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DE3048915A1 - "elektronische schreibmaschine" - Google Patents

"elektronische schreibmaschine"

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Publication number
DE3048915A1
DE3048915A1 DE19803048915 DE3048915A DE3048915A1 DE 3048915 A1 DE3048915 A1 DE 3048915A1 DE 19803048915 DE19803048915 DE 19803048915 DE 3048915 A DE3048915 A DE 3048915A DE 3048915 A1 DE3048915 A1 DE 3048915A1
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DE
Germany
Prior art keywords
motor
disc
character
circuit
typewriter
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803048915
Other languages
English (en)
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DE3048915C2 (de
Inventor
Giuseppe 10015 Ivrea Torino Gubau
Giovanni 10010 Banchette Torino Quaranti
Domenico 10010 Parella Torino Roano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olivetti SpA
TIM SpA
Original Assignee
Olivetti SpA
Ing C Olivetti and C SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olivetti SpA, Ing C Olivetti and C SpA filed Critical Olivetti SpA
Publication of DE3048915A1 publication Critical patent/DE3048915A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3048915C2 publication Critical patent/DE3048915C2/de
Granted legal-status Critical Current

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

PATE NTAN WALTE
Ό '■ BURLIK-DAHLtM 03 · Γ-OOBICLSKIALLEE ββ
AH-
D-B MÜNCHEN 22 WIDCNMArERSTRASSE 49
Ing. C. 01 ivetti & C., S.p.A.
BERLIN: DIPL.-INQ. R. MÜLLER-BÖRNER
MÜNCHEN: DIPL. INQ. HANS-HEINRICH WEY DIPL.-INQ. EKKEHARD KÜRNER
Berlin, den 22. Dezember 1980
Elektronische Schreibmaschine
(Priorität: Italien, Nr. 69450-A/79" vom 21 .-. Dezember 1979)
46 Seiten Beschreibung mit 36 Patentansprüchen 12 Blatt Zeichnungen
1300 3 7/0830
Π ι K[IN TTLETFON (ΟΠΟ) BSI .OfIH
KAfJI I PPOFMNDUS -TKLFiXOIHdOO"/
MÜNCHEN: ΤΓ LKFON (OHO) 33S5I1B KABEL: PWOCI N Din, Jt IfTX (1.134344
COPY
■ AS-
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektronische Schreibmaschine, die eine Zeichenträgerscheibe mit flexiblen Zungen und einen Motor zum Auswählen der das zu schreibende Zeichen tragenden Zunge aufweist.
Es ist eine Druckvorrichtung dieser Art bekannt, bei der die Stellung der Scheibe von einem Wandler, der eine Analoginformation liefert, in der Nähe einer jeden der Winkelstellungen ermittelt wird, in denen die Zungen der Scheibe ausgewählt werden können. Der Scheibenauswahlmotor wird von einer Servosteuerung gespeist, die in der Nähe der Auswahlstellung der Scheibe von dem Analogsignal des Wandlers gesteuert wird, das ein Null erzeugt, wenn die Zunge ordnungsgemäß zentriert ist. Da der Genauigkeitsgrad im Hinblick auf die Positionierung der Scheibe unmittel bar von dem Genauigkeitsgrad des Wandlers und dem Ansprechen der Schaltungen abhängt, macht diese Anordnung die Verwendun sehr teurer Bauteile erforderlich. Wegen der damit verbunden Kosten kann eine Anordnung dieser Art bei einer Schreibmaschine und insbesondere bei einer Reiseschreibmaschine keine Verwendung finden.
Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektronische Schreibmaschine zu schaffen, die eine höchst genaue und zuverlässige Positionierung der Zeichenträgerscheibe hat und die von verhältnismäßig preiswerten Bauteilen Gebrauch macht.
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ORIGINAL !MSPECTED
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer elektronischen Schreibmaschine der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß vorgeschlagen die gemeinsame Verwendung eines Digita!wand!ers, der die Winkelstellung der Scheibe ermittelt; einer digitalen Geschwindigkeitssteuerschaltung, die von dem Wandler gesteuert wird und die den Motor zur Grobpositionierung der Zunge des ausgewählten Zeichens betätigt; einer Reihe von Korrekturelementen, die synchron mit den Zeichen der Scheibe bewegbar sind, und eines Korrekturgliedes, das von dem Wandler gesteuert wird und mit den Korrekturelementen in Eingriff kommen kann und das die Zunge vor dem Schreibpunkt genau positioniert.
Zweckmässig ist zwischen dem Auswahlmotor und der Scheibe ein Paar von Zahnrädern zum Herabsetzen der Geschwindig- keit der Scheibe angeordnet, während der Stellungswandler direkt auf der Befestigungswelle der Zeichenträgerscheibe aufgepaßt ist, um die auf Spiel zurückzuführenden Fehler abzuschwächen.
Vorteilhaft ist die Zeichenträgerscheibe an einem Wagen angebracht, der sich in Querrichtung mit Bezug auf die Papierwalze bewegen kann, und es sind darüberhinaus ein am Wagen angebrachter Betätigungsmotor, Elemente zum Zwischenschalten des Betätigungsmotors, ein Hammer zum Anschlagen des ausgewählten Zeichens und/oder des Korrekturgliedes der Scheibe und eine Schaltung zum Steuern des Betätigungsmotors für die sich daraus ergebende Betätigung des Hammers und/oder des mit demselben verbundenen Korrekturgliedes vorgesehen.
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COPY
Sonstige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Einzelheiten, Vorteile und Anwendungen der Erfindung werden nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisehe Draufsicht auf die erfindungsgemäße Schreibmaschine;
Fig. 2_ eine Sei-tenansicht-.. e.ines Teils der Maschine in Fig. die eine EinzelheT-t derselben veranschaulicht;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die "Einzel heit in Fig. 2; Fig. 4 eine Vorderansicht der Einzelheit in Fig. 2;
Fig. 5 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Einzelheit in Fig. 2;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines im einzelnen dargestellten Teils des Zusammenbaus in Fig. 2;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines weiteren Teils des Zusammenbaus in Fig. 2;
Fig. 8 eine Seitenansicht des Zusammenbaus in Fig. 2 in einer Arbeitsstellung;
Fig. 9 eine Seitenansicht des in Fig. 6 dargestellten . Teils in einer Arbeitsstellung;
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COPV1
Fig. 10 eine Seitenansicht einer weiteren Einzelheit der Maschine in Fig. 1;
Fig. 11 eine Draufsicht auf einige Teile des Detail-Zusammenbaus in Fig. 1;
Fig. 12 ein elektrisches Blockschaltbild der erfindungsgemäßen elektronischen Maschine;
Fig. 13 ein elektrisches Blockschaltbild einer abgewandelten Form einer Einzelheit des Schaltbildes in Fig. 12;
Fig. 14 eine Ansicht einer Einzelheit in Fig. 4 im vergrößerten Maßstab; ' __
Fig. 15 einige Signale des Schaltbildes in Fig. 13; _
Fig. 16 weitere Signale des Schaltbildes in Fig. 13;
Fig. 17 ein Arbeitsdiagramm eines Teils in Fig. 12 und
Fig. 18 ein elektrisches Schaltbild eines Blocks in Fig.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist die mit dem Bezugszeichen bezeichnete elektronische Schreibmaschine eine Grundplatte 21, die einen eine Schreibwalze 23 tragenden Rahmen 22 trägt, einen Zei1enschaltmechanismus 135 und zwei Schienen 24 auf, die ein Druckwerk 25 beweglich führen. Des weiteren sind auf der Grundplatte 21 eine Tastatur 26 der Kontaktart, eine Platte für eine elektronische Steuereinheit, wie sie mit
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bezeichnet ist, und ein Motor 28 befestigt, der für die Querbewegung des Druckwerks 25 mittels eines Kabels 29 und einer Scheibe 30 sorgt.
Die Einheit 27 empfängt aus der Tastatur 26 den Code des zu schreibenden Zeichens und der auszuführenden Funktionen und sorgt für die Übergabe der diesbezüglichen Kommandos an das Druckwerk 25, den Motor 28 und den Zei1enschaltmechanismus 135.
Druckwerk
Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, weist das Druckwerk 25 einen Wagen 31 auf, der von den Schienen 24 über Ringelemente 32 und ein Gabel element 33 geführt wird. An den Wagen 31 sind über einen Schaft 34 die Seitenelenrente einer Halterung 37 angelenkt, die mit dem Wagen 31 mittels zweier Stifte 36 der Halterung 37 (Fig. 3) und zweier Klemmen oder Federpositioniereinrichtungen 35 des Wagens 31 verriegelt werden können. Die Halterung 37 ist mit zwei im wesentlichen senkrechten Platten 38 und 39 versehen, zwischen denen sich eine Antriebswelle 40 drehen kann. Ein Zeichenträgerelement der "Gänseblümchen"-Art, das 100 Zeichen 43 trägt und das im wesentlichen dem in der IT-PS 1 016 590 beschriebenen entspricht, ist mittels eines Verriegelungselements 41 an einem Ende der Welle 40 befestigt, das von der Platte 39 auf die Walze 23 zu vorspringt.
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An den Wagen 31 sind eine Schwingplatte 44, die als Auflage für eine Kassette 45 für ein Schreibband 46 (die durch eine strichpunktierte Linie in Fig. 2 dargestellt ist) wirkt, und ein Rahmen 47 zum Führen eines Korrekturbandes 48 angelenkt. Die Zeichen 43 werden mittels eines Hammers 49 angeschlagen, der von einer Ausnehmung oder öffnung 51 in der Platte 39 geführt wird (vgl. auch Fig. 4) und auf einem Schaft 50 befestigt ist, der zwischen den Seitenelementen der Halterung 37 drehzapfengelagert ist.
