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DE3043083A1 - Futterergaenzungsmittel fuer saeugetiere - Google Patents

Futterergaenzungsmittel fuer saeugetiere

Info

Publication number
DE3043083A1
DE3043083A1 DE19803043083 DE3043083A DE3043083A1 DE 3043083 A1 DE3043083 A1 DE 3043083A1 DE 19803043083 DE19803043083 DE 19803043083 DE 3043083 A DE3043083 A DE 3043083A DE 3043083 A1 DE3043083 A1 DE 3043083A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lactic acid
malt
weight
days
lactic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803043083
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRUMMER JOHANN GEORG DIPL BRAU
Original Assignee
BRUMMER JOHANN GEORG DIPL BRAU
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Filing date
Publication date
Application filed by BRUMMER JOHANN GEORG DIPL BRAU filed Critical BRUMMER JOHANN GEORG DIPL BRAU
Priority to DE19803043083 priority Critical patent/DE3043083A1/de
Priority to DE19813122058 priority patent/DE3122058A1/de
Publication of DE3043083A1 publication Critical patent/DE3043083A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K50/00Feeding-stuffs specially adapted for particular animals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/10Animal feeding-stuffs obtained by microbiological or biochemical processes
    • A23K10/12Animal feeding-stuffs obtained by microbiological or biochemical processes by fermentation of natural products, e.g. of vegetable material, animal waste material or biomass

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Physiology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
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  • Fodder In General (AREA)
  • Feed For Specific Animals (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Futterergänzungsmittel für Säugetiere, insbesondere für Schweine.
  • Durch die zunehmende Verwendung künstlicher Futtermittelzusammensetzungen bei der Tieraufzucht, insbesondere bei Schweinen, ergeben sich zunehmend Schwierigkeiten, die zumindest teilweise auf eine Deformierung der Darmflora zurückzuführen sind. Hinzu kommt, daß durch die hochgezüchteten Nutztierrassen deren Krankheits- und Schockanfälligkeit erheblich zugenommen hat. Insbesondere das Schwein ist im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht robust, sondern äußerst empfindlich und sensibel, und zwar sowohl physisch als auch psychisch. Da gerade beim Schwein ein empfindlicher und damit sehr störanfälliger Verdauungsapparat vorliegt, äußern sich Belastungen, gleich welcher Art, meist in Durchfall mit daraus folgender Schwächung des Gesamtorganismus, der zu verlangsamtem Wachstum, aber auch zu Kreislaufkollaps führen kann.
  • Diese Probleme setzen schon beim Saugferkel an, welches sehr anfällig gegen Infektionen ist, insbesondere gegen Infektionen durch Colibakterien. Die Mortalitätsrate der befallenen Ferkel ist hoch. Soweit die Infektion nicht letal verläuft, wird sie häufig latent, die Ferkel nehmen beim Mästen schlecht zu und müssen vom Mäster vorzeitig und mit Verlust ausgeschieden werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die obigen Schwierigkeiten, die nicht nur bei Schweinen, sondern auch bei anderen Säugetieren, insbesondere, wenn sie hochgezüchtet sind, auftreten durch Schaffung eines Futterergänzungsmittels zu beseitigen, welches frei von künstlichen Chemikalien ist und die Tiere so konditioniert, daß Störungen des Verdauungsapparates vorgebeugt wird bzw., soweit derartige Störungen schon vorliegen, diese rasch verschwinden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch ein Futterergänzungsmittel für Säugetiere, insbesondere für Schweine welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es.
  • aus einem milchsauren Gerstenmalz mit einem Gehalt von 7 bis 1o Gew.-% Wasser, 48 bis 53 Gew.-% Stärke, 9 bis 11 Gew.-% Eiweiß, 1 bis 3 Gew.-% Restzucker, 3 bis 5 Gew.-% Gesamtsäure, berechnet als Milchsäure, welches durch trilchsäuregärung eines getrockneten, 8 bis 14 Tage gekeimten Grünmalzes erhältlich ist, besteht oder dieses enthält.
  • Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß mit dem erfindungs gemäßen Fut te rergänzungsmittel die erwähnten Schwierigkeiten der Verdauungsorgane, insbesondere Ferkeldurchfall und ähnliche Erscheinungen bei Mastschweinent verhütet bzw. innerhalb kurzer Zeit beseitigt werden können. Die Wirkungsweise ist zwar nicht bekannt, es wird jedoch angenommen, daß der hohe Milchsäuregehalt in KoXbination mit den leicht verdaulichen anderen Bestandteilen des Mittels die Darnmotorik günstig beeinflußt und die Entwicklung der Infektionserreger unterdrückt.
  • Das erfindungsgeräße Futterergänzungsmittel läßt sich ausgehend von einer konventionellen Braumalzherstellung, die so gesteuert wird, daß extrem viel Maltose gebildet wird, gewinnen. Zur Herstellung des Ausgangsprodukts wird eine geeignete Gerste, vorzugsweise zweizeilige Sommergerste, in üblicher Weise durch pneumatische Mälzungsverfahren einem intensiven Mälzungsprozeß unterworfen, vorzugsweise unter Anwendung eines Trommelmälzungsverfahrens. Derartige Verfahren sind beispielsweise beschrieben in Schuster "Technologie der Malzbereitung" Ferdinand Enke-Verlag Stuttgart (1963), Seiten 283 und 294 und Narziß "Die Technologie der Malzbereitung", Ferdinand Enke Verlag Stuttgart (1976), Seiten 197 bis 203. Dabei wird die Auflösung des Korns sehr weit getrieben, um die bereits erwähnte Bildung von extrem hohem Maltosegehalt zu erreichen. Dies wird erzielt, indem man eine sehr lange Keimdauer von 8 bis 14 Tagen anwendet unter entsprechender Temperaturführung. Vorzugsweise wird die Temperatur zwischen 18 und 80C gehalten.
  • Das so erhaltene Grünmalz wird in an sich üblicher Weise unter großem Luftüberschuß von vorzugsweise 5500 bis 6500 m3/t abgetrocknet, wobei die Temperaturen 70°C nicht überschreiten sollen. Das so erhaltene getrocknete Grünmalz wird einer Milchsäuregärung unterworfen. Dies erfolgt zweckmäßig so, daß das trockene Grünmalz mit angewärmtem Wasser gesättigt wird, worauf die im Malz selbst vorhandenen Milchsäurebakterien die Milchsäuregärung bewirken.
  • Es ist auch möglich, die Gärung durch Zusatz einer Milchsäurebakterienkultur zu starten. Die Milchsäuregärung selbst verläuft unter den hierfür üblichen Bedingungen.
  • Zweckmäßig wird 3 bis 6 Tage, vorzugsweise 4 bis 5 Tage, bei einer Temperatur von etwa 45 bis 480C gären gelassen.
  • Anschließend wird das Produkt abgetrocknet. Hierfür sind die üblichen Vorrichtungen der Mälzerei geeignet, vorzugsweise handelsübliche Malzdarren. Zum Abtrocknen ist in der Regel eine Zeit von etwa 15 bis etwa 25 Stunden erforderlich bei Einhaltung einer Maximaltemperatur von etwa 50°C und bei einem Luftdurchsatz in der Größenord-3 nung von 7000 bis 8000 m /t. Diese Abtrocknung ist an sich bekannt und beispielsweise bei Narziß, loc. cit., Seite 347 beschrieben.
  • Das so erhaltene erfindungsgemäße Futterergänzungsmittel kann unverändert, in gequollener oder gemahlener Form verfüttert werden, in Abhängigkeit von der von dem jeweils zu fütternden Säugetier bevorzugten Verabreichungsform. Das Produkt ist lagerfähig und neigt nicht zur Kontamination mit Fremdkeimen. Vorzugsweise wird jedoch schon während der Milchsäuregärung ein Milieu aufrechterhalten, welches eine Kontamination durch Fremdkeime erschwert oder verhindert.
  • Das so erzeugte milchsaure Futterergänzungsmittel auf Basis von Gerstenmalz weist die oben angegebene Zusammensetzung hinsichtlich Stärke, Eiweiß, Wasser, Restzucker und Gesamtsäuregehalt auf, wobei sich die angegebenen Werte auf den lufttrockenen Zustand beziehen. Die entsprechenden Werte in wasserfreiem Zustand betragen 53 bis 57 Gew.-% Stärke, 10 bis 12 Gew.-% Eiweiß, 1,3 bis 3,5 Gew.-t Restzucker (präexistierender Zucker) und 3,5 bis 5,5 Gew.-% Milchsäure. Bevorzugt wird ein erfindungsgemäßes Futterergänzungsmittel mit möglichst hohem Milchsäuregehalt, entsprechend einem Gesamtsäuregehalt, berechnet als Milchsäure,von wenigstens 3,5 % in lufttrockenem und 4,o Gew.-% in wasserfreiem Zustand.
  • Der Aschegehalt beim erfindungsgemäßen Futterergänzungsmittel liegt in der Regel zwischen 1,5 und 2,5 Gew.-% lufttrocken bzw. 1,7 bzw. 2,7 Gew.-* wasserfrei.
  • Der Calciumgehalt lufttrocken (wasserfrei in Klammern) liegt im allgemeinen zwischen 70 und 80 mg/loo g (76 bis 86 mg/loo g), die entsprechenden Werte für Kalium sind 320 bis 390 mg/loo g (360 bis 430 mg/loo g), für Natrium 7 bis 11 mg/loo g (8 bis 12 mag/100 g).
  • Bei Fütterungsversuchen an durch Coli infizierten und schwer an Durchfall leidenden 10 und 12 Tage alten Ferkeln wurde festgestellt, daß schon wenige Tage nach Beginn einer Bei fütterung von ca. loo g/Tag und Tier der Durchfall gestoppt wurde und nach 2-wöchiger Beifütterung die Ferkel völlig gesund waren. Das angenehme Aroma des erfindungsgemäßen Futterergänzungsxnittels stimuliert das Ferkel, dieses Futter zu suchen und bevorzugt aufzunehmen, wobei das mürbe Korn den Kautrieb entwickelt und das Ferkel frühzeitig daran gewöhnt, feste Nahrung aufzunehmen.
  • Absatzferkel erleiden durch Umweltstreß und Fütterungswechsel häufig einen psychisch bedingten Durchfall, der zusammen mit Freßunlust und Nervosität auftritt und die Tiere häufig wochenlang in ihrer Entwicklung hemmt. Fütterungsversuche haben gezeigt, daß in diesem Fall eine 7-tägige Zufütterung des erfindungsgemäßen Mittels nach dem Absetzen mit einer Dosierung von je 150 g/Tier und Tag diesen Schwierigkeiten wirksam begegnet werden kann.
  • Es wurde festgestellt, daß sich der Verdauungsapparat stabilisiert, die Nahrungsaufnahme sich bessert und stetig bleibt und Streßsituationen besser überstanden werden können.
  • An mit Coli infizierten Mastschweinen durchgeführte Versuche ergaben, daß in Abhängigkeit von Alter bzw. Gewicht des Schweines pro Tag 250 bis 500 g des erfindungsgemäßen Mittels je Tier nach 2 bis 3 Wochen zu einer Normalisierung der Verdauung führten. Dabei erwies sich die Verabreichung bei der Schweinemast in Form gemahlener Körner als besonders günstig. Weiter wurde festgestellt, daß bei Säuen, deren Rausche nicht richtig einsetzt, durch Zufütterung von 1 kg des erfindungsgemäßen Mittels je Tier und Tag, beginnend am 1o.Tage vor der Rausche und bis zur Wiederbelegung fortgeführt, ein sehr starkes Einsetzen der Rausche bewirkt und die Fruchtbarkeit sehr gut unterstützt wird.
  • Die Erfindung wurde vorstehend anhand der Verabreichung bei Schweinen beschrieben. Die günstigen Wirkungen des Mittels sind jedoch nicht auf diese Tierart beschränkt, sondern generell für Säugetiere, insbesondere in der Aufzucht, anwendbar, wobei besonders gute Ergebnisse bei infektionsanfälligen Verdauungsorganen erreicht werden.

