DE29919224U1 - Mulch - Google Patents
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft Mulch.
Gemäß dem Stand der Technik ist der Einsatz von Rindenmulch von grundsätzlicher Bedeutung für die Bodenverbesserung. Rindenmulch ist ein Kreislaufprodukt, das aus der Forstwirtschaft stammt. Der Mulch wird hauptsächlich in Gärten und in der repräsentativen Landschaftsgärtnerei eingesetzt. Der zum Stand der Technik gehörende Mulch wird regelmäßig erneuert, da der Mulch als Naturprodukt relativ schnell verwittert. Hierdurch wird der zum Stand der Technik gehörende Mulch unansehnlich.
Das Aufbringen von neuem Mulch ist aufwendig und darüber hinaus mit Kosten verbunden.
Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, einen Mulch anzugeben, der nicht so schnell verwittert und der darüber hinaus ein optisch vorteilhaftes Aussehen aufweist.
Dieses technische Problem wird durch den Mulch mit den
Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
Dadurch, dass der Mulch eine beschichtete Oberfläche aufweist, ist der Mulch witterungsbeständiger, das heißt, dass er sich nicht so schnell zersetzt.
Darüber hinaus trägt der eingefärbte Mulch zum Pflanzenschutz bei, da Mulch grundsätzlich ein Siedlungsprodukt für Kleinstlebewesen und Insekten ist. Durch farbigen Mulch werden bestimmte Kleinstlebewesen und Insekten abgeschreckt und im Gegenzug andere Kleinstlebewesen angezogen. Hier-
durch ist eine natürliche Schädlingsbekämpfung möglich durch eine ökologische ungiftige Verhaltenssteuerung sowie durch das Vermehren von Boden- und Insektennützlingen.
Darüber hinaus weist der eingefärbte Mulch, wenn er im Garten oder in der Landschaftsgärtnerei verwendet wird, ein optisch vorteilhaftes Aussehen auf. Der Mulch kann farblich miteinander kombiniert werden, so dass eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten gegeben ist.
Als Farbstoffe werden vorzugsweise Naturfarben eingesetzt. Dies können Erdpigmente, Mineralpigmente oder naturidentische Pigmente sein.
Durch die Verwendung von Erdpigmenten, Mineralpigmenten oder naturidentischen Pigmenten bleibt der Farbmulch ein ökologischer Farbmulch.
Vorteilhaft werden Naturfarben der Firma Auro (Firmenname) , Braunschweig, eingesetzt, da diese zu nährstoffreicher, gut pflanzenverträglicher Erde kompostierbar sind.
Gemäß der Erfindung werden mineralische Pigmente auf Kalkcaseinbasis verwendet. Die Farbpigmente werden mit Kalkcasein fermentiert.
Aus dieser Mischung wird vorzugsweise mit Wasser eine Lösung hergestellt. Diese Lösung wird vorteilhaft mit Methylcellulose versetzt, derart, dass sich die Viskosität der Lösung erhöht.
Anschließend wird der Mulch mit dieser Lösung eingefärbt. Die Farbpigmente setzen sich auf der Oberfläche des Mulches ab.
Der Färbevorgang kann als Trommelmischverfahren ausgebildet sein. Es ist auch möglich, ein Tauchbad vorzusehen. Es ist auch ein Aufsprühen, Aufpinseln, Beträufeln oder ein anderes Aufbringen der Farbpigmente auf den Mulch möglich.
Je nach Verfahren wird die gewünschte Viskosität eingestellt. Beispielsweise beim Aufsprühen wird es nicht unbedingt erforderlich sein, die Viskosität der Lösung zu erhöhen. In diesem Fall kann der Verfahrensschritt des Zusetzens der Methylcellulose auch weggelassen werden.
Nach dem Einfärben.des Rindenmulches wird der Mulch vorteilhaft getrocknet. Anschließend wird die Farbe fixiert. Hierzu wird vorteilhaft Naturharzseife verwendet. Die Fixierung kann wiederum mit einem Tauchbad oder in einem Trommelmischverfahren vorgenommen werden. Vorteilhaft wird Naturharzseife der Firma Auro (Firmenname), Braunschweig, verwendet.
Durch das Zusetzen von Methylcellulose zu der Färbelösung wird beim Trocknen eine zusätzliche Haftwirkung erzielt.
Im folgenden wird ein Beispiel für ein Verfahren zum Einfärben von Rindenmulch angegeben:
1. Wasser wird mit Farbpigmenten und Kalkcasein gemischt. Der Farblösung im Ansatz 1:1 wird zu gleichen Teilen die Casein-Grundierung im Ansatz 1:5 zugesetzt.
2. Anschließend wird die Viskosität der Lösung mit Methylcellulose eingestellt. Die Methylcellulose wird im Ansatzbereich von 1:50 gleichmäßig und klumpenfrei in
Wasser eingerührt. Die Lösung quillt eine Stunde und wird erneut durchgerührt.