Zum Zwecke des Auswählens der Zeichen 43 ist auf der Welle zwischen den Platten 38 und 39 ein Zahnrad 55 befestigt, das mit- einem Ritzel 56 eines- Elektromotors 57 in Eingriff steht, der seinerseits an der Platte 38 befestigt ist. Weiterhin ist auf der Welle 40 ein Positionierelement 58 befestigt, das einen Positionierungswandler der Bürstenart darstellt und das die elektronische Steuereinheit mit digitalen Daten versorgt, die die Winkelpositionierung des Gänseblümchens und die Drehungsrichtung desselben betreffen, wenn dies zweckmäßig ist. Das Element 58 trägt auch zur Korrektur der Winkelstellung des Gänseblümchens 42 und zur Steuerung der Anschlagsstärke des Hammers 49 bei. An der Platte 39 sind in einer scherenartigen Konfiguration zwei Arme 53 angelenkt (vgl. Fig. 4), die durch die Kraft einer Feder 54 auf die Nabe des Verriegelungselements 41 drücken und es daher auf eine solche Weise bremsen, daß unerwünschte Schwingbewegungen des Gänseblümchens 42 verhindert werden.
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•Μ-
Das Element 58 hat die Form einer Scheibe und trägt auf einer Isolierfläche 63 eine gedruckte Schaltung 64, die mit einer gemeinsamen Leiterspur 59 versehen ist, welche mit einer Synchronisationsspur verbunden ist und konzentrisc zu dieser; verläuft, wobei letztere Spur mit einem Kontaktbereich 60 mit einem einzigen Zahn (Fig. 14) und mit zwei Spuren 61 und 62 versehen ist, die jeweils mit Kontaktbereichen mit fünfzig Zähnen versehen sind. Die Zähne der beiden Spuren 61 und 62 sind relativ zueinander um 90° phasenverschoben, und die Abstände zwischen den Zähnen nehmen ungefähr 50% der Länge der beiden Spuren ein. Auf die Weise bestimmen die Ränder der beiden Spuren 61 und 62 zweihundert verschiedene jijnkel stel 1 ungen der "Welle 40 (Fig. 4) und daher des Gänseblümchens 42. An der Platte 39 ist gegenüber der Fläche 63 eine. Kappe 69 befestigt, die die gedruckte Schaltung 64 schützt und an der vier Bürsten 65, 66, 67 und 68 befestigt sind, die jeweils auf den Spuren 59, 60, 61 und 62 gleiten, um die Stellungen und die Bewegungsrichtung der Welle 40 auf an sich bekannte Weise zu ermitteln. Hinzu kommt, daß zum Zwecke der Verminderung der Abnutzung der Bürsten 65 bis 68 (Fig. 14) aufgrund· des Gleitens derselben über die Isolierfläche 63, die gewöhnlich etwas abschleifend ist, der leere Abschnitt neben den Zähnen der Spuren 61 und 62 und dem Leitbereich 60 teilweise von Metal 1 beiägen 70, 71 und 72 bedeckt ist, die aus dem gleiche Material wie die Leiterspuren hergestellt, aber von diesen elektrisch isoliert sind.
Gemäß einem Merkmal der vorliegenden Erfindung ist ein Betriebsmotor 75 am Wagen 31 befestigt (vgl. Fig. 2). Der Motor 75 liefert die zur Korrektur der Stellung des Gänse-
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blümchens 42 und zum Anschlagen des Hammers 49 an die Zunge des ausgewählten Zeichens 43 erforderliche Kraft. Darüber hinaus sorgt der Motor 75 für das Anheben und das Vorschieben des Bandes 46 und möglicherweise für die gleichen Funktionen in bezug auf das Korrekturband 48.
Insbesondere dreht der Motor 75 über ein Paar von Untersetzungsrädern 76 den Antriebsabschnitt einer federartigen Kupplung 77, die normalerweise offen und deren angetriebener Abschnitt 80 mit zwei Steuerzähnen 78 versehen ist, von denen jeder durch den Anker 74 eines Solenoids 79 freigegeben werden kann. Wenn die beiden Zähne 78 freigegeben sind und die Kupplung 77~geschlossen ist, treibt der angetriebene Abschnitt 80 über ein Paar von Zahnrädern 81 eine Nockenträgerwelle 82 an. Auf der Welle 82 sind zwei Nocken 83 und 84 befestigt, die jeweils die Anschlagsbewegung des Hammers 49 und die Korrektur der Winkelstellung des Gänseblümchens 42 steuern, und drei Nocken 85, 86 und 87 (vgl. Fig. 5), die die Funktionen des Schreibbandes 46 (vgl.Fig. 2) und des Korrekturbandes 48 steuern.
Zur Steuerung der Anschlagsbewegung des Hammers kommt der Nocken 83 mit einem Nockenfolge-Schlaghebel 88 in Berührung, der um einen Drehzapfen 93 auf einer Seite des Wagens 31 verschwenkt und der ein Ende einer Schlagfeder 89 festlegt. Das andere Ende der Feder 89 ist an einem Regulierhebel befestigt (vgl. Fig. 8), der an den Wagen 31 angelenkt und über einen Drehzapfen 102 mit einem Spalt 103 in einem Hebel 104 verbunden ist, der ebenfalls am Wagen 31 angelenkt ist und der von Hand in eine von zwei stabilen Stellungen
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bewegt werden kann, um die Spannung der Feder 89 zu verändern. Der Hebel 88 (vgl. Fig. 2) ist über einen Spalt 94 mit einem Drehzapfen 90 eines Zwischenhebels 91 verbunden, der auf dem Schaft des Hammers 49 befestigt ist, während eine leichte Haarnadel feder 92 dazu neigt, den Hammer 49 in seiner Ruhestellung, im Abstand von dem Gänseblümchen 42, zu halten.
Zur Korrektur der Winkelstellung des Gänseblümchens kommt der Nocken 84 mit einem Nockenfolgehebel 95 in Berührung, der um einen Schaft 96 schwenkbar gelagert ist und der über eine elastische Kopplungseinrichtung 97 mit einem Positionie zahn 98 in Verbindung steht, der ebenfalls um den Schaft_96 _ schwenkbar gelagert ist und in einer Ausnehmung oder Öffnung 100 des. Wagens 31 geführt wird. Der Zahn 98 (vgl. Fig. 4) ist in der Lage, in eine Ausnehmung oder Öffnung einer Reihe von einhundert V-förmigen Ausnehmungen 99 einzugreifen, die den Zeichen 43 des Gänseblümchens 42 zugeordnet (Fig.5) und am zylindrischen Rand des Positionierelements 58 vorgesehen sind.
Zur automatischen Steuerung der Stärke der Anschlagswirkung ist der Hebel 95 schließlich über eine zweite elastische Kopplungseinrichtung 105 mit einem Brückenelement 106 verbunden, das um den Schaft 96 schwenkbar gelagert ist und das mit einem Arm 107 und einer Kopplungseinrichtung 108 versehen ist. Der Arm 107 wird von der Ausnehmung 100 geführt und ist in der Lage, wahlweise mit einerr Zahn 109 zusammenzuwirken, der einem der Zeichen 43 zugeordnet sein kann und der von dem Positionierelement 58 vor-
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-Abngt. Die Kopplungseinrichtung 108 (vgl.auch Fig. 3, 8) kann mit einem Anschlag 110 eines kleinen Hebels 111 zusammenwirken, der um den Stift 93 schwenkbar gelagert ist und über eine Feder 112 mit dem Schlaghebel 88 in Verbindung steht. Die Feder 112 kann einen Teil der Kraft der Schlagfeder 89 aufnehmen, wenn der Arm 107 nicht auf irgendeinen Zahn 109 des Positionierelements 58 trifft.
Für den Betrieb in Sachen des Schreibbandes 46 (vgl. Fig. 7) ist der Nocken 85 mit Nuten oder Kanälen und mit zwei unterschiedlich ansteigenden Erhöhungen ausgebildet. Der Nocken 85 wirkt mit einem Nockenfolgeelement 115 zusammen, das an der Schwingplatte .44 auf de.r_ von der des Hebels 88 entfernt liegenden Seite des Wage-rrs-31 befestigt ist (vgl. auch Fig. 5). Der Nocken 85 sorgt" für die Sichtbarkeit des Schreibpunktes und für unterschied!iehe Anhebebewegungen der Kassette 45 und des Bandes 46, und dadurch wird es möglich j Bänder 46 mit zwei Schreibspuren zu verwenden, von denen die eine über der anderen angeordnet ist. Darüber hinaus ist die Maschine für die Vorschubbewegung des Bandes 46 mit einem kleinen Hebel 116 versehen (vgl. auch Fig. 11), der an dem Nockenfolgeelement 115 angelenkt ist und durch die Wirkung einer Feder 117 mit dem Nocken 86 zusammenwirkt, der ebenfalls zwei Erhöhungen unterschiedlicher Steigung aufweist und über einen Zahn 118 mit einem Rad 119 mit in Form eines Sägezahns ausgebildeten Zähnen einer Antriebsspindel 122 in Eingriff steht, die ein Rad eines Paars von Rädern 114 (vgl. Fig. 11) der Kassette 45 angreifen kann, die für die Vorschubbewegung des Bandes 46 in einer Richtung sorgen. Abschließend sorgt ein Hebel 120, der von einer Feder 121 gezogen wird, für eine Verriegelungswirkung in bezug auf die Umkehrdrehung des Rades 119.
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30/.8915
■zsr-
ZumAnheben des Korrekturbandes 48 wirkt der Nocken 87 (vgl. Fig. 6) mittels der Kraft einer Feder 134 mit einem Nockenfolgehebel 125 zusammen, der so angeordnet ist, daß er den Rahmen 47 des Korrekturbandes 48 wahlweise in eine Aufwärtsrichtung mittels eines Zwischenschalthebels 124 ziehen kann, der von einer Feder 123 beaufschlagt wird, der an einen Arm des Rahmens 47 angelenkt ist und von dem Anker 126 eines Solenoids 127 gesteuert wird. Insbesondere wickelt sich das Korrekturband 48 von einer Abwickelspule 128 (Fig. 3) ab und auf eine Aufnahmespule 129 auf.-Di.e beiden Spulen 128 und 129 srnd an" den beiden Armen- des Rahmens 47 angebracht, wobei deren Drehachsen paralle"! zur Schreibwalze 23 verlaufen, und an zwei entsprechenden Sägezahnrädern 137 und 131 abnehmbar befestigt.
