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DE3048974A1 - Zahntechnische hilfseinrichtung fuer die herstellung von bruecken - Google Patents

Zahntechnische hilfseinrichtung fuer die herstellung von bruecken

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Publication number
DE3048974A1
DE3048974A1 DE19803048974 DE3048974A DE3048974A1 DE 3048974 A1 DE3048974 A1 DE 3048974A1 DE 19803048974 DE19803048974 DE 19803048974 DE 3048974 A DE3048974 A DE 3048974A DE 3048974 A1 DE3048974 A1 DE 3048974A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
model
bridge frame
teeth
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803048974
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold 4100 Duisburg Rosenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803048974 priority Critical patent/DE3048974A1/de
Publication of DE3048974A1 publication Critical patent/DE3048974A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/0003Making bridge-work, inlays, implants or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Zahntechnische Hilfseinrichtung für die Herstellung von
  • drücken Die Erfindung betrifft eine zahntechnische Hilfseinrichtung für die Herstellung von Brücken, bestehend aus einem aus ausbrennbarem Material bestehenden Brückengerüstmodell und dem Brückengerüstmodell zugeordneten Kunststoffzähnen.
  • Bei der bisher üblichen Arbeitsweise zur Herstellung von mittels Kronen an entsprechend beschliffenen Zahnstümpfen zu befestigenden Brücken werden fabrikmäßig vorgefertigte Vollzähne auf ein Kiefermodell aufgesetzt und mittels Vorguß fixiert. Die Rückseite der vorgefertigten Vollzähne werden beschliffen, und die so beschliffene Rückseite wird mit einem Trennmittel isoliert, bevor das Brückengerüst entsprechend den durch die Kiefermodellform und die Zahnform vorgegebenen Größen in Wachs oder Kunststoff modelliert wird. An das auf diese Weise entstandene Modell für das Brücken gerüst werden weiterhin seitliche Kronenmodelle entsprechend den vorhandenen Zahnstümpfen, an denen die Brücke befestigt werden soll, angeformt. Das als Modell vorliegende Brückengerüst mit den seitlich angeformten Kronenmodellen wird dann beispielsweise in eine keramische Masse eingebettet und zwecks Bildung eines Hohlraumes zum lsingießen einer das Brückengerüst bildenden Metallschmelze ausgebrannt. Diese bekannte Verfahrensweise des Modellierens eines Brückengerüstes auf vorhandene Gebiß-bzw. Kiefermodelle ist außerordentlich zeitaufwendig und kann in zufriedenstellender Weise nur von sehr gut ausgebildeten Zahntechnikern vorgenommen werden. Auch das Beschleifen der Rückseiten der Vollzähne zur Herstellung von die Zahnverblendung bildenden Voll facetten ist außerordentlich zeitaufwendig und schwierig.
  • Dabei ist besondere Sorgfalt insbesondere auch darauf zu verwenden, daß in die Rückenfläche des Kunststoffzahnes geeignete Retentionselemente eingeschliffen bzw. eingefräst werden, die in komplementärer Form auch an dem Brückengerüstmodell und später an dem fertigen Brückengerüst vorhanden sein müssen.
  • Für die Herstellung von Brücken bzw. bei der Herstellung von entsprechendcn Brückengerüst-Modellen ist es bereits bekannt, vorgefertigte Gerüst-Einzelteile fÜr jeweils einen Zahn zu verwenden, wobei diese Gerüst-Einzelteile von dem Zahntechniker bei den Modellierarbeiten zu einem beispielsweise mehraliedrigen Brückenmodell zusammengefaßt werden müßten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zahntechnische Hilfseinrichtung für die Herstellung von Brücken zu schaffen, mit der es möglich ist, die Brücke in relativ einfacher Weise bei verringertem Zeitaufwand herzustellen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße zahntechnische Hilfseinrichtung dadurch gekennzeichnet, daß daß Brückengerüstmodell aus vorgefertigtem Streifenmaterial, welches aneinandergereihte Brückengerüst-Einzelglieder mit angeformten Retentionselementen enthält, besteht, und daß jeder Kunststoffzahn als eine dem jeweiligen Brtickengerüst-Einzelglied komplementäre, fabrikmäßig vorgefertigte Vollfacette ausgebildet ist.
