DE4413663A1 - Klebemittel zum Verbinden von auf angetriebenen Rollen gewickelten Materialbahnen - Google Patents
Klebemittel zum Verbinden von auf angetriebenen Rollen gewickelten MaterialbahnenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Klebemittel zum Verbinden von auf angetriebenen Rollen
gewickelten Materialbahnen, insbesondere zum Verbinden von Bedruckstoffbahnen
einer Rollenrotationsdruckmaschine bei deren fliegendem Bahnwechsel.
Bei Rotationsdruckmaschinen wird der Bedruckstoff, z. B. Papier, dem Druckwerk
in Form einer Bedruckstoffbahn zugeführt. Die Bedruckstoffbahn wird von einer
Rolle abgewickelt, die in einem Rollenwechsler eingespannt ist. Der Rollenwechsler
ist dem Druckwerk vorgelagert. Um die insbesondere im Zeitungsdruck ein
zuhaltende Bedingung des unterbrechungsfreien Druckens erfüllen zu können, erfolgt
das Ersetzen einer abgewickelten durch eine neue Bedruckstoffbahnrolle vor
teilhafterweise im fliegenden Rollenwechsel. Zu diesem Zweck verfügt ein
Rollenwechsler wenigstens über zwei Rollen mit integrierten Spannvorrichtungen,
in denen die ablaufende, ebenso wie die neue Bedruckstoffbahnrolle mit vor
bereitetem Klebestoß eingespannt sind. Damit die neue Bedruckstoffbahnrolle mit der
Bahn des ablaufenden Bedruckstoffes fliegend verbunden werden kann, wird die neue
Bedruckstoffbahnrolle mittels einer Antriebsvorrichtung solange beschleunigt, bis
deren Umfangsgeschwindigkeit der Bahngeschwindigkeit der ablaufenden Bedruck
stoffbahn entspricht. Das zuverlässige Verbinden des Klebstoßes der neuen
Bedruckstoffbahnrolle mit dem Endstück der ablaufenden Bedruckstoffbahn, das mit
einer ebenfalls im Rollenwechsler integrierten Vorrichtung zum Umkleben und
Kappen der ablaufenden Bedruckstoffbahn erfolgt, ist jedoch ohne Fehlklebung oder
Bahnriß nur möglich, wenn der Klebestoß auf der neuen Bedruckstoffbahnrolle in
geeigneter Weise vorbereitet worden ist.
Hierzu muß die Abreißkraft des Klebestoßes von der neuen Bedruckstoffbahn so groß
sein, daß sich der Klebestoß bei der Lagerung im Rollenzwischenlager, beim
anschließenden Transport und der Beschickung in den Rollenwechsler oder auch
beim Beschleunigen der neuen Bedruckstoffbahnrolle im Rollenwechsler nicht ablöst.
Der Ort des Klebestoßes am Umfang der neuen Bedruckstoffbahn sollte unabhängig
von seinem Ort der Aufbringung oder der Art der Beschickung in den Rollenwechs
ler so exakt wie möglich festgelegt werden können. Der Klebestoß sollte sich ferner
beim Umkleben auf die ablaufende Bedruckstoffbahn ohne großen Kraftaufwand
abreißen lassen, wobei zu beachten ist, daß die Bahnzugverteilung über die
Bahnbreite während des Umklebens möglichst gleichmäßig bleibt. Schließlich muß
der Klebstoß den auftretenden Bahnzugwert der verbundenen Bahnbreite übertragen
können und nicht abreißen.
Nach dem Abwickeln der Bedruckstoffbahn im Rollenwechsler und dem Bedrucken
dieser Bahn in der bzw. den Druckeinheiten wird die nun bedruckte Stoffbahn vor
dem Einführen in den Falzapparat längs in einzelne Teilbahnen geschnitten. Danach
werden die Teilbahnen je nach gefordertem Produkt - meist sind mehrere Stoff
bahnen von verschiedenen Rollenwechslern und Druckwerken beteiligt - über einen
oder mehrere Falztrichter zusammengeführt und, soweit notwendig, längs gefaltet.
Dann werden die zu Einzelsträngen zusammengeführten Teilbahnpakete im
Falzapparat noch einmal zusammengeführt, quergeschnitten und entsprechend dem
geforderten Produkt auf einer Auslage des Falzapparates in Form eines Schuppen
stroms aufgereiht. Die mit diesem Produktionsprozeß verbundenen Bahnrißrisiken
sollten vermieden oder zumindest reduziert werden.
Die Verbindung zwischen den beiden Bahnen sollte den Längsschnitteinrichtungen
einen möglichst niedrigen Schnittwiderstand bieten; sie sollte im Bereich der
Falztrichter möglichst wulstfrei gefaltet werden können - und sie sollte für jede
Teilbahn dem auftretenden Bahnzug standhalten können.
Die Druckexemplare werden von einem nachgeordneten Transportsystem über
nommen und zur Weiterverarbeitung oder zur Spedition transportiert. Dabei muß der
Schuppenstrom gezielt aufgeteilt werden, da die Exemplare, die Teile von
Klebstößen enthalten, nicht verkauft werden können und demzufolge über eine
sogenannte Makulaturweiche ausgeschieden werden müssen. Da die Klebestöße
normalerweise nicht sichtbar sind - sie werden möglicherweise durch mehrere
Bahnschichten abgedeckt - wird das Ausscheiden dadurch gesteuert, daß zum
Schalten der Makulaturweiche im Bereich des Klebstoßes Materialien auf die
Stoffbahn aufgeklebt werden, die berührungslos, beispielsweise mittels induktiver
oder kapazitiver Näherungsschalter, detektiert werden können.
In manchen Anwendungsfällen, in denen entweder die Einzelstränge ab den Trichtern
nicht zusammengeführt, sondern parallel verarbeitet - beispielsweise im Doppel
zweifalz - oder die im Zweifalz aufgereihten Exemplare im Falzapparat über eine
sogenannte Splitweiche in zwei Schuppenströme - beispielsweise Doppeldreifalz -
aufgeteilt werden, gilt es zu berücksichtigen, daß die Klebestöße der einzelnen
Bedruckstoffbahnen im Falzapparat aufgetrennt und in zwei Auslagen ausgelegt
werden. In solchen Fällen müssen die geteilten Klebestöße vor jeder Makulaturwei
che separat detektiert und ausgeschieden werden. Auch dies geschieht zum Schalten
der Makulaturweichen dadurch, daß im Bereich des Klebestoßes Materialien derart
auf die Bahn aufgeklebt werden, daß sie unabhängig von der Aufteilung der
Einzelbahn über oder im Falzapparat berührungslos, z. B. mittels induktiver oder
kapazitiver Näherungsschalter, detektiert werden können.
Schließlich gilt es bei der Vorbereitung eines Klebstoßes einer Bedruckstoffbahn für
den fliegenden Rollenwechsel noch zu berücksichtigen, daß sich die Bahnbreiten z. B.
im Hinblick auf sechs plattenbreite Rotationsdruckmaschinen im Zeitungsdruck
erheblich vergrößern, wobei das Flächengewicht der Bahn möglichst klein gehalten
werden soll.
Aus der EP 0 418 527 A2 ist eine Klebestoßvorbereitung bekannt, bei der eine
Rollenanfangskante unter einem Winkel kleiner als 90° zur Seitenkante der
Bedruckstoffbahn, insbesondere unter einem Winkel zwischen 60° und 80°,
abgeschnitten wird. Anschließend wird die Rollenanfangskante mit einem Ver
bindungsstreifen, der die gesamte Breite der Bahn überspannt, auf der darunter
liegenden nächsten Bahnlage festgeklebt. Dieser bekannte Verbindungsstreifen ist
längs in drei Zonen unterteilt, von denen die über der Rollenanfangskante liegende
Zone beidseitig selbstklebend, die mittlere Zone nicht klebend und die auf der
nächsten Lage sitzende Zone einseitig selbstklebend ausgebildet sind. Die mittlere
Zone ist mit einer in Streifenlängsrichtung verlaufenden Perforierung versehen. Der
Verbindungsstreifen wird so aufgebracht, daß die mittlere, mit der Perforation
versehene Zone entlang der Rollenanfangskante zu liegen kommt. Das Abschrägen
der Rollenanfangskante bewirkt ein besseres Abreißverhalten beim Ankleben der
neuen auf die ablaufende Bedruckstoffbahn.
Dieses bekannte Verfahren erfordert jedoch ein aufwendiges Vorbereiten des
Klebestoßes, weil der Verlauf des Verbindungsstreifens, insbesondere aber der
Perforierung über die ganze Bahnbreite mit der Bahnanfangskante exakt überein
stimmen muß. Diese bekannte Art der Klebestoßausbildung dürfte es auch erforder
lich machen, daß die Spannvorrichtung bei der Beschickung mit der neuen Bedruck
stoffbahnrolle hinsichtlich des Ortes des Klebestoßes genullt werden muß oder
sonstige geeignete Maßnahmen zum Erfassen des Klebestoßes ergriffen werden
müssen, um ein exaktes Andrücken der neuen auf die ablaufende Bahn und ein
entsprechend zu diesem Andrückvorgang synchronisiertes Kappen der alten
Bedruckstoffbahn gewährleistet werden können. Desweiteren kann dieser bekannte
Klebestoß durch die Längsschnitteinrichtungen nur mit erhöhtem Schnittwiderstand
geschnitten und im Falztrichter nicht wulstfrei gefaltet werden.
Eine weitere Art der Klebestoßvorbereitung ist aus der EP 0 129 238 A1 bekannt.
Dabei wird die im rechten Winkel zur Bahnseitenkante verlaufende Bahnanfangskante
der neuen Bedruckstoffbahn mit mehreren Klebestreifen auf der nächsten Lage dieser
neuen Bedruckstoffbahn festgeklebt. Die Klebestreifen besitzen beidseitig einer
mittleren nicht klebenden Zone jeweils eine Klebezone. Sie werden beim Aufkleben
nach der Bahnanfangskante ausgerichtet und so angebracht, daß die mittlere Zone
über der Bahnanfangskante zu liegen kommt. Nach dem Aufkleben wird in der
mittleren Zone durch eine entsprechend ausgelegte Vorrichtung eine Perforierung
geschnitten, um das Aufreißen der Klebestreifen beim Umkleben des Bahnanfangs
auf die ablaufende Bedruckstoffbahn zu erleichtern.
