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DE3044048A1 - Hydraulische betaetigung fuer ein gezogene kupplung - Google Patents

Hydraulische betaetigung fuer ein gezogene kupplung

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Publication number
DE3044048A1
DE3044048A1 DE19803044048 DE3044048A DE3044048A1 DE 3044048 A1 DE3044048 A1 DE 3044048A1 DE 19803044048 DE19803044048 DE 19803044048 DE 3044048 A DE3044048 A DE 3044048A DE 3044048 A1 DE3044048 A1 DE 3044048A1
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DE
Germany
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cylinder
release system
gek
bearing
bearing bracket
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DE19803044048
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Bernhard 8721 Niederwerrn Limbacher
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ZF Friedrichshafen AG
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Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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Priority to BR8106986A priority patent/BR8106986A/pt
Priority to US06/321,523 priority patent/US4456111A/en
Priority to JP56185611A priority patent/JPS57114039A/ja
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

■■■■■■■■■■-ic;- -- ■■■■
PICHTEL & SACHS AG - SCHWEINFURT
PATENT- UND GEBRAUCHSMUSTERHILFSANMELDUNG
Hydraulische Betätigung für eine gezogene Kupplung
j Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisch, betätigbares Ausrücksystem für eine Reibungskupplung, bei welchem Betätigungskolben und Zylinder konzentrisch zur Getriebe-Eingangswelle angeordnet sind und der Zylinder sich am Getriebegehäuse abstützt.
Ein solches Ausrücksystem ist beispielsweise durch die deutsche Offenlegungsschrift 2 815 971 bekannt. Bei dieser bekannten Ausführung sind zur Abdichtung des Druckraumes zwei Dichtungen notwendig, von denen jede jeweils eine statisch und eine dynamisch belastete Dichtlippe aufweist. Durch die direkte Anordnung des Ausrücklagers an demjenigen Bauteil, welches eine dieser beiden Dichtungen trägt, besteht während des. Betriebes durch Vibrationen und deren übertragung die Gefahr, daß an der dynamischen Dichtlippe Kavitation und somit Verschleiß? auftritt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein hydraulisch betätigbares Ausrücksystem für eine gezogene Kupplung zu erstellen, O welches mindestens die Betriebssicherheit der mechanischen Systeme aufweist und darüber hinaus sämtliche Vorteile einer hydraulischen Betätigung bevrahrt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst. Durch die Zweiteilung der übertragungselemente - einmal Lagerträger und zum anderen Ringkolben - sowie durch die beidseitige Anlage an radial verlaufenden Berührungsflächen werden die von der Kupplung herrührenden Schwingungen praktisch nicht mehr oder nur in derart abgeschwächter Form auf das hydraulische System und seine Dichtungen übertragen, daß die Lebensdauer vor allem der beweglichep Dichtung in ganz erheblichem Maße erhöht werden kann.
■■ '- ■ : 30U048
In ähnlicher Weise wirkt sich auch gemäß Anspruch 2 die Führung des Lagerträgers durch einen elastischen Führungsring am Innendurchmesser des Ringzylinders aus. Dieser elastische Führungsring dient ebenfalls der Schwingungsdämpfung und ermöglicht zusätzlich noch eine gewisse Schrägstellung des Lagerträgers zum Ausgleich von Fluchtungsfehlern zwischen der Drehachse der Kupplung und der Befestigung des Ausrücksystems am Getriebegehäuse.
Gemäß den Merkmalen des Unteranspruches 3 i$t die Bewegungsdichtung zum Abdichten des Druckraumes lediglich lose zwischen den beiden konzentrisch angeordneten Zylinderwänden eingelegt und liegt mit dem Verbindungssteg ihrer beiden dynamischen Dichtlippen an der Stirnseite des Ringkolbens an. Dabei ergibt sich in Verbindung mit der gezogenen Bauart der Kupplung noch der große Vorteil, daß während der Zunahme des Kupplungsverschleißes das gesamte Ausrücksystem mit dem Ringkolben und der Dichtung in Richtung auf den Druckraum zu wandert und se immer im Bereich von sauberen und einwandfreien Dichtflächen verbleibt,
Weiterhin ist der Ringkolben vorzugsweise ari seinem Außenumfang mit zwei in entsprechenden Einstichen angeordneten Führungsbändern versehen, welche die Gleitreibung herabsetzen.
