DE3046972A1 - Punktmustersteuervorrichtung - Google Patents
PunktmustersteuervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Punktmustersteuervorrichtung für grafische Anzeigegeräte und Drucker.
Wenn die an einem Bildschirm eines bekannten grafischen Anzeigegerätes
angezeigten Informationen gelesen werden, ist es üblich, die Informationen in Form einzelner Zeichen
oder Buchstaben durch das Lesen von Zeichenkodierungen oder in Form von Punkteinheiten zu lesen, indem der an- oder
ausgeschaltete Zustand der Punkte abgelesen wird. Bei derartigen Lesevorrichtungen ist es jedoch unmöglich, gleichzeitig
fortlaufende Zeichen zu lesen. Es ist gleichfalls unmöglich, ein Punktmuster aus einer Anzahl von Punkten,
beispielsweise eine Zeichnung zu lesen, so dass eine Analyse einer derartigen Zeichnung nicht erhalten werden kann. Wenn
weiterhin ein Zeichen, das nicht in einem Zeichengenerator gespeichert ist, am Bildschirm eines grafischen Anzeigegerätes
angezeigt werden soll, wurde bisher dieses Zeichen mit einer grafischen Funktion der Anzeige erzeugt oder wurden
die Punkte des Zeichens durch eine Kopplung programmierter Daten einzeln bezeichnet. In beiden Fällen sind eine beträchtliche
Arbeitszeit und viele Speicherungen erforderlich.
Durch die Erfindung sollen die oben beschriebenen Schwierigkeiten bei bekannten Vorrichtungen gemildert bzw. beseitigt
werden und soll somit eine Punktmustersteuervorrichtung geschaffen werden, die es erlaubt, gleichzeitig eine Anzahl
von Punktmustern in Form einzelner Zeichen oder Buchstaben von einem Bildschirm,um somit die Analyse einer grafischen
Anzeige von angezeigten Informationen zu ermöglichen,und
gleichfalls fortlaufende Zeichen, d.h. ein Schriftbild zu lesen.
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Durch die Erfindung soll insbesondere eine Punktmustersteuervorrichtung
geschaffen werden, die es erlaubt, eine Vielzahl von gegebenen Punktmustern als einzelne Zeichen
oder Buchstaben in eine Speichereinrichtung voreinzugeben und bei der die gewünschten Punktmuster als einzelne
Zeichen oder Buchstaben aus der Speichereinrichtung zum Anzeigen oder Ausdrucken ausgelesen werden können, so
dass es möglich ist, eine Anzeige oder einen Ausdruck von Zeichen, Buchstaben, Symbolen, Zeichnungen usw.
sehr einfach und mit einem sehr einfachen Aufbau zu erhalten.
Dazu umfasst die erfindungsgemässe Punktmustersteuervorrichtung einen Ausgangsspeicher zum Speichern von Anzeigedaten
oder Druckdaten in Form von Punktmustern jeweils einzelner Zeichen oder einzelner Buchstaben ,
eine Einrichtung zum Spezifizieren der Adressen des Ausgangsspeichers,
eine Einrichtung zum Auslesen der Punktmuster als einzelne Zeichen oder Buchstaben von den Plätzen
der Adressen, die durch die Spezifiziereinrichtung bezeichnet werden,und einen Hauptspeicher zum Speichern der Punktmuster,
die durch die Leseeinrichtung ausgelesen werden.
Bei der erfindungsgemässen Steuervorrichtung mit dem oben
beschriebenen Aufbau können Punktmuster von einem Bildschirm wenigstens als einzelne Zeichen oder Buchstaben gelesen werden,
so dass es möglich ist, leicht eine Analyse einer grafischen Anzeige oder einer ähnlichen Anzeige aus angezeigten Informationen
zu erhalten, und kann gleichfalls ein angezeigtes Schriftbild gelesen werden. Es ist gleichfalls möglich, gewünschte
Punktmuster in einem Speicher mit direktem Zugriff voreinzugeben und erforderlichenfalls die gewünschten Punktmuster
zur Anzeige auf dem Bildschirm oder zum Ausdruck auszulesen, so dass eine gewünschte Modifizierung oder Änderung
der Anzeige oder des Ausdruckes möglich ist.
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Ein besonders bevorzugter Gedanke der Erfindung besteht darin, Punktmuster als einzelne Zeichen oder Buchstaben von einem
Bildschirm zu lesen und gewünschte Punktmuster in einem Speicher mit direktem Zugriff zu speichern, so dass sie als
einzelne Zeichen oder Buchstaben für die Anzeige an einer Kathodenstrahlanzeigeröhre oder zum Ausdruck ausgelesen werden
können. Zeichen, Buchstaben und Zeichnungen können somit ohne Schwierigkeiten gelesen und leicht angezeigt oder ausgedruckt
werden.
