DE3049567C2 - Traggestell mit Plane zur Abdeckung von Fahrzeugen - Google Patents
Traggestell mit Plane zur Abdeckung von FahrzeugenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Traggestell mit Plane zur Abdeckung von Fahrzeugen entsprechend
dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Derartige Traggestelle sind bereits bekannt In dem DE-GM 19 13 192 ist ein Traggestell mit Plane zur Abdeckung
von Fahrzeugen oder Anhängern dargestellt und beschrieben, bei dem die die Plane tragenden Stützen
od. dgl. längenveränderlich ausgebildet und die Höhe der Stützen od. dgl. in unterschiedlichen Stellungen
festlegbar sind. Bei dieser Anordnung sind mehrere oder alle Stützen schwenkbar an der Pritsche gelagert
und längenveränderlich ausgebildet und mit federnden Mitteln verb Jnden, die im Sinne einer Verlängerung der
Stützen wirken. Es sind sogenannte Federbeine angeordnet, die durch den Zug der Plane in ihrer Stellung
gehalten werden. Wird die Plane stärker angezogen, so schieben sich die Federbeine automatisch ein und spannen
durch die innere Federwirkung die Plane straff. Der erhebliche Nachteil einer derartigem Vorrichtung besteht
darin, daß die Veränderung der Form der Tragkonstruktion vom Benutzer so gut wie nicht beeinflußbar
ist. Er kann zwar die Plane auf der einen Seite stärker nachziehen, das heiß' tiefer an den Seitenwänden
oder Seitenbraken seines Kraftfahrzeuges befestigen, er hat aber keinen Einfluß darauf, daß ein gleichmäßiges
Zusammenfahren der Stützen erfolgt. Die Stützen sind zwar paarweise durch Brücken miteinander verbunden,
diese verhindern aber das gleichmäßige Zusammenfahren der einzelnen Stützen, weil sie eine Sperrwirkung
ausüben. Dabei kann es vorkommen, daß die tiefer heruntergezogene Planenseite auch die tiefer eingefahrenen
Stützen aufweist Ein weiterer Nachteil dieser vorbekannten Vorrichtung besteht darin, daß eine sehr
starke Belastung der Plane gegeben ist Die Plane selbst muß ständig gegen die Federwirkung der einzelnen
Stützen ankämpfen. Ergibt sich während der Fahrt durch den starken Sog des fahrenden Fahrzeuges ein
Flattern der Plane, so wird die gesamte Stützenhalterung
ständig dieser Flatterbewegung folgen und auf- und abfahren bzw. eine i'/inkelverschwenkung durchführen,
um der Bewegung der Plane folgen zu können.
Ein weiterer, sehr erheblicher Nachtei! dieser vorbekannten
Vorrichtung besteht darin, daß beim Lösen der Plane auf der Spannseite diese erst entgegen der Wirkung
der Federn der Stützen gelöst werden kann. Das Lösen der Piane ist also mühsam. Wenn beispielsweise
im vorderen Bereich die Plane bereits gelöst ist, schließen die Federbeine hoch, die keinen Widerstand mehr
an der gelösten Plane finden, während die noch im geschlossenen Bereich liegenden Stützen eingefahren sind.
ίο Ein solches Verhalten der Plane und der Federbeine
ergibt eine Verknitterung der Plane und damit eine starke Beanspruchung und schnellere Zerstörung derselben.
Auch das Schließen des Kraftfahrzeuges kann nur entgegen der Wirkung der Federbeine mindestens auf der
Schließseite erfolgen.
Weiterhin besteht ein wesentlicher Nachteil dieser vorbekannten Konstruktion darin, daß die schwenkbar
gelagerten Stützen ständig die Tendenz haben, aufeinanderzu zn schwenken, so daß sich der Beladeraum im
Inneren erheblich verkleinert Äußerem stört die labile
HaJterung der Stützen beim Beladen des Kraftfahrzeuges.
Ferner hat man versucht den Luftwiderstand, der ein erheblicher Kostenfaktor bei Betrieb eines Kraftfahrzeuges
ist, dadurch zu verringern, daß eine höhenverstellbare, feste Stirnwand mit abgerundeten Kanten
verwendet wird, an welchen sich die Plane durch Einzie-o hen in ein Profil oder mittels Reißverschlüssen anschließt
Diese Lösung, veröffentlicht in »Das Nutzfahrzeug« vom Mai 1969, Jahrgang 21, Heft 5, ist nicht befriedigend,
weil die Stirnwand als solche, wenn sie abgerundet ist, zwar einen geringeren Luftwiderstand bietet
und strömungstechnisch besser wirkt als eine quer zur Fahrtrichtung liegende Stirnwand, das Fahrzeug selber
aber mit seiner ganzen Höhe und Breite sich während der Fahrt in die Luft eintauchen muß.
Durch eine weitere Literaturstelle »Krafthand«, Heft 13, vom 25. Juni 1964, ist eine Konstruktion für ein
Traggestell gezeigt, das viermal höhenverstellbar ist Dabei müssen die einzelnen Holme wie bei einem Stativ
ausgezogen werden. Das bedeutet, daß die Plane vollständig entfernt werden muß, ehe eine Versteilung der
Einzelholme möglich ist Es erfordert eine enorme Montagearbeit, um die Höhenverstellung durchzuführen.
Diese Zeit ist beim Transport von Waren nicht vorhanden und, wenn beispielsweise nach einer Auslieferung
der Rückweg mit dem leeren Fahrzeug angetrieben werden muß, wird sich jeder Fahrer bemühen, so schnell
wie möglich nach Hause zu kommen.
