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DE3047064A1 - Einrichtung zur einstellung des schnitthorizontes einer untertaegigen gewinnungsmaschine, insbesondere eines hobels - Google Patents

Einrichtung zur einstellung des schnitthorizontes einer untertaegigen gewinnungsmaschine, insbesondere eines hobels

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Publication number
DE3047064A1
DE3047064A1 DE19803047064 DE3047064A DE3047064A1 DE 3047064 A1 DE3047064 A1 DE 3047064A1 DE 19803047064 DE19803047064 DE 19803047064 DE 3047064 A DE3047064 A DE 3047064A DE 3047064 A1 DE3047064 A1 DE 3047064A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
boom
joints
joint
machine
Prior art date
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DE19803047064
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English (en)
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DE3047064C2 (de
Inventor
Egon 4700 Hamm Pfefferle
Werner 4670 Lünen Rafael
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Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Filing date
Publication date
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Priority to US06/329,911 priority patent/US4462637A/en
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Granted legal-status Critical Current

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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material
    • E21C35/125Means for inclining the conveyor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DlPL.-ING. BUSCHHOFF
DlPL.-ING. HENNICKE
DlPL.-ING. VOLLBACH
KAISER-WILHELM-RING 24 """J*
5000 KÖLN 1
Reg-Nr.
Akten": . j" Gw 8087 j Köln, den 12.12.1980
bilte angeben
Anm.: Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen
Titel: Einrichtung zur Einstellung des Schnitthorizontes einer untertägigen Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Einstellung des Sohnitthorizontes einer untertägigen Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels, durch Verschwenken der Maschinenführung, bestehend aus Auslegerstangen, die über Anschlußgelenke mit der Maschinenführung oder einem diese tragenden rückbaren Förderer in der bankrechten Ebene gelenkbeweglich verbunden und versatzseitlg dahinter an schreitenden Ausbaueinheiten in Rückrichtung geführt und in der bankrechten Ebene schwenkbar abgestützt sind, wobei zwischen die Maschinenführung und die Auslegerstangen oder Anbauteilen derselben Stellvorrichtungen eingeschaltet sind.
Aus der DE-AS 23 19 910 ist eine Einrichtung dieser Art bekannt, bei der an dem die Hobelführung tragenden Strebförderer versatzseitig aufragende Konsolen befestigt sind, an deren oberen Enden als Stellvorrichtungen hydraulische Stellzylinder in hängender Lage angeschlossen sind. Die Stellzylinder stützen sich jeweils an einem Stangenkopf ab, in dem jeweils zwei als Federstangen ausgebildete Auslegerstangen an ihren vorderen Enden verbunden sind und der über das Anschlußgelenk versatzseitig am Strebförderer angeschlossen ist. Da die Auslegerstangen in der bankrechten Ebene schwenkbar in Kulissenführungen des Schreitausbaus geführt sind, von diesen aber im hinteren Bereich ge-
Gewerkschaft Eisenhütte Wesijf alia q n / π nr ,
Gw 8087 J IJ 4 / U b k
gen Abheben gehalten werden, führt die Ein- und Ausschubbewegung der Stellzylinder zu einer Winkelverstellung bzw. einem Kippen des Förderers und der Hobelführung, wobei eine unmittelbare Abhängigkeit zwischen dem Hub der Stellzylinder und dem Kippwinkel besteht. Die Winkeleinstellung der Hobelführung wird durch Unebenheiten des Liegenden nur verhältnismäßig geringfügig beeinflußt, da die Abstützpunkte für das aus dem Förderer, der Hobelführung und den Auslegerstangen bestehende System in größerem Abstand von der Hobelführung im Bereich der rückwärtigen Enden der Auslegerstangen liegen. Die Auslegerstangen dienen zugleich zur Führung des Schreitausbaus und als Stützausleger auch zur versatzseitigen Abstützung des Förderers und der Hobelführung gegenüber auftretenden Kippkräften. Außerdem können die Auslegerstangen als Schubgestänge für das Rücken des Förderers und des Schreitausbaus dienen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steuereinrichtung dieser Art bei Wahrung der vorgenannten Vorteile so auszugestalten, daß bei Verwendung von Stellzylindern oder sonstigen Stellantrieben mit verhältnismäßig kleinem Hub auch größere Steuerhübe erreichbar sind, wobei die Möglichkeit gegeben sein soll, die gesamte Stellvorrichtung schmal zu bauen, so daß der Befahrungsraum zwischen dem Schreitausbau und der Maschinenführung bzw. dem diese tragenden rückbaren Förderer möglichst wenig zugebaut wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stellvorrichtungen von spreizbaren mehrgliedrigen Gelenkhebelsystemem und hiermit gekoppelten Stellantrieben gebildet sind.