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt den Aufbau der Schaltung bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Kathodenstrahlröhrenanzeige.
Fig. 2 zeigt den internen Registeraufbau einer zentralen Datenverarbeitungseinheit.
Fig. 3 zeigt den internen Aufbau eines Speichers mit direktem Zugriff, wobei ein Beispiel der Art der Speicherungen
der Daten dargestellt ist.
Fig. 4 zeigt den internen Aufbau eines Videospeichers mit direktem Zugriff.
Fig.5A zeigen in Flussdiagrammen die Punktmusterauagabe-
und 5B ...
verarbextung.
Fig. 6 zeigt in einem Flussdiagramm die Punktmustereingabeverarbeitung
.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung für ein Kathodenstrahlröhrenanzeigegerät beschrieben.
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In Fig. 1 ist eine zentrale Datenverarbeitungseinheit 1 dargestellt,
die die Arbeitsweise des gesamten Kathodenstrahlröhrenanzeigegerätes steuert und über ein Taktimpulssignal
von einem Taktgenerator 2 betrieben wird. Die zentrale Datenverarbeitungseinheit
1 enthält arithmetische Schaltungen und Speicher, die für die Steuerung erforderlich sind. Fig. 2
zeigt verschiedene Register, die die Speicher der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 bilden, nämlich die Register
A, B, C, T, F und V. Die Verwendung dieser Register wird später beschrieben. In Fig. 1 sind weiterhin ein Adressenpuffer
3 und ein Steuerpuffer 4 dargestellt. Diese Puffer 3 und 4 speichern jeweils kurzzeitig Adressendaten und Steuerdaten
von der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 und legen diese Daten an den Adressendekodierer 6, an einen Festspeicher
ROM7, an einen Speicher mit direktem Zugriff RAM8, an eine
Steuerung 9 für die Kathodenstrahlröhre, an einen Videospeicher mit direktem Zugriff 10 und an eine Eingabe/Ausgabesteuerung
11, die später beschrieben werden. Ein Datenpuffer 5 ist dazu vorgesehen, kurzzeitig numerische Daten
zum Zeitpunkt ihrer übertragung zwischen der zentralen Datenverarbeitungseinheit
1 und den Schaltungen 7 bis 11 zu speichern. Die von der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 über den
Adressenpuffer 3 am Adressendekodierer 6 liegenden Adressendaten dienen als Chipwähldaten für die Schaltungen 7 bis 11.
Wenn diese Daten im Adressendekodierer 6 entschlüsselt sind, wird die entsprechende Schaltung ausgewählt. Im Festspeicher
7 sind zusätzlich zu einem Steuerprogramm zum Steuern des gesamten
Systems Muster für Zeichen, Buchstaben, Zahlen, Symbole usw., die im allgemeinen am Bildschirm eines Kathodenstrahlröhrenanzeigegerätes
angezeigt werden können, permanent beispielsweise als jeweilige 7x5 Punktmatrizen gespeichert.
Wenn neue Daten am Bildschirm angezeigt werden sollen, werden die Zeichenmuster für die gewünschten anzuzeigenden Daten
und Informationen aus dem Festspeicher 7 entsprechend der Adressenspezifizierung von der zentralen Datenverarbeitungseinheit
1 ausgelesen und in den Videospeicher 10 mit direktem Zugriff eingeschrieben. Im Speicher 8 mit direktem Zugriff
sind Daten und Programme gespeichert. Es können ciuch Zeichen
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und Buchstaben, die nicht im Festspeicher 7 gespeichert sind, von einer Tastatur 12 in den Speicher 8 mit direktem
Zugriff voreingegeben und davon erforderlichenfalls zur Anzeige
an dem Bildschirm ausgelesen werden. Eine Mustertabelle zum Speichern der Punktmuster im Speicher 8 mit direktem
Zugriff wird von der 5000. und den folgenden Adressen gebilden, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Daten für ein
Byte können an jeder Adresse gespeichert werden. Jedes im Speicher 8 mit direktem Zugriff gespeicherte Zeichen besteht
aus einem Punktmuster auf der Basis von 8x8 Punktmatrizen.
