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DE3049344A1 - Vorrichtung zur aufnahme einer kabelverbindung u.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur aufnahme einer kabelverbindung u.dgl.

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Publication number
DE3049344A1
DE3049344A1 DE19803049344 DE3049344A DE3049344A1 DE 3049344 A1 DE3049344 A1 DE 3049344A1 DE 19803049344 DE19803049344 DE 19803049344 DE 3049344 A DE3049344 A DE 3049344A DE 3049344 A1 DE3049344 A1 DE 3049344A1
Authority
DE
Germany
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housing
cable
sleeve
plug
cables
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803049344
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English (en)
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DE3049344C2 (de
Inventor
Bert A. Chatsworth Calif. Smith
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Preformed Line Products Co
Original Assignee
Preformed Line Products Co
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Publication date
Application filed by Preformed Line Products Co filed Critical Preformed Line Products Co
Publication of DE3049344A1 publication Critical patent/DE3049344A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3049344C2 publication Critical patent/DE3049344C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/02Cable terminations
    • H02G15/06Cable terminating boxes, frames or other structures

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE . LL
DIPL.-ING. BUSCHHOFF
DIPL.-ING. HENNICKE
DIPL.-ING. VOLLBACH
K AlSER WILHELM-RING 24
5000 KÖLN 1
Reg.-Nr. Akten*.:
Pe 427 I Köln, den 29.12.1980
bitte angeben VO
Anm.: Preformed Line Product* Co.
660 Beta Drive, Cleveland. Ohio 44143 (U0S0A8)
Titelt Vorrichtung zur Aufna}»· einer Kabelverbindung u.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme einer Kabelverbindung u.dgl. mit einem endaeitig offenen Gehäuse.
Versorgungs-, Fernmelde- und Telefonleitungen u.dgl. «rirden in zunehmendem Maße im Erdboden verlegt. Hierbei müssen verhältnismäßig aufwendige und verwickelte Schutzsysteme für die umhüllten oder eingekapselten Leitungen vorgesehen werden. Ein Bruch der im Erdboden verlegten Leitungen kann erhebliche Probleme aufwerfen· Ss sind daher von der Zulieferindustrie Kabelmuffen oder sonstige Schutzvorrichtungen für die Kabelverbindungesi entwickelt worden, die den eingekapselten Leitern einen zuverlässigen Schutz über lange Zeit hinweg gewähren· Bekannte Schutzvorrichtungen, die zum Schutz der im Erdboden liegenden Kabelverbindungen oder Kabelspleiße verwendet werden, sind zwar verhältnismäßig zuverlässig, was das Eindringen von Feuchtigkeit, die Korrosion und die mechanische Festigkeit angeht. Zn vielen Fällen gestaltet sich bei diesen Vorrichtungen aber die Montage umständlioh. Außerdem sind die bekannten Vorrichtungen zuseist nicht für einen größeren Anwendungsbereich brauchbar·
Bei der Fertigung brauchbarer Kabelverbindungsmuffen u.dgl. für die Verlegung im Erdboden ist zu berücksichtigen, daß für die erforderlichen Verlegearbeiten in zunehmendem Maße fachlich unzureichend ausgebildete Arbeitskräfte eingesetzt
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werden mit der Folge, daß «loh nicht selten Montagefehler einstellen, welche die Betriebssicherheit des lia Erdboden verlegten Systeme in Präge stellen. Weniger verwickelte Vorrichtungen, die auch von nicht hochspezialisierten Fachkräften gehandhabt werden können, sind nicht selten teuer und/oder unzuverlässig· Eine Schutzvorrichtung für Kabelspleiße u.dgl., die zuverlässig und zugleich nioht allzu bauaufwendig ist, besteht aus einem Behälter oder Gehäuse, der mit einer Dichtmasse gefüllt ist, in der die freigelegten Leiter ständig eintauchen. Zwei bekannte Vorrichtungen, die mit einem solohen Diohtsystem arbeiten, sind in der US-PS 4 039 742 und in der US-PS 4 053 704 beschrieben·
Die Vorrichtung nach der US-PS 4 039 742 weist in Inneren eines Gehäuses eine Dichtmasse auf, in welche der freiliegende Kabelspleiß eingebettet 1st« Die zu dem Kabelspleiß verbundenen Kabel werden hier alt einer Kappe, einer starren Klemmvorrichtung und einer Aufnahmehülse zusammengebaut. Diese vormontierte Einheit wird dann in die im Inneren eines Gehäuses od.dgl. befindliche Diohtmasse gedrückt. Die Hülse, die Klemmvorrichtung und die Kappe sollen der in der Diohtmasse liegenden Kabelverbindung in ausretehendem Maße Schutz bieten.
