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DE3040516A1 - Sicherheitseinrichtung an einer motorsaege - Google Patents

Sicherheitseinrichtung an einer motorsaege

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Publication number
DE3040516A1
DE3040516A1 DE19803040516 DE3040516A DE3040516A1 DE 3040516 A1 DE3040516 A1 DE 3040516A1 DE 19803040516 DE19803040516 DE 19803040516 DE 3040516 A DE3040516 A DE 3040516A DE 3040516 A1 DE3040516 A1 DE 3040516A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety device
saw
handles
lock
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803040516
Other languages
English (en)
Inventor
Gisbert Dipl.-Ing. 7012 Fellbach Köhler
Götz Dipl.-Ing. 7061 Berglen Landwehr
Hermann Dipl.-Ing. 7141 Großbottwar Weiß
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE19803040516 priority Critical patent/DE3040516A1/de
Priority to SE8105925A priority patent/SE8105925A0/sv
Priority to US06/315,487 priority patent/US4432139A/en
Priority to JP56171535A priority patent/JPS57100009A/ja
Publication of DE3040516A1 publication Critical patent/DE3040516A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D49/00Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like
    • F16D49/08Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as an encircling band extending over approximately 360 degrees
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0008Means for carrying the chain saw, e.g. handles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/08Drives or gearings; Devices for swivelling or tilting the chain saw
    • B27B17/083Devices for arresting movement of the saw chain
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/18Control arrangements requiring the use of both hands
    • F16P3/20Control arrangements requiring the use of both hands for electric control systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Sawing (AREA)

Description

Patentanwalt ."*""". *'. I '. ," - I
Dipl.-Ing. W. Jackisch "* " * ".*..* '..**,-"
Menzelstr. 40,7000 Stuttgart 1 -5- OU4UO Iu
Andreas Stihl A 36 887/bre
Badstrasse 115
7o5o Waiblingen ^ '·
Sicherheitseinrichtung an einer Motorsäge
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung an einer mit zwei Haltegriffen versehenen Motorsäge, insbesondere einer Motorkettensäge, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei solchen Motorsägen bzw. Motorkettensägen, die an ihren beiden Haltegriffen von Hand geführt werden, bestehen erhebliche Unfallgefahren. Beim Arbeiten mit der Säge können durch plötzlich auftretende Hindernisse Rückschläge und Schleuderbewegungen auftreten, die schwere Verletzungen verursachen können, wenn das Schneidwerkzeug - bei einer Kettensäge also die Sägekette - nicht sofort zum Stillstand gebracht wird. Besonders groß ist die Unfallgefahr dann, wenn einer der beiden Haltegriffe unwillkürlich oder auch willkürlich losgelassen wird, weil die Säge dann nicht mehr sicher geführt werden kann. Es sind darum verschiedene Sicherheitseinrichtungen für solche Motorsägen bekannt. Bei der Sicherheitseinrichtung nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 1 (US-PS 3793 727) ist dem Antriebskettenrad der Sägekette eine Reibungsbremse zugeordnet, die mittels einer aus mehreren Gliedern eines Gestänges bestehenden Sperre außer Wirkung gehalten wird, solange gleichzeitig mit den beiden üaltegriffen je einer von zwei Hebeln umfaßt wird, die mit dem Gestänge gekuppelt sind. Beim Loslassen auch nur eines der beiden Haltegriffe wird der zugehörige Hebel verschwenkt und damit die Sperre gelöst, wodurch die Reibungsbremse unter der Wirkung einer Druckfeder in ihre Betriebsstellung gelangt und die Sägekette abgebremst wird.
