DE2938283A1 - Vorrichtung zum steuern der gaswechselventile einer brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum steuern der gaswechselventile einer brennkraftmaschineInfo
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- DE2938283A1 DE2938283A1 DE19792938283 DE2938283A DE2938283A1 DE 2938283 A1 DE2938283 A1 DE 2938283A1 DE 19792938283 DE19792938283 DE 19792938283 DE 2938283 A DE2938283 A DE 2938283A DE 2938283 A1 DE2938283 A1 DE 2938283A1
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L1/00—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
- F01L1/20—Adjusting or compensating clearance
- F01L1/205—Adjusting or compensating clearance by means of shims or the like
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Description
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Ingolstadt, den 18. Sept. 1979 IP 1613 Za/Dö
Vorrichtung zum Steuern der Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern der Gaswechselventile
einer Brennkraftmaschine gemäß dem Oberbegriff des Kauptanspruches.
Eine derartige Vorrichtung zum Steuern der Gaswechselventile ist beispielsweise dem DE-GM 19 76 396 entnehmbar. Das zwischen
jedem Nocken der Nockenwelle und einem Stößel angeordnete Einstellplattchen
ist in einer stirnseitigen, scheibenförmigen Vertiefung des Stößels angeordnet und durch einen um die Vertiefung
gebildeten ringförmigen Steg lagegesichert. Die Einstellplättchen sind in verschiedenen Dicken vorrätig und müssen bei
einer Korrektur des Ventilspiels ausgewechselt werden. Dazu muß der Stößel entgegen der Kraft einer Ventilfeder von der Nockenwelle
bzw. der Nocken weggedrückt werden, damit das Einstellplättchen über den ringförmigen Steg hinaus angehoben, herausgezogen
und ein Einstellplättchen mit einer anderen Dicke eingeschoben werden kann.
Dieser Einstellvorgang ist relativ zeitaufwendig. Zudem kann das Werkzeug an dem Stößel nur an dem schmalen, ringförmigen
130UU/064O
Steg angesetzt werden, wobei insbesondere bei der Verwendung von Leichtmetallstößeln Beschädigungen auftreten können.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsgemäße Vorrichtung derart weiterzubilden, daß das Auswechseln der Einstellplättchen
einfach und ohne Hilfswerkzeug durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruches gelöst. Zum Auswechseln der Einstellplättchen wird die Nockenwelle derart verdreht, daß der radial
zurückgesetzte Bereich dem Einstellplättchen gegenüberliegt, wodurch dieses ohne Verwendung eines Hilfswerkzeuges in einfacher
Weise aus der Vertiefung heraus angehoben und beispielsweise in Umfangsrichtung des Nockens herausgeschwenkt werden
kann. Das dem Auswechseln vorausgehende Messen des Ventilspiels kann entweder auf einem nicht zurückgesetzten Bereich des
Nockengrundkreises oder durch Addieren des Zurücksetzungsmaßes mit dem Ventilspielmaß erfolgen. Ist der Nockengrundkreis beispielsweise
um 3 mm zurückgesetzt und beträgt das Soll-Ventilspiel 0,15 mm, so muß bei ordnungsgemäßem Ventilspiel zwischen
dem Einstellplättchen und dem zurückgesetzten Bereich ein Abstand von 3,15 mm vorliegen. Ist der Abstand größer oder kleiner, so
wird das Einstellplättchen herausgezogen und durch ein um das Differenzmaß entsprechend dickeres oder dünneres Einstellplättchen
ersetzt.
Der Nockengrundkreis kann entsprechend den Merkmalen des Patent-
13Q0U/Q64O
anspruches 2 ausgebildet sein, wodurch eine einfache Fertigung
der Nockenwelle erhalten bleibt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist den Merkmalen des Patentanspruches 3 entnehmbar. Durch die seitliche
Abschrägung kann die radiale Zurücksetzung oder die Abflachung des Nockengrundkreises maßlich geringer als die Dicke der Einstellplättchen
gehalten werden, da die Einstellplättchen in Richtung der Abschrägung aus der Vertiefung herausgekippt werden
können.
