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DE2620287A1 - Verfahren zur wachstumsfoerderung von tieren - Google Patents

Verfahren zur wachstumsfoerderung von tieren

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Publication number
DE2620287A1
DE2620287A1 DE19762620287 DE2620287A DE2620287A1 DE 2620287 A1 DE2620287 A1 DE 2620287A1 DE 19762620287 DE19762620287 DE 19762620287 DE 2620287 A DE2620287 A DE 2620287A DE 2620287 A1 DE2620287 A1 DE 2620287A1
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DE
Germany
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endotoxins
animal
mammal
pathogenic
pregnant
Prior art date
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Application number
DE19762620287
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DE2620287C2 (de
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John William Chidlow
Philip Porter
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Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
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Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE2620287A1 publication Critical patent/DE2620287A1/de
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Publication of DE2620287C2 publication Critical patent/DE2620287C2/de
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    • A61K39/0258Escherichia
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    • A61K2039/555Medicinal preparations containing antigens or antibodies characterised by a specific combination antigen/adjuvant
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Description

DR.'A. VAN DERWERTH DR. FRANZ LEDERER REINER F. MEYER
DIPL-ING. (1934-1974) DIPL-CHEM. DIPL-ING.
8000 MÜNCHEN 80
UJC1LE-GRAHN-STRASSE22
TELEFON: (089) 472947 TELEX: 524624 LEDER D TELEGR.: LEDERERPATENT
7. Mai 1976 0.111
UNILEVER N. V.
Burgemeester s*Jacobplein 1, Rotterdam, Niederlande
Verfahren zur Wachstumsförderung von Tieren
Die Erfindung bezieht sich auf die Behandlung von Tieren und insbesondere auf ein Mittel um Ihre Gesundheit zu verbessern. Die Erfindung betrifft damit gleichzeitig ein Verfahren zur Wachstumsförderung von Tieren und auch damit ein Verfahren zur Verbesserung der Fleischproduktion.
Die Mortalität ist bei Tieren unmittelbar nach dem Werfen und unter den Jungen sehr hoch: so überleben etwa 20 % von Ferkeln nicht die erste Lebenswoche, und etwa die Hälfte dieser Anzahl sterben als Folge von gastro-intestinalen Krankheiten, die weitgehend die Folge der Infektion mit pathogenen Stämmen von einem oder mehreren Bakterien sind. Ebenso bewirken gastrointestinale Krankheiten eine große Belastung für die überlebenden Tiere und tragen zu einem schlechten Wachstum und zu einer schlechten Gewichtszunahme bei. Bei der Viehzucht ist ein erheblicher Produktionsverlust, z.B. in Form von Fleisch, die Folge.
Eine solche Widerstandsfähigkeit, welche die Jungen Tiere gegenüber der bakteriellen Infektion, der sie bei der Geburt oder
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unmittelbar danach ausgesetzt sind, "besitzen, wird von den Muttertieren angenommen. Dieser Schutz, der als "passiver Iiamunschutz" bekannt ist, da die den Schutz herbeiführenden Antikörper von dem Jungen Tier aufgenommen und nicht von ihm selbst gebildet werden, wird bei der modernen Praxis der Aufzucht unter harteProbe gestellt.
So ist bei Schweinen üblich, die Muttertiere in eines gemeinsamen Stall zum Werfen der Ferkel einige Tage vor dem Werfen zu überstellen. Als Folge der Veränderung der Umgebung und des Traumas beim Werfen ist die natürliche Widerstandsfähigkeit der Kuttertiere, insbesondere derjenigen, die ihre ersten Jungen werfen, gegenüber einer Infektion stark herabgesetzt. Als Folge hiervon vermehren sich die pathogenan Stämme von Bakterien wie E. coli, die bereits vorhanden sind, wenn auch als kleine Population, in den Eingeweiden. Wenn diese pathogenen Bakterien mit den Exkrementen ausgeschieden werden, werden die neu geborenen Jungen einer Infektion hierdurch ausgesetzt, selbst bevor sie das erste Mal saugen. Frische Zugänge von kurz vor dem Werfen stehenden Mutterschweinen und den bald hierauf geworfenen Ferkeln werden einer gesteigerten Möglichkeit einer Infektion von pathogenen Bakterien ausgesetzt, die durch die Muttertiere und die Jungtiere, welche bereits in dem Stall zum Werfen der Jungtiere sind, ausgeschieden werden.
