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DE3343311A1 - Einrichtung zum einbringen hydraulischer schreitausbaueinheiten in einen untertaegigen gewinnungsbetrieb, insbesondere in einen steilstreb - Google Patents

Einrichtung zum einbringen hydraulischer schreitausbaueinheiten in einen untertaegigen gewinnungsbetrieb, insbesondere in einen steilstreb

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Publication number
DE3343311A1
DE3343311A1 DE19833343311 DE3343311A DE3343311A1 DE 3343311 A1 DE3343311 A1 DE 3343311A1 DE 19833343311 DE19833343311 DE 19833343311 DE 3343311 A DE3343311 A DE 3343311A DE 3343311 A1 DE3343311 A1 DE 3343311A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
face
units
coupling
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833343311
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 4650 Gelsenkirchen Karsten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Priority to PL25063484A priority patent/PL250634A1/xx
Priority to ES538089A priority patent/ES8603974A1/es
Priority to FR8418291A priority patent/FR2555660A1/fr
Publication of DE3343311A1 publication Critical patent/DE3343311A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0082Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor specially adapted for vertical or steep gradient seams
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21D23/08Advancing mechanisms
    • E21D23/10Advancing mechanisms with advancing devices separate from the supporting construction

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  • Revetment (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

R«g.-Nr.
Gw 8352
bitte angeben
Anm.: Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen
Titel: Einrichtung zum Einbringen hydraulischer Schreitausbaueinheiten in einen untertägigen Gewinnungsbetrieb, insbesondere in einen Steilstreb
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einbringen hydraulischer Schreitausbaueinheiten in einen untertägigen Gewinnungsbetrieb, insbesondere in einen Steilstreb.
Der mechanisierte Abbau steil gelagerter Kohlenflöze wirft bekanntlich technische Probleme auf, die in der Vergangenheit nicht zufriedenstellend bewältigt werden konnten. Die in flacher oder mäßig geneigter Lagerung bewährten schweren Ausbau- und Gewinnungseinrichtungen lassen sich in steiler Lagerung nicht mit dem gewünschten Erfolg einsetzen. Ein wirtschaftlicher Abbau steil gelagerter Flöze setzt außerdem voraus, daß es gelingt, die Strebausrüstung nach Fertigstellung des Aufhauens möglichst rasch einzubringen und nach Beendigung des Abbaubetriebes auch möglichst rasch wieder aus dem Streb auszubauen und in einen neu vorgerichteten Streb zum Einsatz zu bringen.
Die Vorrichtungsarbeiten für einen untertägigen Gewinnungsbetrieb erfordern bekanntlich einen beträchtlichen Arbeits- und Zeitaufwand. Insbesondere in Steilstreben muß die gesamte Strebausrüstung gegen Abrutschen im Einfallen gesichert werden. Die aus schweren Ausbaurahmen,
Ausbauschilden od.dgl. bestehenden Ausbaueinheiten werden z.B. von der Kopfstrecke her einzeln nacheinander in den Streb abgelassen. Dabei müssen die einzelnen Ausbaueinheiten jeweils bis in ihre Einbauposition im Streb gebracht werden, bevor die nachfolgende Ausbaueinheit eingebracht wird.