Der Ringzylinder ist in vorteilhafter Weise zweigeteilt ausgeführt, wobei ein Teil am Getriebegehäuse befestigt ist sowie den Hydraulikanschluß und den äußeren Führungsdurchmesser für den Ringkolben aufweist, während das andere Teil den inneren Führungsdurchmesser für den Ringkolben aufweist und den Führungsring für den Lagerträger trägt.
Gemäß dem Kennzeichen des Anspruches 6 wird in vorteilhafter Weise der Raum radial innerhalb des Ringkolbens zur Unterbringung einer Vorlastfeder ausgenutzt, welche sich einerseits am Bord des Lagerträgers und andererseits am Zylindereinsatz abstützt und die dafür sorgt, daß auch bei eingerückter Kupplung alle Teile des Ausrücklagers unter einer exakt vorgegebenen Last stehen und somit einerseits ein maximaler Ausrückweg ζμΓ Verfügung steht und andererseits keinerlei Klappergeräusche und Verschleiß entstehen können.
Dabei dient die Vorlastfeder gleichzeitig als Verdrehsicherung des Lagerträgers gegenüber dem Zylindereinsatz. Auf diese Weise wird eine Drehmomentbeaufschlagung des Ringkolbens vermieden.
Gemäß den Merkmalen des Anspruches 11 kann der Lagerträger einteilig mit dem nicht umlaufenden Lagerring des Ausrücklagers ausgeführt sein. Dabei ist es möglich, den Lagerträger aus einem Blechteil herzustellen und die Wälzkörper des Ausrücklagers direkt in einer aus dem Blech geformten Laufbahn laufen zu lassen oder den Lagerträger aus massivem Material zu fertigen.
Gemäß den Merkmalen von Anspruch 12 wird zur Erleichterung von Montage und Demontage der Kupplung eine Arretierung der Vorlast-O feder vorgesehen, welche in Form einer Ringfeder in einer Nut des Außenumfanges des Lagerträgers ausgebildet ist, die sich an der Stirnfläche des Zylindereinsatzes abstützen kann. Bei der ersten Kupplungsbetätigung wird diese Ringfeder durch die Ausrückkraft aus ihrer Nut ausgehoben und axial so weit verschoben, bis sie in einer tieferen Nut verschwindet.
Die Erfindung wird anschließend an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen Teillängsschnitt durch ein hydraulisches Ausrücksystem;
Fig. 2 einen Teillängsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung 4er Anordnung der Ringfeder zur Arretierung des Ausrücksysteins,
Fig. 1 zeigt den Teillängsschnitt durch ein hydraulisches Ausrücksystem in Verbindung mit einer sog. gezogenen Kupplung 4. Von dieser Kupplung 4 ist der Einfachheit halber allerdings nur eine Membranfederzunge 5 dargestellt. Der exakte Aufbau· der gezogenen Kupplung 4 ist von untergeordneter Bedeutung. Das gesamte Ausrücksystem ist am Getriebegehäuse 2 befestigt. Im Getriebegehäuse 2 ist die Getriebe-Eingangswelle i über da? Lager 31 gelagert. Dabei dienen die Sicherungsringe 33 und 3*t der axialen Festlegung
