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DE3045020A1 - Mittel zur behandlung von geschmolzenem metall und dessen verwendung zur behandlung von geschmolzenem eisen - Google Patents

Mittel zur behandlung von geschmolzenem metall und dessen verwendung zur behandlung von geschmolzenem eisen

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Publication number
DE3045020A1
DE3045020A1 DE19803045020 DE3045020A DE3045020A1 DE 3045020 A1 DE3045020 A1 DE 3045020A1 DE 19803045020 DE19803045020 DE 19803045020 DE 3045020 A DE3045020 A DE 3045020A DE 3045020 A1 DE3045020 A1 DE 3045020A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iron
magnesium
titanium
rare earth
treating molten
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803045020
Other languages
English (en)
Inventor
Michael David Blackwell Bromsgrove Bryant
Joao de Sao Paulo Campos Garces
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foseco International Ltd
Original Assignee
Foseco International Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Foseco International Ltd filed Critical Foseco International Ltd
Publication of DE3045020A1 publication Critical patent/DE3045020A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C1/00Refining of pig-iron; Cast iron
    • C21C1/08Manufacture of cast-iron
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C1/00Refining of pig-iron; Cast iron
    • C21C1/10Making spheroidal graphite cast-iron
    • C21C1/105Nodularising additive agents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)

Description

Mittel zur Behandlung von geschmolzenem Metall und dessen Verwendung zur Behandlung von geschmolzenem Eisen
Die Erfindung bezieht sich, auf ein Mittel zur Behandlung von geschmolzenem Metall sowie auf dessen Verwendung zur Behandlung von geschmolzenem Eisen.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Herstellung von Vermiculargraph.it enthaltendem Gußeisen.
Der hier verwendete Ausdruck ''Vermiculargraphit enthaltendes Gußeisen1' bezeichnet ein Gußeisen, in welchem Floekengraphit zu einer abgerundeten, kürzeren Form, verglichen mit dem Graphit in normalem Graugußeisen modifiziert wurde. Diese modifizierte Form von Graphit ist auch unter anderen Hamen einschließlich "Quasi-Flocken-Graphit" und '·'kompaktierter" Graphit bekannt.
Vermiculargraphit enthaltendes Gußeisen wird üblicherweise
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durch die Behandlung von geschmolzenem Eisen mit Magnesium in Verbindung mit Titan und einem oder mehreren Seltenen
Ermetallen hergestellt, üblicherweise werden das Magnesium in Form einer 5 %igen Magnesium-Ferrosilicium-Legierung mit einem Gehalt an Cer, und das Titan als Ferrotitan oder Titanmetall zugegeben. Cer und andere Seltenen Erdmetalle können auch als Mischmetall zugesetzt werden.
Die erforderliche Menge an Titan mit Bezug auf die zugesetzte Menge an Magnesium hängt von der Wanddicke des jeweiligen Gußstücks, das erzeugt werden soll ab, und die Erfordernisse für die Herstellung von Gußstücken mit dünnen Querschnitten ,beispielsweise Abgassammelleitungen oder Auspußrohren sind daher von denjenigen für die Herstellung von Gußstücken mit dicken Querschnitten, z.B. von Block- oder Kokillenformen, verschieden. Wenn die Menge an Magnesium im Bereich von 0,015 % bis 0,035 °/° liegt, ist jedoch im allgemeinen am unteren Ende die erforderliche Titanmenge in der Größenordnung von 0,08 bis 0,10 %, während sie am oberen oder hohen Ende oberhalb 0,15 % liegt.
Wenn getrennte Zusätze von Magnesiumtitan und Seltenem Erdmetall gemacht werden, kann es schwierig sein, die richtige Graphitstruktur zu bilden und ein Eisen mit einem übermäßigen Gehalt an Titan oder ein Eisen mit einer nodularen Graphitstruktur aufgrund der Anwesenheit von ungenügend Titan im Hinblick auf die Menge des vorhandenen Magnesiums kann leicht gebildet werden.
Diese Schwierigkeiten können überwunden v/erden, indem man Speziallegierungen verwendet, die Magnesium, Titan und Seltene Erdmetalle enthalten und die GB-PS 14 27 445 beschreibt die Herstellung und Verwendung von solchen Legierungen.
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Es wurde nunmehr festgestellt, daß Verraiculargraphit enthaltendes Gußeisen wirksam und zuverlässig ohne die Ifotwendigkeit für die Herstellung einer speziellen Behandlungslegierung unter Verwendung eines Preßlings, welcher Eisenpulver, Magnesium, Titan und ein Seltenes Erdnetall enthält, hergestellt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird ein Mittel zur Behandlung von geschmolzenem Metall geschaffen, das durch Pressen einer Mischung gebildet wird, welche feinteiliges Eisen, Magnesium, Titan und Seltenes Erdmetall enthält.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung von Vermiculargraphit enthaltendem Gußeisen geschaffen, das die Behandlung des geschmolzenen Eisens mit einem gepreßten Behandlungsmittel, das aus feinteiligem Eisen, Magnesium, Titan und Seltenem Erdmetall gebildet wurde, umfaßt.
Verschiedene Arten von Eisenpulvern können zur Anwendung gelangen, z.B.Eisenschwamm, Eisenpulver oder Stahlpulver. Wenn Eisenschwamm verwendet wird, soll dessen Reinheit vorzugsweise wenigstens 98 % betragen, da Verunreinigungen (hauptsächlich Eisenoxyd und Aluminiumoxid) zur Umsetzung mit dem Magnesium neigen. Vorzugsweise hat das Eisenpulver eine Teilchengröße von weniger als 0,5 mm.
