DE1750333A1 - Drosselventil - Google Patents
DrosselventilInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
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Description
DR. MÜLLER-BORi DlPL.-lNG. GRALFS Dr. MANITZ
München, den 19. April 1968
Ra/Ho - K 710
KAZUO KITAZAWA
21-1-3, 2-chome, Ohara, Setagaya-Ku
Tokyo / Japan
Drosselventil
Die Erfindung "befaßt sich, mit einem Drosselventil zur
Verwendung in einem Rohrleitungssystem, das dazu dient, Strömungsmittel unter hohem Druck zu
transportieren, das ein hohles, zylindrisches Gehäuse aufweist und einen aufwärts gerichteten
Halsteil hat, der mit einer Bohrung und einer Aussparung versehen ist, weiche in dem Inneren
Boden des Gehäuses in Ausrichtung mit dieser Boh-
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rung des Halsteiles gebildet ist, eine untere i-itnehmerwelle, die von besagter Aussparung aufgenommen
wird und teilweise aus derselben aufwärts hervorragt; eine obere I-dtnehmerwelle, die von
der Bohrung des Halsteils aufgenommen wird und abwärts zu einem Teil in das Innere des Gehäuses
ragt, eine Drehscheibenanordnung, die drehbar auf diesen Wellen derart montiert ist, daß sich
diese Anordnung während ihrer Drehung im Einklang mit den Wellen in Bezug auf diese Wellen verschieben
kann, während sie ein strömungsmitteldichtes
Verhältnis zwischen dem äußeren Umfang der Scheibenanordnung und dem inneren Umfang
des Gehäuses aufrechterhält.
3ei einem bekannten Drosselventil für die Verwendung in einem Rohrleitungssystem zum Transport von
flüssigkeiten unter hohem Druck von dem Typ, bei welchem eine Scheibenanordnung drehbar in einem
zylindrischen Gehäuse montiert ist und sich transversal zum Gehäuse in rechten Winkeln bezüglich
der Achse des Gehäuses erstreckt, üb ein strömungsmitteldichtes
Verhältnis zwischen dem äußeren Um-
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-.3■-■■■' ■■-..■.■ ■ r ■
fang der bcheibenanordnung und dem inneren Umfang des Gehäuses aufrechtzuerhalten, ist es
nötig, einen integralen ringförmigen Ventilsitz entlang und rund um den inneren Umfang des Gehäuses
vorzusehen, um den äußeren peripheren Rand einer elastomeren Dichtung, die sich rund um
und am äußeren peripheren Hand der Scheibenanordnung erstreckt, aufzunehmen. Der ringförmige Ventilsitz
dient dazu, den äußeren peripheren Rand der elastomeren Dichtung in einem leicht komprimierten
Zustand zu halten, wenn sich die Scheibenaiiordnüng
vollständig in bchließstellung befindet, um so ein strömungsmitteldichtes Verhältnis in
der ganzen Fläche zwischen dem äußeren Umfang der bcheibenanordnung und dem inneren Umfang des Gehäuses
aufrecht zu erhalten. Zu diesem Zweck ist es notwendig, den ringförmigen Ventilsitz genau
und vollständig entlang und rund um den inneren Umfang des Gehäuses zu montieren. In der i'at ist jedoch
sehr* schwierig, den Ventilsitz genau entlang und rund um den inneren Umfang in der soeben erwähni
ten Weise anzubringen, da solche genaue Kontage des ringförmigen Ventilsitzes hoch erfahrene Kräfte
erfodert.
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BADORiGINAL
weiterhin muß bei diesem "■■ er.annten drosselventil
die ocheibenanordnung,. welche ein I-aar von Scheiben
enthält, die mit einem bpielraum gegeneinander
befestigt sind und zwischen denen eine ringförmige elastomere, nach außen und radial über den
äußeren peripheren Rand der Scheiben ragende üich-A
tung angeordnet ist, drehbar inner-halb des Gehäuses
montiert werden durch. Einsetzen einer oberen
idtnehmerwelle durch eine im oberen '-eil des Gehäuses
gebildete Bohrung in uie obere Hälfte des
Spielraumes, durch Einsetzen einer unteren hitnehwerwelle
durch eine im Boden des Gehäuses gebilde-. te Bohrung in die untere üälfte des Zwischenraumes,
durch Ansetzen eines blinden Jeckels gegen
den Boden der Bodenbohrung des Gehäuses, welcher die Bohrung und die die Bohrung umnebende Fläche
bedeckt, und schließlich durch befestigung; des blinden Jeckels am Boden des Gehäuses mittels Bolzen
oder Kopfschrauben. Jedah vermag eine solche wontage der Scheibenanordnung innerhalb des Gehäuses
bekannten Drosselventils eine vollkommene Ltrömungsmitteldichtung
zwischen dem äußeren Umfang der ocheibenanordnung und dem inneren Umfang des Gehäuses
in den meisten Fällen nicht zu gewährleisten,
was zu der höglichkeit eines Strömungsnitteldurch-
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BAD
QAS
trifcts entlang der irrenzflache führt.
