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DE3041638C2 - Regelsystem für eine gemischverdichtende Brennkraftmaschine - Google Patents

Regelsystem für eine gemischverdichtende Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE3041638C2
DE3041638C2 DE19803041638 DE3041638A DE3041638C2 DE 3041638 C2 DE3041638 C2 DE 3041638C2 DE 19803041638 DE19803041638 DE 19803041638 DE 3041638 A DE3041638 A DE 3041638A DE 3041638 C2 DE3041638 C2 DE 3041638C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
throttle valve
accelerator pedal
control
switching valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803041638
Other languages
English (en)
Other versions
DE3041638A1 (de
Inventor
Horst 7300 Esslingen Bergmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19803041638 priority Critical patent/DE3041638C2/de
Priority to BR8107136A priority patent/BR8107136A/pt
Publication of DE3041638A1 publication Critical patent/DE3041638A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3041638C2 publication Critical patent/DE3041638C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M3/00Idling devices for carburettors
    • F02M3/02Preventing flow of idling fuel
    • F02M3/04Preventing flow of idling fuel under conditions where engine is driven instead of driving, e.g. driven by vehicle running down hill
    • F02M3/043Devices as described in F02M3/005, F02M3/041, F02M3/042, F02M3/045, F02M3/05 and F02M3/055 and also equipped with additional air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D9/00Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
    • F02D9/04Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits concerning exhaust conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