Die ständige Betätigung der beiden Hebel über das Gestänge und gegen die Kraft der Druckfeder ist ermüdend. Auch kann die Bremse beim Arbeiten mit der Säge ohne äußeren Anlaß, also unnötig angezogen werden, wenn einer der Haltegriffe vorübergehend nicht fest mit der Hand umklammert wird, überdies erfordert die Anordnung des Gestänges eine genaue Einstellung, und häufige Wartung mit Nachstellungena da sich die Glieder des Gestänges verbiegen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sicherheitseinrichtung so auszubilden, daß die Sperre in der Betriebsstellung ohne besonderen Kraftaufwand gehalten werden kann, aber ■ trotzdem sofort ausgelöst wird, wenn auch nur einer der beiden Haltegriffe losgelassen wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung ist zur Aufrechterhaltung der Betriebsstellung der Säge, also für die gelüftete Stellung der Bremse kein besonderer Kraftaufwand erforderlich, weil die Sperre in ihrer Sperrstellung verriegelt ist. Diese Stellung bleibt aufrechterhalten, solange die den beiden Haltegriffen zugeordneten Tastschalter mit beiden Händen berührt werden. Sobald einer der beiden Haltegriffe losgelassen wird, schaltet der zugehörige Tastschalter um, und damit wird über die Steuereinrichtung die Stellvorrichtung ausgelöst, welche dievSperre löst und damit das Anziehen der Bremse über den Kraftspeicher bewirkt.
Die Sperre kann ebenfalls automatisch in ihre Sperrstellur.g zurückgestellt werden. Hierfür ist in Weiterbildung der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung vorgesehen, daß die
Sperre mit einer antreibbaren Rückstellvorrichtung gekuppelt ist, die ebenfalls von der Steuereinrichtung gesteuert ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform kann zusätzlich sichergestellt werden, daß die Bremse auch dann wirksam-wird, wenn bei einer gefährlichen Schleuderbewegung der Säge beide Haltegriffe umklammert bleiben, wobei ebenfalls schwere Unfälle eintreten könnten. In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung ist daher die Sperre zusätzlich durch ein relativ zum Gehäuse der Motorsäge bewegliches Auslöseglied lösbar, das schon durch unwillkürlihe Bewegungen der Hand, vorzugsweise aber durch Massenträgheit seine Lage zum Sägegehäuse verändert und damit die Sperre löst und die Bremse zum Anziehen bringt.
V/eitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Es zeigt:
Pig. 1 eine Motorkettensäge schematisch in Seitenansicht mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung für die Steuereinrichtung mit schematischer Darstellung der Stellvorrichtungen nach Fig. 1. ■
Die Motorkettensäge nach Fig. 1 hat ein Gehäuse 1 mit zwei Haltegriffen 2 und 3 sowie eine Sägeschiene *l, die nur schematisch angedeutet ist. über.die Sägeschiene läuft wie üblich eine Sägekette, die von einem Kettenrad angetrieben wird (nicht dargestellt). Gleichachsig zum Kettenrad sind eine Bremstrommel
COPY ORIGINAL INSPECTED
und ein Generator G angeordnet, der vom (nicht dargestellten) Verbrennungsmotor der Säge angetrieben wird. Der Generator liefert Strom,mit dem die Haltegriffe 2 und 3 elektrisch beheizt werden können. Außerdem dient der Generator, dazu, eine Steuerschaltung 6, die in Fig. 1 nur schematisch angedeutet ist, mit Strom zu versorgen. Die Steuerschaltung besteht im Ausführungsbeispiel aus einer elektrischen Schaltungsanordnung, die auch im rückwärtigen Haltegriff 3 untergebracht sein kann. An diesem Haltegriff befindet sich ein Gashebel 3A, der zum Steuern des Verbrennungsmotors dient und dem ein Sperrhebel 3B zugeordnet ist. Der Gashebel 3A kann nur betätigt werden, wenn gleichzeitig der Gas-Sperrhebel 3B gedrückt ist. Mit diesem Sperrhebel wird ein im Haltegriff 3 versenkt angeordneter Schalter 7 betätigt, der zu der Steuereinrichtung gehört. Der andere Haltegriff 2 erstreckt sich oberhalb des Gehäuses 1 quer zur Sägeschiene 4 und enthält einen Schalter 8, der aus mehreren in einer Reihe angeordneten Einzelschaltern besteht, von denen in Fig. 1 die Schalter 8A, SB, 8C, 8d und SE schematisch dargestellt sind."Diese Einzelschalter und auch der Schalter 7 sind als Tastschalter ausgebildet, deren Tasten kapazitiv wirkende Sensoren, aber auch Drucktasten sein können. Für die Schaltmechanik wird zweckmäßig der Aufbau nach Art von Mikroschaltern verwendet.