  • Für die Anfertigung einer Brücke wird eine der Anzahl der Brückenglieder entsprechende Anzahl von aus ausbrennbarem Material bestehenden Brückengerüst-Einzelgliedern von dem vorgefertigten Streifenmaterial, welches insbesondere einer dem Kieferbogen entsprechende Form hat, abgetrennt und in das Kiefermodell eingesetzt. Die zugeordneten fabrikmäßig vorgefertigten Zahn-Vollfacetten, deren Rückenflächen jeweils der Form der zugeordneten Brückengerüst-Einzelglieder angepaßt ist, brauchen dann selbst nicht mehr bearbeitet zu werden, wobei es für den Zahntechniker im wesentlichen nur noch darum geht, entsprechend der Krümmung des Kieferbogens, der Größe, Form und Farbe der Zähne des jeweiligen Patienten die jeweils entsprechenden Brückengerüst-Modellteile und die jeweils entsprechenden vorgepreßten Vollfacetten auszuwählen. Falls erforderlich, können von dem Zahntechniker an dem verwendeten Brückengerüst-Modellteilnoch ergänzende Anpassungsarbeiten vorgenommen werden, indem entweder Materialteile abgetrennt bzw. abgeschliffen oder zusätzliche Materialmengen angeformt bzw. angeklebt werden, um eine optimale Anpassung an das vorhandene Kiefermodell zu erhalten. An die beiden äußeren Enden des Brückengerüst-Modellteils brauchen anschließend nur noch Kronen-Modellteile angeformt bzw. angeklebt zu werden, um das fertige Modell für das in Metall, insbesondere Edelmetall, auszugießende Brückengerüst zu erhalten. Zum Ausgießen des fertigen Brückengerüstes wird das Brückengerüstmodell beispielsweise in eine keramische Masse eingebettet und zwecks Bildung des Hohlraumes zum Eingießen einer das metallische Brückengerüst bildenden Metallschmelze ausgebrannt.
  • Die aus ausbrennbarem Material bestehenden, aneinandergereihten Brückengerüst-Einzelglieder sind erfindungsgemäß mit Retentionselementen, vorzugsweise in Form von schlaufen- oder ösenförmigen Verankerungen versehen, und die den jeweiligen Brückengerüst-inzelgliedern zugeordneten vorgeschliffenen Vollfacetten weisen komplementäre Retentionselemente, beispielsweise in Form einer vertikalverlaufenden Verankerungsnut, auf, mit der die jeweilige Vollfacette über die schlaufen- oder ösenförmige Verankerung des fertiggegossenen Brückengerüst-Einzelgliedes geschoben wird. Bei der Befestigung der einzelnen Vollfacette an dem fertigen, beispielsweise aus Gold gegossenen Brückengerüst wird ein sich mit dem Kunststoffmaterial der Vollfacette verbindendes Material auf die Rückseite der Vollfacette aufgetragen, derart, daß dieses Material unter anderem auch in die schlaufen- bzw. ösenförmige Verankerung des jeweiligen Brückengerüst-Einzelgliedes einfließt, wodurch eine optimale Halterung der Vollfacette an dem Brückengerüst gewährleistet ist.
  • Das Brückengerüstmodell hat vorzugsweise eine dem Kieferbogen entsprechende Form, wobei die aneinander angereihten, aus ausbrennbarem Material bestehenden Brückengerüst-Einzelglieder entsprechend ihrer Stellung eine den unterschiedlichen Zähnen angepaßte Größe haben. Das Brückengerüstmodell wird in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Krümmungen des ieferbogens vorzugweise als 14-gliedrige Einheit fabrikmäßig vorgefertigt und in dieser Form dem Zahntechniker zur Verfügung gestellt, so daß dieser für die Anfertigung einer Brücke nur noch die entsprechenden Brückengerüst-Einzelglieder als Einheit zusammengefaßt von dem aus ausbrennbarem Material bestehenden Brückengerüstmodell abzutrennen braucht.
