DE3043761A1 - Herstellung von thorium tragenden carbid-brennstoffen - Google Patents
Herstellung von thorium tragenden carbid-brennstoffenInfo
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Description
Herstellung von Thorium tragenden Carbid-Brennstoffen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Thorium-Uran-Carbid-und Thorium-Plutonium-Carbid-Brennstoffen
unter Verwendung des carbothermischen Reduktionsverfahrens.
Dieses Verfahren gestattet die Herstellung von Kilogramm-Mengen des Brennstoffs mit guter Reproduzierbarkeit
der chemischen Zusammensetzung und der Phasenzusammensetzung. Andere Verfahren verwenden Flüssigkeitsverfahren,
wobei CarbidmikroSphären ausgebildet werden, oder aber es werden Legierungsverfahren verwendet, die Legierungen aus
Thorium-Uran oder Thorium-Plutonium bilden. Die Flüssigkeitsverfahren können infolge kritischer Einschränkungen nicht
große Mengen verarbeiten, wohingegen die Legierungsverfahren keine genaue Steuerung der Prozeßbedingungen ermöglichen, was
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M ζ -
zu einem schlecht definierten Produkt führt. Insbesondere ■wurden Thorium-Uran-Carbid (Th1U)C und Thorium-Plutonium-Carbid
(Th,Pu)C durch Vakuumreduktion von Mischungen der Metalloxide und Kohlenstoff bei erhöhten Temperaturen hergestellt.
Das Sintern bei 18000C und 20000C erzeugt Brennstoff-Pelletdichten
von 87% bzw. > 9h% der theoretischen Dichte aus
den Carbiden.
Thorium-Uran-Carbid- und Thorium-Plutonium-Carbid-Brennstoffe sind alternative Brennstoffe für den Uran-Plutonium-Carbid-Brennstoff
für schnelle Brüter Reaktoren. Diese Brennstoffe minimieren die Verwendung von Plutonium und erschweren die
Weiterlieferung von Plutonium. Eines der Erschwernisse be-
232 252
steht darin, daß das £? ^ Isotop aus ggTh im alternativen
Brennstoffzyklus hergestellt wird. Dieses Isotop emittiert große Mengen an Gammastrahlung und macht ferngesteuerte Handhabungsverfahren
notwendig. Ein weiteres Erschwernis besteht in der Denaturierung der spaltbaren Isotope, verwendet für
die Leistungsversorgung der Reaktoren. D.h., ^2U ist e^-n sich
nicht spontan spaltendes Nuclid und hält eine Kettenreaktion nicht aufrecht. Durch Mischung einer bestimmten Menge an
238 233 235
O2U mit Q^U oder q«U erreicht man eine Denaturierung,und
O2U mit Q^U oder q«U erreicht man eine Denaturierung,und
komplizierte und/oder teure Isotropentrennverfahren wären notwendig,
um Materialien mit Bombenqualität zu erhalten.
Carbidbrennstoffe sind potentiell mit dem Überzug der Brennstoffelemente
nicht kompatibel. Infolge der Begrenzungen der derzeitigen Brennstoffsyntheseverfahren kann die Brennstoffzusainmensetzung
nicht hinreichend gut gesteuert werden, um ein stabiles Einzelphasenprodukt zu erzeugen. Zuviel vorhandener
Kohlenstoff in der Form von beispielsweise dem Dicarbid erzeugt eine Karburierung (Versprödung) des Überzugs, wohingegen
zu wenig dazu führt, daß das freie Metall seinen Weg durch das Material findet. Ein trocknes Verfahren zur Herstellung
der Monocarbide PuC, UC oder (U,Pu)C mit einem Me-
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tall-zu-Kohlenstoffverhältnis nahe eins wird in US-Patent
3 347 749 beschrieben. Dieses Patent lehrt die Legierung von U oder Pu mit Chrom, um das Metall/Kohlenstoff-Phasendiagramm
zu ändern, was die Bildung von UC oder PuC gestattet, und zwar ohne eine genaue Steuerung der Bedingungen.
