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DE3044972A1 - Ventil fuer die dosiervorrichtung einer vorrichtung zum abtoenen von anstrichmitteln - Google Patents

Ventil fuer die dosiervorrichtung einer vorrichtung zum abtoenen von anstrichmitteln

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Publication number
DE3044972A1
DE3044972A1 DE19803044972 DE3044972A DE3044972A1 DE 3044972 A1 DE3044972 A1 DE 3044972A1 DE 19803044972 DE19803044972 DE 19803044972 DE 3044972 A DE3044972 A DE 3044972A DE 3044972 A1 DE3044972 A1 DE 3044972A1
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DE
Germany
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valve
cavity
openings
insert
piece
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DE19803044972
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DE3044972C2 (de
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Eero 33960 Pirkkala Koivisto
Heikki 33330 Tampere Kokki
Veikko Pättiniemi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WINTER Oy
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WINTER Oy
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/08Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks
    • F16K11/085Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks with cylindrical plug

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

1A/G-54 296
Anm.t Winter Oy
Beschreibung
Ventil für die Dosiervorrichtung einer Vorrichtung zum Abtönen von Anstrichmitteln
Die Erfindung betrifft ein Ventil ^besonders für die Dosiervorrichtung einer Vorrichtung zum Abtönen von Anstrichmitteln, welches ein im Ventilgehäuse drehbar gelagertes DreiwegstUck aufweist und eine Verbindung eines Abtönfarben-Behälters mit einem Meßzylinder der Dosiervorrichtung einerseits und des Meßzylinders mit einer Dosierspitze andererseits gestattet.
Eine derartige Dosierung soll zur Sicherstellung eines erwünschten Resultates sehr genau sein, was sehr hohe Qualitätsforderungen an das Ventil stellt. Als Material für das drehbare Ventilstück hat sich Polytetrafluoräthylen als deutlich besser als andere Materialien gezeigt und zwar vor allem dank seiner guten Korrosions- und Verschleißfestigkeit. Polytetrafluoräthylen weist jedoch eine Eigenschaft auf, die bisher Schwierigkeiten bei der Sicherstellung einer genügenden Dichtigkeit bereitete, denn eine Durchsickerung zwischen dem Ventilstück und dem Gehäuse aus einer Öffnung des Ventilstücks in eine andere Öffnung ist nicht zulässig. Der Wärmedehnungskoeffizient ist nämlich bedeutend höher als der des umgebenden Ventilgehäuses. Die Ventile sind üblicherweise für eine Temperatur von 200C ausgelegt. Schon bei Arbeitstemperaturen von z.B. 15°C können nicht tragbare
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Undichtigkeiten auftreten. Die zugelassene Toleranz für einen aus Polytetrafluoräthylen hergestellten Ventilkörper entsprechender Dichtigkeit soll nur etwa 0,Gi mn betragen. Man hat das Problem so zu lösen versucht, daß der Durchmesser des Ventilkörpers, um eine gewisse Kaitraktion möglich zu machen, etwas überdimensioniert wird; aber das hat den Nachteil, daß das Ventil zu hartgdifcocter steif ist, wenn die Arbeitstemperatur wie üblich etwa 200C beträgt.
Aufgabe der Erfindung ist ein neuer Ventilaufbau, welcher trotz Temperaturwechsel dicht bleibt und doch nicht zu steif ist.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß das Ventilstück hohl ist, wobei der Hohlraum sich über einen wesentlichen Teil des VentilStückes, der Bereich der Dreiwegverbindung miteinberechnet, streckt.
Das hohle Ventilstück kann mehr nachgeben als ein massives oder geschlossenes Stück; hierdurch ist es möglich, den äußeren Durchmesser des Ventilstückes zu überdimensionieren. Wenn bei einer TemperatürSenkung das Ventilstück somit schrumpft, bleibt es jedoch dank der Elastizität des Materials dicht an das Ventilgehäuse gedrückt.
Mit der Zeit tritt jedoch eine Materialermüdung ein und damit eine geringe Undichtigkeit. Deshalb ist es günstig, im Hohlraum des Ventilstückes eine Eiiiage vorzusehen, deren äußerer Durchmesser seiner auf beiden Seiten der Öffnungen des Ventilstückes liegenden Teile etwas kleiner ist als der Durchmesser des Hohlraumes, wobei der Bereich der Öffnungen für die Abtönfarbe frei bleibt.
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Die Einlage hindert somit ein Zusammendrücken der Hohlraumwand des Ventilstückes bei Normaltemperatur nicht, stützt aber die Hdlrauinwand zur Verhinderung einer Materialermüdung.
Eine solche Einlage ist auch deshalb günstig, weil sie den Hohlraum kleiner macht, wo sonst Farbe zurückbleibt und eventuell eindicken kann, womit Störungen bei der Dosierung verhindert werden können. Die auf beiden Seiten der öffnungen des Ventilstückes stehenden Teile der Einlage sind gegen den Hohlraum in der Nähe der Öffnungen abgedichtet.
Die Dichtungen, welche zweckmäßigerweise einen ringförmigen Querschnitt haben, hindern einerseits die Luft daran, mit der Abtönfarbe in Berührung zu treten, und geben andererseits der Hohlraumwand zusätzliche Stütze.