Auch bei diesem bekannten Rollenwechsel dürfte eine wie bereits vorstehend
geschilderte Justierung der Spannvorrichtung oder sonstige Maßnahmen notwendig
werden, um das exakte Ankleben der neuen auf die ablaufende Bahn und das dazu
synchronisierte Kappen der ablaufenden Bahn sicherzustellen. Das nachträgliche
Perforieren der Klebestreifen ist ebenfalls aufwendig, da einerseits der Klebestreifen
sauber perforiert und andererseits die darunterliegende Bahnlage nicht verletzt
werden darf. Ein weiteres Fehlklebungs- und Bahnrißrisiko besteht darin, daß das
bahnseitige Ende der Bahnanfangskante und den beiden äußeren Klebestreifen bis zur
Seitenkante der Bahnrolle weder geheftet noch schräg angeschnitten ist.
Desweiteren ist die Verwendung eines in etwa T-förmigen Klebestreifens zur
Vorbereitung eines Klebestoßes auf der Anfangskante einer Bedruckstoffbahn
bekannt, bei dem die Bahnanfangskante die Form eines oder mehrerer nebeneinander
liegender Dreiecke aufweist, an deren Spitzen jeweils solch ein Klebestreifen zum
Ankleben der Spitzen auf die nächste Bahnlage angebracht ist. Ferner ist auf der
obersten Lage in Abwickelrichtung hinter dem derart vorbereiteten Klebestoß ein
exakt zum Klebestoß ausgerichteter weiterer Klebestreifen aus einem elektrisch
leitfähigen Material aufgebracht. Das Erfassen dieses weiteren Klebestreifens durch
einen entsprechend ausgebildeten Näherungsschalter löst das Signal zum Andrücken
der neuen auf die ablaufende Bedruckstoffbahn und das Signal zum Kappen der
ablaufenden Bedruckstoffbahn aus.
Auch dieses Verfahren ist noch aufwendig, da dieser weitere Klebestreifen
hinsichtlich seiner Lage zum eigentlichen Klebestoß sehr genau angebracht werden
muß.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Vorbereitungsarbeiten, die zum
Verbinden zweier Materialbahnen, die über angetriebene Rollen abgewickelt werden,
zu vereinfachen und ein Andrücken der beiden Materialbahnen so exakt wie möglich
im Bereich des Klebestoßes zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand von Anspruch 1 gelöst.
Die Ansprüche 12 und 15 sind auf bevorzugte Anwendungen des Gegenstands von
Anspruch 1 gerichtet, während Anspruch 17 ein Verfahren zur Vorbereitung eines
Klebestoßes an einer Rolle einer Bedruckstoffbahn einer Rotationsdruckmaschine
betrifft.
Die jeweils nachgeordneten Ansprüche betreffen vorteilhafte und nicht glatt
selbstverständliche Ausgestaltungen der Erfindung.
Erfindungsgemaß ist in dem Klebemittel zum Verbinden von auf angetriebenen
Rollen gewickelten Materialbahnen neben der Klebefunktion gleichzeitig eine
Schaltfunktion integriert. Dies bedeutet, daß das Klebemittel und damit der Klebestoß
selbst mit einem geeigneten Mittel detektierbar ist. Dadurch kann auf zusätzliche
Mittel, die zu Erfassung der Lage des Klebestoßes am äußeren Umfang der
Materialbahn bislang notwendig sind, verzichtet werden. Ungenauigkeiten
hinsichtlich der relativen Lage des Klebestoßes und des oder der zusätzlichen Mittel
zur Ermittlung der Lage des Klebestoßes bzw. der Bahnanfangskante, die bei den
bekannten Klebemitteln und Verfahren zur Vorbereitung des Klebestoßes nie gänzlich
vermieden werden können, treten nicht mehr auf. Schließlich wird auch die
Vorbereitung des Klebestoßes vereinfacht und damit verbilligt, da zumindest der
zusätzliche Verfahrensschritt des Anbringens des Mittels zum Erkennen der Lage des
Klebestoßes entfällt. Aufwendige Justierungen der Spannvorrichtung entfallen
ebenfalls. Der Begriff Schaltfunktion im Zusammenhang mit dem erfindungsgemaßen
Klebemittel bedeutet, daß sich das Klebemittel durch seine Eignung zur Erfassung
durch geeignete Sensoren auszeichnet.
Das Klebemittel kann ein selbständig handhabbarer Klebestreifen sein oder selbst erst
bei der Vorbereitung des Klebstoßes, bevorzugterweise durch Aufsprühen, gebildet
werden.