US-PS 3 813 344 lehrt die Herstellung von (U,Pu)C durch ein weiteres trockenes Verfahren, welches im wesentlichen aus den
gleichen Gründen arbeitet und dem erfindungsgemäßen' carbothermischen
Reduktionsverfahren der Erfindung ähnelt. Es sei bemerkt, daß der analoge Plutoniumbrennstoff nicht ohne weiteres
aus dem vorliegenden carbothermischen Reduktionsverfahren synthetisiert werden kann, ohne eine beträchtliche
Sauerstoffverunreinigung, wenn man nicht in Kauf nehmen will,
daß eine große Menge an Plutoniummetall durch Verdampfung verlorengeht. Die Erfindung lehrt ein neues Verfahren zur
Herstellung eines Brennstoffs zur Verwendung in Kernreaktoren. Obwohl der Brennstoff nicht neu ist, und es auch nicht unmöglich
ist, ihn auf andere Weise herzustellen, so ist doch das erfindungsgemäße Verfahren sicherer und wirtschaftlicher.
Ein Ziel der Erfindung besteht darin, die Verwendung von Plutonium zu minimieren und den Diebstahl des Plutoniums und
die Möglichkeit von dessen Weiterlieferung zu vermindern, dadurch, daß man eine Alternative für den Uran-Plutonium-Carbid-Brennstoff
für schnelle Brüter Reaktoren vorzieht.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Herstellung von alternativen
Brennstoffen mit guter Reproduzierbarkeit der chemischen Zusammensetzung und der Phasenzusammensetzung.
Ferner zeigt die Erfindung,Carbidbrennstoffe mit der richtigen
Zusammensetzung herzustellen, um so die Inkompatibilität mit dem Überzugsmaterial der Brennstoffelemente zu vermeiden.
Ferner sieht die Erfindung die Erzeugung von Carbidbrennstof-
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3Q43761
-U-
fen in großen Mengen vor, ohne daß Bedenken hinsichtlich der Kritikalität während des Herstellungsverfahrens bestehen,
wie dies gegenwärtig bei Flüssigkeitsverfahren der Fall ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, Thorium-Uran-Carbid
und Thorium-Plutonium-Carbid-Alternativbrennstoff für schnelle Brüter herzustellen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, Thorium-Uran-Carbid
und Thorium-Plutonium-Carbid durch den carbothermischen Reduktionsprozeß herzustellen, und zwar aus einer Mischung
geeigneter Metalloxide und reinem Kohlenstoff.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen sowie
aus der Zeichnung.
(Th,U)C oder (Th,Pu)C gestattet die Verwendung von Thorium
P55 239
P55 239 in einem Brüterzyklus mit U oder Pu zur Erzeugung von
Leistung und zusätzlichem Brennstoff. D.h., daß sich aus dem
272 2
27)2. 23^
fruchtbaren oder brütenden Th Isotop ergebende ^U kann
in konventionellen Reaktoren verwendet werden. Das gemischte Monocarbid kann leicht hergestellt werden durch die Reduktion
der Mischungen aus Thorium und Uran oder Plutoniumoxiden und Kohlenstoff bei 175O°C oder 20000C unter Verwendung des
carbothermischen Reduktionsprozesses. Die Erfindung gestattet die Herstellung von Kilogramm-Mengen an Carbid mit guter
Reproduzierbarkeit der chemischen und Phasen-Zusammensetzung. Das erzeugte Material wird sodann zerkleinert und durch eines
bestimmten Maschensieb gesiebt. Wenn ein hochdichter Brennstoff gewünscht ist, so wird Nickelpulber (0,2 Gew.-%)
hinzugegeben und mit dem Carbidpulver als eine Sinterhilfe vermischt. Die Mischung wird sodann in Pellets unter Verwendung
einer Carver-Presse gepreßt. Die eine niedrige Dichte
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besitzenden Pellets werden bei18000C 8 Stunden lang gesintert,
und die hochdichten Pellets werden bei 20000C 2 Stunden
lang gesintert, wodurch sich Brennstoffpelletdichten von
87% bzw. > 94% der theoretischen Dichte ergeben.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich insbesondere
aus den Ansprüchen sowie aus der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
B'ig. 1 den Gasdruck der Produkte während der
carbothermisehen Reduktion, abhängig
von der Zeit;
Fig. 2 das Phasendiagramm für das Uran-Kohlen
stoff -Sy stern;
Fig. 3 das Phasendiagramm für das Thorium-
Kohlenstoff-System;
Fig. 4 das Phasendiagramm für das Plutonium-
Kohlenstoff-System.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wurde (Th1U)C mit
Kohlenstoff/Metall-Atomverhältnis von 0,90 und 0,95 hergestellt. Das Metall war eine 80/20 Mischung Thorium/Uran.