JIe vorliegende jj;rfindung bezieht sich auf ein
neues und verbessertes drosselventil für clie Verwendung
in einem Rohrleitungssystem, das zum Transport- von .Strömungsmitteln unter hohem Druck
dient, üiin Ziel der vorliegenden Erfindung ist
es, ein neues und verbessertes Drosselventil vorzusehen, das die .Schwierigkeiten, welche dem bekannten Drosselventil anhaften, wirkungsvoll beseitigt.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es,
ein Drosselventil vorzusehen, das keinerlei ringförmigen
Ventilsitz entlang und um den inneren Umfang des tfentilgehäuses erfordert, um ein strömungsmitteldichtes
Verhältnis in der Grenzfläche zwischen der Drehscheibenanordnung und dem Ventilgehäuse
aufrecht zu erhalten.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein Drosselventil, das einfach in der Kontruktion
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und in der Arbeitsweise ist und das einfach und leicht im Gehäuse des Ventils montiert werden
kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Drosselventil für die /erwendung in einem ±tohrleitungssystem
zum Transport von Strömungsmitteln unter hohem Druck vorgesehen, welches ein hohles,
zylindrisches Gehäuse mit einem Halsteil am oberen Ende aufweist, der aufwärts aus diesem hervorsteht
und mit einer Durchbohrung versehen ist, die mit dem hohlen Inneren dieses Gehäuses kommuniziert,
sowie auf dem inneren Boden eine Aussparung in Ausrichtung mit dieser Durchbohrung des Halsteils,
ferner eine untere Hitnehmerwelle, die drehbar in diese aussparung eingesetzt ist und teilweise aufwärts
aus dieser hervorragt, eine obere Mitnehmerwelle,
die drehbar in die Durchbohrung des Halsteils eingesetzt ist und teilweise abwärts in das hohle
Innere des Gehäuses hineinragt, eine Drehscheibenanordnung, die im Inneren des Gehäuses angebracht
ist, sich transversal zum Gehäuse in rechten,Winkeln bezüglich der Achse des Gehäuses erstreckt und ein
Paar ähnlicher Scheiben einschließt, die mit einer
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' JAWfHfIO 0Λ8 BAD ORIGINAL
dazwischenliegenden ringförmigen elastomeren Dichtung x'läche gegen ü'läche gegeneinander befestigt
sind. .Diese Dichtung steht teilweise und
..rauial über dem äußeren peripheren Hand dieser
Scheiben hinaus und bildet so einen strömungsmitteldichten
kontakt mit dem inneren Umfang des Gehäuses. jJabei ist eine .scheibe dieses Scheibenpaares
auf einer Seite mit einem Paar von Schaftauf nähme teil en in zwei diametral entgegengesetzten,
an den äußeren peripheren iiand dieser Scheiben angrenzenden
Positionen versehen. jJiese .Schaftaufnahmeteile
sind von solcher .abmessung und. Gestalt, daß jeder von ihnen zusammen Mit der einen Seite
der Scheibe einen rechtwinkligen i'eilj'aum bildet,
dessen Querschnittsfläche etwas größer ist als diejenige des herausragenden Teils von jedem der
Schäfte, wodurch es der Scheibenanordnung möglich ist, sich während ihrer Drehung im Einklang mit den
Schäften in Bezug auf letztere zu verschieben und ein etrömungsmitteldichtes Verhältnis zwischen dem
äußereil umfang der Scheibenanordnung und dem inneren
Umfang des Gehäuses aufrechtzuerhalten.
.Jie Erfindung wird in folgendem beispielshalber an-
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hand der anhängenden Zeichnungen beschrieben. In
dieser zeigt:
dieser zeigt:
i'ig. 1 eine Stirnansicht einer bevorzugten Ausführungsform
eines in gemäß der Erfindung konstruierten Drosselventils,
einen Vertikalschnitt im Wesentlichen entlang der Linie H-III der tfig. 1, welche
auch die Art und Weise zeigt, in der
eine Ventilscheibenanordnung in das hohle zylindrische Gehäuse dieses Drosselventils eingesetzt wird,
auch die Art und Weise zeigt, in der
eine Ventilscheibenanordnung in das hohle zylindrische Gehäuse dieses Drosselventils eingesetzt wird,
einen Querschnitt im Wesentlichen entlang der Linie 1II-III der ±('i(.;. 2, v/elcher die
Ventilscheibenanordriung in ihren ijariz geöffneten
bzw. teilweise ,.eöffneten Positionen zeigt,
4- in ähnlicher .ansicht wie j'i;;. 3 die bchei
benaiiordnung in ihrer geschlossenen ötellun/j,
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~Ϋ
Fig. 5 . in ähnlicher Ansicht v/ie Fig. 3 ein bekanntes
..-'lOsselventil,
Fig. 6 . schematisch die Arbeitsweise der Ventil- und 7
Scheibenanordnung in den Positionen der Anordnung gemäß Fig. 3 bzw. 4,
scheraatisch die Arbeitsweise der Ventilscheibenanrodnung
in den Positionen gemäß Figo 5
einen vergrößerten, teilweise geschnittenen Aufriß im Ausschnitt, der die Art und
Üeise veranschaulicht» in welcher der eine Schaft-Aufnahmeteil der Ventilscheibenanordnung
auf eine untere Mitnehmerwelle gesetzt wird und Fig. Io eine fragmentarische
perspektivische Ansicht der oberen Hitnehmerwelle
und der unteren f-iitnehmerwelle.
in /teü i'if·. 1 bis 4 i:1. h eine bevorzugte aus führ ungs-
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6AO ORIGfNAL
6AO ORIGfNAL
form eines Drosselventils gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Das Drosselventil weist
im Allgemeinen ein hohles zylindrisches Gehäuse oder einen Grundkörper 1 auf, welcher eine offene
zylindrische Kammer oder Öffnung 1' bildet. Das Gehäuse 1 hat an den entgegengesetzten Enden integrale
ringförmige !Plansche 2 und 2, deren jeder in Abständen mit mehreren Durchbohrungen 2' versehen
ist für die Verbindung mit den Planschen (nicht gezeigt) der gegenüberliegenden, angrenzenden
Rohre (nicht gezeigt), welche in Ausrichtung zueinander und mit dem Drosselventil in einem
Rohrleitungssystem angeordnet sind, das dazu dient, hydraulische Strömungsmittel unter hohem Druck zu
transportieren. Das zylindrische Gehäuse oder der Grundkörper 1 ist ferner versehen mit einem integralen
hohlen Halsteil 3> der sich am oberen Ende am äußeren Umfang im wesentlichen zentrisch zwischen
den gegenüberliegenden lindflanschen 2 aufwärts erstreckt und einen integralen Plansch 31 ani oberen
Ende und eine zentrische Gewindebohrung 31' hat, die
sich durch die Länge oder Höhe des Halsteils 3 erstreckt. Die zentrische Bohrung 3*' Iro Halsteil 3
stellt mib ihrem unteren Knde die Verbindung mit
dex* Kammer I1 des Gehäuses 1 durch eine glatte ßoh-
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rung 4- her, die im Gehäuse unmittelbar unter dem unteren Ende der zentrischen Bohrung 3''
des Halsteils gebildet ist, sich in Ausrichtung mit der Halsbohrung befindetund einen Durchmesser
hat, der kleiner ist als derjenige der Halsbohrung J''.Das zylindrische Gehäuse 1 ist ferner
mit einer Verstärkung 5 am Boden des äußeren
Umfanges in Ausrichtung mit dem Halsteil 3 versehen.
Eine zylindrische Aussparung 6 ist in der inneren peijpheren Fläche des Gehäuses 1 entgegengesetzt
zu der oberen Bohrung 4- gebildet und hat einen Durchmesser im wesentlichen gleich »i% dem
der oberen Bohrung M-. Die Aussparung 6 ist so angepaßt,
daß sie eine untere Mitnehmerwelle 7 frei aufnimmt. Die letztere hat im wesentlichen die
i'orin einer Stange mit kreisförmigem Querschnitt, deren Schaft 71 mit kreisförmigem Querschnitt so
beschaffen ist, daß er von der Aussparung 6 aufgenommen wird und deren vollständiger integraler,
abgeflachter Endteil ?'' mit rechteckigem Querschnitt
an einer kante bei 71'' abgeschrägt ist. Beim Zusammensetzen des Drosselventils wird die untere
Kitnehmerwelle 7 drehbar so in die Aussparung 6 eingesetzt, daß der Schaft 7' innerhalb der aussparung 6 angeordnet ist und der abgeflachte Endteil 7'·
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jfmi'PD am
aus der Aussparung aufwärts in !dichtung der- Achse
der rammer 1' hervorragt.
