DE3000190A1 - Pruefgeraet fuer elektronische steuersysteme von verbrennungskraftmaschinen - Google Patents
Pruefgeraet fuer elektronische steuersysteme von verbrennungskraftmaschinenInfo
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Description
THE BENDIX CORPORATION, Executive Offices, Bendix Center,
Southfield, Michigan 48 037, U.S.A.
Prüfgerät für elektronische Steuersysteme von Verbrennungs-
kraftmas chinen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Prüfgerät, das zur Verbindung mit einem elektronischen Steuersystem einer Verbrennungskraftmaschine
ausgebildet ist und insbesondere auf ein Prüfgerät, das eine Vielzahl elektrischer Signale überwacht, die ausgewählte Parameter
des elektrischen Steuersystems darstellen.
Bei Kraftfahrzeugen, die von einem elektronischen Brennstoffeinspritz
sy stern gesteuert werden, treten manchmal ein mysteriöses Abwürgen des Motors, andere Fehlfunktionen oder Fehler intermittierend
auf. Das Fahrzeug kann einem plötzlichen Rucken, d.h. Abfallen oder Anwachsen der Antriebs leitung, ausgesetzt sein. Wenn die elektrischen
Signale des elektrischen Steuersystems des Fahrzeuges exakt analysiert werden, können sie den Grund der Fehlfunktion oder des
Fehlers anzeigen. Es ist daher wünschenswert, gewisse ausgewählte elektrische Signale des elektrischen Steuersystems des Fahrzeuges
zu überwachen, um so genau festzu-legen, welches der Signale eine
Fehlfunktion anzeigt, während das Fahrzeug in Betrieb ist.
Frühere Lösungsversuche analysierten die intermittierenden Fehlfunktionen
durch Überwach-ung der abgetasteten elektrischen Signale auf einen Oszilloskopen. Wenn eine Person nicht das richtige Signal zum
exakt richtigen Zeitpunkt, zu dem die Fehlfunktion auftrat, auf dem Oscilloskop überwachte, übersah sie die flüchtigen Anzeichen. Weiterhin
können bestenfalls zwei Signale mit einem Oscilloskop beobachtet werden, damit ein einigermaßen vertretbarer Genauigkeitsgrad für
eine Fehlfunktion eingehalten werden kann. Im Ergebnis war daher eine Fehlersuche bei einem elektrischen Steuersystem ein zufälliger Pro-
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zeß, da verschiedene Komponenten die in gleicher Weise einen Fehler
verursachten, ausgewechselt wurden, ohne Gewähr, daß das Problem gelöst wurde.
Die US-PS 3834 361 (Keely) zeigt eine Fehlererfassungseinrichtung,
die den Strom überwacht, der von einem Brennstoffsteuerrechner abgezweigt
wurde. Ein Fehlererfassungsschaltkreis liefert Informationen zu dem Brennstoffsteuerrechner, wenn ein die Information
liefernder Sensor fehlerhaft gearbeitet hat. Die von einem primären Rechner erzeugten Ausgangsimpule werden analysiert, um einen
Rechnerfehler zu erfassen. Ein Fehlererfassungsschaltkreis erfasst den Fehler des primären Rechners, um Ausgangsimpulse zu erzeugen.
Die US-PS 3 732 492 (Geul) zeigt eine Einrichtung zur Messung der
Zeitdauer der Öffnung eines elektrisch gesteuerten Brennstoffeinspritzventiles,
bei dem die elektrischen Impulse, die das Einspritzventil öffnen, analysiert werden.
Die US-PS 3 961 240 (Pohl) zeigt ein elektronisches Zündprüfgerät,
das ein Signal, das den Zündimpuls darstellt, mittels Vergleich mit anderen Impuls en analys iert.
Die US-PS 3 920 284 (Lane et al) zeigt ein Steuersystem, das Raddrehzahlschaltkreise
für eine Sensorkontinui-tät überwacht, und das ein Steuersignal liefert, wenn ein Zustand eines offenen
Schaltkreises erfasst wird.
Weitere elektrische Steuersysteme, die allgemein von der gleichen Art sind, von der die Erfindung ausgeht, sind in den US-PS 4 002
972 (Konrad), 3 961 239 (Lach), 3 972 230 (Hanson) und 3 383 592
(Williamson) beschrieben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Prüfgerät zur Verbindung
mit den elektrischen Steuersystemen einer Verbrennungskraftmaschine zu schaffen, das einer Vielzahl elektrischer Signale
gleichzeitig überwacht und das durch verschiedene Meßtechniken bestimmt, ob die Signale innerhalb ihrer Betriebstoleranzen sind
undj wenn ein intermittierendes Problem auftritt, das Signal
identifiziert, das einen Fehler oder eine Pehlfunktion bezeichnet.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Prüfgerät zur Verbindung mit einem elektrischen Steuersystem einer
Verbrennungskraftmaschine zu schaffen, bei dem Fehler kontinuierlich angezeigt werden, um das die Fehlfunktion bewirkende Signal
zu identifizieren, bis das Prüfgerät rückgesetzt wurde.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Prüfgerät zur Verbindung mit einem elektrischen Steuersystem
einer Verbrennungskraftmaschine zu schaffen, bei dem das Gerät Drehzahlsensorsignale von einem Paar von Triggerschaltern überwacht,
sowie Einspritzgruppensignale einer elektronischen Steuereinheit des Systems, Eingangsspannungssignale für elektronische
Steuereinheit und ein Zündungseinschaltspannungssignal des elektrischen Steuersystems, wobei, wenn irgendeines der Signale unterbrochen
ist oder fehlt das Fehlergebiet angezeigt wird, und sofern zwei oder mehr dieser Signale unterbrochen sind oder fehlen,
das Gerät anzeigt, welches zuerst ausgefallen ist.
Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Prüfgerät zur Verbindung mit dem elektrischen Steuersystem
einer Verbrennungskraftmaschine zu schaffen, bei dem eine Anzeige kontinuierlich das fehlfunktionierende Signal des Systems
identifiziert/ weiterhin welches Signal als erstes ausgefallen ist, bis das Gerät rückgesetzt wird. Die oben genannte Aufgabe
und die Ziele der Erfindung werden bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel eines Prüfgerätes, das gemäß der vorliegenden Erfindung
aufgebaut ist, dadurch gelöst, daß Abtasteinrichtungen einschließlich einer gleichen Zahl von Eingabeeinrichtungen vorgesehen
sind, wobei jede der Eingabevorrichtungen einem speziel-
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len, zu überwachenden elektrischen Signale zugeordnet ist, wobei
die Abtasteinrichtungen eine Vielzahl elektrischer Signale abtasten. Das Prüfgerät enthält weiterhin Signalverarbeitungseinrichtungen,
die mit den Eingabeeinrichtungen verbunden sind, um die elektrischen Signale mit einer Vielzahl von Bezugswerten zu
verarbeiten, wobei die Signalverarbeitungseinrichtungen eine gleiche Zahl von Ausgangssignalen liefern, die die Ergebnisse der
Verarbeitung anzeigen, wobei jedes der Aus gangssignale Information
darüber enthält, ob sein zugehöriges abgetastetes Signal fehlerhaft ist. Das Gerät enthält Anzeigeeinrichtungen mit einer gleichen
Anzahl von Schaltkreiseinrichtungen, wobei jede der Schaltkreiseinrichtungen mit den Signalverarbeitungseinrichtungen verbunden
ist, um ung-ünstige Ergebnisse der Verarbeitung aus dem AusgangsSignalen anzuzeigen. Jede, der Schaltkreiseinrichtungen
enthält Anzeigeeinrichtungen, die das fehlerhafte elektrische Signale identifizieren, sowie Anzeigeeinrichtungens die anzeigen,
welches Signal für eine gewünschte Zeitperiode fehlerhaft war.Das Gerät enthält weiterhin zweite Anzeigeeinrichtungen, die mit den
Signalverarbeitungseinrichtungen verbunden sind3 um für eine gewünschte
Zeitperiode anzuzeigen, welches der elektrischen Signale als erstes ausgefallen ist, wodurch die zweiten Anzeigeeinrichtungen
eine Rangfolgeanzeige der Fehlfunktion liefert.
Weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen eines bevorzugten Verfahrens zur Ausführung der vorliegenden Erfindung enthält die
Schritte des Abtastens einer Vielzahl von elektrischen Signalen und der Verarbeitung der abgetasteten Signale mit einer Vielzahl
von Bezugswerten, um eine gleiche Anzahl von Aus gangsSignalen
zu liefern, die Ergebnisse der Verarbeitung anzeigen. Das Verfahren enthält weiterhin den Schritt des Anzeigens von ungünstigen
Ergebnissen der Veraiteitung aus den Ausgangssignalen, um das
Fehlerhafte der Signale zu identifizieren und um anzuzeigen,welches
der elektrischen Signale als erstes fehlerhaft war bzw. ausgefallen ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
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im Zusammenhang mit den Figuren ausführlicher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild des Prüfgerätes nach der Erfindung,
bei dem die überwachten elektrischen
- Eingangssignale dargestellt sind;
- Eingangssignale dargestellt sind;
Fig.2a einSchaltbild der Stromversorgung des Gerätes;
Fig.2b ein Schaltbild eines ECU-Leistungs-Prüf-Schaltkreises
des Gerätes;
Fig.2c ein Schaltbild des ZundspannungsprüfSchaltkreises
des Gerätes;
Fig. 3 ein Schaltbild eines Meßschaltkreises des Gerätes ;
Fig. 4 ein Schaltbild eines Digital/Analog-Wandlerschaltkreises
des Gerätes;
Fig. 5 ein Schaltbild eines Vergleichsschaltkreises und eines Prüfschaltkreises desGerätes;
Fig. 6 ein Schaltbild eines Anzeigeschaltkreises des Gerätes ;
Fig. 7 ein Schaltbild eines Meßschaltkreises des Gerätes; Fig. 8 ein Schaltbild eines Meßschaltkreises des Gerätes;
Fig. 9 ein Schaltbild eines Anzeigeschaltkreises des Gerätes ;
Fig.10 ein Zeitsteuerdiagramm des Schaltkreises der Figur
7;
Fig.11 ebenfalls ein Zeitsteuerdiagramm des Schaltkreises
der Figur 7;
Fig.12 ein Zeitsteuerdiagramm des Schaltkreises der Figur
7 bei 4000 Umdrehungen pro Minute; und
Fig.13 ein Zeitsteuerdiagramm des Schaltkreises der Figur
8.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
eines Prüfgerätes dargestellt, das insbesondere zur Verbindung mit einem elektrischen Steuersystem und im einzelnen mit einer
elektronischen Steuereinheit (ECU) (nicht dargestellt) eines Fahrzeugmotors ausgebildet ist.
Das Blockschaltbild der Figur 1 zeigt Abtasteinrichtungen bzw.
einen Kabelbaum, der bei dem Bezugszeichen 20 dargestellt ist, und enthält eine Vielzahl von Eingängen 22, 24, 26, 28, 30, 32,
34 und 36. Der Kabelbaum 20 ist so ausgebildet, daß er elektrisch
mit einem Adapter der elektronischen Steuereinheit (ECU) mit dem Rest des Prüfgerätes verbunden werden 'cann, um hierdurch
zu ermöglichen, daß das Prüfgerät ausgewählte Signale der ECU überwacht.
An den Eingängen 22 bzw. 24 erscheinen Drehzahlsensor-Signale, d.h. Trigger #· 1 und Trigger#2. An dem Eingang 26 erscheint die
Zündung-EIN Spannung oder das Zündspannungssignal der ECU. An dem Eingang 28 erscheint das ECU-Stromversorgungs-Signal oder
die Eingangsspannung für die ECU. An den Eingängen 3O bzw. 32
erscheinen die beiden Einspritzgruppen-Signale von der ECU, d.h. der Einspritzimpulszug # 1 und der Einspritzimpulszug#2. Die
Komplemente der ersten und der zweiten Einspritzimpulssignale d.h. T -#1 und T #2 erscheinen an den Eingängen 34 bzw. 36.
Das Prüfgerät wird durch die Fahrzeugbatteriespannung V, .,, die
an dem Eingang 38 eines 5S8-Volt Spannungsreglerschaltkreises ansteht
j der in Figur 1 generell mit 40 bezeichnet, mit Energie versorgt.
Die Fahrzeugbatteriespannung wird von der Zigarettenanzünder-Steckdose des Motorfahrzeuges abgegriffen und durch den Schaltkreis
40 auf 5j8-Volt verringert und stabilisiert um sicherzustellen,
daß das Prüfgerät zufriedenstellend arbeitet, wenn sich die Batteriespannung ändert.
Figur 2a zeigt den Schaltkreis 40, der einen Spannungsregler enthält.
Dieser besitzt einen Eingangswiderstand R^, der mit dem Ein-
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gang 38 verbunden ist, und einen Widerstand R_, der parallel zu
dem Widerstand R. mit dem Eingang 38 verbunden ist. Der andere
Anschluß des Widerstandes R1 ist mit einem Widerstand R, verbunden,
der seinerseits mit dem Kollektor eines pnp-Transistors T.
verbunden ist, dessen Emitter geerdet ist. Der dem Eingang 38 gegenüberliegende Anschluß des Widerstandes R„ ist mit der Basis
des Transistors T., mit einem Anschluß eines Kondensators C1 und
mit der Kathode einer 5,8-Volt Zener-Diode D1 verbunden. Der andere
Anschluß des Kondensators C1 und die Anode der Diode D1 sind
geerdet. Der andere Anschluß des Widerstandes R1 ist mit dem
Kollektor eines npn-Transistors T„ verbunden, der mit seinem
Emitter über einen Widerstand Rj, mit Masse verbunden ist und dessen
Basis mit dem Emitter des Transistors T1 verbunden ist. Der
Emitter des Transistors T„ liefert eine 5,8-Volt Versorgungsspannung
+V. zu den übrigen Teilen des Prüfgerätes über einen Ein/
Aus-Schalter SWl, der als zweipoliger Schalter ausgebildet ist. Im Falle eines momentanen Ausfalles der Batteriespannung, die an
dem Eingang 38 ansteht, wird das Prüfgerät aus einer internen 6-Volt Batterie B1 weiterbetrieben, die über eine Diode D2 mit
dem Schalter SWl verbunden ist und parallel zu den 5,8-Volt aus dem Emitter des Transistors T„ ansteht. Eine Licht-emittierende
Diode (LED) 42 ist über einen Widerstand Rt- mit der Spannung +V1
verbunden und wird mit Energieversorgt bzw. leitet, wenn der Schalter SWl eingeschaltet ist, um anzuzeigen, daß das Prüfgerät
in Bereitschaft bzw. eingeschaltet ist.
Typische Werte für die oben beschriebenen Widerstände sind wie folgt: R1 = 10 Ohm, R = 10 kOhm, R = 2k0hm, R. = 10 kOhm und
R5 = 108 Ohm. Der Wert des Kondensators C1 liegt bei 6,8 UF. -Der
Transistor T1 ist beispielsweise ein Transistors des Typs 2 n37O2
und der Transistor T» des Typs mje521.
Figur 2b zeigt einen allgemein mit 44 bezeichneten Vergleicherund Fehlererfassungsschaltkreis. Die von der ECU zur Versorgung
ihrer internen Schaltkreise verwendete Spannung wird an dem Eingang 28 des Schaltkreises 44 abgetastet. Der Schaltkreis 44 ent-
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hält einen Operationsverstärker 46, der in dem Schaltkreis 44 als Komperator verschaltet ist. Der Eingang 28 ist mit dem nichtinvertierenden
Eingang des Verstärkers 46 über einen Trimmer-Widerstand R,- verbunden. Weiterhin ist ein Widerstand R„ mit dem
b /
nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 46 verbunden, wobei der andere Anschluß des Widerstandes R„ geerdet ist. Die Bezugsspannung +V. ist mit dem invertierenden Eingang des Verstärkers
46 über einen Widerstand RQ verbunden. Ein Widerstand R vervollständigt
den Spannungsteiler, der aus den Widerständen Rg und
Rq gebildet wird, wobei der Widerstand RQ ebenfalls mit dem invertierenden
Eingang des Verstärkers 46 verbunden ist.