Ein am Wagen 31 angelenkter Hebel 130 kommt mit dem Zahnrad 131 aufgrund der Kraft einer Feder 136 in Eingriff (Fig. 5) und sorgt für die Vorschubbewegung des Bandes das auf die Spule 129 gewickelt ist, gemeinsam mit der Anhebebewegung desselben mittels des Rahmens 47. Ein Hebe 113, an den eine Zugkraft von einer Feder 138 angelegt wird und der am Rahmen 47 angelenkt ist, verhindert die Drehbewegungen des Rades 131, durch die das Band 48 abgewickelt wird. Ein Hebel 132, der am Rahmen 47 angelenkt ist und aufgrund der Kraft einer Feder 133 an diese gleiten kann, steht normalerweise mit den Zähnen des Rade 137 in Eingriff und hält eine konstante Spannung im Band 48 aufrecht, das auf die Spule 128 gewickelt wird, währen
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■lic-
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er während der normalen Vorschubbewegung des Bandes 48 über das Rad 137 mitgenommen wird und dasselbe überspringt.
Während des Betriebes des Druckwerks 25 liefert die Steuereinheit 27 für jeden Schreibzyklus eine konstante Leistung an den Motor 75 und eine Leistung der Impulsart an den Auswahlmotor 57 (Fig. 2) auf die nachstehend beschriebene Weise, bis die Zunge des Zeichens 43 vor dem Hammer 49 mit einem Wi nkel präz i s ions grad von _+ 1/4 eines Schrittes mit Bezug auf die zentrierte Stellung desselben positioniert ist. Wenn diese Stellung erreicht worden ist, betätigt die Einheit 27 das Solenoid 79, das einen der Zähne 78 der Kupplungseinrichtung 77 freigibt, wodurch die Nockenwelle ,drehend angetrieben wird.
Der Nocken 85 (vgl. Fig. 7) beginnt die Platte 44 anzuheben, um eine der beiden Spuren des Bandes 46 vor dem Schreibpunkt zu positionieren. Zusätzlich bewirken der Nocken 86 und der Hebel 116 über den Zahn 118 und das Rad 119 eine Drehbewegung der Antriebswelle oder -stummeis 122 und eines der Räder 114 der Kassette 45, um zur gleichen Zeit die Vorschubbewegung des Bandes 46 zu bewirken. Der Nocken 84 (Fig. 2) betätigt mit einem seiner ansteigenden Abschnitte zwangsläufig den Nockenfolgehebel 95, der mittels der elastischen Kopplungseinrichtungen 97 und 105 eine Drehung des Positionierzahns 98 und des Brückenelements 106 im Gegenuhrzeigersinn bewirkt. Am Ende des Arbeitsvorgangs zum Vorpositionieren des Zeichens 43 wird der Zahn 98 mit Bezug auf den Scheitelpunkt der V-förmigen Ausnehmung 99 derart
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eingemittet, daß er in die dem ausgewählten Zeichen zugeordnete Ausnehmung verläßlich eingreifen kann. Die Wirkung des Zahns 98 auf die Ausnehmung 99 ist derart, daß eine Drehbewegung des Gänseblümchens 42 um den Betrag bewirkt wird, der für die genaue Zentrierung der Zunge des ausgewählten Zeichens vor dem Hammer 49 erforderlich ist.
Unter Fortsetzung seiner Drehbewegung bewirkt der Hebel danach eine Drehbewegung des Arms 107. Wenn kein Zahn 109 des Elements 58 sich vor dem Arm 107 befindet, kann sich das Element 106 (vgl. Fig. 8) frei drehen und bewegt die Kopplungseinrichtung 108 von der Bahn des Anschlags 110 des Hebels 111_weg. Wenn der Nocken 83 (vgl. Fig. 2) steil abfällt, dreht sich der Nockenfolgehebel 88 schnell unter der Kraft der Feder 89 zusammen mft dem Hebel 111 und bewirkt dadurch ein Anschlagen des Hammers 49mit maximaler Kraft, die mittels des Hebels 101 von Hand eingestellt worden sein kann. Wenn andererseits der Arm 107 auf einen Zahn 109 an dem Element 58 trifft, wird das Brückenelement 106 angehalten und spannt die elastische Kopplungseinrichtu 105, während die Kopplungseinrichtung 108 (vgl. Fig. 8) in der Bewegungsbahn des Anschlags 110 am Hebel 111 verblei Der Hebel 111 kann dem Nockenfolgehebel 88, der von der Feder 89 bewegt wird, nun nicht länger folgen und spannt die Feder 112 (Fig. 2), die die Anschlagskraft des Hammers 49 vermindert. Insbesondere sind die Zähne 109 mit den Zeic und den Symbolen von kleinerem Anschlagsbereich ausgerichte die mittels der vorstehend beschriebenen Justierungswirkung auf diese Weise mit einer Anschlagskraft geschriebe werden, die beträchtlich unter der in bezug auf Zeichen von größerem Bereich liegt, wodurch ein Durchschlagen des
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Schreibpapiers vermieden wird. Danach bringen die Nocken 83 und 84 den Hammer 49, den Zahn 98 und den Arm 107 in den Ruhezustand zurück, und der Nocken 85 (vgl. Fig. 7) verfährt genauso mit der Platte 44 und -daher dem Band 46, damit das geschriebene Zeichen gesehen werden kann. Der Anker 77 des Solenoids 79 trifft dann auf einen der Betätigungszähne 78 der Kupplungseinrichtung 77, die auf diese Weise wieder geöffnet wird, während in einer darauffolgenden Zeitperiode die elektronische Einheit für die Entregung des Motors 75 sorgt.
Während des Schreibzyklus hatten die Drehbewegung des Nockens 87 (Fig. 6) und- somit die Schwi ngbewegüng- des :z -,. Nockenfolgeelements 125 auf den Rahmen 47 des Korrektur'^ bandes 48 keine Wirkung gehabt. Wenn jedoch ein Korrekturzyklus auf der Tastatur ausgewählt wird, erregt die elektronische Einheit 27, abgesehen vom Solenoid 79, auch das Solenoid 127. Dann gibt der Anker 126 den Hebel 124 frei, der unter der Kraft der Feder 123 sich vor den Nockenfolgehebel 125 bewegt. Bei darauffolgender Drehung des Nockens 87 wird der Hebel 125 im Uhrzeigersinn gedreht, trifft auf den Hebel 124 und hebt den Rahmen 47 an (vgl. Fig. 9). Auf diese Weise wird das Korrekturband 48 vor dem Schreibpunkt auf der Walze 23 für die Korrektur des geschriebenen Zeichens angeordnet. Zusätzlich wird bei der Anhebebewegung de£ Rahmens 47 das Zahnrad 131 mit Bezug auf den Hebel 130 verschoben und bewirkt eine Vorschubbewegung des Korrekturbandes 48.
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Zum Auswechseln des Gänseblümchens 42 (vgl. Fig. 8) wird die Halterung 37 von Hand um den Schaft 34 herumgedreht, wodurch die Stiftelemente 36 derselben aus der Federpositioniereinrichtung 35 befreit werden, bis die Platte 38 durch einen Winkel von ungefähr 30° umgewendet ist. Dadurch kann der runde Vorsprung des Gänseblümchens 42 leicht ergriffen werden, um dasselbe aus dem Verriegelungs element 41 zu entfernen. Während dieser Drehbewegung gleit' der Zapfen 90 des Zwischenhebels 91, der an der Halterung 37 angebracht ist, frei in dem Spalt 94 in dem Nockenfolgeelement 88, wodurch der Hammer 49 freigegeben wird, trie" Haarnadel feder 9_2__halt den Hammer 49 in seiner Ruhestellung mit gegen den Stift 36 arretiertem Hebel 91, um dann das erneute Eingreifen zwischen dem Zapfen 90 und dem Spalt 94 zu erleichtern. Durch Anheben des unteren Teils des Positionierelements 58 mit den V-förmigen Ausnehmungen 99 und den Zähnen 109 stört das Positionierelement 58 seinerseits den Positionierzahn 98 und den Arm 107 (vgl. Fig. 2) in keiner Weise, die in ihren jeweiligen Ruhestellungen an dem Wagen 31 verbleiben.
Zusätzlich zur Erleichterung der Arbeitsvorgänge beim Auswechseln des Gänseblümchens 42 macht es dieser spezielle Halterungsaufbau möglich, eine einfache Einheit zu schaffe die von den anderen Teilen des Wagens entfernt werden kann um ohne weiteres Zugang zum Zusammenbau der Einheit selbst zu schaffen und irgendwelche Reparatur- oder Wartungsarbeiten· an dem Wandler 58 und den Bauteilen vornehmen zu können, die sich auf die Auswahl des Gänseblümchens 42 beziehe... Durch Anheben der Halterung 37 wird auch ein leichter Zugang zu den sich auf den Motor 75'beziehenden Mechanismen ermöglicht.
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Zum Zwecke des Erzeugens der Bewegung des Druckwerks 25 ist der Motor 28 (Fig. 1) einer der Schrittschaltart mit achtundvierzig Winkelste!1ungen . Auf den Rotor desselben ist eine Trommel 154 aufgepaßt, auf die der Kabeldraht gewickelt ist, dessen Enden am Rahmen 22 befestigt sind. Zum Erzeugen der Bewegungen des Wagens wird der Draht 29, abgesehen davon, daß er auf die Scheiben 30 gewickelt wird, die sich am Rahmen 22 drehen können, zusätzlich auf zwei andere Scheiben 155 gewickelt, die sich am Wagen 31 drehen können. Mittels der Trommel 154 steuert der Motor 28 die Vorwärtsbewegungen des Wagens 31 in Schritten mit Schaltungen von 2,54; 2,22 und 1,69 mm (1/10, 1/12 und 1/15--Zo-I-I), die'-" j-ewei 1 s mittels Drehbewegungen des Rotorr um 6,5 und 4 Elementarschritte erhalten werden können.