In der britischen Patentschrift 1.336.015 der Anmelderin ist bereits beschrieben, daß die orale Applikation von Endotoxinen bei Haustieren deren Widerstandsfähigkeit gegenüber gastrointestinal er Infektion erhöht, insbesondere bei Jungtieren in der Entwöhnungsstufe.
Es wurde nun gefunden, daß die Risiken, daß die Gesundheit von trächtigen Tieren und ihren Jungen negativ beeinflußt wird, dadurch reduziert werden kann, daß in daslntestinum bzw. den Darmtrakt des trächtigen Tieres oral
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Endotoxine eines pathogenen Bakteriums, das eine gastrointestinale Störung hervorruft, eingeführt werden
Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Behandlung eines trächtigen Tieres zur Verbesserung seiner Gesundheit und derjenigen seiner Jungen, wobei sich das Verfahren dadurch auszeichnet, daß Endotoxine eines pathogenen Bakteriums,das eine gastro-intestinale Krankheit hervorruft, in das Intestinum des Tieres über das Maul bzw« die Schnauze eingeführt werden»
Eine orale Applikation von Endotoxinen, entweder in reinem Zustand, in dem 3?utter oder in dem Trinkwasser bei dem trächtigen Tier stimuliert das Intestinum des Tieres zur Bildung von Antikörpern der pathogenen Bakterien, und dies ergibt eine ausgeprägte Herabsetzung der Menge der mit den Exkrementen ausgeschiedenen , pathogenen Bakterien, woraus eine Verbesserung der Umgebung mit günstigem Einfluß sowohl auf das Muttertier als auch auf seine Jungen herrührt. Bei Säugetieren ergeben Antikörper, die in der Vormilch (Colostrum) und in der Milch durch die orale Applikation beim Muttertier erzeugt werden, einen weiteren günstigen Einfluß bei dem säugenden Jungtier. Typische minimale Dosisraten liegen im Bereich von 1 bis 5 Einheiten der Endotoxine eines jeden pathogenen Stammes des Bakteriums pro Tier pro Tag, wobei hinsichtlich der Messung einer Einheit insbesondere auf die Beispiele der britischen Patentschrift 1.336.015 verwiesen wird. Ein besonders geeigne-
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ter Wert für die Zugabe in ein Futter ist 10 bis 10 Einheiten der Endotoxine eines jeden pathogenen Stammes pro Kilogramm Futter.
Unter der Angabe "Endotoxine" für das Material, das in das Intestinum eingeführt werden soll, ist nicht zu verstehen, daß von dem Material die Anwesenheit von Exotoxinen oder die
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_ Zf _
Anwesenheit von zellartigem Material, in welchem die Endotoxine in dem lebenden Bakterium eingeschlossen sind, ausgeschlossen ist; hierunter ist lediglich, zu verstehen, daß die Endotoxine von primärer Wichtigkeit sind, um den gewünschten, immunologischen Effekt zu erzielen, während die Exotoxine und Zellrückstände dies nicht sind. Jedoch ist es gelegentlich einfacher, entweder Exotoxine oder Zellteile oder beide Substanzen mit den Endotoxinen assoziiert zu belassen, und zwar erstens zur Vermeidung der Mühen bei der Auftrennimg hiervon und zweitens um es zu ermöglichen, daß die antigene Kapazität, falls sie diese besitzen, ausgenutzt wird. Um wirksam zu sein, sind die Endotoxine vorzugsweise frei zugänglich, z. B. wasserlöslich. Die Endotoxine sollen natürlich, wie in der GB-PS 1 336 O15 beschrieben, im wesentlichen frei von lebenden pathogenen Organismen sein.
