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DE3041180A1 - Fadenhandhabungseinrichtung fuer eine naehmaschine - Google Patents

Fadenhandhabungseinrichtung fuer eine naehmaschine

Info

Publication number
DE3041180A1
DE3041180A1 DE19803041180 DE3041180A DE3041180A1 DE 3041180 A1 DE3041180 A1 DE 3041180A1 DE 19803041180 DE19803041180 DE 19803041180 DE 3041180 A DE3041180 A DE 3041180A DE 3041180 A1 DE3041180 A1 DE 3041180A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
holder
action
needle
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803041180
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph E. Convent Station N.J. Johnson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
Publication of DE3041180A1 publication Critical patent/DE3041180A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B47/00Needle-thread tensioning devices; Applications of tensometers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung "bezieht sich auf Fadenhandhabungseinrichtungen für Schlingenstich-Mhmaschinen.
Herkömmliche Fadeohandhabungs einrichtungen "bei Schlingenstich-Nähmaschinen umfassen eine Spanneinrichtung mit einer Arretierfeder und ein Aufnahmeglied, das den Faden durch die Spanneinrichtung von einer Spule abzieht und während eines Aufwärtshubes einen Stich setzt sowie Faden zur Benutzung durch eine Nadel und einen Schlingenfänger während eines Abwärtshubes zuführt. Verschiedene Unregelmäßigkeiten treten oftmals bei den Stichen und in dem Material auf, das mit solchen Handhabungseinrichtungen genäht wird, was durch die Wirkung der Arretierfeder, das Auftreten eines übermäßigen Durchhängens in dem Nadelfaden, wenn Spannung erforderlich ist, um den Faden in die Kehle des Schiingenfängers zu zwingen, sowie die Unmöglichkeit der Spanneinrichtung bedingt ist, Faden mit einer leichten Spannung nach Maßgabe einer Anforderung durch den Schlingenfänger zuzuführen. Die Unregelmäßigkeiten umfassen einen sich ändernden Grad der Festigkeit von ersten Stichen, das Auftreten von HaIoerscheinungen, die durch die Bildung von durchhängenden Schlaufen in den Stichen gekennzeichnet sind, wie dieses z.B. in der US-PS 4- 095 559 beschrieben ist, das Knittern des Materials und ausgelassene Stiche.. Außerdem beschränken
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herkömmliche Fadenhandhabungseinrichtungen sehr stark die Dicke des Materials, das zufriedenstellend auf einer Machine genäht werden kann. Die herkömmlichen Ei ^richtungen verhindern auch ein zeitliches Abstimmen des Verkstücktransportes und das Durchstoßen des Werkstückes mit der Nadel, um die Erfordernisse zur Bildung der Stiche zufriedenstellend zu erfüllen, während gleichzeitig eine Beschädigung der Nadel verhindert werden soll.
Die erfindungsgemäße Fadenhandhabungseinrichtung zur Verwendung "bei einer Schlingenstich-Nähmaschine "bewirkt die Bildung von ersten Stichen in gleicher Weise wie nachfolgende Stiche, macht die Halobildung minimal, verhindert ein Knittern, ermöglicht das Nähen dickerer Materialien als "bei herkömmlichen Einrichtungen und ermöglicht ein Voreilen der Werkstücktransportzeit, so daß dem Durchstoßen der ITadel zugeordnete Probleme verhindert werden können. Eine solche Fadenhandhabungseinrichtung umfaßt einen Fadenhalter mit langgestreckten Gliedern, die den Faden ergreifen und an eine Nadel und einen Schlingenfänger zumessen, mindestens wie er anfangs von dem Schlingenfänger angefordert wird. Die Einrichtung umfaßt außerdem eine Spanneinrichtung ohne die übliche Arretierfeder. Faden von einem Vorrat erstreckt sich zu der Spanneinrichtung und über diese hinaus zu dem Fadenhalter. Über den Fadenhalter hinaus erstreckt sich der Faden zu der Nadel. Eine Aufnahme, die den Fadenhalter eingabelt, setzt Stiche und zieht den Faden durch die Spanneinrichtung hindurch. Die Aufnahme bewegt den Faden in einer Richtung in dem Halter in eine Stichsetz-
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Stellung an einem Ende ihres Wirkungsbereich.es und "bewegt sich in die entgegengesetzte Eichtung frei von dem Faden zu dem anderen Ende ihres Wirkungsbereiches, nachdem der Faden in dem Halter in eine Stellung des erneuten Eingriffs mit der Aufnahme sich bewegt, um die Bewegungsbahn des Fadens zwischen der Spanneinrichtung und der Nadel derart zu verkürzen, daß eine Fadenmenge damit zur Benutzung durch die Nadel und den Schlingenfänger zugeführt wird. Die Spanneinrichtung ist mit einer Fadenführungseinrichtung versehen und auf einer Seite der langgestreckten Glieder des Fadenhalters an einer Stelle relativ zu den Wirkungsgrenzen der Aufnahme angeordnet, damit Faden von der Spanneinrichtung abgezogen werden kann, während die Aufnahme sich an dem anderen Ende ihres Wirkungsbereiches befindet, ohne daß Faden von dem Fadenvorrat abgezogen wird, sowie mit einer geringeren Spannung im Faden, als wenn dieser von dem Fadenvorrat durch die Wirkung der Aufnahme abgezogen wird.
