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DE3044499A1 - Mittel zur behandlung gewebeverletzter pflanzen mit einem gehalt an rindengruenen oder rindengrauen farbstoffen - Google Patents

Mittel zur behandlung gewebeverletzter pflanzen mit einem gehalt an rindengruenen oder rindengrauen farbstoffen

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DE3044499A1
DE3044499A1 DE19803044499 DE3044499A DE3044499A1 DE 3044499 A1 DE3044499 A1 DE 3044499A1 DE 19803044499 DE19803044499 DE 19803044499 DE 3044499 A DE3044499 A DE 3044499A DE 3044499 A1 DE3044499 A1 DE 3044499A1
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natural
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DE19803044499
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English (en)
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Wilhelm 4950 Minden Scheidler
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Original Assignee
Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N3/00Preservation of plants or parts thereof, e.g. inhibiting evaporation, improvement of the appearance of leaves or protection against physical influences such as UV radiation using chemical compositions; Grafting wax
    • A01N3/04Grafting-wax
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N3/00Preservation of plants or parts thereof, e.g. inhibiting evaporation, improvement of the appearance of leaves or protection against physical influences such as UV radiation using chemical compositions; Grafting wax

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  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Mittel zur Behandlung gewebeverletzter Pflanzen mit einem Gehalt an rindengründn oder rindengrauen Farbstoffen und zum Veredeln von Bäumen und Sträuchern auf der Basis wässriger Dispersion oder Emulsion von Kunststoffen oder Naturharzen.
Gewebe-, d. h. Rinden-Verletzungen an Bäumen und Sträuchern, die sich durch natürliche und künstliche Einflüsse, wie z. B. .Schnee- und Windbruch, Frosteinwirkung, Wildfraß, Aufprall von Fahrzeugen aller Art, Anfahren durch Rasenmäher, oder durch Zurückschneiden und Veredeln in jeder Jahreszeit ergeben, sind bisher in der verschiedensten Art und Weise behandelt worden. Als ältestes Mittel ist - wohl seit etwa 3000 Jahren - bis in die Neuzeit hinein eine Mischung aus Lehm oder Ton mit Kuhmist
WR/Me -2-
Postscheck: Hannover 28 56 58-306 (BLZ 250100 30) - Commerzbank: Hannover 3348 083 (BLZ 250 400 66) - Deutsche Bank Hannover: 22/42030 (BLZ 25070070)
COW
bekannt, die in teigartiger Konsistenz auf die Gewebewunde aufgeschmiert wurde. Dieser Belag hat aber den großen Nachteil, daß er schnell verwittert und von der Baumwunde abbröckelt, bevor eine Überwallung erfolgen konnte. Dieses primitive Schutzmittel ist in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich durch Baumwachs - einer Mischung aus Kolophonium und Wachs - abgelöst worden. Aber auch dieses Material brachte keine zufriedenstellenden Ergebnisse, insbesondere deshalb ■ nicht, weil es durch Witterungseinflüsse ebenfalls schnell verrottet und hierdurch die Baumwunde wieder offenlegt. Schließlich gewannen mit der fortschreitenden Entwicklung der Chemie Kunststoffe, - besonders solche auf wässriger Basis - für die Behandlung von Gewebeverletzungen an Bäumen und Sträuchern an Bedeutung. Durch diese - in flüssiger bis hochviskoser Form auf den Markt gebrachten - Kunstsl:of fpräparatc wurde die Gewebewunde mit einer gummi-elastisch auftrocknenden Schutzschicht versehen, die insbesondere durch ihre hohe Wetterbeständigkeit den Überwallungsvorgang, d. h. das Nachwachsen neuer Rinde vom Wundrand her, nicht nur förderte, sondern erst in zufriedenstellender Weise ermöglichte.