Fig. 3 zeigt die Speicherung eines Punktmusters für das Symbol O . Wie es in Fig. 3 dargestellt ist, wird
das Punktmuster für das Symbol Q von den Daten 11111111,
die an der 5000. und der 5007. Adresse gespeichert sind, und von den Daten 10000001 gebildet, die an der 5001. bis
50006. Adresse gespeichert sind. In dieser Weise kann das gewünschte Punktmuster in den Speicher δ mit direktem Zugriff
eingeschrieben werden. Die in den Speicher 8 mit direktem Zugriff voreingegebenen Punktmuster können erforderlichenfalls
für die Anzeige am Kathodenstrahlröhrenbildschirm ausgelesen werden. Beim Lesen eines Punktmusters oder von mehreren Punktmustern
erfolgt eine Verarbeitung, wie sie im Flussdiagramm in Fig. 5A und 5B dargestellt ist und später beschrieben wird.
Über die Datenverarbeitung ist es nicht nur möglich, ein Punktmuster
aus nur einem einzigen Zeichen aus dem Speicher 8 mit direktem Zugriff auszulesen, sondern können auch gleichzeitig
mehrere aufeinanderfolgende Zeichenpunktmuster vom Speicher mit direktem Zugriff zur Anzeige ausgelesen werden. Es ist
weiter möglich, das logische ODER , UND oder Exklusiv-ODER
der Punktmusterdaten, die aus dem Speicher mit direktem Zugriff ausgelesen sind,und der Daten zu nehmen, die an dem
relevanten Bereich oder den relevanten Bereichen des Kathodenstrahlröhrenbildschirmes
angezeigt worden waren.und die resultierenden Punktmusterdaten an diesem Bereich oder an diesen
Bereichen anzuzeigen. Es ist natürlich auch möglich, die an
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der Kathodenstrahlanzeigeröhre angezeigten Daten zu löschen und statt dessen die reinen ausgelesenen Punktmusterdaten
anzuzeigen.
Die entsprechend dem Befehl des Benutzers vom Speicher 8 mit direktem Zugriff ausgelesenen Punktmuster oder die
Zeichenmuster, die vom Festspeicher 7 entsprechend dem Befehl von der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1
ausgelesen werden, werden auf den Videospeicher 10 mit
direktem Zugriff übertragen und in diesen Speicher 10 eingeschrieben. Zu diesem Zeitpunkt wird dem Videospeicher
10 mit direktem Zugriff die Adressenspezifikation über
Adressendaten gegeben, die von der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 über den Adressenpuffer 3 und einen Multiplexer
13 anliegen. Zur Anzeige der Punktinusterdaten, die
in den Videospeicher 10 mit direktem Zugriff eingeschrieben
sind, und/oder von Zeichenmusterdaten vom Festspeicher 7 am Kathodenstrahlröhrenbildschirm wird der Videospeicher
10 mit direktem Zugriff dazu gebracht, eine periodische
Wiederholung durch die Steuerung 9 für die Kathodenstrahlröhre gesteuert auszuführen. Die Steuerung 9 für die Kathodenstrahlröhre
erzeugt insbesondere bekannte Horizontal- und Vertikalsynchronsignale, ein Taktsignal und Adressendaten.
Die Adressendaten liegen über dem Multiplexer 3 am Videospeicher 10 mit direktem Zugriff, das Taktsignal liegt an
einem Parallelserienumsetzer 14 und die Synchronsignale liegen an der Kathodenstrahlröhrenanzeigeeinheit 15. Die
Punktmusterdaten, die vom Videospeicher 10 mit direktem Zugriff ausgelesen werden und/oder die Zeichendaten vom
Festspeicher 7, die parallele Daten sind, werden somit durch den Parallelserienumsetzer in Seriendaten umgewandelt, die
an der Kathodenstrahlröhrenanzeigeeinheit 15 zur Anzeige liegen.
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Gemäss der Erfindung können die am Bildschirm der Kathodenstrahlröhrenanzeigeeinheit
15 in der oben beschriebenen Weise angezeigten Daten, d.h. die Punktmuster und die Zeichenmuster
als einzelne Zeichen vom Bildschirm ausgelesen und auf den Speicher 8 mit direktem Zugriff übertragen werden, um
darin gespeichert zu werden. In diesem Fall wird ein Punktmusterleseprogramm entsprechend eines bestimmten Befehls
vom Benutzer durchgeführt, wie es im Flussdiagramm von Fig. 6 dargestellt ist und später beschrieben wird. Während dieser
Datenverarbeitung oder während dieses Programmes werden die am Bildschirm angezeigten Daten als Punktmuster jeweils eines
einzelnen Zeichens gehandhabt und verarbeitet und können gleichzeitig mehrere Punktmuster für sich aneinander anschliessende
Zeichen ohne weiteres gelesen werden. Die Punktmuster, die vom Bildschirm gelesen und in den Speicher 8 mit
direktem Zugriff als einzelne Zeichen eingeschrieben werden, können gleichfalls in der zentralen Datenverarbeitungseinheit
1 verarbeitet werden, so dass die Analyse einer grafischen Anzeige oder eines Schriftbildes am Bildschirm ohne weiteres
erhalten werden kann.