Aus der DE-OS 33 00 167 ist eine Strebausrüstung für steilstehende Gewinnungsbetriebe bekannt, die aus einzelnen Abschnitten besteht, von denen jeder einen hydraulischen Leichtbaurahmen mit Schreitwerk, bergestoßseitigem Abschnitt einer Versatzwand und abbaustoßseitigem Balkenabschnitt aufweist, der eine Führung für eine Gewinnungsmaschine bilden oder tragen kann. Die Balkenabschnitte der im Streb stehenden Ausbaueinheiten bilden einen durchgehenden Gelenkbalken, an dem die Ausbaueinheiten mit ihren Schreitwerken angeschlossen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, mit der sich insbesondere in der geneigten und steilen Lagerung die Schreitausbaueinheiten, vorzugsweise zusammen mit den weiteren Teilen einer Abbaueinrichtung, wie mit den Teilen einer Gewinnungsmaschinenführung, einer Versatzwand u.dgl., wesentlich rascher als bisher in den Streb einbringen und ggf. nach Beendigung der Abbauarbeit auch wieder aus dem Streb ausbauen lassen, und die mit besonderem Vorteil bei der Abbaueinrichtung nach der vorgenannten DE-OS 33 00 167 Verwendung finden kann, ohne aber auf diesen Verwendungsfall beschränkt zu sein.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Einrichtung gelöst, die aus einem schrittweise in Streblängsrichtung bewegbaren, mittels hydraulischer Stempel verspannbaren Wandergestell besteht, das mit einer Kupplungs- und/ oder Abstützvorrichtung für die Kupplung bzw. die Abstützung der einzubringenden Schreitausbaueinheiten versehen ist.
Mit dieser Ausgestaltung der Einrichtung ist es möglich, die Teile der Abbaueinrichtung, die jeweils zumindest eine Schreitausbaueinheit umfassen, nach Art eines Gliederzuges gekoppelt in den Streb einzubringen, wobei das am Kopf des Gliederzuges angeordnete Wandergestell, vergleichbar einer Zugmaschine, den gesamten Gliederzug nachschleppt, an dem endseitig die einzelnen Einheiten in Aufeinanderfolge angekoppelt werden. Damit ist es möglich, die Ausbaueinheiten bzw. die sie umfassenden Abschnitte der Abbaueinrichtung von der Begleitstrecke her in schrittweiser Einbaufolge in den Strebraum einzubringen, bei geneigter bzw. steiler Lagerung zweckmäßig von der oberen Kopfstrecke her, wobei das Wandergestell mit dem im KopfStreckenbereich durch Anhängen von weiteren Einheiten ständig verlängerten Gliederzug sich durch den Streb hindurch nach unten bewegt. In steiler Lagerung bildet das Wandergestell zugleich das Stützlager, auf dem sich der gesamte Gliederzug abstützt und das somit ein Abrutschen und Abstürzen des von der Kette der Schreitausbaueinheiten gebildeten Gliederzuges im Einfallen verhindert.
Das Wandergestell kann von unterschiedlicher Ausbildung sein, z.B. aus einem mit hydraulischen Stempeln versehenen Gestell bestehen, welches mit angetriebenen Raupenbändern in Verspannung mit dem Hangenden und Liegenden in Streblängsrichtung fahrbar ist. Vorzugsweise besteht das Wandergestell aber aus einem einfachen Wandergespann, dessen mit hydraulischen Stempeln, Kappen und Kufen versehene Gespannteile über ein Hub- und Längsschreitwerk gekoppelt sind, derart, daß die Gespannteile in wechselnder Folge und unter gegenseitiger Abstützung in Streblängsrichtung bewegbar sind, ähnlich wie dies bei im Nachziehschritt rückbaren Ausbaueinheiten der Fall ist. Das Wandergespann kann nach erfolgtem Einbau der Ausbaueinheiten im Strebraum verbleiben und hier im Strebendbereich den in Abbaurichtung mitführbaren Schreitausbau bilden. Mit Hilfe des Wandergestells bzw.