Die Vorrichtung kann zweckmäßig gemäß den Merkmalen des Patentanspruches
4 ausgebildet sein, wodurch ebenfalls das Herausziehen und Einschieben der Einstellplättchen erleichtert ist.
Durch die Merkmale des Patentanspruches 5 kann mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ein weiterer Vorteil erzielt werden. Ist der zurückgesetzte Bereich derart angeordnet, daß er während
der korrespondierende Kolben der Brennkraftmaschine den Verbrennungs- bzw. Expansionstakt ausführt den Stößel bzw.
das Einstellplättchen überfährt, so ist sichergestellt, daß die Ventile in dieser Phase (sog. heiße Zone) selbst dann geschlossen
sind, wenn kein oder ein zu geringes Ventilspiel vorliegt. Zudem hat diese Anordnung den Vorteil, daß das Ven
tilspiel am Einlaß- und Auslaßnocken eines Zylinders der Brennkraftmaschine gleichzeitig, d.h. ohne weiteres Verdrehen der
Nockenwelle, eingestellt werden kann.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden näher
beschrieben. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer
Nockenwelle und einem Topfstößel im Schnitt gemäß Linie I-I der Fig. 2 und
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß der Ansicht II-II der
Fig. 1, wobei jedoch das Einstellplättchen in herausgekippter Lage dargestellt ist.
Mit 2 ist ein Abschnitt einer Nockenwelle einer Hubkolbenbrennkraftmaschine
bezeichnet, der einen Nocken 4 trägt. Der Nocken 4 betätigt in bekannter Weise einen zylindrischen Topfstößel
6, der in nicht dargestellter Weise im Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine verschiebbar geführt ist und entgegen der Kraft
einer Feder auf ein Gaswechselventil wirkt. Der Topfstößel 6 ist
an seinem der Nockenwelle zugewandten, stirnseitigem Ende mit einer scheibenförmigen Vertiefung 8 versehen, in der ein Einstellplättchen
10 mit einer definierten Dicke eingelegt ist. Das Einstellplättchen 10 ist durch einen an dem Topfstößel 6 gebildeten,
ringförmigen Steg 12 lagegesichert.
Im Bereich des Nockengrundkreises ist der Nocken 4 mittels einer Abflachung 14 radial zurückgesetzt. In einer gleichen Ebene ist
der Nocken 4 mit einer seitlichen, etwa bis zur Nockenmitte reichenden Abschrägung 16 versehen. Wie aus der Fig. 2 ersicht-
130014/0640
lieh ist, sind die Abflachung 14 und die Abschrägung 16 in
einem solchen Maße ausgeführt, daß das Einstellplättchen 10 einseitig aus dem Steg 12 herausgekippt und in Richtung der
seitlichen Abschrägung 16 bzw. des Pfeiles 18 herausgezogen werden kann.
Wenn aus räumlichen Gründen ein seitliches Herausziehen des Einstellplättchens 10 nicht möglich ist, kann dieses selbstverständlich
auch in Umfangsrichtung des Nockens 4 herausgeschwenkt werden. Ggf. kann auch eine Abschrägung in Umfangsrichtung
vorgesehen sein.
Damit das Einstellplättchen 10 möglichst wenig über den stirnseitigen
Rand des Steges 12 hinausgekippt werden muß, ist der Steg "12 an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen 20 in
seiner Höhe vermindert. Es versteht sich, daß die beiden Stellen 20 senkrecht zu der mit dem Pfeil 18 bezeichneten Montagerichtung
der Einstellplättchen 10 ausgerichtet sein müssen. Damit sich die Einstellplättchen 10 beim Herauskippen aus der
Vertiefung 8 nicht an dem Steg 12 verklemmen, sollten sie eine senkrecht zur Umfangsrichtung leicht gekrümmte ümfangsflache
aufweisen.