Für die (Th,Pu)C-Brennstoffzusammensetzung wurde das Kohlenstoff/Metall-Atomverhältnis
auf 0,95 für zwei unterschiedliche Metallmischungen eingestellt. Das erste war eine 80/20
Mischung aus Thorium/Plutonium und die zweite war eine 45/55 Mischung. Der anfängliche Schritt umfaßt das Abwiegen,
Mischen und Brikettieren spezifizierter Oxide und Kohlenstoff Die Charge wurde halbiert, wobei eine Hälfte der Briketts
bei 175O°C vakuumreduziert wurde, während die andere Hälfte
der Briketts bei 20000C vakuumreduziert wurde. Jede kleinere
130035/0397
-re
wurde dann zerkleinert und durch einen spezifiziertes Maschensieb gesiebt. Wenn hochdichter Brennstoff angegeben
oder spezifiziert war, so wurde Nickelpulver (0,2 Gew.-%) hinzugegeben und mit dem Carbidpulver als Sinterhilfe vermischt.
Sodann wurde das Material in Pellets unter Verwendung einer Carver-Presse gepreßt. Die eine niedrige Dichte
besitzenden Pellets wurden bei 18000C 8 Stunden lang gesintert,
und die hochdichten Pellets wurden bei 20000C 2 Stunden
lang gesintert.
Tabelle I gibt die chemischen und physikalischen Daten für die drei erhaltenen Zusammensetzungen von Thorium-Uran-Carbid
und einer Zusammensetzung von Thorium-Carbid an. Die erste Thorium-Uran-Carbid-Zusammensetzung wurde für ein Kohlenstoff/Metall-Atomverhältnis
von 0,9 hergestellt. Vergleicht man den Gewichtsprozentsatz von Kohlenstoff und Sauerstoff
der Brikette aus den zwei Vakuumreduktionszyklen von 17500C
und 20000C, so zeigt sich, daß das Material aus der 175O°C
Reduktion eine unvollständige Reduktion ist.
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U0.2)C0.95
,(95* TD)
230
J0.25C0.95
• '(87% TD)
ThC0.9
(95% TD)
Gew.% von Kohlenstoff und Sauerstoff für verschiedene (Th,U)C Brennstoffe
und ThC Isolatorpellets
Briketts Briketts
Ge-w. Kohlenstoff Gew. %Sauerstof f
Ge-w. Kohlenstoff Gew. %Sauerstof f
Pellets
Gev/. ?6Kohlenstof f
Gev/. ?6Kohlenstof f
Vakuumreduktion Vakuumreduktion Sintertemperatur
1750°C 2000eC 175OeC 2000eC 2000eC 1800"C
5.38
4.94
6.17
4.61
4.69
4.43
0.28
0.094
1.70
0.063
0.025
0.34
4.78
Pellets Gew.^Sauerstoff
Sintertemperatur
2GC0eC 1800"C
0.16* 0.140
0.270' 0.110
2.50' 0.47
0.29
bei 175O°C vakuumreduziertes Material
"bei 20000C vakuumreduziertes Material
"bei 20000C vakuumreduziertes Material
S -
Dies ergibt sich aus der größeren Menge von Kohlenstoff und
Sauerstoff in den bei der niedrigeren Temperatur reduzierten Briketts. Wenn das Material aus beiden Reduktionszyklen zerkleinert,
gepreßt und bei 20000C gesintert -wird, so ist der
Kohlenstoff- und Sauerstoffgehalt der Pellets aus beiden Reduktionszyklen nahezu äquivalent. Daher kann durch Sintern
bei einer Temperatur von 20000C das nicht vollständig bei
17500C reduzierte Material weiterschreiten zur gleichen Reaktionsstufe
wie das bei 20000C reduzierte Material. Eine Analyse der MikroStruktur bei den (Th1U)C0 gQ Pellets zeigte,
daß eine zweite Phase vorliegt, von der angenommen wird, daß es sich um Oxicarbid handelt. Vorausgegangene Studien zeigten,