Eine drehbare Ventils ehe ibenariardnung 8, der ein
Paar ähnlicher, kreisförmiger iicheiben 9 und 9
mit einem etwas kleinerem Durchmesser als dem
der Kammer 1' aufweist, ist drehbar innerhalb der Kammer 1' montiert und erstreckt sich transversal
zur Kammer in rechten winkeln bezüglich der Achse der Kammer in einer Art und vVeise, die
im folgenden beschrieben wird. Jede der Scheiben hat einen im wesentlichen U-förmigen uuerschnitt
mit einer darin gebildeten Lreisaussparung (nicht gezeigt) und beim Zusammensetzen aer Ventilscheibenanordiiung
8 werden nie beiden scheiben 9 ±''l'lche
gegen !''lache mit den Boden der zentris chen Aussparung
derselben zusammengesetzt, so aaß sie gegeneinander anliegen und zwischen den entgegengesetzten
!''lachen oder reiten der Scheiben, die an die
äußeren peripheren bänder derselben angrenzen, eine ringförmige öffnung (nicht gezeigt) bilden. Eine
der Scheiben des Scheibenpaares hat ein Paar von ähnlichen xhaftaufnahmeteilen 1o und 1o, deren
jeder einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt
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hat und an einer Seite der betreffenden Scheibe
durch Schweißen oder andere geeignete Verfahren befestigt ist. Das Paar der Schaftaufnahmeteile 1o
ist an einer Seite der einen Scheibe 9 in diametral
entgegengesetzten und voneinander getrennten Positionen angeordnet, die an den äußeren peripheren
Rand der betreffenden Scheibe angrenzen. Jeder der Schaftaufnahmeteile 1o ist an einer Seite
der einen Scheibe 9 derart befestigt, daß die nach außen und seitwärts sich erstreckenden entgegengesetzten
Fußteile 1ο' und 1o/ der U-förmigen Konstruktion sich gegen die angrenzende Seite der einen
besonderen Scheibe 9 anlegen können, wobei der
Zwischenteil lo11 von derselben angrenzenden Seite
der Scheibe absteht, wodurch zwischen den angrenzenden Seiten der einzelnen Scheibe und dem Zwischenteil
ein Kaum 11 von rechteckigem Querschnitt gebildet wird. Die Funktion dieses Saumes bildet
einen wichtigen Bestandteil der vorliegenden Erfindung und wird im folgenden beschrieben. Die Schaftaufnahmeteile
1o haben eine solche Form und Gestalt, daß, wenn sie an der angrenzenden Seite der besonderen
einea Scheibe 9 befestigt werden, die oben erwähnte Seite der Scheibe und die innere Seite des
Zwischenteils 1o' der U-förmigen Kontruktion voneinan-
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BAD
der entfernt sind durch einen Abstand, der im wesentlichen der Dicke oder Breite des abgeflachten
üindteiles 71 ' mit rechteckigem Querschnitt
der oben erwähnten unteren Hitnehmerwelle 7 entspricht.
So kann der so gebildete iiaum 11 mit rechteckigem Querschnitt eine Breite haben, die
im wesentlichen der Breite oder Dicke des unteren, abgeflachten Schaftteiles 71' entspricht. Der
Raum 11 kann aber auch eine Länge haben, die etwas größer ist als die Länge jeder der längeren
Seiten der rechteckigen Gestalt des unteren, abgeflachten ochaftendteiles 711· Bei der Herstellung
der ürehscheibenanordnung 8 wird das Paar der Scheiben 9 fläche gegen Fläche zusammengesetzt,
wobei die Schaftaufnahmeteile 1o mit U-förmigem Querschnitt auf einer der Scheiben nach
außen hin angeordnet sind, eine ringförmige elastomere Dichtung 12 in die oben erwähnte ringförmige
Öffnung zwischen die aneinandergrenzenden Seiten der sich gegenüberstehenden Scheiben 9 eingesetzt
wird und hierauf mehrere Kopfschrauben 13 durch die Scheiben und die Dichtung geschraubt werden,
wodurch die Elemente zu einer kompakten Einheit befestigt werden. Die ringförmige elastomere Dichtung
12 hat einen Durchmesser, der etwas größer ist als
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derjenige der ,Scheiben 95 so daß, v/enn die Dichtung in die oben erwähnte ringförmige Öffnung· zwischen
den sich gegenüberstehenden Scheiben aufgenonu:!en
oder eingesetzt wird, die äußere periphere i\eiite der Dichtung radial und nacli außen von den
äußeren- peripheren Kanten der Gcueiben hervorstehen
kann zu dem im folgenden beschriebenen Zweck.
ie zentrische. Gewindebohrung. 31 ' &es äalsteiles 3
nimmt durch !!anschrauben einen tubusförmigen oberen
.,ciiafthalteteil -'14 auf, welcher am oberen iiide einen
ringförmigen Flansch 14* hat und an der äußeren
Peripherie einen -^e winde gang .14' ' zu dem im folgenden
beschriebenen Zweck. -Jin Stapel von ringförmicen
Dichtungen 16 ist um den oberen Schaft 15 21 wi-.
scheu dem unteren Lnäe des tubusförmigen Teils 14-
und dem oberen Teil des Gehäuses angeordnet.
jei der i.ontaje aer so hergestellten /entilscheibenanordnunfc:
ο in die Lämmer 11 des Gehäuses 1 wird
zueilst lie untere Kitnehmerwelle 7 in die Aussparung
eingesetzt, so daß der abgeflachte Endteil 7' '-. mit
der abgeschrägten Kante 71'' aufwärts aus der Aussparung
in .-iichtun^ der.Achse der Kamnier hervorragt.
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BAD ORIGINALv , ■■ .