von Lager 31 und Getriebe-Eingangswelle 1, Im Deckel 35 ist der Wellendichtung 32 zur Abdichtung des Getriebes angeordnet. Das Ausrücksystem ist konzentrisch zur Getriebe-Eingangswelle 1 angeordnet, es ist jedoch lediglich die obere Hälfte dargestellt. Es besteht u. a. aus. dem Zylindergehäuse 6, welches direkt am Getriebegehäuse 2 vorgesehen ist und den Hydraulikanschluß 15 aufweist. An seinem Innendurchmesser weist das Zylindergehäuse 6 direkt die Führungsbohrung für den Ringkolben 3 auf. Ferner ist am Zylindergehäuse 6 der Zylindereinsatz 7 fest und dicht angeordnet, welcher die Führung des Innendurchmessers des Ringkolbens 3 darstellt. Der vom Zylindergehäuse 6, dem Zylindereinsatz 7 und dem Ringkolben 3 gebildete DruCkraum 8 steht über entsprechende Kanäle mit dem Hydraulikanschluß 15 in Verbindung. Nach außen hin ist dieser Druckraum 8 durch eine Dichtung 13 abgedichtet, welche etwa U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei die beiden Schenkel dieser U-Form als dynamische Dichtlippen einmal am Zylindergehäuse 6 und zum anderen am Zyiindereinsatz 7 anliegen und der Verbindungssteg zwischen den beiden Schenkeln der U-Form liegt stirnseitig am Ringkolben 3 an. Dabei ist die Dichtung 13 lediglich lose eingelegt. Der Ringkolben 3 ist an seinem Außenumfang mit zwei Einstichen versehen, in welche Führungsbärider 14 eingelegt sind. Diese Führungsbänder 14, vornehmlich aus Kunststoff gefertigt, führen den Kolben an seinem Außenumfang im wesentlichen ohne metallische Berührung zum Zylindergehäuse 6. Es wäre ohne weiteres denkbar, diese Führuhgsbänder 14 zusätzlich oder allein am Innenumfang des Ringkolbens 3 anzuordnen. Zylindergehäuse 6 und Zylindereinsatz 7 sind wegen der günstigeren Herstellung der exakt zu bearbeitenden Führungsflächen für den Ringkolben 3 und die Dichtung 13 getrennt hergestellt, jedoch im Betrieb fest und dicht miteinander verschlossen. Der Zylindereinsatz 7 weist an seinem Innendurchmesser einen Führungsring .!2 auf, welcher ebenfalls vorzugsweise aus Kunststoff oder einem anderen elastischen Material hergestellt ist und welcher die Führung des Lagerträgers 11 übernimmt. Dieser Lagerträger 11 ist im vorliegenden Falle ein rohrförmiges Blechteil, welches in seinem der Kupplung 4 zugewandten Endbereich das Ausrücklager 16 trägt und in dem dem Getriebegehäuse 2 zugewandten Endbereich einen radial nach außen weisenden Bord 10 besitzt, welcher den Ringkolben 3 hintergreift. Das Stirnende 9 des Ringkolbens 3 liegt somit.von der Seite der Kupplung 4 her am radial nach außen weisenden Bord 10 auf. Zur
M INSPECTED .