  • Es handelt sich bei der Erfindung somit um einen totalen Brückenset" in Form einer Hilfseinrichtung bzw. eines IIilfsteiles, bestehend aus vorzugsweise einem 14-gliedrigen Brückengerüstmodell mit gleichzeitig fabrikmäßig vorgefertigten Kunststoff-Verblendungen in Form von sogenannten Zahn-Vollfacetten.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist jedes vorgefertigte und aus ausbrennbarem Material bestehende Brückengerüst-Einzelglied an seinem unteren Ende mit einem nach außen vorsprinyenden Stützrand versehen, so daß dann auch das entsprechende in Metall gegossene Brückengerüst-Einzelglied einen vorspringenden Stützrand aufweist, der dazu dient, die angesetzte Vollfacette an ihrem unteren Wurzelrand einzufassen und optimal gegen in vertikaler Richtung wirksame Druckkräfte abzustützen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Riefermodells für die Anfertigung von zwei jeweils dreigliedrigen Brücken; Fig. 2 eine Draufsicht auf das einen Teil der Neuerung bildende insbesondere 14-gliedrige Brückengerüstmodell mit aneinandergereihten Brückengerüst-Einzelgliedern aus ausbrennbarem Material; Fig. 3 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht eines einzelnen Brückengerüst-Einzelgliedes; Fig. 4 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform eines Brückengerüst-Einzelgliedes; Fig. 5 eine Rückansicht einer vorgepreßten bzw. vorgefertigten Zahnverblendung bzw. Vollfacette, und Fig. 6 eine Seitenansicht der in Fig. 5 dargestellten Vollfacette.
  • Das in Fig. 1 dargestellte und beispielsweise aus Gips gefertigte Kiefermodell 1 enthält zwei Zahnlücken, in die jeweils dreigliedrige Brücken eingesetzt werden sollen.
  • Fig.2 zeigt in der Draufsicht ein fabrikmäßig vorgefertigtes Brückengerüstmodell aus ausbrennbarem Material, beispielsweise ausbrennbarem Kunstsoff, z.B. einem Methacrylsäureester. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Brückengerüstmodell 2 handelt es sich um eine 14-@liedrige vorgefertigte Einheit aus Streifenmaterial, welches entsprechend der Form eines Kieferbogens gebogen ist. Das fabrikmäßig vorgefertigte brückengerüstmodell 2 aus ausbrennbarem Material besteht aus aneinandergereihten Brückengerüst-Binzelgliedern 3, deren Größe und Form entsprechend ihrer Stellung im ein variiert.
  • Das in Fig. 3 teilweise in Schnitt dargestellte Brückengerüst-Einzelglied 3 ist cin seiner Vorderscite mit einer schlaufen- bzw. öusenförmigen Verankerung 4 für die zuge@rdnete in den Fig. 5 und 6 dargestellte Vollfacette 5 versehen.
  • Die in Fig 4 dargestellte abgewandelte Ausführungsform eine Brückengerüst-Einzelgliedes 3' ist im Bereich ihrer Unterkante mit einem nach außen vorspringenden Stützrand 6 verschen.
  • Die einzelne Vollfacette 5 ist im Bereich ihrer Rückenfläche mit einer vertikalen und zur Vorderfläche der Vollfacette gerichteten Verankerungsnut 6 versehen.
  • Fiir die Anfertigung einer @rücke werden von dem in Fig.
  • dargestellten Brückengerüstmodell entsprechend der vorhandenen Zahnlücke die jeweiligen Brückengerüst-Einzelglieder als zusarriroengcfcißte, beispielsweise dreigliedriee Einheit 7 abgetrennt und in der in Fis. 1 dargestellten Weise in die vorhandene Zahlücke eingesetzt. Zur Anpassune an die in der Regel variierenden Zahnlückenformen können seitlich an @ie Einheit 7 beispielsweise zusätzliche Materialmengen angeformt bzw. angeklebt werden, oder es können Materialmenden beispielsweise durch Schleifen od.dgl. abgetragen werden.
