DE3040282C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T11/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
- B60T11/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
- B60T11/28—Valves specially adapted therefor
- B60T11/34—Pressure reducing or limiting valves
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Drucksteuerventil
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE-OS 23 10 383 ist ein Druck-Rückhalteventil für
Kraftfahrzeuge mit Scheibenbremsen an der Vorderachse und
Trommelbremsen an der Hinterachse bekannt, das den Ausgangs
druck in Abhängigkeit vom Eingangsdruck moduliert.
Da die Rückstellkräfte bei Trommelbremsen wesentlich
größer sind als bei Scheibenbremsen, soll durch die
bekannte Anordnung eine Bremsdrucksteuerung in der Weise
vorgenommen werden, daß der Bremsdruck an den Scheiben
bremsen erst dann wirksam wird, wenn der Ansprechdruck der
Trommelbremsen erreicht ist. Zu diesem Zweck ist in
einer Ausführungsform zwischen dem Hauptzylinder und
den Scheibenbremsen ein Drucksteuerventil mit einem im
wesentlichen zylindrischen Gehäuse und einem Einlaß
und einem Auslaß eingesetzt, in dem ein von einer
Hauptfeder in Richtung Einlaß kraftbeaufschlagter
Ventilkolben dichtend geführt ist, der in der unbe
tätigten Ruhelage an einem Gehäuseanschlag anliegt.
Der Ventilkolben ist mit einem oder mehreren axialen
Durchlaßkanälen versehen. Im Einlaß befindet sich ein
durch eine Hilfsfeder am Ventilkolben gelagerter
Federteller, durch den die Durchlaßkanäle verschlossen
sind, wenn die beiden Teile aneinander zur Anlage ge
bracht sind.
Bei einer eingangsseitigen Drucksteigerung sind die
Durchlaßkanäle zunächst offen, so daß die Druckver
hältnisse im Einlaß und im Auslaß einander entsprechen.
Beim Erreichen einer ersten Schaltschwelle reicht die
durch den Eingangsdruck auf den Ventilteller ausgeübte
Kraft zur Überwindung der Kraft der Hilfsfeder aus, so
daß der Ventilteller am Ventilkolben zur Anlage kommt
und die Durchlaßkanäle schließt. Der Druck im Auslaß
bleibt nun bei weiterer Drucksteigerung konstant, bis
die auf die wirksame Fläche des Ventilkolbens ausgeübte
Kraft die Kraft der relativ stark ausgelegten Hauptfeder
überwinden kann. Von dieser zweiten Schaltschwelle an
wird der Ventilkolben mit dem angelegten Ventilteller
verschoben, so daß eine Volumenverminderung und ein
Druckaufbau im Auslaß stattfindet, durch den die Scheiben
bremsen betätigt werden.
Bei der beschriebenen Vorrichtung muß
die Federrate der Hauptfeder sehr groß
sein. Dies hat zur Folge, daß die Hauptfeder innerhalb
enger Toleranzgrenzen liegen muß, da sich ansonsten der
zweite Schaltpunkt erheblich verschieben könnte. Durch
die steile Kraft-Weg-Kennlinie der Hauptfeder ist auch
eine genaue Maßhaltigkeit der mit ihr in axialer
Richtung in Kontakt tretenden Teile, wie Gehäuse und
Ventilkolben, erforderlich. Ferner ist es bei dem be
kannten Druck-Rückhalteventil nachteilig, daß die
Dichtungen des Ventilkolbens bei Druckschwankungen
oberhalb der zweiten Schaltschwelle ständig in Bewegung
sind, wodurch sich ein entsprechend hoher Dichtungsver
schleiß einstellt.