Die von der Steuerung 9 für die Kathodenstrahlröhre erzeugten Adressendaten liegen auch als Tastenabtastzeitsignal an einer
Tastensteuerung 16. Die einzelnen Tasten, die in einer Matrixanordnung an der Tastatur 12 angeordnet sind, werden somit
entsprechend der Adressendaten abgetastet, die über die Tastensteuerung 16 zum Zeitpunkt der Tastenabtastung anliegen , wobei
ein Detektorsignal, das den betätigten oder nicht betätigten Zustand der einzelnen Tasten wiedergibt und als Folge der
Abtastung erhalten wird, über die Tastensteuerung 16 und die
Steuerung 9 für die Kathodenstrahlröhre an der zentralen Datenverarbeitungseinheit
1 liegt und dort verarbeitet wird. Die Eingabe/Ausgabesteuerung 11 stellt eine Steuereinheit zum
Steuern der Datenübertragung zwischen einer externen Einheit 17, beispielsweise einem Drucker, und der zentralen Datenverarbeitungseinheit
1 dar.
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Fig. 4 zeigt schematisch den inneren Aufbau des Videospeichers 1 O mit direktem Zugriff. Wie es in Fig. 4 dargestellt
ist, hat der Videospeicher 10 mit direktem Zugriff einen rasterförmigen Aufbau aus 16 Zeichenzeilen, von denen
jede aus 32 Zeichenplätzen besteht. Den einzelnen Zeichenplätzen sind jeweilige Positionsadressen 0 bis 511 gegeben.
Jeder Zeichenplatz, der durch eine entsprechende Positionsadresse genau bezeichnet ist, hat eine Punktmatrixform aus
8 Punkten χ 8 Zeilen. Erfindungsgemäss kann somit jedes
am Bildschirm angezeigte Zeichen als ein Punktmuster eines einzelnen Zeichens behandelt werden. Der Aufbau des Rasters
oder Bildschirmes der Kathodenstrahlröhrenanzeigeeinheit 15 entspricht eineindeutig dem Rasteraufbau des Videospeichers
10 mit direktem Zugriff. Der Videospeicher 10 mit direktem Zugriff kann irgendeine gewünschte konstruktive
Beziehung zum Speicher 8 mit direktem Zugriff haben.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels der Erfindung dargestellt. Zunächst
wird die Arbeitsweise in dem Fall beschrieben, in dem ein Zeichen, ein Symbol oder ähnliches, das nicht im Festspeicher
7 gespeichert ist, im Speicher 8 mit direktem Zugriff als Punktmuster eines einzelnen Zeichens vorgegeben
wird. Wenn ein Punktmuster eines Symboles, beispielsweise des Symbols O an der 5000. bis 5007. Adresse des Speichers
8 mit direktem Zugriff in der in Fig. 3 dargestellten Weise gesp2ichert wird, wird ein Programm
AS = 11111111 + 10000001 + 10000001 + ... + 11111111
angeschlossen. In ähnlicherweise werden die Daten für an der 5008. und den folgenden Adressen des Speichers 8 mit
direktem Zugriff zu speichernde Punktmuster Byte für Byte in jeder Reihe nacheinander übertragen. Während des An-
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Schlusses des oben beschriebenen Programmes werden Adressendaten,
Steuerdaten und numerische Daten jeweils mit einem bestimmten Inhalt von der zentralen Datenverarbeitungseinheit
1 erzeugt und an den Adressenpuffer 3, den Steuerpuffer 4 und den Datenpuffer jeweils gelegt. Das hat zur Folge,
dass die Daten in den Speicher 8 mit direktem Zugriff Byte für Byte nacheinander eingeschrieben werden, wobei die
Chipwahl entsprechend dem Ausgangssignal des Adressendekodierers, entsprechend dem Schreibbefehl vom Ausgang des
Steuerpuffers 4 und entsprechend der Adressenspezifikation erfolgt, die nach Massgabe der Ausgangssignale des Adressenpuffers
3 und des Datenpuffers 5 bewirkt wird.
Im folgenden wird die Arbeitsweise für den Fall beschrieben, in dem das Punktmuster,beispielsweise das Symbol Q , an
der 5000. bis 5007. Adresse im Speicher 8 mit direktem Zugriff an einem Flächenbereich der Kathodenstrahlröhrenanzeige,
beispielsweise mit der Position 32,angezeigt wird, an der Daten, beispielsweise der Buchstabe A bei eier vorhergehenden
Anzeige angezeigt worden waren. Dieser Arbeitsvorgang wird im folgenden anhand des Flussdiagrammes von Fig.5 beschrieben.