Hierauf wird der Ventilfioheibencinsata Ü in die
Kammer 11 f/c-schoben, indem man einen der diametral
; ontge^env'esetzten Schaf tauf iiahme.tei.le 1o der be
sonderen einen Scheibe 9 ^n -lern abgeflachten Endteil 7'' der unteren Mtrieb:
<erwel.le 7 entlanr;...-leiten
laßt, bis der lioden des besonderen Schaftau f-
fe iiahneteiles 1o ^.e^en aie .chulter -nlit. "t, die in
der Verbind·, ii;; switch en der;; _.. ,aft ?* niit kreiisfür-
:ä, em querschnitt und !em abr;eflachten In rteil ?l '
gebildet Ist. solches Gleiten dos .chaftaufnr-hmeteiles
1o entlang dem abgeflachte;, ^'ΐι. iteil 7* ' naiin
aadurch erleichtert werden, ΊίχΛ der ab;;eflochte
.ndteil 71 ' -it der ab£-e£chr--xc-ten i.anie 7* ' ' vertei.en
ist un .ι daß 'lie L";nge j) des ..aumes 11 mit
r-eci.tcckic r;em \uercchnitt größer ist als die Län;;e
^ d der Konstruktion des abgeflachten ^idttiles 71'
von rechteckigem querschnitt (siehe a ■. 9)· ./c-rin
der untere ...and des besonderen wchaft-'.ufiiahneteiles
t>:'en die oben erwähnte .chulltor der un Leihen l.itnehmerv/elle
7 anlieft, hat der anuere '.chaft^ufiiahmeteil
1o derselben einen Scheibe 9 , Π eichzeiti;· ,.ine
Position eingenommen, die im wesentlichen mit der platten Bohrung 4 im zylindrischen Gehäuse 1 ausgerichtet
ist. Hierauf wird eine obere kitnehmerwelle 15 von der i'orm einer .Sti-.n^e, welche einen Schaft Λ'Ι
20 9 818/0094 BAD
"V- ■■ ■
von kreisförmigem ^uersoiinibb hat und an einem Ende
mit einea abgeflachten jidteil 15V' von rechteckigem
Querschnitt mn .in de;., entgegengesetzten ^nde mit
■einem-.iuet eil I:;-'11 mit hexagonalem Querschnitt ver-.
sehen ict, --.uroh die ^c-ntrische öffnung 14-V1 in die
obere Johrung 4 des Gehäuses 1 eingesetzte der Durchmesserder-Öffnung
und riourimg 14-.' ' ιιηΊ 4 ist größer
als derjenige des oberen ,/elleiischaftes 15')>
so <3-aß
der abgeflachte ' .-ndteil 15'' irac'i unten gerichtet ist,
bis die in der /erbindun-- zwischen dem Schaft 15'
und aen abgeflachten üridteil gebildete Schulter gegen
die -dichtung .12'anliegt, wodurch das abgeflachte Ende
15'' in dem anderen oder jebst oberen Schaftaufnahmeteil
Io aufgenommen werden kann. Der abgeflachte Endteil
15" der oberen Litnehmerwelle 15 hat dieselben
ii-biiiessungen und denselben n.ufbau mit rechteckigem
.,uerschnitt wie jener des abgeflachten Jndteiles 71 '
der unteren x-ibnehnierwelle 7? -außer daß das obere abgeflachte Jbchaftendteil I51' keine abgeschrägte Kante
hab, .,orm die obere i-iitnehmerwelle I5 in der soeben
geschilderten ,/eise eingesetzt wird, kann die Ventil- fjoheibRiianordnung
8 in ihrer Arbeitsstellung im Gehh-au-je
1 in rechten ",/inkeln bezüglich der Achse der
L;1 !inner 1' ehalten werden die Licheibenanordriurig
2ÜB8 i8/009 4
BAD
in :eder gewünschten Λί cn bun j; in rechten Ji
in iie^ug auf die Achse der L miner 11 gedreht werden,
während die Dichtung 12 ein strömungsmittelaichtes Verhältnis raifc der inneren \;eripheren Fläche des
Gehäuses 1 aufrechterhält. Da wie oben erwähnt, die beiden diametral entgegengesetzten iohaftaufnahmeteile
1o dieselbe westalt und Größe haben, können die Positionen dieser Teile ohne weiteres
vertauscht werden, ohne daß sich eine Wirkun;· auf
axe Arbeitsweise der Scheibenanordnung 8 ergäbe. Obwohl die ringförmige Dichtung 12 einen Durchmesser
hat, der größer ist als derjenige der Scheiben 9> kann das Anbringen der Scheibenanordnung 8 in die
Kammer 11 ohne Schwierigkeiten ausgeführt werden,
da die Dichtung aus elastomerem haterial gebildet
ist, welches ·.lastisch bleibt, wenn die Anoixlnung
in das Gehäuse 1 eingesetzt wird und in anbetracht der sich ergebenden Kompression der Dichtung kann
die Scheibenanordnung stets ein strömungsmitteldichtes Verhältnis in Bezug auf die innere pezdphere
Fläche des Gehäuses 1 aufrecht erhalten, unabhängig uavon,. welche Bxbeitssteilung die Scheibenanordnung
innerhalb der Kammer 1' während des Betriebes einnimmt.