Erzielung einer dauernden Vorlast für das Ausrücklager 16 ist auf dem Lagerträger 11 etwa im Bereich radial innerhalb des Ringkolbens 3 eine Vorlastfeder 18 angeordnet, welche sich einerseits am
.1
Bord 10 des Lagerträgers 11 und andererseits am Zylindereinsatz bzw. am Führungsring 12, welcher fest im Zylindereinsatz 7 angeordnet ist, abstützt. Zur Verdrehsicherung weist diese Vorlastfeder jeweils an ihren letzten Windungen abgebogene Enden auf, die in entsprechende öffnungen im Bord 10 einerseits und im Zylindereinsatz 7 andererseits reichen. Diese Federenden sind in Fig. 1 nicht näher dargestellt, gehen jedoch aus Fig. 2 besser hervor. Somit dient die im Ringraum 17 angeordnete Vorlastfeder 18 der dauernden Anlage sämtlicher Ausrückteile an den Membranfederzungen 5 der Kupplung h zur Vermeidung von Geräusch und Verschleiß und zur Bereitstellung des vollständigen Ausrückweges ohne irgendwelche Verlustwege und sie dient gleichzeitig der Verdrehsicherung der durch Vibrationen und die Reibverluste im Ausrücklager l6 auftretenden Drehmomente, welche sich auf den Ringkolben auswirken könnten. Dabei hält die Vorlastfeder 18 noch zusätzlich den Führungsring 12 in seiner exakter» Position. Der Lagerträger 11 ist im vorliegenden Falle als relativ einfaches, rohrförmiges Blechteil ausgeführt, welches an seinem Innenumfang den nicht umlaufenden Lagerring des Ausrücklagers 16 trägt. Zu diesem Zwecke sind zwei Sicken eingeprägt, an welchen sich der nicht umlaufende Lagerring des Ausrücklagers 16 axial abstützen kann. Das Ausrücklager l6 trägt an seinem umlaufenden Lagerring ein Verbindungsrohr 29, welches axial in Richtung auf die Kupplung 4 bis radial innerhalb der Membranfederzungen 5 reicht, An den inneren Endbereichen dieser Membranfederzungen 5 ist ein Ausrückring 26 angeordnet, welcher durch einen Anlagering 27 an diesen gehalten wird. Ein Fortsatz des Ausrückringes 26 bildet zusammen.mit dem Verbindungsrohr 29 und dem Schnappring 28 eine lösbare Verbindung. Desweiteren sind am Außenumfang des Lagerträgers 11 eine erste Nut 22 sowie eine zweite Nut 23 angeordnet und eine Ringfeder 24 vorgesehen. Diese Teile wirken zusammen mit der Stirnseite 25 des Zylindereinsatzes 7 bei der Montage von Kupplung und Getriebe, wobei diese Funktion anschließend näher beschrieben wird.
Die Funktion des hydraulischen Ausrücksystems,gemt Pig. I ist folgende;
-"fr--· ; '■ : 30U048
- s- . ■■
Die Montage eines Ausrücksystems bei einer gezogenen Kupplung ist insofern problematisch, als bei beengten JPlatzverhältnissen eine Verbindung hergestellt.·werden muß, welche es ermöglicht, zum Aus-
.1
rücken der Kupplung 4 die Federzungen 5 bzw. die Ausrückhebel von der Kupplung weg in Richturig auf das Getriebegehäuse 2 zu bewegen. Um im vorliegenden Falle diese Montage und die Demontage zu erleichtern, wird die Wirkung der Vorlastfeder 18 durch das Einlegen der Ringfeder 24 in die erste Nut 22 kompensiert. Dadurch liegt die Ringfeder 24 an der Stirnseite 25' des Zylindereinsatzes 7 an und beide Teile bilden in axialer Richtung quasi eine feste Einheit. Während des Montagevorganges muß das Verbindungsrohr 29 in den Ausrückring 26 eingeführt werden und der Schnappring 28 muß in seine Position gebracht werden, so daß er die zum Ausrücken der Kupplung notwendigen Kräfte übertragen kann. Beim ersten Kupplungs-Betätigungsvorgang wird über den Hydraulikanschluß 15 ein hydraulischer Druck aufgebaut - im Druckraum 8 -, welcher sich über die Dichtung 13 auf den Ringkolben 3 überträgt. Die dadurch entstehende Auörückkraft in Richtung auf das Getriebegehäuse 2 ist so groß, daß der Lagerträger 11 zusammen mit dem Ringkolben 3 eine Bewegung nach rechts ausführt, wodurch die Ringfeder 24 aus ihrer ersten Nut 22 durch die Stirnseite 25 des Zylindereinsatzes 7 ausgehoben wird und letztendlich in der zweiten Nut 23 aufgefangen wird. Sie verbleibt dort bis zu einer eventuell nötigen Demontage und wird vor der Demontage wieder in die erste Nut 22 eingelegt. Durch den in der Zwischenzeit stattgefundenen Verschleiß an den Reibbelägen der Kupplung wandern sämtliche axial beweglichen Teile des Ausrüciksystems zusammen mit den Federenden 5 nach links, so daß in jeden Falle die erste Nut 22 außerhalb der Stirnfläche 25 des Zylindereinsatzes 7 zu liegen kommt.