Ferner ist durch die US-PS 29 47 566 ein PKW bekannt, der einen Gestellaufsatz hat, der sich ebenfalls
durch Montagearbeit, wie Lösen von Schrauben, Zusamrn-UFJehen
und Festklemmender einzelnen Stangen dem jeweiligen Gebrauchszweck anpassen läßt Dieses
Kraftfahrzeug dienl als Klein-Transporter. Der Gesteliaufsatz
läßt sich unterschiedlichen Kraftfahrzeugen anpassen, beispielsweise für ein neu erworbenes Fahrzeug
einstellen, auf keinen Fall wird für eine Einzelfahrt oder sogar für eine Teilstrecke eine Verstellung dieses Gestells
durchgeführt werden. Die Montagearbeiten sind zu zeitaufwendig.
Ferner ist durch das DE-GM 19 49 5S6 bekannt, verstellbare Stangen anzuordnen, die in der Plane selbst
vorhanden sind. Diese Stangen sollen die Plane straff halten, so daß ein Flauem der Plane oder ein Flattern
von Planenteilstücken verhindert werden soll. Dabei ist es möglich, die Plane nur an einigen wenigen Punkten
am Kraftfahrzeug zu befestigen, wodurch die Be- und
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stücke können schnell und bequem abgespreizt werden. Steppen mit jeweils anschließender Beschichtung.
gestell mit Plane zur Abdeckung von Fahrzeugen oder werden anhand der Zeichnungen näher dargestellt. Es
es möglich ist, den Aufbau oberhalb der Ladefläche in Fig. 1 einen LKW in Seitenansicht in zwei unterseiner Höhe und/oder Breite den Erfordernissen der schiedlichen Stellungen des Planen-Traggestells, wobei
Ladung jeweils anzupassen, ohne daß umständliche strichpunktiert die ausgefahrene Stellung gezeigt ist
Montagearbeiten notwendig sind, wobei vorzugsweise und mit ausgezogenen Strichen die eingefahrene Steleine zentrale Verstellung möglich ist Dabei soll die ι ο lung des Fahrzeugaufbaues gezeigt ist;
Restladung immer voll geschützt bleiben. F i g. 2 ein Traggestell auf einem Anhänger, teilweise
hafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes fahrenem Zustand, ebenfalls teilweise gebrochen im
sind den Unteransprüchen zu entnehmen. 15 Schaubild;
Mit der Erfindung ist es nun möglich, zwei wesentli- F i g. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel in eingefallene Probleme zu lösen. Erstens ist die Verstellbarkeit renem Zustand mit einem anderen Antriebsmcchanisdes Aufbaues gegeben, wodurch einerseits beim Ein- mus;
und Ausladen eine genügende Bewegungsfreiheit im In- F i g. 5 eine St£ucrüngs!üög!ichksit dss hydraulischen
neren des Fahrzeuges bzw. des Anhängers gewährlei- 20 Stellmechanismus im Schema;
stet ist, wobei aber während der Fahrt die Größe des F i g. 6 das Ausführungsbeispiel der Führung von Ver-
ne, dem Beladungszustand angepaßt werden kann bzw. F i g. 7, 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel von Ver-
den jeweiligen Erfordernissen. Zweitens paßt sich die Stellmechanismen mittels Hydraulik;
gung des Traggestelles an, braucht nicht aufgewickelt, Stellmechanismen mittels angetriebener Spindeln;
abmontiert oder hochgeschlagen zu werden und Fig. 11 die schematisch dargestellten Antriebsme-
braucht auch nicht über das Fahrgestell jeweils ge- chanis^en des Ausführungsbeispiels nach Fig.9 und
spannt zu werden (je nach Stellung des Gestelles). Die 10;
die Windbremse bildende Vorderwand des Fahrzeuges, 30 F i g. 12 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Seitenan-
die auch als »Spiegel« bezeichnet wird, bzw. des Anhän- sieht, ebenfalls schematisiert;
gers, also die vordere Querwandfläche, kann sich ver- Fig. 13, 14 das Ausführungsbeispiel nach Fig. 12,
kleinern und paßt sich vorzugsweise der Größe des vor- schematisiert, in eingefahrenem Zustand und in Drauf-
fahrenden Fahrzeuges oder des Führerhauses an. Dabei sieht;
kann die Windschlüpfrigkeit des Führerhauses voll aus- 35 F i g. 15 ein weiteres Ausführungsbeispiel im Schaugenutzt werden. bild;
auf verschiedene Art und Weise erfolgen, und zwar ent- gestells mit der Ausgestaltung der Heckklappe;
weder mechanisch über vertikale Gewindespindeln, Fig. 19 ein Ausführungsbeispiel einer Verstellmög-
über Scherengitter oder über Seilzüge, außerdem kann 40 lichkeit mit hydraulischer bzw. pneumatischer Verstell-
bei kleineren Fahrzeugen die Dachschale oder der barkeit des Fahrzeugaufbaues in Höhe und Breite, un-
jeweils gehalten werden, oder es kann Anhebung durch F i g. 20 ein Bewegungsantriebsschema;
aus anderen Gründen schon eine Hydraulikanlage an Fig.23 ein Ausführungsbeispiel mit Breitenverstel-
gearbeitet werden. Die Pneumatik ist besonders preis- F i g. 24,25 Ausführungsbeispiele der Befestigung der
wert weil fast alle LKW über trockene Druckluft bzw. elastischen Plane;
über frostgeschützte Druckluft verfugen. 50 F i g. 26 ein Ausführungsbeispiel eines Webschemas