In diesem Fall liegen die gegebenen Daten an, während das Positionssymbol an der Positionsadresse 32 am Bildschirm angezeigt
wird, was entsprechend dem Programm erfolgt, das gegeben ist als
G OUT AS (F, N) (1)
wobei F eine der Daten 0, 1 und 2 bezeichnet. F=O gibt an, dass die Daten für ein Punktmuster vom Speicher 8 mit direktem
Zugriff direkt angezeigt werden. F = 1 gibt an, dass die Daten, die vorher am Bildschirm angezeigt wurden, und das
Datenmuster vom Speicher 8 mit direktem Zugriff, d.h. das Punktmuster beide in Form ihrer ODER-Verknüpfung angezeigt
werden. F = 2 gibt an, dass von den vorhergehenden Daten am Bildschirm und von den Daten vom Speicher 8 mit direktem
Zugriff, d.h. vom Punktmuster die gemeinsamen Punkte in
Form der UND-Verknüpfung dieser Daten angezeigt werden. In
der Gleichung (1) ist N die Anzahl der Zeichen,, d.h. der
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Punktmuster, die aus dem Speicher 8 mit direktem Zugriff auszulesen sind.
Wenn im vorliegenden Fall das Zeichen D aus dem Speicher mit direktem Zugriff auszulesen ist, um es im Bereich der
Positionsadresse 32 anzuzeigen, so ist N" = 1. Gleichfalls ist F= 1 , da es über eine ODER-Anzeige anzuzeigen ist.
Die Daten F = 1 werden in das F-Register in Fig. 2 in der
zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 eingeschrieben. Unter der Steuerung der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1
wird mit der Datenverarbeitung gemäss Fig. 5 begonnen und wird der erste Programmschritt S-j ausgeführt. Im Programmschritt
S- wird die Positionsadresse 32 mit 8 multipliziert,
um eine Videohinweisadresse 256 zu erhalten, die im V-Register in Fig. 2 in der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 gespeichert
wird. Diese Videohinweisadresse liefert die Adressendaten für den Videospeicher 10 mit direktem Zugriff. In einem
Programmschritt S2 werden anschliessend die programmierten
Daten N = 1 an das C-Register in Fig. 2 gelegt und in einem Programmschritt S3 werden die Daten 1 im C-Register mit 8
multipliziert, um die Daten 8 zu erhalten, die wiederum im C-Register gespeichert werden. In einem folgenden Programmschritt
S4 liegt die 5000. Adresse, die die erste Adresse in der Mustertabelle ist,als Eingangsdaten am T-Register in
Fig. 2 in der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1, wo sie als Tabellenhinweisadresse gespeichert wird, die die Adresse
im Speicher 8 mit direktem Zugriff bezeichnet. In einem Programmschritt Sr wird anschliessend überprüft, ob N = 0 ist. Im
vorliegenden Fall ist N= 1 , so dass die Datenverarbeitung auf einen Programmschritt S6 übergeht, in dem die Daten
11111111 an der 5000. Adresse der Mustertabelle gemäss der Angabe durch den Inhalt der Tabellenhinweisadresse ausgelesen
werdenund auf das A-Register in Fig. 2 in der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 übertragen werden, um dort gespeichert
zu werden. Im folgenden Programmschritt S7 wird von den Daten
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~ 13 " 30A6972
N = 8 im C-Register 1 abgezogen und wird das Ergebnis 7
■wieder in das C-Register eingeschrieben. In einem Programmschritt
Sg wird anschliessend der Inhalt der Daten F in der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 überprüft. Im vorliegenden
Fall ist F = 1, so dass das Programm auf den Programmschritt S9 übergeht, in dem die Daten an der Adresse
des Speichers 10 mit direktem Zugriff, die durch die Videohinweisadresse 256 bezeichnet ist, ausgelesen und auf das
B-Register in. Fig. 2 übertragen werden, um dort gespeichert zu werden. Im folgenden Programmschritt S1Q werden die
Daten im A-Register und die Daten im B-Register nach der
logischen ODER-Funktion verknüpft und wird das Ergebnis wieder im A-Register gespeichert. Im anschliessenden Programmschritt
S11 wird das oben angegebene Ergebnis, das im
Α-Register gespeichert ist, an einem Platz des Videospeichers 10 mit direktem Zugriff eingeschrieben, dessen Adresse
durch die Videohinweisadresse 256 bezeichnet ist. Anschliessend wird im Programmschritt S12 der Videohinweisadresse 1 zuaddiert
und wird auch der Tabellenhinweisadresse in einem Programmschritt S13 1 zuaddiert. Das hat zur Folge, dass die Videohinweisadresse
257 im V-Register gespeichert wird und dass die Tabellenhinweisadresse 5001 im T-Register gespeichert
wird. Im folgenden Programmschritt S-. wird überprüft, ob der Inhalt der Tabellenhinweisadresse um einen Betrag fortgeschrieben
ist, der einem Zeichen entspricht. Da das Ergebnis dieser überprüfung in diesem Programmschritt zu diesem Zeitpunkt
negativ ist, kehrt die Datenverarbeitung zum Programmschritt S5 zurück. Während des oben beschriebenen Arbeitsvorganges
werden Daten, die als Ergebnis einer logischen ODER-Verknüpfung der Daten 11111111 an der 5000. Adresse
des Speichers 8 mit direktem Zugriff, die die Punktmuster bilden, und der Daten in der ersten Zeile des Bereiches,
der durch die Videohinweisadresse 256 bezeichnet ist, d.h. des Bereiches der Positionsadresse 32 , an einem .