In unmittelbarer Nähe des Haltegriffes 2 liegt ein Schutzbügel 9, der bei einer Schleuderbewegung der Säge infolge seiner Massenträgheit wirksam wird und als Auslöseglied für eine Sicherheitseinrichtung dient, welche ein um die Bremstrommel 1J geschlungenes Bremsband 10 enthält. Dieses Bremsband wird in normalem Betriebszustand der Säge außer Eingriff mit der Bremstrommel 5 gehalten. Eine Zugfeder 11 greift an dem einen Arm 12A eines Winkelhebels 12 an, an dessen anderem Arm 12B das Bremsband 10 befestigt ist. Der Winkelhebel 12 wird gegen die Kraft der Feder 11 in der darstellten Lage gehalten, in der das Bremsband 10 nicht an der Bremstrommel 5 anliegt.
Für diese Verriegelung der Bremse ist ein Kniehebel 13, Ik vorgesehen, dessen beide Hebel aus einem Arm 13A eines Winkelhebels 13 und einer Lasche Ik bestehen, welche am Hebelarm 12A des Winkelhebels 12 angelenkt ist. Die beiden Hebel 13 und Ik sind um ihr Kniegelenk 14A schwenkbar und können dadurch aus ihrer dargestellten stabilen Lage über ihre Strecklage hinaus in eine gegensinnige, ebenfalls stabile Lage gebracht werden. Der Winkelhebel 13 ist um eine Achse 15 schwenkbar und mit dem Schutzbügel 9 drehfest verbunden. Er bildet zusammen mit dem anderen Hebel Ik des Kniehebels und dem Winkelhebel 12 eine Sperre, die das Bremsband 10 in der dargestellten Lage hält und durch Schwenken des Schutzbügels 9 in Richtung des Pfeiles P 1 lösbar- ist. Wird die Kettensäge durch einen Rückschlag nach hinten und/oder um eine gedachte- Schwenkachse nach oben geschleudert, so schwenkt der Bügel 9 infolge seiner Massenträgheit relativ zum Sägengehäuse 1 in Richtung Pl und löst damit die Sperre aus, so daß sich das Bremsband 10 reibschlüssig an die Trommel 5 legt und der Antrieb des Kettenrades sofort abgebremst wird.. Dieselbe VJirkung tritt ein, wenn der andere Arm 13B des Winkelhebels 13 in Richtung des Pfeiles P 2 nach oben geschwenkt wird. Hierfür greift an dem Arm 13B der Stößel 19A eines Hubmagneten 19 an.
Ein Hebel 16 ist um die Achse 15 frei drehbar und trägt auf seinem zur Achse 15 konzentrischen Ring einen Stift l6A.
An dem Hebel 16 ist eine Stellmutter 17 angelenkt, in die eine Gewindespindel 38 eingreift. Die Spindel wird von einem Motor M angetrieben. Am Gehäuse 1 sind zwei Endschalter El und E2 angeordnet, denen je ein Betätxgungsglied El/1 bzw. E2/2 an der Stellmutter 17 zugeordnet ist. Ein weiterer Endschalter E3 ist am Gehäuse 1 in der Nähe des Winkelhebels 12 angeordnet und wird von dem Hebelarm 12B dieses Hebels betätigt. Außerdem befindet sich am Gehäuse ein Schalter S, der in Bewegungsweg eines Auslegers Sl des Schutzbügels 9 liegt.
- Io -
- Io -
Die in Pig. 1 dargestellte Lage der beschriebenen Teile entspricht der Betriebsstellung der Säge, in der die Tastschalter 7 und 8 durch Umfassen der Haltegriffe 2 und 3 betätigt sind.
Pig . 2 zeigt die Steuereinrichtung für die Stellvorrichtungen 16, 17, 18 und 19, 19A. Der Stößel 19A des Hubmagneten 19 ist hier nur schematisch angedeutet, wobei der Arm 13B des Winkelhe'bels 13 zur Vereinfachung der Darstellung getrennt vom Hebelarm 13A dargestellt ist. Auch die übrigen mechanischen Teile sind nur schematisch gezeigt, aber mit denselben Bezugszeichen wie in Pig. I versehen.
Der vom Motor der Säge angetriebene Generator G liefert über einen Graetz-Gleichrichter (nicht dargestellt) eine Gleichspannung an die Ausgangsklemmen 20 und 21. Die Einzelschalter des Tastschalters 8 haben je einen Kontakt 8/1 bis 8/n, die sämtlich parallel geschaltet sind. In ELg.2 sind nur die beiden Kontakte 8/1 und 8/n gezeichnet und die übrigen Kontakte schematisch angedeutet. In Reihe zu dieser Kontaktanordnung liegt ein Kontakt 7/1 des Tastschalters 7 sowie die Wicklung eines Relais RU, das einen Ruhekontakt ru hat. Sind der Kontakt 7/1 und mindestens einer der Kontakte 8/1 bis 8/n geschlossen, so kann aus dem Generator G kein Strom über die '
ties Relais ßu
Wicklung des Hubvndcjm;bc-n 19 fließen, weil der Ruhekontakt("dann geöffriet ist.Fig. 2 zeigt den Zustand der Schaltungsanordnung für den Fall, daß die Kontakte 8/1 bis 8/n und- /oder der Kontakt 7/1 geöffnet worden sind, also einer oder beide Haltegriffe 2 bzw. 3 losgelassen wurden. Der Ruhekontakt ru des Relais RU befindet sich dann in der dargestellten Stellung,und es fließt Strom aus dem Generator G über die Wicklung des Hubmagneten 19, so daß der Stößel 19A angezogen wird und den Hebelarm 13B des
- 11 -
Winkelhebels 13 in Richtung des Pfeiles P2 mitnimmt (vgl. Pig.l). Dadurch wird der Kniehebel 13A5 I1I über seine Strecklage hinaus nach unten durchgedrückt, wobei das Gelenk 1^A nach unten'verschwenkt, so daß die Zugfeder 11 den Winkelhebel 12 verschwenken kann.und das Bremsband 10 straff um die Bremstrommel 5 gespannt wird.
Um die Bremse zu lösen, müssen der Kontakt 7/1 und mindestens einer der Kontakte 8/1 bis 8/n geschlossen, also beide Haltegriffe wieder umfaßt" werden. Dadurch springt der Kontakt ru des Relais RU um und schließt damit einen Stromkreis vom Generator G über den Antriebsmotor M der Gewindespindel 18. In diesem Stromkreis liegt der Kontakt e3 des Schalters E33 der beim Anziehen der Bremse von dem Hebelarm 12B des Winkelhebels. 12 geschlossen worden ist. Der Strom aus dem Generator G fließt über diesen Kontakt, einen Ruhekontakt rsl eines Relais RS, einen Ruhekontakt re I eines Relais RE, die Wicklung des Motors M und zurück über einen zweiten Ruhekontakt re2 des Relais RE zum Generator G. Nach dem Anlaufen des Motors M bewegt sich die Stellmutter 17 in Richtung auf den Motor M, und das Betätigungsglied El/1 der Stellmutter verläßt den Endschalter El, dessen Kontakt el dadurch geschlossen wird. Da die Stellmutter 17 den Hebel 16 vershwenkt, wird der - im Uhrzeigersinn verschwenkte - Hebelarm 13A des Winkelhebels von dem Stift 16A des Hebels 16 mitgenommen, so daß der Winkelhebel 12 gegen die Kraft der Zugfeder 11 zurückgeschwenkt wird und der Kontakt e3 des Endschalters E3 geöffnet wird. Der Strom fließt weiter über den nunmehr geschlossenen Kontakt el, so daß der Motor M weiterläuft. Dabei wird der Winkelhebel zunehmend verschwenkt und die Feder 11 gespannt. Sobald das Betätigungsglied E2/2 den Endschalter E2 erreicht, wird dessen Arbeitskontakt e2 geschlossen, und es fließt Strom über das Relais RP;. Die beiden Kontakte rel und rc? dio.'.os Rolal« schalten daher um, so daß die Stromrichtung über den Motor M und damit
- 12 -
dessen Drehrichtung umgekehrt wird. Im Moment der Drehrichtungsumkehr hat die Sperre ihre in Pig. I dargestellte Ausgangslage wieder erreicht, und der Hebel 16 wird nun von der Stellmutter ■ 17 zurückgeschwenkt. Wenn das Betätigungsglied El/1 den Endschalter El erreicht, wird dessen Kontakt el geöffnet, und es kann dann kein Strom mehr über den Motor M fließen, der dadurch stillgesetzt wird.