Aus der GB 12 58 733 ist ein gattungsgemäßes
Drucksteuerventil bekannt, bei welchem jedoch der
Ausgangsdruck bei Druckabbau im Einlaß erst dann zurück
gehen kann, wenn der Einlaßdruck bereits deutlich niedriger
ist als der Druck im Auslaß.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein einfach aufgebautes, exakt schaltendes Drucksteuerventil
der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem die erste
Ventileinrichtung bei einlaßseitigem Druckabbau bereits
öffnet, wenn der Eingangsdruck dem Ausgangsdruck entspricht und bei dem
Verschiebungen der Schaltschwelle durch Federun
genauigkeiten weitgehend ausgeschlossen sind.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Wenn zwischen einem Einlaß und einem Auslaß ein Ventil
sitz am Gehäuse angeformt ist, an den Schließflächen eines
Ventilkolbens anlegbar sind, gelangt man zu einer
vorteilhaften Ausführungsform, bei welcher der Ventil
kolben nur eine beliebig klein einstellbare Bewegung
bis zum Erreichen der ersten Schaltschwelle ausführt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Ventil
kolben mindestens auf einem Teil seiner Länge mit
einer in einen Einlaßraum mündenden Bohrung ver
sehen, wobei die Bohrung gegenüber dem Einlaßraum von
einem Sitzventil verschlossen ist, über das seiner
seits eine Verbindung zwischen Einlaßraum und Auslaß
raum herstellbar ist, so daß eine fertigungstechnisch
leicht zu beherrschende, kostengünstige zweite Ventil
anordnung entsteht, insbesondere wenn ein Kugelsitz
ventil eingesetzt ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in Fig. 1 bis
Fig. 3 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Schnitt eines ersten Ausführungs
beispiels,
Fig. 2 ein Druckdiagramm und
Fig. 3 einen Schnitt durch ein zweites Aus
führungsbeispiel.
Einander entsprechende Teile sind mit den gleichen
Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Gehäuse, mit 2 ein Einlaß, mit
3 ein Auslaß, mit 4 ein Einlaßraum und mit 5 ein Aus
laßraum bezeichnet. Das Schnittbild zeigt ferner einen
Ventilkolben 6, dessen eine Stirnfläche 7 in den
Einlaßraum 4 hineinragt und an einer Druckfeder 8 und
einem, als Anschlag wirkenden Spreizelement 30 gelagert
ist. Der Ventilkolben 6 weist in seinem weiteren Ver
lauf eine kegelige Fläche 9 auf, die im Zusammen
wirken mit einem am Gehäuse 1 angeformten Ventilsitz
10 eine erste Ventilanordnung bildet. Der dem Einlaß
raum 4 abgewandte Bereich des Ventilkolbens 6 ist so
im Gehäuse 1 geführt, daß Durchlaßkanäle 11 gebildet
werden. In die dem Einlaßraum 4 zugewandte Stirnfläche
7 des Steuerkolbens 6 ist eine Sackbohrung 12 einge
bracht, in der durch einen Absatz ein Ventilsitz 13
für eine Ventilkugel 14 gebildet ist. Die Ventilkugel
14 wird in der dargestellten Ruhelage durch eine
Druckfeder 15 gegen den Ventilsitz 13 gedrückt. Der
Ventilkolben 6 weist ferner vom Auslaßraum 5 aus
gehende Radialbohrungen 16 auf, welche in dem Bereich
der Sackbohrung 12 mit größerem Durchmesser münden.
Die dem Einlaßraum 4 abgewandte Stirnfläche 17 des
Steuerkolbens 6 liegt in der Ruhelage an einem Hilfs
kolben 18, der durch Gehäusevorsprünge 19 geführt ist
und in einen Raum 20 hineinragt, der über einen An
schluß 21 eine Verbindung zu einem drucklosen Rück
laufbehälter 22 aufweist. Der Hilfskolben 18 ist
durch eine Druckfeder 23 in Richtung zum Einlaßraum 4
kraftbeaufschlagt. Zwischen den Gehäusevorsprüngen
19 ist ein Dichtring 24 angeordnet, der den Einlaß
raum 5 und den Raum 20 druckmitteldicht vonein
ander trennt.