Platz des Videospeichers 10 mit direktem Zugriff eingeschrieben.
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der durch die Videohinweisadresse 256 bezeichnet ist.
Nach der Ausführung des Programmschrittes S- wird der Programmschritt
S6 ausgeführt,in dem die Daten 10000001 an der 5001.
Adresse des Speichers 8 mit-direktem Zugriff ausgelesen und im Α-Register gespeichert werden. Anschliessend werden
die Programmschritte S7 bis S13 ausgeführt, wobei die Daten,
die als Folge der logischen ODER-Verknüpfung der Daten der 5001. Adresse des Speichers 8 mit direktem Zugriff und der
Daten an der zweiten Zeile des Bereiches mit der Positionsadresse 32 im Speicher 10 mit direktem Zugriff erhalten
werden, in der zweiten Zeile des Speicherplatzes des Speichers 10 mit direktem Zugriff eingeschrieben werden, der durch
die Positionsadresse 32, d.h. durch die Videohinweisadresse 257 bezeichnet ist. Nach dem Programmschritt S14 kehrt
das Programm auf den Programmschritt Sr zurück.
Wenn die ODER-Daten der Daten an der 5002. bis 5007. Adresse im Speicher 8 mit direktem Zugriff einerseits und der entsprechenden
Daten in den Zeilen, die an den Adressen des Videospeichers 10 mit direktem Zugriff gespeichert sind,
die durch die Hinweisadressen 258 bis 283 bezeichnet sind, andererseits anschliessend berechnet und an den Speicherplätzen
eingeschrieben sind, die durch die Videohinweisadressen 258 bis 263 bezeichnet sind, indem die Programmschritte
S5 bis S1-. wiederholt werden, wird im nächsten
Programmschritt S14 festgestellt, dass die Verarbeitung
bezüglich des obigen SymbolesQ,das durch die Tabellenhinweisadresse
bezeichnet ist,beendet ist. Anschliessend geht das Programm auf einen Schritt S15 über, in dem überprüft
wird, ob N = 0 ist, d.h. ob die Datenverarbeitung bezüglich aller Zeichen beendet ist. Da in diesem Fall N=O ist,
nachdem der Programmschritt S7 8mal wiederholt ist, endet
das gesamte Programm. In dieser Weise werden die Daten für das Symbol Q , die im Speicher 8 mit direktem Zugriff
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gespeichert sind, an einem Bereich mit der Positionsadresse 32 an der Kathodenstrahlröhrenanzeigeeinheit 15 zusammen
mit dem Buchstaben A angezeigt , der vorher an diesem Bereich alleine angezeigt wurde. Die resultierenden ODER-Daten,
nämlich ein Punktmuster Q werden mit anderen Worten neu angezeigt.
Wenn die UND-Daten aus den Daten im Speicher 8 mit direktem
Zugriff und aus den Daten im Videospeicher 10 mit direktem Zugriff am Bildschirm der Kathodenstrahlröhrenanzeigeeinheit
15 bei diesem Ausführungsbeispiel angezeigt werden sollen,
ist F = 2 statt F = 1 im Programm gemäss Gleichung (1). In diesem Fall werden nach dem Programmschritt S1 g, der
gleich dem Programmschritt Sg im Falle der Anzeige der ODER-Daten ist, die beiden Daten nach der logischen UND-Funktion
in einem Programmschritt S.^ verknüpft, so dass
nur die gemeinsamen Punkte im Punktmuster des oben erwähnten Symboles Q und des Buchstabens A im Flächenbereich der
Positionsadresse 32 angezeigt werden. Wenn N=O ist, und das Programm der Gleichung (1) anliegt, wird gleichfalls
nach dem Programmschritt S,- ein Programmschritt S18 ausgeführt.