Typische Werte für die oben beschriebenen Widerstände sind wie folgt:" Rg= 38,8 kOhm, R„ = 30 Ohm, Rg = 50 kOhm und R„ = 100 kOhm.
Wie aus Figur 2b ersichtlich, prüft der Komperator 46 ob die ECU-Versorgungsspannung,
die an dem Eingang 28 anliegt, unter 11 Volt geht, wobei der Ausgang des Komperators 46 von einem logischen
"hohen" Zustand zu einem logischen "niedrigen"Zustand geht, wodurch ein Signal für niedrige ECU-Versorgungsspannung ausgegeben
wird.
In Figur 2c ist ein Vergleicher- und Fehlererfassungsschaltkreis dargestellt, der allgemein mit 48 bezeichnet ist. Die dem Fahrzeugzündsystem
zugeführte Spannung wird von dem Schaltkreis 48 überwacht. Das Zündspannungssignal wird dem nicht-invertierenden
Eingang eines Operationsverstärkers 50 (der ebenfalls in dem Schaltkreis 48 als Komperator verschaltet ist) über einen Widerstand
R^q zugeführt. Ein Widerstand R11 vervollständigt den Spannungsteiler,
der aus den Widerständen R10 und R11 gebildet wird.
Der Widerstand R11 ist weiterhin mit dem nicht-invertierenden Eingang
des Operat-ionsverstärkers 50 verbunden. Die Bezugsspannung
+V1 wird dem invertierenden Eingang des Verstärkers 50 über einen
Widerstand R^2 zugeführt. Weiterhin ist eine Zener-Diode D, mit
dem invertierenden Eingang des Verstärkers 50 verbunden. Sie hält
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die Spannung am invertierenden Eingang des Verstärkers 50 auf 3,9 Volt.
Typische Werte für die Widerstände sind wie folgt: R1n = 1,7 kOhm,
Rll = "''^ kOhm und R12 = 1^ kOnm·
Der Verstärker 50 gibt ein Signal für niedrige Zündspannungsversorgung
ab, wenn das Zündsignal am Eingang 26 unter 6 Volt fällt, wobei dann der Ausgang des Verstärkers 50 von einem "hohen"
logischen Zustand zu einem "niedrigen" logischen Zustand geht.
Im folgenden sei auf die Fig. 1 und 3 Bezug genommen. Die Trigger # 1 und # 2 Signale werden den Setz- und Rücksetz-Eingängen
eines D-Flip-Flops 52 über Widerstände R^, bzw. R^ zugeführt.
Weiterhin ist ein Widerstand R1 ^ mit dem Setz-Eingang des
Flip-Flops 52 verbunden und bildet zusammen mit dem Widerstand R1^ einen Spannungsteiler. Weiterhin ist ein Widerstand R^g mit
dem Rücksetz-Eingang des Flip-Flops 52 verbunden und bildet zusammen mit dem Widerstand R1 η einen weiteren Spannungsteiler.
Die Ausgänge des Flip-Flops 52 an den Anschlüssen Q und Q sind symmetrisch und (zueinander) invertiert. Die Ausgangsspannungen
an den Anschlüssen Q und Q werden zwei NAND-Gattern 5^ bzw. 56
zugeführt. Ein ebenfalls in Fig. 1 gezeigter 1 kHz-Taktgenerator 58 ist als zweiter Eingang mit den NAND-Gattern 51* und 56 verbunden.
Die NAND-Gatter 54 und 56 erlauben, daß das 1 kHz-Takt-Signal
als Ausgangssignale "Takt #1" und "Takt #2", wie in Fig. dargestellt, durch die Gatter hindurchgelangt, wenn die Ausgänge
bei Q bzw. Q auf einem logisch "hohen" Pegel sind.
Allgemein liefert der Taktgenerator 58 Takt-Eingangs-Signale zu identischen Zähler-, Verriegelungs- und Digital/Analog-Wandler-Schaltkreisen,
die allgemein mit 60 und 62 bezeichnet sind, von denen jedoch nur einer erläutert werden muß. Wie nachfolgend
beschrieben, sind gleiche Komponenten in, dem Schaltkreis 60 mit
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den gleichen Bezugszeichen (mit einem Strich versehen) bezeichnet wie die Komponenten in dem Schaltkreis 62.
Das "Takt #2"-Signal erscheint an dem Eingang eines zwölfstufigen Schnellübertrags-Binär-Zählers 6l. Der Ausgang des Zählers 61
wächst in binärer Form so lange an, wie die Impulse des "Takt #2"-Signales am Eingang 63 des Zählers 6l anstehen.
Der Q-Ausgang des Flip-Flops 52 ist weiterhin mit einem monostabilen
Multivibrator bzw. Mono-Flop 64 über einen Eingang 66 verbunden.
Bei der Rückflanke eines Impulses von dem Q-Ausgang gibt das Mono-Flop 64 einen Verriegelungsimpuls auf eine Leitung 68
zu einem Paar getakteter Abtastverriegelungen 70 und 72 aus. Der Verriegelungsimpuls tastet die Information an den Ausgängen 1 bis
7 des Zählers 6l in die Verriegelungen 70 und 72 ein, wodurch die Information dort gespeichert wird. Am Ausgang der Verriegelungen
70 und 72 sind lediglich die sieben letzten Bit-Stellen des Zählers 61 vorhanden.
Am Ende des Verriegelungsimpulses gibt ein zweites Mono-Flop 76
einen Rücksetz-Impuls auf einer Leitung 74 zu dem Zähler 6l. Das
zweite Mono-Flop 76 ist mit dem ersten Mono-Flop in herkömmlicher Weise über eine Leitung 78 verbunden. Der Rücksetz-Impuls setzt
den Zähler 6l zurück, so daß alle Zählerausgänge auf logisch niedrigem Pegel sind. Da der Takt eine Frequenz von 1 kHz hat, ist
die in dem Zähler 6l enthaltene Binärzahl gleich der Anzahl von Millisekunden zwischen der Vorder- und Rückflanke des Impulses
bei Q. Wenn die Impulse bei Q 128 Millisekunden überschreiten, so wird auf einer Leitung 80, die mit dem Ausgang des Zählers 61
verbunden ist, der die Zahl 128 darstellt, ein Fehlersignal erscheinen. Das Fehlersignal wird dazu verwendet, sicherzustellen,
daß ein totaler Ausfall eines Trigger-Impulses erfaßt wird, wie nachfolgend detaillierter beschrieben wird.
BAD
- l4 -
Da die Signale "Takt #1" und'Takt #2", wie oben erwähnt, identischen
Schaltkreisen zugeführt werden, ist der Ausgang der Verriegelungen
70 und 72 identisch dem Ausgang der Verriegelungen 70' und 72', wenn die Signale "Trigger #1" und "Trigger #2" die
gleiche zeitliche Beziehung zueinander haben.
Der Wert der Widerstände FL-, und FL^ ist 100 kOhm, der Wert der
Widerstände FL,- und FLg ist 500 kOhm. Die Widerstände FL „ und
R.n haben beide den Wert von 100 kOhm. Die Kondensatoren C- und
CU haben beide den Wert von 0,01 μΡ und sind mit ihren entsprechend
verschalteten Widerständen R17 um
mit dem Mono-Flop 64 bzw. 76 verbunden.
Die Leitung 80 ist mit dem achten Ausgangs-Bit des Zählers 61 über einen Inverter 79 verbunden (der den Zustand des achten
Ausgangs-Bits des Zählers 61 logisch invertiert) und führt durch eine "Diode 81 hindurch, de^^athode mit dem Ausgang des Inverters
79 verbunden ist.