Es ist bekannt, daß durch Gaben von parenteralen Injektionen von geeignetem, antigenem Material (im wesentlichen bakteriellen Endotoxinen) vor dem Werfen im Blut des Muttertieres ein erhöhter Wert von Antikörpern gegenüber den entsprechenden, pathogenen Bakterien gebildet wird. Diese Antikörper werden auf das Junge beispielsweise entweder durch Überführung über die Plazenta oder durch Überführung in die Vormilch überführt, und dann durch Absorption durch die gastro-intestinale Wand des saugenden Jungen in dessen Blutkreislauf. Das Schwein ist ein Beispiel eines Tieres, dessen Junge eine passive Immunität beinahe vollständig über die Vormilch und die gastro-intestinale Wand annehmen. Obwohl ohne die passive Immunität, die erreicht wird, die Situation noch viel schlechter wäre, wird häufig gefunden, daß passive Immunität nicht ausreicht, um es mit der hochinfektiösen Umgebung, die zuvor beschrieben wurde, aufzunehmen.
■Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß die wirksame Antikörperaktivität, die in einem Tier durch parenterale Applikation von Endotoxinen von pathogenen Bakterien erzeugt wird, merklich durch orale Applikation der Endotoxine, wie sie zuvor beschrieben wurde, beim Tier verbessert wird, gleichgültig ob
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dieses trächtig oder nicht-trächtig ist. Wenn das Tier trächtig ist, und dies ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, ergibt sich ein günstiger Einfluß sowohl für das Muttertier als auch für seine Jungen.
Insbesondere bei Säugetieren, deren Junge wenigstens einen Teil ihrer passiven Immunität über die Vormilch und die gastrointestinale Wand annehmen, hat sich herausgestellt, daß eine erhöhte, passive Immunität von den Jungen angenommen wird. Dieser Erfolg ist insbesondere für solche Säugetiere wesentlich, z. B. für Schweine, Kühe und Schafe, bei denen praktisch die gesamte passive Immunität des Jungtieres über die Vormilch und die gastro-intestinale Wand angenommen wird.
So werden gemäß einer besonders wichtigen Ausführungsform der Erfindung Sndotoxine eines pathogenen Bakteriums, vor dem Schutz gewünscht wird, wiederholt oral bei einem trächtigen Tier, dessen Junge wenigstens einen Teil ihrer passiven Immunität über die Vormilch aufnehmen, appliziert, d. h. in das Intestinum über das Maul oder die Schnauze eingeführt, und gegen das Ende der Trächtigkeitsperiode zu werden die Endotoxine ebenfalls bei dem Tier parenteral appliziert.
Palis das trächtige Tier ein Schwein ist, sind wesentliche, enteropathogene Stämme, gegenüber denen ein Schutz oft gewünscht wird, ein Stamm oder mehrere Stämme der E. coli Serotypen, welche die Endotoxine 08, 04-5, 0133, 0139, 014-1, 014?, 0149 oder 0157 enthalten, oder von Clostridium welchii oder Vibrio coli Falls das trächtige Tier eine Kuh ist, sind wesentliche, enteropathogene Stämme E. coli Serotypen, welche die Endotoxine 08, 09, 015, 026, 078, 086, 0114, 0115, 0137 oder 0139 enthalten, oder Salmonella dublin oder typhimurium. Falls das trächtige Tier ein Mutterschaf ist, sind wesentliche, enteropathogene
Stämme irgendwelche der "bereits genannten Stämme, oder ein E. coli Serotyp, der das Endotoxin 020 enthält. Bei trächtigen Kühen oder Schafen kann das antigene Material gegebenenfalls vor einem möglichen Abbau im Pansen geschützt werden und dennoch für die Absorption im kleinen Intestinum geeignet sein, siehe Phillipson, Proc. Nutr. Soc. J>1 (1972), S. 159.
Wenn sowohl eine Applikation durch Injektion wie auch durch orale Aufnahme angewandt wird, sollte vorzugsweise dasselbe Sndotoxin injiziert werden, das auch oral appliziert wird.