Gemäß einem bevorzugten Gedanken der Erfindung wird also eine Fadenhandhabungseinrichtung für eine Nähmaschine geschaffen, die eine Spanneinrichtung ohne eine Arretierfeder, ein Fadenaufnahmeteil zum Abziehen des Fadens von der Spanneinrichtung und zum Setzen der Stiche sowie einen Fadenhalter hat, der ein Paar von langgestreckten Gliedern aufweist, die Faden ergreifen und an eine Nadel und einen Schlingenfänger zumessen. Die Spanneinrichtung ist in Bezug auf die Wirkungsgrenzen des Aufnahmegliedes so angeordnet, daß Faden von der Spanneinrichtung abgezogen werden kann,
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ohne daß er von dem Fadenvorrat abgezogen wird, sowie nur mit einer geringen Fadenspannung.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 eine vordere Seitenansicht des Kopfendteiles einer Nähmaschine, die die erfindungsgemäße Fadenhandhabungseinrichtung aufweist,
Fig. 2 eine Endseitenansicht des Kopfendteiles der Maschine bei entfernter Endabdeckung,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Fadenspann-' einrichtung der erfindungsgemäßen Einrichtung in auseinandergezogener Darstellung,
Fig* 4 einen Vertikalschnitt durch die Fadenspanneinrichtang,
Fig. 5» 6» 7 Tin-d 8 schematische perspektivische Darstellungen, die die Arbeitsweise der Fadenhandhabungseinrichtung erläutern, und
Fig. 9» 10 und 11 Endseitenansichten abgewandelter Ausführungsbeispiele des Fadenhalters bei der erfindungsgemäßen Fadenhandhabungseinrichtung.
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Wie in der Zeichnung, insbesondere den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, weist ein Teil 10 einer Schlingenstich-Nähmaschine ein ein Werkstück tragendes Bett 12, einen Bügelarm 14- und einen Nähkopf 16 auf. Eine Nadelstange 18 ist im Nähkopf gehalten, um von einer sich drehenden Armwelle 20, die über eine mit Gegengewichten versehene Kurbelwelle 22, einen Verbindungsantriebshebel 24 und schließlich einen Bunde 26 wirkt, der schwenkbar mit der Nadelstange verbunden ist, zu einer endseitigen hin- und hergehenden Bewegung angetrieben ist. Eine Nähnadel wird von dem unteren Endteil der Nadelstange 18 getragen und wirkt mit einem sich drehenden Schlingenfänger 30 zusammen, der in dem Betteil drehbar gelagert und in zeitlicher Beziehung zu der Armwelle in bekannter Weise angetrieben ist, um einen Nadelfaden 32 mit einem Spulenfaden 34 zur Erzeugung von Schiingenstichen zu verketten. Die Art, wie diese Schiingenstiche gebildet werden, ist im einzelnen in der US-PS 2 862 468 von E. E. Johnson mit dem Titel "Ornamentstich-Nähmschinen" beschrieben, die am 2. Dezember 1958 veröffentlicht und auf die The Singer Company überschrieben wurde. Ein Druckfuß 36, der an einer Druckstange 38 befestigt ist, wird dazu benutzt, Stoff in Berührung mit Transportzähnen 40 zu zwingen, mit denen das Werkstück unter der Nadel 28 vorgeschoben wird. Die Transport zähne werden in zeitlicher Beziehung zu der Nadel und dem Schlingenfänger mit Hilfe eines herkömmlichen Werkstücktransportmechanismus bewegt, der z.B. in der US-PS 3 527 183 mit dem Titel "Werkstücktransportmechanismus für Nähmaschinen" der The-Singer Company be-
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schrieben ist, die am 8. September 1972 veröffentlicht wurde.
Der Faden 32 wird der Nadel 28 mit Hilfe der erfindungsgemäßen FaderihandhabungseiLarichtung zugeführt, die einen Fadenhalter 42, ein Aufnahmeteil 44 und eine Spanneinrichtung 4-6 umfaßt. Wie es gezeigt ist, erstreckt sich der Faden von einer Spule 48 über Fadenführungen 50 und 52 an die Spanneinrichtung 46. Der Faden geht durch die Spanneinrichtung hindurch und dann in den Fadenhalter 42, wo er zwischen zwei langgestreckten Gliederne54 und 56 der Halters hindurchläuft, und über das Aufnahmeteil 44, das die Glieder 54 und 56 eingabelt, über den Halter 42 hinaus erstreckt sich de Faden zu der Nadel, wo er durch das Nadelöhr 58 hindurchgefädelt ist.
Das langgestreckte Glied 54 des Nadelhalters 42 ist an der Torderflache des Nähkopfes 16 mit Hilfe von Schrauben 60 und 62 befestigt, die sich durch eine Grundplatte 64, die mit dem Glied 54 einstückig ist, in den Kopf 16 erstrecken. Das andere langgestreckte Glied 56 ist gleitend an seinem unteren Ende auf einem Stift 66 gelagert, der in dem Glied 54 befestigt ist. Das Glied 56 ist mit Hilfe einer Blattfeder 68 in Richtung auf das Glied 54 vorgespannt, und es wird mit Hilfe von Zungen 70 und 72 fluchtend mit dem Glied 54 gehalten, die an dem Glied 56 vorgesehen sind, um das Glied 54 einzugabeln.
Das Aufnahmeteil 44 ist an einem Stutzenarm 74 befestigt, der sich von einem Ende eines Hebels 76 aus erstreckt, der mit seinem anderen Ende schwenkbar mit der Kurbelwelle 22
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verbunden ist. Ein Hebel 78 ist an einem Ende schwenkbar mit dem Hebel 76 verbunden, wie dieses gezeigt ist, und an seinem gegenüberliegenden Ende mit einem festen Glied 80 schwenkbar verbunden. Die Drehung der Armwelle 20 bewirkt, daß der Hebel 76 von der Kurbelwelle 22 angetrieben wird, wobei der Hebel 76, der in seiner Bewegung mit Hilfe des Hebels 78 geführt ist, eine hin- und hergehende Aufwärts-Abwärts-Bexiregung dem Aufnahmeteil 44 längs der langgestreckten Glieder 54- und 56 in zeitlicher Beziehung zu der Arbeitsweise der Nadel 28 und dem Schlingenfänger 50 erteilt.