2098 ι B/00 94
BAD
BAD
i/ie aus deiir /oryn^ehenden ersichtlich, ist die vertikale Ach.se der iJcheibenanordnunf exzentrisch in
iieKUjj" auf die Achse der unteren und oberen '/eilen
V und/\j angeordnet, wenn, die Vcntilscheibenanox-d-
TiMTiQ, ο in" die. Kammer 11 des Gehäuses in der erwähnten
Art und "Jeise ein^eteozt ist, und zwar mit crLnem
abstund, der in χΊ^>
? dur:;h ο dax^estellt ist. In
x'i«;. "j ist A der Jurohmesser dex1 Κ.-ΐπικαχ· Λ ' mi.i in
ü"i^. ._■ ist η .tie Differenz liwiacnen den LHnfven des
abr-eflacliten .-indteiles 7' ' oder 13' ' -'it rechteckigem
querschnitt (ouer der Abstand, mit vftlchem sich
die ^uheibenanordnun;;; in .ie^u;·; auf fixe unteren xuid
oberen Wellen verschieben ..ami) und "jtjifci:i .taum 11
von rechtecki^etreetalteter.i .ucnschnitt, während '4
in i'lfi·. 7 den unterschied zwischen den Durchmessern
jeder dexv Scheiben 9 und dem Jui-chmesser A der Kammer
1' bedeutet.
in. ^etx'ieb ert;reift ixe oeαχenun;_·£_. er on denüandcriff
(nicht <;ezeit't) an den ixeJ.en .-.--ndtt^il, v.elcher
ent^"e!"eiiL:esetzt ist zu dem .^ide, das eine hexa^^onale
üffnung hat (nicht t;ezeiS^) un;i v/elcher von dem verbindenden
hexagonalen Jindteil I51 ' ' der oberen hit-'
nehmerwelle 15 aufgenommen wird und dx^eht hierauf den
209818/0094
BAD
Handgriff in einer gewünschten Richtung, um damit die obere Hitnehmerwelle 15 zu drehen, welche
wiederum die Scheibenanordnung 8 in derselben Richtung dreht. Die Drehbewegung der Scheibenanordnung
wird auf die untere Hitnehmerwelle 7 übertragen, um die Welle in derselben Richtung zu drehen, wodurch
die Wellen und die Scheibenanordnung im Einklang miteinander rotieren können. In inig. 3 ist die ganz
geöffnete Stellung der Scheibenanordnung durch eine ausgezogene Linie und die teilweise geöffnete Stellung
der Scheibenanordnung durch zwei gestrichelte Linien dargestellt. In dieser teilweise geöffneten
Position strömt Strömungsmittel unter hohem Druck in den durch Pfeile markierten Richtungen in das
Drosselventil und kann aus demselben in der durch den Pfeil Γ in derselben Pigur markierten Richtung
herausfließen. In j-'ii·;. 4- ist die Scheibenancr'dnung
in ihrer ;.anz geschlossenen oder ijtrömun^sr.iittfcldichten
Position rezeigt, in welcher kein ..trömungsmittel
uurch das Drosselventil hindurchtreten kann. Während der gemeinsamen Drehung der Wellen 7 und 15
der Scheibenanordnung 8 in der soeben erwähnten Weise kann sich die Scheibenanordnung infolge des gegen
sie wirkenden Strömungsmitteldruckes in .Bezug auf die Wellen verschieben und zwar auf Grund des Vorhanden-
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«jAHiö'fiO um
BAD ORtGfNAL
175Q333
JA
se.ins der Spielräume 11 um die Wellen 7 und 15.
ifig. 5 zeigt ein bekanntes Drosselventil im Querschnitt,
welches dem in den ü'ig* 1 bis 4, 6 und 7
sowie 9 und 1ο gezeigten Drosselventil im wesentlichen
ähnlich ist, ausgenommen die Dimensionen der riäume, die zwischen der einen Seite der einen
besonderen, ein an ihr befestigtes Paar von Schaftaufnahmeteilen mit U-förmigem Querschnitt aufweisenden
Scheibe und der angrenzenden Seite des Zwischenteils
jeder Schaftaufnahme gebildet sind. In diesem
bekannten Drosselventil ist jeder der an einer Seite oder an der äußeren »Seite einer Scheibe des
Scheibenpaares 1o9 befestigten Schaftaufnahmeteile 11o so bemessen, daß die innere Seite des Zwischenteils
11o'·, welches die sich nach außen und seitwärts erstreckenden, entgegengesetzten Fußteile
11ο1 verbindet, zusammen mit der angrenzenden Seite
der besonderen einen Scheibe 1o9 einen Haum 111 von rechteckigem Querschnitt bildet, der im wesentlichen
dieselbe Gestalt und dieselben Abmessungen hat wie dei'jeni; e des abgeflachten ^ndteils der unteren oder oberen Jelle (in i''it;. 5 ist das abgeflachte,
ridteil 1o7tf der unteren Welle 1o7 gezeigt),
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wodurch sich kein Spielraum η zwischen dem Raum und der Welle ergibt wie in dem neuen Drosselventil
(siehe i'ig. 8,)und woraus folgt, daß sich die
Ventilscheibenanordnung 1o8 bezüglich der Wellen während ihrer gemeinsamen Drehung mit diesen
nicht verschieben kann. Ja aber die vertikale
Achse der Scheibenanordnung exzentrisch in Bezug auf die Achse der Wellen montiert ist, wenn die
Scheiben der Scheiberianordnung so bemessen sind, daß sie einen genügend großen Durchmesser haben,
um der zwischen ihnen angeordneten Dichtung zu erlauben, die innere periphere Fläche des Gehäuses
direkt zu berühren, ohne daß irgendein ringförmiger Ventilsitz entlang und um die innere periphere
Fläche des Gehäuses zur Aufnahme des äußeren peripheren Randes der Dichtung vorgesehen ist,
würde sich die Scheibenahordnung während ihrer Drehung fest gegen die innere periphere i'läche des
Gehäuses anlegen und die .Drehung der Scheibenanordnung würde durch das Gehäuse arretiert (siehe
!•ig. 8). Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, müssen die Scheiben der Scheibenanordnung in dem bekannten
Drosselventil - wie in JJ'ig» 5 gezeigt so
bemessen werden, daß sie einen etwas kleineren Durchmesser haben und zwar in dem Grade kleiner,
2 0 b 8 18/0094 BAD ORlGINAl.