des es bildenden Wandergespanns kann auch die gesamte Ausbaukette bei Beendigung der Abbauarbeit wieder aus dem Streb ausgebaut werden. Dies erfolgt bei geneigter bzw. steiler Lagerung durch Rücklaufbewegung des Wandergestells von der unteren Fußstrecke zur oberen Kopfstrecke des Strebs hin, wobei an der oberen Kopfstrecke die Schreitausbaueinheiten einzeln nacheinander abgekoppelt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Gespannteile auch über ein Querschreitwerk in Abbaurichtung gegeneinander beweglich gekoppelt. Dies ermöglicht es, insbesondere bei einem steilstehenden Streb mit überkipptem Abbaustoß die Schreitausbaueinheiten problemlos im überkippten Streb nach unten zu transportieren und in ihrer Lage zum Abbaustoß auszurichten. Das genannte Querschreitwerk besteht vorzugsweise aus einem an dem einen Gespannteil des Wandergespanns in Abbaurichtung und in Gegenrichtung beweglich gelagerten Schlitten mit zugeordnetem Schlittenantrieb, der zweckmäßig von einem einfachen hydraulischen Schubkolbengetriebe gebildet wird. Die Anordnung ist vorteilhafterweise so getroffen, daß an dem Schlitten das Hub- und Längsschreitwerk angreift. Bei einem Wandergespann ist der Schlitten vorzugsweise an dem im Einfallen oberen Gespannteil gelagert, welches auch die Kupplungs- und/oder Abstützvorrichtung für die Kupplung und Abstützung der Schreitausbaueinheiten aufweist.
An dem im Einfallen unten liegenden Gespannteil kann eine Steuervorrichtung zur Steuerung der gesamten Einrichtung angekoppelt werden, die sich mit einer Kufe auf dem Liegenden Abstützt. Die gesamte Einrichtung kann mit einem eigenen hydraulischen Versorgungsaggregat versehen sein, das vorzugsweise an der Steuervorrichtung angeordnet ist.
Bei einem Steilstreb mit überkipptem Abbaustoß läßt sich die Anordnung in vorteilhafter Weise so treffen, daß die
mit dem Wandergestell bzw. dem Wandergespann gekoppelte Gliederkette der Schreitausbaueinheiten sich zugleich gegen den Abbaustoß abstützt, so daß die Schreitausbaueinheiten unter Abstützung am Abbaustoß schrittweise im Streb nach unten wandern entsprechend der Schreitbewegung des Wandergestel1s.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann mit besonderem Vorteil bei einer Strebausrüstung Verwendung finden, bei der für die Schreitausbaueinheiten Ausbaurahmen Verwendung fin den, die mit ihrer Schreitvorrichtung an Balkenabschnitten angeschlossen sind, die im Streb einen Gelenkbalken bilden. Solche Strebausrüstungen sind aus der vorgenannten DE-OS 33 00 167 bekannt. Bei dieser Strebaisrüstung sind die einzelnen Ausbaueinheiten über ihre Gelenkbalken untereinander gelenkig verbunden; die endseitige Ausbaueinheit wird dabei zweckmäßig mit ihrem Balkenabschnitt an der Kupplungsvorrichtung des Wandergestells bzw. des Wandergespanns gelenkig und zugfest angeschlossen. Die Balkenabschnitte erhalten hierbei zweckmäßig Kufen, mit denen sie sich gegen den Abbaustoß legen. Außerdem werden die Schreitausbaueinheiten vorteilhafterweise mit Stützkufen versehen, die seitlich gegen die benachbarten Ausbaueinheiten ausstellbar sind. Über die Stützkufen erfolgt eine gegenseitige Abstützung der Ausbaueinheiten gegeneinander und gegen das Wandergestell im bergestoßseitigen Bereich.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den einzelnen Ansprüchen angegeben und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Einrichtung in schematischer Vereinfachung im oberen Bereich eines Steilstrebes;
BAD ORIGINAL
-Ψ-.9-
Fig. 2 die Einrichtung nach Fig. 1 in einer Ansicht vom Abbaustoß her.
In der Zeichnung ist mit 1 der Abbau- bzw. Kohlenstoß, mit 2 der obere Bereich eines Steilstrebs, mit 3 der Versatzraum des Strebs, in den z.B. ein Vollversatz eingebracht wird, und mit 4 die Kopfstrecke des Strebs bezeichnet. Der Pfeil 5 deutet die Richtung des Einfallens des Flözes an. Der Abbaustoß 1 ist zu dem Einfallen geneigt, also überkippt, wie dies beim Abbau steil gelagerter Flöze bekannt ist.