Die Ausgänge der Verriegelungen 70 und 72 werden als Eingänge einem Digital/Analog- bzw. D/A-Wandler bzw. einem allgemein mit
82 in Fig. 4 bezeichneten Schaltkreis zugeführt. Der D/A-Wandler 82 enthält ein R-2R-Netzwerk, das den invertierenden Eingang
eines Operationsverstärkers 84 speist. Die Ausgänge der Verriegelungen 70 und 72 sind entsprechend mit den den Eingängen des
Wandlers 82 verbunden, wie durch die Bit-Zahlen 1 bis 64 bezeichnet. Die Ausgangsspannung E des Wandlers 82 verringert sich
proportional in dem Maße, wie die an dem invertierenden Eingang des Verstärkers 84 anliegende Spannung E. anwächst, wodurch eine
anwachsende Binärzahl, die an den Verriegelungsausgängen erscheint,
dargestellt wird. Der Wandler 82 besitzt weiterhin einen Widerstand Lq5 der zwischen dem invertierenden Eingang und dem
Ausgang des Verstärkers 84 liegt. Ein Kondensator Ch liegt zwischen
dem invertierenden Eingang des Verstärkers 84 urd. Masse.
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Ein aus Widerständen Rp,-. und R„. bestehendes Spannungsteilernetzwerk
teilt die Bezugsspannung +V. herunter, wobei der Ausgang
dieses Netzwerkes den nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 84 vorspannt.
Der Wert jedes Widerstandes R in dem Schaltkreis 82 beträgt
10 kOhm und folglich beträgt der Wert jedes Widerstandes 2R jeweils 20 kOhm. Der Wert des Widerstandes R.q ist 8 kOhm. Der
Wert der Widerstände RpQ und R-. ist 7,8 bzw. 10 kOhm. Der Wert
des Kondensators C1, ist 0,47 μΡ.
Im folgenden sei erneut auf Fig. 3 Bezug genommen. Wenn an den
Eingängen 22 und 24 die Triggerimpulse anstehen und die Drehzahl der Maschine im wesentlichen konstant ist, so sollten die durch
E0 #2 und E0 #1 dargestellten Spannungen der D/A-Wandler 82
bzw. 82' gleich sein. Wenn sich die Drehzahl der Maschine graduell ändert, wie z. B. bei einer Beschleunigung oder Verzögerung,
so werden die Spannungssignale E„ #2 und E„ #1 langsam
mit der Drehzahländerung (stufenweise) aufwärts oder abwärts gehen. Wenn an einem der Eingänge 22 oder 24 die Triggerimpulse
fehlen, so wird sich die Ausgangsspannung Eq #2 oder E„ #1 an
dem entsprechenden D/A-Wandler 82 oder 82' drastisch ändern.
Im folgenden wird auf Fig. 5 Bezug genommen. Die Ausgangsspannungen
der Schaltkreise 62 und 60, d. h. EQ #2 bzw. EQ #1 erscheinen
als Eingänge an einem Vergleicher- und Fehlererfassungsschaltkreis,
der allgemein mit 86 bezeichnet ist. Der Schaltkreis 86 enthält ein Paar von Operationsverstärkern 88 und 90,
die als Differenzverstärker in dem Schaltkreis 86 verschaltet sind. Die Verstärker 88 und 90 sind typischerweise auf eine Verstärkung
von 5 eingestellt. Das Spannungssignal EQ #1 erscheint
an dem invertierenden Eingang des Verstärkers 88 über einen Widerstand R22' Vontiem invertierenden Eingang zu dem Ausgang
des Verstärkers 88 ist ein Widerstand R2, geschaltet, dessen
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Wert die Verstärkung des Verstärkers 88 bestimmt. Das Spannungssignal E0 #2 erscheint an dem nicht-invertierenden Eingang des
Verstärkers 88 über einen Widerstand R2Ii-" der zusammen mit einem
Widerstand Rp1- ein Spannungsteiler-Netzwerk bildet, das die
Spannung En #2 an dem nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers
88 herunterteilt.
In ähnlicher Weise erscheint das Spannungssignal En #2 an dem
invertierenden Eingang des Verstärkers 90 über einen Widerstand Rp^-. Ein Widerstand Rp7 ist mit dem invertierenden Eingang des
Verstärkers 90 und mit dem Ausgang des Verstärkers 90 verbunden.
Das Spannungssignal E~ #1 erscheint an dem nicht-invertierenden
Eingang des Verstärkers 90 über einen Widerstand R2Qj der zusammen
mit einem Widerstand Rpq einen Spannungsteiler bildet,
um die Spannung En #1 an dem nicht-invertierenden Eingang des
Verstärkers 90 herunter zu teilen.
Der Ausgang des Verstärkers 88 ist mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 92 verbunden, der in dem
Schaltkreis 86 über einen Widerstand R^n als Komparator verschaltet
ist. Die Bezugsspannung +V1 wird dem nicht-invertierenden
Eingang des Verstärkers 92 über einen Widerstand R,. zugeführt,
der zusammen mit einem Widerstand R^2J der ebenfalls mit
dem nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 92 verbunden
ist, einen Spannungsteiler bildet.
Der Ausgang des Verstärkers 90 ist mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 9k über einen Widerstand R„
verbu-nden. Der nicht-invertierende Eingang des Verstärkers 9^
ist mit dem nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 92 verbunden und folglich sind beide mit der gleichen Spannung
vorgespannt.
Die Ausgänge der Verstärker 88 und 90 bleiben auf logisch
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niedrigem Zustand, wenn keine Differenz zwischen den Signalen E0 #1 und E0 #2 vorhanden ist. Sind die Signale E„ #1 und E„ #2
verschieden, so wird diese Differenz bewirken, daß einer der Verstärker 92 oder 94 auf logisch niedrigen Zustand geht, wenn
dieses Differenzsignal an ihren invertierenden Eingängen eine Zeitdauer größer als 18 Millisekunden darstellt. Beispielsweise
wird, wenn das Signal EQ #1 kleiner ist als das Signal EQ #2,
was eine Zeitdifferenz zwischen irgendwelchen zwei Triggerimpulsen von größer al 18 Millisekunden darstellt, der Verstärker
92 auf den logisch niedrigen Zustand gehen. Umgekehrt wird, wenn das Signal En #2 etwas kleiner ist als das Signal E„ §1,
was eine Differenz zwischen irgendwelchen Triggerimpulsen von mehr als 18 Millisekunden darstellt, der Verstärker 92I auf den
logisch niedrigen Zustand gehen.
Die gewählte Zeit von 18 Millisekunden ermöglicht, daß der Schaltkreis 86 bei hohen Drehzahlen zufriedenstellend arbeitet.
Ein fehlender Triggerimpuls bei hohen Drehzahlen, beispielsweise bei 4000 UPM, wird zu einer Fehlerzeit von 44 Millisekunden
führen, die erheblich größer ist als die normal für 15 Millisekunden überwachte. Bei niedrigeren Drehzahlen ist die
Fehlerzeit größer.
Wie oben erwähnt, werden die beiden Differenzverstärker 88 und
90 und die beiden Komparator-Verstärker 92 und 94 benötigt, da
einer von den beiden Triggerimpulsen fehlen kann. Normale Beschleunigungen und Verzögerungen führen nicht zu Zeitdifferenzen
größer als 10 Millisekunden, wodurch der Schaltkreis 86 auf normalen Betrieb des Fahrzeuges nicht anspricht.