In bevorzugter Ausführung bestehen die genannten Gelenkhebelsysteme aus einer nach Art eines Gelenkvierecks ausgebildeten Steuerschere, deren beiden übereinanderliegenden Kupplungsgelenke die Verbindungen zu der Maschinen-
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia Q Π / 7 η R /
Gw 8087 J U 4 / U b
— if —
führung bzw. dem Förderer und zu den Auslegerstangen der Ausbaueinheiten oder Anbauteilen derselben herstellen und zwischen deren beiden anderen Scherengelenken der längenveränderliche Stellantrieb, vorzugsweise ein hydraulischer Stellzylinder, eingeschaltet ist. Die Anordnung wird zweckmäßig so getroffen, daß die Steuerschere mit ihrem oberen Kupplungsgelenk im Abstand oberhalb des Auslegerstangen-Anschlußgelenks an der Maschinenführung bzw. dem Förderer und mit ihrem unteren Kupplungsgelenk dicht neben dem Auslegerstangen-Anschlußgelenk an dem Auslegerstangenkopf angeschlossen ist, wobei der Stellantrieb bzw. der Stellzylinder etwa in Horizontallage oberhalb des Auslegerstangen-Anschlußgelenks und mittig zwischen den beiden Kupplungsgelenken der Steuerschere zwischen deren im Horizontalabstand zueinander angeordneten Scherengelenken gelenkig eingeschaltet ist.
Mit Hilfe der aus den spreizbaren Gelenkhebelsystemen bzw. den Steuerscheren gebildeten Stellvorrichtungen lassen sich auch größere Steuerhübe bei Verwendung verhältnismäßig kurzhubiger Stellzylinder oder sonstiger Stellantriebe, wie z.B. Spindeln u.dgl., erreichen. Zugleich können die Stellvorrichtungen mit den eingeschalteten Stellantrieben so zwischen das Auslegergestänge und die Maschinenführung bzw. den Förderer eingeschaltet werden, daß der Fahrweg zwischen der Ausbaureihe des Schreitausbaus und dem Strebförderer nur unwesentlich eingeengt wird. Eine besonders günstige Anordnung ergibt sich, wenn die Stellzylinder od. dgl. etwa in Horizontallage unmittelbar neben der versatzseitigen Seitenwand des Förderers oder einem an dieser Fördererseitenwand befestigten Brackenblech angeordnet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Gewerkschaft Eisenhütte West-fal^a- on/ π nc /
Gw 8087 · -· ■ J U4 / Ub4
Fig. 1 in Seitenansicht und im Querschnitt durch einen Gewinnungsstreb eine erfindungsgemäße Einrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1.
In der Zeichnung ist mit 10 ein rückbarer Förderer bezeichnet, der, wie bei Strebförderern üblich, als Kettenkratzförderer ausgebildet ist und an dessen Abbaustoßseite, wie z.B. aus der DE-AS 23 19 910 bekannt, eine rampenartige Hobelführung 11 angebaut ist, an welchem ein am Abbaustoß entlangbewegter Gewinnungshobel geführt wird. Solche Hobelführungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt.
Auf der Versatzseite des Förderers 10 befindet sich der Schreitausbau des untertägigen Gewinnungsbetriebes, der z.B. aus Ausbauböcken oder Ausbauschilden 12 besteht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht jedes Schildausbaugestell 12 aus einer zweigeteilten Liegendschwelle 13, einem Bruchschild 14, hydraulischen Stempeln 15 und einer Kappe 16, die im Gelenk 17 mit dem Bruchschild 14 verbunden ist. Letzterer ist über ein nach Art einer Lemniskatenführung ausgebildetes Lenkersystem 18, 19 mit der Liegendschwelle 13 verbunden. Die hydraulischen Stempel 15 sind zwischen Liegendschwelle 13 und Bruchschild 14 gelenkig eingeschaltet.
