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DE2936003C2 - Mit Endringen versehene Zylinderschablone für Siebdruckmaschinen - Google Patents

Mit Endringen versehene Zylinderschablone für Siebdruckmaschinen

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Publication number
DE2936003C2
DE2936003C2 DE2936003A DE2936003A DE2936003C2 DE 2936003 C2 DE2936003 C2 DE 2936003C2 DE 2936003 A DE2936003 A DE 2936003A DE 2936003 A DE2936003 A DE 2936003A DE 2936003 C2 DE2936003 C2 DE 2936003C2
Authority
DE
Germany
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recesses
end rings
ring
template
stencil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2936003A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2936003A1 (de
Inventor
Mathias 4815 Schloß Holte-Stukenbrock Mitter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ramisch Kleinewefers GmbH
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to AT0422380A priority patent/AT380203B/de
Priority to NL8004839A priority patent/NL8004839A/nl
Priority to US06/182,325 priority patent/US4383481A/en
Priority to GB8028241A priority patent/GB2057971B/en
Priority to BE0/202007A priority patent/BE885112A/fr
Publication of DE2936003A1 publication Critical patent/DE2936003A1/de
Priority to US06/435,896 priority patent/US4475455A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2936003C2 publication Critical patent/DE2936003C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/34Screens, Frames; Holders therefor
    • B41F15/38Screens, Frames; Holders therefor curved