daß das Oxicarbind dadurch minimiert werden kann, daß man ein Kohlenstoff/Metallverhältnis von 1 nimmt. Infolgedessen wurde
eine Charge aus Thorium-Uran-Brennstoff mit einem Kohlenstoff/
Metallverhältnis von 0,95 hergestellt. Die Brikette der (Th,U)Cq nc Zusammensetzung enthielten weniger Kohlenstoff und
Sauerstoff als die Brikette der (Th1U)C0 gQ Zusammensetzung,
wenn .beide bei 17500C reduziert wurden. Wiederum zeigten beide
Zusammensetzungen eine sehr geringe Differenz hinsichtlich des Kohlenstoff- und Sauerstoffgehalts bei Vakuumreduktion
bei 20000C. (Th1U)0 g5 Brennstoff mit 87?6 theoretischer
Dichte (TD) wurde unter Verwendung einer 20000C Reduktion
hergestellt, aber mit einer ^intertemperatur von 10000C. Wie
man infolge der 18000C Sintertemperatur erwarten konnte, enthielt
der Brennstoff mehr Sauerstoff als die gleiche, bei 20000C gesinterte Zusammensetzung. Eine Charge aus Thoriumcarbid
wurde unter Verwendung der 175O°C und 20000C Vakuumreduktionszyklen
hergestellt. Das Kohlenstoff/Metallverhältnis betrug 0,90. Dieses Material verhielt sich nicht wie der
Thorium-Uran-Carbidbrennstoff, da er nicht zurgleichen Reaktionsstufe
wie das bei 20000C reduzierte und bei 20000C gesinterte
Material fortschritt, obwohl die Reduktion bei 17500C und die Sinterung bei 20000C erfolgte. Material aus
den beiden 175O0C und 20000C Reduktionszyklen zeigte einen
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BAD ORIGINAL
Anstieg des Sauerstoffgehalts des gesinterten Pellets gegenüber
dem Brikett. Der Sauerstoff wird höchstwahrscheinlich während des Zerkleinerungsschrittes aufgenommen, dann wenn das
Material eine große Oberfläche besitzt, obwohl die maximal zulässigen Betriebsgrenzen für Feuchtigkeit und Sauerstoff in
dem eine Argonatmosphäre besitzenden Handschuhkasten jeweils
10 ppm betrugen. Ein weiteres mögliches Gebiet für die Sauerstoffverunreinigung
könnte die Probenentnahme für chemische Analysen sein. Es ist bekannt, daß Thoriumcarbide eine große
Affinität für Sauerstoff und Wasser besitzen.
Für den Thorium-Plutonium-Brennstoff wurde eine Charge von (Th0 3Pu0 2)co 95 hergestellt und für zwei Carboreduktionszyklen
halbiert. Der bei 175O0C vakuumreduzierte Teil hatte 2,5% Sauerstoffgehalt im Brikett und 2,3% im gesinterten PeI-lett.
Der verbleibende, bei 2000°C vakuumreduzierte Teil enthielt 0,54% Sauerstoff im Brikett, 0,63% im gesinterten PeI-lett
(vergl. Tabelle II). Wegen des hohen Sauerstoffgehalts
im bei 175O0C reduzierten Material wurde eine zweite Charge
von (Th0 oPUq p)co 95 urrfcer Verwendung von nur dem 20000C
Reduktionszyklus hergestellt. Ein Teil der sich ergebenden Pellets wurde in strömendem Argongas gesintert, und die verbleibenden
Pellets wurden in einem Vakuum gesintert. Tabelle
11 zeigt eine signifikante Reduktion des Kohlenstoff- und
Sauerstoffgehalts für die in Vakuum gesinterten Pellets gegenüber den im strömenden Gas gesinterten Pellets.
130035/0387
Tabelle II Thorium-Plutonium Carbid
Brennstofftype
Temp. Parameter
87% T.D.
(Th0.8%.21C0.95
87% T.D.