Zeilenschaltmechanismus
Aus Fig. 10 läßt sich ersehen, daß die Vorschubbewegung der Walze 23 mittels eines Gleichstrommotors 140 hervorgerufen wird, der am Rahmen 22 befestigt ist und über ein Paar von Untersetzungszahnrädern 141 mit einem Paar von Nocken 142 und. 143 in Verbindung steht. Der Nocken 142 besteht aus zwei zylindrischen Sektoren mit unterschiedlichen Erhöhungen und wirkt auf das Steuerelement des Umschalters 144. Der Schalter 144 hat eine gemeinsame Klemme 139, die mit dem Motor 140 elektrisch verbunden ist, und zwei Klemmen 150 und 151, die mit der elektronischen Einheit 27 verbunden sind (vgl. Fig. 12). Insbesondere speist die Einheit 27 normalerweise die Klemme 151 und hält die Klemme 150 auf Null; der Nocken 142 (vgl. Fig. 10) positioniert
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seinerseits das Steuerelement des Schalters 144 derart, daß die Klemmen 139 und 150 geschaltet werden und dadurch der Motor 140 in einem Ruhezustand gehalten wird.
Aufgrund der Kraft einer Feder 156 kommt der Nocken 143 mit einem Nockenfolgehebel 145 in Berührung, der mittels einer Strebe 149 ein Schwenkelement 146 betätigt, das mit einem Zahn 152 versehen ist, der seinerseits mit einem Zahnrad 147 der Walze 23 in Eingriff kommen kann. Der Bereich über den der Zahn 152 mit dem Rad 147 in Eingriff kommen kann, kann durch einen Hebel 148 mittels eines, Abdeckelements 153 von Hand-eingestel1t werden,.um die ZeiLen^ . schaltung der Walze 23 auf an sich bekannte Weise einzustellen. . -
Zum Zwecke der Betätigung des Mechanismus 135 speist die elektronische Einheit 27 (vgl. Fig. 12) den Motor 140 Über die Klemme 150 für eine Zeitperiode, die ausreicht, um eine Drehbewegung des Nockens 142 (vgl. Fig. 10) zum Umschalten des Schalters 144 zu bewirken. Der Motor 140 wird auf diese Weise selbst dann von der Klemme 151 automatisch gespeist, wenn an der Klemme 150 keine Spannung vorliegt. Nach einer vollen Umdrehung der Nocken 142 und 143 findet eine weitere Umschaltwirkung am Schalter 144 statt, und der Motor 140 hält an. Die Drehbewegung des Nockens 143 veranlaßt das Element 146, einen Betriebszyklus auszuführen, der daher eine Zeilenschaltung der Walze 23 entsprechend der Einstellung durch den Hebel 148 bewirkt.
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Elektronische Steuereinheit
Wie aus Fig. 12 ersichtlich, weist die elektronische Steuereinheit 27 eine Energiezuführeinrichtung -159 mit zwei Spannungen von fünf und vierundzwanzig Volt Gleichstrom, einen Oszillator 160 und zwei Mikroprozessoren, nämlich einen Master-Mikroprozessor 161 und einen Slave-Mikroprozessor 162 auf, die mit der Tastatur 26 eine Schnittstelle bilden und von 160 über eine Leitung 157 getaktet werden. Der Mikroprozessor 161 codiert die Daten aus 26 mittels acht Abtastleitungen 163 und Leseleitungen 164.
Zwei Schaltungen"165 und 166 setzen über Leitungen 158_und 167 die 5 V-Spannungspegel der Leitungen 163 und 164 in 24 V-Signale an den Klemmen von 26 um, wodurch Unbestimmtheiten an den Verbindungen auf ein Minimum reduziert werden. Dies wird beispielsweise mittels 5 V-Verstärker in 165, einer 24 V-Speisung in 167 und Differential verstärker zwischen 167 und 164 mit bei 12 V polarisiertem anderem Eingang erreicht.
Mittels einer Reihe von Betriebstasten der Tastatur 26 sorgt der Mikroprozessor 161 für die Vorwärtsbewegungen und Rückwärtsbewegungen des Wagens und auch für die Speicherung des Druckformats in einem Aufbereitungsspeicher und der Codes der letzten zehn Zeichen, deren Tasten in der Tastatur 26 für die Löschung derselben vom Papier betätigt wurden, in einem Wortspeicher. Der Mikroprozessor 161 weist einen Puffer zum Speichern der Tastatureingabedaten, die noch nicht verarbeitet worden sind, auf und führt
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die Steuertätigkeiten in bezug auf ein Roll-Over und in bezug auf Fehler durch doppeltes Anschlagen aus. Der Mikroprozessor 161 verarbeitet auch die Daten aus einem Selektor 168 der Zwei-Bit-Art, um dem Schrittschaltmotor 28 6,5 oder 4 Impulse für die Schaltungen von 2,54; 2,22 und 1,69 mm des Wagens zu übergeben, und ein Synchronisationssignal eines Ende-der-Bewegung-Grenztasters 169, der durch den Wagen in seiner Ausgangsgrenzstellung betätigt werden kann.
Mittels der Leitungen 170 und eines Verstärkers 171 sorgt der Mikroprozessor 16.1 für die sequentielle Zufuhr der Steuerimpulse für den Motor 28; darüber hinaus betätigt der Mi kroprozessor .-über ein Paar von Leitungen 172 und 180, die Leitungen 173 und 174.und einen Dreiwegverstärker den Motor 75 und die Solenoide 79 und 127 und über eine Leitung 176 und einen Mehrwegverstärker 177 den Zeilenschaltmotor 140; schließlich sorgt er über eine Leitung für die Steuerung einer akustischen Signalisiereinrichtung 179.
Der Slave-Mikroprozessor 162 empfängt auf seinen acht Leitungen 163 den Code der Taste, der von dem Mikroprozessor 161 verarbeitet wurde. Durch vier Tastaturspeicher, die von einem Zwei-Bit-Selektor 181 ausgewählt werden können, wird der vorerwähnte Code auf geeignete Weise bei gleichbleibender Tastatur 26 zur Verwendung von Gänseblümchen mit Sätzen von verschiedenen Zeichen umgesetzt, um es dadurch möglich zu machen, in mehreren Sprachen mit der gleichen Schreibmaschine zu schreiben.
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Der Mikroprozessor 162 empfängt über zwei Leitungen 184 und 185 die Signale aus den Bürsten 67 und 68, die ihrerseits über eine Filterschaltung 186 den Rückkoppelungs- oder Rückkehrsignalen entnommen werden, und verarbeitet diese Signale aus den Bürsten zum Speichern des Codes in bezug auf die augenblickliche Stellung des Gänseblümchens. Der Mikroprozessor 162 vergleicht diesen Code mit dem Code der gewünschten Stellung, der vom Tastaturspeicher geliefert wird, und errechnet den in Richtung der kürzesten Kreisbogenbewegung zu beseitigenden Stellungsfehler. Dann sorgt der Mikroprozessor 162 für eine Betätigung des Auswahlmotors auf die zweckmäßigste Weise mittels der beiden Leitungen und 188 und des Verst.ärkers 177.
Die zweihundert Schaltvorgänge pro Umdrehung, die auf den Leitungen 184 und 185 hervorgerufen werden können, werden zum Festlegen in jedem Moment entweder der Geschwindigkeit des Gänseblümchens oder der Winkelstellung desselben relativ zum Hammer verwendet. Der Slave-Mikroprozessor 162 führt eine Servosteuertätigkeit mit einer Geschwindigkeitssteuerung digitaler Art aus und gestattet es dem Motor 57, das gewünschte Zeichen mit einer Fehlerquote von +_ 1/4 eines Schrittes relativ zu der Stellung zu positionieren, in der es mit Bezug auf den Hammer eingemittet ist. Wenn diese Stellung erreicht worden ist, hält der Mikroprozessor 162 den Motor 57 an und gibt ein "Motor angehalten"-Signal 189 an den Mikroprozessor 161. Dann sorgt der Mikroprozessor 161 für die sequentielle Betätigung des Motors 75, des Solenoids 79 und möglicherweise des Solenoids 127 und der anderen Motoren 28 und 140, um das ausgewählte Zeichen zu drucken und die
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anderen Funktionen auf die vorstehend beschriebene Weise auszuführen. Wenn jedoch keine Taste der Tastatur 26 (vgl. Fig. 12) betätigt worden ist, bewirkt der Mikroprozessor 162 eine Positionierung des Gänseblümchens in seiner Nullstellung des Sichtbarmachens auf die in der IT-PS 986 534 beschriebene Weise. Dieser Sichtbarkeitszustand wird von dem Mikroprozessor 161 erkannt, der, wenn er das "Motor angehalten"-Signal aus der Leitung 189 empfängt, weder den Hammer für den Druckvorgang noch die anderen Betriebssolenoide betätigt.
Die Einheit 27 weist des weiteren eine Schaltung 194 für ein automatisches Rücksetzen auf, die einen Initialisierur zyklus der Mikroprozessoren 161 und 162 in Gang setzt. Dadurch wird eine langsame Drehbewegung der Motoren 57 und 28 im Uhrzeigersinn bewirkt, die in der Nullstellung des Gänseblümchens und in der Endstellung der Wagenbewegung endet. Diese wird durch die Bürste 66 und den Taster 169 ermittelt, die jeweils die Register zum Speichern der augenblicklichen Stellungen des Gänseblümchens und des Wagens auf Null setzen. Ein Frequenzteiler 196 liefert Reihen von Impulsen unterschiedlicher Frequenzen, die an zwei NICHT/ODER-Tore 197 und 198 der Signalisiereinrichtung 179 und des Verstärkers 175 angelei werden, und zwar zusammen mit den Signalen der Leitungen und 172. Insbesondere wird der Motor 75, dessen normale Betriebsspannung 12 Volt beträgt, zum Arbeiten mit einer kontinuierlichen Spannung von 24 Volt während des Rücksetzzyklus betätigt. Dadurch wird es möglich, eine derart starke Anfangskupplung zu schaffen, daß die Drehbewegung
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der Nockenwelle 82 (Fig. 1) initiiert und ein vollständiger Schreibzyklus selbst in der hypothetischen Situation ausgeführt wird, daß die Kupplungseinrichtung 11 offen geblieben ist und die verschiedenen Nocken sich in der Stellung der maximalen Belastung befinden. Bei angelassener Maschine wird die Speisung des Motors 75 jedoch auf ihren nominellen Betätigungswert in einem Impulsbetrieb eingestellt, wobei der Verstärker 175 über die Leitung 180 und ein NICHT/UND-Tor 182 (vgl. Fig. 12) zu 50 % vorgespannt wird.