Die in den Streb 2 einzubringende Abbaueinrichtung ist in ihrem Grundaufbau aus der DE-OS 33 00 167 bekannt. Sie besteht aus einzelnen Einheiten 6, die in der Kopfstrecke z.B. an einer Laufschiene 7 hängend antransportiert oder in der Kopfstrecke 4 vormontiert und mittels an der Laufschiene 7 fahrbarer Laufkatzen 8 mit Seilzügen 9 in den Steilstreb 2 abgelassen werden.
Jede Schreitausbaueinheit 6 besteht gemäß der DE-OS 33 00 167 aus einem Ausbaurahmen 10 mit zwei in Schreitbzw. Abbaurichtung hintereinander angeordneten hydraulischen Stempeln 11, die über eine Blattfederschwelle 12 verbunden sind und sich mit ihren Füßen auf Fußplatten 13 abstützen. Die beiden Stempel 11 tragen eine gemeinsame ein- oder mehrteilige (nicht dargestellte) Hangendkappe. Ferner weist jede Einheit 6 versatzseitig einen Wandabschnitt 14 einer Versatzabschirmung auf, der an einer Konsole 15 angeordnet ist. Versatzseitig trägt jede Einheit 6 eine durch Lenker 16 geführte Stützkufe 17, die mittels eines hydraulischen Stellzylinders 18 gegen eine seitliche Stützplatte 19 des im Einfallen tiefer stehenden Ausbaurahmens ausstellbar ist, um die Ausbaurahmen versatzseitig gegeneinander abzustützen. Jeder Ausbaurahmen weist ein Schreitwerk 20 auf, welches in bekannter Weise mit einem
. 40-
in ein Führungsgestänge 21 eingeschalteten hydraulischen Schreitzylinder versehen ist. Das Führungsgestänge ist an einer Konsole 22 gelenkig angeschlossen, die an einem Balkenabschnitt 23 um ein Gelenk mit einer bankrechten Gelenkachse schwenkbar und einstellbar gelagert ist. Die Balkenabschnitte 23 der aufeinanderfolgenden Schreitausbaueinheiten 6 weisen Kupplungsenden auf, an denen sie mittels Gelenkbolzen zu einem durchgehenden Gelenkbalken verbunden werden können.
Die vorgenannten Schreitausbaueinheiten 6 mit den genannten Anbauteilen bilden Montageeinheiten, die mit Hilfe einer besonderen Einbaueinrichtung 24 von der Kopfstrecke 4 her in den Streb 2 eingebracht wird. Die Einrichtung 24 besteht aus einem schrittweise in Streblängsrichtung, d.h. von der oberen Kopfstrecke in Pfeilrichtung 25 zur Fußstrecke und in Gegenrichtung bewegbaren Wandergestell, das mittels hydraulischer Stempel zwischen Hangendem und Liegendem verspannbar ist und Kupplungs- sowie Abstützvorrichtungen für die Kupplung und Abstützung der einzubringenden Schreitausbaueinheiten 6 aufweist. Bei dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die Einrichtung 24 aus einem Wandergespann, welches zwei rahmen- oder bockartige Gespannteile 26 und 27 umfaßt, die über ein Hub- und Längsschreitwerk 28 gekoppelt sind. Jedes Gespannteil 26 und 27 besteht aus mehreren, hier vier hydraulischen Stempeln 29, die sich auf einer ein- oder mehrteiligen Liegendkufe 30 abstützen und eine ein- oder mehrteilige Hangendkappe 45 tragen.