Das Magnesium kann als reines Magnesium oder in Form einer. Legierung mit einem hohen Magnesiumgehalt vorhanden sein. Die bevorzugte Teilchengröße des Magnesiums ist kleiner als 2,0 mm, vorzugsweise kleiner als 0,7 ^m.
Das Titan kann als Titanmetall oder als eine Legierung, z.B.
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Ferrotitan, vorhanden sein. Vorzugsweise "besitzt das Titan eine ähnliche Teilchengröße wie das Magnesium.
Das Seltene Erdmetall kann in metallischer Form, "beispielsweise als Mischmetall, in Form eines Seltenen Erdmetallsalzes, wie z.B. eines Fluorids oder in Form einer Legierung, z.B. als Silicid, zugegeben werden.
Die Behandlungsmittel gemäß der Erfindung können zweckmäßig in Form von Briketts, Tabletten oder Pellets vorliegen, welche nach bekannten Arbeitsweisen, einschließlich Verpressen einer Mischung der Komponenten bei hohen Drücken hergestellt werden können. Die Mittel können in einer gebräuchlichen senkrechten oder waagerechten Tablettierpresse hergestellt v/erden, wobei eine bevorzugte Arbeitsweise darin besteht, die Zusammensetzung zwischen zwei gegenläufigen Walzen zu pressen.
Kohle, z.B. kristalliner Graphit, kann der Mischung zur Verbesserung der Verpreßbarkeit und zur Unterstützung der gewünschten Dichte zugesetzt v/erden. Der Zusatz von Kohle kann auch das Zusammenbrechen des Behandlungsmittels in geschmolzenem Eisen durch die Verhinderung der Teilchen des Eisenpulvers am Zusammensintern unterstützen.
Um eine Segregation der Komponenten während des Mischens zu vermeiden und um eine Bindung in dem Behandlungsmittel zu unterstützen, kann es erwünscht sein, ein Bindemittel der Mischung zuzugeben, wie z.B. Gummi oder ein natürliches oder synthetisches Harz.
Um die Reaktivität des Magnesiums zu steuern, ist es erwünscht, einen Anteil an Calcium der Zusammensetzung einzuverleiben, wie
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dies in der DE-OS 27 53 282 beschrieben ist. Das Calcium v/ird vorzugsweise in Form von Calciumsilicid zugegeben.
Vorzugsweise besitzen die Behandlungsmittel gemäß der Erfindung eine Dichte von oberhalb 4,3 g/ciir, damit, wenn diese Mittel zur Behandlung von geschmolzenem Eisen nach einer Ubergießarbeitsv/eise verwendet werden, sie in dem geschmolzenen Metall während einer ausreichend langen Dauer verbleiben, um die gewünschte Behandlung zu bewirken, und nicht zu der Oberfläche zu rasch aufsteigen.
Vorzugsweise hat das Behandlungsmittel die folgende Zusammensetzung, bezogen auf Gewicht:
Magnesium 1,0 bis 10,0 % Titan 1,0 bis 20,0 %
Seltene Erdmetalle0,05 bis 4,0 % Calcium 0,1 bis 10,0 % Eisen Rest.
Wie vorstehend festgestellt, hängt die erforderliche Menge an Titan mit Bezug auf die Menge des vorhandenen Magnesiums hinsichtlich der Herstellung einer Vermicular-G-raphitstruktur von der VTanddicke des herzustellenden Gußstückes ab. Die tatsächliche Zusammensetzung des Behandlungsmittels kann daher innerhalb der vorstehend angegebenen Grenzen stark variieren. Da die Behandlungsmittel gemäß der Erfindung einfach herzustellen sind, verglichen mit den bekannten Speziallegierungen, ist es zweckmäßig, eine Reihe von Behandlungsmxtteln mit verschiedenen chemischen Zusammensetzungen herzustellen, um den verschiedenen Arten von Gußstücken gerecht zu werden.
Das Gewicht der Briketts oder Tabletten des Behandlungsmittels,
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- er -
das zur Behandlung von geschmolzenem Eisen verv;endet wird, hängt von der Zusammensetzung des Eisens ab, liegt jedoch üblicherweise im Bereich von 0,5 bis 3,0 Gew.%, bezogen auf das Gewicht des Eisens.
Nach der Behandlung mit den Briketts oder Tabletten wird gev7Öhnlich das Eisen geimpft, z.B. mit Ferrosilicium.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des folgenden Beispiels näher erläutert.
Beispiel
Eine Zusammensetzung zur Verwendung bei der Herstellung von kompaktierten Graphit enthaltendem Gußeisen wurde durch Zusammenmischen der folgenden Komponenten in den folgenden Gewichtsanteilen hergestellt:
Exsenschwamm 68,0
Magnesium 5,0
Titan 9,5
Seltenes Erdmetall-
fluorid 0,5
Calciumsilicid 17,0
2 Gew.% eines Phenolformaldehydharzes, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, wurde während des Mischens zugegeben.
Die Zusammensetzung wurde zu Briketts mittels einer Brikettiermaschine mit gegenläufigen Walzen, die unter einem Arbeitsdruck von 5 t/cm betrieben wurde, hergestellt.
Geschmolzenes Eisen mit einem Kohlenstoffgehalt von 3,5 %
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und mit einem Siliciumgehalt von 2,0 % wurde mit 1,5 der Briketts, bezogen auf das Gewicht des Eisens, "behandelt, wobei das Eisen über die Briketts auf den Boden einer Gießpfanne gegossen wurde. Das Eisen wurde mit 0,5 Gew.% 3?errosilicium, bezogen auf das Gewicht des Eisens, geimpft und zu Probestäben von 25 mm Durchmesser gegossen.
Bei Prüfung des Gußeisens wurde festgestellt, daß es eine vollständig vermiculare Graphitstruktur besaß.
13003B/OA83