In der Arbeitsweise derselben bewirkt die Betätigung einer -Schreibtaste, die von dem Mikroprozessor 161 ermittelt wird, plötzlich eine Aktivierungder Leitung 180 und versetzt somit den Rotor des Motors 75 in Drehun-g. Der Mikroprozessor 162 bewirkt seinerseits eine Positionierung der Zunge des gewünschten Zeichens vor dem Schreibpunkt und übermittelt anschließend das "Motor angehalten "-Signal 189. Nach einer Verzögerungszeit von ca. 60 msec, vom Ende des Auswahl Vorgangs ab gerechnet, bewirkt der Master-Mikroprozessor 161 eine Erregung des Solenoids 79 für eine vorher festgelegte Zeitperiode. Wenn jedoch eine Korrekturtaste 199 (vgl. Fig. 1) vorher betätigt wurde, bewirkt der Mikroprozessor auch eine Erregung des Solenoids 127. Dadurch wird die Kupplungseinrichtung 77 (vgl. Fig. 2) geschlossen und möglicherweise eine Prädisposition für die Verwendung des Korrekturbandes 48 bewirkt. Nach einer weiteren Zeitverzögerung betätigt der Mikroprozessor 161 (Fig. 12) dann den Motor 28 für die Vorwärtsbewegung des Wagens um den von dem Selektor 181 ausgewählten Schritt.
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Wenn kein anderes Zeichen ausgewählt wurde, entaktiviert der Master-Mikroprozessor 161 die Leitung 180 und hält dadurch den Motor 75 an. Wenn jedoch mehrere Zeichen in Reihenfolge geschrieben werden sollen, hält der Master-Mikroprozessor 161 den Motor 75 in einem erregten Zustand und übermittelt das Kommando für das Solenoid 79, das das Signal 189 nicht eher empfangen hat, woraus sich eine Zeitersparnis beim Starten des Motors 75 für jedes dem ersten Zeichen folgende Zeichen ergibt.
Gemäß einem weiteren Merkmal kann., mi ttel s der Tasten 209 -und 210 (F4~g. 1) eine -Re4he von~"-Tabulatorstel len und Randstellen in bezug auf den Wagen 25 entlang der Schreibzeile im Aufbereitungsspeicher des Mikroprozessors 161 gespeichert werden. Diese Stellen werden durch Bewegungen des Wagens entweder vorwärts oder rückwärts erhalten. Des weiteren ist das Programm des Master-Mikroprozessors so gewählt, daß der Wagen veranlaßt wird, immer an der gewünschten Stelle mit der gleichen Geschwindigkeit und in der gleichen Bewegungsrichtung, beispielsweise von links nach rechts, anzukommen. Zu diesem Zweck werden die dem Wagen verliehenen Geschwindigkeiten in Abhängigkeit von der Anzahl der Bewegungsschritte oder -abstände tabuliert. Zusätzlich bewirkt, wenn die Bewegungsrichtung des Wagens der programmierten entgegengesetzt ist, der Master-Mikroprozessor 161 zunächst eine Positionierung des Wagens um einen Leerzwischenraum oder Schritt auf die linke Seite des gewünschten Punktes und bewegt ihn dann um einen Leerzwischenraum oder Schritt nach rechts in die ausgewählte Stellung. Dadurch wird es möglich, Kabeldrähte 29 zur Be-
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wegungsubertragung zu benutzen, die ausreichend flexibel sind und beispielsweise aus Kunststoffasern bestehen können, sowie Trommeln 154 und möglicherweise Untersetzungszahnräder, die nicht korrigiert sind, ohne die Ausrichtung der Schreibpunkte nachteilig zu beeinflussen. Zu diesem Zweck weist der Mikroprozessor 161 ein Register zum Speichern eines Bits relativ zur Bewegungsrichtung des Wagens im Tabu!ierbetrieb oder bei der Rückkehr auf den gewünschten Ausgangspunkt durch eine Taste 216 oder eine Taste 217 auf. Wenn das Bit das der vorher festgelegten Bewegungsrichtung ist, wird der die gewünschte Stelle darstellende Gode direkt inein Arbeitsregisterübertragen. Wenn das Bit jedoch verschiede?! ist, wird es in- einem Zustand der Verminderung um einen Leerzwischenraum oder Schritt übertragen. Dann bewirkt der Mikroprozessor ein Vorwärtsbewegen des Wagens und setzt das Speicherregister zurück.
Der Mikroprozessor 161 steuert den Motor 28 beispielsweise so, wie es in der IT-PS 1 009 488 beschrieben ist. In Abhängigkeit von der Stellung von 168 bewegt eine Taste
230 oder 231 den Wagen 28 um einen Schritt oder einen Halbschritt nach rückwärts. Der Mikroprozessor 161 übermittelt 6, 5 oder 4 Impulse für 230 und 3 oder 2 Impulse für 231 auf 28. Wenn 168 sich in der Stellung von 2,22 mm bei der zweiten Betätigung von 231 befindet, übermittelt die Taste 231 jedoch dräi Impulse und bringt dadurch die Schrittschaltbewegung des Wagens 28 wieder in Phase, die mit zwei Impulsen, die bei der ersten Betätigung von
231 übermittelt wurden, außer Phase gebracht worden ist.
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Die Funktionen von 162 werden auch von der Steuereinheit 193 in Fig. 13 ausgeführt, die eine Umsetzungsschaltung 200 für die acht Bits der Leitungen 163 aufweist. Auf der Basis des Zustands der Leitungen 181 aktiviert eine Erkennungsschaltung 208 eine Sieben-Bit-leitung mit einem den 100 möglichen Winkelstellungen des Gänsebl ü'mchens 42 zugeordneten Code, der die gewünschte Winkelstellung des Gänseblümchens darstellt.
Die Signale auf den Leitungen 184 und 185, die nach dem Filtern aus den Bürsten 67 und 68 abgeleitet werden,., werden als Bits eines GRAY-Codes 10; 11; 01 und 00 angesehen, die in absoluten Begriffen die vier möglichen Stellungen bestimmen, welche innerhalb der Grenze eines der fünfzig Winkelschritte der Spuren 61 und 62 (Fig.14) der gedruckten Schaltung 64 erhalten werden können. Die Signale auf 184, 185 werden einer Schaltung 202 (Fig. 13) übergeben, die den empfangenen Code in einen Binärcode zum Betätigen der Ausgänge 203 und 204 (vgl. auch Fig. 15) umsetzt und die die beiden am wenigsten bedeutenden Ziffern des Stellungscodes des Gänseblümchens 42 darstellt
Die Schaltvorgänge von 11 auf 00 oder von 00 auf 11 der Ausgänge 203 und 204 werden im Falle einer Drehung im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn der Schaltung 64 abwechselnd verifiziert. Sie werden in einer Logikschaltung 205 ermittelt (vgl. Fig. 13), die diese Drehrichtung, im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn, des Gänseblümchens erkennt und den Erhöhungs- bzw. den Verminderungseingang eines Zweirichtungszählers 206 be-
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tätigt. Der Zähler 206 weist eine Kapazität von sechs Bits auf, und sein Ausgang 207 stellt auf inkrementel1e Weise die Winkel bewegungen des Gänseblümchens in einem Fünfzigstel einer Umdrehung dar. In der Initialisierungsphase wird der Zähler 206 auf Null gesetzt und daher mit der Nullstellung des Gänseblümchens 42 synchronisiert, wenn die Bürste 66 den einzigen Zahn 60 (Fig. 14) der zugeordneten Synchronisationsspur ermittelt. Nach der Initialisierung stellen die sechs Bits der Leitungen 207 (Fig. 13) des Zählers 206 und die beiden Bits der Leitungen 203 und 204 folglich in jedem Moment dem Code jeder der zweihundert unterschiedlichen Stellungen des Gänseblümchens 42 dar, die von den Bürsten 67 und 68 ermittelt werde-n können.
Der Wert und das Vorzeichen in bezug auf die Winkelentfernung zwischen der tatsächlichen Stellung und der gewünschten Stellung des Gänseblümchens 42 werden in einer Subtrahierschaltung 211 erstellt, die den Code der Leitungen 203, 204 und 207 von dem Code der Ausgangsleitungen 201 des Umsetzers 200 algebraisch subtrahiert. Darüber hinaus wird zu den sieben Bits der Leitung 201 ein achtes, sich ständig auf 1 befindliches Bit auf einer Leitung 212 hinzugefügt, und dadurch wird bewirkt, daß der Unterschied zwischen den beiden Codes nur dann Null ist, wenn das Gänseblümchen 42 mit Bezug auf den Hammer mit einem der Zeichen und nicht mit dem Raum zwischen zwei nebeneinanderliegenden Zeichen positioniert ist. Eine Schaltung 213 erstellt das Komplement der Winkel entfernung zu 100 und verändert das Vorzeichen derselben, falls die errechnete Entfernung größer als Einhundert ist, was eine Drehbewegung
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des Gänseblümchens um mehr als 180° implizieren würde. Die Schaltung 213 hat einen Acht-Bit-Ausgang 214 und eine Ein-Bit-Leitung 215, die folglich jeweils in Wert und Vorzeichen den Stellungsfehler oder in der Tat den Code der kleinsten Anzahl von Winkelschritten darstellen, die zum Auswählen des gewünschten Zeichens noch benötigt werden.