Die Spanneinrichtung 46 ist an der Stirnseite der Maschine mit Hilfe einer Schraube 80 befestigt, die eine Gabel 82 der Einrichtung beaufschlagt und sich in den Uähkopf 16 hinein erstreckt. Die Spanneinrichtung ist an einer Seite des Jadenhalters 42 in einer Stellung relativ zum Wirkungsbereich der Aufnahme angeordnet, wie dieses später beschrieben ist. Wie in den Fig. 5 und 4 gezeigt ist, weist die Spanneinrichtung einen festen Pührungsstift 84 für den Faden auf dor Gabel 82 und in Eingriff bringbare Spannplatten 86 und 88 auf, die neben einer Abstandsscheibe auf einer Welle 92 gelagert sind, die in der Gabel 82 befestigt ist. Die Abstandsscheibe 90 stützt sich an der Gabel 82 in der gezeigten Weise ab, während sich die Platte 86 an der Abstandsscheibe abstützt. Der Stift 84 erstreckt sich durch fluchtende öffnungen 94 und 96 in den Platten 86 und 88 und ragt in einen Schlitz 98 hervor, der in einer Druckplatte 100 vorgesehen ist, die auf der Welle 92 neben der Platte 88 gelagert ist. Die Platte umfaßt einen festen Stift 102, der über,der ¥elle 92 an-
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geordnet ist und sieb, durch eine Öffnung 104- in der Platte 88 hindurch erstreckt, um die Platte 86 zu beaufschlagen. Die Platte 100 weist außerdem feste Stifte 106 und 108 auf, die unterhalb der Welle 92 angeordnet sind und sich an der Platte 88 abstützen. Eine Kappe 106 ist auf der Welle 92 gelagert und wird an einer Drehung mit Hilfe einer zentrischen Rippe 110 gehindert, die sich durch einen Schlitz 112 in der Welle erstreckt. Eine weitere Kappe 114- ist auf der Welle 92 vorgesehen, während eine Spiralfeder 116 auf der Welle zwischen der Kappe 106 und einem gerippten Ring auf der Welle 92 neben der Kappe 114· vorgesehen ist. Die Kappe 114- ist auf der Welle 92 mit Hilfe eines gerändelten Knopfes 118 drehbar, der ein Innengewinde 120 hat, das mit einem auf der Welle 92 vorgesehenen Gewinde 122 in. Eingriff gelangt, und sie hat einen festen Stift 124-, der Kappe 114- in einer Bohrung 126 beaufschlagt. Wenn die Kappe 114- in einer Richtung mit Hilfe des Knopfes 118 gedreht wird, gibt die Feder 116 eine ansteigende Kraft an die Druckplatte 100. Der Eingriffspunkt 128 zwischen der Platte 86 und dem Stift 102 auf der Platte 86 dient als ein Anlenkpunkt für die Platte 100, und es wird eine Kraft über die Stifte 106 und 108 auf die Platte 100 gegen die Platte 88 aufgebracht, die die kreisringförmige Fläche 130 auf der Platte 88 gegen die gegenüberliegende kreisring— förmige Fläche 132 auf der Platte 86 drückt, um eine ■Spannung nach Maßgabe der Stellung des Knopfes 118 auf den Faden auszuüben, wenn dieser durch die Spanneinrichtung über diese Oberflächen gezogen wird. Die Stifte 106 und 108 befinden sich unterhalb der Achse der Welle 92, wie dieses in Fig. 1 gezeigt ist, während der Arilenkpunlrb
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bei 128 oberhalb der Achse liegt. Die Platten 84 und 86 üben daher eine größere Spannung auf den Faden in dem unteren Teil der Einrichtung als in dem oberen Teil aus.
Der Faden von der Fadenführung 52 tritt in die untere Hälfte der Spanneinrichtung 46 ein, wo er zwischen den Oberflächen 130 und 132 und unter dem Fadenführungsstift 84 hiadurchläuft. Der Faden erstreckt sich über den Stift 84 hinaus, um erneut über die Oberflächen I30 und 132 zu laufen und dann aus der Spanneinrichtung auszutreten. Die Spanneinrichtung ist in Bezug auf den Wirkungsbereich des Aufnahmeteils 44 so angeordnet, daß der Faden aus der Spanneinrichtung nahe ihrem oberen Ende austritt, wenn das Aufnahmeteil sich zum oberen Ende seines ifirkungsbereiches bewegt, und, wenn das Aufnahmeteil sich zum unteren Ende seines Wirkungsbereiches bewegt, kann der Faden von der Spanneinrichtung abgezogen werden, ohne daß der Faden über die einander zugewandten kreisringförmigen Flächen gesogen werden muß, wo der Faden in die Einrichtung eintritt.
Während der Arbeitsweise der Maschine wird die hin- und hergehende Aufwärts-Abwärts-Bewegong dem Aufnahmeteil 44 erteilt, wie dieses bereits beschrieben wurde. Wenn sich das Aufnahmeteil vom unteren Ende seines Wirkungsbereiches nach oben bewegt, bewegt sein sich über den Fadenhalter erstreckender Endteil 134 den Faden zwischen den langgestreckten Gliedern ^A- und 56 nach oben, wodurch einiger Faden von der Zuführungsspule 48 durch die Spanneinrichtung 46 hindurchgezogen wird. Wenn sich das Aufnahmeteil zum oberen Ende seines Wirkungsbereiches bewegt, wird
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ein Stich in dem zu nähenden Material gesetzt. Das Aufnahmeteil bewirkt, daß der Faden aus der Spanneinrichtung nahe ihrer oberen Kante austritt, wenn das Teil 4-4- sich am oberen Ende seines Wirkungsbereiches befindet, wie dieses in Fig. 1 gezeigt ist.
Wenn sich das Aufnahmeteil nach unten bewegt, bewegt es sich vom Faden fort, der dann zeitweilig in dem Fadenhalter 4-2 an seinem oberen Ende zwischen gegenüberliegenden Flächen 135 und 136 auf dem festen, langgestreckten Glied 54· "und dem federbeaufschlagten, langgestreckten Glied 56 jeweils festgehalten ist, wie dieses in Fig. 5 gezeigt ist. Der Faden bewegt sich allmählich nach unten in dem Fadenhalter in Abhängigkeit von der normalen Anforderung durch die Nadel 28 und den Schlingenfänger 30 und gelangt erneut mit dem Endteil 134- des Aufnahmeteils 4-4 in Eingriff, wenn das Aufnahmeteil sich am unteren Ende seines Wirkungsbereiches befindet. Die einander gegenüberliegenden Flächen 135 und 136 bewirken eine leichte Spannung, die dem zu der Nadel und dem Schlaufenfänger hinlaufendem Faden während eines ersten wesentlichen Teils der Abwärtsbewegung des Fadens in dem Halter erteilt -wird, während während des letzteren Teils seiner Abwärtsbewegung in dem Fadenhalter 4-2 der Faden frei durch einen Spalt 137 fällt, der durch eine Stufe 139 in der Oberfläche 136 gebildet ist.
Die Spannung im Faden während des ersten Teils der Abwärtsbewegung in Abhängigkeit von der Anforderung durch die Nadel und den Schlaufenfänger dient dazu, den Faden zurück in die Kehle 138 des Schlaufenfängers (Fig. 5) zu zwingen,
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und ermöglicht es dem Sehlaufenfänger, den laden unter einer und durch eine Niederhalterzunge 140 ohne Schwierigkeit in ein Spulengehäuse 142 zu "bewegen (Pig. 6). Die maximale Fadenmenge wird von dem Schlaufenfänger gerade dann angefordert, bevor eine Schlaufe 144- von dem Spulengehäuse in der in Fig. 7 gezeigten Stellung losgeworfen wird, und zu diesem Zeitpunkt wird Jeder von dem Fadenhalter nicht erhältlicher und von dem Schlaufenfänger angeforderte laden von der Spanneinrichtung mit einer nur leichten Spannung abgezogen, die auf diesen von der Spanneinrichtung ausgeübt wird,, da der Faden lediglich durcx Wechseln des Ausgangspunktes des Fadens von der Spanneinrichtung anstelle des Abziehens des Fadens von der Zuführungsspule in Abhängigkeit von der Anforderung durch den Schlaufenfänger erhalten wird, und da der Faden von dem oberen Teil der Spanneinrichtung erhalten wird, wo auf den Faden nur eine geringe Kraft ausgeübt wird. Das Maß, bis zu dem der Ausgabepunkt des Fadens an der Spanneinrichtung geändert wird, um zusätzlichen Faden zur Verfugung zu stellen, hängt von der Dicke des zu nähenden Materials ab, da eine größere Fadenmenge für dickere Materialien erforderlich ist als für dünne Materialien, und eine größere Änderung des Fadenausgabepunktes an der Spanneinrichtung erforderlich ist, um diese Forderung zu erfüllen.
Nach dem Loswerfen wird der Faden durch das Aufnahmeteil in dem Fadenhalter bis in die zeitweilige Haltestellung zwischen den Flächen 135 und I36 angehoben. Wenn der Faden durch das Aufnahmeteil nach oben bewegt wird, wird die losgeworfene Schlaufe um den Spulenfaden 34 geschlossen
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und ein Stich voreingestellt, wie dieses in !Fig. 8 gezeigt ist, was mit einer leichten Spannung und ohne Abziehen des Fadens von der Zufuhrspule erfolgt, wonach das Material unter dem Druckfuß mit Hilfe der Transportzähne bewegt wird, und die Aufnahme hebt den Jaden weiter an, um den Stich mit einer größeren Spannung vollständig zu setzen, während der Faden von der Zuführungsspule durch die Spanneinrichtung abgezogen wird. Das Voreinstellen des Stiches, das heißt, bevor der Stich unter den Druckfuß bewegt wird, ermöglicht es dem Auf nähme teil, ein Durchhängen, zu beseitigen, das sonst eine Halobildung in dem Stich bewirken könnte. Da außerdem keine Arretierfeder bei der erfindungsgemäßen Einrichtung vorhanden ist, um dem Faden während des Voreinstellen des Stiches eine Spannung zu erteilen, und das Material von dem Druckfuß während der Endstufe des Setzens des Stiches festgehalten wird, wird ein Zusammenknittern des Materials vermieden, das gewöhnlich sonst bei herkömmlichen Fadenhandhabungseinrichtungen infolge der übermäßigen Fadenspannung beobachtet wird. Da außerdem keine Arretierfeder vorhanden ist, die vor dem Setzen eines Stiches sich biegen muß, kann ein Stich daher schneller gesetzt werden als dieses sonst der Fall ist, so daß die Arbeitsweise der Vorschubzähne voreilend ausgeführt werden kann, so daß der Transport des Materiales während der Bildung des einen Stiches leicht beendet werden kann, bevor der Nadeldurchstich für den nächsten Stich erfolgt, wodurch eine Beschädigung der Nadel verhindert wird. Das Fehlen einer Arretierfeder stellt außerdem die Bildung von Anfangsstichen in dem Material mit der gleichen Spannung wie nachfolgende Stiche sicher, da die gleiche Spannung auf den Faden von dem Fadenhalter und die Spanneinrichtung wäh-
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read der Stichbildung unabhängig davon ausgeübt wird, ob der erste oder letzte Stich gebildet wird. Dieses erfolgt im Gegensatz zu den bei einer herkömmlichen Einrichtung beobachteten Ergebnissen, die eine Arretierfeder umfaßt, wo die Festigkeit der ersten wenigen Stiche sich erheblich aufgrund der Tatsache ändert, daß die Arretierfeder eine sich ändernde Spannung auf den Faden ausübt, bis sie vollständig gebogen ist, wobei ein vollständiges Biegen solange nicht erreicht wird, bis mindestens einige Stiche ausgeführt sind.
Der Fadenhalter 42 wurde die zwei langgestreckten Glieder 54 und 56 aufweisend beschrieben, um eine leichte Spannung an den Faden nur dann zu geben, wenn er sich zwischen den Oberflächen 135 und I36 an den oberen Endteilen der Glieder befindet. Jedoch kann ein bei der erfindungsgetaäßen Einrichtung benutzter Fadenhalter unterschiedlich aufgebaut sein. Ein Fadenhalter 148 zur Verwendung bei der Fadenhandhabungseinrichtung kann z.B. aus zusammenwirkenden, langgestreckten Gliedern 15O und 152 mit ausgedehnten, den Faden beaufschlagenden Oberflächen 154 und 156 jeweils gebildet sein, wie dieses in Fig. 9 gezeigt ist, um den Faden über die gesamte länge seiner Aufwärts- und Abwärtsbewegung in dem Fadenhalter zu einer kontinuierlichen Steuerung zu berühren. Ein weiterer Fadenhalter zur Verwendung bei der erfindungsgemäßen Einrichtung.kann ausgebildet sein, wie dieses in Fig. 10 gezeigt ist, nämlich mit einander gegenüberliegenden, den Faden beaufschlagenden Flächen 160 und 162 jeweils auf Gliedern 164 und 166, die in der Abwärtsrichtung in einem spitzen Winkel etwas divergieren, wodurch der Faden freigegeben und an einer
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Stelle zwischen den Enden ergriffen wird. Ein weiteres Ausführungsbeispiel des Fadenhalters 168 ist ausgebildet, wie es in I1Xg. 11 gezeigt ist, mit den Faden beaufschlagenden Oberflächen 17O und 172 auf Gliedern 174 und 176, die den laden jeweils halten, wenn die Aufnahme nach dem Setzen des Stiches sich nach unten bewegt, wobei ein Spalt 178 zwischen den Gliedern das freie lallen des Fadens für einen Zeitpunkt zuläßt, wodurch die Spannung am oberen Ende des Nadelöhrs abgebaut wird, nachdem die Nadel das zu nähende Material durchstoßen hat, und mit den Faden beaufschlagenden Oberflächen 180 und 182 zwischen den Gliedern 17-4- und 176 zum Zuführen einer Spannung an den Nadelfaden zwischen der Schlaufenbildungszeit und ihrem Loswerfen.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die vorliegende Beschreibung sich auf bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung bezieht, die jedoch nur zum Zwecke der Erläuterung und nicht etwa zur Beschränkung der Erfindung angegeben wurden. Yerschiedene Abwandlungen und Modifikationen der hier beschriebenen Konstruktionen drängen sich dem Fachmann sofort auf, so daß alle diese Modifikationen und Abänderungen unter den allgemeinen Erfindungsgedanken fallen, wie er durch die Patentansprüche umrissen ist.
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Claims (11)

31. Oktober 1980 PH 15 546 - 52/hb The Singer Company, 8 Stamford Forum Stamford, Connecticut 06904 U.S.A. Fadenhandhabungseinrichtung für eine Nähmaschine Patentansprüche
1. Fadenhandhabungseinrichtung für eine Nähmaschine, "bei der eine Nähnadel und ein Schlaufenfänger zur Bildung von Schiingenstichen in einem Stoff zusammenwirken, gekennzeichnet durch die Kombination:
eines Fadenvorrats (48), einer Fadenspsmneinrichtung (46), zu der sich der Faden von dem Fadenvorrat erstreckt, eines Fadenhalters (42, 148, 158, 168), in den sich der Faden von der Fadenspanneinrichtung erstreckt und über den hinaus sich der Faden zur Nadel (28) erstreckt, sowie einer Aufnahme (44) zum Setzen von Stichen und Ziehen des Fadens durch die Spanneinrichtung von dem Fadenvorrat, wobei die
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TELEPON (OB9) 23 28153
£LH5< Ο5-29 3ΘΟ
StEOBAMMS MONA=AT
Aufnähme mit dem Faden in einer Sichtung in eine Stichsetzstellung an einem Ende ihres Wirkungsbereiches bewegbar ist, wo der Faden zum zeitweiligen Festhalten durch den Fadenhalter angeordnet wird, und in die entgegengesetzte Richtung frei vom Faden zu dem anderen Ende ihres Wirkungsbereiches bewegbar ist, damit der Faden im Fadenhalter von der zeitweiligen Festhaltestellxing fort in eine Stellung des erneuten Eingriffs mit der Aufnahme an dem anderen Ende ihres Wirkungsbereiches bewegbar ist, während dieser Bewegung die Bewegungsbahn für den Faden zwischen der. Spanneinrichtung und der Nadel verkürzt wird, um eine Fadenmenge zur Benutzung durch die Nadel und den Schlaufenfänger (30) zuzuführen, der Fadenhalter ein Paar langgestreckter Glieder (54-, 56; 154·, 156; 164·, 166; 174-, 176) aufweist, die relativ zu dem Faden so angeordnet sind, um diesen zu beaufschlagen und eine Festhaltekraft auf den Faden während mindestens einem anfänglichen, jedoch wesentlichen Teil seiner Bewegung fort von der Festhaltestellung auszuüben, und die Spanneinrichtung mit einer Fadenführungseinrichtung (84-) versehen und an einer Seite der langgestreckten Glieder des Fadenhalters in einer solchen Stellung relativ zu den Wirkungs grenz en der Aufnahme angeordnet ist, daß Faden von der Spanneinrichtung, während sich die Aufnahme an dem anderen Ende ihres Wirkungsbereiches befindet, abgezogen werden kann, ohne Faden von dem Fadenvorrat abzuziehen, sowie mit einer geringeren Fadenspannung, als wenn der Faden durch die wirkung der Aufnahme von dem Fadenvorrat abgezogen wird.
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2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Feder (68), mit der eines der langgestreckten Glieder (54-, 56; .... 174-, 176) gegen das andere vorspannbar ist, damit die Glieder eine Festhaltekraft auf den Faden ausüben.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die langgestreckten Glieder (54-, 56; .... 174·, 176) eine Festhaltekraft auf den Faden nur während des anfänglichen, jedoch wesentlichen Teils seiner Bewegung fort von der Festhaltestellung ausüben.
4-, Einrichtung nach Anspruch 2? dadurch gekennzeichnet , daß die langgestreckten Glieder (54-,
55; 174-, 176) eine Festhaltekraft auf den Faden
während der Bewegung des Fadens in die und aus der Festhaltestellung in dem Fadenhalter (4-2, 14-8, 158, 168) ausüben.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die langgestreckten Glieder (54-, 56; .... 174-, 176) in einem spitzen Winkel von der Festhaltestellung aus divergieren.
6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten Glieder (54-, 56; .... 174-, 176) den Faden während eines Zwischen- und Endteiles seiner Bewegung in dem Fadenhalter (4-2 .... 14-6) zu der Stellung des erneuten Eingriffs mit der Aufnahme (4-4-) freigeben.
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7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß das eine Ende des Wirkungsbereiches der Aufnahme (44-) an einem Niveau der Maschine ist, das oberhalb des Niveaus der Oberkante der Spanneinrichtung (4-6) liegt, und daß das andere Ende des Wirkungsbereiches der Aufnahme unterhalb des Niveaus der Oberkante der Spanneinrichtung liegt.
8. Einrichtung nach Anspruch 75 dadurch gekennzeichnet , daß die Fadenführungseinrichtung (84-) für die Spanneinrichtung (46) so angeordnet ist, daß sie den Faden von dem Fadenvorrat (48) über einen Bodenteil der Spanneinrichtung an einen Ausgang führt, der nahe der oberen Kante der Spanneinrichtung ist, wenn die Aufnahme (44) sich an dem einen Ende ihres Wirkungsbereiches befindet.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (46) den Faden beaufschlagende Platten (86, 88) und eine Einrichtung (102, 106, 108, 116) aufweist, die so auf die Platten wirkt, daß diese den Faden mit einer größeren Kraft an dem Bodenteil der Spanneinrichtung als an dem oberen Teil zusammendrücken.
10. Einrichtung nach Anspruch 95 dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (102, 106, 108, 116), die so auf die den Faden beaufschlagenden Platten (86, 88) wirken, daß der Faden mit einer größeren Kraft in dem unteren Teil der Spanneinrichtung (46) als in dem oberen Teil zusammengedrückt wird, eine Druckplatte (100),
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die einen Stift (102) trägt, der sich durch den oberen Teil einer den Faden beaufschlagenden Platte (88) hindurcherstreckt, um einen oberen Teil der anderen, den Faden beaufschlagenden Platte (86) zu beaufschlagen, und mindestens einen weiteren Stift (106, 108) trägt, der den unteren Teil der einen, den Faden beaufschlagenden Platte (88) beaufschlagt, eine auf die Druckplatte wirkende Feder (116), damit der eine und der weitere Stift gegen die eine und die andere, den Faden beaufschlagende Platte jeweils mit Kraft beaufschlagen, und eine feste Konstruktion (82, 92) aufweist, um eine Bewegung der anderen, den Faden beaufschlagenden Platte aufgrund der von der Feder ausgeübten Kraft zu verhindern.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß ein Paar von Stiften (106, 108) sich von der Druckplatte (100) erstrecken, um die eine, den Faden beaufschlagende Platte (88) zu beaufschlagen.
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