Die Ausgänge der Verstärker 92 und 94 sind mit den Eingängen
eines NAND-Gatters 96 über Dioden 98 bzw. 100 verbunden. Die Eingänge der NAND-Gatter 96 werden über Widerstände R-^ und R ,.
durch die Bezugsspannung +V1 hochgehalten. Wenn der Ausgang
eines der vorgespannten Verstärker 92 oder 94 auf seinen niedrigen
logischen Zustand geht, so geht der Ausgang des NAND-Gatters 96 auf einen logisch hohen Zustand, der an den Eing-ängen eines
NAND-Gatters 102 erscheint. Das NAND-Gatter 102 ist als Inverter verschaltet und folglich geht sein Ausgang auf logisch niedrigen
Zustand, wenn der Ausgang des NAND-Gatters 96 auf seinen logisch hohen Zustand geht.
Wenn der Ausgang des Verstärkers 92 auf seinen logisch niedrigen
Zustand geht, erscheint ein Signal für den fehlenden Impuls #1 auf einer Leitung 104 des Schaltkreises 86 und folglich erscheint
ein Signal für einen fehlenden Impuls an dem Ausgang des NAND-Gatters 102 auf der Leitung 106. Wenn der Ausgang des Verstärkers
94 auf seinen logisch niedrigen Zustand geht, erscheint ein
Signal für den fehlenden Impuls #2 auf einer Leitung IO8 des Schaltkreises 86 und folglich erscheint ein Signal für einen
feh-lenden Impuls an dem Ausgang des NAND-Gatters 102 auf der Leitung 106, was anzeigt, daß eines der Triggerimpulssignale
fehlt.
Der Ausgang des Verstärkers 92 ist mit dem oben erwähnten Signal "12F Millisekunden" für den Trigger #1 ODER-VERKNÜPFT, indem die
Leitung 104 und die Leitung 80' an einem Punkt 110 verbunden sind. In gleicher Weise ist der Ausgang des Verstärkers 94 mit
dem Signal "128 Millisekunden" für den Trigger #2 logisch ODERVERKNÜPFT, indem die Leitung IO8 und die Leitung 80 zusammen
an einem Punkt 112 verbunden sind. Diese Verbindungen an den. Punkten 110 und 112 stellen sicher, daß ein Fehler erfaßt wird,
wenn die Triggerimpulse vollständig unterbunden sind.
In dem Schaltkreis 86 weisen die Widerstände folgende Werte auf: R223 R245 R26 R283 1Ho und R33 = 10 kOnms d^-e Widerstände R2^j
R2Cj R27J R 2n j R34 und R35 = 50 kOhm; und die Widerstände R^1
und R52 =2,7 kOhm bzw. 3 kOhm.
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Im folgenden wird auf die Fig. 7 Bezug genommen. An den Setz- und Rücksetz-Eingängen eines D-Flip-Flops 114 erscheinen durch
Widerstände R-,^ bzw. R^„ und durch Gleichrichter-Dioden 116
3d 37
bzw. 118 hindurch die Impulszüge für das Einspritzsignal #1
und das Einspritzsignal #2, die in Fig. 10 dargestellt sind. Mit den Setz- und Rücksetz-Eingaängen des Flip-Flops 114 sind
weiterhin Widerstände R^o bzw. R,q verbunden, die zusammen mit
den entsprechenden Widerständen R-,^ bzw. R^7 an den Setz- und
Rücksetzeingängen des Flip-Flops 114 Spannungsteiler bilden. Die Signale an den Q-und CJ -Ausgängen des Flip-Flops 114 sind
symmetrisch und zueinander invertiert und erscheinen als Eingänge für zwei NAND-Gatter 120 bzw. 122, die die 1 kHz-Takt-Impulse
während der Zeit, während die Ausgänge Q und Q auf logisch hohem Pegel sind - wie in Fig. 10 dargestellt - dort
hindurchlassen. Die NAND-Gatter 120 und 122 sind Komponenten von Zähler-, Verriegelungs- und D/A-Wandler-Schaltkreisen, die
allgemein mit 124 bzw. 126 (vgl. Fig. 1) bezeichnet sind. Die Schaltkreise 124 und 126 besitzen die gleichen Komponenten und
arbeiten in gleicher Weise wie die Schaltkreise 60 bzw. 62.
Weiterhin ist ein Vergleicher - und Fehlerdetektor-Schaltkreis, der allemein mit 128 bzeichnet ist, vorgesehen, der mit den
Ausgangsleitungen 142 und l40 der Schaltkreise 124 und 126 verbunden ist und die gleichen Komponenten besitzt und in gleicher
Weise arbeitet wieder Schaltkreis 86. Der einzige Unterschied
bei der Verarbeitung der Signale"Einspritz # l"und 'Einspritz #2
und bei der Verarbeitung der Signale"Trigger #1 und "Trigger #2*
liegt darin, daß die Dioden 116 und 118 mit den Setz- bzw. Rücksetz-Eingängen des Flip-Flops 114 verbunden sind, um die Impulszüge
Einspritz #1 und Einspritz #2 (in Fig. 10 und 12 dargestelt)
gleichzurichten.
Der Widerstand R-,g hat den gleichen Wert wie der Widerstand R1^i
Der Widerstand R,„ hat den gleichen Wert wie der Widerstand FL ^;
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Der Widerstand R,η hat den gleichen Wert wie der Widerstand R ;
und der Widerstand R^g hat den gleichen Widerstand wie der
Widerstand R-, g·
Die Schaltkreise 124 und 126 werden nictfc weiter beschrieben, da
ihre Komponenten die gleichen sind wie die der Schaltkreise 62 bzxtf. 60 und sie auch in gleicher Weise verbunden sind. Allerdings
werden die Impulszüge und Signale, die beim Betrieb der Schaltkreise 124 und 126 entstehen, detaillierter unter Bezugnahme
auf Pig. 10, 11 und 12 beschrieben.
Zunächst sei auf Fig. 10 Bezug genommen. Die ersten und zweiten
Einspritz-Impulszüge sind so dargestellt, wie sie an den Eingängen
30 und 32 auftreten. Weiterhin sind auch die Ausgangssignale
aus den Q-und Q-Ausgängen des Flip-Flops 114 dargestellt, die aus den ersten und zweiten Einspritz-Impulszügen resultieren.
Die Ausgänge Q und CJ sind symmetrisch und invertiert. An den
Ausgängen der NAND-Gatter 120 und 122 erscheinen die Signale "Takt #l''bzw. "Takt #2\ d. h. das 1 kHz-Takt signal, das während
der Zeit durchgelassen wird, während der die entsprechenden Signale von Q und Q auf hohem Pegel sind.
Aus Fig. 11 ist zu erkennen, daß die Rückflanke des Q-Ausgangssignales
des Flip-Flops 114 ein Mono-Flop 130, das dem Mono-Flop 64· entspricht, veranlaßt, einen Verriegelungsimpuls zu den zwei
getakteten Verriegelungen 132 und 134 zu senden, wobei die beiden Verriegelungen den Verriegelungen 70' und 72' entsprechen.
Dort wird der Inhalt eines Zählers 138 in den Verriegelungen 132 und 134 "gespeichert". Am Ende des Verriegelungsimpulses
wird durch ein Mono-Flop I36, das dem Mono-Flop 76' entspricht, ein Rücksetz-Impuls erzeugt, der den Zähler I38 zurücksetzt.
Der Zähler I38 zählt die Taktimpulse von dem·Signal "Takt #1",
das in Fig. 10 dargestellt ist. Wie oben im Zusammenhang mit den Schaltkreisen 60 und 62 beschrieben, werden die Ausgangssignale
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"Takt #1" und "Takt #2" zu identischen Zähler- und Verriegelungsschaltkreisen geleitet, die zu identischen Ausgängen von entsprechenden
Verriegelungen führenj wenn die Impulszüge "Einspritz #1" und "Einspritz #2" die gleiche zeitliche Beziehung haben.
Im folgenden sei auf Fig. 12 Bezug genommen. Wenn das Einspritzsignal
# 2, beispielsweise bei 4000 UPM3 einen fehlenden Impuls
aufweist, so wird der vorgespannte Komparator 94 des Schaltkreises
128 einen Fehler oder fehlenden Impuls anzeigen, da die Zeitdifferenz zwischen irgendwelchen zwei Einspritzimpulsen
größer ist als 18 Millisekunden. In diesem Falle wird ein fehlender Impuls bei 4000 UPM zu einer Fehlerzeit von 45 Millisekunden
führen, die erheblich langer ist als die normale 15 Millisekundenzeitdauer. Wie oben im Zusammenhang mit der Beschreibung
des identischen Schaltkreises 86 erwähnt, ist bei niedrigeren Drehzahlen die Fehlerzeit länger.