Wenn auch die Erfindung besonders bevorzugt zum Vorbereiten eines Klebstoßes
zwischen einer neuen und einer ablaufenden Bedruckstoffbahn einer Rollenrotations
druckmaschine verwendet wird, wobei die beiden Bahnen fliegend, d. h. während des
kontinuierlich laufenden Betriebs der Maschine, gewechselt werden, so läßt sich das
erfindungsgemäße Klebemittel mit Vorteil auch bei ähnlich ablaufendem Bahnwechsel
in anderen Bereichen, beispielsweise für den Wechsel von Kunststoffbahnen und
-folien, verwenden.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der nachfolgenden
Zeichnungen erläutert. Dabei werden weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung
offenbart. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Bedruckstoffbahnrolle von 4/4-tel
Breite, deren Klebestoß mit einem Klebemittel mit integrierter
Schaltfunktion hergestellt ist;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ausführung des Klebestoßes nach Fig. 1 bei
manueller Vorbereitung des Klebestoßes;
Fig. 3 eine schematische Darstellung von Bedruckstoffbahnen mit maximal
vier unterschiedlichen Bahnbreiten, die für den Klebestoß entspre
chend der Fig. 1 und 2 ausgebildet sind;
Fig. 4 eine schematische Darstellung von Bedruckstoffbahnen mit maximal
sechs unterschiedlichen Bahnbreiten, die für den Klebestoß ent
sprechend der Fig. 1 und 2 ausgebildet sind;
Fig. 5 das Aneinanderkleben zweier Bedruckstoffbahnen in einer schemati
schen Schnittdarstellung;
Fig. 6 die Oberseite eines Klebemittels, das als rechteckförmiger Klebestrei
fen ausgebildet ist;
Fig. 7 die Unterseite des Klebestreifens nach Fig. 6;
Fig. 8 ein zweites Ausführungsbeispiel einer für einen Klebestoß vor
bereiteten Bedruckstoffbahnrolle;
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Ausführung des Klebestoßes nach Fig. 8;
Fig. 10 eine schematische Darstellung von Bedruckstoffbahnen mit maximal
vier unterschiedlichen Bahnbreiten, die für den Klebestoß entspre
chend der Fig. 8 und 9 ausgebildet sind;
Fig. 11 eine schematische Darstellung von Bedruckstoffbahnen mit maximal
sechs unterschiedlichen Bahnbreiten, die für den Klebestoß ent
sprechend den Fig. 8 und 9 ausgebildet sind;
Fig. 12 die Unterseite eines Klebemittels, das als Klebestreifen in T-Form
ausgebildet ist zur Vorbereitung des Klebestoßes nach den Fig. 8
bis 11;
Fig. 13 eine schematische Darstellung des Anklebens der neuen Bedruckstoff
bahn auf die ablaufende alte Bedruckstoffbahn unter Verwendung
eines Klebestreifens entsprechend Fig. 12;
Fig. 14 eine Vorrichtung zum Vorbereiten eines Klebestoßes durch Auf
sprühen des Klebemittels auf eine Bedruckstoffbahnrolle; und
Fig. 15 das Ankleben der neuen Bedruckstoffbahn von Fig. 14 an eine
ablaufende alte Bahn.
In Fig. 1 ist eine Papierrolle als Beispiel für eine Bedruckstoffbahnrolle dargestellt,
die zum Einsetzen in einen Rollenwechsler einer Rotationsdruckmaschine vorbereitet
worden ist. Nachdem beschädigte Bahnlagen entfernt worden sind, wird die
aufgewickelte Bedruckstoffbahn 1 am Bahnanfang 2 entlang einer Bahnanfangskante
3 rechtwinklig zur Rollenseitenkante 11 gerade abgeschnitten. Durch schräges
Anschneiden der Seitenkanten der Bahnanfangskante 3 unter einem Winkel β ist die
Form der Bahnanfangskante 3 vervollständigt worden.
Fig. 2 zeigt einen Klebestoß 13, bei dem die Bahnanfangskante 3 jeweils in der
Mitte von Teilbahnen A, B, C und D mit einem Klebemittel, nämlich Schalt
klebestreifen 12, mit der unter der Bahnanfangskante 3 liegenden nächsten Bahnlage
8 verbunden ist. Dabei ist darauf zu achten, daß eine Perforierung 34 (Fig. 6 und
7) der Klebestreifen 12 in etwa entlang der Bahnanfangskante 3 verläuft. Die
Bahnanfangskante 3 ist mit einem Doppelklebeband 10, das bei Bedarf entlang der
gesamten Bahnanfangskante 3 verlaufen kann, verstärkt. Die Art und Form der
Verstärkung hängt vom Automatisierungsgrad der Rollenvorbereitung ab. Eine volle
Automatisierung der Klebestoßvorbereitung innerhalb oder außerhalb des Rollen
wechslers ist möglich, da nach dem Zuschneiden der Bahnanfangskante 3 die
Klebestreifen 12 lagerichtig zur Rollenseiten- und Bahnanfangskante 3 aufgeklebt
werden können. Falls die Antriebsvorrichtung des Rollenwechslers mit einem
Umfangsantrieb, beispielsweise einem Antrieb mit Gurten 22 (in Fig. 3 angedeutet),
ausgerüstet ist, werden die Klebebänder 10 in den Bereichen, in denen der Umfangs
antrieb 22 angreift, weggelassen oder jeweils mit einem Abdeckband 14 abgedeckt.
Bei Rollenwechslern mit reinem Zentrumsantrieb ist dies nicht notwendig.
Fig. 3 zeigt eine schematische Übersicht von Bedruckstoffbahnen mit dem
Klebestoß 13 bei maximal vier möglichen Konfigurationen von Teilbahnen A, B, C
und D. Die Vorrichtungen 21 zum Abtasten des Schaltklebestreifens 12 und somit
des Ortes des Klebestoßes 13 am Umfang der neuen Bedruckstoffbahn sind wie die
Klebestreifen 12 auch jeweils in der Mitte jeder Teilbahn A, B, C und D angeordnet.
Die Lage der Einrichtungen für den Umfangsantrieb 22, den Bahnlängsschnitt 19 und
die Falztrichter 20 sind ebenfalls schematisch angedeutet. Die Anordnung der im
Klebestoß 13 befindlichen Klebestreifen 12 macht deutlich, daß der Klebestoß
unabhängig von der Aufteilung der Bedruckstoffbahnen in Teilbahnen auch jeweils
nach dem Falzapparat detektiert werden kann.