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mit Endringen versehene Zylinderschablcne für Siebdruckmaschinen entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Es ist bereks eine Zyiindersc«iablone gemäß dem Oberbegriff des Anspruches \ bekannt, die Endringe trägt, die in ihren Wandungen Au.-iehmungen aufweisen. Die in der DE-OS 17 61 462 dargestellten und beschriebenen Ausnehmungen, die in einem Außenflansch des Endringes angeordnet sind, sind radial ausgefräst, wobei die äußere Ringrippe einen Anschlußteil bildet zu einem Lager- und Antriebsring. Diese Anschlußteile sind notwendig, um die Schablone von ihren Lagerringen zu trennen. Diese bekannte Vorrichtung ermöglicht jedoch nicht, in das Innere der Schablone einzugreifen, zumal der eigentliche Ringbereich vollständig geschlossen ist.
Im Inneren der Schablone sind aber Einrichtungen vorhanden, die einerseits beim Ausheben der Schablone aus ihren Lagern ergriffen werden müssen und andererseits manchmal auch nachgestellt werden müssen. Diese Einrichtungen bestehen häufig aus einem Farbzufüh- w rungsrohr und einer Rakel bzw. aus einem Auftragselement, das beides vereint und nach Art einer Schlitzrakel arbeitet. Außerdem sind Meßgeräte im Inneren der Schablone vorhanden, die den Farbtümpel abtasten und deren Abtastfinger eingestellt oder nachgestellt werden muß. Diese Einrichtungen, insbesondere das Farbzuführungsrohr und die Rakel sind im Schablonenbereich verhältnismäßig biegesteif ausgelegt, je weiter aber sie außerhalb des Schablonenbereiches ergriffen werden, umso stärker ist die Verbiegungs- und Durchbiegungsgefahr. Das gilt für das Ausheben der Schablone mit ihren Inneneinrichtungen wie auch für das Einsetzen der Schablone mit ihren Inneneinrichtungen, wobei gerade das Einsetzen besonders gefährlich ist, weil diese Einrichtungen, insbesondere auch die Rakeln sich auf der Innenmantelfläche der Schablone markieren, was beim Drucken zu Ausfällen führt.
Somit können die Inneneinrichtungen der Schablone beim Gegenstand der DE-OS 17 61 462 nicht dicht genug in ihrem biegesteifen Bereich ergriffen werden.
Durch die Auslegeschrift 25 05 903 ist eine weitere Ausbildung von Endringen bekannt, die an ihrer äußeren Stirnfläche zwei einander gegenüberliegende Verbindungsbolzen aufweisen, die in eine Lagerhülse bajonettverschlußartig einrastbar sind. Um die Bewegung der Verbindungsbolzen beobachten zu können, weisen die Endringe in ihrem Außenbereich zurückspringende Stirnflächen auf, so daß sich zwischen den Schablonenendringeri und der Lagerhülse öffnungen ergeben. Diese Öffnungen liegen aber wieder weit von dem biegesteifen Bereich der Schabloneneinrichtungen entfernt und ermöglichen nicht einen direkten Eingriff in den Endnngbereich. Es ist mit einer solchen Ausbildung nicht möglich, sehr nah an das Schabloneninnere heranzukommen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrnnde, eine Möglichkeit zu schaffen, mit Werkzeugen beliebiger Art bzw. auch mit Hebemitteln in radialer Richtung den Zugang zu Teilen zu erhalten, die im Inneren der Schablone liegen, wobei die Distanz so gering wie möglich zu diesem gehalten werden soll, um die inneren Einrichtungen der Schablone zu erfassen, damit insbesondere beim Ausheben der Schablone und Einsetzen derselben keine Verbiegungen der Schabloneneinrichtungen entstehen können.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Mit der Erfindung ist es nunmehr möglich, mit Werkzeugen oder auch mit Hebe- und Tragmechanismen in das Innere des Endringbereiches einzugreifen, da nunmehr ein Zugang für diese Werkzeuge oder dergleichen durch die Ausnehmungen, die als Montage- und Demontageöffnungen dienen, vorgesehen ist Die Schablone kann somit durch die Hebezeuge aus ihren Lagern mit ihren Inneneinrichtungen ausgehoben und abtransportiert werden, bis in ihre Wascheinrichtung, wobei durch das Erfassen der Inneneinrichtungen nahe ihres biegesteifen Bereiches eine Schonung der Einrichtungen bei der Demontage des Waschvorganges und auch bei der Montage erzielt wird. Bei letzterem Vorgang erfolgt dies unter größtmöglicher Schonung auch der Schablone. Außerdem ist es möglich, durch die Ausnehmungen hindurch z. B. Überwachungseinrichtungen einzustellen, gegebenenfalls auch zu montieren oder zu demontieren.
Zweckmäßige Weiterbildungen des Gegenstandes nach Anspruch 1 sind in den Unteransprüchen beschrieben. Bei Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 2 ist der Vorteil gegeben, daß, wenn man mit einem Adapterring arbeitet, dieser allein oder auch zusätzlich mit den entsprechenden Ausnehmungen versehen ist.
Bei Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 3 ist der Vorteil gegeben, daß es gleichgültig ist, in welcher Stellung die Schablone steht. Es sind immer Ausnehmungen vorhanden, daß man von oben eingreifen kann, aber es ist auch die Möglichkeit gegeben, daß man von der Seite oder auch von unten Zugang zu den Teilen haben kann, die im Inneren der Schablone liegen.
Bei Ausgestaltung des Gegenstandes nach Anspruch 4 ist der Vorteil gegeben, daß durch die schlitzförmige Ausbildung der Ausnehmungen, wobei die Schlitze fluchtend zueinander auf einem Kreisumfang liegen, Hebezeuge, deren Greifarme sich auf einander zu- und voneinander fortbewegen, den gewünschten Bewegungsspielraum haben.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Teil der Zylinderschablone mit Endring im Schaubild,
F i g. 2 einen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Schablone selbst mit 1 in der Zeichnung bezeichnet und an ihren Enden 4urch Endringe 2 getragen. Die Schablone kann aus beliebigem, an sich bekannten Material, bestehen. Es handelt sich um eine sogenannte Rundoder Zylinderschablone. Die Schablone selbst ist auf ihren beiden Endringen in an sich bekannter Weise befestigt Bei beiden Figuren ist jeweils nur eine Seite dargestellt