Da die Bremse auch durch die geschilderte Relativbewegung des Schutzbügels 9 betätigt werden kann, soll sichergestellt werden,· daß die Rückstellvorrichtung in diesem Fall nicht selbsttätig anläuft, wenn die Haltegriffe noch umfaßt und die Tastschalter 7 und 8 also betätigt sind. Da nämlich der Endschalter E3 auch bei Betätigung der Bremse mittels des Schutzbügels 9 geschlossen wird, würde die Rückstellvorrichtung dann in Gang gesetzt werden. Um dies zu verhindern, ist der Schalter S vorgesehen, der beim Schwenken des Schutzbügels 9 von dessen Ausleger Sl betätigt wird. Dadurch wird ein Kontakt s dieses Schalters geschlossen, und es fließt Strom aus dem Generator G über das Relais RS, dessen Ruhekontakte rs 1 und rs 2 dann geöffnet werden. Der Kontakt rs 2 ist ein Hältekontakt, mit dem das Relais RS in der betätigten Lage gehalten wird, auch wenn der Schalter S beim Zurückschwenken des Schutzbügels 9 wieder geöffnet wird. Der Motor M kann daher keinen Strom erhalten, solange der Kontakt rsl des Relais RS geöffnet bleibt. Um die Bremse wieder zu lösen, genügt es, einen der Haltegriffe kurzzeitig loszulassen, so daß das Relais RU umschaltet, wodurch der Hältestromkreis des Relais RS unterbrochen wird. Bei erneutem Erfassen des Haltegriffes schaltet das Relais RU wieder um und der Rückstellvorgang läuft wie beschrieben ab.
Die Anordnung der Tastschalter ermöglicht also das automatische Bremsen des Antriebs der Sägekette beim Loslassen eines der Haltegriffe und läßt auch die Kombination mit dem Schutzbügel 9 zu, der die Bremse beim Schleudern der Säge durch seine
Massenträgheit auslöst. Die Rückstellvorrichtung kann in einfacher Weise wirksam gemacht werden, unabhängig davon, ob die Bremse durch Loslassen eines der Haltegriffe oder allein durch die Schleuderbewegung infolge Massenträgheit des Schutzbügels angezogen worden ist. Die Anordnung der Tastschalter in den Haltegriffen stellt sicher, daß die Sägekette nur angetrieben werden kann, wenn tatsächlich beide Griffe umfaßt sind. Dabei ist die Anordnung mehrerer Einzel-Tastschalter in einer Reihe an dem oberen Haltegriff 2 besonders zweckmäßig, weil der Benutzer der Säge dadurch an keine bestimmte Stellung der Hand in bezug auf den Haltegriff 2 gebunden ist. Für den Haltegriff 3 genügt ein einziger Tastschalter, da der Gas-Sperrhebel 3B filr den Betrieb der Säge auf jeden Fall betätigt werden muß, also insoweit eine bestimmte Handstellung erforderlich ist. Es wäre aber auch möglich, eine ähnliche Serienanordnung von Tastschaltern am Haltegriff 3 vorzusehen.

Claims (1)

  1. Patentanwalt ' , " *: " ' ..- '
    Dip!.-!ng. W. Jackisch ·.:"■;:·:.:
    Menzelstr.40,7000Stuttgart 1 ' " '*' '" ^ 30 4051 Ij
    Andreas Stihl A 36 887/bre
    Badstrasse 115
    7o5o Waiblingen ? ?· Okt. 1980
    Patentansprüche
    /1.)Sicherheitseinrichtung an einer mit zwei Haltegriffen versehenen Motorsäge, insbesondere einer Motorkettensäge, mit einer Bremse, die mit einem Antriebsglied des Schneidwerkzeugs der Sä,ge unter der Wirkung eines Kraftspeichers in Eingriff zu bringen und in ihrer unwirksamen Stellung durch eine Sperre gehalten ist, die mittels den beiden Haltegriffen zugeordneten Bedienungselementen zu betätigen ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (12, 13, 14) in ihrer Sperrstellung verriegelt und mittels einer Stellvorrichtung (19, 19A) lösbar ist, die von einer vom Motor der Säge gespeisten Energiequelle (G) antreibbar und von einer Steuereinrichtung (6) gesteuert ist, die an die als Tastschalter (7 und 8) ausgebildeten Bedienungselemente angeschlossen ist.