Das obere Gespannteil 26 weist außerdem ein Querschreitwerk 31 auf, mit dessen Hilfe die beiden Gespannteile 26 und 27 auch senkrecht zum Abbaustoß, d.h. in Pfeilrichtung 32 gegeneinander beweglich sind. Das Querschreitwerk 31 besteht aus mindestens einem doppeltwirkenden hydraulischen Schreitzylinder 33, der sich an der Kufe 30 gelenkig abstützt und
dessen Kolbenstange mit einem Schlitten 34 verbunden ist, der von Schlittenführungen der Kufe 30 geführt wird. An dem Schlitten 34 greift das Hub- und Längsschreitwerk an. Dieses besteht aus zwei doppeltwirkenden hydraulischen Hubzylindern 35, die jeweils in einem Teleskoprohr 36 angeordnet sind. Die Hubzylinder sind am Schlitten 34, ihre Kolbenstangen 37 an der Kufe 30 des unteren Gespannteils 27 gelenkig angeschlossen. Die Teleskoprohre 36 sind entsprechend mit ihrem einen Teleskopteil mit dem Schlitten 34 und mit ihrem anderen Teleskopteil mit der Kufe 30 des unteren Gespannteils 27 verbunden. Die Teleskoprohre 36 schützen die Hubzylinder 35 gegenüber Querkräften. Es empfiehlt sich, die Anordnung so zu treffen, daß sich die Teleskoprohre 36 in unterschiedlichen Einfahrpositionen mittels mechanischer Riegelorgane, z.B. Bolzen, verriegeln lassen.
Das im Einfallen oben stehende Gespannteil 26 weist abbaustoßseitig eine nach oben weisende Konsole 38 od.dgl. auf, deren Ende eine Kupplungsvorrichtung 3 9 bildet, an der der Balkenabschnitt 23 der darüber befindlichen Schreitausbaueinheit z.B. mittels eines Gelenkbolzens lösbar angeschlossen werden kann. Im versatzseitigen Bereich trägt die Kufe 30 des oberen Gespannteils 26 eine Abstützvorrichtung 40, z.B. eine Konsole od.dgl., an der sich die vorgenannte Einheit 6 mit ihrer Stützkufe 17 abstützt.
An der Kufe 30 des im Einfallen untenliegenden Gespannteils 27 ist eine sich mit einer Kufe auf dem Liegenden abstützende Steuervorrichtung 41 mittels lösbarer Kupplungselemente angeschlossen, die einen Fahrsitz 42 aufweist, von dem aus mittels handbetätigter Steuerorgane 43 die verschiedenen Steuervorgänge durchgeführt werden. Die Vorrichtung 41 ist zweckmäßig als Steuerhaus ausgebildet; sie weist Scheinwerfer 44 od.dgl. zur Beleuchtung des Arbeitsraumes auf. Außerdem empfiehlt es sich, an der Steuervorrichtung 41 ein
eigenes hydraulisches Versorgungsaggregat zur Versorgung sämtlicher hydraulischer Arbeitszylinder anzuordnen.
Beim Einbringen der Strebausrüstung in den Steilstreb 2 wird zunächst die erste Einheit 6 mit Hilfe der Flaschenzüge 9 von der Kopfstrecke 4 her in den Streb abgesenkt und abbaustoßseitig an ihrem Balkenabschnitt 23 mit der Kupplungsvorrichtung 39 des oberen Gespannteils 26 verbunden, was durch Einstecken eines Kupplungsbolzens geschieht. Versatzseitig stützt sich die Einheit 6 mit ihrer Stützkufe 17 gegen die Abstützvorrichtung 40 des Gespannteils 26 ab. Anschließend werden die Stempel 29 des unteren Gespannteils 27 entlastet und dieses zusammen mit der Steuervorrichtung 41 mit Hilfe der Hubzylinder 35 in Pfeilrichtung 25 im Steilstreb 2 um einen Schritt nach unten bewegt. Es werden dann die Stempel 29 des unteren Gespannteils 27 wieder zwischen Hangendem und Liegendem verspannt, worauf das obere Gespannteil 26 zusammen mit der angekoppelten Einheit 6 unter Einschub der Hubzylinder 35 um einen Schritt im Streb abgesenkt wird. Bei dieser Abwärtsbewegung stützt sich die Einheit 6 mit einer Gleitkufe 44 an dem überkippten Abbaustoß 1 ab. Mit Hilfe des Querschreitwerks 31 läßt sich der Abstand der Gespannteile 26 und 27 zum Abbaustoß 1 und damit auch der Abstand der angekoppelten Einheiten 6 zum Abbaustoß einstellen.