Jede Ausbaueinheit 12 ist in bekannter Weise Über ein Schreitwerk mit dem rückbaren Strebförderer 10 verbunden. Die Schreitwerke weisen Jeweils zwei aus federelastischen Rundstangen bestehende Auslegerstangen 20 auf, die an ihren versatzseitigen Enden über eine Traverse 21 verbunden sind, welche mit zapfenartigen FührungsOrganen 22 in Kulissenführungen 23 der beiden Liegendkufenteile der geteilten Liegendkufe 13 in Rückrichtung R geführt ist. Die beiden in einer gemeinsamen Ebene liegenden Auslegerstern-
Gewerkschaft Eisenhütte Westifalia on/ 7 η c /
Gw 8087
gen 20 sind im vorderen Bereich über einen Stangenkopf 24 miteinander verbunden, der nach Art einer flachen Befahrungswanne ausgebildet ist. Der Stangenkopf 24 bzw. die Befahrungswanne ist über ein Anschlußgelenk 25 mit zur Längsrichtung des Förderers 10 parallel verlaufender Gelenkachse in der bankrechten Ebene verschwenkbar an der Versatzseite des Förderers 10 angeschlossen. Die beiden Auslegerstangen 20 sind daher zusammen mit ihrem Stangenkopf 24 gegenüber der geteilten Liegendschwelle 13 in der bankrechten Ebene verschwenkbar, wobei sie durch die in die Kulissenführungen 23 einfassenden zapfenartigen FUhrungsorgane 22 gegen Abheben nach oben gehalten sind.
An den einzelnen Rinnenschüssen des Förderers 10 sind versatzseitig aufragende Brackenbleche 26 befestigt, an welchen im Abstand oberhalb der Anschlußgelenke 25 Kupplungsteile 27 angeordnet sind. Zwischen die Stangenköpfe bzw. die Befahrungswannen 24 und den Förderer 10 bzw. die Brakkenbleche 26 sind Stellvorrichtungen in Gestalt von spreizbaren mehrgliedrigen Gelenkhebelsystemen 28 und hiermit gekoppelten hydraulischen Stellzylindern 29 eingeschaltet. Die Gelenkhebelsysteme 29 sind nach Art einer Steuerschere ausgebildet, deren Gelenkviereck von Hebeln 30 bis 33 gebildet ist. Die Hebel 30 und 31 sind über ein gemeinsames Kupplungsgelenk 34 mit dem Kupplungsteil 27 gelenkig verbunden, während die Hebel 32 und 33 in einem gemeinsamen Kupplungsgelenk 35 an dem Stangenkopf bzw. der Befahrungswanne 24 gelenkig angeschlossen sind. Die beiden Kupplungsgelenke 34 und 35 liegen im Abstand übereinander, wobei das untere Kupplungsgelenk 35 versatzseitig dicht neben dem Anschlußgelenk 25 angeordnet ist. Die beiden anderen Scherengelenke 36 und 37 verbinden die Hebel 30, 33 bzw. 31, 32. Zwischen diese im Horizontalabstand liegenden Scherengelenke 36 und 37 ist der hydraulische Stellzylinder 29 gelenkig eingeschaltet. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Zylinder 29 im Scherengelenk 26 angeschlossen, während
Gewerkschaft Eisenhütte Vfestifal'ia o n , n nn ,
seine Kolbenstange 38 mit dem Scherengelenk 37 verbunden ist.
Es ist erkennbar, daß beim Ausschub des Stellzylinders 29 die Scherengelenke 36 und 37 sich voneinander entfernen, wodurch sich zwangsläufig die Kupplungsgelenke ~$k und 35 einander nähern. Das die Steuerschere 28 bildende Gelenkviereck nimmt hierbei die Form eines flachen Parallelogramms an. Bei dieser Stellbewegung wird der Förderer 10 mit der Hobelführung 11 in der bankrechten Ebene nach oben, d.h. im Sinne eines Kletteras des Hobels geschwenkt. Beim Einschub des hydraulischen Stellzylinders 29 verringert sich der Abstand der Scherengelenke 36 und 37, während sich der Abstand der Kupplungsgelenke 34 und 35 erhöht. Entsprechend wird der Förderer mit der Hobelführung 11 in Gegenrichtung gekippt, d.h. der Hobel auf Tauchen gesteuert.
Fig. 1 zeigt, daß die gesamte Stellvorrichtung 28 mit der Steuerschere und dem hydraulischen Stellzylinder 29 zur Bankrechten nur geringfügig geneigt unmittelbar neben der versatzseitigen Seitenwand des Förderers 10 liegt und daher die Breite des Fahrfeldes zwischen dem Schreitausbau und dem Förderer nur unwesentlich einengt. Über die Steuerschere 28 lassen sich durch Druckbeaufschlagung des oberhalb des Anschlußgelenks 25 in Horizontallage liegenden Stellzylinders 29 verhältnismäßig große Steuerhübe zur Einstellung des Schnitthorizontes des an der Hobelführung 11 geführten Kohlenhobels erreichen.