Um die Anordnung und das Entfernen der Einlage leichter zu machen, ist der Boden des Hohlraumes über einen Kanal mit der Außenluft verbunden, weshalb die Einlage bis zum Ende des Hohlraumes, zur Sicherstellung einer genauen Einstellung, eingeschoben und aus dem Hohlraum z.B. mit Hilfe eines in den Kanal eingesteckten Stäbchens oder dergleichen entfernt werden kann.
Ein erfindungsgemäßer Ventilaufbau ermöglicht eine Überdimensionierung von z.B. 0,04 mm des Durchmessers, womit in der Praxis ein gutes Resultat erzielt worden ist.
Die Erfindung wird unten mit Hinweis auf ein in der beigelegten Zeichnung dargestelltes Ausführungsbexspiel weiter erläutert:
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Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer
Vorrichtung zum Abtönen von Anstrichmitteln, Fig. 2 ein Ventil im ausgebauten Zustand und Fig. 3 ein Ventil im eingebauten Zustand.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zum Abtönen von Anstrichmitteln umfaßt einen Rahmen 1, in dem um eine Achse 3 eine drehbar gelagerte Tragplatte 2, mehrere Behälter 4 für Abtönungsfarben, welche auf der Tragplatte stehen und zwar auf einen Kreis um die Achse 3, angeordnet sind; eine Dosierungsanordnung für jeden Behälter 4, welche aus einem Ventil 5, einem Düsenrohr und einem Meßzylinder 7 mit Kolben 8 besteht. Ein Tisch kann mit Hilfe eines Fußhebels 11 entlang einer Führung 12 gehoben und gesenkt werden.
Durch das Düsenrohr 10 trict die gewünschte Abtönungsfarben-Menge in einei Grundfarbe enthaltenden Behälter 15 ein.
In den Fig. 2 und 3 ist ein Ventilstück der Dosiervorrichtung ohne umgebendes übliches Ventilgehäuse 5 gezeigt. Ein Ventilstück 17 umfaßt einen Griff 18, der in den (Fig. 1) Griff 6 paßt, und einen hohlen Zylinderteil 19. Seitliche öffnungen 21, 22 und 23 münden in einen Hohlraum 20. Auf beiden Seiten der Öffnungen 21, 22 und 23 sind Dichtungsringe 24 und 25 angeordnet, welche das Ventil nach außen abdichten. Wenn sich das Ventil in Normal- d.h. Ruhelage befindet, steht die öffnung 22 mit dem Abtönungs-farben-Behälter 4 und die öffnung 23 mit dem Meßzylinder 7 in Verbindung. Wenn eine gewünschte Farbmenge in den Meßzylinder durch Ziehen an dem Kolben 8 des Meßzylinders angesaugt ist, wird das Ventil gedreht, so daß die öffnung 23 mit dem
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Meßzylinder und die öffnung 21 mit der Dosierspitze 10 in Verbindung steht, wonach die Farbmenge mit Hilfe des Kolbens 8 über die Dosierspitze in den Grund-farben-Behälter 15 eingedrückt wird. Der Griff 18 des VentLlstückes 17 weist eine durchgehende öffnung 27 mit einem Zapfen auf, welcher seinerseits verbunden ist mit einer Feder zur Rückstellung des Ventilstückes in.die Normallage.
Im Hohlraum 20 ist eine Einlage 28 angeordnet. Die über einen Schaft 31 verbundene Zylinderteile 29 und 30 auf beiden Seiten der öffnungen 21, 22 und 23 des Teiles 17 füllen den Hohlraum. Der äußere Durchmesser der Teile 29 und ist etwas kleiner als der Durchmesser des Hohlraumes 20, damit die Wand 19 um den Hohlraum 20 nach innen nachgeben kann. Die in Fig. 3 gezeigte Toleranz oder das Spiel ist wegen der Anschaulichkeit größer dargestellt, als sie (es) tatsächlich ist. Die Einlage 28 ist gegen die Wand 19 um den Hohlraum 20 auf beiden Seiten der Öffnungen 21, und 23 mit Dichtungsringen 32 und 33 abgedichtet, wodurch die Luft nicht mit der Abtönungsfarbe in Berührung kommt und die Wand 19 eine zusätzliche Abstützung neben den öffnungen 21, 22 und 23 erhält.
Zur Erleichterung der Einführung und einer genauen Einstellung der Einlage 28 ist aus dem Boden des Hohlraumes 20 ein Kanal 26 bis an die umgebende Luft geführt. Er ermöglicht auch ein leichtes Entfernen der Einlage 28 aus dem Hohlraum 20, wobei die Einlage so dimensioniert ist, daß sich deren Stirnseite an der Stirnseite der Wand anlegen kann. Eine aus den Teilen 17 und zusammengesetzte Einheit 16 entspricht außerordentlich gut den an ein Dosierventil gestellten Anforderungen; es hält trotz Temperaturwechsel dicht und ist nicht zum Drehen zu steif oder hart.
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Die oben beschriebene Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ventils ist die günstigste, aber selbstverständlich kann der erfindungsgemäße Gedanke in seinen Einzelheiten auch anders ausgeführt werden. Die Zylinderteile 29 und 30 der Einlage 28 könnten z.B. separate Teile sein, wobei zuerst das Teil 30 im Boden des Hohlraumes 20 angeordnet und die Einstellung des Teiles 29 so vorgenommen wird, daß dessen Stirnseite und die Stirnseite der Wand 19 in einer Ebene liegen (Fig. 3). Man erzielt, auch ohne Dichtungsringe 32 und 33, einen verhältnismäßig zufriedenstellenden Betrieb, wenn z.B. am Ende des Zylinderteiles 29 eine Abdichtung vorgesehen ist. Um die Einlage 28 aus dem Hohlraum 20 nehmen zu können, kann sie selbstverständlich auch so dimensioniert sein, daß sie etwas aus dem Hohlraum hinausragt und damit zum Herausziehen ergriffen werden kann.
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Leerseite