daß es der dichtung nicht erlaubt ist, die innere
periphere Fläche des Gehäuses direkt zu berühren. Außerdem ist es nötig, einen ringförmigen Ventilsitz
entlang und um die innere Fläche des Gehäuses vorzusehen, um die Reduktion im Durchmesser der
Scheiben zu kompensieren, wodurch zwischen dem äußeren Umfang der Scheibenanordnung und dem inneren
Umfang des Gehäuses ein ströfflungsmitteldichtes Verhältnis hergestellt wird und sich die Scheibenanordnung
geschmeidig drehen kann.
Da die Scheibenanordnung 8 so bemessen ist, daß die Scheiben einen genügend großen Durchmesser haben,
um der Dichtung zu erlauben, die innere periphere Fläche des Gehäuses direkt zu berühren und
die Anordnung sich bezüglich der Wellen 7 und 15
um den Abstand η verschieben kann, welcher vorgesehen ist durch den Unterschied zwischen der Länge
des rechteckig gestalteten ^aumes 11 und derjenigen
der abgeflachten Bndteile 7" und 15'' der Wellen-7
und 15JUXt rechteckig gestaltetem Querschnitt,
i,ann sich dagegen die Scheibenanordnung· übereinstimmend
mit der vorliegenden Erfindung und wie oben erwähnt geschmeidig und in direktem kontakt
209818/009 4 .
BAO ORIGINAL
mit der inneren peripheren -b'l^che des Gehäuses 1
drehen, während mit dem Gehäuse ein str5munf_;smitteldichtes
Verhältnis aufrechterhalten wird, ohne daß es nötig ist, irgendeinen ringförmigen ventilsitz
entlang und um den inneren Umfang des Gehäuses vorzusehen, wodurch axe Arbeitsweise des
.uxOsselventils außerordentlich erleichtert und
die Lonstrui-tiun desselben vereinfacht werfen
kann, v;as eine Reduktion der Losten bei dei- verstellung
des Drosselventils mit Eich bringt.
IY-; t en tc-mti Brüche
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Claims (1)
1. Drosselventil für die Verwendung in einem
■uohrleitungssysteni, das dazu geeignet ist,
.,trömungsnittel unter hohem Druck zu transportieren,
·_; e k e η η ζ e i c h η e t durch ein hohles zylindrisches Gehäuse, das
am oberen Ende einen von diesem aufwärts ragenden Halsteil hat und das eine Durchbohrung,
weiche die Verbindung zum hohlen Inneren dieses Gehäuses herstellt, sowie auf dem inneren
Boden eine Aussparung in Ausrichtung mit dieser Durchbohrung des Halsteils aufweistj eine untere
Jdtnehmerwelie, die drehbar von dieser Aussparung aufgenommen wird und teilweise aus dieser
aufwärts hervorragt; eine obere hitnehmerwelle, die drehbar in dieser Durchbohrung des Halsteils
aufgenommen wird und teilweise abwärts in dieses hohle Innere des Gehäuses ragt; eine Drehscheibenanordnunf;,
die innerhalb dieses Gehäuses mon-
209818/0094
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
tiert ist, sich transversal zu dem Gehäuse in
rechten Winkeln bezüglich der'Achse des Gehäuses erstrecivt und ein Paar von ähnlichen
Scheiben umfaßt, welche zusammen mit einer zwischen ihnen liegenden ringförmigen elastomeren
Dichtung Fläche gegen Fläche miteinander befestigt sind, wobei die Dichtung teilweise und
radial üb ex* den äußeren peripher en Rand dieser
Scheiben hervorsteht, um einen strömungsmitteldichten Kontakt mit der inneren peripheren
Fläche des Gehäuses herzustellen und eine der Scheiben dieses Scheibenpaares auf einer ihrer
Seiten in zwei diametral entgegengesetzten, an die äußere periphere Kante der Scheibe angrenzenden
Positionen mit einem Paar von Schaftaufnahmeteilen versehen ist und diese Schaftaufnahmeteile
solche Abmessungen und Gestalt haben, daß jeder der Schaftaufnahmeteile mit dieser einen Seite der Scheibe einen rechteckigen
Raum bildet, welcher eine Querschnittsfläche hat, die etwas größer ist als diejenige des hervorragenden
Teiles der entsprechenden Welle, wodurch der Scheibenanordnung erlaubt wird, sich während ihrer Drehung im Einklang mit den
Wellen in Bezug auf diese Wellen infolge des
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JA;'?;:i^o ■;-■:··:
BAD ORfGJNAL
Druckes des Strömungsmittel zu verschieben,
.während ein strömungsmitteldichtes Verhält-■ nis zwischen der äußeren Peripherie der
,Scheibenanordnung und dem inneren Umfang aes Gehäuses aufrechterhalten wixL.