Erfindungsgemaß sind die Schaltklebestreifen 12 außerhalb der durch die Ein
richtungen für die Bahnlängsschnitte 19 und die Trichter 20 vorgegebenen Schnitt-
und Falzlinien aufgebracht, um das Schneiden und Falzen der Bahnen zu erleichtern.
In Fig. 4 sind Konfigurationen von sechs-seitenbreiten Bedruckstoffbahnen mit
einem erfindungsgemaß ausgebildeten Klebestoß dargestellt. Zur Anordnung der
Schaltklebestreifen 12 gilt das zu Fig. 3 Gesagte gleichermaßen.
Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung einen Schnitt durch zwei aneinander zu
klebende Bedruckstoffbahnen 1 und 40 im Bereich der Verbindungen. Die neue
Bedruckstoffbahn 1, die auf eine nicht dargestellte, in Richtung des Pfeiles 45
rotierende Rolle aufgewickelt ist, wird nach oder noch während der Synchronisation
der Bahngeschwindigkeit gegen die alte, von einer ebenfalls nicht dargestellten Rolle
ablaufende Bedruckstoffbahn 40 geführt. Zur Vorbereitung des Klebestoßes ist ein
aus mehreren Schichten aufgebauter Klebestreifen 12 verwendet worden. Dieser
Klebestreifen 12 weist eine Trägerschicht 31 zum Aufnehmen mechanischer
Belastungen auf, die mit einer ihrer beiden äußeren Zonen, die beide mit Kleb
schichten 30 versehen sind, im Bereich der Bahnanfangskante 3 und mit der anderen
Zone in einem benachbarten Bereich der darunterliegenden nächsten Bahnlage 8 der
neuen Bedruckstoffbahn 1 aufgeklebt ist. Von der neuen Bedruckstoffbahn 1 aus
gesehen über der Trägerschicht 31 weist der Klebestreifen 12 eine Schaltfunktions
schicht 32 auf, die ein Detektieren des Klebestreifens 12 und somit ein Detektieren
der Bahnanfangskante 3 der neuen Bedruckstoffbahn 1 gestattet. In der über der
Klebeschicht 30 im Bereich der Bahnanfangskante 3 angeordneten Zone der
Schaltfunktionsschicht 32 liegt eine weitere Klebeschicht 33 zum Ankleben der neuen
Bedruckstoffbahn 1 an die ablaufende, alte Bedruckstoffbahn 40.
Im Ausführungsbeispiel ist die Schaltfunktionsschicht 32 als Aluminiumschicht
ausgebildet. Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung übernimmt ein elektrisch
leitender Streifen, vorzugsweise ein Aluminiumstreifen die Doppelfunktion der
Schaltfunktionsschicht und Trägerschicht. Anstatt der elektrischen Leitfähigkeit
können auch andere detektierbare Eigenschaften für die Schaltfunktionsschicht
genutzt werden, insbesondere auch solche Eigenschaften, die zur Erkennung durch
optische Sensoren geeignet sind.
Der Schaltklebestreifen 12 wird von einem nicht dargestellten Sensor, beispielsweise
einem Näherungsschalter, detektiert. Dessen Ausgangssignal wird einer geeigneten
Ansteuerung für eine Andrückwalze 38 benutzt, so daß diese Andrückwalze 38 in
dem Moment gegen die ablaufende Bedruckstoffbahn 40 gedrückt wird, in dem die
Bahnanfangskante 3 unter der Andrückwalze 38 durchläuft. Synchron zum
Andrücken wird die ablaufende Bedruckstoffbahn 40 mittels einer schematisch
dargestellten Kappeinrichtung 39 durchgetrennt. Im weiteren Verlauf hebt die
Bahnanfangskante der mit der ablaufenden Bahn 40 verbundenen neuen Bahn 1 von
der aufgewickelten neuen Rolle ab, während der Klebestreifen 12 noch an der
unterhalb der Bahnanfangskante 3 liegenden nächsten Bahnlage 8 klebt. Um ein
sicheres Lösen der Bahnanfangskante 3 zu gewährleisten, könnte beispielsweise die
Klebeschicht 30 in dem Bereich, der auf die nächste Bahnlage 8 geklebt ist mit
einem schwächeren Klebstoff versehen sein als der Klebstoff im Bereich der
Bahnanfangskante 3. Im Ausführungsbeispiel ist jedoch der Klebestreifen 12 in seiner
mittleren, klebstofffreien Zone zur Ausbildung einer Sollbruchstelle mit Perforatio
nen 34 versehen. Die beiden genannten Maßnahmen können auch miteinander
kombiniert werden.
Die Fig. 6 und 7 zeigen einen beispielhaft in Form eines Rechtecks ausgebildeten
Klebestreifen 12 im Schnitt und an seiner Ober- und Unterseite. In diesem
Ausführungsbeispiel wird die Träger- und Leitschicht 31, 32 durch eine kaschierte
Aluminiumfolie gebildet. Die mittlere, mit Perforationen versehene Zone 34 des
Schaltklebestreifens 12 ist in Längsrichtung des Streifens 12 gesehen außermittig
angeordnet. Sie liegt in einem Bereich des Klebestreifens 12, der von etwa der Mitte
bis zu etwa einem Viertel der Länge des Streifens 12 reichen kann. Dabei nimmt die
Zone des Schaltklebestreifens 12, die beidseitig mit Klebeschichten 30 und 33
versehen ist, den größeren Teil der Länge des Schaltklebestreifens 12 ein. Die
Klebeschichten 30 und 33 sind jeweils sowohl an der Ober- als auch an der
Unterseite bis nahe an die Perforierung 34 angrenzend ausgebildet.