Gemäß einem ihrer Merkmale weist die erfindungsgemäße Schreibmaschine eine tachometrische Schaltung 220, die die Geschwindigkeit des Auswahlmotors 57 auf digitale Weise ermittelt, und eine Steuerschaltung auf, die den Motor veranlaßt, sich mit einer Geschwindigkeit zu drehen, die proportional dem Winkelstel1 tmgsfehler des Gänseblümchens ist. Die Steuerschaltung speist den Motor mit Energie mittels konstanter Spannungsimpulse-auf digitale Weise, deren Länge sich inkrementell verändert, um die Kraft des Motors in Abhängigkeit von dem Fehler zwischen der ermittelten Geschwindigkeit und der auferlegten Geschwindigkeit fortschreitend vorzuspannen. Dadurch wird es möglich, eine Servosteuerung mit einem hohen Zuverlässigkeitsgrad und zu sehr niedrigen Kosten mit Bezug auf die Gemischtsteuersysteme der Analog-Digital-Art zu bekommen.
Die tachometrische Schaltung 220 (Fig. 13) empfängt den Code geringerer Wichtigkeit 204 des Umsetzers 202, der von einem der zweihundert Schaltvorgänge für jede Umdrehung des Gänseblümchens 42 gebildet wird. Die Schaltung 220 wird von den Taktsignalen der Leitung 157 getaktet, und ein interner Zähler 219 jdersel ben zählt die Anzahl der Taktsignal« zwischen dem letzten empfangenen Code und dem unmittelbar
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vorangegangenen. Diese Anzahl, die umgekehrt proportional der Geschwindigkeit des Gänseblümchens ist, wird mittels einer tabellenartigen Umsetzungsschaltung 218 umgesetzt und liefert auf ihren Leitungen 221 die Messung in bezug auf die Geschwindigkeit des Motors 57. Die Schaltung 218 ist des weiteren mit einer internen Schwelle versehen, um zu veranlassen, daß die einer Schaltzeit von ungefähr 6 msec entsprechende Geschwindigkeit als Null geschwindigkeit angesehen wird.
Eine von den Leitungen 203 und 204 gespeiste Schaltung aktiviert eine Leitung 222 zum Angeben der Winkel bewegungsrichtung des Gänseblümchens. Der Code mit den si-eben Bits- der Leitungen 221 plus dem Bit der Leitung 222 wird einem Komparator 225 übergeben, der ihn mit dem Code in bezug auf den auf den Leitungen 214 und 215 ermittelten Stellungsfehler vergleicht. Der Komparator 225 gehört zu der vier Quadranten enthaltenden Art und betätigt, je nachdem, welcher der beiden Codes der größte ist, mittels der Leitungen 226 und 227 jeweils ein UND-Tor 228 oder ein UND-Tor 229, die ihrerseits den Motor 57 veranlassen, sich im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Darüber hinaus werden, wenn die beiden Codes gleich sind, die beiden Tore gesperrt und unterbrechen die Energiezufuhr an den Motor
Die absoluten Werte des Sechs-Bit-Geschwindigkeitscodes und des Acht-Bit-Stellungscodes 214 werden einer Subtrahierschaltung 238 übergeben, die mit vier Ausgangsleitungen zum Angeben des Unterschieds zwischen den beiden Codes ver-
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sehen ist. Die Subtrahierschaltung 238 steuert mit ihren Leitungen 239 eine Modulationsschaltung 240, die ihrerseits die UND-Tore 228 und 229 speist. Je nachdem, welche der Leitungen 239 erregt ist, liefert die Modulationsschaltung ?40 ein ununterbrochenes Signal (Fig. 16) wie bei a oder fortschreitend vorgespannte Signale b bis e in Abhängigkeit von abnehmenden Werten in bezug auf den errechneten Unterschied zwischen dem Geschwindigkeitscode und dem Stellungscode. Insbesondere befinden sich, wenn der Unterschied zwischen den Codes größer als vier Bits ist, die vier Leitungen 239 miteinander auf Eins,
und der Motor 57 wird mit einem Höchststrom zur maximalen
Beschleunigung gesteuert, während der Motor mit einem Strom mittleren Werts gespeist wird, der nach und nach abnimmt, wenn der Unterschied zwischen den Codes fortschreitend verringert wird. Der Strom des Motors 57 ist mit seiner elektromotorischen Kraft (EMK) während der Beschleunigung in gleicher Phase, während er sich während des Bremsbetriebs in einer Gegenphasigkeit befindet.
Mittels des Vergleichs zwischen dem Stellungscode und dem Geschwindigkeitscode und des Steuerns des Motors in Abhängig keit von dem Unterschied zwischen den Codes wird dem Motor ein solches Bewegungsgesetz auferlegt, bei dem die Geschwindigkeiten proportional den Stellungsfehlern sind (angedeutet in Fig. 17). Die Vorspannwirkung in bezug auf den Motorstrom, die mit der Modulationsschaltung 240 hervorgerufen wird, macht es möglich, die Schwankungen in der Geschwindigkeit des Motors (Vollinie in Fig. 17) mit Bezug auf das vorerwähnte Gesetz auf ein Minimum
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zu reduzieren. Wenn das zu schreibende Zeichen sich in der Nachbarschaft des Hammers befindet, wird die dem letzten Schaltvorgang entsprechende Geschwindigkeit von der Schaltung 220 als Null angesehen, der Stellungsfehler ist bereits Null, und die Subtrahierschaltung 238 ermittelt dauernd einen NuI1 unterschied. Dann entregt die Modulationsschaltung 240 den Motor 57, der durch Trägheit dazu neigt, des weiteren eine Rest-Drehbewegung des Gänseblümchens 42 (Fig. 2) hervorzurufen, die durch die Bremswirkung der scherenartigen Arme 53 auf das Element 58 verhindert wird. Dadurch wird sichergestel1t, daß Trägheitsdrehbewegungen von mehr als 1/4 Winkelschritt. keine mehr oder weniger dauerhaften Schwingungen um die R-tf;h_estel lungenini tiieren können, während gewährleistet ist, daß die abschließende Positionierung des Zeichens mit dem erforderlichen Genauigkeitsgrad von +_ 1/4 eines Schritts mit Bezug auf die Bezugsstellung bewirkt wird.
In den normalen Druckzyklen ermittelt eine Decodierschaltung 242 den Nullwert in bezug auf den Stellungsfehler auf den Leitungen 214 und betätigt einen Generator 243 für verzögerte Impulse, der das für die Betätigung der Kupplungseinrichtung 78 (vgl. Fig. 2) benötigte Signal 189 liefert.
Falls keine Taste der Tastatur betätigt wurde, erkennt die Erkennungsschaltung 208 das Nichtvorliegen von Eingabedaten und versorgt nach einer vorher festgelegten Verzögerung die Leitungen 201 mit dem Code der Unterstreichungszunge, die die Sichtbarkeit des letzten geschriebenen Zeichens ver-
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bessert und des weiteren dem Impulsgenerator 243 bei Ankunft des Steuersignals aus der Schaltung 242 ein Signal 244 übergibt, das den Betrieb desselben verhindert.
Während der Initialisierungsphase liefert eine von dem Rücksetzsignal auf der Leitung 195 aktivierte Schaltung 247 Energie an den Motor für eine Drehung mit niedriger Geschwindigkeit und im Gegenuhrzeigersinn mittels Impulsen, die an das Tor 228 mittels einer Leitung 245 und eines ODER-Tors 246 angelegt werden. Dies setzt sich solange fort, bis die Bürste 66 die"Durchlaufbewegung des Gänseblümchens für~dfe Nullstellung" nicht mehr ermittelt. Das Signal der Bürste 66 setzt dann den Stellungszähler 206 auf Null und'sperrt die Schaltung 247, wodurch das Gänseblümchen in der Nullstellung angehalten wird.
Die Zuführeinrichtung 159 (Fig. 14) weist einen Transformator 250 (Fig. 18) auf, dessen Sekundärwicklung 251 eine stabilisierte Spannung von + 5 V mit Bezug auf die Erde für die Logikschaltungen über eine Gleichrichtereinrichtung 252 und eine integrierte Regulierschaltung 253 auf an sich bekannte Weise schafft. Der Transformator 250 ist mit einer Sekundärschaltung 254 versehen, mit der eine Gleichrichter-.einrichtung 255 und eine Spannungsstabilisiereinrichtung 260 für eine Zufuhr stabilisierter Energie mit einer Spannung von 24 V verbunden ist, die für die Starkstromkreise der Maschine benötigt wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Stabilisiereinrichtung ?60 einen Leistungstransistor TRI auf, der als Reihenregulator verwendet wird und dessen
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Kollektor mit der Erde verbunden ist. Der Steuerstrom von TRI wird von einem Leittransistor TR2 geliefert, der einen Teil der Ausgangsspannung, die mit einem Widerstände R3 und R4 aufweisenden Teiler abgeleitet wird, mit einer festen Bezugsspannung vergleicht, die von der stabilisierten Spannung von 5 V aus der Schaltung 253 gebildet wird. Ein Kondensator C1 zwischen dem Kollektor und der Basis des Transistors TR2 verhindert, daß Störschwingungen Eingang finden, und Widerstände R1 und R2 sorgen jeweils für die Verbindung zwischen den beiden Transistoren und die Polarisierung derselben.
Die vorstehend beschriebene Schaltung,- die die Ausgangs- ----spannung auf der auf die Erde bezogenen Seite reguliert, ermöglicht es, den Kollektor des Leistungstransistors-TR1, der von dem Metallgehäuse des Transistors gebildet wird, in unmittelbarer Berührung mit dem zugeordneten Kühlkörper zu befestigen. Letzterer, der im allgemeinen mit der Erde verbunden ist, fördert die maximale Dissipation der Wärme des Transistors ohne die Wärmeschranke, die von den Isoliereinrichtungen dargestellt wird, die im Falle bekannter Stabilisiereinrichtungen, wo eine Regulierung auf der Hochspannungsseite erfolgt, absolut erforderlich sind.
Der Bezug auf die Erde von TR1 und die Verwendung der stabilisierten Spannung von 5 V, die für die logischen Teile der Maschine benutzt wird, machen es möglich, die spezifische Schaltung zum Bilden der festen Bezugsspannung wegfallen zu lassen und die Sättigungsspannung des Transistors TR1 herabzusetzen. Es hat sich herausgestellt, daß diese
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Schaltungsanordnung besonders von Vorteil ist, wenn eine zweite stabilisierte Spannung benötigt wird. Im letzteren Fall stellt die 5 V-Spannung der Logikschaltung tatsächlich auch die Bezugsspannung für eine weitere Stabilisiereinrichtung dar, die durch eine strichpunktierte Linie bei 265 in Fig. 18 angezeigt ist. Der Kollektor des Leistungstransistors der zweiten Stabilisiereinrichtung ist ebenfalls mit seinem Kühlkörper unmittelbar verbunden, der der gleiche wie der des Transistors TR1 von"260 sein kann.
Es versteht sich von selbst, daß verschiedene Abänderungen an der vorstehenden Beschreibung vorgenommen-werden können-, ohne dadurch vom Umfang der- Erfindung abzuweichen.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    { 1. Elektronische Schreibmaschine, die eine Zeichenträger- ^-—./scheibe mit flexiblen Zungen und einen Motor zum Auswählen der das zu schreibende Zeichen tragenden Zunge aufweist, gekennzeichnet durch einen Digital wandler zum Ermitteln der Winkelstellung der Scheibe; durch eine digitale Geschwindigkeitssteuerschaltung, die von dem Wandler gesteuert wird und zum Betätigen des Motors für eine Grobpositionierung ~der Zunge äTent; durchweine Reijie von Korrekturelementen, die synchron mit den Zeichen der Scheibe bewegbar sind, und durch ein Korrekturgl ied, das _von^detn Wandler gesteuert wird und mit den Korrekturelementen in Eingriff kommen kann, um die Zunge vor dem Schreibpunkt genau zu positionieren.
    2. Schreibmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Wandler in der Lage ist, eine Anzahl von Winkelschritten der Scheibe zu ermitteln, die doppelt der Anzahl der Zungen ist, und daß die Steuerschaltung die Scheibe in einem Bereich zwischen den beiden Winkel schritten positioniert, die neben der das zu schreibende Zeichen tragenden Zunge liegen.
    3. Schreibmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet, daß eine von dem Wandler gesteuerte Subtrahierschaltung vorgesehen ist zum Errechne
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    des Stellungsfehlers der Zeichenträgerscheibe zwischen der für die Auswahl des zu schreibenden Zeichens erforderlichen Winkelstellung und der Momentanstenung und daß die Steuerschaltung dem Motor eine dem Stellungsfehler proportionale Geschwindigkeit verleiht.
    Schreibmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Subtrahierschaltung mit einer Reihe von Ausgängen versehen ist, die den Digitalcode des Stellungsfehlers darstellen, und daß die Steuerschaltung eine tachometrische Schaltung, deren Ausgänge den Digitalcode der Geschwindigkeit der Scheibe darstellen, und eine Vergleichs-schaltung- zum Erzeugen eines Betätigungskommandos für den Motor in Erwiderung auf einen Digitalcode in bezug auf den Unterschied zwischen dem digitalen Geschwindigkeitscode und dem Digitalcode in bezug auf den Stellungsfehler umfaßt.
    Schreibmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich.net, daß der Wandler für jeden Schritt eine Digital information hinsichtlich der Winkelstellung der Zeichenträgerscheibe erzeugt und die Ausgänge der tachometrischen Schaltung die errechnete mittlere Geschwindigkeit der Scheibe in Erwiderung auf die letzte Digitalinformation aus dem Wandler darstellen.
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    6. Schreibmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durcheine Antriebswelle, auf der die Zeichenträgerscheibe befestigt ist, und d u r c h eine Positionierscheibe, die auf die Antriebswelle aufgepaßt ist, und d a d u r c daß die Korrekturelemente eine Reihe von V-förmigen Ausnehmungen aufweisen, die auf einem Umfangsrand der Positionierscheibe vorgesehen und den Zungen zugeordnet sind.
    7. Schreibmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeic h_ η e t, daß der Wandler von der Positionierscheibe getragen ist.
    8. Schreibmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,— gekennzeichnet durch eine Bremseinrichtung, die auf der Scheibe arbeitet, um alle Schwingungen, die während des ungefähren Positionierens derselben vor dem Schreibpunkt auftreten könnten, zu dämpfen.
    9. Schreibmaschine nach Anspruch 8, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung wenigstens einen auf die Antriebswelle der Zeichenträgerscheibe wirkenden Bremsschuh aufweist.
    10. Schreibmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Welle, auf der die Scheibe angebracht ist, und durch ein Paar von Zahnrädern zwischen dem Motor und der Well« zum Herabsetzen der Geschwindigkeit der Scheibe mit Bezui
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    auf die Geschwindigkeit des Motors und dadurch, daß der Wandler auf der Welle befestigt ist.
    11. Schreibmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch einen Betriebsmotor; durch Verbindungselemente zwischen dem Rotor des Betriebsmotors und dem Korrekturglied und durch eine Schaltung zum Steuern des Betriebsmotors, der das Korrekturglied nach dem Positionieren des positionierten Zeichens betätigt.
    12. Schreibmaschine mit einer Zeichenträgerscheibe und einem Motor, der die Scheibe zum Auswählen der zu schreibenden Zeichen intermittierend dreht, gekennzeichnet durch eine Welle, auf der die Scheibe angebracht ist; durch ein Paar von Zahnrädern zwischen dem Motor und der Welle zum Herabsetzen der Geschwindigkeit der Scheibe mit Bezug auf die Geschwindigkeit des Motors und durch einen auf die Welle aufgepaßten Wandler zum genauen Ermitteln der Winkelstellung der Scheibe.
    13. Schreibmaschine nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine von dem Wandler gesteuerte Steuerschaltung zum Betätigen des Motors zur Grobpositionierung der Welle, auf der die Scheibe befestigt ist und durch eine Korrekturscheibe, die auf der Welle befestigt ist und die mit einer Reihe von den Zeichen der Scheibe zugeordneten Umfangsausnehmungen und mit einem Korrekturzahn versehen ist, der in die Ausnehmungen
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    der Scheibe eingreifen kann und zum genauen Positionieren des zu schreibenden Zeichens vor dem Schreibpunkt dient.
    14. Schreibmaschine mit einer Schreibwalze, einem Wagen und einer Zeichenträgerscheibe, die zwecks Erleichterung einer Auswechselung der Scheibe an einer Schwenkhaiterung am Wagen abnehmbar befestigt ist, g e k e η η -
    ζ e i c h net durch einen an der Halterung angebrachten Hammer zum Anschlagen eines ausgewählten Zeichen der Scheibe; durch eine am Wagen angebrachte Betätigungs- _ einrichtung und d u rc h e.ine Verbindung der Stiftund-Schi itz-Art zwischen derriBetätigungseinrichtung und dem Hammer zum Freigeben des Hammers in der Schwenk- - stellung der Halterung.
    15. Schreibmaschine mit einer Schreibwalze, einer Zeichenträgerscheibe mit flexiblen Zungen, die vor der Walze angeordnet ist, einem Hammer, der zum Verschieben der Zunge des ausgewählten Zeichens in eine Druckstellung auf der Walze betätigbar ist, und einer Betätigungseinrichtung für diesen Hammer, gekennzeichnet durch ein Element zum Vermindern der Anschlagskraft des Hammers, das mit der Betätigungseinrichtung verbunden ist und das normalerweise vom Hammer mitgenommen wird; durch eine Vielzahl von Anschlagselementen, die synchron mit der Scheibe bewegbar und einigen der Zeichen zugeordnet sind; durch ein Element zum Erfühlen des Vorhandenseins der Anschlagselemente und durch eine Befestigungseinrichtung, die von dem Fühlelement bewegt
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    wird, um das Verminderungselement während der Anschlagsbewegung des Hammers wahlweise zu stoppen und dadurch, in Verbindung mit dem Vorhandensein der Anschlagselemente, die Anschlagskraft zu vermindern.
    16. Schreibmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung aus einem federbeaufschlagten, nockengesteuerten Anschlagshebel und das Verminderungselement aus einem zweiten Hebel besteht, der durch eine elastische Kopplungseinrichtung mit dem Anschlagshebel verbunden ist, und daß das Fühlelement ebenfalls nockengesteuert- und über eine Brückeneinrichtung mit der Befestigungseinrichtung verbunden ist.
    17. Schreibmaschine nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagselemente von einer Trägerscheibe getragen sind, die auf der Antriebswelle der Zeichenträgerscheibe befestigt ist.
    18. Schreibmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe an einem ihrer Ränder mit einem Ring von Positionierausnehmungen versehen ist, die den Zeichen der Zeichenträgerscheibe zugeordnet sind, und daß ein Korrekturzahn zum Eingreifen in die Ausnehmungen zur genauen Positionierung des ausgewählten Zeichens vorgesehen ist.
    19. Schreibmaschine nach Ansprüchen 14 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagselemente von einer Oberfläche der Trägerscheibe vorspringen und daß das Fühlelement und das Verminderungselement am Wagen
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    unterhalb des Schreibpunktes auf der gegenüberliegenden Seite mit Bezug auf den Hammer angebracht sind.