Claims (5)

Patentansprüche
1. Mittel zur Behandlung von geschmolzenem Metall, dadurch gekennzeichnet, daß es eine gepreßte Mischung von feinteiligem Eisen, Magnesium, Titan und Seltenem Erdmetall umfaßt.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es "bezogen auf Gewicht
1,0 "bis 10,0 % Magnesium
1,0 "bis 20,0 % Titan
0,05 bis 4,0 % Seltene Erdmetalle
0,1 "bis 10,0 % Calcium und
als Rest Eisen
enthält.
3- Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Dichte von oberhalb 4,3 g je chk besitzt.
4. Verwendung des Mittels nach einem der Ansprüche 1 bis 3, zur Herstellung von Vermiculargraphit enthaltendem Gußeisen, dadurch gekennzeichnet, daß das geschmolzene Eisen mit einem gepreßten Behandlungsmittel behandelt wird, das aus teilchenförmigen! Eisen, Magnesium, Titan und Seltenem Erdmetall gebildet wurde.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet-, daß das Behandlungsmittel .in einer Menge im Bereich von 0,5 his 3>O Gev;.%, bezogen auf das Gewicht des Eisens, verwendet wird.
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ORIGINAL INSPECTED
DE19803045020 1979-12-19 1980-11-28 Mittel zur behandlung von geschmolzenem metall und dessen verwendung zur behandlung von geschmolzenem eisen Withdrawn DE3045020A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7943697 1979-12-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3045020A1 true DE3045020A1 (de) 1981-08-27

Family

ID=10509934

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803045020 Withdrawn DE3045020A1 (de) 1979-12-19 1980-11-28 Mittel zur behandlung von geschmolzenem metall und dessen verwendung zur behandlung von geschmolzenem eisen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4338129A (de)
JP (1) JPS5693808A (de)
BR (1) BR8008197A (de)
DE (1) DE3045020A1 (de)
FR (1) FR2486099A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
JPS5693808A (en) 1981-07-29
US4338129A (en) 1982-07-06
BR8008197A (pt) 1981-06-30
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Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: KOHLER, M., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., 8000 MUENCHEN

8139 Disposal/non-payment of the annual fee