Sollte der Saugrohrunterdruck oberhalb des Wertes bei Motorleerlauf lie5en, befindet sich das Fahrzeug im Schubbetrieb. In diesem Fall wird in dem Regelsystem zunächst über die Steuerleitung 4 das 3/2-Wege-Schaltventil 5 in die andere Stellung umgeschaltet, wodurch Druckluft einerseits das Abschaltventil 8 und andererseits den Stellzylinder 7 beaufschlagt Die Kraftstoffzufuhr nach der Schwimmerkammer 10 wird unterbrochen und gleichzeitig die zuvor geschlossene Drosselklappe 3 auf volle öffnung verstellt
Um bei diesem Vorgang ein erneutes Umschalten des 3/2-Wege-Schaltventiles 5 infolge des plötzlichen Unterdruckabbaus im Saugrohr I zu verhindern, ist in der Steuerlsitung 4 ein Rückschlagventil 17 vorgesehen.
Damit beim Betätigen des Fahrpedals 18 die Schubabschaltung außer Kraft gesetzt werden kann, ist außerdem noch in der Steuerleitung 4 zwischen dem Rückschlagventil 17 und dem Schaltventil 5 ein 3/2-Wege-Schaltventil 19 angeordnet, das nur in Ruhelage des Fahrpedals 18 die Verbindung zwischen dem Saugrohr I und dem Schaltventil 5 aufrechterhält.
Im Schiebebetrieb würde der beaufschlagte Stellzylinder 7 nicht nur die Drosselklappe in Öffnungsrichtung verstellen, sondern über das Gestänge 14 auch das Fahrpedal betätigen. Um den Schubbetrieb aber weiterhin zu gewährleisten, ist in dem Gestänge 14 ein teleskopartig wirkendes Zwischenglied 20 eingesetzt, das bei Fahrpedalbetätigung als starre Gestängeverbindung und bei Beaufschlagung des Stellzylinders 7 als nachgiebige Gestängeverbindung wirkt, derart, daß das Fahrpedal >8 in seiner Ruhelage verbleibt
Parallel zu den Ventilen 17 und 19 ist noch ein vom Saugrohrunterdruck angesteuertes 2/2-Wegeventil 21 angeordnet. Dieses verhindert, daß der Motor nach dem Schub- oder Motorbremsbetrieb sich selbst außer Betrieb setzt. Dieses 2/2-Wegeventil 21 wird in seiner dargestellten angezogenen Stellung bei geöffneter Drosselklappe 3 erst dann umgeschaltet, wenn der im Bereich der Leerlaufdrchzahl vorliegende niedrige Saugrohrunterdruck unterschritten wird. Durch die Umschaltung wird das Ventil 5 belüftet, d. h. Motorbremse und Schubabschaltung gehen außer Funktion.
Für den Motorbremsbetrieb ist ein übliches 3/2-Wege-Motorbremsventil 22 vorgesehen, das durch Fußbetätigung den Stellzylinder 23 über die Druckluftleitung
24 beaufschlagt, der seinerseits die Bremsdrosselklappe
25 in Schließlage bringt. Da gleichzeitig die Drosselklappe 3 im Saugrohr 1 voll geöffnet ist, wird durch den vollen Luftdurchsatz eine wirkungsvolle Motorbremsleistung erreicht.
Motorbremsventil 22 und Schaltventil 5 sind durch eine Verbindungsleitung 26 miteinander verbunden, in der ein Rückschlagventil 27 angeordnet ist, das ein Wirksamwerden der Motorbremse nur dann zuläßt, wenn die Kraftstoffzufuhr gesperrt ist
In der von der Druckluftleitung 6 abzweigenden Verbindungsleitung 26 zwischen dem Rückschlagventil 27 und dem Motorbremsventil 22 zweigt die Druckluftleitung 24 ab.
60
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 Stromkreis mit einem bestimmten Winkelverlauf bis Patentansprüche: zum Öffnungsbeginn der Drosselklappe. Somit ist die Drosselklappe erst nach einem Totgang zu verstellen.
1. Regelsystem für eine gemischverdichtende Bei dieser Ausführung ist demnach im gesamten Fahr-Brennkraftmaschine in mit einer Druckluftanlage s betrieb bei Betätigungen des Fahrpedais ab der Ausuind einer Motorbremse ausgerüsteten Fahrzeugen, gangsstellung ein Totweg bzw. Totzeit zu Oberwinden, insbesondere Nutzfahrzeugen, mit einer im Saug· bis der Motor wirksam anspricht
rohr angeordneten Drosselklappe, die über ein in Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einer Richtung nachgiebiges Gestänge mit dem durch einfache Maßnahmen, die die Nachteile der be-
Fahrpedal verbunden ist, mit einem Abschaltventil, io kannten Vorrichtung vermeidet, im Schiebebetrieb ei-
diiirch das die Kraftstoffzufuhr oberhalb der norma- nerseits oberhalb der normalen Leerlaufdrehzahl eine
len Leerlaufdrehzahl aufhebbar und gleichzeitig wirkungsvolle Bremsleistung zu ermöglichen und ande-
Verbrennungsluft der Brennkraftmaschine wieder rerseits nach dem Schiebebetrieb bei Unterschreiten ei-
zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, ner bestimmten Leerlaufdrehzahl und geöffneter Dros-
daß eine mit der Druckluftanlage verbundene und 15 selklappe ein Außerbetriebsetzen der Brennkraftma-
ein 3/2-Wege-Schaltventil (5) aufweisende Druck- schine zu verhindern.
