal
mündet und der mit einem Abgas-Rückführventil versehen «t, und mit einer auf die Motorlast
ansprechenden Steuerung, die bei einer unter einem vorbestimmten Wert liegenden Motorlast die zweite
Zylindergruppe abschaltet, das Absperrventil im zweiten Ansaug-Teilkanal schließt und das Abgasrückführventil öffnet sowie ein Steuersignal liefert,
gekennzeichnet durch ein in dem zweiten
Abgas-Teilkanal (166^ an einer Stelle stromab von
der Mündung des Abgas-Rückführkanals (24) an-
29 00 953.
Bekanntlich ergibt sich bei Brennkraftmaschinen mit zunehmender Belastung eine bessere Verbrennung und
damit eine bessere Ausnutzung des Brennstoffs. In Anbetracht dieses Umstandes wurden Brennkraftmaschinen für Automobile, die häufigen Laständerungen
unterworfen sind, geschaffen, die im Teillastbereich mit Zylinderabschaltung arbeiten. Derartige Motoren weisen aktive Zylinder auf, die sich stets in Betrieb
befinden, und inaktive Zylinder, die außer Betrieb gesetzt werden, wenn die Motorlast unter einem
bestimmten Wert liegt Bei Niedriglastbetrieb wird der Zufluß von Brennstoff und Luft zu den inaktiven
Zylindern abgestellt, so daß der Motor nur mit den aktiven Zylindern arbeitet und damit deren Belastung
entsprechend erhöht wird, was zu einer wirtschaftlicheren Brennstoffausnutzung führt
Da bei einem solchen Motor im Teillastbetrieb die inaktiven Zylinder gegen den Ansaugrohrunterdruck
ansaugen müssen, treten Pumpverluste an den inaktiven Zylindern auf, weshalb man dazu übergegangen ist, die
inaktiven Zylinder mit Abgas zu spülen, wodurch sie nicht nur auf Betriebstemperatur gehalten werden,
sondern auch ein Anstieg der Reibleistung und des Verschleißes verhindert wird.
Ein Nachteil liegt bei derartigen Motoren nun darin,
daß im Teillastbetrieb die von den inaktiven Zylindern umgewälzten Gase mit von den aktiven Zylindern
ausgestoßenen Gasen vermischt werden, wodurch sich
geordnetes Absperrventil (40) und durch ein in 30 die Temperatur der durch die Auspuffanlage abeeführ-
Abhängigkeit von dem Steuersignal der auf die Motorlast absprechenden Steuerung (34) betätigtes,
letzteres Absperrventil (40) -fließendes Stellglied
(46).
2. Brennkraftmaschine iiach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Absperrventil (40) im zweiten Abgas-Teilkanal (166^ ein druckmittelbetätigtes Ventil ist, das im Ansprechen auf Atmosphärendruck öffnet und im Ansprechen auf einen
ten Gase vermindert Weist der Motor in seiner Auspuffanlage einen katalytischen Konverter für die
Reinigung der Abgase auf, so wird dessen Leistung verschlechtert, da ein solcher Konverter zu seinem
optimalen Betrieb von Gasen hoher Temperatur durchströmt werden soll, wie sie bei einem stöchiometrischen Luft/Brennstoff-Verhältnis vorliegen. Zur Regelung dieses stöchiometrischen Verhältnisses kann
zusätzlich ein Fühler stromauf von dem Konverter
Unterdruck schließt, und daß das Stellglied (46) ein 40 vorgesehen sein, der den Sauerstoffgehalt im Abgas
Dreiwege-Magnetventil ist, das eine erste, mit der ' "" ' ' . . - _
Atmosphäre verbundene öffnung, eine zweite, mit
einer Unterdruckquelle verbundene Öffnung sowii
eine dritte, mit dem Absperrventil (40) im zweiten
Abgas-Teilkanal verbundene öffnung hat und bei
Fehlen des Steuersignals die erste sowie dritte
Öffnung miteinander verbindet und bei Vorliegen
des Steuersignals die zweite sowie dritte öffnung
miteinander verbindet.
erfaßt und eine Regelung des Luft/Brennstoff-Verhältnisses bewirkt. Ein Motor, der die obengenannten
Nachteile aufweist, ist Gegenstand der DE-OS 29 00 953.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einer Brennkraftmaschine der angegebenen Gattung ein Auskühlen des
Konverters, der im Abgaskanal der Brennkraftmaschine angeordnet ist, bei einem Betrieb mit Zylinder-Teilab-
3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, 50 schaltung zu verhüten.
dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil (20) Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die
im zweiten Ans?ug-Teilkanal (\2b) ein druckmittel- '
betätigtes Ventil ist, das im Ansprechen auf
Atmosphärendruck öffnet und im Ansprechen auf
im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Durch das in dem zweiten
Abgas-Teilkanal, der den inaktiven Zylindern zugeord-
einen Unterdruck schließt, daß das Abgas-Rückführ- 55 net ist, angeordnete Absperrventil kann dieser TeÜkanal
ventil (26) ein druckmittelbetätigtes Ventil ist, das im gegen die von den aktiven Zylindern ausgestoßenen
Ansprechen auf einen Unterdruck öffnet sowie im Abgase abgesperrt werden, so daß das von den
Ansprechen auf Atmosphärendruck schließt und daß inaktiven Zylindern umgewälzte Gas keine temperaturdie dritte Öffnung des Stellglieds (46) mit dem absenkende Wirkung ausüben kann. Um ein Absperren
Absperrventil (20) im zweiten Ansaug-Teilkanal eo des zweiten Teilkanals bei Abschaltung der zweiten
sowie dem Abgas-RüGkführventil (26) verbunden ist. Zylindergruppe, d.h. bei Motor-Teillast, sofort zu
bewirken, ist dem Absperrventil ein Stellglied zugeord-
net, das von der auf die Motorlast ansprechenden
Steuerung, die die Luft- und Brennstoffzufuhr zu den inaktiven Zylindern unterbricht, betätigt wird.
Die Patentansprüche 2 und 3 haben vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes zum
Inhalt, worauf im Zusammenhang mit der folgenden
Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine mit Zylinderabschaltung im Teillastbereich der im Patentanspruch I angegebenen Gattung, gemäß DE-OS
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3000374C2 true DE3000374C2 (de) | 1983-05-26 |
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Family Applications (1)
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Legal Events
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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