Erneut sei darauf hingewiesen, daß die beiden Differenzverstärker
88 und 90 und die beiden Komparatorverstärker 92 und
des Schaltkreises 128 notwendig sind, da der eine oder der andere Einspritzimpuls fehlen kann. Normale Beschleunigungen
und Verzögerungen führen nicht zu Zeitdifferenzen, die größer als 10 Millisekunden sind, wodurch der Schaltkreis gegen normale
Fahrzeugbetriebsbedingungen immun ist. Wenn eine Fehlersituation erfaßt wird, so geht der Ausgang eines der Komparatorverstärker
92 oder 94 des Sehaltkreises 128 auf einen logisch niedrigen
Pegel, was bewirkt, daß der Ausgang des NAND-Gatters 96 auf
einen logisch hohen Pegel geht. Der Ausgang des NAND-Gatters wird auf niedrigen logischen Zustand gehen, was einen Betriebsfehler
anzeigt, d. h. einen fehlenden Einspritzimpuls.
Die Eingänge zu den NAND-Gattern 96 des Schaltkreises 128 sind ebenfalls mit Leitungen 140 und 142 der Schaltkreise 126 bzw.
124 verbunden, um die dort anliegenden Signale logisch ODER-ZU-
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VERKNÜPFEN. Die Signale an den Leitungen l4O und 142 sind die
128 Millisekunden #2-Einspritz bzw. #1-Einspritz-Signale. Auch hier dient diese Maßnahme dazu, sicherzustellen, daß ein Fehler
erfaßt wird, wenn die Einspritzimpulse vollständig ausfallen.
Im folgenden sei auf die Fig. 1 und 8 Bezug genommen. Die Komplemente
des Einsjritzimpuls #1-Signales, d. h. T #1, und des
Einspritzimpuls #2-Signales, d. h. T #2 sind über ein ODER-Gatter 144 logisch ODER-VERKNÜPFT, wobei das Ergebnis der logischen
ODER-VERKNÜPFUNG, das an einem Eingang 146 erscheint, einem generell mit 148 bezeichneten Schaltkreis für langen
Einspritzimpuls angelegt wird. Jedes der Signale T #1 und T #2. besitzt eine Breite, die der Breite W eines typischen
ρ
in Fig. 10 dargestellten Einspritzimpulszuges ent^richt. In Fig. 13 sind die logisch ODER-VERKNÜPFTEN Signale T #1 und T #2 dargestellt, die beide Rechteckimpulse sind, die die gleiche Breite W aufweisen wie der Einspritzimpulszug.
in Fig. 10 dargestellten Einspritzimpulszuges ent^richt. In Fig. 13 sind die logisch ODER-VERKNÜPFTEN Signale T #1 und T #2 dargestellt, die beide Rechteckimpulse sind, die die gleiche Breite W aufweisen wie der Einspritzimpulszug.
Der Schaltkreis 148 verarbeitet das Signal T #1 als mit dem
Signal T #2 logisch ODER-VERKNÜPFT, um einen anormal langen
Einspritzimpuls zu erfassen. Der Schaltkreis 148 mißt die Dauer der Signale T #1 und T #2, um zu bestimmen, wenn während
normaler Fahrsituationen die (Impuls)-Dauern über 13 Millisekunden lang sind. Solch ein Zustand würde die Fahrbarkeit des
Fahrzeuges sprunghaft verändern. Während des Anlassens und Warmlaufens überschreiten die Impulse typischerweise die 13
Millisekunden und folglich sollte das Meßergebnis während solcher Zustände ignoriert werden.
Der Schaltkreis 148 enthält ein Paar von NAND-Gattern 150 und
152, wobei das erste NAND-Gatter 150 als Inverter in dem Schaltkreis
148 arbeitet. Der Ausgang des NAND-Gatters 150 ist mit einem Eingang des NAND-Gatters 152 verbunden, dessen anderer
Eingang mit dem 1 kHz-Takt 58 verbunden ist. Die tormäßig ge-
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steuerten Taktsignale erscheinen an dem Ausgang des NAND-Gatters 152, wie in Fig. 13 dargestellt. Der Ausgang des NAND-Gatters
152 ist mit dem Eingang eines Binärzählers 154 verbunden, der
die Anzahl von tormäßig gesteuerten Taktsignalimpulsen zählt, wobei der Ausgang des Zählers 154 die Zahl in binärer Form anzeigt.
Das erste, vierte und achte Bit des Zählers 151J wird an
die entsprechenden Eingänge eines NAND-Gatters I56 mit 3 Eingängen
gelegt, dessen Ausgang auf logisch niedrigen Pegel gehen
wird, um ein Signal für einen langen Impuls zu liefern, wenn
alle Eingangssignale auf logisch hohem Pegel sind, wodurch angezeigt wird, daß einer der Einspritzimpulse 13 Millisekunden
überschritten hat.
Der Schaltkreis 14& enthält weiterhin einen monostabilen Vibrator
oder ein Mono-Flop 158, dessen Eingang mit dem Ausgang des NAND-Gatters 150 verbunden ist. Ein Rücksetz-Impuls erscheint
an dem Ausgang des Mono-Flops I58 und wird dem Rücksetz-Eingang
eines Zählers 154 bei der Rückflanke eines Einspritzimpuls-Signales
von dem NAND-Gatter 150 zugeführt. Das Mono-Flop 158 ist über die Bezugsspannung +V. über einen Widerstand R1,.. vorgespannt.
Am anderen Ende des Widerstandes Rn0 ist ein Kondensator
Ct- angeschlossen und in üblicher Weise an zwei Eingängen des
Mono-Flops 58 verschaltet. Der Zähler 151J wird durch das MonoFlop 158 zurückgesetzt, so daß der Zähler 154 in der Lage ist,
die darauffolgenden tormäßig gesteuerten Taktimpulse zu zählen.
Der Widerstand R1,.. hat einen Wert von 100 kOhm und der Kondensator
C1- einen Wert von 0,01 μΡ.
Im folgenden wird auf Fig. 1 und Fig. 9 Bezug genommen. Dort ist ein generell mit I60 bezeichneter Indikator-Schaltkreis bzw.
Fehlerindikator-Schaltkreis dargestellt. Einige oder alle der sieben erfaßten Fehlerarten können gleichzeitig durch den
Schaltkreis I60 angzeigt werden. Die sieben erfaßbaren Fehler
sind folgende: Fehlen des Triggersignales #1, des Triggersig-
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nales #2, des Einspritzsignales #1, des Einspritzsignales #2;
Signal für niedrige Zündenergie, Signal für niedrige ECU-Energie und Signal für "langen Impuls".
Der Ausgang bzw. die Fehlersignale werden durch entsprechende Inverter 162, 164, 166, 168, 17O3 172 bzw. 174 invertiert. Jedes
invertierte Fehlersignal wird durch ein eigenes RC-Netzwerk verarbeitet, um positive Spannungsspitzel zu erzeugen. Die RC-Netzwerke
bestehen aus Widerstands-Kondensator-Paaren R1.. und Cg,
R^2 und C7, R^-, und Cg, R^ und C„, R^1- und C10, R^g und C11
und Rj47 und C12.
Der Schaltkreis 160 enthält weiterhin sieben R/S-Verriegelungen, d. h. Verriegelungen 176, I78, I80, 182, 184, 186 und 188. Jede
der Verriegelungen 176 bis 188 hat ihren eigenen Setz-Eingang, der mit seinem entsprechenden RC-Netzwerk verbunden ist. Die
durch die RC-Netzwerke erzeugten Spannungsspitzen setzen die Ausgänge ihrer entsprechenden R/S-Verriegelungen auf logisch
hohe Zustände.