Bei der Vorrichtung nach der US-PS 4 053 704 findet eine Kap** pe Verwendung, die mit Nuten für die einzuführenden Kabel versehen ist und die sich in ein Gehäuse einschrauben läßt, welches die Dichtmasse aufnimmt. Diese Vorrichtung ist vor allem für kleine Kabelspleiße, wie sie bei Haustelefonansohlüssen verwendet werden, geeignet und bestimmt.
Selbst bei vollständiger Einbettung der Kabelverbindungen In eine Diohtmasse haben sich in der Praxis gewisse Schwierigkeiten ergeben. Bei größeren elektrischen Kabeln mit größerer Anzahl an Andernpaaren ergeben sieh an jedem Adernpaar aufgrund der Notwendigkeit, daß hler ein größeres Spleißbündel in die Dichtmasse eingeführt werden muß, eine erhöhte Ver-
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Schiebung und entsprechend auoh höhere Kräfte mit der Folge, daß beim Eindrücken des Spleißbündels sich Verwindungen und auch Brüche der Adernpaare einstellen können« Bei größeren Kabelspleißen sind für das Eindrücken des Spleißes in die Diohtmasse größere Kraft· erforderlich. Die Gefahr der Bildung von Luftkanälen in der Diehtaasse wird größer. Mit größeren Abmessungen des den Kabelspleiß aufnehmenden Gehäuses steigen die Anforderungen, die an die Sorgfalt beim Zusammenbau der Vorrichtung gestellt werden müssen·
Die vorliegende Erfindung 1st insbesondere auf ein Kabelverbindungsgehäuse od.dgl. gerichtet, bei welchem der freiliegende Kabelspleiß vollständig in eine Diohtmasse eintaucht und welches mit besonderem Vorteil auch für Kabel größerer Abmessungen geeignet ist. Der Erfindung liegt vornehmlidh die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung so auszubilden, daß sich bei vergleichsweise einfachem Gesamtaufbau und hoher Zuverlässigkeit eine leichte und sichere Hontage erreichen läßt, wobei die Vorrichtung vorzugsweise so ausgebildet sein soll, daß sie sich für Kabel unterschiedlicher Abmessungen verwenden läßt.
Diese Aufgabe wird mit den In den einzelnen Patentansprüchen angegebenen Merkmalen gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorriehtung verwendet demgemäß eine Gewindehülse, die einem die Dichtmasse aufnehmenden Gehäuse angepaßt ist und mit der sich die Kabelverbindung bzw. der Kabelspleiß in die Diohtmasae hineindrücken läßt. Die Drehbewegung der Hülse beim Einschrauben in das Gehäuse bewirkt eine relative Drehung des Kabelspleißes cd,dgl, gegenüber der Dichtmasse. Dieser Vorgang trägt dazu bei, das Entstehen von Durchgängen in der Dichteasse xu vein indem, die das Eindringen von Feuchtigkeit u.dgl· begünstigen. Die relative Drehbewegung der Dichtmaase wird dabei dadurch begrenzt, daß die
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Hülse die Tendenz hat, die In ihr befindliche Dichtmaase mit des Kabelspleiß zu drehen· Infolgedessen kann davon ausgegangen werden, daß sich zwischen dem Kabelspleiß und der Dichtmasse nur eine verhältnismäßig leichte Drehbewegung einstellt.