luftleitung (β) mit ihrem einen Leistungsabschnitt Zur Lösung der Aufgabe dienen die im Kennzeichen (6b) zu dem die Kraftstoffzufuhr unterbrechenden des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Abschaltventil (8) und mit ihrem anderen Leitungs- Bei Fahrpedalbetätigungen im Sinne einer Lastzuabschnitt (6aJ zu einem Stellzylinder (7) führt, der die 20 nähme spricht die Drosselklappe verzögerungsfrei an. Drosselklappe (3) unabhängig von der Stellung des Durch die Anordnung des Rückschlagventiles wird ver-Fahrpedals (18) öffnet, daß zur Ansteuerung des hindert, daß im Schiebebetrieb durch den plötzlichen 3/2-Wege-Schaltventiles (5) eine an dem Saugrohr Unterdruckabfall im Saugrohr infolge der geöffneten stromab der Drosselklappe (3) angeschlossene Steu- Drosselklappe das 3/2-Wege-Schallventil gleich wieder erleitung (4) vorgesehen ist, in der ein den Auslöse- 25 umschaltet. Der anhaltende Auslösedruck in der Steuerdruck für das Schaltventil (5) haltendes Rückschlag- leitung sorgt somit für die Beibehaltung der Schaltvenventil (17) sowie ein mit dem Fahrpedal (18) mecha- tilstellung. Die Anordnung des parallel geschalteten nisch gekoppeltes und bei Fahrpedalbetätigung die 2/2-Wepeventiles stellt sicher, daß der Motor nach dem Steuerleitung (4) belüftbares 3/2-Wege-Schaltventil Schiebebetrieb außer Betrieb gesetzt wird. Durch das (19) angeordnet sind, und daß parallel zu diesem 30 außerdem noch in der Steuerleitung angeordnete Schaltventil (19) und dem Rückschlagventil (17) ein 3/2-Wege-Schaltventil kann die Schubabschaltung bei vom Saugrohrunterdruck ansteuerbares 2/2-Wege- Betätigen des Fahrpedals außer Betrieb gesetzt werden, ventil (21) vorgesehen ist, das nur bei Unterschreiten Das für den Schiebebetrieb vorgesehene Regelsystem eines im Bereich der Leerlaufdrehzahl und bei geöff- erweist sich auch insofern als vorteilhaft, als nur geringneter Drosselklappe (3) vorliegenden niedrigen 35 fügige Eingriffe in das Kraftstoffsystem erforderlich Saugrohrunterdruckes umschaltbar ist. sind und ferner in einfacher Weise eine Koppelung mit
2. Regelsystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn- dem im Fahrzeug bereits vorhandenen Motorbremssyzeichnet, daß ein nur beim Betätigen des Stellzylin- stern möglich ist
ders (7) teleskopartig wirkendes Zwischenglied (20) In dem Unteranspruch ist noch eine vorteilhafte und
in dem zum Fahrpedal (18) führenden Gestänge (14) 40 förderliche Weiterbildung beansprucht
angeordnet ist Der Gegenstand der Erfindung ist anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im fol-
genden näher erläutert.
Am Saugrohr 1 einer gemischverdichtenden Brenn-45 kraftmaschine 2 ist stromab hinter einer Drosselklappe
Die Erfindung bezieht sich auf ein Regelsystem für 3 eine mit 4 bezeichnete Steuerleitung angeschlossen, eine gemischverdichtende Brennkraftmaschine in mit die zu einem 3/2-Wege-Schaltventil 5 führt, das durch einer Druckluftanlage und einer Motorbremse ausgerü- den Saugrohrunterdruck, sobald dieser den Leerlaufsteten Fahrzeugen, insbesondere Nutzfahrzeugen, nach Wert überschritten hat, ansteuerbar ist dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. 50 Das 3/2-Wege-Schaltventil 5 befindet sich in einer Aus der DE-GM 18 93 757 ist eine Vorrichtung zur Druckluftleitung 6, die an einer nicht dargestellten üblipneumatischen Steuerung der Kraftstoffzufuhr be- chen Druckluftanlage des Fahrzeuges angeschlossen ist kannt die im Schiebebetrieb lediglich den Kraftstoffzu- und die mit ihrem Leitungsabschnitt 6a zu einem Druckfluß zwecks Kraftstoffersparnis unterbricht. luftzylinder bzw. Stellzylinder 7 und mit ihrem Leitungs-Aus der DE-OS 27 16 191 ist bekannt, im Fahrbetrieb 55 abschnitt 6b zu einem pneumatischen Abschaltventil 8 bei Verzögerung die Motordrosselklappe durch in Ab- führt.
hängigkeit vom Saugrohrunterdruck arbeitende Ventile Das Abschaltventil 8 ist in den Vergaser 9 eingebaut, zu öffnen. Durch diese Maßnahme sollen die Ausstoß- und zwar in der Verbindung zwischen der Schwimmermengen unverbrannter Kohlenwasserstoffe vermieden kammer 10 und dem nicht näher dargestellten Hauptwerden. 60 und Leerlaufsystem 11.
Ferner ist aus der DE-OS 15 76 632 eine Vorrichtung Der Stellzylinder 7 ist mit seiner längsverschiebbar zur Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr bei glcichzeiti- geführten Kolbenstange 12 an einem Schlepphebel 13 ger Luftzuführung bekannt. Die jeweilige Steuerung er- angelcnkl. der im Gegensatz zur drehfesten I .ageriing folgt durch ein doppelt wirkendes elektromagnetisches eines mit dem Fuhrpedalgcstiinge 14 verbundenen Ver-Abschaltventil, das durch einen motordrehzahlabhängi- b5 Stellhebels 15 auf der Drosselklappcnwelle 16 drehbar gen Schalter betätigt wird. Sobald im Schiebebetrieb gelagert ist. Bei Beaufschlagung des Stellzylinders 7 das Fahrpedal betätigt wird, schließt zunächst ein am wirkt der Schlepphebel 13 als Mitnehmer für den VerGestänge angeordneter Schubschalter einen Neben- stellhebel 15 der Drosselklappe 3.
DE19803041638 1980-11-05 1980-11-05 Regelsystem für eine gemischverdichtende Brennkraftmaschine Expired DE3041638C2 (de)

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DE19803041638 DE3041638C2 (de) 1980-11-05 1980-11-05 Regelsystem für eine gemischverdichtende Brennkraftmaschine
BR8107136A BR8107136A (pt) 1980-11-05 1981-11-04 Dispositivo de regulagem para um motor de combustao interna que comprime a mistura

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DE19803041638 DE3041638C2 (de) 1980-11-05 1980-11-05 Regelsystem für eine gemischverdichtende Brennkraftmaschine

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DE3041638A1 DE3041638A1 (de) 1982-05-13
DE3041638C2 true DE3041638C2 (de) 1985-06-27

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DE3041638A1 (de) 1982-05-13

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