Der Schaltkreis I60 enthält weiterhin eine Vielzahl von Treibertransistoren
T,, T11, T1-, Tg, T7, Tg und Tg, die den Verriegelungen
176 bis 188 zugeordnet sind. Wenn der Ausgang einer der Verriegelungen 176 bis I88 auf logisch hohem Zustand ist, so
ist der entsprechende Treibertransistor T, bis TQ "eingeschaltet",
und zwar über entsprechende Basistransistoren R, n bis Rc,..
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Der Schaltkreis I60 enthält weiterhin eine gleiche Anzahl von
licht-emitfcLerenden Dioden LED's I90, 192, 194, I96, I98, 200 und
202. Wenn ein entsprechender Transistor T, bis 1 eingeschaltet
ist, wird sein entsprechendes LED I90 bis 202 durch einen entsprechenden
Widerstand R1-,- bis Rg1 hindurch durch die Bezugsspannung +V1 mit Energie versorgt. Jegliches erregte LED I90 bis
202 wird erregt bleiben, bis ein Rücksetz-Schalter oder Knopf 204 gedrückt wurde, wodurch die Verriegelungen I76 bis 188 über
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eine gemeinsame Rücksetzleitung zurückgesetzt werden. Diese Rücksetzleitung liefert die Bezugsspannung +V. zu jedem Rücksetz-Eingang
der Verriegelungen 176 bis I88. Ein Erdungswiderstand
Rg2 ist mit dem Schalter 204 und den Rücksetz-Eingängen der Verriegelungen
176 bis I88 in üblicher Weise verbunden. Auf diese Weise ermöglicht der Schaltkreis I60, daß einige oder alle Fehler
gleichzeitig angezeigt werden.
Die einzelnen Bauteile haben hierbei folgende Werte: Die Kondensatoren
Cg bis C12 0,001 μΡ; die Widerstände R^1 bis R^7
100 kOhm, die Widerstände Rj,o bis R1-J. 5 kOhm; die Transistoren
T^, bis T„ sind npn-Transistoren des Typs 2n34l5; die Widerstände
Rc-j- bis Rg1 sind 100 Ohm und der Widerstand Rg~ = 5 kOhm.
Im folgenden wird auf Fig. 1 und Fig. 6 Bezug genommen. Dort ist
eine zweite Anzeigeeinrichtung bzw. ein Fehlererfassungs-Schaltkreis
für einen ersten Fehler allgemein mit 206 bezeichnet. Mit dem Schaltkreis 206 können vier Fehler angezeigt werden, d. h.
ein Fehlendes Triggers, Fehlen des Einspritzsignales, eine niedrige Zündenergieversorgung und eine niedrige ECU-Stromversorgung,
Allgemein zeigt der Schaltkreis 206 den ersten auftretenden Fehler an, wobei dieser Fehler verhindert, daß weitere nachfolgende
Fehler angezeigt werden.
Der Schaltkreis 206 enthält NOR-Gatter 208, 210, 212 und 214, von denen jeweils ein Eingang eines der Fehlersignale empfängt.
Die jeweils anderen Eingänge der NOR-Gatter 208 bis 214 sind mit dem Q-Ausgang eines D-Flip-Flops 216 verbunden, das durch den
Rücksetzschalter 204 rückgesetzt wird, wodurch durch Q-Ausgang auf seinen logisch niedrigen Zustand geht, wodurch seinerseits
ermöglicht wird, daß eines der Fehlersignale den Ausgang seines zugehörigen NOR-Gatters 208 bis 214 umschaltet.
Die Ausgänge der NOR-Gatter 208 bis 214 sind mit den Eingängen eines NAND-Gatters 218 verbunden. Der Ausgang des NAND-Gatters
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218 ist auf niedrigem Pegel, wenn alle seine Eingänge auf hohem Pegel sind, wodurch angezeigt wird, daß keines der Eingangssignale
einen Fehlerzustand anzeigt. Geht eines der Eingangsfehlersignale
auf logisch niedrigen Pegel, wodurch ein Fehler angezeigt wird, so geht der Ausgang des NAND-Gatters 218 auf logisch hohen
Zustand, wodurch ein monostabiler Multivibrator bzw. ein MonoFlop 220, dessen Eingang mit dem Ausgang des NAND-Gatters 208
verbunden ist, aktiviert wird. Der Ausgang des Mono-Flops 220 ist mit dem Flip-Flop 216 verbunden und setzt dieses, so daß dessen
Q-Ausgang auf logisch hohen Pegel geht, wodurch die NOR-Gatter 208 bis 214 außer Bereitschaft gesetzt werden.
Weiterhin enthält der Schaltkreis 206 eine gleiche Anzahl von R/S-Verriegelungen 222, 224, 226 und 228, die an ihren Setz-Eingängen
mit dem Ausgang ihres zugeordneten NOR-Gatters 208 bis 214 verbunden sind. Wenn einer der Ausgänge der NOR-Gatter 208
bis 214 auf seinen logisch hohen Zustand geht, so setzt er seine zugehörige R/S-Verriegelung 222 bis 228.
Der Schaltkreis 206 enthält weiterhin eine gleiche Anzahl von Treibertransistoren T10 T11, T12 und T1,, deren Basen mit den
Ausgängen ihrer zugeordneten Verriegelung 222 bis 228 über entsprechende Basiswiderstände Rg-,, ^64' ^61S unc^ "^66 ver>t)unc^en sind·
Der logisch hohe Ausgang einer der Verriegelungen 222 bis 228 wird seinen zugeordneten Treibertransistor T1Q bis T^, einschalten.
Der Schaltkreis 206 enthält weiterhin eine gleiche Anzahl von LED's 230, 232, 234 und 236, der/Kathoden mit den Kolektoren
ihrer zugeordneten Transistoren T1n bis T. über Kollektorwiderstände
Rg7J R68S %q und R70 verbunden sind. Wenn einer der
Transistoren T10 bis T17. leitend bzw. eingeschaltet ist, so wird
sein zugeordnetes LED 230 bis 236 über die Bezugsspannung +V^,
die an den Anoden der LED's 230 bis :236 angeschlossen ist, mit
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Energie versorgt.
Jede der R/S^Verriegelungen 222 bis 228 wird über ein monostabiles
Flip-Flop bzw. ein Mono-Flop 238 zurückgesetzt. Am Ausgang
des Mono-Flops 238 erscheint ein Rücksetz-Impuls, wenn der Rücksetzschalter
204 geschlossen ist, wobei der Rücksetzschalter 204 mit dem Eingang des Mono-Flops 238 in üblicher Weise verbunden
ist.
Die Mono-Flops 220 und 238 haben in üblicher Weise mit ihnen verbundene
RC-Netzwerke, die aus den Widerständen Rg7t bzw. Rgn,
und Kondensatoren C., bzw. CL j.. Weiterhin ist mit dem Ausgang des
Mono-Flops 220 ein RC-Netzwerk aus einem Widerstand Rg„, und
einem Kondensator CLj- in üblicher Weise verbunden, um eine Zeitverzögerung
zu schaffen. Mit dem Rücksetz-Eingang des Flip-Flops 216 ist ein Vorspannungswiderstand R70, verbunden.
Im Falle des Fehlers eines fehlenden Triggers wird ebenfalls ein
Fehler eines fehlenden Einspritz-Impulses vorhanden sein. Normalerweise
ist nicht bekannt, ob der Triggerausfallfehler oder der Einspritzausfallfehler zuerst aufgetreten ist. Der Schaltkreis
206 zum Erkennen des ersten Fehlers, der oben beschrieben wurde, wird die Signale für das Fehlen eines Triggerimpulses und
eines Einspritzimpulses als zuerst aufgetreten anzeigen. Eine Lösung dieses Problemes besteht darin, die 0,47 uF-Kondensatoren
der D/A-Wandler-Schaltkreise in den Schaltkreisen 124 und 126
doppelt so groß zu machen wie die entsprechenden Kondensatoren in den D/A-Wandler-Schaltkreisen in den Schaltkreisen 60 und 62.