Die den Kabelspleiß aufnehmende Hülse weist einen in das eine Hülsenende einfassenden Stopfen auf. Der Zusammenbau von Stopfen und Hülse wird hergestellt, nachdem die Kabel und die Kabelverbindung mit dem Stopfen zusammengebaut worden sind· Infolgedessen ist trotz der Verwendung der Schutzhülse während des vollständigen Zusammenbaus ein voller Zugang zu dem Kabelspleiß gegeben. Falls erforderlich, kann die Hülse außerdem die Basis für ein weiteres Einklemmen und für die mechanische Halterung der Kabel in Nähe des Spleißes bilden.
Der Stopfen ist so ausgebildet, daß er sioh auch für Kabel unterschiedlicher Abmessungen verwenden läßt. Die Vorrichtung, mit welcher der Kabelspleiß vollständig in die Dichtmasee eingetaucht wird, benötigt an sich keine unbedingt zuverlässige Feuchtigkeitsabdichtung zwischen den Gehäuseteilen· Aus diesem Grund braucht bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwischen dem Stopfen und den Kabeln keine verwickelte Dichtung vorgesehen zu werden. Je kleiner aber etwaige Spalten sind, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung der Dichtung durch Umwelteinflüsse· Bin enger Sitz der in das Spleißgehäuse eingeführten Kabel führt zu einer Verbesserung der Montageüberwachung, wodurch sichergestellt wird, daß der Kabelspleiß keiner Verwindung, Zugspannung od.dgl· unterworfen wird· Zur Anpassung der erfindungsgemäßen Vorrichtung an unterschiedliche Kabelabraessungen werden zweckmäßig U-förmige Einsatzstücke verwendet, die in U-förmige Kabeldurchgänge des Stopfens eingesteckt werden· Diese Einsatzstücke können nach Bedarf eingesetzt oder entfernt werden, um einen dem jeweiligen Kabeldurchmesser eng angepaßten Kabeldurchgang zu erhalten.
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Um weiterhin eine Halterung und Abstützung für den Spleiß zu erhalten, kann ein Bügel od^dgl·, welcher Bestandteil einer Erdschutz-Anschlußvorrichtung ist, an dem Stopfen befestigt werden. Diese Vorrichtung stellt ein· starre Verbindung zu den einzelnen Kabeln her und dient zugleich zur Abstützung der Kabel sowie zur elektrischen Verbindung zwischen den Erdschutzteilen derselben· Haoh einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein· nachgiebige Kappe vorgesehen, die ebenfalls für Kabel unterschiedlicher Durchmesser verwendbar ist und die einezsusätzliche Sicherung gegen Erosion oder eine sonstige Verschlechterung der Dichtung bildet·
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Aueführungebeispieles.· In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Aufnahme einer Kabelverbindung bzw. «ines Kabelspleißes ia montierten Zustand und in Draufsicht;
Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig, 2; Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2;
Fig. 5 einen der Fig· 4 entsprechenden Querschnitt, wobei die Stopfeneinsätze entfernt sind;
Fig· 6 die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 5 in einem perspektivischen Sprengbild·
Die dargestellte Vorrichtung weist ein Gehäuse 10 auf, welches zylindrisch ausgebildet, an dem einen Ende geschlossen und am anderen Ende vollständig geöffnet ist· Das Gehäuse 10 ist vorzugsweise aus Polyäthylen hoher Dichte gefertigt. Es weist solche Abmessungen auf, daß es für die Aufnahme von Kabelspleißen eines bestimmten Durchmesserbereiches geeignet ist. Am geschlossenen Ende des Gehäuses 10 sind an der Gehäuse-
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außenseite parallel zur Gehäusemittelachse verlaufende Rippen od.dgl» 12 angeformt, üb die Griffigkeit des Gehäuses beim manuellen Zusammenbau zu erhöhen·
Das Gehäuse 10 weist zwischen seinen beiden Enden ein Außengewinde 14 auf, dessen Gewindegänge von Wellungen der zylindrischen Gehäusewand des Gehäuses 10 gebildet werden· Die Gewindegänge sind daher sowohl von der Außenseite als auoh von der Innenseite des Gehäuses 10 her sichtbar. Diese angeformten Wellungen bilden an der Gehäuseinnenseite ein Innengewinde. Am offenen Ende das Gehäuses 10 ist ein zylindrischer Flansch 16 einstückig angeformt, dessen Innendurchmesser so gewählt ist, daß sich ein mit einem Außengewinde versehenes Teil in das Gehäuse 10 einführen und mit dessen Innengewinde 14 verschrauben läßt·
Das Gehäuse dient zur Aufnahme einer Füllung mit einer Dichtmasse 18, wie z.B. einer SilikoneasSe oder eines Silikonfettes, einer Vaselinemasse oder von amphorem Kalziumkarbonat od.dgl. Zur Abdichtung von Kabelspleißen od.dgl. im Gehäuse 10 wird das Gehäuse nur zu etwa drei Viertel seiner Länge mit der Dichtmasse gefüllt« Die Nähe des Kabelspleißes zu dem weiter unten näher beschriebenen Stopfen beeinflußt die Notwendigkeit für zusätzliche Diohtmasse.