  • An diese dreigliedrige Einheit 7 werden anschließend seitliche Kronenmodelle angeformt, die im wesentlichen aus dem gleichen Material bestehen wie das ursprüngliche Brückengerüstmodell bzw. die einzelnen Brückengerüst-Einzelglieder 3. Auf die Vorderseiten der einzelnen Brückengerüst-@inzelglieder 3 werden die jeweils zugeordnten Vollfacetten 5 aufgeschoben, wobei die Arbeit dL's Zahntechnikers in wesentlichen clarirl besteht, die entsprechende Anpassung an die Frontalseite bzw. Labialseite des Gebisses bzw. Gebißmodells vorzunehmen.
  • L;act Abnehmen der Vollfacetten wird die dreigliedrige Einheit 7 mit den daran angeformten Kronenmodellen beispielsweise in eine keramische Masse eingebettet und zwecks Bildun.
  • eines IIohlrau3X!es zum Eingießen einer das fertige Brückengerüst bildenden Metallschmelze, vorzugsweise Edelmetallschmelze, ausgebrannt. Danach kann das Brückengerüst in üblicher Weise gegossen werden, und an dem dann fertigen Brückengerüst werden die fabrikmäßig vorgefertigten und vorher angepaßten Vollfcetten 5 befestigt. Da die einzelnen fertigen und in Metall ausgegossenen Brückengerüst-Einzelglieder in ihrer Form den einzelnen Modellgliederri 3 bzw.
  • 3' entsprechen, gewährleisten die komplementären Retentionselemente 4 im Bereich des fertiggegossenen Brückengliedes einerseits und die in vertikaler Richtung verlaufende Verankerungsnut 6 an der Rückenfläche der Voll facette 5 andererseits eine optimale Verankerung, wenn in der üblichen Weise auf die Rückenfläche der Vollfacette 5 ein Bindungs-bzw. Haftmaterial aufgetragen wird, welches beim Zusammendrücken von fertigen Brückenglied und Vollfacette hinter die schlaufen- bzw. ösenförmige Vorankerung 4 fließt.
  • Reihenversuche haben gezeigt, daß bei Verwendung der neuerungsgemäßen zahntechnischen Hilfseinrichtung für die Anfertigung einer yeyebenen Brücke wesentliche Zeiteinsparungen erreicht werden können, die bis zu 75 % der bisher notwendigen Zeit ausmachen.
  • L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Zahntechnische Hilfseinrichtung für die Herstellung von Brücken, bestehend aus einem aus ausbrennbarem Material bestehenden Brückgerüstmodell und dem Brücken gerüstmodell zugeordneten Kunststoffzähnen, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückengerüstmodell (2) aus vorge fe rtigtem Streifenmaterial, welches aneinandergereihte Brückengerüst-Einzelglieder (3, 3') mit daran angeformten Retentionselementen (4) enthält, besteht, und daß jeder Kunststoffzahn als eine dem jeweiligen Brückengerüst-Einzelglied (3, 3') komplementäre, fabrikmäßig vorgefertigte Vollfacette (5) ausgebildet ist.
  2. 2. Zahntechnische Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückengerüstinodell (2) eine den Kieferbogen entsprechende Form hat, und daß die aneinandergereihten Brückengerüst-Einzelglieder (3, 3') entsprechend ihrer Stellung eine den unterschiedlichen Zähnen angepaßte Größe haben.
  3. 3. Zahntechnische Hilfseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückengerüstmodell (2) als 14-gliedrige fabrikmäßig vorgefertigte Einheit ausgebildet ist.
  4. 4. Zahntechnische Hilfseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Brückengerüst-Einzelglied aus ausbrennbarem Material eine Retention (4) in Form einer schlaufen- bzw. ösenförmigen Verankerung hat.
  5. 5. Zahntechnische Hilfseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes vorgefertigte Brückengerüst-Einzelglied (3, 3') unterhalb der schlaufen- bzw. ösenförmigen Verankerung einen nach außen vorspringenden Stützrand (6) hat.
  6. 6. Zahntechnische IIilfseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede vorgefertigte Vollfacette (5) an ihrer Rückenfläche eine vertikalverlaufende Verankerungsnut (6) aufweist.
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