CrhQL.4SPu0.55lC0.95
93% T.D.
Teilschmelze
Pellet (Ar-1800), Gew.Ja C 5.21
■· Pellet I V-1800), Gew.% C
. Pellet (Ar-1800), Gew.% 0 0.63
Pellet ( V-1800}, Gew.# 0
0.2082 0.1912
8.1
2000 1.0 (Ar)
Pu
ianf- · Th+Pu
Ii ch
Ii ch
schließ-
lieh Th + Pu
lieh Th + Pu
Plutonium verlust Gew.% Vakuumre dukti on,° c
C/M Atoniverhältnis
C/M Atoniverhältnis
5.21
4.94
0.57
Q.3S
0.2030
0.1927
7.4
2Q0Q
1.Q8 (Ar) 1.03 (V)
5.72
1.3
0.5653
0.5653
0.5496
2.8
1750
1.21 CAr}
1.21 CAr}
0.5673 0.5209
8.2 2000
Ar = gesintert in fließendem Argon ν = gesintert in Vakuum
In einer zweiten Zusammensetzung wurden· zwei Chargen von
(Th0 45Pu0 55)CO g5 hergestellt. Die bei 175O0C reduzierte
Charge zeigte wiederum hohe Werte für Kohlenstoff und Sauerstoff, und daß die carbothermische Reaktion unvollständig ist.
Dies zeigt die Notwendigkeit an, die Vakuumreduktion bei einer höheren Temperatur auszuführen. Eine Reduktion bei 20000C erzeugte
Briketts, welche Anzeichen für eine partielle Schmelze besaßen. Es ergab sich ein Materialgewichtsverlust von 32
Gew.% gegenüber 19 Gew.% für eine typische carbothermische Reaktion.
Dies zeigt an, daß das Material nahezu oder auf einer Fest/Flüssigkeits-Phasengrenze sich befand. Infolge dieses
partiellen Schmelzzustands wurde das Material nicht über die Vakuumreduktionsstufe verarbeitet. Es sei darauf hingewiesen,
daß die Verdampfung von Plutonium im Bereich von 7,4 bis 81,
Gew.% für die (ThQ 3Pu0 2) zusammensetzung liegt, und zwar
vakuumreduziert bei 20000C, während diese Größe bei 2,8 Gew.%
für die (ThQ arPUq ,-=) Zusammensetzung vakuumreduziert bei
17500C liegt!
Während der Vakuumreduktion jeder Materialcharge wurde der Gasdruck
der Produkte während des gesamten Zyklus aufgezeichnet. Fig. 1 zeigt, daß die Kurven für die 17500C und 200O0C Zyklen
nahezu identisch sind mit Ausnahme der letzten 3 Stunden der Vakuumreduktion. Während dieser 3-stündigen Periode zerlegt
sich das Oxicarbirl, und der überflüssige Sauerstoff tritt als Kohlenmonoxid auf. Die Kurven stehen mit den chemischen Daten
in Korrelation insoferne, als das bei 20000C vakuumreduzierte
Material einen niedrigeren Sauerstoff- und Kohlenstoffgehalt besitzt als das bei 175O°C vakuumreduzierte Material.
Obwohl diese Brennstoffe ein niedrigeres Brütverhältnis und eine längere Verdoppelungszeit besitzen, als der Uran-Plutonium-Carbid-Brennstoff,
beim Vergleich mit ihren Oxidanalogen, so behalten die (Th,U)C und (Th,Pu)C Brennstoffe einen
Vorteil hinsichtlich höherer Metalldichte, thermischer Leit-
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fähigkeit und Brütverhältniseigenschaften. Wegen der höheren
Schmelztemperaturkomponente des (Th,U)C Brennstoffs gegenüber
dem (U,Pu)C Brennstoff arbeitet das auf Thorium basierende
Brennstoffsystem bei höheren Temperaturen und bietet einen Ausgleich
für die niedrigere thermische Leitfähigkeit des auf Thorium basierenden Systems.
Aus der vorstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung ergeben sich für den Fachmann auch allgemeine Prinzipien, die insbesondere in den Ansprüchen zum
Ausdruck gebracht sind.
