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DE2008855A1 - Kernbrennstoff - Google Patents

Kernbrennstoff

Info

Publication number
DE2008855A1
DE2008855A1 DE19702008855 DE2008855A DE2008855A1 DE 2008855 A1 DE2008855 A1 DE 2008855A1 DE 19702008855 DE19702008855 DE 19702008855 DE 2008855 A DE2008855 A DE 2008855A DE 2008855 A1 DE2008855 A1 DE 2008855A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nuclear fuel
compound
added
oxide
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702008855
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Jean Geel; Gilissen Robert E.M. Mol; Plipot (Belgien)
Original Assignee
Centre d'Etude de !.'Energie Nucleaire, Brüssel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Centre d'Etude de !.'Energie Nucleaire, Brüssel filed Critical Centre d'Etude de !.'Energie Nucleaire, Brüssel
Publication of DE2008855A1 publication Critical patent/DE2008855A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/42Selection of substances for use as reactor fuel
    • G21C3/58Solid reactor fuel Pellets made of fissile material
    • G21C3/62Ceramic fuel
    • G21C3/623Oxide fuels
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)

Description

Df. 0. Dittmann K. L. Schiff Dr. A, ν, Füner Dipl. Ing. J». ItHh!
f»*t»nunw»ite ·· DA-61S1
München 90, Mariahlifplate 2*3, TtMen 414049
Beschreibung
zu der
Pat entanmöldung
Centre dffEtude de l^Energie
Nucl4aire
avenuo Eugene Plasky 144 B - 1040 - Bruxölles
betreffend
KERNBRENNSTOFF
(Priorität? Belgian - 25. 2*1969 - Nr* 728 885)
Die iSrfiurhing besieht sich auf ein Verfahren zax Herstellung ainea Oirnbrennstoffee» der seltene Erdmetalle oder Lanthanide enthält.
Di© Verwendung von verbrennbaren Giftstoffen in Kernreaktoren ist sehr verbreitetn Diese Giftstoffe können entweder dem Kühlmittel des Reaktors oder, vorteilhafter, dem Brennstoff zugesetzt werden und dieser Zusatz erfolgt im allgemeinen inform einfacher Oxyde oder von Mischoxyden mit Uran, Plutonium oder Thorium, Die homogene Verteilung dieser verbrennbaren Giftstoffe im Brennstoff bietet j©doöi gewisse Schwierigkeiten, Es wurde bereits versucht* nach dem klassischen Herst el lungsprozess für Uranoxyd-rabl^tten einen Kernbrennstoff herzustellen,, der einen verbrennbar«! Giftstoff in homo«jai; verteilter Form enthält. Leaser Giftstoff lag im allgemeinen'in ?orn?. eines Oxydes eine;; L ivfcha niden- oder seltenen Erdmetalls -'or Ss hat sich geneigt,
009836/1953
dass es auch bei Verwendung eines sehr homogenen Gemisches der Bestandteile als Ausgangsmaterial äusserst schwierig ist, die Bildung von Agglomeraten zu vermeiden, welche die Homogenität der Dispersion beeinträchtigen. Diese Agglomeratbildung konnte durch die während des Sinterns der Tabletten auftretende Diffusion beseitigt werden, die.zur Bildung einer vollkommenen Dispersion beitragt; die Diffusionegeechwindigkeit ist jedoch in reduzierender Atmosphäre su gering, um ein gutes Ergebnis su gewährleisten.
Es wurde nun ein Verfahren gefunden, welohes ge» stattet, die Diffusionsgeschwindigkeit der Bestandteile einer Brennstofftablette während des Sinterns au erhohen.
Das erfindungsgemäese Verfahren zur Herstellung eines Kernbrennstoffes, der als verbrennbaren Giftstoff eine Verbindung eines Elements der Lanthanidengrtippe enthält., ist dadurch gekennzeichnet, dass man den Bestandteilen des Brennstoffes eine geringe Menge einer Verbindung des Titans, Aluminiums, Magnesiums, Zirkons, Niobs, Chroms, Vanadins, Kisens, Nickels oder Kupfers zusetzt.
Gegenstand der Erfindung ist ausserdem ein Kern« brennstoff,der als verbrennbaren Giftstoff eine Verbindung eines Elements der Lanthanidengruppe enthält und gekennzeichnet ist durch den zusätzlichen Gehalt einer geringen Menge einer Verbindung des Titans, Aluminiums, Magnesiums, Zirkon», Niobs, Chroms, Vanadins, Eisens, Nickels oder Kupfers.
Es ist klar, dass die zugesetzte Verbindung mit dem verwendeten Brennstoff (im allgemeinen Uranoxyd) sowohl während der Herstellung als auch während der Strahlung verträglich sein muss. Aus diesem Grund wird als Zusatzstoff vorzugsweise ein in Uranoxyd lösliches Oxyd gewählt, um die Erscheinung der Wanderung unter dem Einfluss des Temperaturgradienten
009836/1953 BAD ORIGJMAL
einzuschränken. Wenn auch das Oxyd die bevorsugte Form darstellt, ist ersichtlich, dass der Zusatzstoff mit d©r gleichen Wirksamkeit in Form eines Salses„ das sich au dem Oxyd zersetzt νχιά gana allgemein in jeder geeigneten Fora eingesetzt werden kanne
Der Anteil des Zusatzstoffes soll möglichst gering sain, wird jedoch durch die Herstellungsbedingungen beeinflusst« Dieser Anteil ist darüberhinaus von der Wirksamkeit der augesetzten Verbindung abhängig«, Is allgemeinen reicht ein Anteil von 0,1 Gewichtsprozent (beaogen auf das Gesamt» gasdicht) aus. Bsi bestimmten Qxydeii kann dieser Anteil jedoch geringer seine So wird beispielsweise bei Titanoxid mit einer Menge von 0,01 Gewichtsprozent der gewünschte Effekt erzieltο
Es ist ersichtlich, dass das erfindungsgemässe Verfahren mit Erfolg bei der Herstellung eines Brennstoffes in beliebiger Form angewendet werden kann und ebensogut zur Herstellung von Brennstofftabletten als zur Herstellung von zerkleinertem Brennstoff oder von Brennstoff in stückiger Form geeignet ist.
Die Erfindung wird nachstehend durch die Beispiele ausführlicher beschrieben. Die Ergebnisse werden durch die beiliegenden Figuren verdeutlicht, die Verteilungsdiagramme der verbrennbaren Giftstoffe darstellen., In diesen Figuren haben gleiche Bezugszeichen die gleiche Bedeutung.
Beispiel 1
Pulverförmiges Urandioxyd keramischer Qualität, 0,6 % pulverförmiges Dysprosiumsesquioxfd ί kleiner als 40 Mikron) und 0,1 % pulverförmig«« Aluainiumoxyd (kleiner ale I Mi krön) «erden 30 Minuten trocken renaischt. Die Masse wird an* schlicsscrd einer t&ssritjer. LSsaatgg su^ssischt, di« 0,5 %
0Ü90 3G/V1C3
20088S:
4 —
Polyäthylenglykol und 0,5 % Polyvinylalkohol enthalt. Die erhaltene Paste wird an der Luft bei 110° C getrocknet und der resultierende Kuchen mit Hilfe eines 0,4 mm-Siebee granuliert. Dieses Granulat wird zu Tabletten verpreest und ansohlieaeend eine Stunde bei 1700° C unter Wasserstoff gesintert« Auf diese Weise erhalt man Tabletten, deren Dichte fr6 1 der theoretischen Dichte beträgt.
In Figur 1 ist ein Diagramm 1 dargestellt, das mit Hilfe einer elektronischen Mikrosonde aufgenommen wurde und die Verteilung von Dysprosium in dem Brennstoff zeigt. Dieses an einer beliebigen Tablette aufgenommene Diagramm veranschaulicht klar die regelm&ssige und nahezu stetige Verteilung von Dysprosium in Uranoxyd. Die Bezugszeichen 2 und 3 bedeuten den Grenzwert der Detektion von Dysprosium bzw. die von der Sonde überstrichene Strecke. Der Doppelpfeil S entspricht 25 Mikron.
Figur 2 zeigt ein entsprechendes Diagramm, das an einer in gleicher Weise hergestellten Tablette aufgenommen wurde, die jedoch kein Aluminiumoxyd enthält. Das Diagramm der Figur 2 zeigt deutlich, dass in diesem Fall die Diffusion sehr begrenzt ist und dass das Dysprosium an gewissen Stellen konzentriert ist, n&mlich an den Stellen des anfanglichen Zusatzes von Dysprosiumsesguioxyd-Partikeln.
Beispiel 2
In einem V-Mischer worden Uranoxyd, 0,6 % Dyspro*- siumsesquioxyd und 0,01 % Titandioxyd 20 Minuten trocken vermischt·. Nach dem Vorpressen und Granulieren wird das Granulat mit 0,2 % Zinkbehenat vermischt und zu Tabletten verpresst. Nach einstündigem Sintern bot 1700° C unter Wasserstoff werden Brennstofftabletten aivu-lten, deren Dichte 95 % dar theoretischem Dichte betragt.
009836/1953
BAD ORiGfHAL
Wie das in Figur 3 dargestellte Diagramm zeigt, ist das Dysprosium gut in die Matrix aus üranoxyd eindiffundiert und weist ein© praktisch homogene Verteilung auf„
Beispiel 3
Beispiel 2 wird wiederholt, wobei jedoch das Titandioxyd durch 0,1 % Titandiborat ersetzt wird. Ein mit einer elektronischen Sonde aufgenommenes, nicht dargestellt tes Diagramm zeigt das gleiche Ergebnis, wie es in Figur 3 dargestellt ist» Während der thermischen Behandlung zersetzt eich das Titandiborat in Gegenwart von Uranoxjpd unter Bildung eines flüchtigen Boroxyds, das Terdampft, und eines Titanoxyds, welches die Diffusion von Dysprosium in das UO«" Gitter begünstigt»
Es ist ersichtlich, dass dieses Verfahren modifiziert werden kann, ohne dass der Erfindungsgedanke verlassen wird.
Patentansprüche
009836/1953 EAD ORiGfNAL