Ein besonderes Merkmal der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es, daß nur eine Injektion erforderlich ist. Dies steht im scharfen Gegensatz zu den vorangegangenen Empfehlungen für die parenterale Injektion von Muttertieren, um deren Jungen eine passive Immunität zu erteilen. Ein weiteres Merkmal ist es, daß das injizierte Material nicht einen Zusatzstoff oder einen Hilfsstoff, wie eine Emulsion, enthalten muß. Solche Zusatzstoffe oder Hilfsstoffe wurden zuvor empfohlen, um eine allmähliche Freisetzung des injizierten Materials sicherzustellen. Dies ist gemäß der Erfindung nicht notwendig, sondern sogar nachteilig.
Die qenannten wirksamen Endotoxine der-enteropathogenen Bakterien sind gegenüber einem Erhitzen auf 100 0C stabil und sie werden in geeigneter Weise durch ein Verfahren der Sterilisation von Bakterien, die voa. einem Erhitzen abhängig ist, erhalten, wie dies in der britischen Patentschrift 1.336.015 der Anmelderin besehrieben ist. Die Herstellung von Futter, welche die Endotoxine enthalten, ist dort ebenfalls beschrieben. Eine weitere Arbeitsweise ist im folgenden Beispiel 4 angegeben. Andere pathogene Bakterien, als sie zuvor beschrieben wurden, können signifikant sein, insbesondere für andere Arten, und hier müssen selbstverständlich die geeigneten Endotoxine isoliert und eingesetzt werden.
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Wie bereits zuvor besenrieben, regt die wiederholte, orale Applikation von Endotoxinen bei dem trächtigen Tier das Intestine des Tiers zur Bildung von Antikörpern für die enteropathogenen Bakterien an, und dies ergibt eine merkliche Abnahme der Menge der mit den Exkrementen ausgeschiedenen enteropathogenen Bakterien, woraus die Verbesserung der Umgebung und der günstige Einfluß sowohl für das Muttertier als auch seine Jungen herrührt. Zusätzlich regt die orale Applikation den Blutkreislauf und das Antikörpersystem an, so daß das Antikorperansprechen gegenüber einer, parenteralen Injektion der Endotoxine stark erhöht wird. Wie bereits zuvor beschrieben, wird die parenterale Applikation der Endotoxine zum Ende der Trächtigkeitsperiode zu durchgeführt und dies stellt eine hohe Antikörperaktivität während der Periode der Bildung von Vormilch (Colostrum) dar, hierbei handelt es sich grob um die letzten zehn Tage der Trächtigkeitsperiode.
Vorzugsweise wird die parenterale Applikation der Endotoxine 15 bis JO Tage vor dem geschätzten Datum des Werfens durchgeführt, im Anschluß an einen Zeitraum der oralen Applikation, •während dessen täglich oder wenigstens anabwechselnd folgenden Tagen die Endotoxine oral für die vorangegangenen drei Wochen, vorzugsweise während der vorangegangenen vier oder fünf Wochen, mit einer Dosisrate von 10 - 1000 HI-Einheiten an Endotoxinen · eines jeden Serotyps pro Tier pro Tag oral appliziert wurdenj HI-Einheiten = Haemagglutinationsinhibitions-Einheiten. Es wird bevorzugt, die orale Applikation bis zum Werfen und sogar darüber hinaus zu verlängern, um die Ausscheidung von Enteropathogenen mit den Exkrementen auf ein Minimum herabzusetzen.
Ein geeignetes Schema ist wie folgt, wobei S das Datum des Deckens durch das Vatertier ist:
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Pig Rindvieh Schafe
Beginn der wiederholten oralen
Applikation in der
Periode S -(S + 30) S- (S.+ 190) S - (S + 70)
Durchführung der
parenteralen Applikation in der
Periode (S + 85) - (S + 255) - (S + 115) -
(S + 100) (S + 270) (S + 130)
Datum des Werfens (S + 110) - (S + 280) - (S + 14-5) -
(S + 115) (S + 290) (S + 150)
Die Titerwerte der Colostrumantikörper, die von einem solchen Zustand herrühren, sind unerwartet hoch. Der Passivimmunstatus der Nachkommen bzw» Jungtiere ist dementsprechend stark verbessert und ihre Empfänglichkeit gegenüber Infektion entsprechend reduziert.
Durch die kombinierte parenterale und orale Immunisierung der speziellen Ausführungsform der Erfindung ist der spezielle Vorteil gegeben, daß insbesondere die Klasse der Antikörper IgM in der Vormilch produziert wird, zumindest in derjenigen des Schweines, und zwar in einem unerwartet hohen Ausmaß, während das normale Schema der parenteralen Immunisierung überwiegend die weniger wirksame Antikörperklasse IgG bildet.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert, wobei die verwendeten Endotoxine diejenigen von E. coli waren und entsprechend der in Beispiel 3 A der britischen Patentschrift 1.336.015 beschriebenen Arbeitsweise erhalten worden waren.
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Beispiel 1
Dieses Beispiel zeigt die Erhöhung der Konzentration von Antikörpern in Serum und in der Vormilch von in-pig-Mutterschweinen, welche durch sowohl orale als auch parenterale Applikation von antigenem, bakteriellem Material erreichbar ist.
Zwei gedeckte Gruppen von acht Mutterschweinen wurden verwendet, und die in der Gruppe A wurden mit einem Schweinefutter von üblicher Art gefüttert, jedoch mit der Ausnahme, daß/es Endotoxine jeder der sieben pathogenen Stämme von Bakterium E. coli eingegeben wurden, wobei die Stämme das O-Antigen (Endotoxine) Serotyp 08, 04-5, 0138, 0139, 0141, 014? und 0149 enthielten. Die Zugabe erfolgte in einer Höhe von 100 HI-Einheiten (Haemagglutinationsinhibitions-Einheiten , diese werden in geeigneter Weise nach der Arbeitsweise gemessen, die in The Veterinary Record ^2 (1973), S. 630-636 oder in Beispiel 2c der britischen Patentschrift 1.336.015 der Anmelderin beschrieben ist) pro Kilogramm des Putters. Die Mutterschweine der Gruppe B wurden mit dem normalen Futter (Standardfutter), das keine Endotoxine enthielt, gefüttert.
Jeder Gruppe der Mutterschweine wurde ihr besonderes Futter täglich vom Tag S + 30 (worin S das Datum des Deckens durch den Eber darstellt) bis wenigstens zum Tag S + 115 gegeben.
Am Tag S + 94 wurde jedem Mutterschwein in jeder Gruppe eine parenterale Injektion von 3000 HI-Einheiten der Endotoxine (O-Antigen) jeder der oben angegebenen, pathogenen Serotypen von S. coli verabreicht.
Am Tag S + 100 und S + 107, sowie am Tag E1 + 1 (wobei F das Datum des Werfens darstellt) wurde das Serum eines jeden
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Kutterschweines auf seinen Gehalt an Antikörpern untersucht, unmittelbar nach dem Werfen wurdenvon der Vormilch ebenfalls Proben entnommen und auf Antikörpergehalt untersucht, weiterhin wurden von der Milch Proben genommen und an den Tagen Έ + 1, F + 2 usw. untersucht. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle I zusammengestellt.
•Tabelle I
Mutter schweine
Datum Konzentration der Antikörper in FHA-Einheiten
Serum Colostrum oder Milch Gruppe A Gruppe B Gruppe A Gruppe B
S + 100 640 2 80 2560 160
S + 107 1280 160 640 80
r 1280 160 640 80
Έ + 1 1280 80 320 40
F + 2 1280 80 160 40
"ΤΤΐ - TJ
e ί
640 40
1 + 14 160 40
Beispiel
Dieses Beispiel vergleicht die Konzentrationen an Antikörpern im Serum von von behandelten und nioht-behandelten Mutter schweiner geworfenen Ferkeln.
Die von den Mutterschweinen der Gruppen A und B des Beispiels geworfenen Ferkel wurden normal von ihren Muttertieren gesäugt, ihr Blut wurde auf Antikorperkonzentratxon untersucht. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle II zusammengestellt.
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Tabelle II
Ferkel
Datum Konzentration der Antikörper in HEA-Einheiten
im Serum Gruppe A Gruppe B
F + 1
F + 2
F + 7
F +
O 0
2560 80
2560 80
320 40
80 10
unahme des Antik
Hieraus ist eine deutliche Zunahme des Antikörpertiterwertes der Ferkel ersichtlich, die von gemäß der Erfindung behandelten Mutterschweinen gesäugt wurden.