2» Drosselventil für die Verwendung in einem
iuohrleitungssystem, welches dazu geeignet
ist, Strömungsmittel unter hohem Druck zu transportieren, gekennzeichnet
durch ein hohles zylindrisches Gehäuse, das am oberen 3nde einen davon aufwärts ragenden
Halsteil hat, der mit einer Durchbohrung versehen ist, welche die Verbindung zum hohlen
Inneren dieses Gehäuses herstellt, sowie auf dem inneren Boden eine Aussparung in Ausrichtung mit besagter .Durchbohrung des llalsteils
aufweist; eine untere Kitnehmerwelle, die drehbar von dieser Aussparung aufgenommen wird
und teilweise aufwärts aus derselben hervorragt, wobei diese untere kitnehmerwelle einen
Schaft mit kreisförmigem Querschnitt aufweist, welcher von besagter Aussparung aufgenommen
wird, sowie einen oberen abgeflachten Endteil,
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BADOBfGlNAk
der aufwärts aus der Aussparung hervorragt und mit einer abgeschrägten Lndkante versehen
ist; eine untere i.itnehmerwelle, die
drehbar in diese Durchbohrung des Halsteils eingesetzt ist und teilweise und abwärts
in das hohle Innere dieses Gehäuses ragt, wobei diese obere Hitnehmerwelle einen
Schaft von kreisförmigem Ouer..schnitt aufweist,
der von der Jurcnbohrung des Halsteiles aufgenommen wird, scwLe einen unteren
abgeflachten Endteil, der abwärts in das hohle Innere des Gehäuses ragt; eine Drehscheibenanordnung
mit einem Paar ähnlicher Scheiben, die mit einer zwischen ihnen lie-"
genden ringförmigen elastomeren Dichtung fläche gegen Fläche miteinander befestigt
sind, wobei die Dichtung teilweise und radial über den äußeren Umfang dieser Scheiben hervorsteht,
um einen strömungsmitteldichten Kontakt mit dem inneren Umfang des Gehäuses
herzustellen, und eine der Scheiben dieses Scheibenpaares mit einem Paar von Schaftaufnahmeteilen
versehen ist und zwar an einer Seite derselben in zwei diametral entgegengesetzten,
an den äußeren ."eripheren ..and
der Scheibe angrenzenden Positionen und wo-
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bei diese Schaftaufnahmeteile solche Dimensionen und Gestalt haben, daß jeder der
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behaltaufnähmeteile zusammen mit dieser
einen Seite der richeibe einen rechtwinkligen j-iauin bildet, der eine Creite hat,
die im wesentlichen der Breite des rechteckig; i;estal-ueteii querschnitts entspricht,
der durch den abgeflachten iindteil -jeder dieser V/eilen vox-gesehen ist und dessen
Länge etwas größer ist als die Länge des rechteckig gestalteten Querschnitts des
abgeflachten Jindteils jeder Welle, wodurch der ücheibenanordnung erlaubt wird,
sich während ihrer Drehung im Einklang mit den Wellen in Bezug auf dieselben
unter der «7irkung des ,itrömungsmitteldruckes
zu verschieben, während zwischen dem äußeren Umfang der Scheiben und dem inneren Umfang des Gehäuses ein strömungsmitteldichtes
Verhältnis aufrechterhalten wird.
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so
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6718867 | 1967-10-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1750333A1 true DE1750333A1 (de) | 1972-04-27 |
| DE1750333B2 DE1750333B2 (de) | 1973-03-15 |
| DE1750333C3 DE1750333C3 (de) | 1973-09-27 |
Family
ID=13337657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1750333A Expired DE1750333C3 (de) | 1967-10-20 | 1968-04-22 | Drosselklappen Ventil |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3531075A (de) |
| DE (1) | DE1750333C3 (de) |
| FR (1) | FR1573478A (de) |
| GB (1) | GB1180305A (de) |
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- 1968-04-22 DE DE1750333A patent/DE1750333C3/de not_active Expired
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| DE1750333C3 (de) | 1973-09-27 |
| US3531075A (en) | 1970-09-29 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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