Für das Abdecken der Gewebewunden wurden Präparate der verschiedensten Rohstoff-Basis verwendet, die durch Untermischen von chemischen oder mineralischen Pigmenten eingefärbt worden waren. Dominierend waren die Farbtöne schwarz,
Λ-
braun, rot, rosa, blau, gelb und grün. Insbesondere gelangte aber überall dort ein der Rindenfarbe gemäßer Ton - also eine rindengrüne oder rindengraue Farbe - des Baumpf^egeinittels zur Anwendung, wo sich aus ästhetischen Gründen gebot, größere Rindenverletzungen so abzudecken, daß sie sich in die Umwelt unauffällig und harmonisch einfügten und nicht zu einer Verschandelung des Landschaftsbildes führten, was zweifelsohne bei einem weißen, roten, blauen, gelben oder grünen Anstrich einer Baumwunde der Fall ist.
Hierbei haben eingehende Beobachtungen ergeben, daß der Heilungsprozeß, d. h. die Überwallung von Baumwunden, bedeutend besser und schneller einsetzte und verlief, wenn der aufgebrachte Wundbelag - einerlei welcher Art und Zusammensetzung eine der Rinde des behandelten Baumes gemäße Farbe hatte. Besonders wirksam erwies sich ein rindengrüner bzw. rindengrauer Farbton des aufgetragenen Baumpflegemittels.
Durch Messung der Temperaturen an den künstlich abgedeckten Baumwunden und an den gesunden Baumrindenstellen ergab sich eine erhebliche Differenz überall dort, wo die Farbe des Wundbelags erheblich von der Farbe der Rinde des behandelten Baumes erheblich abwich. Dort aber, wo ein rindengrüner oder rindengrauer, d. h. der Rinde des behandelten Baumes" ähnlicher, Wundbelag zur Anwendung gelangt war, ergab sich eine überraschende Übereinstimmung der Temperaturen des Wundbelages und der
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gesunden Rinde. Durch diesen Gleichklang der Temperaturverhältnisse erklärte sich die bessere Heilung der Gewebewunden bei den Baumpflegemitteln, die eine der Rinde des behandelten Baumes ähnliche Farbe haben. Denn hier waren die Wundstellen durch Witterungseinflüsse nicht solch starken Temperaturschwankungen ausgesetzt wie bei den in anderen Farbtönen abgedeckten Gewebeverletzungen. Es entstand keine Schockwirkung im Assimilationshaushalt des Baumes, vielmehr konnte der Heilungsvorgang in einer harmonischen Phase verlaufen.
Ein solches Mittel ist aus der Auslegeschrift 22 47 771 bekannt, welches aus einer Dispersion oder Emulsion eines Kunstharzes besteht und das die nachfolgende Zusammensetzung hat:
50 Teile 50%ige Dispersion und/oder Emulsion
aus Kunstharzen, äußerlich oder innerlich plastifiziert,
20 Teile Erdfarbe Umbra, natürlich oder Zementgrau,
5 Teile Bentonit,
5 Teile Methylzellulose, 5 Teile Alkohol,
1 Teil Netzmittel,
1 Teil Fungizid,
13 Teile Extender, wie Baryt, Kreide 100 Teile.
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An Stelle des Extenders kann auch feingemahlene künstliche oder natürliche Zellulose oder Korkmehl· treten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, ein Mittel· zu schaffen, welches in seiner pfianzenp^egenden und heilenden Wirkung bekannten Mitteln gegenüber noch verbessert ist und eine noch bessere und schnellere überwallung der Pflanzenwunde herbeiführt.
Erreicht wird das erfindungsgemäß dadurch, daß das Mittel einen Betrag eines in der Natur vorkommenden natürlichen Farbstoffes enthäit.
Erfindungsgemäß wird aiso, im Gegensatz zu den bekannten Mittein, zusätzMch zu dem rindengrünen bzw. dem.rindengrauen Farbstoff einer Erdfarbe, wie beispieisweise Umbra oder Zementgrau, noch ein in der Natur vorkommender Farbstoff hinzugefügt, der auch synthetisiert sein kann.