3. Der Mulch wird mit der Lösung in einem Trommelmischverfahren eine Stunde vermischt.
4. Anschließend wird der Mulch abgesiebt und getrocknet. Die Trocknung erfolgt an der Luft.
5. Nach der Trocknung wird der Mulch in ein Tauchbad aus Naturharzseife eingebracht. Hierdurch wird die Farbe fixiert.
Bezüglich der Erhöhung der Viskosität durch Zugabe von Methylcellulose wird Methylcellulose im Ansatzbereich von vorteilhaft 1:50 bis 1:45 in Wasser eingerührt. Dieses Zugabeverhältnis ist vorteilhaft für ein Trommelmischverfahren. Für andere Verfahren, beispielsweise Aufsprühen oder Beträufeln wird vorzugsweise weniger Methylcellulose zugesetzt. Beim Tauchverfahren wird vorteilhaft mehr Methylcellulose zugesetzt.
Vor dem Fixierungsprozess mit der Naturharzseife kann der Rindenmulch noch eine Restfeuchte aufweisen aus dem Färbeprozess. Es ist auch möglich, den Rindenmulch vollständig durchtrocknen zu lassen.
Die Trocknung des Mulches erfolgt vorteilhaft an der Luft. Es ist auch möglich, thermische Trockenverfahren einzusetzen und damit den Vorgang zu beschleunigen.
Bei den Färbezeiten hat sich eine Zeitspanne von einer Stunde als vorteilhaft herausgestellt. Es ist jedoch auch
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möglich, die Färbezeiten kürzer oder länger zu wählen. Als Farben werden vorzugsweise folgende Farben eingesetzt: Mineral-Weiß, Erd-Schwarz, Chromoxid-Grün, Englisch-Rot, Ocker-Gelb. Es ist jedoch auch möglich, andere Farben zu verwenden.
Der Einsatz eines Mischverfahrens hat den Vorteil, dass beim Färbeprozess sich die Pigmente nicht an dem Boden der Färbelösung absetzen und so zum Färbevorgang nicht mehr beitragen. Beim Mischverfahren wird die Lösung mit den Farbpigmenten ständig in Bewegung gehalten, so dass die Farbpigmente sich gleichmäßig in der Lösung verteilen und sich damit optimal auf dem Mulch absetzen können. Als Mischverfahren kommt zum Beispiel ein Trommelmischverfahren mit einer rotierenden Trommel oder mit Rührwerken in Frage. Es sind jedoch auch andere Mischverfahren möglich.
Der eingefärbte Mulch weist, wie schon ausgeführt, neben der längeren Haltbarkeit ein optisch vorteilhaftes Aussehen auf. Durch den Einsatz von gefärbtem Mulch lassen sich Flächen dekorativ gestalten. Eingefärbter Mulch lässt sich jedoch auch beispielsweise in Anflugschneisen von Flughäfen einsetzen. Hierdurch werden die Anflugschneisen weithin sichtbar, und die Sicherheit des Flughafens wird erhöht. Der gefärbte Mulch hat gegenüber dem ungefärbten Mulch eine bessere Signalwirkung. Auch bei anderen Einsatzmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Mulches wird die Signalwirkung erhöht, und es ist eine bessere Orientierung zur Sicherheit im Gelände möglich, beispielsweise im Zusammenhang mit Wegbegrenzungen, Wegeführungen, Fluchtwegen und so weiter.
Vorzugsweise werden Naturfarben auf Wasserbasis verwendet. Vorteilhaft enthalten diese keine Konservierungs-
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stoffe, so dass eine Bodenkompatibilität erhalten bleibt. Hierbei bleibt auch die biologische Wirkung des Mulches voll erhalten.
Durch das Färben des Mulches wird die Zerfallszeit des Mulches deutlich erhöht, so dass der Mulch nicht so schnell verwittert. Durch die verzögerte Verrottbarkeit hat der Mulch eine längere Wirkung.
Die Färbung des Mulches enthält wichtige Nährstoffe wie Proteinsubstanzen und Mineralien. Der gefärbte Mulch bietet somit ein zusätzliches Nährstoffangebot, das bodenkompatibel ist und die Eigenschaft der Bodenverbesserung erhöht für Pflanzen, Kleinstlebewesen und die mikrobielle Bodenwelt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die
Figur ein Teilstüek eines Rindenmulchstückes im Schnitt.
Ein Rindenmulchstück (1) weist eine Oberfläche (2) auf. Auf der Oberfläche (2) sind Farbpigmentfelder (3) aufgebracht. Die Farbpigmentfelder (3) decken einen Teil der Oberfläche (2) des Rindenmulchstückes (1) ab.
Eine Schicht (4) aus Naturharzseife fixiert die Pigmentfelder (3) .
Bezugszahlen
1 RindenmuIchstück
2 Oberfläche
3 Farbpigmentfelder
4 Schicht aus Naturharzseife
CK/na
131099
131099
Claims (6)
1. Mulch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mulch (1) eine wenigstens teilweise beschichtete Oberfläche (2) aufweist.
2. Mulch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberfläche (2) wenigstens eine Farbschicht vorgesehen ist.
3. Mulch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberfläche (2) wenigstens teilweise eine aus Erdpigmenten und/oder Mineralpigmenten und/oder naturidentischen Pigmenten bestehende Schicht (3) vorgesehen ist.
4. Mulch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Erd- und/oder Mineralpigmente mit Kalkcasein fermentierte Pigmente sind.
5. Mulch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der auf der Oberfläche (2) angeordneten Farbschicht (3) eine Schicht (4) aus Naturharzseife angeordnet ist.
6. Mulch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mulch (1) als ein in einer Lösung aus Erd- und/oder Mineralpigmenten, Kalkcasein und Methylcellulose beschichteter Mulch (1) ausgebildet ist.
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1999
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