Um die verspleißten Kabel aufzunehmen und festzulegen und um das eine Ende des Gehäuses 10 im wesentlichen vollständig auszufüllen, ist ein Stopfen 20 vorgesehen, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Kabeldurchgänge 22 auf« weist, obwohl die Anzahl der Kab^ldurchgänge variieren kann. Die Kabeldurchgänge 22 sind im Querschnitt U-förmig ausgestaltet und erstrecken sich im zusammengebauten Zustand parallel zur Längsachse des Gehäuses. Jeder Kabeldurchgang 22 weist eine Nut 24 für die Aufnahme von Dichtmittel, z.B. einer Mastixdichtung, einer Isoliermasse, Kitt oder sonstiger Dichtelemente auf, die eine zusätzliche Dichtung am Umfang der Kabel bewirken.
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Damit die Vorrichtung für Kabel unterschiedlicher Durchmesser verwendbar ist, können in die Kabeldurchgänge 22 entsprechende Einsatzstücke eingesetzt werden, die sich im Abstand von der Nut 24 über einen Teil der Kabeldurchgänge 22 erstrecken. Diese Einsatzetücke sind in Anpassung an die Form der Kabeldurchgänge 22 U-förmig auegebildet. Ein erstes Einsatzstück 26 kann in den betreffenden Kabeldurchgang 22 eingesteckt werden, falls ein im Durchmesser kleineres Kabel in das GehäuB e 10 eingeführt wird« Bin weiteres Einsatzstück 28 von entsprechender Form kann in das erste Einsatzstück 26 eingelegt werden, um den Durchmesser des Kabeldurchgangs am Stopfen 20 noch weiter herabzusetzen. Durch die Verwendung einer mehr oder weniger großen Anzahl an Sinsatzstücken läßt sich somit der auf einen bestimmten Kabeldurchmesser eingestellte Kabeldurchgang 22 auf einen vorgegebenen Durohmesserbereich einstellen, wobei selbstverständlich für die einzelnen Kabeldurchgänge 22 des Stopfens 20 auch Einsatzstücke unterschiedlicher Abmessungen verwendet werden können. Das den Kabelspleiß aufnehmende Gehäuse ist daher auch zur Verbindung von Leitungskabeln unterschiedlicher Abmessungen geeignet.
Um die Jeweils ausgewählten Einsatzstücke 26, 28 in ihrer Position im Inneren der Kabeldurchgänge 22 festzulegen, was einerseits im Hinblick auf die Montage und andererseits im Hinblick auf die zugfest· Verbindung der in das Gehäuse eingeführten Kabel am Stopfen von Bedeutung ist, werden Sicherungsmittel od.dgl. vorgesehen, mit denen im Inneren der KabeldurchgSnge ein Riegel- oder Festsitz bewirkt wird, ohne daß die Sicherungsmittel in den für dtn Kabeldurchgang bestimmten Kanal vorspringen, gleichgültig» ob Einsatzstücke vorgesehen werden oder nicht. Diese Sicherungsmittel bestehen vorzugsweise aus Stiften oder Riegelvorsprüngen 30, die an denjenigen Flächen der Einsatzetücke 26 und 28 angeordnet sind, die der entsprechenden Qegenflache an der Umrandung der Kabeldurchgänge 22 bzw· an dem Außenliegenden Einsatzstück angepaßt sind. Die Riegelvorsprünge der Einsatzstücke 28 und
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26 fassen in entsprechende Riegelöffnungen 32 der Einsatzstücke 26 bzw. in Riegelausnehmungen 34 der Kabeldurchgänge 22, wodurch eine formechlüseige Verbindung erzielt wird. Ein leichter Klemmeitζ Zwischen den Elnsatzstücken 26 und 2Θ und den Kabeldurchgängen 22 trägt dazu bei, die Einsatzstück^ während der Montage in ihrer Lage zu halten.