Sobald die an dem oberen Gespannteil 26 angekoppelte Schreitausbaueinheit 6 um die Baubreite im Streb 2 abgesenkt ist, wird an diese Schreitausbaueinheit 6 von der Kopfstrecke 4 her eine weitere Schreitausbaueinheit 6 angekoppelt. Auch hier geschieht die Kopplung durch Verbindung der Balkenabschnitte 23, die den gemeinsamen durchgehenden Gelenkbalken bilden. Die Gleitkufen 44 sind zweckmäßig leicht lösbar an den Balkenabschnitten 23 angeschlossen, so daß sie sich von diesen abnehmen lassen, nachdem die gesamte Strebausrüstung in den Steilstreb eingebracht worden ist.
Der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt sich, bis das Wandergespann 24 am unteren Strebende angelangt ist. Bei der schrittweisen Abwärtsbewegung des Wandergespanns 24 mit den im Nachziehschritt nach unten laufenden Gespannteilen 26 und 27 wird die Reihe der angekoppelten Einheiten 6 von der Kopfstrecke 4 her ständig verlängert. Die Einheiten 6 bilden demgemäß eine Gelenkgliederkette, die von der Einbaueinrichtung 24 in den Steilstreb eingebracht wird. Die Gespannteile 26 und 27 verbleiben zweckmäßig am unteren Ende des Steilstrebs 2; sie bilden hier die im Strebeingang stehenden hydraulischen Ausbaueinheiten.
Um die gesamte Strebausrüstung nach Beendigung des Abbaus wieder aus dem Streb auszubauen, kann die Einrichtung 24 Verwendung finden, deren Gespannteile 26 und 27 in diesem Fall im Nachziehschritt von unten nach oben schrittweise durch den Steilstreb 2 laufen und dabei die von den Einheiten 6 gebildete Gliederkette nach oben zur Kopfstrecke 4 hin bewegen, wo die Einheiten 6 nacheinander abgebaut und mit Hilfe der Laufkatzen 8 zum Einsatz in einem anderen Gewinnungsstreb transportiert werden.
Mit Hilfe der vorstehend beschriebenen Einrichtung ist es insbesondere in Gewinnungsbetrieben der steilen Lagerung möglich, das Einbringen der Strebausrüstung rasch und wirtschaftlich durchzuführen. Das gleiche gilt auch für das Ausbauen der Strebausrüstung nach Beendigung des Abbaus. Die Einbaueinrichtung 24 läßt sich in verschiedener Hinsicht ändern. Insbesondere kann die Anzahl der hydraulischen Stempel 29 an jedem Gespannteil 26 und 27 unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich ferner, die oberhalb des oberen Gespannteils 26 befindliche Einheit 6 nicht nur über ihren Balkenabschnitt 23, sondern auch über ihre Stützkufe 17 mit dem Gespannteil 26 zu verbinden, was, wie erwähnt, zweckmäßig mit Hilfe von Bolzenkupplungen oder sonstigen Schnellkupplungen bewirkt werden kann. Weiterhin kann es sich emp-
fehlen, an den Gespannteilen 26 und 27 der Einrichtung 24 ebenfalls Kufen anzuordnen, die sich gegen den ■ Abbaustoß abstützen und die mittels Einstellzylinder od.dgl. gegen den Abbaustoß 1 ausfahrbar sind. In der aus einem Steuerhaus od.dgl. bestehenden Steuervorrichtung 41 werden alle Fahr- und Schaltvorgänge bei der Durchführung der Einbauarbeit ausgeführt. Die hydraulische Steuerung ist so ausgeführt, daß die Stempel des einen Gespannteils nur dann eingefahren werden können, wenn die Stempel des anderen Gespannteils unter voller Setzlast stehen. Die Kupplung des oberen Gespannteils 26 mit dem Wagenabschnitt 23 der Schreitausbaueinheit 6 wird vorzugsweise als Teleskopverbindung oder Bolzen-Langlochverbindung od.dgl. so ausgebildet, daß gewisse Längsbewegungen zwischen den Balkenabschnitten 2 3 des Gelenkbalkens und der Einbaueinrichtung 28 möglich sind. Wie Fig. 2 zeigt, wird die Steuervorrichtung 41 zweckmäßig als gepanzertes Steuerhaus ausgebildet. Die Kappen 45 der Gespannteile 26 und 27 werden zweckmäßig seitlich auskragend so ausgebildet, daß sie den gesamten Arbeitsraum im Bereich der Abbaueinrichtung 28 sichern.