    2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (6) eine elektrische Schaltungsanordnung ist.
    3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (12, 13, I1O mit einer antreibbaren Rückstellvorrichtung (l6, 17, 18) gekuppelt ist, die ebenfalls von der Steuereinrichtung (6) gesteuert ist.
    Ί. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellvorrichtung (16,17, 18) ein Antriebsmotor (M) zugeordnet ist.
    5.Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle (G) ein vom Motor der Säge angetriebener Generator ist.
    6. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 1 .bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (G) als gemeinsame Energiequelle für den Antrieb der Stellvorrichtung (19, 19A) und der Rückstellvorrichtung (16, 17, 18) sowie zur Stromversorgung der Steuereinrichtung (6) vorgesehen ist.
    7. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (12, 13, 1*0 zusätzlich durch ein relativ zum Gehäuse (1) der Motorsäge bewegliches Auslöseglied (9) lösbar ist.
    8·. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch f s dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied (9) ein beim Rückschlag der Motorsäge durch Massenträgheit relativ zum Gehäuse (1) schwenkbarer Hebel ist.
    9. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 8., dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (9) in unmittelbarer Nähe eines der Haltegriffe (2) angeordnet ist.
    Io. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei einer der beiden Haltegriffe oberhalb des Gehäuses der Motorsäge liegt,
    dadurch gekennzeichnet, daß als Tastschalter (8) an dem oberen Haltegriff (2) eine Reihe von Einzeltasten (8A bis 8E) vorgesehen ist, deren Kontakte (8/1 bis 8/n) parallelgeschaltet sind.
    11. Sicherheitseinrichtung nach einen1 der Ansprüche 1 bis Io, wobei an einem der beiden Haltegriffe ein Gashebel für den Brennkraftmo/fcor der Säge angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastschalter des den Gashebel (3A) aufweisenden Haltegriffes (3) einer Gashebelsperre (3B) zugeordnet ist.
    12.. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (19, 19A) für die Sperre (12, 13, 1*0 ein Hubmagnet ist, dessen Stößel (19A) an einem zu der Sperre gehörigen Hebel (13) angreift und in dessen Speisestromkreis die Tastschalter (7 und 8) der beiden Haltegriffe (2 und 3) in Reihe liegen.
    13· Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (19, 19A) und die Rückstellvorrichtung (16, 17, 18) abwechselnd über ein Relais (RU) einschaltbar sind, dessen Wicklung zu den Tastschaitern (7 und 8) in Serie geschaltet ist.
    1*1. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellvorrichtung (16, 17, 18) eine mittels einer Spindel (18) verstellbare Stellmutter (17) aufweist, der zwei Endschalter (El und E2) zugeordnet sind.
    15. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen *l und 1*1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (M) der Rückstellvorrichtung (16, 17, 18) mittels der in die Steuereinrichtung (6) einbezogenen Endschalter (El und E2) ein- und ausschaltbar sowie in seiner Drehrichtung umkehrbar ist.
    16. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 3 .und einem der Ansprüche 7 bis 15,
    dadurch gekennzeichnet, daß dem zusätzlichen Auslöseglied (9) ein Sicherheitsschalter (S) zugeordnet ist, bei dessen Betätigung durch das Auslöseglied (9) der Antrieb der Rückstellvorrichtung (16, 17, 18) über die Steuereinrichtung (6) gesperrt ist.
    17- Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastschalter (7 und 8) als kapazitive Sensoren ausgebildet sind.
DE19803040516 1980-10-28 1980-10-28 Sicherheitseinrichtung an einer motorsaege Withdrawn DE3040516A1 (de)

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