Das an der geteilten Liegendschwelle 13 des Schreitausbaus 12 geführte Auslegergestänge 20 dient in bekannter Weise zugleich als Rückgestänge zum Rücken des Förderers 10 und der Hobelführung 11 in Pfeilrichtung R sowie zum Nachziehen des Schreitausbaus. Zu diesem Zweck ist ein hydraulischer Rückzylinder 39 in das Auslegergestänge ein-
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia on/ 7 η α ι
Gw 8087 J^' Ub
geschaltet, der sich im vorderen Bereich der geteilten Liegendschwelle 13 in einem Gelenk 40 abstützt und dessen Kolbenstange 41 über ein Gelenk 42 mit der Traverse 21 verbunden ist.. Beim Einschub des Rückzylinders 41 wird demgemäß der Förderer 10 mit der Hobelführung 11 über die Auslegerstangen 20 in Pfeilrichtung R gegen den Abbaustoß gerückt, während bei Ausschub des Rückzylinders 39 die zugeordnete Ausbaueinheit 12 nachgezogen wird.
-40-Letrse'iie

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE f
    DIPL.-ING. BUSCHHOFF
    DlPL.-ING. HENNICKE
    DIPL.-ING. VOLLBACH
    KAISER-WILHELM-RING 24
    5000 KÖLN 1
    Reg. Nr.
    Aktenz-:
    L 8087 J KÖLN, den 12.12.1980
    bilte angeben VO/ltLT
    Anm.: Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen
    Titel: Einrichtlang zur Einstellung des Schnitthorizontes einer untertägigen Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels
    Ansprüche
    ο Einrichtung zur Einstellung des Schnitthorizontes einer untertägigen Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels, durch Verschwenken der Maschinenführung, bestehend aus Auslegerstangen, die über Anschlußgelenke mit der Maschinenführung oder einem diese tragenden rückbaren Förderer in der bankrechten Ebene gelenkbeweglich verbunden und versatzseitig dahinter an schreitenden Ausbaueinheiten in Rückrichtung geführt und in der bankrechten Ebene schwenkbar abgestützt sind, wobei zwischen die Maschinenführung und die Auslegerstangen oder Anbauteilen derselben Stellvorrichtungen eingeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Stellvorrichtungen von spreizbaren mehrgliedrigen Gelenkhebelsystemen (28) und hiermit gekoppelten Stellantrieben (29) gebildet sind.
    β Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Gelenkhebelsysteme (28) aus einer nach Art eines Gelenkvierecks ausgebildeten Steuerschere bestehen, deren beide übereinanderliegenden Kupplungsgelenke (34, 35) die Verbin-
    Gewerkschaft Eisenhütte West.falia Gw 8087
    -K-
    on/ τη <~
    J U 4 / U O
    düngen zu der Maschinenführung (11) und zu den Auslegerstangen (20) oder Anbauteilen (10, 26, 24) herstellen und zwischen deren beiden anderen Scherengelenken (36, 37) der längenveränderliche Stellantrieb (29), vorzugsweise ein hydraulischer Stellzylinder, eingeschaltet ist.
    3· Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuerschere (28) mit ihrem oberen Kupplungsgelenk (34) im Abstand oberhalb des Auslegerstangen-Anschlußgelenks (25) an der Maschinenführung bzw. dem Förderer (10) und mit ihrem unteren Kupplungsgelenk (35) dicht neben dem Auslegerstangen-Anschlußgelenk (25) an einem Ausleger-Stangenkopf bzw. einer Befahrungswanne (24) od.dgl. angeschlossen 1st, und daß der Stellantrieb (29) etwa in Horizontallage oberhalb des Auslegerstangen-Anschlußgelenks (25) zwischen den beiden Kupplungsgelenken (34, 35) der Steuerschere (28) zwischen deren im Horizontalabstand zueinander angeordneten Scherengelenken (36, 37) gelenkig eingeschaltet ist.
DE19803047064 1980-12-13 1980-12-13 Einrichtung zur einstellung des schnitthorizontes einer untertaegigen gewinnungsmaschine, insbesondere eines hobels Granted DE3047064A1 (de)

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Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

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