Der Stopfen 20 weist ein kreisförmiges Stopfenteil 36 mit einem zusätzlichen kreisförmigen Flansch 38 auf· Die Kabeldurchgänge 22 erstrecken sich durch den Stopfenteil 36 und den Flansch 38. Der Stopfenteil 36 mit dem Flansch 38 bildet eine Sperre am offenen Gehäuseende und dient zugleich zur Ausrichtung des Stopfens 20 In der weiter unten beschriebe-* nen Hülse. Das obere Ende 40 des Stopfens 20 weist angenähert einen rechteckigen Umriß mit den erforderlichen Ausnehmungen für die Kabeldurchgänge 22 auf* Dieser rechteckige Stopfenteil 40 bildet eine zusätzliche Angriffsfläche für die Kabel und außerdem ein Gr if fs tück, um den Stopfen gegenüber den anderen Teilen des Gehäuses drehen zu können. Weitere Ausneh» mungen und Ausschnitte, wie z.B. die Innenausnehmung 42, können in dem Stopfen vorgesehen sein, um eine einfache und materialsparende Herstellung des Stopfens zu ermöglichen.
Der Stopfen weist ferner an seinem oberen Ende 40 flache Nuten oder Rillen 44 und 46 für eine Schelle oder ein Spannband 48 auf. Die Einsatzstücke 26 und 2Θ sind mit entsprechenden Nutausnehmungen 50 und 52 für das Spannband 48 versehen. Auf diese Welse wird «ine weitere Verriegelung und Befestigung der Teile geschaffen, wobei zugleich die Kabel von der Außenseite her in Anlage an dem Stopfen gehalten werden. Das Kabelspleißgehäuse umfaßt ferner eine Hülse 54, deren Mantelfläche zur Ausbildung eines Gewindes 56 gewellt ist. Das Außengewinde 56 ist der Innenseite des Gehäuses 10 und dem Innengewinde 14 desselben angepaßt. Der Gewindesitz kann ein verhältnismäßig großes Spiel haben, so daß zwischen dem Innengewinde des Gehäuses 10 und dem Außengewinde der Hülse 54
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Dlchtmasee verbleibt. Das Gewinde 56 erstreckt sich im wesentlichen über die Länge der Hülse 54, so daß die Hülse über den größten Teil ihrer Länge in das Gehäuse 10 eingeschraubt werden kann, um hierdurch den Kabelspleiß durch die im Gehäuse 10 befindliche Dichtmasse 18 hindurchzuziehen. Auf zwei Seiten der Hülse 54 sind über deren Länge verteilt Löcher 58 für den Durchtritt der Dichtmasse von der Innenseite zur Außenseite der Hülse vorgesehen. Das Gehäuse 10 und die Hülse 54 sind so ausgebildet, daß die in das Gehäuse eingeschraubte Hülse vollständig von dem Gehäuse eingeschlossen ist. Die Gefahr, daß die Hülse 54 sich zufällig aus dem Gehäuse herausbewegt, ist daher nicht gegeben. Die Hülse 54 und das Gehäuse 10 sind in ihrer Länge und im Querschnitt auf den vorgegebenen Durohmesserbereich der Kabelspleiße abgestimmt. Um eine gute Sohutzwirkung des Kabelspleißes zu erzielen, muß dieser ausreichend tief in der Füllmasse 18 liegen.