In der dargestellten Ruhelage des Drucksteuerventils
in der im Einlaßraum 4 kein Druck herrscht, befinden
sich alle Teile in der gezeichneten Stellung. Wird
über den Einlaß 2 ein Eingangsdruck P E in den Einlaß
raum 4 eingesteuert, so gelangt dieser vorbei am
Ventilsitz 10 in den Auslaßraum und zum Auslaß 3.
Der Ausgangsdruck P A , der in diesem Betriebszustand
dem Eingangsdruck entspricht, pflanzt sich ferner
über die Durchlaßkanäle 11 fort und beaufschlagt
die Stirnfläche 25 des Hilfskolbens 18. Bei einem be
stimmten Eingangsdruck reicht die auf den Hilfs
kolben 18 ausgeübte Kraft aus, die Kraft der Druck
feder 23 zu überwinden, so daß der Hilfskolben 18
in den Raum 20 verschoben wird. Durch die Kraft der
Druckfeder 8 wird der Ventilkolben 6 dieser Bewegung
so lange folgen, bis die kegelige Fläche 9 am Ventil
sitz 10 zur Anlage gebracht ist. In diesem Moment
ist eine erste Schaltschwelle erreicht, von der an
der Ausgangsdruck auch dann konstant bleibt, wenn
eine weitere Erhöhung des Eingangsdrucks erfolgt, da
alle Verbindungen zwischen Einlaß 2 und Auslaß 3
unterbrochen sind.
Wenn der Eingangsdruck ein bestimmtes Niveau erreicht
hat, wird die auf die Ventilkugel 14 ausgeübte Kraft
so groß, daß die Kraft der Druckfeder 15 überwunden
wird. Nun strömt Druckmittel vom Einlaßraum 4 vorbei
am Ventilsitz 13 und gelangt über die Radialbohrungen
16 in den Auslaßraum 5 und zum Auslaß 3. Durch das
Abheben der Ventilkugel 14 vom Ventilsitz 13 ist eine
zweite Schaltschwelle definiert. Steigt der Eingangs
druck nun weiter an, so wird auch der Ausgangsdruck
proportional in einem Verhältnis erhöht, das im
wesentlichen durch die Abmessungen des Ventilsitzes 13
und die Federrate der Druckfeder 15 bestimmt ist.
Bei einer Druckabsenkung im Einlaßraum 4 bleibt die
Ventilkugel 14 in Anlage am Ventilsitz 13. Der Druck im
Auslaßraum 5 bleibt so lange konstant, bis eine Druck
gleichheit im Einlaßraum 4 und im Auslaßraum 5 erreicht
ist. Bei weiterer Druckabsenkung im Einlaßraum 4 hebt
die kegelige Fläche 9 vom Ventilsitz 10 ab, so daß eine
Verbindung zwischen Einlaßraum 4 und Auslaßraum 5 herge
stellt ist. Bis zum vollständigen Druckabbau entspricht
der Ausgangsdruck unmittelbar dem Eingangsdruck.
Die Kennlinie des beschriebenen Drucksteuerventils ist
in Fig. 2 dargestellt. Es ist mit P E der Eingangsdruck
und P A der Ausgangsdruck bezeichnet. Der durchgezogene
Teil der Kennlinie gibt die Druckverhältnisse beim
Druckaufbau im Einlaßraum 4 wieder, während die strich
punktierte Kennlinie für eine Druckabsenkung im Ein
laßraum maßgeblich ist. Entsprechend den vorstehenden
Funktionserläuterungen wächst der Ausgangsdruck P A bis
zur ersten Schaltschwelle wie der Eingangsdruck P E an,
bis ein Eingangsdruck P E 1 erreicht ist. Der dem Ein
gangsdruck P E 1 zugeordnete Ausgangsdruck P A 1 ist
gleich groß. Nun legt sich die kegelige Fläche 9 des
Ventilkolbens 6 an den Ventilsitz 10 an. Der Eingangs
druck P E kann nun bis zu einem Betrag P E 2 gesteigert
werden, ohne daß der Betrag des Ausgangsdrucks P A 1 eine
Veränderung erfährt. Nun öffnet das Ventil 13, 14, so
daß auch der Ausgangsdruck P A weiter ansteigen kann.