Die Transistoren T1Q bis T1, sind npn-Transistoren vom Typ 2N3415;
der Wert der Widerstände Rg, bis Rg1. = 5 kOhm; der Wert der Widerstände
Rg7 bis R„Q = 180 Ohm; der Wert der Widerstände Rg7, und
Rgg, = 100 kOhm; der Wert der Kondensatoren Cli} und C., = 0,001
μΡ; der Wert des Widerstandes Rgq, = 50 kOhm; der Wert des Kon-
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sators C1C = 75 pf und der Wert des Widerstandes R70, = 100 kOhm.
Zusammenfassend arbeitet das Prüfgerät, indem es zuerst ausgewählte
elektrische Signale abtastet, die gewisse Parameter des Maschinensteuersystems des elektronischen Überwachungssystems
(ECU) an seinen Eingängen 22 bis 36 darstellen. Die abgetasteten elektrischen Signale werden von dem Prüfgerät dadurch verarbeitet,
daß die Zeitdauer von sechs der Abtastsignale in den Schaltkreisen 60, 62, 126, 124 und 128 gemessen wird. Vier der gemessenen
Signale werden paarweise in den Schaltkreisen 86 und 128 verglichen. Zwei der abgetasteten Eingangssignale werden
durch die Schaltkreise 48 und 44 überprüft, die entsprechende Ausgangssignale liefern. Der Schaltkreis 148 mißt nicht nur die
bieden abgetasteten Eingangssignale, sondern prüft sie auch und
liefert ein Ausgangssignal, das das Ergebnis der Prüfung anzeigt.
Die Schaltkreise 86 und 128 vergleichen nicht nur die gemessenen Signale, sondern prüfen auch die resultierenden verglichenen
Signale und liefern entsprechende Ausgangssignale, die die Ergebnisse der Prüfung anzeigen.
Die Ausgangssignale, die den abgetasteten EingangsSignalen zugeordnet
sind, werden kontinuierlich und separat von dem Schaltkreis I60 angezeigt, der ungünstige Ergebnisse der Verarbeitung
anzeigt, die die oben erwähnte Prüfung, Messung und den Vergleich enthält, bis der Schaltkreis I60 durch den gemeinsamen
Rücksetzschalter 204 zurückgesetzt wird.
Jeder der Schaltkreise 86 und 128 verknüpft logisch zwei der Ausgangssignale, wobei das Ergebnis der Verknüpfung an den Eingängen
des Schaltkreises 206 erscheint, zusammen mit den Ausgangssignalen von den Schaltkreisen 44 und 48. Der Schaltkreis
206 zeigt an, welches seiner Eingangssignale zuerst fehlerhaft
war, bis er durch den gemeinsamen Rücksetzschalter 204 zurückgesetzt wird.
030029/0804
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen
hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung s einschließlich
konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungens
können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Leerseite
Claims (6)
- KIA BROSE ^BROSE-D-8023 Munchen-Pullach. Wiener Str 2. Tel (089) 7 93 30 7': Telex S 212 M/ iros Ί: Cable- «P?tenf]us» MünchenTHE BENDIX C0RP0RATI0N3 Executive Offices, Bendix Center, Southfield, Michigan 48 037, U.S.A.ihrzeichenparis file: 5821-A Ta94th January, I98OYf Date; vBÜ-müPATENTANSPRÜCHEPrüfgerät für elektronisches Steuersystem einer Verbrennungskraftmaschine, das eine Vielzahl von elektrischen Signalen überwacht, die gewisse Parameter des elektronischen Steuersystems darstellen und das anzeigts welches der überwachten Signale fehlerhaft ist und welches der Signale als erstes fehlerhaft ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät folgendes enthält: Abtasteinrichtungen (20) mit einer gleichen Anzahl von Eingabeeinrichtungen (22-36), von denen jede einem bestimmten elektrischen Signal zugeordnet ist, um die Vielzahl von elektrischen Signalen abzutasten; mit jeder der Eingabeeinrichtungen (22-36) verbundene Signalverarbeitungseinrichtungen (52-148), die die abgetasteten Signale mit einer Vielzahl von Bezugswerten verarbeiten,wobei die Signalverarbeitungseinrichtungen (52-148) eine gleiche Vielzahl von Ausgangssignalen erzeugen, die die Ergebnisse dieser Verarbeitung anzeigen, wobei jedes der Ausgangssignale Informationen darüber enthält, ob sein zuordnetes abgetastetes Signal fehlerhaft ist; Anzeigeeinrichtungen (160), die eine gleiche Anzahl von Schaltkreiseinrichtungen (Fig.9) enthalten, wobei diese Schaltkreiseinrichtungen (Fig.9) mit den Signalverarbeitungseinrichtungen (52-148) verbunden sind,um ungünstige Ergebnisse der Verarbeitung aus den Ausgangssignalen anzuzeigen, wobei jede der Schaltkreiseinrichtungen (Fig.9) Anzeige-einrichtungen (90-202) enthält, um anzuzeigen, welches■ G3ÖÖ29/Ö0Ö4S jr ·"der elektrischen Signale fehlerhaft ist, wobei die Anzeigeeinrichtungen (19Ο-2Ο2) anzeigen, welche Signale für eine vorgegebene Zeitdauer fehlerhaft sind; und zweite Anzeigeeinrichtungen (206), die mit den Signalverarbeitungseinrichtungen (52-148) verbunden sind, um für eine vorgegebene Zeitdauer anzuzeigen, welches der ausgewählten elektrischen Signale als erstes fehlerhaft war,wodurch die zweiten Anzeigeeinrichtungen (206) eine Rangfolge für die Fehleranzeige liefern.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverarbeitungseinrichtungen (52-148) Meßeinrichtungen (60,62,124, 126) enthalten, die die Zeitdauer von mindestens zwei der abgetasteten Signale messen und entsprechende Zeitdauersignale liefern.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverarbeitungseinrichtung (52-148) Vergleichseinrichtungen (86,128) enthalten, die zwei Zeitdauersignale vergleichen und ein Vergleichssignal liefern, das das Ergebnis des Vergleiches anzeigt.
- 4. Gerät nach Anspruch 3S dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtungen (60,62,124,126) die Zeitdauer von mindestens drei der abgetasteten Signale messen und daß die Signalverarbeitungseinrichtungen (52-148) Prüfeinrichtungen (Fig. 5) enthalten,die zumindest ein abgetastetes Signal, ein Zeitdauersignal und das Vergleichssignal mit entsprechenden Bezugswerten überprüfen, wobei die Prüfeinrichtungen (Fig.5) die zugeordneten Ausgangssignale liefern, die die Ergebnisse der Überprüfung anzeigen.
- 5. Gerät nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß logischer Schaltkreiseinrichtungen (Fig.6) vorgesehen sind, die mit den zweiten Anzeigeeinrichtungen(206) und mit den Signalverarbeitungseinrichtungen (52-148) verbunden sind, um zumindest zwei Ausgangssignale von den Signalverarbeitungseinrichtungen (52-148) logisch miteinander zu kombinieren, wobei die zweiten Anzeigeeinrich-030029/0804IN,- .tung (206) aus dieser logischen Kombination die Rangfolgeanzeige der Fehlfunktion liefern.
- 6. Gerät nach Anspruch 53 dadurch gekennzeichnet, daß Rücksetzeinrichtungen (204) vorgesehen sind, die mit den ersten und zweiten Anzeigeeinrichtungen (l6O,2O6) verbunden sind, um die Anzeigen von dem ersten und zweiten Anzeigeeinrichtungen (160,206) gleichzeitig zu entfernen.
Applications Claiming Priority (1)
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| GB2039372A (en) | 1980-08-06 |
| JPS5598372A (en) | 1980-07-26 |
| FR2445897A1 (fr) | 1980-08-01 |
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