    20. Elektronische Schreibmaschine mit einer Papierwalze und einem Wagen, der sich quer zur Walze bewegen kann und an dem ein Zeichenträgerelement, ein Motor zum intermittierenden Auswählen des zu schreibenden Zeichens durch das Element vor dem Schreibpunkt und ein Hammer zum Schreiben des ausgewählten Zeichens angebracht ist, gekennzeichnet durch einen am Wagen angebrachten Betriebsmotor; durch Verbindungselemente zwischen dem Rotor des Betriebsmotors und dem Hammer und/oder einer Positioniereinrichtung zum Korrigieren der Stellung des ausgewählten Zeichens und durch eine Schaltung zum Steuern des Betriebsmotors für die sich daraus ergebende Betätigung des Hammers und/oder der mit demselben verbundenen Pos i ti on ii einrichtung nach dem Positionieren des ausgewählten Zeichens.
    21. Schreibmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente einen vom Betriebsmotor bewegten Nockenabschnitt und ein von dem Nockenabschnitt angetriebenes Nockenfolgeelement zum Steuern des Hammers und/oder der Positioniereinrichtung aufweisen.
    22. Schreibmaschine nach Anspruch 21,gekennzeichnet durch eine Kupplungseinrichtung, die zwischen den Rotor des Betriebsmotors und den Nockenabschnitt eingefügt ist, und durch ein von der
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    Steuerschaltung gesteuertes Solenoid zum zyklischen Betätigen der Kupplungseinrichtung.
    23. Schreibmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeichenträgerelement aus einer mit Ausnehmungen versehenen Scheibe besteht, die flexible Zungen bilden, an deren Enden die jeweiligen Zeichen angeordnet sind.
    24. Schreibmaschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe an einer Halterung angebracht ist, die mit Bezug auf den Wagen schwenkbar gelagert ist,~um ein Auswechseln der" Scheibe zu erleichtern, und daß der Hammer an der Sc.hwenkhalterung angebracht ist und die Verbindungselemente eine Verbindung der Stift-und-Schlitz-Art aufweisen, die in der Lage ist, den Hammer in der Schwenkstellung der Halterung freizugeben.
    25. Schreibmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 24, gekennzeichnet durch weitere Verbindungselemente zwischen dem Betriebsmotor und einer Einrichtung für die Vorschub- und die Anhebebewegung eines Schreibbandes mit Bezug auf den Schreibpunkt.
    26. Schreibmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 25, gekennzeichnet durch ein Element, das in der Lage ist, den Betriebsmotor mit einer Einrichtung für die Vorschubbewegung und die Anhebebewegung eines Korrekturbandes mit Bezug auf den Schreibpunkt zu verbinden, und durch eine elektromechanisehe Einrichtung, die von der Steuerschaltung ausgewählt
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    werden kann und zum Betätigen des Verbindungselements dient.
    27. Schreibmaschine mit einer Papierwalze, einem Zeichenträgerelement, das an einem Wagen angebracht und quer mit Bezug auf die Walze bewegbar ist, und einem Band zum Schreiben eines ausgewählten Zeichens des Zeichenträgerelements, gekennzeichnet •durch einen am Wagen angebrachten Motor; durch eine Schaltung, die den Motor zyklisch betätigen kann, und durch Elemente zum Schalten des Motors und des Bandes für die -Kommandos zum Anheben und Vorschieben des Bundes mit Bezug auf-den Schreibpunkt.
    28. Schreibmaschine mit einer Schreibwalze, einem Zeichenträgerelement, das an einem Wagen angebracht ist, der mit Bezug auf die Walze bewegbar ist, einem Schrittschaltmotor zum Bewegen des Wagens entlang einer Reihe von Druckstellen und einer Verbindungseinrichtung, die Kabeldrähte und Scheiben zum Obertragen der Bewegung zwischen dem Motor und dem Wagen umfaßt, gekennzeichnet durch eine Schaltung für die Leitsteuerung des Motors zum einseitig gerichteten Bewegen des Wagens in eine gewünschte Druckstellung unabhängig von der Richtung der Annäherungsbewegung in Richtung der Druckstelle.
    29. Schreibgerät mit einer Tastatur und einer Papierwalze,gekennzeichnet durch ein Zeichenträgergänseblümchen; durch einen Auswahlmotor zum intermittierenden Drehen des Gänseblümchens für die Auswahl des Zeichens; durch einen Wagen,der
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    das Gänseblümchen und den Auswahlmotor trägt; durch einen Transportmotor für die Querbewegung des Wagens; durch einen Hauptmikroprozessor, der auf die Betätigung der Tasten der Tastatur zum Speichern der Daten aus der Tastatur und zum wahlweisen Betätigen des Auswahlmotors und/oder des Transportmotors anspricht, und durch einen Steuerungsmikroprozessor, der von dem Hauptmikroprozessor gesteuert wird und der die Winkelstellung des Gänseblümchens speichert und der an den Auswahlmotor einen Leitstrom gemäß dem zwischen der augenblicklichen Stellung des Gänseblümchens und der gewünschten Stellung auftretenden Fehler anlegt.
    30. Korrekirurvorrichtung für eine Schreibmaschine mit einem Rahmen zum Anheben des Bandes und einem zyklisch betätigbaren Schwingelementj gekennzeichnet durch eine Einschubeinrichtung zwischen dem Rahmen und dem Schwingelement und durch ein Steuersolenoid zum Bewegen der Einschubeinrichtung in die Bewegungsbahn des Nockenfolgeelements.
    31. Schreibmaschine mit einem Schreibpunkt, der von einer Motoreinrichtung entlang der Schreibzeile in öbereinstimmung mit einer veränderlichen und voreinstellbaren Anzahl von Elementarschritten bewegt wird, gekennzeichnet durch eine Halbschrittaste und eine Steuerschaltung, die im Falle einer ungeraden Anzahl von Schritten die Betätigung der Taste speichert und den Motor für eine Anzahl von Schritten mit Energie versorgt, die ungefähr gleich der Halte der Anzahl der Schritte ist, und die die Korrektur desjenigen Teils, der kurzer oder langer als der halbe Schritt ist, während der zweiten Betätigung der Taste· prädisponiert.
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    32. Vorrichtung zum Einführen von Daten mit einer Tastatur mit Kontakteinrichtungen, Abtastleitungen und Leseleitungen, die wahlweise mit den Leseleitungen in Erwiderung auf die Betätigung der Tasten verbunden werden kann, gekennzeichnet durch einen Mikroprozessor, der die Abtastleitungen speist und die Information auf den Leseleitungen empfängt, und d u r c eine Trennschaltung zwischen der Tastatur und dem Mikroprozessor zum Etablieren einer Spannung zwischen den Kontakten der Tastatur, die größer als die Arbeitsspannung des Mikroprozessors ist.
    33. Servomechanismus zum Positionieren eines sich in Bewetjunc befindlichen Gliedes mit einer Ermittlungseinrichtung, die eine Reihe von Impulsen in bezug auf die Stellung des Gliedes empfängt, um einen Stellungsfehlercode zu erzeugen, und mit einem Motor zum Positionieren des Gliec gekennzeichnet durch eine Geschwindigkeitsermittlungseinrichtung, die auf die Impuls« der Ermittlungseinrichtung anspricht und die eine Reihe von Leitungen mit einem Code digital betätigt, der die Geschwindigkeit des Motors darstellt; durch eine Schaltur zum Vergleichen des Codes des Stellungsfehlers mit dem Geschwindigkeitscode, um eine Modulatorschaltung mit einem oder mehreren Signalen zu betätigen, die den Unterschied zwischen den beiden Codes anzeigen, und dadurch , daß die Modulatorschaltung den Motor mit Stromimpulsen steuert, deren Mittelwert von dem durcl die Vergleichsschaltung ermittelten Unterschied abhängt.
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    34. Stellungswandler für ein sich bewegendes Glied mit einer Leitspur mit einer Reihe von Unterbrechungen, einem Isolierträger für die Spur, einer Schaltung zum Speisen dieser Spur und einer Reihe von Gleitbürsten, die die Unterbrechungen in der Spur ermitteln können und die den verschiedenen Stellungen des Gliedes zugeordnetsind, gekennzeichnet durch wenigstens eine Leitschicht, die von der Spur isoliert ist und die vom Träger in einem geringen Abstand von der Spur getragen wird, um die Gleitbewegung der Bürsten auf dem Isolierträger zu vermindern.
    35. Vorrichtung zur digitalen Messung der Stellung eines sich bewegenden Gliedes mit-einem Wandler, der mit dem Glied synchron läuft und der mit einer Vielzahl von Synchronisationsabschnitten versehen ist, die jeweils einem vorbestimmten Schritt zugeordnet und in zwei Gruppen unterteilt sind, die jeweils um einen halben Schritt phasenverschoben sind, und einem Paar von Sensoren zum Ermitteln des Durchlaufs der Abschnitte, um dadurch vier verschiedene Digital Stellungen in Übereinstimmung mit einem Gray-Code zu bestimmen, gekennzeichnet durch eine Schaltung zum Umsetzen des Gray-Codes in einen Binärcode, die auf zwei Leitungen die beiden am wenigsten bedeutenden Bits des Gliedstellungscodes erzeugt; durch einen Zähler, der für jede Bewegung von einem Schritt des Gliedes den öbertragsbetrag des Codes zählen kann und dessen Ausgänge die bedeutenderen Binärcodes der Stellung des Gliedes darstellen, und durch ein Synchroni-
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    sationselement, das den Zähler auf Null setzt, wenn die Abschnitte vor einer vorbestimmten Sichtstation vorbei laufen.
    36. Vorrichtung zum Regulieren und Stabilisieren eines
    • Stromgenerators des Starkstromkreises einer elektronisc Maschine mit einem Generator einer stabilisierten Spannung zum Steuern der Logikschaltungen der Maschine, gekennzeichnet durch einen Reihen-Regel transi stör , von dem eine Elektrode mit einer Klemm des Generators einer stabilisierten Spannung verbunden ist, und d u. r c h ei.nen zweiten Transistor zur Leitsteuerung des Le4-§±ungstransi stors mit einem verstärkten Signal, das der Unterschied zwischen der stabilisierten Spannung-und-einer Spannung ist, die aus der Ausgangsspannung des Stromgenerators erhalten wi rd.
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