Fig. 8 zeigt einen alternativ ausgebildeten Klebestoß, bei dem am Rollenanfang 2
mit Hilfe einer Dreieckschablone 18, die eine Länge von drei Teilbahnen aufweist,
die Bahnanfangskante 3 in einem Winkel ß zweifach abgezogen worden ist. Dabei
ist die Dreieckschablone 18 rechtwinklig zur Rollenseitenkante 11 auf der
Bedruckstoffbahn 1 aufgesetzt worden. Danach wird die Bahnanfangskante 3 an den
in Fig. 9 dargestellten Stellen, nämlich den beim Abziehen gebildeten Spitzen der
Bahnanfangskante 3, mit Schaltklebestreifen 49 mit der darunterliegenden, nächsten
Bahnlage 8 verbunden. Dabei ist darauf zu achten, daß die Bahnanfangskante 3
ungefähr mit dem vorderen Ende jedes Schaltklebestreifens 49 übereinstimmt. Zuletzt
wird der derart gebildete Klebestoß 23 wiederum mittels eines Doppelklebebandes
10 - bei Bedarf entlang der gesamten Bahnanfangskante 3 - verstärkt. Die Art und
die Form der Verstärkungen hängen wiederum vom Automatisierungsgrad der
Rollenvorbereitung ab. Eine volle Automatisierung der Klebestoßvorbereitung ist
möglich, da nach dem Zuschneiden der Bahnanfangskante 3 mittels der geführten
Dreieckschablone 18, die Schaltklebestreifen 49 lagerichtig zur Rollenseiten- und
Bahnanfangskante 11, 3 aufgeklebt werden können. Hinsichtlich des Ortes der
Anbringung der in diesem Ausführungsbeispiel verwendeten Schaltklebestreifen 49
gilt das zu den rechteckförmigen Schaltklebestreifen 12 Gesagte.
Den Fig. 3 und 4 entsprechende schematische Darstellungen von 4/4-tel und
6/6-tel breiten Bedruckstoffbahnkonfigurationen für die mit der Dreieckschablone 18
vorbereiteten Bedruckstoffbahnen sind in den Fig. 10 und 11 dargestellt.
Fig. 12 zeigt in Draufsicht den für den alternativen Klebestoß 23 bevorzugten
Schaltklebestreifen 49. Dieser Schaltklebestreifen 49 weist die Form eines
Schmetterlings auf oder besitzt eine einfache T-Form. Eine kaschierte Alumini
umfolie bildet wiederum die Träger- und Leitschicht 51, 52, die in der Zone des T-
Stammes auf der oberen Seite, nämlich der Seite der Leitschicht 52, mit einer
Klebeschicht 53 zum Ankleben an die alte, ablaufende Bedruckstoffbahn versehen
ist. An der zur neuen Bedruckstoffbahn weisenden unteren Seite ist dieser
Schaltklebestreifen 49 mit drei Klebezonen 50 versehen. Die mittlere Klebezone 50
füllt den T-Stamm aus. Zwei seitliche Klebeschichten 50 sind auf den beiden Zonen
des T-Balkens aufgebracht. Zwischen den T-Balkenzonen und dem T-Stamm sind zu
beiden Seiten der Klebeschicht 50 der T-Stammzone klebstofffreie Zonen 55
ausgebildet, die durch Einschnitte 54 am Ansatz der T-Balken als Sollbruchstellen
beim Abreißen der aufgeklebten Bahnanfangskante dienen. Ein Klebestreifen 49 mit
dieser Ausbildung der Sollbruchstelle mit parallel zur Bahnlängsseite verlaufenden
Bruchlinien erweist sich hinsichtlich der Abreißsicherheit als besonders vorteilhaft.
Wie bereits im Falle des rechteckförmigen Schaltklebestreifens 12 reichen auch bei
diesem T-förmigen Schaltklebestreifen 49 die drei Klebezonen 50 und die Klebezone
53 jeweils bis in die unmittelbare Nähe der durch die Ausnehmungen 54 in den
klebstofffreien Zonen 55 definierten Bruchlinien. Hinsichtlich des Schichtaufbaus
gelten die Ausführungen zum Rechteckstreifen 12.
Die Wahl der Form des Klebstoßes 13 bzw. 23 nach den Ausführungsbeispielen
entsprechend den Fig. 1 bis 4, 6 und 7 sowie den Fig. 8 bis 13 hängt nicht
zuletzt von der Bedruckstoffbahnbreite, der Bahnqualität und auch von der
einzuhaltenden Produktionsgeschwindigkeit ab.
In Fig. 13 ist nochmals das Ankleben der beiden Bedruckstoffbahnen 40 und 1
unter Verwendung des T-förmigen Schaltklebestreifens 49 dargestellt. Dabei hat die
Rolle der neuen Bedruckstoffbahn 1 gerade eine Umdrehung nach dem Ankleben der
neuen Bedruckstoffbahn 1 an die ablaufende Bahn 40 vollzogen.