Vorteiihaft wirkt es sich dabei aus, wenn man ais Farbstoff Carotin oder Chiorophy^ verwendet oder ein Gemisch soieher Stoffe.
Eingehende Versuche haben ergeben, daß bei Präparaten der eingangs beschriebenen Art die Wundverheiiung an P^anzen außerordentiieh gefördert wird wenn man ihnen Chlorophyll· oder Carotin in natüriieher oder künstiieher Form in einer Menge beimischt, daß das Endprodukt einen verstärkten rindengrünen bzw. einen rindengrauen Farbton erhäit. An Stelle oder zusammen mit dem Carotin können auch die anderen Carotinoide eingesetzt werden.
Die Erfindung wird nun anhand einiger Ausführungsbeispiele, die nach-
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folgend aufgeführt sind, näher erläutert. Die flüssigen und festen Teile der Mittel werden vermittels eines Rührwerkes zu einer homogenen Masse angerührt und sind alsdann gebrauchsfertig. Sie werden auf die vorher sauber ausgeschnittenen Gewebewunden bzw. Veredelungsstellen der Bäume und Sträucher mit einem Pinsel oder Spachtel aufgetragen und trocknen zu einer gummi-elastischen, atmungsaktiven und wetterbeständigen Schicht auf.
Ausführungsbeispiele;
1.) 50 Teile 50%ige Dispersion und/oder Emulsion aus Kunstharzen, äußerlich oder innerlich plastifiziert, 10 Teile Chlorophyll, natürlich oder künstlich, 5 Teile Carotine, natürlich oder künstlich, 5 Teile Erdfarbe Umbra, natürlich oder Zementgrau, 5 Teile Bentonit,
5 Teile Methylzellulose,
5 Teile Alkohol,
1 Teil Netzmittel,
1 Teil Fungizid,
13 Teile Extender, wie Baryt, Kreide. 100 Teile.
2.) 90 Teile Baumwachs,
8 Teile Chlorophyll, natürlich oder künstlich.
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1 Teil Carotine, natürlich oder künstlich,
1 Teil Erdfarbe Umbra, natürlich oder Zementgrau. Teile.
3.) 95 Teile Obstbaumkarbolineum,
0,5 Teile fettlösliche Anilinfarbe umbra oder graugrün, 0,5 Teile Carotine, natürlich oder künstlich, 3 Teile Chlorophyll, natürlich oder künstlich,
1 Teil Umbra, natürlich oder zementgrau. Teile.
4.) 50 Teile 50%iger Dispersion und/oder Emulsion aus Kunstharzen, äußerlich oder innerlich plastifiziert, Teile Chlorophyll, natürlich oder künstlich,
5 Teile-Carotine, natürlich oder künstlich,
5 Teile Erdfarbe Umbra, natürlich oder Zementgrau,
5 Teile Bentone,
5 Teile MethylZellulose,
1 Teil Alginat,
5 Teile Alkohol,
1 Teil Fungizid,
Teile feinstgemahlene künstliche oder natürliche Zellu-
lose oder Korkmehl.
Teile.
Patentansprüche

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE
1. Mittel zur Behandlung gewebeverletzter Pflanzen und zum Veredeln von Bäumen und Sträuchern auf der Basis wässriger Dispersion oder Emulsion von Kunststoffen und/oder Naturharzen sowie Baumwachsen oder Obstbaumkarbolineum, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel einen Gehalt eines in der Natur vorkommenden Farbstoffes aufweist.
2. Mittel zur Behandlung gewebeverletzter Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Mittel enthaltene, in der Natur vorkommende Farbstoff Carotin oder ein Gemisch solcher Verbindungen ist.
3. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Mittel enthaltene, in der Natur vorkommende Farbstoff Chlorophyll ist.
4. Mittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Mittel enthaltene, in der Natur vorkommende Farbstoff ein Gemisch aus Carotin, Carotinoiden und Chlorophyll ist.
DE19803044499 1980-11-22 1980-11-22 Mittel zur behandlung gewebeverletzter pflanzen mit einem gehalt an rindengruenen oder rindengrauen farbstoffen Ceased DE3044499A1 (de)

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