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    'Ij Kernbrennstoff, enthaltend als verbrennbaren Giftstoff eine Verbindung eines Elementes der Lanthanidengruppe, gekennzeichnet durch den zusatzlichen Gehalt einer geringen Menge einer Verbindung des Titans, Aluminiums, Magnesiums, Zirkons, Niobs, Chroms, Vanadins, Eisens, Nickels oder Kupfers.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines Kernbrennstoffes, der als verbrennbaren Giftstoff eine Verbindung eines Elements der Lanthanidengruppe enthält, geioäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass man den Bestandteilen des Kernbrennstoffes eine geringe Menge einer Verbindung des Titans, Aluminiums, Magnesiums, Zirkons, Niobs, Chroms, Vanadins, Eisens, Nickels oder Kupfers zusetzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass man den Bestandteilen des Kernbrennstoffes ein Oxyd zusetzt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , dass man Titandioxyd zusetzt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man den Bestandteilen des Kernbrennstoffes eine Verbindung zusetzt, dio sich zu einem Oxyd zersetzt.
    009836/1953 BADORIGfNAL
    6» Verfahren nach Anspruch 2 bis S, dadurch gekennzeichnet, dass man die Bestandteile des Kernbrennstoffes alt dem Zusatzstoff vermischt, verformt und sintert.
    0 0 9 H 3 H / 1 Q r: 'i
    Leerseite
DE19702008855 1969-02-25 1970-02-25 Kernbrennstoff Pending DE2008855A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE728885 1969-02-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2008855A1 true DE2008855A1 (de) 1970-09-03

Family

ID=3854331

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702008855 Pending DE2008855A1 (de) 1969-02-25 1970-02-25 Kernbrennstoff

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE728885A (de)
DE (1) DE2008855A1 (de)
FR (1) FR2032383A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6097294A (ja) * 1983-10-06 1985-05-31 シーメンス、アクチエンゲゼルシヤフト 酸化物系核燃料焼結体の製法
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FR2706066A1 (fr) * 1993-06-04 1994-12-09 Commissariat Energie Atomique Combustible nucléaire ayant des propriétés améliorées de rétention des produits de fission.

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2032383B1 (de) 1974-03-01
FR2032383A1 (en) 1970-11-27
BE728885A (de) 1969-08-01

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