Nach der an sich bekannten Methode der Gelfiltration wurde die Vormilch von beiden Gruppen der Mutterschweine und das Serum von von diesen gesäugten Ferkeln untersucht, um die Klasse der vorhandenen Antikörper zu bestimmen. Es wurde gefunden, daß für Mutterschweine der Gruppe A das Verhältnis von Immunoglobulin IgM zu Immunoglobulin IgG 10 : 1 betrug, während für Mutterschweine der Gruppe B es lediglich 3 '- 7 betrug. IgM ist ein ueit wirksameres, antibakterielles Mittel, nämlich um den Faktor von etwa 500, als IgG. Darüber hinaus fördert IgM die nachfolgende Entwicklung der aktiven Immunität bei dem heranwachsenden Jungtier, während IgG die Neigung besitzt, diese Entwicklung zu unterdrücken.
Beispiel 3
Dieses Beispiel zeigt die verbesserte Fähigkeit von Ferkeln, die von Mutterschweinen der Gruppe A gesäugt wurden, zur Oberwindung der durch Bakterien hervorgerufenen Beanspruchung·
24 Stunden nach dem Werfen wurden beide Gruppen von Ferkeln,
d. h. die Ferkel von Mutterschweinen der Gruppe A und der Gruppe B mit einer intravenösen Injektion von 1 ml versehen, welche
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5 χ 10° lebende Bakterien von E. coli vom Serotyp 0149:K91 K88a, c (L) enthielt. Blutproben wurden während einer Stunde unmittelbar nach der Injektion, zuerst in Intervallen von 5 Minuten und dann in Intervallen von 10 Minuten abgenommen, und die Proben wurden auf die Anzahl der noch lebenden Bakterien untersucht. Die Ergebnisse, ausgedrückt in Organismen/ml Blut sind in der folgenden Tabelle III zusammengestellt:
Tabelle III
Zeit Ferkel von Mutterschweinen
der Gruppe A
Ferkel von Mutterschweinen
der Gruppe 3
O
5
108
105
108
108
10 5x10^ 5x1 o7
15 104 2x107
20 105 107
25 < 10^ +) 106
30 < 105 5x1 o5
40
50
< 105
< 105
106
60 κ 10^ 107
+ ) ΚΛΟ^ - nicht zu untersuchen
Bei der Gruppe A gab es aus einer Gruppe von 12 Ferkeln keine Todesfälle und nur bei drei Fällen eine milde Untertemperatur. Bei der Gruppe B (12 Ferkel) gab es bei vier Tieren eine silde Untertemperatur und eine schwere Untertemperatur und Cyanose bei sechs Tieren. Von diesen sechs Tieren waren innerhalb von 3 Stunden der Beanspruchung vier gestorben.
Beispiel 4·
Dieses Beispiel betrifft die Herstellung des endotoxinen Materials Die Arbeitsweise von Beispiel 3A der britischen Patentschrift 1.336.015 wurde mit der Ausnahme wiederholt, daß nach der
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Herstellung Jeder fertigen Kultur diese auf 60 0C für 30 Minuten erhitzt wurde, um die Endotoxine freizusetzen, und dann abgekühlt wurde. 0,5 ml Formalin (40 %ige SOrmaldehydlösung) pro 100 ml der Kultur wurde dann zu jeder der abgekühlten Kulturen hinzugegeben. Die die freien Endotoxine enthaltenden Kulturen wurden dann vereinigt. Die vereinigten Kulturen wurden keiner weiteren Hitzebehandlung unterzogen.
Beispiel 5
Gruppen von Kuttertieren, die den in Beispiel 1 eingesetzten entsprachen, wurden wie folgt behandelt:
Die Mutterschweine der Gruppe C wurden exakt wie diejenigen der Gruppe A mit der Ausnahme behandelt, daß sie nicht injiziert wurden.
Die Mutterschweine der Gruppe D wurden exakt wie diejenigen der Gruppe B mit der Ausnahme behandelt, daß sie nicht injiziert wurden.