Wegen der bewährten Verarbeitungsparameter sollte die Herstellung der Thorium-Uran: und Thorium-Plutonium-Carbidbrennstoffe
eng parallel zur Herstellung von (U,Pu)C Brennstoff erfolgen. In dem (U,Pu)C System scheint die Karbunierung des Überzugssystems für natriumgebundene Brennstoffelement sich durch zusätzlichen
Kohlenstoff im Brennstoff zu verschlechtern, wenn das Kohlenstoff/Metall-Atomverhältnis größer als 1 ist. Wenn
andererseits Brennstoff mit einem Kohlenstoff/Metallatomverhältnis von wesentlich weniger als 1 hergestellt wird, so ist
die Chance groß, daß während des Verbrennens freies Metall erzeugt wird. Das Metall wird sich an den Korngrenzen des Brennstoffs
absetzen und erhöht die Rate des Brennstoffanschwellens.
AuC dieser Basis ist es vernünftig, (Th,U)C und (Th,Pu)C Brennstoffe
mit Kohlenstoff/Metall-Atomverhältnissen herzustellen, die gleich oder etwas kleiner als 1 sind. Die Phasendiagramme
von Uran-Kohlenstoff, Thorium-Kohlenstoff und Plutonium-Kohlenstoff
stützen diese Verfahrensweise.
Das Uran-Kohlenstoffsystem (Fig. 2) zeigt deutlich die Schwierigkeit
beim Erhalt von Uran-Monocarbid. Das C/U Atomverhältnis für das Einzelphasenmaterial verengt sich zur Einheitsgröße
(1) hin, und zwar bei Temperaturen unterhalb 8000C.
Alles, was größer ist als 1 erzeugt einige höhere Carbidphasen,
130035/0397
ν -
und weniger als 1 erzeugt etwas freies Metall.
Das Phasendiagramm des Thorium-Kohlenstoffsystems (Fig. 3)
zeigt, daß Thorium-Monocarbid in dem C/Th Atomverhältnisbereich von 0/675-1.0 existiert. Mit diesem breiten Zusammensetzungsbereich
und hohem Schmelzpunkt von 26000C wird die
Sorge hinsichtlich des Erhalts der Dicarbidphase oder freien Metalls im wesentlichen eliminiert, und die gegenwärtige Mischungsroute
zum Erhalt der Monocarbidphase in dem Brennstoffelementen wird vorgeschlagen.
Während der Herstellung der Thorium-Uran-Carbid- und Thorium-Plutonium-Carbid-Brennstoffe
wurde festgestellt, daß Reaktionstemperaturen von mehr als 175O°C verwendet werden müssen,
um den Sauerstoffgehalt des Brennstoffs auf einem Minimum zu halten. Es ist wahrscheinlich, daß ein Teil des Sauerstoffs
in der Form einer Oxicarbidphase vorliegt, und zwar ergibt sich dies aus der Untersuchung der chemischen Daten und der
Durchführung von Mikrostrukturanalysen. Es wurde ferner beobachtet, daß der Vakuumsintervorgang den Kohlenstoff- und
Sauerstoffgehalt im Brennstoff verminderte, verglichen mit identischem Material, welches in strömendem Gas gesintert
v/urde.
In dem Plutonium-Kohlenstoffsystem (Fig. 4) beträgt der C/Pu Atomverhältnisbereich für Plutonium-Monocarbid 0,8 bis 0,9.
Dieser Bereich ist nicht so breit wie für Thorium-Monocarbid, und der Schmelzpunkt für die feste Lösung aus Plutonium-Monocarbidmaterial
tritt bei der niedrigeren Temperatur von 16OO°C auf. Die Herstellung von Thorium-Plutoniumcarbiden ergibt
sodann die Verdampfung einer großen Menge an Plutonium, wenn die Vakuumreduktion und Sinterung bei Temperaturen oberhalb
175O0C versucht wird, um den Sauerstoffgehalt des Brennstoffs
zu verringern. Dies erfolgt jedoch nicht bei den Uran-Plutonium- Carbiden, wo eine Vakuumreduktionstemperatur von
130035/0397
η -
155O°C verwendet wird, um Brennstoff herzustellen, in dem die
Plutoniumverdampfung niedriger ist um einen Faktor von ungefähr
5, und die Sauerstoffkonzentration niedriger ist als 300 ppm. Es ist daher zweifelhaft, daß einen niedrigen Sauerstoffgehalt
aufweisender (ThQ 45Pu0 -5) CQ g5 Brennstoff hergestellt
werden kann unter Verwendung des carbothermischen Reduktionsverfahrens, ohne daß sich signifikanter Plutoniummetallverlust
aus der Probe ergibt.