Zwischen den Eingangsdrücken P E 2 und P E 4 weist der
Ausgangsdruck P A jeweils eine konstante Differenz
P E 2-P E 1 zum Eingangsdruck P E auf.
In dem Diagramm ist angenommen, daß bei einem Ein
gangsdruck P E 4 eine Drucksenkung im Einlaßraum 4
einsetzt. Der Ausgangsdruck P A möge in diesem Punkt
den Wert P A 2 angenommen haben. Da beide Ventilan
ordnungen 9, 10; 13, 14 geschlossen sind, kann der
Eingangsdruck P E bis auf einen Wert P E 3 abgebaut
werden, ohne daß der Ausgangsdruck P A 2 fällt. In
diesem Punkt sind Ausgangsdruck P A 2 und Eingangsdruck
P E 3 gleich. Bei einer weiteren Senkung des Eingangs
drucks P E öffnet die Ventilanordnung 9, 10 und verharrt
in dieser Stellung, bis ein völliger Druckausgleich
im Ventil hergestellt ist.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 weist einen Ventil
kolben 6 mit einer durchgehenden, in den Auslaßraum
5 mündenden Bohrung 12 auf. Der Ventilkolben ist durch
Vorsprünge 26 im Gehäuse 1 geführt und weist ein ver
jüngtes Ende 27 auf, welches in einem gleitbar im Ge
häuse 1 angeordneten Ringkolben 28 gelagert ist. Der
Rinkolben 28 liegt in der dargestellten Ruhelage mit
seiner dem Auslaßraum 5 zugewandten Stirnfläche 29 an
einem als Anschlag wirkenden Spreizelement 30. Die
zweite Stirnfläche 31 des Ringkolbens 28 bildet ein
Lager für eine Druckfeder 32, die sich ihrerseits an
den Vorsprüngen 26 des Ventilkolbens 6 abstützt. Im
Bereich der Druckfeder 32 bildet der Ventilkolben 6
mit dem Ringkolben 28 einen Ringraum 33, der über einen
Anschluß 21 eine Verbindung zu einem drucklosen Rück
laufbehälter 22 aufweist. Die Druckfeder 15 ist einer
seits an der Ventilkugel 14 und andererseits an einem
weiteren Spreizring 34 gelagert.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist nach
folgend näher erläutert, wobei wiederum vom druck
losen Zustand ausgegangen wird, bei dem alle Teile
die dargestellte Lage einnehmen. Beim Druckaufbau im
Einlaßraum 4 strömt Druckmittel über den Ventilsitz
10, die Radialbohrungen 16 in die Bohrung 12 und ge
langt über den Auslaßraum 5 zum Auslaß 3. Der in der
Anordnung befindliche Druck wirkt auf die nun wirk
same Fläche 35 des Ventilkolbens 6 und versucht,
diesen zum Auslaßraum 5 zu verschieben. Der im Aus
laßraum 5 befindliche Druck beaufschlagt jedoch gleich
falls die Stirnfläche 29 des Ringkolbens 28 und ver
schiebt ihn in entgegengesetzter Richtung. In diesem
Zustand gleiten die Kolben 6, 28 in entgegenge
setzter Richtung aneinander vorbei, bis die kegelige
Fläche 9 des Ventilkolbens 6 am Ventilsitz 10 zur An
lage kommt. Nun ist die erste Schaltschwelle erreicht,
in der sämtliche Durchgänge vom Einlaß 2 zum Auslaß 3
gesperrt sind. Eine weitere Druckerhöhung im Einlaßraum
4 kann sich erst dann zum Auslaßraum 5 fortpflanzen,
wenn das erreichte Druckniveau so groß ist, daß es die
Ventilkugel 14 gegen die Kraft der Druckfeder 15 ver
schiebt und ein Druckmitteldurchgang zwischen dem
Ventilsitz 13 und der Ventilkugel 14 hergestellt wird.