Beim Werfen waren die Konzentrationen der Antikörper in PHA-Einheiten in dem Colostrum wie folgt:
Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D 2560 160 80 20-40
In diesem Zusammenhang ist noch darauf hinzuweisen, daß die zuvor hinsichtlich des Zeitraumes der parenteralen Applikation der Endotoxine vor dem geschätzten Datum des Werfens und die vorangegangene, tägliche oder einen Tag über den anderen erfolgende orale Applikation der Endotoxine sowie der Verlängerung der oralen Applikation bis zum Werfen oder ihre Verlängerung sogar über den Zeitpunkt des Werfens angegebenen Merkmale bevorzugt sind und keine notwendigen Merkmale darstellen.
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Claims (19)

  1. Patentansprüche
    {Λ·/ Verfahren zur Förderung des Wachstums von Tlerer? durch Behandlung eines trächtigen Tieres, dadurch gekennzeichnet, daß Endotoxine eines pathogenen Bakteriums, die im wesentlichen frei von den lebenden, pathogenen Bakterien sind, in das Intestinum des trächtiaen Tieres oral eingeführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das behandelte Tier ein Säugetier ist.
  3. 3- Verfahren zur Behandlung eines Tieres, dadurch gekennzeichnet, daß Endotoxine eines pathogenen Bakteriums, die im wesentlichen frei von den lebenden, pathogenen Bakterien, dem Tier oral oder parenteral appliziert werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß das Tier ein trächtiges Tier ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Tier ein Säugetier ist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 2 oder 5> dadurch gekennzeichnet, daß das Säugetier ein Säugetier ist, dessen Junge wenigstens einen Teil ihrer passiven Immunität über die Vorniilch und die gastro-intestinale Wand annehmen.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Säugetier ein Säugetier ist, dessen Junge praktisch ihre gesamte passive Immunität über die Vormilch und die gastrointestinale Wand annehmen.
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  8. 8. Verfahren nach Anspruch. 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Säugetier ein Mutterschwein ist.
  9. 9- Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Enteropathogene, gegenüber denen Schutz erreicht wird, ein oder mehrere der E. coli Serotypen, welche die Endotoxine 08, 045, 0138, 0139, 0141, 0149 oder 0157 enthalten, oder Clostridium welchii oder Vibrio coli sind.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß das
    Säugetier eine Kuh ist.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Enteropathogene, gegenüber denen Schutz erreicht wird, ein oder mehrere der E. coli Serotypen, welche die Endotoxine 08, 09, 015, 026, 078, 086, 0114, 0115, 0137 oder 0139 enthalten, oder Salmonella dublin oder typhimurium sind.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet, daß das Säugetier ein Mutterschaf ist.
  13. "3· Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Enteropathogene, gegenüber denen Schutz erreicht wird, ein oder mehrere der Ent eropatho gene, die in Anspruch 9 und Anspruch 11 aufgeführt sind, oder ein E. coli Serotyp, welcher das Endotoxin 020 enthält, sind.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Endotoxine gegenüber einem möglichen Abbau im Pansen geschützt sind.
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  15. 15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Endotoxine parenteral nur einmal appliziert werden.
  16. 16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, daß die parenterale Applikation 15 bis 30 Tage vor dem geschätzten Datum des Werfens erfolgt.
  17. 17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die parenterale Applikation einem Zeitraum der oralen Applikation folgt, während dessen wenigstens an abwechselnden Tagen die Endotoxine oral für die vorangegangenen drei Wochen appliziert worden sind.
  18. 18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Einheit der Endotoxine von jedem pathogenen Stamm des Bakteriums oral jedem Tier an jedem Tag appliziert wird.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die orale Applikation durch Verwendung eines Putters erfolgt, welches 10 bis 10^ Einheiten der Sndotoxine von jedem Pathogen pro Kilogramm des Futters enthält.
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DE2620287A 1975-05-07 1976-05-07 Verwendung eines parenteralen Impfstoffes bei Schweinen, Kühen und Schafen Expired DE2620287C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB19161/75A GB1560934A (en) 1975-05-07 1975-05-07 Methods for the resistance of non-human mammals to gastro-intestinal disorders

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