Durch die zweiteilige Ausführung im Kraftübertragungsweg zwischen Ringzylinder 6, 7 und Federzungen 5, d. h,, infolge der losen Anlage zwischen Stirnende 9 des Ringkolbens 3 und Bord 10 des Lagerträgers 11 sowie durch die elastische Anordnung des Lagerträgers 11 über den Führungsring 12, ist es möglich, die aus der Kupplung 4 herrührenden, nicht ganz zu unterdrückenden Vibrationen gegenüber dem hydraulischen Ausrücksystem unwirksam zu machen, da sich Lagerträger 11 und Ringkolben 3.frei einstellen können und Vibrationen an der Anlagestelle, welche senkrecht zur
ORlGiNAL INSPECTED - ·
Ausrückbewegung verläuft, nicht übertragen werden. Damit ist die Dichtung 13 frei von'mechanischen Belastungen aus Vibrationen von der Kupplung und eventuell vom Ausrücklager, so daß sie lediglich
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Dichtungsfunktion übernehmen muß. Es kann somit an ihren beiden dynamischen Dichtlippen keine Kavitation auftreten. Zusätzlich ergibt sich aus der Verlagerungsrichtung sämtlicher axial beweglicher Teile während des Verschleißes der Kupplungsbeläge nach links der große Vorteil, daß diese Dichtung 13 immer auf sauberen und nicht beschädigten Dichtflächen aufläuft. Ringkolben 3 und Dichtung 13 verlagern sich somit während der Lebensdauer der Kupplung nach links in den Druckraum 8 hine.in.
Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Ausführungsvariante eines hydraulischen Ausrücksystems von Fig. 1, Hierbei ist in Fig. 2 nur die obere Hälfte des Längsschnittes durch das reine Ausrücksystem dargestellt und in Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Ringfederanordnung zur Montageerleichterung gezeigt. Zylindergehäuse und Zylindereinsatz 7 sind, wie bereits bekannt, getrennt hergestellt und durch einen Sicherungsring 36 zusammengehalten und durch einen Dichtring 30 nach außen abgedichtet. Der Druckraum 8 wird von Zylindergehäuse 6, Zylindereinsätz 7 und Ringkolben 3 gebildet, wobei die Dichtung 13 etwa U-förmig ausgebildet ist, lose an der Stirnfläche des Ringkolbens 3 anliegt und mit zwei Schenkeln dynamische Dichtlippen.gegenüber dem Zylindergehäuse 6 bzw. dem Zylindereinsatz 7 bildet. Der Ringkolben -3 mit seinen am Au-Ä ßenumfang eingesetzten Führungsbändern l4 weist an seinem dem Getriebe zu weisenden Ende einen Bund 21 auf, welcher nach radial innen zu angeformt ist. Mit diesem Bund 2% liegt der Ringkolben in axialer Richtung am radial nach außen weisen Bord 10 des Lagerträgers 11 auf. Der Zylindereinsatz 7 weist in seinem Innendurchmesser den Führungsring 12 auf, welcher die Führung des Lagerträgers 11 übernimmt. Zwischen dem getriebeseitigen Ende des Führungsringes. 12 und dem Bund 21 des Ringkolbens 3 ist die Vorlastfeder angeordnet. Sie fungiert auch hier als Verdrehsicherung zwischen Zylindereinsatz 7 und Ringkolben 3» indem die Federenden 19 bzw. 20 in entsprechende öffnungen im Bund 21 bzw, im Zylindereinsatz hineinreichen. Das 'Verbindungsrohr 29 ist im vorliegenden Falle einteilig mit dem umlaufenden Lagerring des Wälzlagers 16 ausgeführt. Die vorliegende'Darstellung zpigt das Ausrücksystem in seiner Montagestellung, und zwar ist dep Lagerträger 11 gegenüber
304/.048
- ■ ■ . .