Erfindungsgemäß hat mindestens einer der Endringe, vorzugsweise aber beide Endringe der Schablone in ihrer Wandung mindestens eine Ausnehmung 20, wobei es aber vorteilhaft ist, mehrere Ausnehmungen 20 vorzusehen und diese gleichmäßig auf dem Umfang des Endringes za verteilen, wie es in F i g. 1 dargestellt ist. Die Ausnehmungen 20 sind in der F i g. 1 als Schlitze dargestellt und bieten eine Eingriffsmöglichkeit von Hand oder durch Werkzeug bzw. durch Teile von Hebezeugen in das Innere des Endringes in radialer oder diagonaler Richtung, wobei aber die Ausnehmungen 20 derart gestaltet sein können, daß eine verhältnismäßig große Bewegungsfreiheit für den Eingriff ermöglicht ist. Die Ausnehmungen 20 liegen in Abständen a voneinander entfernt, wobei die Achsrichtung der Schlitze fluchtend auf dem Kreisumfang liegt Die vorgesehenen Abstände a der Ausnehmungen 20 im Verhältnis zueinander geben die Gewähr, daß der Endring seine notwendige Stabilität behält
Die Form der Ausnehmungen kann anders gewählt werden als dargestellt Es müssen nicht auf einer Kreisebene liegendeSchlitze sein, diese können auf der Zylinderfläche des Endringes oder auf der Kegelfläche liegen, es können Ausnehmungen beliebiger Formgebung und beliebiger A.izahl im Wandungsmaterial des Endringes vorgesehen werden, die durchgehend ausgebildet sind, wesentlich ist, daß eine genügende Eingriffsmöglichkeit besteht, um zu Teilen zu gelangen, die im Inneren der Schablone liegen. Diese Teile sind in F i g. 1 nicht dargestellt, in F i g. 2 ist eine Rakelrolle 3 gezeigt, die mit ihrem Wellonstumniel 30 getrennt wurde von ihrem Lager bzw. von ihrem Antrieb. Im Inneren einer solchen Siebdruckschablone kann sich noch ein Fabrohr befinden, Zuführungsmittel für Druckpaste, Überwachungsmittel für den vor der Ruhel angeordneten Farbtümpel, eine andere Form einer Rakel, Pumpwalzen, Farbtümpelbegrenzsr u.dgl. Alle diese sogenannten Innereien einer derartigen Zylinderschablone brauchen jetzt nicht von der großen öffnung der Endringe her axial mittig bedient zu werden, sondern sind von außen zugänglich, allein durch die Anordnung von Ausnehmungen 20 im Mantel der Endringe 2.
Es sind noch, wie aus F i g. 2 ersichtlich, Endringe bekannt, die mit einem Hilfsring 22 versehen sind, zur Adaptierung der Zylinderschablone 1 an ein beliebiges anderes Antriebssystem. Dieser Hilfsring kann durch Schrauben 122 am Hauptteil des Endringes 2 befestigt sein, beispielsweise durch eine Gewindebuchse 222. Dieser Hilfsring 22 kann selbst ebenfalls Ausnehmungen 322 tragen, wie es strichpunktiert in Fig. 2 dargestellt ist. Dies ist eine Möglichkeit. In Fig. 2 ist ferner ein bajonettverschlußartig festgelegter weiterer Ring 5 dargestellt, der aber lediglich symbolisch den Übergang zu einem Antriebs- und Lagersystem zeigt. Dieses Antriebs- und Lagersystem kann beliebig am Hilfsring oder am Endring befestigt werden. Hier soll lediglich angedeutet werden, daß die Festlegung des Endringes bzw. des Hilfs- oder Adapterringes an beliebige Antriebssysteme möglich ist
Durch die Anordnung von Ausnehmungen 20 bzw. 322 im Endringbereich sind Montage- bzw. Demontageöffnungen geschaffen, die es ermöglichen, so dicht wie möglich die Inneneinrichtungen der Schablone zu erfassen bzw. die Inneneinrichtungen zu montieren und zu demontieren bzw. einzustellen. Fig. 2 zeigt eine solche Inneneinrichtung, und zwar eine Rollrakel 3 mit einem ihrer Wellenstummel 30.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentanspruch e:
1. Mit Endringen versehene Zylinderschablone für Siebdruckmaschinen, wobei beide Endringe in ihrer Wandung Ausnehmungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (20, 322) in Form von am Umfang des Endringes verteilten Montage- und Demontageöffnungen ausgebildet sind.
2. Mit Endringen versehene Zylinderschablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montage- und Demontageöffnungen in einem Hilfsring (22) angeordnet sind.
3. Mit Endringen versehene Zylinderschablone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der als Durchbruch ausgebildeten Ausnehmungen (20, 322) gleichmäßig auf dem Umfang des Endringbereiches verteilt sind.
4. Mit £ndringen versehene Zylinderschablone nach Anspruch ! oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (20, 322) eines Endringes bzw. Hilfsringes schlitzförmig ausgebildet sind und die Längsrichtung der Schlitze fluchtend zueinander auf einem Kreisumfang liegen.
DE2936003A 1979-09-06 1979-09-06 Mit Endringen versehene Zylinderschablone für Siebdruckmaschinen Expired DE2936003C2 (de)

Priority Applications (7)

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DE2936003A DE2936003C2 (de) 1979-09-06 1979-09-06 Mit Endringen versehene Zylinderschablone für Siebdruckmaschinen
AT0422380A AT380203B (de) 1979-09-06 1980-08-19 Mit endringen versehene zylinderschablone fuer siebdruckmaschinen
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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (2)

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DE2936003A1 DE2936003A1 (de) 1981-03-26
DE2936003C2 true DE2936003C2 (de) 1985-11-14

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US (2) US4383481A (de)
AT (1) AT380203B (de)
BE (1) BE885112A (de)
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GB (1) GB2057971B (de)
NL (1) NL8004839A (de)

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GB2057971B (en) 1983-03-16
GB2057971A (en) 1981-04-08
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Owner name: RAMISCH KLEINEWEFERS GMBH, 4150 KREFELD, DE

8381 Inventor (new situation)

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