Im Programmschritt S18 werden nämlich die Daten 0
in das Α-Register eingeschrieben. In diesem Fall werden keine Daten von der Mustertabelle im Speicher 8 mit direktem
Zugriff ausgelesen, so dass die Anzeige im Fall der ODER-Datenanzeige unverändert bleibt und im Fall der UND-Datenanzeige
verschwindet. Wenn weiterhin F=O ist und das Programm der Gleichung (1) anliegt, wird der Schritt S-. nach dem
Programmschritt S„ ausgeführt. Wie bei bekannten Kathodenstrahlröhrenanzeigevorrichtungen
wird in diesem Fall das Punktmuster, d.h. das Symbol Q von der Mustertabelle an
einem Bereich mit der Positionsadresse 32 im Videospeicher 10 mit direktem Zugriff geschrieben, so dass der Buchstabe
A,der mit der Positionsadresse 32 der Kathodenstrahlröhrenanzeige vorher geschrieben wurde, gelöscht wird, und statt
dessen das Symbol Q angezeigt wird.
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Wenn N = 2 oder grosser ist und das Programm der Gleichung
(1) anliegt, wird ein Punktmuster an der 5008. und den folgenden Adressen ausgelesen, so dass Daten, die über
eine Verarbeitung gemäss Flussdiagramm von Fig. 5 erhalten werden, in ähnlicher Weise an jedem Bereich mit der Positionsadresse 32 und den folgenden Positionsadressen an der Kathodenstrahlröhrenanzeige
15 angezeigt werden. Dadurch dass N = 2 oder grosser gewählt wird, können mehrere aufeinanderfolgende
Punktmuster gleichzeitig vom Speicher 8 mit direktem Zugriff ausgelesen werden, um sie als ODER-Daten oder als UND-Daten
an der Kathodenstrahlröhrenanzeige 15 anzuzeigen.
Im folgenden wird anhand von Fig. 6 die Arbeitsweise für den Fall beschrieben, dass Daten am Bildschirm der Kathodenstrahlröhrenanzeige
15 gelesen und auf den Speicher 8 mit direktem Zugriff übertragen werden, um sie dort zu speichern.
In diesem Fall werden die gegebenen Daten nach einem Programm
G IN AS (X, N) (2)
verknüpft, wobei X die Positionsadresse des Videospeichers 10 mit direktem Zugriff ist und N die Anzahl der auszulesenden
Zeichen bezeichnet. Wenn ein Punktmuster, beispielsweise das Symbol Q, das an dem Bereich der Positionsadresse 32
angezeigt wird, auf die Mustertabelle der 5000. und folgenden Adressen im Speicher 8 mit direktem Zugriff übertragen
wird, wird bei der Ausführung des Programmes gemäss Gleichung
(2) X = 32 und N = 1 gesetzt.
Wenn der Programmablauf beginnt, der durch das Flussdiagramm in Fig. 6 dargestellt ist, liegen die Daten X am A-Registar
im Programmschritt S?1 und werden die Daten X mit 8 multiliziert,
um Daten 256 zu erhalten, die in einem Programmschritt S?„ im Α-Register gespeichert werden. Anschliessend
liegen in einem Programmschritt S23 die Daten N am B-Register,
wobei die Daten N mit 8 multipliziert werden, um die Daten 8 zu erhalten, die im B-Register in einem Programm-
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schritt Sy. gespeichert werden. Im folgenden Programmschritt
525 wird die 5000. Adresse, die die erste Adresse der Mustertabelle
ist, als Musterhinweisadresse 500 im T-Register gespeichert. Anschliessend werden in einem Programmschritt
526 die Daten 11111111 von der Adresse des Speichers 10
mit direktem Zugriff ausgelesen, die durch die Daten 256 im Α-Register bezeichnet ist,und werden diese Daten auf das
A-Register übertragen, um sie dort zu speichern. In einem Programmschritt S37 wird den Daten im A-Register 1 zuaddiert,
um Daten 257 zu erhalten, die in das Α-Register eingeschrieben werden. Anschliessend werden in einem Programmschritt S28
die Daten 11111111 im C-Register ausgelesen und an einen Platz des Speichers 8 mit direktem Zugriff eingeschrieben,
dessen Adresse durch die Tabellenhinweisadresse 500 im T-Register bezeichnet ist, während in einem Programmschritt
S29 der Tabellenhinweisadresse 1 zuaddiert'wird, um einen Hinweis
adresse 5001 zu erhalten. Im sich anschliesseuden Programmschritt
S->Q wird den Daten im B-Register 1 zuaddiert, um
die Daten 7 zu erhalten, die wieder in das B-Register eingeschrieben werden. Anschliessend wird in einem Programmschritt
S^1 überprüft, ob die Daten im B-Register gleich 0 sind,
d.h. ob das Lesen bezüglich des Symboles Q vollendet ist. Da zu diesem Zeitpunkt die Anwort dieser Überprüfung negativ
ist, kehrt das Programm zum Programmschritt S26 zurück. Wenn
die Programmschritte S36 bis S31 nacheinander 7mal wiederholt
sind, ist das Punktmuster für das Symbol Q ,das im Bereich
der Positionsadresse 32 an der Kathodenstrahlrohreneinzeige
15 angezeigt wird, vollständig an der 5000. bis 5007. Adresse des Speichers 8 mit direktem Zugriff eingeschrieben.