In diesem Betriebszustand ist die zweite Schaltschwelle
des Drucksteuerventils erreicht. Entsprechend den Ab
messungen des Ventilsitzes 13 und der Federrate der
Druckfeder 15 wird fortan bei weiterer Drucksteigerung
der Eingangsdruck um einen bestimmten Betrag vermindert
an den Auslaß 3 weitergeleitet.
Bei einer Druckabsenkung im Einlaßraum 4 bleibt der
Ausgangsdruck P A so lange unverändert, bis der Ausgangs
druck P A unterschritten wird. Nun öffnet die Ventil
anordnung 9, 10, so daß bis zum Erreichen der Ausgangs
lage ein ständiger Druckausgleich zwischen Eingangsraum
4 und Ausgangsraum 5 hergestellt ist.
Claims (6)
1. Drucksteuerventil zur Modulation eines Ausgangsdruckes,
insbesondere eines Radzylinderdruckes, in Abhängigkeit
von einem Eingangsdruck mit einer durch eine elastische
Einrichtung in Öffnungsrichtung vorgespannten ersten
Ventileinrichtung zur Vorgabe einer ersten
Schaltschwelle und einer zweiten, durch ein Federelement
in Schließstellung vorgespannten Ventileinrichtung zur
Vorgabe einer zweiten Schaltschwelle, wobei die erste
Ventileinrichtung vom Eingangsdruck in Schließrichtung
und die zweite Ventileinrichtung vom Eingangsdruck in
Öffnungsrichtung beaufschlagt ist und wobei die
Schaltüberdeckung der beiden Ventileinrichtungen positiv
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Drucksteuerventil einen Hilfskolben (18; 28) aufweist,
der vom Ausgangsdruck belastet die elastische
Einrichtung (23; 32) komprimiert.
2. Drucksteuerventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen einem Einlaß
(2) und einem Auslaß (3) ein Ventilsitz (10) am Gehäuse
(1) angeformt ist, an den Schließflächen (9) eines
Ventilkolbens (6) anlegbar sind.
3. Drucksteuerventil nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ventilkolben (6)
mindestens auf einem Teil seiner Länge mit einer in
einen Einlaßraum (4) mündende Bohrung (12) versehen ist,
daß die Bohrung (12) gegenüber dem Einlaßraum (4) von
einem Sitzventil (13, 14, 15) verschiebbar ist und daß
über das Sitzventil (13, 14, 15) eine Verbindung (12, 16)
zwischen Einlaßraum (4) und Auslaßraum (5) herstellbar
ist.
4. Drucksteuerventil nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sitzventil
(13, 14, 15) ein Kugelsitzventil ist.
5. Drucksteuerventil nach einen der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hub des Hilfskolbens (18) größer als der Hub des
Ventilkolbens (6) bemessen ist.
6. Drucksteuerventil nach einen der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
dem Einlaßraum (4) abgewandte Ende des Ventilkolbens (6)
dichtend in einem Ringkolben (28) geführt ist, der sich
seinerseits federnd am Ventilkolben (6) abgestützt und
an einem Anschlag (30) gegengelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803040282 DE3040282A1 (de) | 1980-10-25 | 1980-10-25 | Drucksteuerventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803040282 DE3040282A1 (de) | 1980-10-25 | 1980-10-25 | Drucksteuerventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3040282A1 DE3040282A1 (de) | 1982-05-27 |
| DE3040282C2 true DE3040282C2 (de) | 1990-07-05 |
Family
ID=6115163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803040282 Granted DE3040282A1 (de) | 1980-10-25 | 1980-10-25 | Drucksteuerventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3040282A1 (de) |
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1980
- 1980-10-25 DE DE19803040282 patent/DE3040282A1/de active Granted
Also Published As
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