Fig. 14 zeigt eine vollautomatisierte Klebstoßvorbereitung zum Aufbringen eines
Kleberfluids. Eine verfahrbare Vorrichtung 64 zum Aufbringen von Kleberfluiden
60 und 61 wird an die neue Bedruckstoffbahn 1 herangefahren, und der Bahnanfang
2 der neuen Bahn 1 wird von der darunterliegenden Bahnlage 8 beispielsweise mittels
angeblasener Druckluft abgehoben. Eine in der Aufbringvorrichtung 64 vertikal
verfahrbare Auflage 67 wird unter den abgehobenen Bahnanfang 2 gefahren.
Anschließend werden ein erstes Kleberfluid 60 mittels einer ersten Düsenanordnung
65 auf die Oberseite des Bahnanfangs 2 und ein zweites Kleberfluid 61 mittels einer
zweiten Düsenanordnung 66 auf die darunterliegende nächste Bahnlage 8 aufge
sprüht. Statt dieser beiden Sprühvorrichtungen 65, 66 sind auch andere geeignete
Auftragseinrichtungen denkbar. Die beiden Kleberfluide 60 und 61 können
gleichmäßig über die gesamte Breite der Bedruckstoffbahn 1 oder auch ungleichmä
ßig, beispielsweise punktuell verteilt, über die Breite der Bedruckstoffbahn
aufgebracht werden.
Die neue Bedruckstoffbahn 1 ist über einen gemeinsamen Schwenkarm 71 mit der
alten, ablaufenden Bedruckstoffbahn 40 um einen gemeinsamen Drehpunkt 72 in
einem Rollenständer 70 schwenkbar. Der Schwenkarm 71 schwenkt nach dem
Aufbringen der beiden Kleberfluide 60 und 61 gegen den Uhrzeigersinn in die in
Fig. 15 dargestellte Lage. Nach dem Aufbringen der beiden Kleberfluide 60 und 61
wird die Aufbringvorrichtung 64 von der neuen Bedruckstoffbahnrolle weggefahren
und der Bahnanfang 2 wird auf die darunterliegende nächste Lage 8 im Bereich des
zweiten Kleberfluids 61 aufgeklebt.
Fig. 15 zeigt die ablaufende Bedruckstoffbahn 40 und die neue Bahn 1 nach dem
Schwenken unmittelbar vor dem Ankleben. Das Andrücken der ablaufenden
Bedruckstoffbahn 40 an den äußeren Umfang der neuen Bahn 1 im Bereich des
derart vorbereiteten Klebestoßes 63 erfolgt in der zur Fig. 5 geschilderten Weise.
Nachdem der mit dem zweiten Kleberfluid 61 versehene Bereich der unter dem
Bahnanfang 2 liegenden Bahnlage 8 den Bereich der Andrückrolle 38 verlassen hat,
wird ein dieses Klebefluid 61 neutralisierendes Material 69 mittels einer Anordnung
68 auf das Kleberfluid 61 aufgebracht, um ein zweites Ankleben der neuen
Bedruckstoffbahn 1 in diesem Bereich zu verhindern.
Ein oder beide Kleberfluide 60 und/oder 61, bevorzugterweise das erste Kleberfluid
60, zeichnet sich durch seine Schaltfunktionseigenschaft aus. Vorzugsweise sind dem
betreffenden Kleberfluid 60, 61 elektrisch leitfähige Bestandteile beigemischt.
Bevorzugterweise handelt es sich bei dem ersten Kleberfluid 60 um ein stärker
klebendes Material als bei dem zweiten Kleberfluid 61. Dadurch wird das Abreißen
des Bahnanfangs 2 nach dem Ankleben an die ablaufende Bedruckstoffbahn 40
erleichtert. Als neutralisierendes Material wird bevorzugterweise ein puderförmiges
Material 69 verwendet.
Claims (19)
1. Klebemittel zum Verbinden von auf angetriebenen Rollen gewickelten Material
bahnen, insbesondere zum Herstellen eines Klebestoßes zwischen einer neuen und
einer ablaufenden Bedruckstoffbahn (1, 40) bei dem fliegenden Bahnwechsel in einer
Rollenrotationsdruckmaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Klebemittel (12; 49; 60, 61) selbst eine Klebe- und eine Schaltfunktion integriert
sind, die eine Erfassung der Verbindung der beiden Materialbahnen (1, 40) direkt
an der Verbindungsstelle (23) erlaubt.
2. Klebemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die integrierte
Schaltfunktion berührungslos, insbesondere induktiv oder kapazitiv, erfaßbar ist.
3. Klebemittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebemittel
ein Klebestreifen (12; 49) mit einer Schaltfunktionsschicht (32) ist, die zumindest
bereichsweise reflektierend oder elektrisch leitend ist.
4. Klebemittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebemittel durch
eine Anordnung von Schichten gebildet wird mit zumindest einer Trägerschicht (31)
zum Aufnehmen mechanischer Belastungen, der Schaltfunktionsschicht (32), einer
auf der Schaltfunktionsschicht (32) liegenden oberen Klebeschicht (33; 53) und einer
auf der Trägerschicht (31) liegenden unteren Klebeschicht (30; 50), wobei eine
Schicht (31, 32, 30, 33) auch mehrere oder alle der vorstehenden Funktionen
übernehmen kann, so daß eine gesonderte Schicht für solche Funktionen entfallen
kann.
5. Klebemittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebemittel (12;
49) in einem Bereich der unteren Klebeschicht (30; 50), mit dem das Klebemittel
(12; 49) auf einen Bahnanfang (2) der neuen Materialbahn (1) geklebt ist, eine
höhere Klebekraft besitzt, als in dem Restbereich der unteren Klebeschicht (30; 50).
6. Klebemittel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klebemittel in etwa die Form eines rechteckigen Klebebandes (12) besitzt, das etwa
dreimal so lang wie breit ist und eine Perforation (34) als Sollbruchlinie aufweist,
die bei etwa einem Viertel bis zur Hälfte der Länge des Klebebandes (12) angeordnet
ist.
7. Klebemittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Klebeschicht
(33) nur zur einen Seite der Perforation (34) und die untere Klebeschicht (30) zu
deren beiden Seiten aufgebracht sind.
8. Klebemittel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klebemittel in etwa die Form eines Schmetterlings oder eine T-Form (49) besitzt mit
einer größten Länge, die etwa doppelt so groß wie die größte Breite ist, und daß die
zwischen dem T-Stamm und den beiden T-Balken liegenden Flächenabschnitte (55)
jeweils mit einer Ausnehmung (54) als Sollbruchstelle versehen sind.
9. Klebemittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur der T-Stamm
bereich des Klebebandes (49) bis nahe zu der jeweiligen Ausnehmung (54) eine
obere Klebeschicht (53) aufweist und die untere Klebeschicht (50) auch die beiden T-
Balkenbereiche bis nahe zu der jeweiligen Ausnehmung (54) überdeckt.
10. Klebemittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als
Klebemittel ein oder mehrere Klebefluide (60, 61), insbesondere sprühbare
Klebefluide (60, 61) verwendet werden.
11. Klebemittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Klebefluide (60, 61)
unterschiedlicher Klebekraft verwendet werden.
12. Bedruckstoffbahn einer Rotationsdruckmaschine mit einem für den fliegenden
Bahnwechsel als Klebestoß vorbereiteten Bahnanfang (2), dadurch gekennzeichnet,
daß zur Vorbereitung des Klebstoßes (13; 23; 63) ein Klebemittel (12) nach einem
der vorstehenden Ansprüche verwendet wird.
13. Bedruckstoffbahn nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klebemittel (12) außerhalb der Schnitt- und Falzbereiche und des Eingriffsbereichs
von umfangseitigen Antriebsmitteln (22) der Bedruckstoffbahn (1), insbesondere in
etwa in der Mitte von Teilbahnen (A bis F) der Bedruckstoffbahn (1), aufgebracht
wird.
14. Bedruckstoffbahn nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
zur Herstellung des Klebstoßes (23) vorbereitete Bahnanfang (2) durch die
Verwendung einer Dreieckschablone (18) vorgegeben ist, die eine Breite von drei
Teilbahnen (A bis F) besitzt, wobei das eine Schmetterlingsform oder eine T-Form
aufweisende Klebemittel (49) jeweils im Bereich der durch die Dreieckform der
Schablone (18) vorgegebenen Spitzen des Bahnanfangs (2) aufgebracht wird.
15. Klebestoß zwischen einer neuen Bedruckstoffbahn (1) und einer ablaufenden
Bedruckstoffbahn (40) einer Rollenrotationsdruckmaschine, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Klebestoß (13; 23; 63) ein Klebemittel (12; 49; 60, 61), insbesondere
nach einem der Ansprüche 1 bis 11, verwendet wird, das durch einen geeigneten
Näherungsschalter erfaßbar ist.
16. Klebestoß nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Erkennung des
Klebestoßes (13; 23; 63) durch den Näherungsschalter ein Signal zum Andrücken der
neuen Bahn (1) an die ablaufende Bahn (40) und das Durchtrennen der ablaufenden
Bahn (40) und/oder das Stellen einer Makulaturweiche auslöst.
17. Verfahren zum Herstellen eines Klebestoßes (63) zwischen einer ablaufenden
Bedruckstoffbahn (40) und einem Bahnanfang (2) einer Ersatz-Bedruckstoffbahn (1),
insbesondere von Rotationsdruckmaschinen, bei dem
- a) der Bahnanfang (2) der aufgewickelten Ersatz-Bedruckstoffbahn (1) von der Ersatz-Bedruckstoffbahnrolle abgehoben wird,
- b) auf den Bahnanfang (2) ein durch einen Näherungsschalter detektierbares erstes Klebemittel (60) und auf die nächste Bahnlage (8) ein demgegenüber schwächer klebendes zweites Klebemittel (61) aufgetragen werden,
- c) der Bahnanfang (2) durch das zweite Klebemittel (61) an der Ersatz- Bedruckstoffbahn (1) befestigt wird,
- d) der Bahnanfang (2) mit dem ersten Klebemittel (60) an der ablaufenden Bahn (40) befestigt und die ablaufende Bahn (40) durchtrennt wird, und bei dem
- e) das freiliegende zweite Klebemittel (61) unwirksam gemacht wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß als erstes Klebemittel
(60) ein elektrisch leitendes Klebemittel verwendet wird.
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und
das zweite Klebemittel (60, 61) jeweils über die gesamte Bahnbreite gleichmäßig
oder punktuell aufgesprüht werden.
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