dem Zylindereinsatz 7 in axialer Richtung durch die Ringfeder 24, wie insbesondere in Fig. 3 vergrößert dargestellt, arretiert. Die Ringfeder 24 befindet sich in einer ersten Nut 22, welche nur so tief ausgeführt ist, daß die Vorspannkraft der Vorlastfeder 18 allein nicht ausreicht, um die Ringfeder 24 aus der ersten Nut 22 auszuheben. Erst nach erfolgter Montage von Kupplung, Getriebe und Ausrücksystem und nach Anbringen des Schhappringes 28 gem. Fig. 1 zwischen Verbindungsrohr 29 und Ausrückring 26 kann bei der ersten Kupplungsbetätigung durch die Bewegung des Ringkolbens 3 und des Lagerträgers 11 in Richtung auf das Getriebe zu die Ringfeder 24 durch die Stirnseite 25 abgestreift und aus der ersten Nut 22 ausgehoben worden, wodurch sie in die zweite Nut 23 hineinfällt, die so tief angeordnet ist, daß die Außenkontur der Ringfeder 24 nicht über die Außenkontur des Lagerträgers 11 hinaussteht. Auch in der vorliegenden Ausführung erfolgt die Führung des Lagerträgers 11 mit dem Ausrücklager 16 durch den elastischen Führungsring 12, welcher es dem Lagerträger 11 ermöglicht, sich in gewissem Umfange gegenüber der Rotationsachse der Kupplung einzustellen. Dieiäe Einstellmöglichkeit ist allerdings auch nur deshalb möglich, weil die Verbindung zwischen Lagerträger 11 und Ringkolben 3 über radial verlaufende Flächen erfolgt und lediglich eine axial gerichtete Anlage vorhanden ist. Dadurch wird auch vermieden, daß Vibrationen, herrührend von der Kupplung, nicht oder praktisch nur in unbedeutendem Maße auf den Ringkolben 3 übertragen werden und somit die Dichtung 13 geschont wird.
07.11.1980
TPP-2 Ho/whm-

Claims (12)

  1. FICHTEL & SACKS-AQ - SC H WEINPURT
    .1
    PATENTANSPRÜCHE
    Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem für eine Reibungskupplung, bei welchem Betätigungskolben un<J Zylinder konzentrisch zur Getriebe-Eingangswelle angeordnet sind und der Zylinder sich am Getriebegehäuse abstützt, dad, gek., daß zur Betätigung der in gezogener Ausführung vorgesehenen Kupplung ein Ringkolben (3) vorgesehen ist, der in seinem der Kupplung (4) zugewandten Bereich mit seinem Innen- und Außendurchmesser in f% .. einen Ringzylinder (6, ?) eintaucht und mit diesem einen Druckraum (8) bildet und mit seinem dem betriebe (2) zugewandten Stirnende (9) an einem radial nach außen abgewinkelten \ Bord (10) eines Lagerträgers (11) anliegt, welcher sich radial \ innerhalb des Ringkolbefts in Richtung auf die Kupplung zu erstreckt, mit seinem Außendurchmesser am innendurchmesser des Ringzylinders geführt list und das Ausrücklager (16) trägt.
  2. 2. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach Anspruch 1, dad. gek., daß zur elastischen Führung des Lagerträgers (ll) am Innendurchmesser des Ringzylinders (6, 7) ein elastischer Führungsring (12) angeordnet ist.
  3. w 3. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 und 2, dad. gek., daß zur Abdichtung des Druckraumes (8) zwischen diesem und dem der Kupplung (4) zugewandten Stirnende des Ringkolbens (3) eine etwa U-förmige Dichtung (13) lose angeordnet ist, wobei die beiden Schenkel als dynamische Dichtlippen gegenüber den beiden Durchmessern des Ringzylinders (6, 7) fungieren und der Verbindungssteg für die beiden Schenkel am Ringkolben anliegt.