Die Hülse 54 ist mittels einer Riegelvorrichtung an dem Stopfen 20 festlegbar. Diese Riegelvorrichtung ist nach Art eines Bajonettverschlusses unter Verwendung von Stiften und Nuten u.dgl. ausgebildet. Der Stopfen 20 weist an seinem Umfang im unteren Bereich rwei Vorsprünge oder Stifte 60 und 62 auf, Während die Hülse 54 endseitig mit diametral gegenüberliegenden Nuten 64 und 66 für die Stifte 60 und 62 versehen ist. Die Nuten 64 und 66 erstrecken sich von dem oberen Ende der Hülse 54 ein kurzes Stück in deren Axialrichtung und gehen dann rechtwinklig in einen bogenförmigen Verlauf in Umfangsrichtung der Hülse über. Die Bodenflächen der Nuten weisen geneigte Teile 68 und Riegelschultern 70 auf, wodurch die Stifte 60 und 62 zuverlässig in den Nuten 64 und 66 gehalten werden.
Telefonkabel weisen normalerweise einen Erdsohutz aus einem innerhalb der Schutzbeschichtung des Kabels liegenden Drahtgewebe oder einer Folie u.dgl. auf, der sich um die Leiter
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herum erstreckt. Die in der Zeichnung dargestellten beiden Kabel 72 und 74 bestehen au» der äußeren Schutzumaantelung, einem Erdeohutz 76, einer inneren Umhüllung 78 und den Leitungsadern 80· Zur Herstellung des Kabelspleißes werden die äußeren Kabelteile von den Leitungeadern 80 entfernt. Es 1st vorteilhaft, zwischen dem Erdsohutz 76 der beiden Kabel 72 und 74 eine elektrische Verbindung herzustellen, wie dies Z0B. aus der US-PS 3 619 481 bekannt 1st, deren Inhalt insoweit Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist· Mit den Kabeln 72 und 74 sind Erdsohutz-Anschlüsse 82 und 84 verbunden, die an einem Bügel 86 befestigt werden« Die Anschlüsse 82 und 84 weisen Jeweils einen Qewlndesohaft auf, der duroh ein entsprechendes Schraubenloch des Bügels 86 hindurchgesteckt und mit seiner Mutter 88 festgelegt wird· Der winkelförmig ausgebildete Bügel 86 weist einen Lagerflansch 90 auf, mit dem er mittels eines Befestigungsorgans, z.B. einer Befestigungsschraube 92, an der Bodenselte des Stopfens 20 befestigt wird. Da die Anschlüsse 82 und 84 an den Kabeln 72 und 74 festgelegt sind, bewirkt diese Erdrerbindung zwischen dem Brdschutz der Kabel eine zusätzliche Kabelhalterung gegenüber etwaigen an den Kabeln wirkenden Zugkräften. Es versteht sich, daß der Bügel 86 und die Anschlüsse 82 und 84 aus elektrisch leitfähigem Werkstoff bestehen, so daß die Kabel mit ihrem Brdschutz 76 elektrisch verbunden sind.
Als weitere Sicherung gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz in das Spleißgehäuse dient eine Kappe 94, die über sämtliche vorgenannten Komponenten geschoben wird und dabei das offene Ende des Gehäuses 10 vollständig verschließt. Xm Gegensatz zu dem Gehäuse 10 und der Hülse 54, die vorzugsweise aus einem Polyäthylen hoher Dichte bestehen, wird der Stopfen 20 vorzugsweise aus einem geschäumten ABS-Polymerisat gefertigt, während die Kappe 94 aus einem Werkstoff mit demgegenüber größerer Elastizität Hergestellt wird, z.B. Neoprene mit einer Durometer-Häfte von 30 bis 40. Die Kappe besteht aus einem kreisförmigen, flansohartlgen Hauptteil 96, der sich
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über das offene Ende des Gehäuses 10 stecken läßt, und einen sich hieran anschließenden, im Durchmesser kleineren Kappenteil 98, welcher das obere Ende 40 des Stopfens 20 dicht umschließt. Ferner weist die Kappe 94 Kabelmuffen 100 und 102 mit in Axialrichtung abnehmend gestuftem Durchmesser auf, die sich von dem Kappenteil 98 nach außen erstrecken. Die im Durchmesser gestuften Kabelmuffen 100 und 102 erlauben eine Anpassung dtr Kappe an unterschiedliche Kabelabmessungen.Je nach der Dicke der Kabel werden die gestuften Teile der Muffen abgetrennt, so daß der stehenbleibend· Muffenteil das in das Kabelspleißgehäuse eingeführte Kabel dicht umschließt. Die nicht durchtrennten Kabelmuffen 100 und 102 sind an ihrem äußeren Ende geschlossen, so daß für den Fall, daß aus irgendeinem Grund nur ein einziges Kabel in das Gehäuse eingeführt wird, die andere Kabelmuffe dicht verschlossen bleibt.