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Claims (14)

Ansprüche
1. Einrichtung zum Einbringen hydraulischer Schreitausbaueinheiten in einen untertägigen Gewinnungsbetrieb, insbesondere in einen Steilstreb, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung (24) aus einem schrittweise in Streblängsrichtung bewegbaren, mittels hydraulischer Stempel (29) verspannbaren Wandergestell besteht, das mit einer Kupplungs- und/oder Abstützvorrichtung (39, 40) für die ■ Kupplung bzw. die Abstützung der einzubringenden Schreitausbaueinheiten (6) versehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ihr Wandergestell aus einem Wandergespann besteht, dessen mit hydraulischen Stempeln (29), Kappen (45) und Kufen (30) versehene Gespannteile (26, 27) über ein Hub- und Längsschreitwerk (28) gekoppelt und im Nachziehschritt längs durch den Streb (2) bewegbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Gespannteile (26, 27) auch über ein Querschreitwerk (31) in Abbaurichtung gegeneinander beweglich gekoppelt sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hub- und Längsschreitwerk (28) aus mindestens einem, vorzugsweise mehreren doppeltwirkenden hydraulischen Hubzylindern (35) besteht.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Hubzylinder (35) in einem Teleskoprohr (36) in Querrichtung abgestützt angeordnet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Querschreitwerk (31) aus einem an dem einen Gespannteil (26) in Abbaurichtung und in Gegenrichtung beweglich gelagerten Schlitten (34) od.dgl. mit Schlittenantrieb (33) besteht.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Schlitten (34) das Hub- und Längsschreitwerk (28) angreift.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs- und/oder Abstützvorrichtung (39, 40) an dem im Einfallen obenliegenden Gespannteil (26) angeordnet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem im Einfallen untenliegenden Gespannteil (27) eine mit einer Kufe auf dem Liegenden abgestützte Steuervorrichtung (41) zur Steuerung der Einbaueinrichtung (28) angekoppelt ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem eigenen hydraulischen Versorgungsaggregat versehen ist, das vorzugsweise an der Steuervorrichtung (419 angeordnet ist.
BAD ORIGINAL
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung (39) aus einer Bolzengelenkkupplung besteht.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreitausbaueinheiten (6) aus Ausbaurahmen bestehen, die mit ihrer Schreiteinrichtung (20) an Balkenabschnitten (23) angeschlossen sind, die im Streb einen Gelenkbalken bilden und daß die Schreitausbaueinheiten über die Balkenabschnitte (23) untereinander und mit der Abbaueinrichtung (24) gekuppelt sind.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Balkenabschnitte (23) mit sich gegen den Abbaustoß (1) legenden Kufen (44) versehen sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Schreitausbaueinheiten (6) seitlich ausstellbare Stützkufen (17) aufweisen, und daß die der Einbaueinrichtung (24) benachbarte Schreitausbaueinheit (6) mit ihrer Stützkufe (17) an der Einbaueinrichtung seitwärts abgestützt ist.
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