  4. 4. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 3, dad. gek., daß der Ringkolben (3) vorzugsweise an seinem Außenumfang mit zwei in axialer Richtung beabstandeten Führungsbändern (14) zur Verminderung der Gleitreibung versehen ist.
  5. 5. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 4, dad. gek.,.'daß der Ringzylinder aus einem Zylindergehäuse (6), welches am Getriebegehäuse (2) befestigt ist, den Hydraulikanschluß (15) aufweist und den äußeren Führungsdurchmesser für den Ringkolben (3) bildet, und aus .einem Zylindereinsatz (7) besteht, welcher den inneren Führungsdurchmesser für den Ringkolben (3) bildet und den Führungsring (12) für den Lagerträger (11) aufnimmt.
  6. 6. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 5, dad. gek., daß zur Erzeugung einer dauernden Anlage des Ausrücklagers (16) an den Ausrückteilen (5) der Kupplung (4) in einem Ringraum (17) zwischen Zylindereinsatz (7) und Lager-
    O träger (11) etwa im Bereich radial innerhalb des Ringkolbens
    (3) eine Vorlastfeder (18) angeordnet ist, die sich einerseits am Zylindereinsatz und andererseits am Bord (10) des Lagerträgers abstützt,
  7. 7. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 6, dad. gek., daß die Vorlastfeder (18) zur Verdrehsicherung des Lagerträgers (11) bzw. des Ringkolbens (3) gegenüber dem Zylindereinsatz (7) mit jeweils auf- bzw. abgebogenen Federenden (19, 20} in entsprechenden Aussparungen von Lagerträger bzw. Ringkolben und Zylindereinsat3 reicht.
  8. a 8. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 7, dad, gek.daß die Vorlastfeder (18) mit der letzten, der Kupplung (4) zugewandten Windung an der dem Getriebegehäuse (2) zugewandten Stirnfläche des Führungsringes (12) anliegt.
  9. 9. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 8, da.d. gek., daß der Ringkolben (3) an seinem dem Getriebegehäuse (2) zugewandten Ende einen radial, nach innen weisenden Bund (21) aufweist, an welchem von der Seite des'Getriebegehäuses her der Bord (10) des Lagerträgers (11) aufliegt, und von der gegenüberliegenden Seite die letzte Windung der Vorlastfeder (18),
  10. 10. Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 9, dad. gek.,'daß zwischen Bund (21) und Bord (10) ein Puffer aus elastischem.-Material angeordnet ist.
  11. 11. Hydraulisch betätigbareä Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 10, dad. gek., daß der Lagerträger (11) einteilig mit dem nicht umlaufenden Lagerring des Ausrücklagers (16) ausgeführt ist.
  12. 12. Hydraulisch betätigbareä Ausrücksystem nach den Ansprüchen 1 bis 11, dad, gek., daß zur Montage und Demontage von Kupplung (4) und Getriebe (2) zur Arretierung der Vorlastfeder (18) und Einhaltung einer Grundstellung auf dem Außenumfang des Lagerträgers (11) in einer ersten Nut (22) eine Ringfeder (24) angeordnet ist, Über welche sich der Lagerträger an der der Kupplung (4) zugewandten Stirnseite (25) des Zylindereinsatzes
    λ. (7) abstützt und welche bei der ersten Kupplungsbetätigung ' nach Montage durch die Stirnseite aus der ersten Nut heraus und in eine zweite Nut (23) verschoben wird, welche entweder unmittelbar neben der ersten Nut angeordnet ist und in welche die Ringfeder (24) vollkommen eintaucht, bzw. einen solchen Abstand von der ersten Nut aufweist, d^r dem maximalen Ausrückweg entspricht.
    07.11.1980
    TPP-2 Ho/whm-
    ORIGINAL INSPECTED
DE19803044048 1980-11-22 1980-11-22 Hydraulische betaetigung fuer ein gezogene kupplung Granted DE3044048A1 (de)

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