kann über einen Elektromotor, über Druckkolben oder F i g. 27, 28 und 29 verschiedene Stellungen der
von Hand mittels Kurbel oder Fußpedal erfolgen. We- dauerelastisch dehnbaren Plane,
sentlich ist, daß die eventuell in an sich bekannter Weise Wie in F i g. 1 dargestellt, weist das Fahrzeug bzw. der
am Fahrzeug festgelegte Plane an diesem festgelegt 55 Anhänger 1 zunächst in an sich bekannter Weise eine
bleiben kann, wenn die Verstellung erfolgt und diese Ladefläche auf, die von einer Plattform 2 gebildet wird
müssen und ohne umgeknöpft zu werden. beliebig ausgebildete Tragkonstruktion, auf der der
chender Konfektionierung die Ware im Verhältnis 1 :3 60 Tragkonstruktion und der Fahrzeugaufbau 10 miteinan-
gespannt werden kann, ohne daß sie überdehnt werden der verbunden sind und miteinander abgestützt sind,
kann, und daß im abgesenkten Zustand des Aufbaues, wird je nach Konstruktion unterschiedlich sein,
speziell im vorderen Teil des Aufbaues, die Zugspan- Der Fahrzeugaufbau besteht aus einem Traggestell
nung in der Ware ausreicht um zu verhindern, daß sich 11, das höhen- und/oder breitenverstellbar ausgebildet
der Aufbau infolge des sich hier bildenden Soges auf- 65 ist und der Plane 3, die aus einem Stoff besteht der
bläht Außerdem wird das Ausbeulen durch den Sog dauerelastisch dehnbar ist
durch die Spannung in LKW-Längsrichtung verhindert, Das Traggestell 11 wiederum besteht aus teleskopar-
da die Ware nur in Kettrichtung elastisch ist Die Mög- tig ausziehbaren Stützrohren od. dgl, bestehend aus
Hülsen 111, in die Stützen 211 des Planengestells 311
einsteckbar sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Planengestell 311 eine Dachschale 411
auf. Statt der Dachschale kann auch eine Rohr- oder Gitterkonstruktion vorhanden sein. Wie in Fig. 1 gezeigt
ist, ist das Traggestell 11 höhenverstellbar. Die Höhenverstellung erfolgt durch die teleskopartige AuszieV*/arkeit
der Stützen 211 aus den Hülsen 111. Als Bewegungsmechanismus ist eine Hub- und Senkvorrichtung
4 dargestellt, die aus Scherengittern besteht. Das Scherengitter kann durch eine Kurbel 40 bewegt
werden, wobei Muttergewinde aufweisende Teile auf Rechts- und Linksgewinde tragenden Stellspindeln 42
angeordnet sind. Die oberen Arme eines Scherengitters 44 haben Gleitstücke 43, die auf Gleitstangen 142 angeordnet
sind. Durch Drehung der Stellspindeln 42, die rechts und links auf gleicher Höhe im Fahrzeugaufbau
angeordnet sind und miteinander gekuppelt sein können, werden beidseitig die Scherengitter 44 bewegt.
Diese heben die Dachschale 411 an. Da die Plane 3 mit ihren Teilen einerseits an den Seitenbracken des Fahrzeugaufbaues
befestigt ist und andererseits auch an der Dachschale 411 festgelegt ist, werden die Planenteile
auseinandergezogen bis in die strichpunktiert dargestellte Position. Auch die Befestigung an der Plattform
ist möglich.
Die Festlegung der Seitenteile der Plane 3 erfolgt über Kederleisten 6 (F i g. 24, 25). Im vorderen Bereich
des Fahrzeuges kann die Vorderwand, die als »Spiegel« bezeichnet wird, sich ebenso heben und senken wie im
hin.oren Bereich die Rückwand bzw. die rückseitig liegende Heckklappe 13 ausziehbar ausgebildet sein kann,
wie später dargestellt und beschrieben.
Ob nun dieser gesamte Fahrzeugaufbau 10 direkt auf dem Fahrzeug liegt oder auf einem Anhänger angeordnet
ist, ist gleichgültig, es sind Variationen denkbar und möglich. In F i g, 1 ist eine LKW-Konstruktion mit Führerhaus
100 dargestellt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 ist ein Anhänger gezeigt, der ähnlich aufgebaut ist wie der LKW
nach dem in der Fig.! dargestellten Ausführungsbeispiel.
Hier ist ein Scherengitter 44 vorgesehen, dessen nicht dargestellter Stellantrieb 144 mit den Stellspindeln
42 im Dachrahmen 411' angeordnet ist.
Die Muttergewinde aufweisenden Teile 143 sind wieder auf die Stellspindeln 42 geschraubt, wobei im Eckbereich
die Stellspindeln 42 über Winkeltriebe 242 miteinander verbunden sind, derart, daß die Drehbewegung
vom Stellantrieb 144 weitergegeben wird. Der nur angedeutete Stellantrieb 144 kann z. B. ein Motor sein
od. dgl. Allein durch die Bewegung der Scherengitter 44 senken sich die Stützen 211 in den Hülsen 111.
Im Seitenbrackenbereich ist hier ebenfalls, wie beim
in F i g. 1 gezeigten Beispiel, eine Gitterkonstruktion gezeigt Auf dieses Gitter kann ein Brett als Seitenbracke
aufgesetzt sein, das die Plane 3 trägt
Zum Stellantrieb 144, beispielsweise zu einem Motor,
laufen Elektroleitungen 244. Geschaltet werden kann entweder vom Motorwagen aus. und zwar von einer
hinteren Schalteranordnung 244".
Die Fig.3 zeigt das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 in eingefahrenem Zustand. Sowohl in F i g. 2 als
auch in Fig.3 ist gezeigt, daß keine Dachschale 411
vorgesehen ist sondern eine Dachplane 411" über den Dachrahmen 411'. Diese Plane braucht nicht hochelastisch
zu sein, sie kann mit dem Dachrahmen 411' fest verbunden werden, in F i g. 3 ist der Bruch der Zeichnung
so gewählt daß wenigstens einer der Winkeltriebe 242 deutlich zu sehen ist.
Jede der Stellspindeln 42 weist Rechts- und Linksgewinde auf, damit ein gleichmäßiges Auseinanderfahren
und Zusammenfahren der oberen Enden der Schcrcngitter 44 gewährleistet ist, die gelenkig an den Muttergewinde
aufweisenden Teilen 143 befestigt sind.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.4 ist eine ähnliche
Konstruktion gezeigt, wie sie in F i g. 2 und 3 dargestellt ist. Der erhebliche Unterschied besteht darin, daß
ίο hier als Bewegungselemente nicht Stellspindeln 42 vorgesehen
sind sondern Seilzüge 342. Diese Seilzüge 342, die die Scherengitter 44 durch Verschiebung ihrer Lagerklötze
143' bewegen, werden selbst von einem Stellantrieb 144 bewegt, der als hydraulischer Kolben ausgebildet
ist.
F i g. 5 zeigt das Stellschema mit Hydraulikventil 344, Hydraulikpumpe 444, Ablaßventil 544 und Auffangbekken
644. Das Ventil 344 wird durch Bowdenzüge 344' bedient.
F i g. 6 zeigt noch einmal deutlicher den Dachrahmen 411' mit angeordnetem, verschiebbarem Lagerklotz
143', der an einem Ende eines Scherengitters 44 mit den zugehörigen Seilzügen 342 gelenkig befestigt ist.
Die Schalteranordnung 244' bzw. 244" ist dieselbe wie bei den vorhergehenden Beispielen. Die Elektroleitungen
244 gehen nur zur Hydraulikpumpe 44, die auch in F i g. 4 angedeutet ist
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 7 und 8 ist ein ähnlicher Verstellmechanismus dargestellt wie in den
vorhergehenden Beispielen, nur daß die Hydraulikpumpe 444 hier direkt auf einen Druckzylinder 45 wirkt,
wobei diese Druckzylinder 45 die Hülsen 111 und die Stützen 211 ersetzen. Hydraulikleitungen 145 gehen von
der Hydraulikpumpe 444 direkt zu den Druckzylindern 45 und der Dachrahmen 411' bzw. eine Dachschale 411
hebt und senkt sich in der Weise und in der Größenordnung, «vic es gewünscht wird.
Bei der Ausführung des Traggestells gemäß F i g. 7 sind auch die vordere Plane und die hintere Plane deut-Hch
ersichtlich, und es ist zu erkennen, wie sie sich in kleine gleichmäßige Falten legt, die jeweils horizontal
verlaufen, um insbesondere im Seitenbereich keine Ausbeulung der Plane 3 erzielen zu lassen.
Seitenbracken 12 halten das untere Ende der Plane 3 fest, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig.7 nur an kleinen Ausschnitten gezeigt ist, damit man die Innenkonstruktion sieht.
Seitenbracken 12 halten das untere Ende der Plane 3 fest, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig.7 nur an kleinen Ausschnitten gezeigt ist, damit man die Innenkonstruktion sieht.
Fig.9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. Hier
sind wieder Hülsen 111 vorhanden, wobei aber die Stützen
211 als Spindeln 211' ausgebildet sind und Gewinde tragen. An ihrem oberen Ende sind diese Spindeln 21Γ
mit Zahnrädern 144' versehen, die als Stellantrieb dienen. Antriebsriemen 14, gesteuert von einem Motor 114,
bewegen die Zahnräder 144' und drehen somit die Spindein 211' auf und ab. Schalteranordnungen 244' und
244" sind wieder ähnlich angeordnet vie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen und wirken auf den
Motor 114.
Fig. 11 zeigt den Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 10. Ein Motorritzel 214 greift mit seiner Verzahnung in den Antriebsriemen 14, der ebenfalls mit einer Verzahnung ausgebildet sein kann. Der Motor kann unter der Dachschale 411 angeordnet sein.
Die F i g. 12,13 und 14 zeigen ein Ausführungsbeispiel mit Seilzügen. Hier sind wieder Hülsen 111 vorhanden, in denen Stützen 211 teleskopartig verschiebbar liegen. Der Stellantrieb ist wieder ein Elektromotor 114, der Seilzüge 314 bedient, er verkürzt den Umschlingungs-
Fig. 11 zeigt den Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 10. Ein Motorritzel 214 greift mit seiner Verzahnung in den Antriebsriemen 14, der ebenfalls mit einer Verzahnung ausgebildet sein kann. Der Motor kann unter der Dachschale 411 angeordnet sein.
Die F i g. 12,13 und 14 zeigen ein Ausführungsbeispiel mit Seilzügen. Hier sind wieder Hülsen 111 vorhanden, in denen Stützen 211 teleskopartig verschiebbar liegen. Der Stellantrieb ist wieder ein Elektromotor 114, der Seilzüge 314 bedient, er verkürzt den Umschlingungs-
weg über Rollen 414 und 514, wodurch der über Umlenkrollen 614 geführte Seilzug 314 die Gesamtkonstruktion absenken oder sich heben läßt.
Statt Riemen 14 ist die Anordnung einer Kette mit Kettenrädern möglich.
Als obere Stütze dient jeweils die Rolle 514. Auf dieselbe Art und Weise wird auch, wie aus F i g. 14 hervorgeht, eine rückwärtige Klappe 13 bewegt Die Umlenkrollen 614 liegen ungefähr in Dachhöhe. Fig. 12 zeigt
die ausgefahrene Position, F i g. 13 die eingefahrene Position und Fig. 14 insbesondere die Klappenkonstruktion. Die Klappen 13 haben genauso wie das Traggestell
U Hülsen 111 mit in ihnen gleitbar und teleskopartig ausziehbaren Stützen 211. Hier ist wieder zu sehen, wie
im vorderen und hinteren Bereich die Plane 3 in der ausgezogenen Position in Fig. 12 gestreckt ist und in
der eingefahrenen Position der F i g. 13 gefältelt ist.
Die Rollen 414 und 514 liegen etwa auf mittlerer Höhe, so daß der gesamte Fahrzeugaufbau 10 auf die Hälfte abgesenkt werden kann.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 15 liegt das Scherengitter 44 etwa anders zwischen den Hülsen 111
und Stützen 211, der Stellantrieb 144 ist motorisch und die Übertragung vom Stellantrieb 144 auf die beispielsweise gegenüberliegende oder angrenzende Seite erfolgt wieder über Winkeltriebe 242. Der Stellantrieb 144
ist bei diesem Ausführungsbeispiel verdoppelt, weil für jeden Muttergewinde aufweisenden Teil 143 eine besondere Stellspindel 42 als Antrieb vorgesehen ist
F i g. 16,17 und 18 zeigen eine Ausbildung der hinteren Klappe 13 derart, daß auch eine Verstellung derselben möglich ist F i g. 16 zeigt die eingefahrene Position.
Hier sieht man die Rechts- und Linksgewinde aufweisenden Spindeln 42 mit den Muttergewinde aufweisenden Teilen 143 und den Winkeltrieben 242 für die Bewegung eines Scherengitters 44, was in F i g. 16 nicht dargestellt ist, das aber in F i g. 18 zu sehen ist Das Ausführungsbeispie! der F i g. 17 zeigt die Ausbildung der hinteren Klappe 13 mit Druckzylinder 45. Aus diesen Figuren ist ersichtlich, daß auch die hintere Klappe 13 jeweils mit ähnlichen Mechanismen versehen werden
kann, wie das Traggestell 11 selbst
Fi g. 19 zeigt ein Ausfüärungsbeispiel, das wieder mit
einer Hydraulikpumpe 444 arbeitet, bei dem aber die Hülsen 111 des Traggestelles 11 um Scharniere 111'
schwenkbar sind, um zu erzielen, daß bei Verringerung des Abstandes der oberen Holme des Dachrahmens
41Γ im Verhältnis zueinander die Hülsen 111 der Bewegung folgen könnea Der vordere und der hintere Träger 411a des Dachrahmens 41Γ sind jeweils teleskopartig ausziehbar, und jedes der Teile ist über Lagerklötze
143' mit dem Scherengitter 44 verbunden. Je nach Stellung des Scherengitters 44 kann die Gesamtkonstruktion gehoben und gesenkt werden, wodurch auch die
Schwenkbewegung der Hülsen 111 erzwungen wird, die über Gelenke 111" mit dem Dachrahmen 411' verbunden sind, und zwar an den Längsträgern. Die Ausfahrbewegung kann über Hydraulikkolben erfolgen, die den
Stellantrieb 144 bilden. Die Bewegungsrichtungen sind mit Pfeilen angegeben. Durch diese Ausbildung ist es
ermöglicht, daß sich der gesamte Fahrzeugaufbau 10 mit Traggestell und Plane 3 in etwa der Größe des Führerhauses 100 anpaßt Die strichpunktiert dargestellte
Stellung ist die niedrige, normale Stellung für das Fahrzeug oder den Anhänger 1, wenn er beladen ist
Die Darstellung nach Fig.20 entspricht auch der Darstellung nach Fig.5 und der entsprechenden Beschreibung, wobei der Stellantrieb bei diesem Beispiel
ähnlich ausgebildet sein kann wie beim Beispiel der F ig. 4.
Das Beispiel nach Fig. 19 und 20 zeigt die hydraulische bzw. pneumatische Verstellung in Höhe und Breite
unabhängig voneinander. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Höhen- und Breitenverstellung miteinander
zu verbinden, indem die Hydraulikkolben beispielsweise keinen Druck erhalten und allein über die mit Rechtsund Linksgewinde versehene Stellspindel 42 die Verstel-
lung erfolgt. In diesem Fall sind die teleskopartigen Teile des Dachrahmens 411', nämlich des vorderen und
hinteren Trägers 4Ua, nicht mit den Muttergewinde aufweisenden Teilen 143 verbunden.
Bei diesem Ausführungsbeispiel nach Fig. !9 und 20
sind die Hülsen 111 mit den Stützen 211 teleskopartig ausziehbar, genauso wie der vordere und hintere Träger
411 a. Außerdem liegt die Stellspindel 42 in teleskopanig ausziehbaren Lagern 442, damit auch eine Verstellung
des Spindelantriebes möglich ist. Die Winkeltriebe 242
müssen ja erhalten bleiben. Demzufolge bewegen sich
die teleskopartigen Lager 442 entsprechend mit und verlängern und verkürzen die Distanz zwischen den
Winkeltrieben 242 und damit den Bewegungsbereich der Stellspindeln 42, die jeweils im vorderen und auch
im hinteren Träger 411a angeordnet sind.
Die Hydraulikleitungen für die oberen Zylinder sind mit 444' bezeichnet. Die Verwendung beider Bewegungsmittel kann wahlweise geschehen, genauso wie die
Möglichkeit besteht, als Hub- und Senkvorrichtung 4
für die horizontale Verstellung sowohl Scherengitter 44
anzuordnen als auch Druckzylinder.
In den Fi g. 21 und 22 sind mechanische Höhen- und
Breitenverstellungen gezeigt. Fig.21 zeigt die Bewegungen getrennt, F i g. 22 die Bewegungen gekuppelt. In
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 21 kann die Höhenverstellung sowohl über Scherengitter 44 als auch
über Druckzylinder erfolgen. Die Verstellung des Dachrahmens kann ebenfalls über Druckzylinder oder auch
über Stellspindeln 42 vorgenommen werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.21 sind im vorderen und hinteren Bereich Scherengitter <A angeordnet, die mit einer Stellspindel 42 zusammenarbeiten.
Seitlich können auch Scherengitter vorgesehen sein
oder eine andere Hub- und Senkvorrichtung 4, um das
teleskopartige Ausfahren der Stützen 211 aus den Hülsen 111 zu erzwingen. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist wieder gemäß oberen Teil der F i g. 21, genauso wie in F i g. 19, eine Stellspindel 42 gezeigt, die über Mutter
gewinde aufweisende Teile 143 mit dem Scherengitter
44 verbunden ist Die Stellspindel 42 hat Rechts- und Linksgewinde und teleskopartige Lager 442 und greift
in entsprechende Langlöcher der teleskopanig ineinanderliegenden Teile des vorderen oder hinteren Trägers
411a ein. Sowohl die Verstellmittel für die Vertikalverstellung als auch die. Hülsen 111 schwenken um Scharniere 111' und sind am vorderen oder hinteren Träger
411a über obere Gelenke 111" festgelegt Die Bewegung der Teile im Verhältnis zueinander geschieht wie
bereits beschrieben. Drücken die Scherengitter 44 hoch,
dadurch, daß die vordere und hintere Stellspindel 42
jeweils angetrieben wird, so wird der gesamte Aufbau
angehoben und gleichzeitig auseinandergefahren.
der vordere und der hintere Träger 411a teleskopartig
ausziehbar ausgebildet Die Bewegungsantriebe der Stellspindeln 42, die bei diesem Ausführungsbeispiel
umlaufend liegen und jeder Ecke einen Winkeltneb 242
haben, sind im teleskopartigen Bereich des vorderen und hinteren Trägers 411a wieder mit einem teleskopartig
ausziehbaren Lager 442 an jedem ihrer Enden versehen, was nur schwach angedeutet ist, aber in Fig.21
deutlicher zu sehen ist Dies ist notwendig, um die Winkeltriebe 242 zusammenzuhalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel
wird der Dachrahmen 411' mit Dachscherengittern 44a auseinandergedrückt und Zusammengezogen,
wobei diese Dachscherengitter mit dem Hebemechanismus wieder eine Zwangskupplung haben, weil
die Dachscherengitter 44a der Dachkonstruktion, nämlich des Dachrahmens 411', mit dem zur Hebung und
Absenkung eingesetzten Scherengitter 44 zwangsgekuppelt sind, und zwar über die Muttergewinde aufweisenden
Teile 143. Um beide Scherengitter, die sich jeweils gegenüberliegen, zu halten und zu führen, liegen
Gleitstücke 43a auf Gleitstangen 142a. Der Dachrahmen 411' ist am vorderen und hinteren Träger 411a
teleskcpartig ausgebildet, genauso wie äücii bei diesem
Ausführungsbeispiel die Hülsen 111 teleskopartig ausfahrbare Stützen 211 haben (s. Fig.21), die aber nicht
näher dargestellt sind. Der Antrieb für die SteHspindeln
42 ist mit 144 in der Zeichnung bezeichnet.
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 23 ist gezeigt, daß durchaus die Möglichkeit besteht, allein eine Breitenverstellung
des Fahrzeugaufbaues vorzusehen. Hier sind die Hülsen 111 wieder über die Scharniere 11Γ an
der Plattform 2 befestigt und auch gelenkig mit dem Dachrahmen 411' verbunden, dessen vorderer und hinterer
Träger 41 la teleskopartig ausziehbar ist Die Ausziehbewegung folgt dem Stellantrieb 144, der als Druckzylinder
ausgebildet ist und von der Hydraulikpumpe 444 betätigt wird, und zwar über die Hydraulikleitungen
444'. Die Kolbenstange des Druckzylinders drückt die parallel zueinander liegenden Dachrahmenträger auseinander,
wodurch sich die Stützen 111 in die strichpunktierte Stellung begeben und der vordere ur.d hintere
Träger 41 la teleskopartig ausgezogen wird.
In den F i g. 24 und 25 ist dargestellt, wie die Plane 3,
die dauerelastisch dehnbar ist, mit der Plattfr ι 2 bzw.
mit den Seitenbracken 12 bzv. der vordert. r hinteren Bracke oder Klappe verbunden werden kann. Dies
sind nur zwei mögliche Ausführungsbeispiele, die mit einer Kederleiste 6 arbeiten. An der Plane 3 ist eine
Keder 31 befestigt Dies kann ein eingezogener Kunststoffstab sein, ein Seil od. dgU und zwar in die zu unterst
liegende Falte 30 oder in einer besonders groß ausgebildeten Falte. Die Kederleiste 6 kann doppelnegativ, d. h.
zwei offene O-Formen haben, wie in F i g. 24 dargestellt,
oder auch doppelpositiv sein, indem sie im Querschnitt hanteiförmig ausgebildet ist Bei der offenen O-Ausbildung
entsprechend der F i g. 24 wird die Keder 31 direkt in ein offenes Leistenprofil 60 eingeschoben, das formschlüssig
die Keder 31 umgreift An der Seitenbracke 12 ist ebenfalls zur formschlüssigen Aufnahme eine Rundkopfleiste
112 befestigt die von der Kederleiste 6 formschlüssig
umgriffen wird. Durch axiales Aufschieben der Teile zueinander ist eine einwandfreie und sichere Verbindung
zwischen der Plane 3 und dem Fahrzeugaufbau bzw. der Seitenbracke 12 möglich.
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 25, bei dem die Kederleiste 6 doppelpositiv und somit im Querschnitt
hanteiförmig ausgebildet ist, ist an der Seitenbracke 12 eine Kederkopfleiste 212 befestigt, die die Kederleiste
formschlüssig umgreift An der Plane 3 ist beispielsweise durch Klemmen, Schweißen oder Kleben eiirie Gegenleiste
33 befestigt, die im oberen Bereich einen U-förmigen Ausschnitt hat in den die Plane 3 eingwiogen und
darin festgelegt ist. Wichtig ist daß in vertikaler Richtung jeweils eine einwandfreie Verbindung der Teile im
Verhältnis zueinander gegeben ist, wobei die Kederleiste 6 axial eingeschoben den Formschluß dann bildet.
InFi g. 26 ist ein möglicher Gewebesc!<nitt durch die
dauerelastische Plane gezeigt. Die Plane 3 kann aus einem Stoff bestehen, der als ganze oder teilweise Doppelware
ausgebildet ist und in die in Schußrichtung verlaufenden feinen Falten 30 legbar ist Diese Falten 30
ίο können gleichmäßig oder ungleichmäßig ausgebildet
sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die Ware nicht nur in eine Richtung hochelastisch und dehnbar zu machen,
sondern in beide Richtungen, also nicht nur vertikal, sondern auch horizontal. In diesem Fall bildet die Doppelware
nicht Falten 30 sondern kleine Kissen 30'. wie es in F i g. 1 dargestellt ist. F i g. 26 zeigt, daß die Möglichkeit
gegeben ist, einen hochelastischen Gummifaden 32 flottierend durch die Falten 30 laufen zu lassen und
ggf. noch weitere hochelastische Gummifäden 32 stückweise flottieren zu lassen. Es muß eine verhältnismäßig
starke Kraft aufgewendet werden, um die mit einer Beschichtung 34 an den Außenflächen versehene Plane in
ihre Falten 30 zu ziehen. Zwischengewebte Stücke 35 trennen die Faltenbereiche voneinander. Statt dieser
zwischengewebten Stücke können auch genähte Begrenzungen vorgesehen sein, wobei dann die Nähte in
Schußrichtung der Ware verlaufen, wenn Falten gebildet werden oder rhombusartig verlaufen, wenn kleine
Kissen gebildet werden sollen. Statt einer Webware kann auch eine entsprechende Wirkware Verwendung
finden. Wichtig ist die Beschichtung der Doppelware auf beiden Außenflächen. Als Beschichtung kann eine an
sich bekannte Kunststoffbeschichtung gewählt werden, wie sie bei Planen üblich ist. Das Grundgewebe oder
Gewirke kann aus Kunststoffäden bestehen, die wasserabweichend sind.
In den F i g. 27 bis 29 sind die verschiedenen Stellungen
der Plane 3 gezeigt, nämlich, daß die Möglichkeit gegeben ist, die Falten 30 ach allein durch die Elastizität
der Gummifäden 32 die in Kettrichtung verlaufen mehr oder weniger stark auswölben zu lassen. Sind die Gummifäden
entspannt, so wölben sich die Falten 30 stärker aus, sind sie angespannt, so liegt die Ware, wie h F i g. 27
gezeigt, fast parallel zu den Gummifäden 32.
Fig.29 zeigt noch den Einzug einer Keder 31 in die
zu unterst Hegende Pälte 30.
Hierzu 17 Blatt Zeichnungen
Claims (25)
1. Traggestell mit Plane zur Abdeckung von Fahrzeugen, wobei die die Plane tragenden Stützen
oddgL längenveränderlich ausgebildet und die Höhe der Stützen od. dgL in unterschiedliche Stellungen
verlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (3) aus einem Stoff besteht, der
dauerelastisch dehnbar ist und ausgebildet ist zur Anpassung an die Verstellung des Traggestells (11)
und daß die Stützen (211) des Traggestells (11) als Spindeln (211'), Stützrohre (Hülsen 111 und Stützen
211) od. dgL bzw. als Druckzylinder (45) ausgebildet
sind und über gemeinsame, miteinander verbundene is Antriebs- und Verstellmittel (Hub- und Senkvorrichtung 4 bzw. Antriebsriemen 14 bzw. Stellantrieb 144)
höhenverstellbar und in gewählter Höhe arretierbar bzw. selbsthemmend und/oder gemeinsam breitenverstellbar sind.
2. Traggsstell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (11) über teleskopartig
ausziehbare Rohre, bestehend aus Hülsen (111) und an ihnen angeordnete Stützen (211) verstellbar ist,
wobei die Rohre eine Dachschale (411) bzw. einen Dachrahmen (411') tragen.
3. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (11) über vertikale Gewindespindeln (211') verstellbar ist, die in Hülsen
(111) angeordnet sind, wobei die vertikalen Gewindespindeln eine Dachschale (411) bzw. einen Dachrahmen (411') tragen.
4. Traggestell nach Ansprash 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Gewindespindeln (211')
einen gemeinsamen Bewegun^antrieb (Riemen 14
bzw. Motor 114) haben, über den sie miteinander verbunden sind.
5. Traggestell nach Anspruch 1, bei dem das Traggestell (11) hydraulisch über Druckzylinder (45) in
seiner Höhe verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß alle Druckzylinder über eine gemeinsame Hydraulikleitung (145) verstellbar sind und die Hydraulikkolben als Stützen eine Dachschale (411) bzw. einen Dachrahmen (411') tragen.
6. Traggestell nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung
des Traggestelles (11) mit dem Dachrahmen (411') bzw. einer Dachschale (411) eine Hub- und Senkvorrichtung (4) vorgesehen ist mit zentralem, steuerbarem Stellantrieb (144). :o
7. Traggestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsvorrichtung für die
Hub- und Senkvorrichtung (4) am Fahrzeug bzw. am Anhänger angeordnete Schalteranordnungen (244'
bzw. 244") vorgesehen sind.
8. Traggestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (11) mit der Dachschale (411) bzw. dem Dachrahmen (411') mechanisch
über verstellbare Scherengitter (44) höhenverstellbar ist.
9. Traggestell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherengitter (44) eines Fahrzeuges bzw. Anhängers einen gemeinsamen Stellantrieb
(144) aufweisen.
10. Traggestell nach Ansprüche oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scherengitter (44) einen Stellantrieb (144) aufweisen, der über Stellspindeln
(42) betätigbar ist, die Rechts- und Linksgewinde
aufweisen, wobei die Stellspindeln (42) im Dachrahmen Angeordnet sind.
11. Traggestell nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scherengitter (44) mit einem Stellantrieb (144) verbunden sind, der Seilzüge
(342) bzw. Kettentriebe aufweist
12. Traggestell nach Anspruch und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülsen (111) über Scharniere (111") kippbar
im Verhältnis zueinander angeordnet sind, so daß sie aus der Parallelstellung in eine Winkelstellung bringbar sind und mindestens der vordere und hintere
Träger (41 la) des Dachrahmens (411') verstellbar ist,
wobei die Stützen (211) oder die Hülsen (111) selbst
schwenkbeweglich am Dachrahmen (411') befestigt sind.
13. Traggestell nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippbewegung der Hülsen
(111) zentral durch einen Antrieb (Stellantrieb 144) steuerbar ist
14. Traggestell nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (11) mit zur Breitenverstellung kippbaren Hülsen (111) höhenverstellbar ist und in den Hülsen (111) Stützen (211)
oder Spindeln (211') angeordnet sind bzw. die Hülsen als Druckzylinder (45) ausgebildet sind mit verstellbaren Kolbenstangen, die den verstellbaren
Dachrahmen (411') tragen.
15. Traggestell nach den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Hülsen
(111) mit Stützen (211) od. dgl. als auch die vorderen und hinteren Träger (4HaJ des Dachrahmens (411')
teleskopartig verstellbar sind.
16. Traggestell nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel zur teleskopartigen Bewegung der Stützen (211) od. dgl. selbst teleskopartig verstellbar ausgebildet sind.
ί 7. Traggestell nach Anspruch 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die teleskppartig im Verhältnis
zueinander verstellbaren Teile des Dachrahmens (411') durch Dachscheren (44a,} verstellbar sind.
18. Traggestell nach einem der Ansprüche 2 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Dachschale (411) bzw. am Dachrahmen (411') die dauerelastische
Plane (3) befestigt ist und ihre untere Befestigung an Seitenbracken (12) und/oder der Plattform des Fahrzeugs vorgesehen ist, wobei sämtliche Verstellmittel
im Inneren des Fahrzeuges (1) unterhalb der Plane liegen.
19. Traggestell nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Plane (3) an
der Dachschale (411) bzw. am Dachrahmen (411') und/oder an der Plattform (2) bzw. an den Seitenbracken (12) über Keder und Kederleisten (6) erfolgt
20. Traggestell nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (3) an den Seitenbrakken (12) bzw. an der Plattform (2) in an sich bekannter Weise durch lösbare Befestigungsmittel, wie Riemen, Durchzugsseile festgelegt ist.
21. Traggestell nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (3)
als Doppel- oder Mehrfachgewebe oder -gewirke ausgebildet ist und beidseitig beschichtet ist, sowie
auch hochelastische Gummifäden bzw. gummielastische Fäden im Inneren des Gewebes oder Gewirkes verstellbar ist.
22. Traggestell nach Anspruch 21, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Plane (3) eine in Schußrichtung
liegende Fältelung aufweist
23. Traggestell nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Plane (3)
höhen- und breitenverstellbar ausgebildet ist, wobei das Doppel- oder Mehrfachgewebe kissenartige
Aufwölbungen aufweist
24. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet diß die Plane als Steppware ausgsbildet ist
und jeweils eine außenbeschichtete Warenlage mit einer ebenfalls außenbeschichteten Warenlage
durch Steppnähte miteinander verbunden ist, wobei im Inneren dieser Steppware hochelastische Zugelemente,
wie Gummifäden, Kunststoffäden oder eine hochelastische Ware als Gewirke oder Gewebe eingelegt
ist die in Kett und/oder Schußrichtung wirkt
25. Traggestell nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß das Innere des Doppel- oder Mehrfachgewebes der Plane (3) mit Isoliermatten
oder Isoliermaterial ausgepolstert ist
25. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Plane aus einem Stoff besteht, der dauerelastisch dehnbar ist
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|---|---|---|---|
| DE19803049567 DE3049567C2 (de) | 1980-12-31 | 1980-12-31 | Traggestell mit Plane zur Abdeckung von Fahrzeugen |
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