Der Hauptteil 96 der Kappe 94 weist eine Umfangsnut 104 für die Aufnahme einer Schell· oder eines Spannbandes 106 auf, welches die Kapp· 94 gegen das Ende des Gehäuses 10 verspannt. Um dbs ober· Ende des Gehäuses 10 herum erstreckt sich eine Nut 108, welche das beim Spannen des Bandes 106 eingeschnürte Teil der Kappe 54 aufnimmt· Entsprechende Schellen oder Spannbänder 110 und 112 werden um die Teile der Muffen 100 und 102 gespannt, welche die Kabel 72 und 74 eng umschließen, wodurch die Muffen mit den Kabeln verspannt werden.
Zur Montage der vorstehend beschriebenen Vorrichtung werden zunächst die Muffen 100 und 102 der Kappe 94 auf die entsprechenden KabelduroJMaeeser abgetrennt, worauf die Kabel 72 und 74 durchgezogen und die Kappe 94 auf den Kabeln zurückgeschoben wird. Das Spleißen der Kabel kann vor oder auch nach dem Anschluß der Kabel am Stopfen 20 erfolgen. Die jeweils erforderlichen Einsatzstüoke 26, 28 werden in die Kabeldurchgänge 22 des Stopfens 20 eingesteckt, worauf die Kabel 72 und 74 in die Einsatzstück· eingelegt werden. Anschließend wird die Dichtung in die Nuten 24 der Kabeldurchgänge 22 einge-
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bracht, darauf das Band 48 in die Äillen 44 und 46 eingelegt und um den Stopfen 20 herum festgezogen. Daraufhin werden die Erdschutz-Ansohlüsse 82 und 84 mit dem Bügel 86 verbunden und dieser mit Hilfe der Schraube 92 am Stopfen 20 festgelegt. Der Stopfen 20 kann dann zusammen mit dem Spleiß und den Kabelenden in die Hülse 54 eingeführt werden. Hierbei schieben sich die Stifte 60 und 62 in die Nuten 64 und 66, Durch eine Drehbewegung zwischen Stopfen und Hülse wird die Verriegelung der Stifte 60 und 62 an den Riegelschultern 70 hergestellt. Der Flansch 38 des Stopfens 20 hat einen größeren Durchmesser als die Hülse 54, so daß er im montierten Zustand an dem Ende der Hülse 54 anliegt und dadurch einen weiteren Verschluß des Gehäuses bildet.
Nach dem Zusammenbau des Stopfens und der Hülse wird das Gehäuse 10 auf das Außengewinde 56 der Hülse 54 aufgeschraubt. Hierbei werden die Hülse mit dem darinliegenden Kabelspleiß und den Kabelenden in die Diohtmasse 10 des Gehäuses 10 hineingedrückt. Die Montage muß so vorgenommen werden, daß sich der Spleiß im fertig montierten Zustand in einem hinreichend weiten Abstand von dem Stopfen 20, d.h. vollständig eingetaucht in der Dichtmasse 10 befindet. Die Drehbewegung des Gehäuses 10 beim Aufschrauben auf die Hülse 54 bewirkt in gewissem Umfang eine Drehbewegung der Dichtmaese 10 gegenüber dem Spleiß. Die Hülse 54 hat die Tendenz, diese Drehbewegung der Dichtmasse 18 beim Aufschrauben des Gehäuses 10 zu verzögern oder zu dämpfen, so daß ein gewisser Ausgleich erreicht wird zwischen einer übermäßigen Drehbewegung, die zu einer Beschädigung des Kabelapleißes führen könnte, und einer zu schwachen Drehbewegung, bei der die Möglichkeit, daß sich von dem eingesetzten Spleiß aus Kanäle öffnen, größer sein würde.