Die Abflachung 14 am Nocken 4 ist auf dem etwa 180° des Nockens 4 bedeckenden Nockengrundkreises derart angeordnet, daß sie dann
parallel zur Ebene des Einstellplättchens 10 ist, wenn der korrespondierende Kolben der Brennkraftmaschine den halben Expan-
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sionshub ausgeführt hat. In den durch die Abflachung 14 bestimmten,
zurückgesetzten Winkelbereich am Nockengrundkreis ist sichergestellt, daß selbst bei keinem oder zu geringem
Ventilspiel das über den Topfstößel 6 entgegen der Kraft einer Feder betätigte Ventil an seinem Ventilsitz aufsitzt und somit
die während des Expansionstaktes auftretende Hitze abführen kann.
130014/0640
Claims (5)
- Akticngest I!■■< halt ^<s-r -r*'·'Ingolstadt, den 18. Sept. 1979 IP 1613 Za/DöVorrichtung zum Steuern der Gaswechselventile einer BrennkraftmaschinePatentansprüche:1J Vorrichtung zum Steuern der Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine mit einer Nockenwelle mit Nocken, die über Stößel die Gaswechselventile entgegen der Kraft von Federn betätigen und mit in einer Vertiefung der Stößel angeordneten Ventilspiel-Einstellplättchen, dadurch gekennzeichnet , daß die Nocken (4) im Bereich des Nockengrundkreises radial derart zurückgesetzt sind, daß ein Herausheben der Einstellplättchen (10) aus der Vertiefung (8) ermöglicht ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Nocken (4) im Bereich des Nockengrundkreises mit einer Abflachung (14) versehen sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, bei der die Einstellplättchen unmittelbar zwischen den Nocken und den Stößeln in einer scheibenförmigen Vertiefung angeordnet1300U/0640sind, dadurch gekennzei c h η e t , daß die Nocken (4) im zurückgesetzten Bereich mit einer seitlichen Abschrägung (16) versehen sind.
- 4. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, bei der die Einstellplättchen in der Vertiefung von einem ringförmigen Steg umfaßt sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Höhe des Steges (12) an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen (20) verringert ist.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der zurückgesetzte Bereich der Nocken (4) jeweils der Bereich ist, der während des Verbrennungstaktes der Brennkraftmaschine den Stößel (6) bzw. das Einstellplättchen (10) überfährt.1300U/064O - 3 -ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792938283 DE2938283A1 (de) | 1979-09-21 | 1979-09-21 | Vorrichtung zum steuern der gaswechselventile einer brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792938283 DE2938283A1 (de) | 1979-09-21 | 1979-09-21 | Vorrichtung zum steuern der gaswechselventile einer brennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2938283A1 true DE2938283A1 (de) | 1981-04-02 |
Family
ID=6081506
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792938283 Withdrawn DE2938283A1 (de) | 1979-09-21 | 1979-09-21 | Vorrichtung zum steuern der gaswechselventile einer brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2938283A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0209697A1 (de) * | 1985-06-22 | 1987-01-28 | Stettner & Co. | Ventileinstellplatte |
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| DE4111704A1 (de) * | 1990-04-11 | 1991-10-17 | Gen Motors Corp | Ventilbetaetigung mit spiel- und nachgiebigkeits-ausgleich |
| DE10361188B4 (de) * | 2002-12-27 | 2010-06-24 | Suzuki Motor Corp., Hamamatsu-Shi | Ventilantriebsvorrichtung und diese aufweisende Brennkraftmaschine |
| DE102008057135B4 (de) * | 2008-11-13 | 2020-11-12 | Audi Ag | Brennkraftmaschine mit einem Rollenschlepphebel aufweisenden Ventiltrieb |
-
1979
- 1979-09-21 DE DE19792938283 patent/DE2938283A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AUDI AG, 8070 INGOLSTADT, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |