DE3041050A1 - Verfahren zur herstellung von kunststoffbeschichteten fluessigkeitsverpackungen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von kunststoffbeschichteten fluessigkeitsverpackungenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE:.
t>ipl.-[ng. W. COHAUSZ · Dlpl.-Infl. R. KNAUF ■ OipL-lng. Il B. COHAUSZ · Dipl.-Ing. D. H. WERNER
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PKL Papier- und Kunststoff-Werke'
Linnich GmbH '
4000 Düsseldorf 1 · '
Verfahren zur Her: teilung von kunststoffbeschichteten Flü: sigkeitsverpackungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von mit Aufdruck und Aufreiß- oder Trinkhalm-Einstechloch-Perforation
oder -Ausstanzung versehenen Flüssigkeits-Virpackungen
aus kunststoffbeschichtetem Karton oder
K-irton-Aluminium-Verbundmateri al,
Es sind zwei Verfahren zur Herstellung von bedrucktem .und
beschichtetem Karton für Flüssigkeitsverpackungen bekannt, die mit einer Perforation oder Ausstanzung zur öffnung der
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Verpackung durch Aufreißen oder Einstechen eines Trinkhalms versehen sind. Das eine Verfahren besteht darin,
daß zunächst eine Kartonbahn beschichtet und dann an der gewünschten Stelle so weit angeschnitten und dadurch geschwächt
wird, daß eine Sollbruchstelle entsteht, die das spätere Durchstechen bzw. Aufreißen erleichtert, wobei
allerdings das Material nicht in seiner vollen Dicke , durchstanzt oder perforiert werden darf. Mindestens die
innere Kunststoffschicht muß unverletzt erhalten bleiber,
um die Dichtigkeit der Verpackung zu gewährleisten. Dieses Verfahren ist deshalb unbefriedigend, weil es in der
Praxis schwierig ist, den Anschnitt so vorzunehmen, daß die Schwächung des beschichteten Kartons an der Aufreißperforations-
bzw. Durchstechstelle in genau der tolerierbaren Tiefe erfolgt.
Bei einem weiteren bekannten Verfahren-zur Herstellung
\- von beschichtetem Karton für Flüssigkeitsverpackungen wird
zunächst der Karton bedruckt, im selben Arbeitsgang die Lochung bzw. Perforation des Kartons vorgenommen und
schließlich der bedruckte und gelochte bzw. perforierte Karton beschichtet und zu Packungen weiterverarbeitet.
Dieses bekannte Verfahren gestattet eine vollständige Lochung bzwl Perforation an der Aufreiß- bzw. Einstechstelle,
weil die anschließend aufgebrachte Beschichtung
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durch den Lochungs- bzw. Perforationsvorgang nicht beeinträchtigt wird.
Dieses Verfahren hat jedoch auch Nachteile:
- Die Arbeitsbreiten der Druckmaschine und der Beschichtungsanlage
müssen gleich groß sein. Während jedoch ■ aus wirtschaftlicher Sicht die Arbeitsbreite moderner
Beschichtungsunlagen möglichst groß gewählt wird, kann für die Druckmaschine in Hinsicht auf Auftragsgröße
und Druckqualität eine kleinere Arbeitsbreite vorteilhaft sein. Beides zugleich ist nicht vereinbar.
- Wenn die Beschichtung nrst nach dom kundongebundonon
Bedrucken erfolgt, bedeutet dies einen zusätzlichen Arbeitsgang in der zeitlichen Abwicklung einao Kundenaufträges.
Dies kann bei eiligen Auftragen, wie sie gerade in der Getränkeindustrie üblich sind, nachteilig
sein.
rf».
- Erfolgt das Bedrucken als erster Arbeitsgang, also auf
- Erfolgt das Bedrucken als erster Arbeitsgang, also auf
den noch unbeschiehteten Karton, dann ist. die erzielbare
Druckqualität von der Oberflächenstruktur des Kartons abhängig, diese kann sich innerhalb größerer
Materia line η gen oder zwischen verschiedenen Lieferanten
in spÜEbäfem Maße ändern.
COPY bnO ORIGINAL
Daher bietet sich aus wirtschaftlichen und aus technischen Gründen das erstgenannte Verfahren des Beschichtens
und anschließenden Bedrückens an, obwohl dieses mit der geschilderten Schwierigkeit des Anlochens bzw. Anperforierens
bis zu genau vorgegebener Tiefe der Kartonbahn behaftet ist.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es nun, die Vorteile des einen und des anderen geschilderten bekannten Verfahrens
zu vereinen, ohne dabei die ihnen anhaftenden Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das ein problemloses Lochen bzw. Perforieren
an der Trinkhalm-Einstechlochstelle bzw. Aufreißstelle und anschließendes Beschichten in wirtschaftlicher Kartonbahnbreite
ermöglicht und dennoch ein nachträgliches passerhaltiges Bedrucken und Weiterverarbeiten gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die laufende Kartonbahn in vorgegebenen Abständen
an der vorgesehenen Stelle gelocht oder perforiert wird und gleichzeitig Rastermarken auf oder in die Kartonbahn
auf- bzw. eingebracht werden, vorauf die Kartonbahn ein- oder beic
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seitig mit Kunststoff beschichtet und die beschichtete Kartonbahn bedruckt und weiterverarbeitet wird. In Abweichung
vom bekannten Stand der Technik wird die Kartonbahn als erstes gelocht bzw. perforiert, dann erst
mit Kunststoff beschichtet, bedruckt und weiterverarbeitet. Um das Bedrucken passerhaltig mit dem Lochen
bzw. Perforieren durchzuführen, werden beim Loch- bzw. x- Perforationsvorgang zusätzliche Rastermarken auf oder
in die Kartonbahn auf- bzw. eingebracht. Diese Rastermarken ermöglichen es, den Drucksatz mit Hilfe bekannter
Abtastmittel passerhaltig zu der Lochung bzw. Perforation auf die Kartonbahn aufzubringen und die weiteren Verarbeitungsvorgänge
entsprechend zu steuern.
Die Rastermarken können entweder in einem der bekannten Druckverfahren, z.B.. als Striche, auf die Kartonbahn aufgedruckt
werden oder man bringt Ausstanzungen in die Kartonbahn in geeigneter Form, etwa Schlitzform, ein. Das
Abtasten der Rastermarken kann mit bekannten Mitteln, z.B. mit Hilfe fotoelektrischer, erfolgen.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet gegenüber bekannten folgende Vorteile:
- das Lochen bzw. Perforieren der Kartonbahn kann vor der Beschichtung in einem Arbeitsgang mit dieser durchgeführt
werden,
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die Qualität der Lochung bzw. Perforation ist gleichbleibend
gut, die sonst bekannten Schwierigkeiten bei der Einstellung der Anschnittstiefe ergeben sich nicht,
weil die Kartonbahn voll durchgelocht bzw. perforiert werden kann,
das erfindungsgemäße Verfahren ist wirtschaftlicher, weil für die Beschichtung die maximale Breite handelsüblicher
leistungsfähiger Beschichtungsanlagen ausgenutzt werden kann, auch wenn das Bedrucken und
Weiterverarbeiten auf schmaleren Maschinen erfolgen sollen,
- die neutrale, d.h. unbedruckte, aber schon beschichtete Kartonbahn kann -in beliebiger Breite auf Lager genommen
und im Bedarfsfall mit dem gewünschten Druck versehen werden, wobei
das Bedrucken und die Weiterverarbeitung auch dezentral durchgeführt werden kann (was eine schnelle Belieferung
des Kunden durch kurze Transportwege gestattet), ohne daß an allen dezentralen Weiterverarbeitungsstatten jeweils
auch eine kapitalintensive Beschichtungsanlage installiert werden muß,
das Bedrucken der schon kunststoffbeschichteten Bahn
macht von der Kartonbahnoberflächenstruktur unabhängig.
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Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es also, unanhängig von bereits vorliegenden Auftragen beschichtete
Kartonbahn herzustellen und diese auf Lager zu nehmen. Bei Auftragserteilung kann die Kartonbahn, auf dem Zuschnitt
entsprechende Breite längsgeteilt, bedruckt und weiterverarbeitet, kurzfristig ausgeliefert werden,
was wegen der Witterungsabhän<jigkeit der Liefersituation
von Getränkelieferanten von großer Bedeutung ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann beim Bedrucken der beschichteten
Kartonbahn die Position der Rastermarken laufend gemessen und bei Auftreten einer Abstandsänderung oder
einer Registerverschiebung der Antrieb eines von mehreren Antriebsrollenpaaren im Sinn einer Verlangsamung oder
Beschleunigung geregelt werden. Auf diese verhältnismäßig einfache Weise ist es sichergestellt, daß das Bedrucken
und Weiterverarbeiten de:: beschichteten Kartonbahn passerhaltig,
d.h. in durch dia Rastermarken vorgegebener Position,
erfolgt.
Anhand der Zeichnung wir! das erfindungsgemäße Verfahren
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 schematisch eine Beschichtungsanlage mit vorgeschalteter
Loch- bzw, Perforationsvorrichtung in Seitenansiciht und
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.... 304 ι
Fig. 2 in Draufsicht,
Fig. 3 eine Anlage zum Bedrucken der beschichteten Kartonbahn in Seitenansicht mit Regeleinrichtung.
In der Beschichtungsanlage wird von einer Rolle 1 die Kartonbahn 2 abgewickelt und durchläuft zunächst die
Station 3, die ein rotierendes Loch- bzw. Perforationswerkzeug 4 und ein Druckwerk 5 enthält. Das Druckwerk 5
druckt die für die späteren Arbeitsgänge erforderlichen Rastermarken 6 auf die Kartonbahn. Das Druckwerk 5 arbeitet
vorzugsweise im Tiefdruckverfahren/ es kann jedoch auch jedes andere bekannte Druckverfahren angewendet
werden. Das Locl·- bzw. Perforationswerkzeug 4 und das Druckwerk 5 sind innerhalb der Station 3 durch
einen gemeinsamen Antrieb so gekoppelt, daß Stanzlöcher bzw. Perforation 7 einerseits und Rastermarken 6
andererseits zwangsläufig immer im gleichen Abstand und in gleicher Position zueinander stehen müssen.
Anschließend wird ι lie g ^lochte bzw, perforierte und mit
Rastermarken 6 bediuckti Kartonbahn 2 in einer oder
mehreren Beschichtungsstationen 8 ein- oder beidseitig mit Kunststoff beschichtet. Zusätzlich kann eine (hier
nicht dargestellte) Kaschierung mit einem weiteren Substrat, z.B. einer Aluminiumfolie,vorgenommen werden.
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Die Kartonbahn 2 läuft dann unter zwei fotoelektronischen Abtastköpfen 9 und 10 hindurch, die die vom
Druckwerk 5 aufgebrachten Rastermarken 6 abtasten. Der Abstand der Abtastköpfe 9, 10 entspricht dem Sollwert des gewünschten Stanzloch- bzw. Perforationsabstandes
und ist durch Feineinstellschrauben justierbar. Haben die Rastermarken 6 und damit auch die Stanzlöcher
bzw. Perforationen 7 beim Durchlauf unter den Abtastkopfen 9, 10 gena ι den gewünschten Sollabstand,
dann erhalten die Abtastköpfe 9, 10 ihre Abtastsignale genau zum gleichen Zeitpunkt. Ändert sich der Rastermarkenabstand
jedoch durch Ungleichmäßigkeiten im Maschinenantrieb, durch Schwankungen Im E la 81; I ζ 3 t:.I.tha~
verhalten der Kartonbah i, durch Schwankungen im Reibwert
dor Kartonobor ΓIac ι@ oilur aus anderen GuUndun,
dann tritt eine Zeitdif :erenz zwischen den Abtastsignalen
der beiden Abtas .köpfe auf. In diesem Fall wird
durch einen Regelverstärker 11 der Antrieb 12 der Skation 3 relahiv zum übrigen Maschinenantrieb beschleunigt
oder verlangsamt. Diese Geschwindigkeitsänderung kann durch überlagerung eines Gleichstromantriebes
oder durch Vecstellunq eines müchanlach<in
Regelgetriebes erfolgen.
Die .gelochte bzw. perforierte und beschichtete Kartonbahn
2 wird - falls erforderlich - auf die gewünschte
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-•12 -
Arbeitsbreite vorgeteilt und kann dann beliebig lange und auch dezentral gelagert werden, bis ein konkreter
Auftrag für die Lieferung von Flüssigkeitsverpackungen erteilt wird.
D:..e beschichtete Kartonbahn 2 muß dann nur noch mit dem
gewünschten Text-Muster-Druckbild individuell bedruckt f. und weiterverarbeitet werden. Die Lieferung kann dann
in Form von Einzelzuschnitten oder Eollen kurzfristig erfolgen.
Zum Bedrucken wird die gegebenenfalls zuvor längsgeteilte,
kunststoffbeschichtete Kartonbahn 2 gemäß Figur 3 der Druckmaschine zugeführt. Sie durchläuft
zunächst ein angetriebenes Zugwalzenpaar 13, passiert danach zwei fotoelektrische Abtastköpfe 14, 15 und
durchläuft dann mindestens ein Druckwerk 16, dem - je
nach Bedarf - weitere Druckwerke in beliebiger Anzahl ^ folgen können. Die Abtastköpfe 14, 15 sind im Sollab
stand der Rastemiarken 6 angebracht und durch Feineinstellung
justierbar. Die Impulse dieser Abtastköpfe 14, 15 werden von einem Meß- und Regelverstärker 11 ausgewertet
und der variable Antrieb 16 des Zugwalzenpaares derart geregelt, daß die Bahnspannung und damit die Dehnung
der laufenden Kartonbahn 2 so beeinflußt wird, daß der Abstand zweier aufeinanderfolgender Rastermarken '6
genau dem gewünschten Sollwert entspricht. Damit ist eine
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der beiden Voraussetzungen für das passerhaltige Aufbringen des Druckbildes erfüllt.
Kurz nach dem Durchlauf der Kartonbahn durch das Druckwerk 16 ist ein weiterer fotoelektrischer Abtastkopf
angeordnet, der die Lage der Rastermarken 6 mit der Winkelstellung eines der Druckzylinder vergleicht, und
zwar über durch einen am Druckzylinder angebrachten Winkel-Impulsgeber 19. Treffen die Impulse des Abtastkopfes
18 und des Winkelgebers 19 zur gleichen Zeit
ein, so ist sichergestellt, daß die Rastermarken das Druckwerk 16 immer bei gleicher Winkelstellung des
Druckzylinders durchlaufen. Dies ist Voraussetzung, um das Druckbild passerhaJ tig zu den schon vorhandenen
Rastermarken 6 und damit zu den Stanzlöchern oder Perforierungen 7 aufzubringen. Bei einer unerwünschten
Rastermarkenverschiebung, die sich durch eine zeitliche Differenz der Impulse des Abtastkopfes 18 und des
Winkelgebers 19 ausdrückt, wird über den Meß- und Regelverstärker 20 der Antrieb 21 des Druckwerks 16 kurzzeitig
so verändert, daß die Impulsgleichheit und damit die Passerhaltigkeit wieder erzielt wird.
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Leerseite
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von mit Aufdruck und Aufreiß-
oder Trinkhalm-Einstechloch-Perforation oder -Ausstanzung versehenen Flüssigkeitsverpackungen aus
kunststoffbeschichtetem Karton, Karton-Aluminium-Verbundmaterial
od dgl., dadurch gekennzeichnet , daß die laufende Kartonbahn
in vorgegebenen Abständen an der vorgesehenen Stelle gelocht oder perforiert wird und gleichzeitig
Rastermarken auf oder in die Kartonbahn auf- . bzw. eingebracht werden, worauf die Kartonbahn ein-
oder beidseitig^ n\it Kunststoff beschichtet wird und
die beschichtete Kartonbahn bedruckt und zu Packungen weiterverarbeitet wird.
34 234
W/Ka
W/Ka
CGPY
r- 2 -
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß im Laufe des Lochens/ Perforierens der Abstand der aufeinanderfolgenden
Rastermarken gemessen und beim Auftreten einer unerwünschten Abstandsänderung der Antrieb der Loch-/
Perforiereinrichtung relativ zum Hauptmaschinenantrieb im Sinn einer Verlangsamung oder Beschleunigung
so geregelt wird, daß die Rastermarken - und damit auch die Stanzlöcher/—perforierungen - immer
im gewünschten Abstand zueinander stehen.
3. Verfahren nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet , daß im Laufe des Bedrückens
der beschichteten Kartonbahn der Abstand und die relative Position der Rastermarken zu den
Druckwalzen laufend gemessen und bei Auftreten einer Abstands- oder Positionsänderung der- Antrieb eines
v. von mehreren Antriebsrollenpaaren im Sinne einer
Verlangsamung oder Beschleunigung geregelt wird.
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