Zuletzt wird die Kappe 94 an den Kabeln 72 und 74 nach unten über das Ende des Gehäuses 10 geschoben, worauf die Schellen oder Spannbänder 106, 110 und 112 festgezogen werden. Die
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gesamte Vorrichtimg kann dann in den Erdboden eingebracht werden.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung zeichnet sich vor allem durch einfache Montage, preisgünstige Ausführung und hohe Betriebssicherheit au·.
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Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    DlPL.-ING. BUSCHHOFF
    Dipl.-Ing. HENNICKE
    Dipl.-Ing. VOLLBACH
    KAISER-WILHELM-RING 24
    5000 KÖLN 1
    Akten
    Anm.: Preformed Lin· Products Co*
    660 Beta Drive, Cleveland. Ohio 44143 (U.S.A.)
    Titel: Vorrichtung zur Aufnahme einer Kabelverbindung u«dgl·
    Reg.-Nr. U KÖLN, den 29 .12.1980 Pe 427 vo/ka bitte angeben
    Ansprüche :
    Vorrichtung zur Aufnahme einer Kabelverbindung, eines Kabelspleißes od.dgl·, mit einem endsθitig offenen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß da« Gehäuse (10) ein Innengewinde (14) aufweist, in das eine mit Außengewinde (36) versehene Hülse (54) einsohraubbar ist, welche endseitlg durch einen mit Kabeldurchgängen (22) versehenen Stopfen (20) verschließbar itt, wobei Sicherungsmittel (60, 62, 64, 68, 70) zur Festlegung des Stopfens in der Hülse vorgesehen sind«,
    2. Vorrichtung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Außengewinde (56) der Hülse (54) zumindest angenähert über deren gesamte Länge erstreckt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (56) der Hülse (54) durch eine gewellte Ausformung der Hülsenwand gebildet ist.
    4β Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (14) des Gehäuses (1o) durch gewellte Aueformung der Gehäusewand gebildet
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    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel aus am Stopfen (20) oder an der Hülse (54) angeordneten Vorsprüngen oder Stiften (60, 62) und an dem anderen Teil (20, 54) angeordneten Nuten (64, 66) bestehen, die sich bogenförmig um die Gehaueemittelachee erstrecken und die jeweils einen Rieg^lansatz (70) für die Sicherung der Stifte od.dgl, aufweisen·
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeldurohgänge (22) des Stopfens (20) im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet sind und daß in die U-förmigen Kabeldurchgänge (22) U-förmige Einsatzstücke (26, 28) einsetzbar sind«
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzstück» (26, 28) durch Riegelorgane, vorzugsweise Vorsprünge oder Zapfen (30) od.dgl., die in Riegelausnehmungen (32, 34) einfassen, in den Kabeldurchgängen festlegbar sind.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hüls« (54) einen Aufnahmeraum für die Verbindung der Kabel (72, 74) aufweist, die durch die Kabeldurchgänge (22) des Stopfens (20) in die Hülse eingeführt sind.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen Bügel (86), der am inneren Ende des Stopfens (20) festlegbar ist und an dem Erdschutz-Ansohlüsse (82, 84) anschließbar sind.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine elastische Kappe (94) vorgesehen ist, die über das offene Ende des Gehäuses (10) und den Stqfen (20) greift.
    130037/0862
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10f dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (94) mit Kafeelauffen (100, 102) mit gestuftem Durchmesser ausgestattet ist*
    12« Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse(10) und/oder die Hülse (54) und/od*r der Stopfen (20) und/oder die Kappe (94) aus Kunststoff bestehen,
    13· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) am offenen Ende einen gewindefreien Gehäuseabschnitt (16) aufweist, welcher den Stopfen (20) umschließt und auf den die Kappe (94) aufsteckbar ist.
    14· Vorrichtung nach einem ader mehreren der Ansprüche 1 bis 13t dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (54) mit uff» nungen (58) für den Durchtritt der in dem Gehäuse befindlichen Dichtmasse (18) versehen ist.
    INSPECTED
    13Ö037/0852
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