Zusammenfassend sieht die Erfindung somit die Herstellung von Thorium-Uran-Carbid- und Thorium-Plutonium-Carbid-Brennstoffpellets
vor, und zwar durch das carbothermische Reduktionsverfahren. Temperaturen von 175O°C und 20000C werden während des
Reduktionszyklus verwendet. Die Sintertemperaturen von 8000C
und 20000C wurden verwendet, um Brennstoffpelletsdichten von
87% bzw. ^* 9k% der theoretischen Dichte herzustellen. Das Verfahren
gestattet die Herstellung von Kilogramm-Mengen des Brennstoffs mit guter Reproduzierbarkeit der chemischen Zusammensetzung
und der Phasenzusammensetzung. Verfahren, welche Flüssigkeitsverfahren zur Herstellung von Carbidmikrokügelchen
verwenden, oder aber Verfahren aufgrund der Legierungstechnik, die Legierungen aus Thorium-Uran oder Thorium-Plutonium benutzen,
leiden an der Einschränkung hinsichtlich der zu verarbeitenden Mengen, wegen der auftretenden kritischen Größen und
wegen des Fehlens einer genauen Steuerung der Prozeßbedingungen.
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Leerseite
Claims (9)
- Patentansprücheί 1/ Verfahren zur Herstellung von Thorium-Uran-Carbid- und . Thorium-Plutonium-Carbid-Brennstoffpellets durch carbothermische Reduktion,
gekennzeichnet durch:(a) Abwiegen, Mischen und Brikettieren bestimmter spezifizierter Oxide von Thorium, Uran und Plutonium und reinem Kohlenstoff,(b) Vakuumreduktion der Briketts bei erhöhten Temperaturen,(c) Zerkleinerung und Sieben des reduzierten Produkts,(d) Pressen des Carbidpulvers in Pellets und(e) Sintern der Pellets bei erhöhten Temperaturen. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Thorium-Uran-Carbid hergestellt v/ird mit Kohlenstoff/Metall-Atomverhältnis von 0,90 und 0,95, wobei das Metall eine Mischung von 80/20 Thorium/Uran ist.
- 5, Vorführen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daiJ die» Briketts bei 17500C oder 20000C vakuumreduziert v/erden.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallcarbid gemischt wird mit 0,2 Gew.% Nickelpulver, und zwar gepreßt in Pellets und gesintert bei 20000C über 2 Stunden hinweg, wenn ein Brennstoff mit hoher Dichte spezifiziert ist.BAD ORIGINAL 130035/0397
- 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pietallcarbid in Pellets gepreßt und gesintert wird bei18000C über 8 Stunden hinweg, wenn ein Brennstoff mit niedriger Dichte spezifiziert ist.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Thorium-Plutonium-Carbid hergestellt wird mit einem Kohlenstoff/Metall-Atomverhältnis von 0,95, wobei das Metalleine Mischung von entweder 80/20 oder 45/55 Thorium/
Plutonium ist. - 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Briketts bei 175O°C oder 20000C vakuumreduziert werden.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallcarbid gemischt wird mit 0,2 Gew.% Nickelpulver, und zwar gepreßt in Pellets und gesintert bei 20000C über2 Stunden hinweg, wenn ein Brennstoff mit hoher Dichte spezifiziert ist.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallcarbid in Pellets gepreßt wird und gesintert bei
18000C über 8 Stunden hinweg, wenn ein Brennstoff mit niedriger Dichte spezifiziert ist.130035/0397
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/096,261 US4261935A (en) | 1979-11-20 | 1979-11-20 | Fabrication of thorium bearing carbide fuels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3043761A1 true DE3043761A1 (de) | 1981-08-27 |
Family
ID=22256573
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