Claims (6)

  1. Futterergänzungsmittel für Säugetiere P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Futterergänzungsmittel für Säugetiere, insbesondere für Schweine, dadurch g e k e n n z e i c h n e t', daß es aus einem milchsauren Gerstenmalz mit einem Gehalt von 7 bis lo Gew.-% Wasser, 48 bis 53 Gew.-% Stärke, 9 bis 11 Gew.-% Eiweiß, 1 bis 3 Gew.-% Restzucker, 3 bis 5 Gew.-% Gesamtsäure, berechnet als Milchsäure, welches durch Milchsäuregärung eines getrockneten, 8 bis 14 Tage gekeimten Grünmalzes erhältlich ist, besteht oder dieses enthält.
  2. 2. Futterergänzungsmittel nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß es in luftgetrocknetem Zustand vorliegt, wie er bei Trocknung mit einer Temperatur von So0C oder darunter erhalten wird.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung des Futtererganzungsmittels von Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß man Gerste nach an sich bekannten Methoden der Braumalzherstellung so vermalzt, daß eine möglichst hohe Maltosekonzentration erreicht wird, das erhaltene Grünmalz 0 bei einer Temperatur von höchstens 70°C trocknet, das getrocknete Grünmalz mit Wasser in Gegenwart von Milchsäurebakterien sättigt, der Milchsäuregärung unterwirft und 0 dann bei höchstens 50°C trocknet.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß man die Gerste 8 bis 14 Tage 18 bis 80C vermälzt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch g e -k e n n z e i c h ne t , daß man die Milchsäuregärung 3 bis 6 Tage bei einer Temperatur von 45 bis 480C durchführt.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Milchsäuregärung unter Ausschluß des Zutritts von Fremdkeimen durchgeführt wird.
DE19803043083 1980-11-14 1980-11-14 Futterergaenzungsmittel fuer saeugetiere Withdrawn DE3043083A1 (de)

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DE19813122058 DE3122058A1 (de) 1980-11-14 1981-06-03 Verwendung von milchsaurem gerstenmalz zur herstellung gesaeuerter milchprodukte

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0199105A1 (de) * 1985-04-10 1986-10-29 Döhler GmbH Alkoholfreie Getränke auf Basis von Cerealien, Verfahren und Mikroorganismen zu ihrer Herstellung
EP0281458A3 (de) * 1987-02-19 1989-05-31 Laboratoires Standa Futterzusatzmittel aus Saat, fast ohne Schädlingsmikroorganismus, seine Herstellung und seine Verwendung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0199105A1 (de) * 1985-04-10 1986-10-29 Döhler GmbH Alkoholfreie Getränke auf Basis von Cerealien, Verfahren und Mikroorganismen zu ihrer Herstellung
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