Claims (5)

  1. 30U972
    WUESTHOFF-v.PECHMANN-BEHRENS-GOETZ DIP1.,N,GEK'„ARD PüLS
    DIPL.-CHEM. DR. E. FREIHERR VON PECHUANN PROFESSIONAL REPRESENTATIVES BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFICE DR.-ING. DIETER BEHRENS
    MANDATAIRES AGRiis PRES l'OFFICE EUROPEEN DES BREVETS DIPL.-ING.J DIPL.-iriRTSCH.-lNG. RUPERT GOET2
    1A/G-54 296 D-8000 MÜNCHEN
    Winter Ov Schweigerstrasse 2
    telefon: (089) 66 20 ji telegramm: protectpatent telex: 524070
    Ansprüche
    Ventil, insbesondere für die Dosiervorrichtung einer Vorrichtung zum Abtönen von Anstrichmitteln, welches ein im Ventilgehäuse drehbar gelagertes Dreiwegstück zur Verbindung eines Abtönfarben-Behälters mit einem Meßzylinder bzw. des Meßzylinders mit einem Düsenrohr aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß das Ventilstück (17) hohl ist und sich der Hohlraum (20) über einen wesentlichen Teil des Ventilstückes einschließlich des Mündungs-Bereichs der die Dreiweg-Verbindung bildenden Öffnungen (21, 22, 23) streckt.
  2. 2. Ventil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum (20) des Ventilstückes (17) eine ein- oder zweiteilige Einlage (28) angeordnet ist, deren äußerer Durchmesser auf beiden Seiten der Öffnungen (21, 22, 23) etwas kleiner ist als der Durchmesser des Hohlraumes (20), wobei der Bereich der Öffnungen (21, 22, 23) frei ist.
  3. 3. Ventil gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf beiden Seiten der Öffnungen (21, 22, 23) liegenden Teile (29, 30) der Einlage (28) miteinander durch einen verhältnismäßig dünnen Schaft (31) verbunden sind.
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  4. 4. Ventil gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch g e kennzeichnet, daß die auf beiden Seiten der Öffnungen (21, 22, 23) des Ventilstückes (17) liegenden Teile (29, 30) der Einlage (28) gegen den Hohlraum (20) in der Nähe der Öffnungen (21, 22, 23) abgedichtet sind.
  5. 5. Ventil gemäß einem der oben erwähnten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Hohlraumes (20) über einen Kanal (26) mit der Außenluft in Verbindung steht.
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DE3044972A 1979-12-14 1980-11-28 Dreiwegehahn zur Dosierung in einer Vorrichtung zum Abtönen von Anstrichmitteln Expired DE3044972C2 (de)

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FI793929A FI62003C (fi) 1979-12-14 1979-12-14 Ventil speciellt foer doseringsanordning i faergnyanseringsmaskin

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DE3044972A1 true DE3044972A1 (de) 1981-10-08
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