Wenn gleichzeitig mehrere aufeinanderfolgende Daten an Bereichen
der Positionsadressen, die der Positionsadresse folgen, ausgelesen werden und diese Adressen auf die 5008.
und die folgenden Adressen des Speichers 8 mit direktem Zugriff übertragen werden, wird N = 2 oder grosser bei der
130039/0934
Verknüpfung der Daten nach dem Programm gemäss Gleichung
(2) gesetzt. Die Daten, d.h. die Bildinformationen, die
in der oben beschriebenen Weise ausgelesen und in den Speicher 8 mit direktem Zugriff eingeschrieben werden,
können zum Zweck verschiedener Analysen in der zentralen Datenverarbeitungseinheit 1 verarbeitet werden.
Obwohl das oben beschriebene Ausführungsbeispiel sich auf eine Kathodenstrahlröhrenanzeigevorrichtung bezog, ist
die erfindungsgemässe Ausbildung gleichfalls bei verschiedenen anderen Datenausgabesystemen, beispielsweise
bei Druckern, anwendbar.
1 30039/0934
-49-
L e e r s e i t e
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE1J Punktmustersteuervorrichtung, gekennzeich net durch einen Ausgabespeicher (10), in dem Anzeigedaten oder Druckdaten in Form von Punktmustern jeweils einzelner Zeichen gespeichert sind, eine Einrichtung (9) zum Bezeichnen der Adressen des Ausgabespeichers (10), eine Einrichtung zum Auslesen der Punktmuster in Form einzelner Zeichen von Plätzen mit Adressen, die durch die Einrichtung (9) zum Bezeichnen der Adressen bezeichnet werden; und durch einen Hauptspeicher (8) zum Speichern der130039/0934Punktmuster, die durch die Leseeinrichtung ausgelesen
werden. ^ - 2. Punktmustersteuervorrichtung, gekennzeichnet durch eine Speichereinrichtung, in der Punktmuster jeweils einzelner Zeichen gespeichert sind, eine Einrichtung zum Auslesen der in der Speichereinrichtung als einzelne Zeichen gespeicherten Punktmuster und eine Einrichtung zum Anzeigen oder Ausdrucken der durch die
Leseeinrichtung ausgelesenen Punktmuster.130039/0934
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP16225379A JPS5685784A (en) | 1979-12-14 | 1979-12-14 | Dot pattern readdin scheme |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3046972A1 true DE3046972A1 (de) | 1981-09-24 |
| DE3046972C2 DE3046972C2 (de) | 1986-07-10 |
Family
ID=15750908
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803046972 Expired DE3046972C2 (de) | 1979-12-14 | 1980-12-12 | Steuerschaltung zum Erzeugen von Punktmusterdaten |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5685784A (de) |
| DE (1) | DE3046972C2 (de) |
| GB (1) | GB2073558B (de) |
| HK (1) | HK65689A (de) |
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| JPS54144137A (en) * | 1978-05-01 | 1979-11-10 | Ricoh Co Ltd | Display control system |
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- 1980-12-11 GB GB8039762A patent/GB2073558B/en not_active Expired
- 1980-12-12 DE DE19803046972 patent/DE3046972C2/de not_active Expired
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1989
- 1989-08-17 HK HK65689A patent/HK65689A/xx not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2073558A (en) | 1981-10-14 |
| GB2073558B (en) | 1984-08-08 |
| DE3046972C2 (de) | 1986-07-10 |
| JPS5685784A (en) | 1981-07-13 |
| HK65689A (en) | 1989-08-25 |
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